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21 Jah­re Fran­zis Kiosk in Leer: Fran­zis­ka Broers setzt auf Stamm­kun­den, per­sön­li­chen Ser­vice und Tradition

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Fran­zis­ka Broers in ihrem Kiosk in der Klaus-Groth-Stra­ße in Leer, den sie seit 2005 mit per­sön­li­chem Enga­ge­ment und viel Herz­blut betreibt.

 
21 Jah­re Fran­zis Kiosk in Leer: Fran­zis­ka Broers setzt auf per­sön­li­chen Ser­vice, Stamm­kun­den und Tradition
 

Seit 2005 betreibt Fran­zis­ka Broers ihren Kiosk in der Klaus-Groth-Stra­ße in Leer. Damals gehör­ten klei­ne Kios­ke noch vie­ler­orts zum Stadt­bild, auch in der Leera­ner Innen­stadt gab es zahl­rei­che die­ser Geschäf­te. Inzwi­schen sind vie­le ver­schwun­den. Fran­zis Kiosk hat sich dage­gen über 21 Jah­re behaup­tet. Mit per­sön­li­chem Ser­vice, einer treu­en Stamm­kund­schaft und einem offe­nen Ohr für indi­vi­du­el­le Wün­sche ist das Geschäft für vie­le Men­schen längst mehr als nur eine Einkaufsmöglichkeit.

LESERECHO | LEER IN OSTFRIESLAND

Seit mitt­ler­wei­le 21 Jah­ren gehört Fran­zis Kiosk zum Stadt­bild in Leer. Als Fran­zis­ka Broers im Jahr 2005 ihren Kiosk in der Klaus-Groth-Stra­ße eröff­ne­te, gab es in der Stadt Leer noch ins­ge­samt zehn Kios­ke. Heu­te hat sich die Situa­ti­on deut­lich ver­än­dert: Vie­le die­ser klei­nen Geschäf­te haben inzwi­schen geschlos­sen. Fran­zis Kiosk dage­gen ist geblie­ben und hat sich über zwei Jahr­zehn­te einen treu­en Kun­den­stamm aufgebaut.

Für vie­le Men­schen aus der Nach­bar­schaft ist das Geschäft längst mehr als nur eine Ein­kaufs­mög­lich­keit. Es ist ein fes­ter Anlauf­punkt im All­tag, an dem man sich kennt, mit­ein­an­der ins Gespräch kommt und neben dem Ein­kauf auch immer wie­der ein paar per­sön­li­che Wor­te wechselt.

Vom klas­si­schen Kiosk­sor­ti­ment bis zu fri­schem Kaf­fee und ofen­fri­schen Brötchen

Fran­zis Kiosk ist ein tra­di­tio­nel­ler Laden­ki­osk, bei dem die Kun­den direkt am Ver­kaufs­fens­ter bedient wer­den. Das Ange­bot umfasst ein viel­sei­ti­ges Sor­ti­ment für den täg­li­chen Bedarf und klei­ne Genuss­mo­men­te zwi­schen­durch. Dazu gehö­ren Eis, bun­te Schli­cker­tü­ten, Süßig­kei­ten, Knab­ber­ar­ti­kel und Spi­ri­tuo­sen eben­so wie Tabak­wa­ren und Tages­zei­tun­gen. Auch Han­dy­kar­ten aller gän­gi­gen Anbie­ter sind erhältlich.

Dar­über hin­aus bie­tet Fran­zis­ka Broers frisch gebrüh­ten Kaf­fee und täg­lich fri­sche Bröt­chen an. Selbst an Fei­er­ta­gen müs­sen die Kun­den nicht auf fri­sche Back­wa­ren verzichten.

Auch für eine klei­ne Kaf­fee­pau­se ist gesorgt: Bei Fran­zi gibt es stets frisch gebrüh­ten Kaf­fee. Wer mor­gens fri­sche Bröt­chen benö­tigt, kann eben­falls vor­bei­schau­en – und das sogar an Feiertagen.

Beson­ders kun­den­freund­lich sind die Öff­nungs­zei­ten. Unter der Woche ist Fran­zis Kiosk von 7 bis 20 Uhr geöff­net. Am Sams­tag und Sonn­tag kön­nen Kun­den zwi­schen 9 und 20 Uhr vor­bei­schau­en. Damit ist der Kiosk an sie­ben Tagen in der Woche für sei­ne Kund­schaft da.

Wenn zu Hau­se noch etwas fehlt: Der Kiosk um die Ecke hilft weiter

Manch­mal sind es gera­de die klei­nen Din­ge, die einen Kiosk um die Ecke so prak­tisch machen. Ob Zucker, Salz, Mehl oder ein ande­rer Arti­kel, der zu Hau­se gera­de fehlt: Nicht immer möch­te man dafür extra zum Super­markt fah­ren. Und manch­mal fällt einem erst am Sonn­tag oder spät am Abend auf, dass noch etwas benö­tigt wird. Auch dann ist Fran­zi für ihre Kun­den da. Vie­le die­ser Klei­nig­kei­ten des täg­li­chen Bedarfs bekommt man direkt bei ihr am Kioskfens­ter. Ein kur­zer Weg, ein freund­li­cher Kon­takt und schon ist das Pro­blem gelöst. Genau das macht einen Kiosk in der Nach­bar­schaft so wertvoll.

Per­sön­li­cher Kon­takt und indi­vi­du­el­le Kundenwünsche

Bei Fran­zis Kiosk steht der per­sön­li­che Kon­takt zur Kund­schaft im Mit­tel­punkt. Fran­zis­ka Broers kennt vie­le ihrer Kun­den seit Jah­ren. Zahl­rei­che Stamm­kun­den schau­en regel­mä­ßig am Ver­kaufs­fens­ter vor­bei. Man kennt sich, tauscht Neu­ig­kei­ten aus und nimmt sich ger­ne Zeit für einen klei­nen Klön­schnack. So ist über die Jah­re eine enge Ver­bin­dung zu vie­len Men­schen aus der Nach­bar­schaft entstanden.

Auch indi­vi­du­el­le Kun­den­wün­sche haben bei Fran­zi ihren Platz. Wird bei­spiels­wei­se eine bestimm­te Ziga­ret­ten­sor­te oder ein spe­zi­el­les Ziga­ret­ten­pa­pier gesucht, das gera­de nicht vor­rä­tig ist, bemüht sich Fran­zis­ka Broers, die gewünsch­ten Arti­kel nach Mög­lich­keit zu besor­gen. Die per­sön­li­chen Wün­sche ihrer Kun­den nimmt sie ernst und ver­sucht, pas­sen­de Lösun­gen zu finden.

Selbst an die vier­bei­ni­gen Besu­cher wird gedacht: Für Hun­de gibt es ein klei­nes Lecker­li. Es sind die­se per­sön­li­chen Auf­merk­sam­kei­ten, die den All­tag bei Fran­zis Kiosk prä­gen und für eine herz­li­che Atmo­sphä­re am Ver­kaufs­fens­ter sorgen.

Klei­ne Kios­ke ste­hen vor immer grö­ße­ren wirt­schaft­li­chen Herausforderungen

Dass ein inha­ber­ge­führ­ter Kiosk über 21 Jah­re bestehen kann, ist heu­te kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich. Gera­de klei­ne­re Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te ste­hen vor erheb­li­chen wirt­schaft­li­chen Herausforderungen.

Stei­gen­de Ener­gie­prei­se, höhe­re Ein­kaufs­kos­ten, wach­sen­de betrieb­li­che Anfor­de­run­gen und stei­gen­de Per­so­nal­kos­ten belas­ten die Unter­neh­men. Zum 1. Janu­ar 2027 steigt der gesetz­li­che Min­dest­lohn zudem von der­zeit 13,90 Euro auf 14,60 Euro brut­to pro Stunde.

Auch der Wan­del im Medi­en­kon­sum macht sich bemerk­bar. Immer weni­ger Men­schen grei­fen täg­lich zur gedruck­ten Zei­tung oder Zeit­schrift. Die rück­läu­fi­gen Ver­kaufs­zah­len der Tages­zei­tun­gen sind auch im Kioskge­schäft deut­lich zu spüren.

Fran­zis­ka Broers kann die­se Ent­wick­lung aus eige­ner Erfah­rung beur­tei­len. Als sie 2005 ihren Kiosk eröff­ne­te, war das Pres­se­re­gal noch deut­lich umfang­rei­cher bestückt. Die Aus­wahl an Tages­zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten war grö­ßer, eben­so die Anzahl der ange­bo­te­nen Exem­pla­re. Inzwi­schen hat sich das deut­lich ver­än­dert. Der Trend geht zuneh­mend weg von der gedruck­ten Zei­tung hin zu digi­ta­len Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­ten. Immer mehr Men­schen infor­mie­ren sich über Nach­rich­ten­por­ta­le, sozia­le Medi­en und ande­re Online-Ange­bo­te. Gleich­zei­tig sind die Ver­kaufs­prei­se für Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich gestie­gen. Die­se Ver­än­de­run­gen im Lese­ver­hal­ten und die rück­läu­fi­ge Nach­fra­ge nach gedruck­ten Medi­en bekommt auch Fran­zis­ka Broers in ihrem täg­li­chen Geschäft zu spü­ren. Für klei­ne Kiosk­be­trei­ber ist die­se Ent­wick­lung eine zusätz­li­che wirt­schaft­li­che Herausforderung.

Die Schlie­ßung vie­ler klei­ner Kios­ke ist des­halb auch Aus­druck eines struk­tu­rel­len Wan­dels im Ein­zel­han­del. Umso bemer­kens­wer­ter ist es, wenn ein Geschäft wie Fran­zis Kiosk über Jahr­zehn­te bestehen bleibt.

Tra­di­tio­nel­le Ver­kno­be­lung am 5. Dezember

Trotz der wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen blickt Fran­zis­ka Broers nach vor­ne. Sie setzt wei­ter­hin bewusst auf die Stär­ken ihres Geschäfts: per­sön­li­che Betreu­ung, Ver­läss­lich­keit, Kun­den­nä­he und ein offe­nes Ohr für die Wün­sche ihrer Stammkunden.

Eine beson­de­re Akti­on gehört eben­falls zur Vor­weih­nachts­zeit bei Fran­zi: Am 5. Dezem­ber fin­det bei Fran­zis Kiosk wie­der die tra­di­tio­nel­le Ver­kno­be­lung statt. Bei den Stamm­kun­den ist das Kno­beln sehr beliebt und sorgt jedes Jahr für eine gesel­li­ge Abwechs­lung in der Adventszeit.

 


Fran­zis Kiosk – Stand­ort und Kontaktdaten

Fran­zis Kiosk – Fran­zis­ka Broers

Klaus-Groth-Stra­ße 15

26789 Leer (Ost­fries­land)

Tele­fon: 0491 9923135

E‑Mail: fbroers@gmx.net

Öff­nungs­zei­ten:

  • Mon­tag bis Frei­tag: ca. 7 bis 20 Uhr

  • Sams­tag und Sonn­tag: 9 bis 20 Uhr

  • Auch an Fei­er­ta­gen geöff­net, mit fri­schen Brötchen.

 
Ver­lags­hin­weis: Der kos­ten­lo­se Leera­ner Jah­res­ka­len­der vom Lese­r­ECHO-Ver­lag am Niko­laus­tag bei Fran­zi am Kiosk

Save the Date: Am Niko­laus­tag gibt es den Leera­ner Jah­res­ka­len­der bei Franzi!

Ein wei­te­rer beson­de­rer Ter­min für alle Leera­ner: Am 6. Dezem­ber, dem Niko­laus­tag, ist Fran­zis Kiosk eine der Aus­ga­be­stel­len für den belieb­ten Leera­ner Jah­res­ka­len­der vom LeserECHO-Verlag.

Den gro­ßen Wand­ka­len­der gibt der Lese­r­ECHO-Ver­lag bereits seit mehr als zehn Jah­ren kos­ten­los für die Stadt und den Land­kreis Leer her­aus und ver­teilt ihn an ver­schie­de­nen Ausgabestellen.

Der Kalen­der ent­hält zahl­rei­che schö­ne Foto­mo­ti­ve aus der Stadt Leer und wich­ti­ge Ter­mi­ne und Ver­an­stal­tun­gen aus der Regi­on. Beson­ders prak­tisch für die Jah­res­pla­nung: Sämt­li­che nie­der­säch­si­schen Feri­en­ta­ge sind hell­blau hin­ter­legt. So las­sen sich die Feri­en­zei­ten auf einen Blick erken­nen und die Urlaubs­pla­nung wird deut­lich einfacher.

Dar­über hin­aus bie­tet der groß­for­ma­ti­ge Wand­ka­len­der aus­rei­chend Platz, um eige­ne Ter­mi­ne, Geburts­ta­ge und wich­ti­ge Ereig­nis­se ein­zu­tra­gen. Damit ist er nicht nur ein schö­ner Blick­fang an der Wand, son­dern auch ein prak­ti­scher Beglei­ter durch das gesam­te Jahr.

Also schon ein­mal vor­mer­ken: Am 6. Dezem­ber ist Niko­laus­tag bei Fran­zi – und dort gibt es auch den kos­ten­lo­sen Leera­ner Jah­res­ka­len­der vom LeserECHO-Verlag!

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Die­ser Bei­trag ist aus eige­nem redak­tio­nel­lem Inter­es­se ent­stan­den. Für die Ver­öf­fent­li­chung wur­de weder ein Ent­gelt gezahlt noch eine sons­ti­ge Gegen­leis­tung ver­ein­bart. Es han­delt sich daher aus­drück­lich um einen redak­tio­nel­len Bei­trag und nicht um eine Anzei­ge oder bezahl­te Werbung.

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag berich­tet regel­mä­ßig über die Ent­wick­lung des regio­na­len Ein­zel­han­dels, über inha­ber­ge­führ­te Geschäf­te, Hand­werks­be­trie­be und Selbst­stän­di­ge sowie über die wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen, vor denen sie ste­hen. Wir möch­ten zei­gen, was die Unter­neh­men in unse­rer Regi­on bewegt, wel­che Ver­än­de­run­gen sie erle­ben und mit wel­chem Enga­ge­ment sie ihren Betrieb führen.

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