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„Bau­en zur Chef­sa­che machen“: War­um die MOIN-Par­tei auf Olaf Bades Exper­ti­se setzt

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Vor dem UEG in Leer (von links): Tors­ten Bruns, Olaf Bade, Micha­el Run­den, Claus Gar­rels und Andre­as Mein­ders bei ihrem Aus­tausch über die anste­hen­den infra­struk­tu­rel­len Her­aus­for­de­run­gen im Landkreis.

Bau­en zur Chef­sa­che machen: War­um Olaf Bade als Exper­te für den Land­kreis Leer antritt

Leer. Der Land­kreis Leer steht vor einer infra­struk­tu­rel­len Bewäh­rungs­pro­be. Ob Schu­len, Sport­hal­len oder Ver­wal­tungs­ge­bäu­de – der Sanie­rungs­be­darf wächst, wäh­rend gleich­zei­tig die Bau­kos­ten stei­gen und kom­ple­xe Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren den Fort­schritt brem­sen. Um die­se Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, setzt die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN auf eine kla­re fach­li­che Lösung: Sie unter­stützt den über­par­tei­li­chen Kan­di­da­ten Olaf Bade. Die Begrün­dung der Wäh­ler­ge­mein­schaft ist dabei so sim­pel wie prä­zi­se: Bade ist ein aus­ge­wie­se­ner Exper­te für Kos­ten­kon­trol­le, Pro­jekt­steue­rung und nach­hal­ti­ges Bauen.

Exper­ti­se statt poli­ti­scher Routine

Für die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN ist die Nomi­nie­rung eines Fach­manns eine logi­sche Kon­se­quenz aus der aktu­el­len Situa­ti­on. Micha­el Run­den von der MOIN-Par­tei betont die Dring­lich­keit: „Wer den Land­kreis moder­ni­sie­ren will, braucht an der Spit­ze jeman­den, der Bau­pro­jek­te ver­steht, Kos­ten im Blick behält und mit dem Geld der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­ant­wor­tungs­voll umgeht. Olaf Bade bringt genau die­se Erfah­rung mit.“

Bade, der als Diplom-Bau­in­ge­nieur, Pro­jekt­ent­wick­ler und Unter­neh­mer glei­cher­ma­ßen in Ver­wal­tung, Wirt­schaft und Pra­xis zu Hau­se ist, bringt ein Pro­fil mit, das in der Kom­mu­nal­po­li­tik sel­ten ist. Er weiß aus ers­ter Hand, wie Pro­jek­te vor­be­rei­tet, kal­ku­liert und umge­setzt wer­den müs­sen. „Bau­en ist im Land­kreis Leer kei­ne Neben­sa­che“, stellt Bade unmiss­ver­ständ­lich klar. „Es geht um Schu­len, Infra­struk­tur, bezahl­ba­ren Wohn­raum, Kli­ma­schutz und um einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Steu­er­geld. Des­halb müs­sen Bau­en und Sanie­ren end­lich Chef­sa­che werden.“

Ein Sanie­rungs­fahr­plan nach nie­der­län­di­schem Vorbild

Um den schlei­chen­den Ver­fall der öffent­li­chen Infra­struk­tur zu stop­pen, schlägt Bade eine sys­te­ma­ti­sche Neu­aus­rich­tung vor. Sein Kern­in­stru­ment: ein ver­bind­lich fort­ge­schrie­be­ner Sanie­rungs­fahr­plan für alle kreis­ei­ge­nen Gebäu­de – ori­en­tiert am erfolg­rei­chen nie­der­län­di­schen Modell.

Durch eine lücken­lo­se Erfas­sung des Zustands, des Ener­gie­ver­brauchs sowie der Prio­ri­tä­ten und Kos­ten bei allen öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen soll der Land­kreis in die Lage ver­setzt wer­den, pro­ak­tiv zu agie­ren. Das Ziel ist klar: Inves­ti­tio­nen sol­len plan­bar wer­den, bevor aus ver­meint­lich klei­nen Schä­den kos­ten­in­ten­si­ve Sanie­rungs­fäl­le entstehen.

Auf dem Gelän­de des geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer (von links): Micha­el Run­den, Claus Gar­rels, Olaf Bade, Andre­as Mein­ders und Tors­ten Bruns. Im Gespräch erör­ter­te die Run­de, wie der Stand­ort durch moder­ne Mehr­fach­nut­zung und nach­hal­ti­ge Bau­wei­se zum zukunfts­fä­hi­gen Quar­tier ent­wi­ckelt wer­den kann.

Der Bil­dungs­cam­pus als Blau­pau­se für die Zukunft

Beson­de­re Auf­merk­sam­keit wid­met der Fach­mann dem geplan­ten Bil­dungs­cam­pus in Leer. Statt einer mono­funk­tio­na­len Pla­nung schwebt Bade ein „fle­xi­bles Zukunfts­quar­tier“ vor. „Das Gelän­de soll­te nicht nur als rei­ner Bil­dungs­stand­ort geplant wer­den, son­dern als Raum für Bil­dung, Begeg­nung und öffent­li­che Nut­zung“, erläu­tert er. Dort, wo es öko­no­misch und archi­tek­to­nisch sinn­voll ist, sieht er die Chan­ce, bezahl­ba­ren Wohn­raum in den obe­ren Eta­gen zu schaffen.

Die­ses Kon­zept der „Mehr­fach­nut­zung“ möch­te Bade als neu­es Leit­prin­zip im Land­kreis eta­blie­ren. Modu­la­res Bau­en spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le: Gebäu­de sol­len so kon­zi­piert wer­den, dass sie sich anpas­sen las­sen. Ein Klas­sen­raum von heu­te könn­te mor­gen als Büro, Kita oder Wohn­raum die­nen oder – dank modu­la­rer Bau­wei­se – sogar an ande­rer Stel­le wie­der­ver­wen­det werden.

Quar­tiers­ent­wick­lung neu denken

Bades Visi­on geht weit über den Bil­dungs­cam­pus hin­aus. Er plä­diert für eine vor­aus­schau­en­de Stadt- und Quar­tiers­ent­wick­lung, bei der öffent­li­che Flä­chen kon­se­quen­ter genutzt wer­den. Er sieht Poten­zia­le in der Nach­ver­dich­tung auf, neben oder über Park­flä­chen, Sport­hal­len und Super­märk­ten. „Wir müs­sen öffent­li­che Flä­chen bes­ser nut­zen und Gebäu­de so ent­wi­ckeln, dass sie auch in Zukunft noch pas­sen“, so Bade.

Mit der Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN setzt Olaf Bade damit ein deut­li­ches Signal für den Wahl­kampf: Die Moder­ni­sie­rung des Land­krei­ses soll auf einem soli­den Fun­da­ment aus tech­ni­scher Kom­pe­tenz, wirt­schaft­li­cher Weit­sicht und nach­hal­ti­ger Pla­nung stehen.

Die­ser Bei­trag infor­miert über die poli­ti­schen Schwer­punk­te des Kan­di­da­ten Olaf Bade und die Unter­stüt­zung durch die Wäh­ler­ge­mein­schaft MOIN. Wei­te­re Hin­ter­grün­de und aktu­el­le Infor­ma­tio­nen aus dem Land­kreis Leer fin­den Sie wie gewohnt auf dem Lese­r­ECHO-Por­tal – unab­hän­gig, aktu­ell und ohne Bezahlschranken.

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