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Deut­sche Bahn inves­tiert in Sau­ber­keit – Con­ne­mann begrüßt Maß­nah­men für die Region

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Kampf gegen Kip­pen, Graf­fi­tis und Co.: Deut­sche Bahn star­tet „Früh­jahrs­putz“ an Bahn­hö­fen in Wee­ner, Leer und Papenburg

Berlin/Weener/Leer/Papenburg. Bahn­hö­fe sind weit mehr als rei­ne Ver­kehrs­punk­te – sie sind eine Visi­ten­kar­te für Städ­te und Regio­nen. Doch vie­ler­orts ent­spricht der ers­te Ein­druck nicht dem Ide­al: Graf­fi­tis an Wän­den, Kip­pen und Kau­gum­mis auf den Bahn­stei­gen, beschä­dig­te Sitz­bän­ke. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Deut­sche Bahn star­tet ihren bun­des­wei­ten „Früh­jahrs­putz“ – und auch die Bahn­hö­fe in Wee­ner, Leer und Papen­burg pro­fi­tie­ren davon.

Die CDU‑Bundestagsabgeordnete Git­ta Con­ne­mann begrüßt die Initia­ti­ve aus­drück­lich: „Der ers­te Ein­druck zählt. Dre­cki­ge Bahn­hö­fe und voll­ge­müll­te Bahn­stei­ge scha­den dem Ruf der Bahn. Des­halb ist es gut, dass die Deut­sche Bahn unse­re Bahn­hö­fe rei­nigt. Denn Pend­ler, Rei­sen­de und Tou­ris­ten sol­len sich will­kom­men fühlen.“

50 Mil­lio­nen Euro für mehr Sau­ber­keit und Sicherheit

Mit dem Sofort­pro­gramm „Mehr Sicher­heit & Sau­ber­keit an Bahn­hö­fen“ inves­tiert die Deut­sche Bahn zusätz­lich 50 Mil­lio­nen Euro in die Pfle­ge und Instand­hal­tung ihrer Sta­tio­nen. Rund 1.400 Bahn­hö­fe, vor allem im länd­li­chen Raum, wer­den davon pro­fi­tie­ren – dar­un­ter auch die Stand­or­te in Wee­ner, Papen­burg und Leer.

Die Maß­nah­men sind umfassend:

  • Rei­ni­gung von Trep­pen, Auf­zü­gen, Bahn­stei­gen und Tunneln

  • Säu­be­rung von Glas­flä­chen, Auto­ma­ten, Sitz­be­rei­chen, Vitri­nen und Schließfächern

  • Ein­satz zusätz­li­cher mobi­ler Handwerker‑Teams, die defek­te Auf­zü­ge, beschä­dig­te Schei­ben oder ande­re Män­gel schnel­ler repa­rie­ren sollen

 

Git­ta Con­ne­mann am Bahn­hof Leer: Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ver­schafft sich vor Ort einen Ein­druck vom bun­des­wei­ten Früh­jahrs­putz der Deut­schen Bahn. Das Pro­gramm soll die Sta­tio­nen in Wee­ner, Leer und Papen­burg sicht­bar auf­wer­ten – ein wich­ti­ges Signal für Pend­ler, Rei­sen­de und die gesam­te Region.

Ein sicht­ba­res Signal für Reisende

Con­ne­mann zeigt sich opti­mis­tisch: „Am Ende strah­len unse­re Sta­tio­nen hof­fent­lich mit der Son­ne um die Wet­te.“ Sie erin­nert dar­an, dass die Deut­sche Bahn frü­her welt­weit als Vor­bild für Pünkt­lich­keit und Sau­ber­keit galt. Zwar wer­de es ange­sichts vie­ler Bau­stel­len wei­ter­hin zu Ver­zö­ge­run­gen kom­men, doch zumin­dest beim Erschei­nungs­bild der Bahn­hö­fe soll es spür­bar vor­an­ge­hen. „Die Kun­den sol­len sich jeden­falls wie­der wohl fühlen.“

Mit dem Früh­jahrs­putz setzt die Bahn ein deut­li­ches Zei­chen: Sau­be­re, gepfleg­te Bahn­hö­fe sind ein wich­ti­ger Schritt, um Rei­sen­den ein posi­ti­ves Gefühl zu ver­mit­teln – und den öffent­li­chen Ver­kehr ins­ge­samt attrak­ti­ver zu machen.

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