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EWE Go erhöht Prei­se für das elek­tri­sche Laden

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Grund dafür sind stark gestie­ge­ne Ein­kaufs­prei­se auf dem Energiemarkt

 Der Olden­bur­ger Mobi­li­täts­dienst­leis­ter EWE Go erhöht die Prei­se für das elek­tri­sche Laden mit der EWE Go Mobi­li­ty Card. Ab dem 1. Febru­ar 2023 kos­tet das Laden an EWE-Go-Lade­säu­len sie­ben Cent pro Kilo­watt­stun­de mehr – für AC und für DC Lade­vor­gän­ge glei­cher­ma­ßen. Das Laden an AC-Säu­len kos­tet somit 49 Cent pro Kilo­watt­stun­de, das DC-Laden (Schnell­a­den) 59 Cent pro Kilo­watt­stun­de. In den Prei­sen ist die Mehr­wert­steu­er von 19 Pro­zent bereits ent­hal­ten. Auch das Laden an Roa­ming-Part­ner-Lade­säu­len wird teu­rer – an AC-Lade­punk­ten um brut­to zehn Cent pro Kilo­watt­stun­de, an DC-Lade­punk­ten um brut­to fünf Cent pro Kilowattstunde.

 Als Grund für die Preis­er­hö­hung nennt EWE Go die stark gestie­ge­nen Strom­prei­se. Ilker Akka­ya, Geschäfts­füh­rer der EWE Go GmbH, erklärt: „Die Ener­gie­prei­se befin­den sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Da die Ein­kaufs­prei­se für Lade­strom in der Ver­gan­gen­heit kon­ti­nu­ier­lich gestie­gen sind, müs­sen wir – wie vie­le Wett­be­wer­ber auch – unse­re Prei­se anpas­sen.“ Im Ver­gleich ist EWE Go immer noch güns­ti­ger als vie­le ande­re Anbieter.

 

EWE Go Mobi­li­ty Card wei­ter­hin zu ein­ma­li­gem Festpreis

Die EWE Go Mobi­li­ty Card mit einer kilo­watt­stun­den­schar­fen Abrech­nung ist seit dem 1. Janu­ar 2020 auf dem Markt. Sie kos­tet ein­ma­lig 9,90 Euro. Eine monat­li­che Grund­ge­bühr fällt nicht an. Mit der Kar­te lässt es sich euro­pa­weit an mehr als 240.000 Lade­punk­ten laden.

EWE Go betreibt bun­des­weit mehr als 1.800 Lade­punk­te und baut die­ses Enga­ge­ment kon­ti­nu­ier­lich wei­ter aus. Damit betreibt das Unter­neh­men das dich­tes­te Strom­la­de­netz im Nordwesten.


 

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Solar­kraft­wer­ke für Bal­kon, Haus­wand und Gara­ge — Kom­plett­an­la­ge aus Ostfriesland

Mit einem 600 Watt Bal­kon­kraft­werk las­sen sich nach Anga­ben der Deut­schen Gesell­schaft für Son­nen­en­er­gie im Nor­den Deutsch­lands rund 600 Kilo­watt­stun­den im Jahr erzeu­gen. Bei stei­gen­den Strom­prei­sen und den öko­lo­gi­schen Vor­tei­len ist es daher auch kein Wun­der, dass die Nach­fra­ge von Mini-Solar­kraft­wer­ken spür­bar ansteigt.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Elek­tro-Meis­ter­be­trieb von Micha­el Ger­brand aus Flachs­meer  und dem Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Ihren ( bei­de aus dem LK-Leer ) wur­den 111 Mini-Solar­kraft­wer­ke zusam­men­ge­stellt und ent­spre­chend geor­dert. Am 9. Novem­ber wur­den die 222 hoch­wer­ti­gen 370-Watt-Solar­mo­du­le beim Lese­r­ECHO- Ver­lag in Ihren ange­lie­fert. Die dazu­ge­hö­ri­gen Wech­sel­rich­ter sind eben­falls bestellt und sol­len im Dezem­ber ein­tref­fen. Kabel- und Ste­cker-Sets pas­send zum Solar­kraft­werk lie­gen schon bei bei Ger­brand bereit.

Elek­tro­meis­ter Micha­el Ger­brand: “Uns war es wich­tig, dass alle Kom­po­nen­ten auf­ein­an­der abge­stimmt sind, unse­re Kun­den kön­nen sogar die Ste­cker ohne Auf­preis frei aus­wäh­len. Die Solar­mo­du­le sind vom TÜV-Rhein­land abge­nom­men und auf die Wech­sel­rich­ter gibt es eine 20-Jah­res-Garan­tie, somit kön­nen wir ein TOP-Pro­dukt zu einem Akti­ons­preis von nur 990,00 Euro inkl. MwSt. anbieten.” 

Neben der hohen Qua­li­tät spielt auch das Design eine wich­ti­ge Rol­le. Die Rah­men der Solar­mo­du­le sind in einem edlen Anthra­zit-Ton gehal­ten. Gera­de für Fir­men­kun­den, die ihre öko­lo­gi­sche Aus­rich­tung zei­gen wol­len, ist eine schi­cke Solar­an­la­ge an der Haus­front eine sinn­vol­le und schö­ne Inves­ti­ti­on. Die ers­te Anla­ge wur­de im Dezem­ber 2022 in der Ihre­ner Stra­ße 182 mon­tiert und kann damit am Fir­men­ge­bäu­de des Lese­r­ECHO-Ver­lags begut­ach­tet werden.

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