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Füh­rung im Kunst­haus Leer

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Copy­right: Land­kreis Leer/Jürgen Bambrowicz

Zu sehen ist die Aus­stel­lung „Was heißt hier ´Typisch Norddeutsch´?“

 
Am Mitt­woch, 19. Juli, führt Susan­ne Augat, Lei­te­rin des Kunst­hau­ses Leer, durch die aktu­el­le Aus­stel­lung “Was heißt hier ´Typisch Nord­deutsch´? – Hel­mut Feld­mann und Ahl­rich van Ohlen im Dia­log”. Los geht es um 16 Uhr. Gezeigt wer­den Gemäl­de und Druck­gra­phi­ken der gebür­ti­gen ost­frie­si­schen Künst­ler, die sie zu die­sem The­ma in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren erar­bei­tet haben.
 
Hel­mut Feld­mann malt aus lasie­ren­den Kup­fer­druck­farb­schich­ten eine tief ver­in­ner­lich­te, vom Men­schen unbe­rührt geblie­be­ne Natur. Ahl­rich van Ohlen spürt in sei­nen Holz- und Lin­ol­schnit­ten der Bezie­hung zwi­schen der Land­schaft und den in ihr leben­den Men­schen nach. Die über 60 Wer­ke der befreun­de­ten Künst­ler tre­ten in der Schau in einen span­nungs­vol­len Dialog.
 
Sie ist noch bis zum 20. August Diens­tag bis Don­ners­tag sowie sonn­tags von 14 bis 17 Uhr geöff­net. Der Ein­tritt sowie die Teil­nah­me an der Füh­rung sind kos­ten­frei. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.kunsthaus-leer.de.

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