Freizeit

Hand­le­sha­fen Leer

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Moder­ne Archi­tek­tur trifft Tra­di­ti­on: Die Nes­se­brü­cke und das Haus „LEDA“ in Leer Ost­fries­land. Foto: Ingo Ton­sor @ Lese­r­ECHO-Ver­lag

Mari­ti­mes Flair und his­to­ri­sche Roman­tik: Das Quar­tier am alten Han­dels­ha­fen in Leer

Zwi­schen der Ness­e­stra­ße und dem Leera­ner Frei­zeit­ha­fen an der Leda erstreckt sich ein beson­de­res Are­al: Das moder­ne Quar­tier „Am alten Han­dels­ha­fen“. Geprägt durch Stra­ßen­zü­ge wie Am Nes­se­ufer und den Ernst-Pagels-Weg sowie den angren­zen­den Insel­gar­ten, ver­bin­det die­ses Vier­tel zeit­ge­nös­si­sche Archi­tek­tur mit dem his­to­ri­schen Erbe der Stadt. Die moder­ne Hafen­be­bau­ung lie­fert eine Kulis­se, die den mari­ti­men Cha­rak­ter Leers per­fekt widerspiegelt.


Der Frei­zeit­ha­fen: Ein unver­gess­li­ches Liegeerlebnis

Direkt inmit­ten der Alt­stadt liegt der Frei­zeit­ha­fen. Kunst­voll reno­vier­te Häu­ser, his­to­ri­sche Fas­sa­den, hüb­sche Gas­sen und uri­ge Läden sowie Cafés prä­gen die direk­te Umge­bung. Ent­lang der Ufer­pro­me­na­de führt der Weg in die lang­ge­streck­te Fuß­gän­ger­zo­ne, die mit zahl­rei­chen Geschäf­ten, Restau­rants und Cafés zum Bum­meln und Ent­span­nen einlädt.

Für Skip­per bie­tet der Hafen auf­grund die­ser zen­tra­len Lage ein opti­ma­les Umfeld. Gele­gen an den Was­ser­stra­ßen Leda und Ems, befin­det sich der Leera­ner Hafen etwa 48 Mei­len von der Nord­see ent­fernt. Dank einer See­schleu­se ist der Zugang kom­plett tide­un­ab­hän­gig. Bei der Anfahrt über die Was­ser­we­ge ist ledig­lich die aktu­el­le Gezei­ten­ta­bel­le der See­schleu­se zu beachten.


Ein per­fek­ter Tag in Leer: His­to­ri­sche High­lights im Überblick

Die Ver­bin­dung aus mari­ti­mem Leben und Geschich­te lässt sich ide­al bei einer Tages­fahrt erle­ben. Ein Rund­gang durch die Stadt offen­bart eine Viel­zahl an his­to­ri­schen Sehenswürdigkeiten:

  • Die Alt­stadt Leer: Ein his­to­ri­scher Kern mit engen Gas­sen und beson­de­rer Atmo­sphä­re, der regel­mä­ßig als belieb­te Kulis­se für Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen dient.

  • Das Alte Rat­haus: Ein beein­dru­cken­des Bau­werk aus dem 18. Jahr­hun­dert im Her­zen der Stadt. Heu­te fun­giert es als Muse­um und zeigt eine Samm­lung his­to­ri­scher Arte­fak­te und Kunstwerke.

  • Die Alte Waa­ge: Ein ehe­ma­li­ger Han­dels­platz aus dem 18. Jahr­hun­dert direkt am Hafen. Das dor­ti­ge Muse­um doku­men­tiert die regio­na­le Handelsgeschichte.
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  • Der Alte Han­dels­ha­fen: Einst zen­tra­ler Umschlag­platz im 18. Jahr­hun­dert, heu­te ein Ort für Spa­zier­gän­ge und Aus­gangs­punkt für Bootsfahrten.
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Der Tag in Leer ver­bin­det Kul­tur, land­schaft­li­che Ein­drü­cke und kuli­na­ri­sche Ange­bo­te, bevor die Rück­rei­se vom Bus­ab­fahrts­ort ange­tre­ten wird.

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Ein Blick auf das Pan­ora­ma am Hafen offen­bart das gelun­ge­ne Zusam­men­spiel aus moder­ner Inge­nieurs­kunst und mari­ti­mem Lebens­ge­fühl. Wo Rude­rer im Hafen­ge­wäs­ser der Leda ihre Bah­nen zie­hen, prä­gen mar­kan­te Bau­wer­ke wie die Lud­wig-Klopp-Pro­me­na­de, der Wil­ly-Brandt-Platz und die mar­kan­te Nes­se­brü­cke das heu­ti­ge Stadt­bild von Leer. Auf der Halb­in­sel „Nes­se“, einem in jüngs­ter Zeit neu ent­stan­de­nen Stadt­teil, ver­bin­den sich inno­va­ti­ve Archi­tek­tur­pro­jek­te mit his­to­ri­schen Plätzen. 
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