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Hotel in Bin­gum: 16 Zim­mer am Bin­gu­mer Deich geplant

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Orts­vor­ste­her Sön­ke Eden gemein­sam mit Anne Schüür, Ste­fan Schüür und Roman Keil am geplan­ten Hotel­stand­ort am Bin­gu­mer Deich. Eden begrüßt das Vor­ha­ben als wei­te­re Auf­wer­tung der Infra­struk­tur und des tou­ris­ti­schen Ange­bots in Bingum.

Hotel­pro­jekt in Bin­gum: Inves­to­ren­grup­pe plant 16 Zim­mer am Deich

Inves­to­ren­grup­pe Deich­quar­tier Bin­gum will ehe­ma­li­ges Wohn- und Geschäfts­haus in einen hoch­wer­ti­gen Beher­ber­gungs­be­trieb umwandeln

Bin­gum bekommt ein neu­es Hotel: Die Inves­to­ren­grup­pe Deich­quar­tier Bin­gum eGbR hat das Gebäu­de am Bin­gu­mer Deich 18 erwor­ben und plant dort die Umwand­lung eines ehe­ma­li­gen Wohn- und Geschäfts­hau­ses in ein Hotel mit 16 Zim­mern. Hin­ter dem Vor­ha­ben ste­hen Roman Keil, Felix Hapig, Man­fred Schüür und Ste­fan Schüür.

Geplant sind hoch­wer­ti­ge Ein­zel- und Dop­pel­zim­mer. Einen beson­de­ren Reiz soll die Lage direkt am Deich aus­ma­chen. Von dem Gebäu­de aus bie­tet sich der Blick auf die umlie­gen­den Wie­sen und die Land­schaft des Rhei­der­lands. Gleich­zei­tig liegt Bin­gum nur weni­ge Kilo­me­ter von Leer ent­fernt und ver­fügt damit über eine Ver­bin­dung zwi­schen länd­li­cher Lage und städ­ti­scher Infrastruktur.

Eine neue Per­spek­ti­ve für die Immobilie

Aus­gangs­punkt für das Pro­jekt war die zum Ver­kauf ste­hen­de Immo­bi­lie. Die Mit­glie­der der Inves­to­ren­grup­pe prüf­ten zunächst ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für eine künf­ti­ge Nut­zung und ent­wi­ckel­ten dar­aus die Idee, dem Gebäu­de eine neue Per­spek­ti­ve zu geben.

„Wir haben schnell das Poten­zi­al des Stand­orts erkannt und die Visi­on ent­wi­ckelt, die­sem beson­de­ren Ort neu­es Leben ein­zu­hau­chen“, erklärt die Deich­quar­tier Bin­gum eGbR. Ver­schie­de­ne Optio­nen sei­en geprüft und wirt­schaft­lich kal­ku­liert wor­den. Dabei habe sich her­aus­ge­stellt, dass die Hotel­nut­zung sowohl wirt­schaft­lich sinn­voll als auch per­sön­lich über­zeu­gend sei.

Die Inves­to­ren brin­gen unter­schied­li­che Erfah­run­gen in das Vor­ha­ben ein. Neben lang­jäh­ri­ger Erfah­rung im Immo­bi­li­en­be­reich ver­fügt Felix Hapig über Kennt­nis­se und Erfah­run­gen aus der Hotel­bran­che. Die­se Kom­bi­na­ti­on soll eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die wei­te­re Ent­wick­lung des Pro­jekts bilden.

Stand­ort an der Inter­na­tio­na­len Dollardroute

Ein wesent­li­cher Fak­tor für die Inves­to­ren ist die Lage direkt an der Inter­na­tio­na­len Dol­lard­rou­te. Nach Anga­ben aus der Pro­jekt­vor­stel­lung sind dort jähr­lich mehr als 90.000 Fahr­rad­tou­ris­ten unter­wegs. Damit befin­det sich der geplan­te Hotel­stand­ort an einer tou­ris­tisch rele­van­ten Rad­rou­te und in einem Markt, in dem Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten für Rad­rei­sen­de eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Bis­her ste­hen in Bin­gum unter ande­rem Feri­en­woh­nun­gen sowie der Cam­ping­platz Ems-Mari­na Bin­gum zur Ver­fü­gung. Das geplan­te Hotel soll die­ses Ange­bot ergän­zen und eine wei­te­re Ziel­grup­pe ansprechen.

Orts­vor­ste­her Sön­ke Eden begrüßt das Vor­ha­ben und sieht dar­in eine wei­te­re Auf­wer­tung für Bin­gum. Das Hotel kön­ne dazu bei­tra­gen, die tou­ris­ti­sche Infra­struk­tur des Ortes zu stär­ken und das bereits vor­han­de­ne Über­nach­tungs­an­ge­bot sinn­voll zu ergänzen.

 

So könn­te das geplan­te Hotel am Bin­gu­mer Deich 18 künf­tig aus­se­hen: Die Visua­li­sie­rung zeigt das Kon­zept für die Umnut­zung des ehe­ma­li­gen Wohn- und Geschäfts­hau­ses zu einem hoch­wer­ti­gen Hotel mit 16 Ein­zel- und Dop­pel­zim­mern. Die Deich­la­ge mit Blick auf die umlie­gen­den Wie­sen soll dabei einen beson­de­ren Reiz für Gäs­te bie­ten und das tou­ris­ti­sche Über­nach­tungs­an­ge­bot in Bin­gum ergän­zen. Visua­li­sie­rung: Deich­quar­tier Bin­gum eGbR

16 Zim­mer mit Blick auf Deich und Wiesen

Das geplan­te Hotel soll über 16 hoch­wer­ti­ge Ein­zel- und Dop­pel­zim­mer ver­fü­gen. Bei der Kon­zep­ti­on spielt die beson­de­re Lage der Immo­bi­lie eine zen­tra­le Rol­le. Der Blick auf den Deich und die umlie­gen­den Wie­sen soll den Gäs­ten ein beson­de­res Umfeld bieten.

Die Inves­to­ren sehen Bin­gum zudem auf­grund sei­ner Lage als inter­es­san­ten Aus­gangs­punkt für Besu­cher der Regi­on. Der Ort befin­det sich am Ein­gang zum Rhei­der­land und gleich­zei­tig in unmit­tel­ba­rer Nähe zu Leer. Damit tref­fen tou­ris­ti­sche Anzie­hungs­punk­te, Natur und eine gute Erreich­bar­keit aufeinander.

Die Deich­quar­tier Bin­gum eGbR möch­te das Gebäu­de lang­fris­tig zu einem erfolg­rei­chen Hotel­stand­ort ent­wi­ckeln. Ziel sei es, ein Pro­jekt zu schaf­fen, das wirt­schaft­lich trag­fä­hig ist, zum Cha­rak­ter des Ortes passt und einen Mehr­wert für Bin­gum und die Regi­on bietet.

Infra­struk­tur in Bin­gum wächst weiter

Dass die Ent­wick­lung der ört­li­chen Infra­struk­tur in Bin­gum vor­an­schrei­tet, zeigt auch ein wei­te­res Pro­jekt der Inves­to­ren­grup­pe. Gemein­sam mit Bün­ting wur­de bereits vor rund ein­ein­halb Jah­ren die loka­le Nah­ver­sor­gung erwei­tert. Mit der Ansied­lung einer C‑Box steht den Ein­woh­nern seit­dem ein Ange­bot mit einem voll­stän­di­gen Lebens­mit­tel­sor­ti­ment zur Verfügung.

Orts­vor­ste­her Sön­ke Eden sieht in sol­chen Pro­jek­ten wich­ti­ge Impul­se für die wei­te­re Ent­wick­lung Bing­ums. Sowohl die Ver­bes­se­rung der Nah­ver­sor­gung als auch die geplan­te zusätz­li­che Über­nach­tungs­mög­lich­keit sei­en Bau­stei­ne, die den Ort attrak­ti­ver mach­ten und sei­ne Infra­struk­tur Schritt für Schritt weiterentwickelten.

Mit dem Hotel soll nun ein wei­te­rer Bau­stein hin­zu­kom­men. Für die Inves­to­ren­grup­pe ist das Vor­ha­ben des­halb mehr als die rei­ne Umnut­zung eines bestehen­den Gebäu­des. Es geht auch dar­um, einen Stand­ort lang­fris­tig zu ent­wi­ckeln und vor­han­de­ne Poten­zia­le für Bin­gum und die Regi­on zu nutzen.

Die wei­te­ren Pla­nun­gen für das Hotel am Bin­gu­mer Deich 18 sol­len nun kon­kre­ti­siert wer­den. Die Inves­to­ren­grup­pe blickt nach eige­nen Anga­ben posi­tiv auf die Ent­wick­lung des Pro­jekts und will an dem Stand­ort ein beson­de­res Ange­bot schaf­fen, das wirt­schaft­lich trag­fä­hig ist und zugleich zu Bin­gum passt.

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