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Jetzt erst recht!”: Star­ke Vor­be­rei­tun­gen und Unter­stüt­zung für den 5. CSD in Leer

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Bun­tes Trei­ben und ein fried­li­cher Umzug durch die Innen­stadt: So stim­mungs­voll wie auf die­sem Archiv­bild von Ingo Ton­sor (© Lese­r­ECHO 2025) wird es auch am Sonn­abend, 15. August, wie­der in Leer, wenn der 5. CSD unter dem Mot­to „Sicht­bar. Laut. Jetzt erst recht!“ durch die Stra­ßen zieht.

Kla­re Kan­te für Viel­falt und Sicher­heit: 5. CSD Leer fin­det wie geplant statt

Die Vor­be­rei­tun­gen für den 5. Chris­to­pher Street Day (CSD) Leer lau­fen auf Hoch­tou­ren – und set­zen in die­sem Jahr ein beson­ders star­kes Zei­chen für Ent­schlos­sen­heit, Zusam­men­halt und ein fried­li­ches Mit­ein­an­der. Unter dem Mot­to “Sicht­bar. Laut. Jetzt erst recht!” ver­sam­melt sich die Com­mu­ni­ty am Sonn­abend, 15. August, in der Stadt.

Auf­grund des schreck­li­chen Vor­falls beim CSD in Ber­lin hat­te Lese­r­ECHO bei der Stadt Leer ange­fragt, inwie­weit der CSD in Leer davon im Hin­blick auf die Sicher­heit betrof­fen sein könn­te und ob die Ver­an­stal­tung über­haupt statt­fin­den kann. Dar­auf­hin gab es von Sei­ten der Stadt Leer eine kla­re Aus­sa­ge: Der CSD in Leer fin­det selbst­ver­ständ­lich statt. Um dies unter opti­ma­len Bedin­gun­gen zu gewähr­leis­ten, tra­fen sich Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Stadt, der Poli­zei, der Stadt­wer­ke Leer sowie des CSD-Orga­ni­sa­ti­ons­teams zu einem bereits län­ger geplan­ten, kon­struk­ti­ven Koope­ra­ti­ons­ge­spräch. Dabei unter­strich auch Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst sei­ne vol­le Unter­stüt­zung und wird per­sön­lich am CSD teil­neh­men sowie bei der Kund­ge­bung eine Rede halten.

Enger Schul­ter­schluss für ein siche­res und fried­li­ches Fest

In einem sehr guten und kon­struk­ti­ven Aus­tausch stan­den die orga­ni­sa­to­ri­schen Abläu­fe sowie die Gewähr­leis­tung eines siche­ren, fried­li­chen und unbe­schwer­ten Fes­tes im Mit­tel­punkt. Grund­sätz­lich hat der ord­nungs­ge­mä­ße Ablauf und der Schutz von Ver­samm­lun­gen für Poli­zei und Stadt stets höchs­te Prio­ri­tät, wes­halb jede Ver­an­stal­tung behörd­lich indi­vi­du­ell bewer­tet und beglei­tet wird.

Alle Betei­lig­ten waren sich einig, dass das umfas­sen­de Sicher­heits­kon­zept eine her­vor­ra­gen­de und trag­fä­hi­ge Grund­la­ge bie­tet. Die­ses wur­de im Detail ana­ly­siert und punk­tu­ell an die aktu­el­len Bedürf­nis­se ange­passt, sodass einem siche­ren Fest­rah­men nichts im Wege steht.

Bun­tes Trei­ben und fried­li­cher Umzug durch die Innenstadt

Es wer­den etwa 1000 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer erwar­tet, die sich zunächst auf dem Zoll­haus-Park­platz einfinden.

  • 13:00 Uhr: Start des fröh­li­chen und fried­li­chen Umzugs.

  • Die Rou­te: Der Weg führt vom Zoll­haus-Park­platz über den Müh­len­platz durch die ein­la­den­de Fuß­gän­ger­zo­ne, wei­ter über die Heis­fel­der Stra­ße in den Oster­steg, über die Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße durch die Stich­stra­ße Bahn­hofs­ring zum Müh­len­platz und von dort aus zurück zum Park­platz neben dem Zoll­haus.

  • Kund­ge­bung & Aus­klang: Im Anschluss fin­det auf dem Zoll­haus-Park­platz eine Kund­ge­bung statt. Neben Rede­bei­trä­gen – dar­un­ter die per­sön­li­che Anspra­che von Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst – sorgt musi­ka­li­sche Unter­hal­tung für den pas­sen­den Rah­men. Gegen 19:00 Uhr fin­det ein gemein­sa­mer, fried­li­cher Aus­klang der Ver­samm­lung statt.

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Wich­ti­ge Ver­kehrs­hin­wei­se und Sper­run­gen für Leer

Um allen Teil­neh­men­den einen geschütz­ten und siche­ren Raum zu bie­ten, wird der Bereich in der Innen­stadt für die Dau­er des Demons­tra­ti­ons­zu­ges voll­stän­dig für den Fahr­zeug­ver­kehr gesperrt. Hier­bei kom­men moder­ne mobi­le Fahr­zeug­sper­ren (Okta­Block) zum Ein­satz, und das Ver­an­stal­tungs­ge­län­de am Zoll­haus wird zu allen Sei­ten hin abge­sperrt. Die Poli­zei beglei­tet das fried­li­che Mit­ein­an­der wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tung und dar­über hinaus.

  • Sper­run­gen: Der Bahn­hofs­ring (Stich­stra­ße Rich­tung Müh­len­platz) und die Leda­stra­ße wer­den für den Ver­kehr gesperrt.

  • Freie Fahrt: Die Zufahrt zur Kupen­warf aus Rich­tung Georg­stra­ße bleibt durch­ge­hend frei.

  • Emp­feh­lung: Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mern wird emp­foh­len, den betref­fen­den Bereich in die­sem Zeit­raum weit­räu­mig zu umfah­ren oder für geplan­te Fahr­ten etwas mehr Zeit ein­zu­pla­nen, um ent­spannt ans Ziel zu kommen.

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