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Leda-Sperr­werk: Mona­te­lan­ge Voll­sper­rung der Betriebs­brü­cken für Rad- und Fußverkehr

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Sanie­rung am Leda-Sperr­werk: Brü­cken bis Sep­tem­ber 2026 voll gesperrt

LEER. Wer das Leda-Sperr­werk für Rad­tou­ren oder Spa­zier­gän­ge nutzt, muss sich auf eine mona­te­lan­ge Sper­rung ein­stel­len. Wie das Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt Ems-Nord­see mit­teilt, haben umfang­rei­che Instand­set­zungs­ar­bei­ten an den Betriebs­brü­cken begon­nen, die eine Über­que­rung der Leda an die­ser Stel­le vor­erst unmög­lich machen.

Tech­ni­sche Moder­ni­sie­rung erfor­dert Anhebung

Der Grund für die Maß­nah­me ist tech­nisch anspruchs­voll: Die Betriebs­brü­cken erhal­ten neue Lager. Um die­se wich­ti­gen Bau­tei­le aus­tau­schen zu kön­nen, müs­sen die gesam­ten Brü­cken­kon­struk­tio­nen ange­ho­ben wer­den. Die­se Arbei­ten sind für den Erhalt der Infra­struk­tur und die Sicher­heit des Sperr­werks unerlässlich.

Leda-Sperr­werk: Mona­te­lan­ge Voll­sper­rung der Betriebs­brü­cken für Rad- und Fußverkehr

Die Bau­ar­bei­ten sind bereits am Mon­tag, den 16. März 2026, ange­lau­fen. Nach aktu­el­lem Pla­nungs­stand wer­den die Instand­set­zun­gen das gesam­te Som­mer­halb­jahr in Anspruch neh­men und vor­aus­sicht­lich Ende Sep­tem­ber 2026 abge­schlos­sen sein.

Wäh­rend des gesam­ten Zeit­raums bleibt die Pas­sa­ge über die Brü­cken sowohl für den Rad­ver­kehr als auch für Fuß­gän­ger voll­stän­dig gesperrt. Orts­kun­di­ge wer­den gebe­ten, die Sper­rung bei der Pla­nung ihrer Rou­ten zu berück­sich­ti­gen und ent­spre­chen­de Aus­weich­mög­lich­kei­ten zu nutzen.

Quel­le: PM Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt Ems-Nordsee

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