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Mey­er Werft: Aus­do­cken der Arvia für P&O Cruises

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Neu­es Kreuz­fahrt­schiff  dient als Kulis­se des NDR2 Papen­burg Fes­ti­vals 2022

Aus­do­cken der Arvia für P&O Cruises

Am kom­men­den Sams­tag, den 27. August, ver­lässt das neue Kreuz­fahrt­schiff Arvia für die bri­ti­sche Ree­de­rei P&O Crui­ses das über­dach­te Bau­do­ck II (Hal­le 6) der MEYER WERFT. Das Aus­do­cken beginnt am Mor­gen gegen 9:00 Uhr. Anschlie­ßend macht der Neu­bau an der Aus­rüs­tungs­pier im Werft­ha­fen fest, wo Mas­ten und Schorn­stein per Kran auf das Schiff geho­ben und mon­tiert werden.

Bis zur Ems­über­füh­rung im Okto­ber liegt das Kreuz­fahrt­schiff im Werft­ha­fen. Die Arvia bil­det damit die Kulis­se für das NDR2 Papen­burg Fes­ti­val am 2. und 3. Sep­tem­ber. Bis zur Über­füh­rung wer­den vor allem der Innen­aus­bau an Bord fort­ge­führt sowie wei­te­re tech­ni­sche Erpro­bun­gen und Abnah­men durchgeführt.

Wet­ter- und/oder pro­duk­ti­ons­be­ding­te zeit­li­che Ände­run­gen beim Aus­do­cken des Schif­fes sind jeder­zeit möglich.

 Die Arvia ist mit über 180.000 BRZ ver­mes­sen, 344,5 Meter lang, 42 Meter breit und bau­gleich zu ihrem Schwes­ter­schiff Iona, das bereits 2020 abge­lie­fert wur­de. Nach ihrer Fer­tig­stel­lung kön­nen rund 5.200 Pas­sa­gie­re an Bord gehen. Eben­so wie die Iona wird auch die Arvia umwelt­scho­nend mit flüs­si­gem Erd­gas (LNG) betrie­ben. Dies sorgt für eine deut­lich gerin­ge­re Schad­stoff­be­las­tung auf See, da weder Schwe­fel­oxi­de noch Ruß­par­ti­kel frei­ge­setzt wer­den. Damit han­delt es sich um die der­zeit sau­bers­te Antriebs­art in der Schiff­fahrt. High­light für die Pas­sa­gie­re an Bord stellt zudem das über drei Decks ver­glas­te Atri­um dar, wel­ches eine ein­zig­ar­ti­ge Aus­sicht auf ange­fah­re­ne Sehens­wür­dig­kei­ten und Städ­te bie­ten wird.

Nach dem Aus­do­cken der Arvia wird das schwim­men­de Maschi­nen­raum­mo­dul (FERU) für die Car­ni­val Jubi­lee, die Ende 2023 abge­lie­fert wird, in das dann freie Bau­do­ck II manö­vriert. Dort ist in den ver­gan­ge­nen Mona­ten bereits der vor­de­re Teil des Kreuz­fahrt­schif­fes in Block­bau­wei­se ent­stan­den. Das FERU wur­de bei der NEPTUN WERFT in Ros­tock gefer­tigt und ist vor einer Woche nach Papen­burg über­führt worden.


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