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Pro­Se­nis in Leer: Pfle­ge­aus­bil­dung mit Pra­xis, Wis­sen und beson­de­ren Einblicken

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Aus­bil­dung in der Pfle­ge: Pro­Se­nis Leer setzt auf pra­xis­na­he Einblicke

Aus­zeich­nung des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums bestä­tigt beson­de­re Verlässlichkeit

Die Aus­bil­dung zur Pfle­ge­fach­kraft und Pfle­ge­as­sis­tenz hat in Leer einen hohen Stel­len­wert. Mit einem beson­de­ren Aus­bil­dungs­kon­zept ergänzt Pro­Se­nis den regu­lä­ren Theorie‑ und Pra­xis­ein­satz der zukünf­ti­gen Pfle­ge­kräf­te durch monat­li­che Exkur­se, die den jun­gen Men­schen zusätz­li­che Ein­bli­cke in zen­tra­le Berei­che der Pfle­ge ermöglichen.

Ein Schwer­punkt liegt dabei auf dem Umgang mit Seh­be­hin­de­rung und Blind­heit. Die Aus­zu­bil­den­den ler­nen, wel­che beson­de­ren Anfor­de­run­gen Men­schen mit ein­ge­schränk­tem Seh­ver­mö­gen im Pfle­ge­all­tag haben und wor­auf es bei einer ein­fühl­sa­men und siche­ren Betreu­ung ankommt. Wei­te­re The­men aus der täg­li­chen Pfle­ge­pra­xis ste­hen eben­falls auf dem Pro­gramm: Medi­ka­men­ten­ma­nage­ment, Geron­to­psych­ia­trie, Ernäh­rung und Wund­ma­nage­ment. Vie­le die­ser Inhal­te wer­den im Rah­men­lehr­plan vor allem theo­re­tisch ver­mit­telt – Pro­Se­nis schafft hier bewusst zusätz­li­che Praxismomente.

Die­se beson­de­re Aus­bil­dungs­ar­beit wur­de nun offi­zi­ell gewür­digt: Das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat Pro­Se­nis in der Kate­go­rie Pfle­ge mit der „Nie­der­säch­si­schen Aus­zeich­nung für beson­ders ver­läss­li­che Aus­bil­dung 2026“ geehrt. In dem Schrei­ben heißt es:

„Sie sind ein sehr gutes Bei­spiel für Qua­li­tät und Kon­ti­nui­tät in der Aus­bil­dung.“ „Mit Ihrem Enga­ge­ment leis­ten Sie einen wert­vol­len Bei­trag zur Fach­kräf­te­si­che­rung und zur Zukunfts­fä­hig­keit Ihrer Region.“ 

Auch die offi­zi­el­le Urkun­de unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit:

„Für beson­ders ver­läss­li­che Aus­bil­dung aus­ge­zeich­net.“ (Unter­schrie­ben von Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Hamburg)

Die Aus­zeich­nung wür­digt nicht nur das Kon­zept, son­dern vor allem die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die sich mit gro­ßem Enga­ge­ment für die Pla­nung und Durch­füh­rung der zusätz­li­chen Exkur­se einsetzen.

Ein­rich­tungs­lei­te­rin Hei­ke Jens­sen betont: „Jun­ge Men­schen sol­len die Pfle­ge nicht nur aus den Lehr­bü­chern ken­nen­ler­nen, son­dern mög­lichst umfas­send erfah­ren, wie abwechs­lungs­reich, ver­ant­wor­tungs­voll und mensch­lich die­ser Beruf ist.“

Mit ihrem Kon­zept zeigt Pro­Se­nis, wie moder­ne Pfle­ge­aus­bil­dung aus­se­hen kann: pra­xis­nah, viel­sei­tig, wert­ori­en­tiert – und mit einem kla­ren Blick auf die Bedürf­nis­se der Men­schen, die spä­ter gepflegt werden.

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