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Sym­bo­li­sche Ein­wei­hung der Fußgängerzone

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Der Tag begann mit Regen, aber dann riss der Him­mel auf und es blieb tro­cken. Wun­der­bar für alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher der Innen­stadt Leer, die am Sams­tag zahl­reich gekom­men waren.

Wer­be­ge­mein­schaft, Schau­stel­ler, Poli­tik und Anlie­ger waren dabei, um gemein­sam das Wochen­en­de mit Late Night Shop­ping zu begrü­ßen, Mas­ken­frei­heit, Wochen­markt und dem sym­bo­li­schen Durch­schnei­den des Ban­des zur Fer­tig­stel­lung der Fuß­gän­ger­zo­ne, Bau­ab­schnitt II, nach dem Denkmalplatz.

Bür­ger­meis­te­rin Kuhl dank­te den Anlie­gern für ihre Geduld, der Poli­tik für die Bereit­stel­lung der Mit­tel. Mit den Städ­te­bau­för­der­mit­tel des Lan­des aus dem Pro­gramm Alt­stadt­sa­nie­rung sei die Gestal­tung die­ses Teils der Fuß­gän­ger­zo­ne mög­lich gewor­den. Sie dank­te den betei­lig­ten Bau­fir­men Karl Hune­ke Stra­ßen-und Tief­bau in Leer, Hin­rich Schmidt GmbH Stra­ßen- und Tief­bau und Elek­tro Kru­se, die in einem tol­len Zusam­men­spiel mit den Mit­ar­bei­tern der Ver­wal­tung den Bau in schnel­ler Zeit bewäl­tigt haben.

Als letz­te Ent­schei­dung bleibt die Fra­ge nach dem ent­fern­ten Baum, der ent­we­der an glei­cher Stel­le neu gepflanzt wer­den soll oder die Flä­che wird bepflanzt oder eine Sitz­flä­che wird hier gestal­tet. Hier hat die Poli­tik das letz­te Wort.

Die ers­ten Gesprä­che für den wei­te­ren Abschnitt ab dem Denk­mal­platz haben begon­nen, um den wei­te­ren Aus­bau vorzubereiten.


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