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Trink­was­ser als kost­ba­res Gut: Ein Blick auf die aktu­el­le Lage in Leer

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Trink­was­ser­ver­sor­gung sta­bil — Trink­was­ser ist ein kost­ba­res Gut: Stadt­wer­ke Leer beto­nen bewuss­ten Umgang

Leer, 26. Mai 2026 – Wäh­rend in eini­gen Regio­nen Deutsch­lands auf­grund der som­mer­li­chen Wit­te­rung bereits ers­te Kom­mu­nen zum bewuss­ten Was­ser­spa­ren auf­ru­fen, prä­sen­tiert sich die Ver­sor­gungs­si­tua­ti­on in Leer wei­ter­hin ent­spannt. Auf Anfra­ge bestä­tigt der Pres­se­spre­cher der Stadt­wer­ke Leer AöR, Edgar Beh­rendt, dass die Was­ser­ver­sor­gung im gesam­ten Ver­sor­gungs­ge­biet voll gewähr­leis­tet ist.

Nach einer aktu­el­len Aus­wer­tung durch das zustän­di­ge Was­ser­werk lag der Trink­was­ser­ver­brauch der ver­gan­ge­nen Tage, inklu­si­ve der erhöh­ten Bean­spru­chung über das Pfingst­wo­chen­en­de, in einem abso­lut nor­ma­len Bereich. „Wir haben bei den Stadt­wer­ken kei­ne Kapa­zi­täts­eng­päs­se und sind sehr gut auf­ge­stellt“, erklärt Edgar Behrendt.

Trink­was­ser als wert­vol­le Res­sour­ce Trotz der sta­bi­len Ver­sor­gungs­la­ge unter­strei­chen die Stadt­wer­ke die Bedeu­tung eines ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgangs mit Was­ser. „Trink­was­ser ist unser Lebens­mit­tel Num­mer eins und ein kost­ba­res Gut. Wir raten daher grund­sätz­lich dazu, spar­sam und bewusst damit umzu­ge­hen“, so Beh­rendt wei­ter. Ein nach­hal­ti­ger Kon­sum hel­fe dabei, die Res­sour­ce lang­fris­tig zu schüt­zen und die hohe Qua­li­tät der Ver­sor­gung zu sichern.

Ein­fa­che Tipps für den All­tag Um den Trink­was­ser­ver­brauch im Haus­halt und Gar­ten effi­zi­ent zu gestal­ten, emp­feh­len die Stadt­wer­ke Leer die fol­gen­den Maßnahmen:

  • Bewäs­se­rung opti­mie­ren: Gie­ßen Sie Gar­ten- und Bal­kon­pflan­zen in den frü­hen Mor­gen- oder spä­ten Abend­stun­den. Dies mini­miert die Verdunstung.

  • Regen­was­ser nut­zen: Der Ein­satz von Regen­ton­nen oder Zis­ter­nen stellt eine idea­le und kos­ten­lo­se Alter­na­ti­ve für die Gar­ten­be­wäs­se­rung dar.

  • Spar­sa­me Arma­tu­ren: Der Ein­bau von Spar­dusch­köp­fen oder Strahl­reg­lern an Was­ser­häh­nen redu­ziert den Durch­fluss spür­bar, ohne den Kom­fort einzuschränken.

  • Bewuss­tes Nut­zungs­ver­hal­ten: Das Schlie­ßen des Was­ser­hahns beim Zäh­ne­put­zen oder beim Ein­sei­fen unter der Dusche sowie die Nut­zung der Spar­tas­te bei der Toi­let­ten­spü­lung sind ein­fa­che Gewohn­hei­ten mit gro­ßer Wirkung.

  • Effi­zi­enz in der Küche: Die Nut­zung der Spül­ma­schi­ne – idea­ler­wei­se erst bei vol­ler Bela­dung – ist in der Regel was­ser­spa­ren­der als der Abwasch per Hand.

Die Stadt­wer­ke Leer set­zen auch künf­tig auf eine vor­aus­schau­en­de Infra­struk­tur­pla­nung, um die Ver­sor­gungs­si­cher­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nach­hal­tig zu garantieren.

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