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Bor­kum: Ver­miss­ter 69-jäh­ri­ger Sur­fer wohl­be­hal­ten zurück – gro­ße Such­ak­ti­on beendet

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Gute Nach­rich­ten von Bor­kum: Ver­miss­ter 69-jäh­ri­ger Sur­fer wohl­be­hal­ten zurückgekehrt

Bor­kum – Nach einer umfang­rei­chen Such­ak­ti­on auf Bor­kum gibt es eine erfreu­li­che Nach­richt: Ein seit Don­ners­tag, 8. Okto­ber 2026, ver­miss­ter 69-jäh­ri­ger Sur­fer ist wohl­be­hal­ten zu sei­ner Fami­lie zurück­ge­kehrt. Die Such­maß­nah­men, an denen zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te betei­ligt waren, konn­ten am Frei­tag­mor­gen, 9. Okto­ber, ein­ge­stellt wer­den. Das teil­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mit.

Sur­fer seit Don­ners­tag vermisst

Am Don­ners­tag gegen 14.15 Uhr ging bei der Poli­zei über den Not­ruf die Mel­dung ein, dass ein 69-jäh­ri­ger Mann auf Bor­kum ver­misst wer­de. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen hat­te sich der Bor­ku­mer im Lau­fe des Vor­mit­tags zur Bür­ger­meis­ter-Kie­viet-Pro­me­na­de in der Nähe des Aqua­ri­ums bege­ben und war dort mit sei­nem Surf­brett aufs Was­ser gegangen.

Sein Fahr­rad samt Anhän­ger hat­te er im Bereich der Pro­me­na­de zurück­ge­las­sen. Gegen 12 Uhr war der Mann noch von einer Bekann­ten gese­hen worden.

Da zunächst unklar war, wo sich der Sur­fer befand, wur­de eine umfang­rei­che Such­ak­ti­on eingeleitet.

Zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te an der Suche beteiligt

An der Suche betei­lig­ten sich ein See­not­kreu­zer, ein Ret­tungs­hub­schrau­ber, die Feu­er­wehr Bor­kum und die Poli­zei Bor­kum. Trotz der inten­si­ven Bemü­hun­gen konn­te der Ver­miss­te zunächst nicht gefun­den werden.

Gegen 19 Uhr muss­ten die Such­maß­nah­men wegen der ein­set­zen­den Dun­kel­heit vor­über­ge­hend unter­bro­chen werden.

Segel an der See­hunds­bank entdeckt

Am Don­ners­tag­abend kam es zu einer neu­en Ent­wick­lung: Gegen 22.15 Uhr ent­deck­te ein Lot­se ein Segel an der See­hunds­bank am Süd­strand. Dar­auf­hin wur­den die Such­maß­nah­men wie­der aufgenommen.

Erneut waren die See­not­ret­tung und die Feu­er­wehr Bor­kum im Ein­satz. Im wei­te­ren Ver­lauf der Nacht betei­lig­ten sich außer­dem ein Ret­tungs­hub­schrau­ber aus den Nie­der­lan­den und die Poli­zei an der Suche.

Auch in den frü­hen Mor­gen­stun­den des Frei­tags dau­er­te der Ein­satz an. Gegen 2 Uhr muss­ten die Maß­nah­men auf­grund der ein­set­zen­den Flut erneut unter­bro­chen wer­den, nach­dem die Suche bis dahin nicht zum Auf­fin­den des Man­nes geführt hatte.

Erlö­sen­de Nach­richt am Freitagmorgen

Um 7 Uhr am Frei­tag, 9. Okto­ber, wur­den die Such­maß­nah­men wie­der auf­ge­nom­men. Wäh­rend die Ein­satz­kräf­te noch nach dem 69-Jäh­ri­gen such­ten, erhielt die Poli­zei schließ­lich die ent­schei­den­de Nach­richt: Die Fami­lie des Man­nes teil­te mit, dass er wohl­be­hal­ten zurück­ge­kehrt sei und sich bei sei­nen Ange­hö­ri­gen auf Bor­kum befinde.

Dar­auf­hin konn­ten sämt­li­che Such­maß­nah­men ein­ge­stellt werden.

Gro­ßer Dank an alle Einsatzkräfte

Der glück­li­che Aus­gang der Suche ist eine erfreu­li­che Nach­richt für Bor­kum und den Land­kreis Leer, zu dem die Nord­see­insel gehört. Zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te hat­ten sich über vie­le Stun­den hin­weg und bis in die Nacht hin­ein an der Suche beteiligt.

Ein beson­de­rer Dank gilt allen Betei­lig­ten der See­not­ret­tung, der Feu­er­wehr und der Poli­zei sowie der Besat­zung des nie­der­län­di­schen Ret­tungs­hub­schrau­bers. Ihr Ein­satz zeigt, wie wich­tig die Zusam­men­ar­beit der ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen bei der Suche nach ver­miss­ten Men­schen ist.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­öf­fent­lich­te die Mit­tei­lung über den glück­li­chen Aus­gang der Such­ak­ti­on am 9. Okto­ber 2026. Wei­te­re Anga­ben zu den Umstän­den der Rück­kehr des Man­nes mach­te die Poli­zei in ihrer Pres­se­mit­tei­lung nicht.

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