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Ein­satz in der Indus­trie­stra­ße: Brand in Ersatz­brenn­stoff­werk schnell unter Kontrolle

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Brand­ein­satz in Ersatz­brenn­stoff­werk: Feu­er­wehr ver­hin­dert Schlimmeres

Wee­ner. Am Mitt­woch­mor­gen, den 10. Juni 2026, kam es in einem Ersatz­brenn­stoff­werk in der Indus­trie­stra­ße zu einem Brand­ein­satz. Gegen 08:20 Uhr lös­te die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge (BMA) des Betrie­bes aus und über­mit­tel­te die Gefah­ren­mel­dung unmit­tel­bar an die zustän­di­ge Regio­nal­leit­stel­le.

Gemäß der fest­ge­leg­ten Alarm- und Aus­rück­ord­nung wur­den umge­hend Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wee­ner alar­miert, die bereits weni­ge Minu­ten nach Ein­gang der Mel­dung an der Ein­satz­stel­le ein­tra­fen. Vor Ort bestä­tig­te sich die Lage: In einem Abkipp­bun­ker war ein Feu­er aus­ge­bro­chen. Da der betrof­fe­ne Bun­ker über eine fest instal­lier­te Lösch­mo­ni­tor-Anla­ge ver­fügt, konn­te bereits unmit­tel­bar nach Ent­de­ckung des Feu­ers eine ers­te Brand­be­kämp­fung ein­ge­lei­tet wer­den.

Nach ihrem Ein­tref­fen bau­te die Feu­er­wehr Wee­ner umge­hend eine Was­ser­ver­sor­gung auf, um die Lösch­ar­bei­ten zu unter­stüt­zen. Um den Brand­herd voll­stän­dig zu errei­chen, wur­den die bren­nen­den Abfall­men­gen – über­wie­gend Gewer­be­müll und Ver­pa­ckungs­res­te – mit­tels eines werks­ei­ge­nen Krans aus dem Bun­ker beför­dert und dort durch die Ein­satz­kräf­te abge­löscht.

Die Feu­er­wehr Wee­ner war mit einem umfas­sen­den Auf­ge­bot vor Ort, dar­un­ter das Hil­fe­leis­tungs­lösch­grup­pen­fahr­zeug HLF 10, die Hub­ret­tungs­büh­ne HRB 32 sowie der Ein­satz­leit­wa­gen. Unter­stützt wur­den die Maß­nah­men durch Kräf­te der Poli­zei, die eben­falls vor Ort war.

Foto: Joa­chim Rand

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