Blaulicht

Ein­satz­rei­ches Wochen­en­de für Poli­zei und Feu­er­wehr im Rheiderland

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 22.02.2026

 

Brand eines Pkw++Trunkenheitsfahrt mit Pkw, Wider­stand gegen die pol. Maßnahmen++Intensive Personensuche

 

Wee­ner — Brand eines Pkw

Kurz nach Mit­ter­nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­den Anwoh­ner als auch der Geschä­dig­te selbst in der Til­si­ter Stra­ße durch einen lau­ten Knall geweckt. Der Geschä­dig­te muss­te dann in der Nach­schau fest­stel­len, dass sein Pkw auf der Auf­fahrt brennt. Durch den Brand wur­de u.a. auch ein Dach­über­stand beschä­digt. Die ört­li­che Feu­er­wehr konn­te ein Über­grei­fen auf das Wohn­haus ver­hin­dern. Der älte­re Pkw brann­te jedoch völ­lig aus, der Scha­den kann noch nicht genau bezif­fert wer­den. Hin­wei­se auf ein Fremd­ver­schul­den lie­gen zur­zeit nicht vor, die Ermitt­lun­gen durch die Poli­zei wur­den aufgenommen.

Bun­de — Trun­ken­heits­fahrt mit Pkw, Wider­stand gegen die poli­zei­li­chen Maßnahmen

Gegen 00:50 des Sonn­ta­ges wur­de der Poli­zei eine Trun­ken­heits­fahrt eines 48-jäh­ri­gen Mann aus Bun­de gemel­det. Die­ser hat­te die Mol­ke­rei­stra­ße befah­ren und war dort auf einer für ihn frem­den Auf­fahrt eines Wohn­hau­ses mit einem dort ste­hen­den Pkw zusam­men­ge­sto­ßen. Noch bevor die Poli­zei ein­traf ver­ließ die­ser jedoch die Ört­lich­keit. Die­ser konn­te dann zu Hau­se ange­trof­fen wer­den. Recht schnell wur­de deut­lich, dass die Per­son stark unter Alko­hol­ein­fluss steht. Die Per­son war jedoch mit den nun­mehr erfor­der­li­chen Maß­nah­men der Poli­zei nicht ein­ver­stan­den und wehr­te sich gegen den Trans­port zur Poli­zei­dienst­stel­le und bei der Ent­nah­me einer Blut­pro­be, im Ergeb­nis jedoch ver­geb­lich. Die­ser wird sich nun­mehr nicht nur wegen meh­re­rer Ver­kehrs­straf­ta­ten ver­ant­wor­ten müs­sen, son­dern auch wegen Wider­stan­des gegen Vollstreckungsbeamte.

Wee­ner — Inten­si­ve Personensuche

Gegen 02:40 des Sonn­ta­ges wur­den der Ret­tungs­dienst und die Poli­zei durch Pas­san­ten dar­über infor­miert, dass sich an der Wee­ner Stra­ße nahe der Auto­bahn eine männ­li­che Per­son auf­hält, die augen­schein­lich schwer alko­ho­li­siert und kaum noch in der Lage ist, sei­nen Weg eigen­stän­dig fort­zu­set­zen. Beim Ein­tref­fen von Ret­tungs­dienst und Poli­zei hat­te die Per­son die Ört­lich­keit jedoch in Rich­tung eines Wald­stü­ckes ver­las­sen. Auf­grund des gemel­de­ten Zustan­des muss­ten alle Anwe­sen­den von der Gefahr aus­ge­hen, dass die Per­son nicht mehr eigen­stän­dig den Weg nach Hau­se fin­det und sich in einer Gefah­ren­la­ge befin­det. Eine inten­si­ve Absu­che des Gebie­tes durch Poli­zei und ange­for­der­ter Feu­er­wehr führ­te im Ergeb­nis aber nicht zum Auf­fin­den der Per­son, so dass die Suche gegen 05:30 Uhr been­det wur­de. Zum Ein­satz kam hier­bei auch eine Droh­ne der Feuerwehr.

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