Blaulicht

Feu­er­wehr befreit fest­ge­steck­ten Not­arzt­wa­gen im Orts­teil Wiesens

Veröffentlicht

am

Feu­er­wehr befreit fest­ge­steck­tes Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug in Wiesens

Am Mor­gen des Oster­sams­tags kam es im Auricher Orts­teil Wie­sens zu einem tech­ni­schen Hil­fe­leis­tungs­ein­satz für die ört­li­che Feu­er­wehr. Ein als Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug genutz­ter Ret­tungs­wa­gen war auf einem auf­ge­weich­ten Wald­weg steckengeblieben.

Ein­satz­ver­lauf im unweg­sa­men Gelände

Die Besat­zung des Ret­tungs­mit­tels war bei Dun­kel­heit in einen Wald­weg abge­bo­gen, der von der Brock­ze­te­ler Stra­ße abzweigt. Wäh­rend die Fahr­bahn zu Beginn noch aus­rei­chend befes­tigt erschien, änder­te sich die Boden­be­schaf­fen­heit nach etwa 300 Metern dras­tisch. Auf­grund des stark mat­schi­gen Unter­grunds ver­sank das schwe­re Fahr­zeug bis auf Achs­hö­he, was ein Manö­vrie­ren aus eige­ner Kraft unmög­lich machte.

Ber­gung durch land­wirt­schaft­li­ches Gerät

Nach der Alar­mie­rung der Feu­er­wehr Wie­sens sicher­ten die Ein­satz­kräf­te zunächst die Ein­satz­stel­le an der Stra­ße ab und leuch­te­ten den Arbeits­be­reich aus. Um eine schnel­le und scho­nen­de Ber­gung zu gewähr­leis­ten, wur­de kurz­fris­tig ein Trak­tor über ein Mit­glied der Feu­er­wehr organisiert.

Der fest­ste­cken­de Wagen wur­de mit­tels Rund­schlin­gen ange­schla­gen. Dem Trak­tor gelang es im Anschluss, das Fahr­zeug unbe­scha­det aus dem tie­fen Boden zu ziehen.

Abschluss des Einsatzes

Der gesam­te Ein­satz konn­te nach rund 40 Minu­ten erfolg­reich been­det wer­den. Da das Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug bei dem Vor­fall nicht beschä­digt wur­de, konn­te die Besat­zung ihren Dienst unmit­tel­bar nach der Ber­gung fortsetzen.

 

Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Aurich
Sön­ke Gei­ken
Stadt­feu­er­wehr-Pres­se­spre­cher

Anzeige 
Zum Kommentieren klicken
Die mobile Version verlassen