Blaulicht

Leich­nam auf Juist ange­spült: Poli­zei sucht wei­ter nach Iden­ti­tät der Frau – kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

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Ange­spül­ter Leich­nam auf Juist: Iden­ti­tät der Frau wei­ter­hin ungeklärt

Auf der Nord­see­insel Juist dau­ern die Ermitt­lun­gen nach dem Fund eines ange­spül­ten Leich­nams wei­ter­hin an. Die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Per­son konn­te bis­lang nicht geklärt wer­den. Nach einer rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch lie­gen inzwi­schen wei­te­re Erkennt­nis­se zu dem Todes­fall vor.

Rechts­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung: Kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Der Leich­nam war am ver­gan­ge­nen Mon­tag auf Juist ent­deckt wor­den. Bei der anschlie­ßen­den rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch erga­ben sich nach Anga­ben der Poli­zei kei­ne Hin­wei­se auf eine Fremdeinwirkung.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen han­delt es sich bei der ver­stor­be­nen Per­son um eine Frau mitt­le­ren Alters mit einer Kör­per­grö­ße von etwa 1,58 Metern.

Todes­zeit­punkt liegt ver­mut­lich meh­re­re Wochen zurück

Im Rah­men der Obduk­ti­on wur­de fest­ge­stellt, dass der Tod bereits meh­re­re Wochen bis weni­ge Mona­te zurück­lie­gen dürf­te. Genaue­re Anga­ben zum Todes­zeit­punkt lie­gen bis­lang nicht vor.

DNA-Abgleich und Über­prü­fung von Ver­miss­ten­fäl­len laufen

Um die Iden­ti­tät der Frau fest­zu­stel­len, lau­fen wei­ter­hin umfang­rei­che Ermitt­lun­gen. Dazu gehö­ren die Über­prü­fung der DNA sowie der Abgleich mit bis­lang offe­nen Ver­miss­ten­fäl­len. Dabei wer­den aus­drück­lich auch Ver­miss­ten­fäl­le aus dem Aus­land berücksichtigt.

Die ent­spre­chen­den Unter­su­chun­gen und Abglei­che sind noch nicht abgeschlossen.

Die Poli­zei setzt ihre Ermitt­lun­gen fort, um die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Frau zu klä­ren. Wei­te­re Erkennt­nis­se lie­gen der­zeit noch nicht vor.

 
 
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