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Ost­fries­land: Feu­er­wehr­ein­satz bei Schup­pen­brand unter erschwer­ten Bedingungen

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Schnel­ler Feu­er­wehr­ein­satz ver­hin­dert Über­grei­fen der Flam­men in Hinte

Hinte/Landkreis Aurich – Am Don­ners­tag­abend, den 5. Febru­ar, wur­den die Feu­er­weh­ren Hin­te und Groß Mid­lum sowie die IuK-Grup­pe der Gemein­de Hin­te um 19:49 Uhr zu einem Brand­ein­satz in die Kanal­stra­ße alar­miert. Gemel­det war ein Schup­pen­brand, der die Ein­satz­kräf­te unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen forderte.

Brand direkt am Wohnhaus

Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che war in einem Schup­pen, der unmit­tel­bar an ein Wohn­haus angrenzt, ein Feu­er aus­ge­bro­chen. Bei Ankunft der ers­ten Ein­satz­kräf­te bestä­tig­te sich die Lage. Um eine Aus­brei­tung des Bran­des auf das angren­zen­de Wohn­ge­bäu­de zu ver­hin­dern, wur­de umge­hend ein Trupp unter Atem­schutz zur direk­ten Brand­be­kämp­fung eingesetzt.

Durch das schnel­le Ein­grei­fen konn­te das Feu­er rasch unter Kon­trol­le gebracht wer­den. Um ein erneu­tes Auf­flam­men sicher aus­zu­schlie­ßen, räum­ten wei­te­re Atem­schutz­trupps den Schup­pen teil­wei­se aus und lösch­ten ver­steck­te Glut­nes­ter gezielt ab. Par­al­lel dazu schal­te­te der Ener­gie­ver­sor­ger EWE den betrof­fe­nen Bereich stromlos.

Erschwer­te Bedin­gun­gen durch Straßenglätte

Ins­ge­samt waren rund 60 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr sowie die Poli­zei und der Ret­tungs­dienst vor Ort. Per­so­nen wur­den bei dem Vor­fall nicht ver­letzt. Erschwert wur­de die Arbeit der Ret­tungs­kräf­te vor allem durch die sehr glat­ten Stra­ßen­ver­hält­nis­se, die bereits bei der Anfahrt erhöh­te Vor­sicht erforderten.

Nach etwa zwei­ein­halb Stun­den konn­te der Ein­satz erfolg­reich been­det wer­den. Zur genau­en Brand­ur­sa­che lie­gen aktu­ell kei­ne Infor­ma­tio­nen vor; die Poli­zei hat die ent­spre­chen­den Ermitt­lun­gen aufgenommen.


Bericht: Flo­ri­an Jans­sen (Pres­se­spre­cher Feu­er­wehr Gemein­de Hinte)

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