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Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet Trend­sport­art im Moti­ons Racket Club

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Grup­pen­bild auf dem Padel-Platz (von links): Imke Sap, Kai Uwe Mey­er, Bür­ger­meis­ter Uwe Sap, Nico Blo­em, Mar­tin Sukal, Ilo­na Mey­er und Hol­ger Smid. Bild: privat

Padel in Bun­de: Nico Blo­em tes­tet die schnell wach­sen­de Sportart

Bun­de. Padel gilt als die „am schnells­ten wach­sen­de Sport­art der Welt“. Bei sei­ner Som­mer­rei­se woll­te der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em aus Wee­ner die Trend­sport­art selbst aus­pro­bie­ren. Dafür besuch­te er den erst vor kur­zem eröff­ne­ten Moti­ons Racket Club Bun­de und stell­te sich gemein­sam mit wei­te­ren SPD-Poli­ti­kern einer Trai­nings­stun­de auf dem Padel-Platz.

Mit dabei waren Ilo­na Mey­er, Kai Uwe Mey­er, Hol­ger Schmidt, Imke Sap und der Bund­er Bür­ger­meis­ter Uwe Sap.

Padel-Boom erreicht das Rheiderland

Über den aktu­el­len Padel-Boom infor­mier­te Mit­in­ves­tor und Trai­ner Mar­tin Sukal. Er gehört zu den Padel­spie­lern der ers­ten Stun­de und spiel­te auch in der Natio­nal­mann­schaft. Sei­ne Erfah­run­gen bringt er nun in den Moti­ons Racket Club Bun­de ein.

Padel wird häu­fig als Mischung aus Ten­nis und Squash beschrie­ben. Sukal sieht aller­dings noch eine ande­re Sport­art als pas­sen­den Ver­gleich. „Ich rede lie­ber von einer Mischung aus Ten­nis und Schach, denn man muss die Punk­te tak­tisch und spie­le­risch vor­be­rei­ten, um die Feh­ler­quo­te nied­rig zu hal­ten, um am Ende als Sie­ger vom Platz zu gehen“, erklär­te der Trainer.

Padel als sozia­ler Sport

Gespielt wird im Moti­ons Racket Club Bun­de auf meh­re­ren Spiel­fel­dern in unter­schied­li­chen Grö­ßen. Die Hal­le kann online gebucht wer­den. In der Regel tre­ten beim Padel zwei gegen zwei an, mög­lich ist aber auch ein Einzelspiel.

Eine Beson­der­heit des Sports ist nach Ein­schät­zung von Mar­tin Sukal das Zusam­men­spiel der Betei­lig­ten. Weil die Spie­le­rin­nen und Spie­ler gut mit­ein­an­der har­mo­nie­ren müs­sen, bezeich­net er Padel auch als einen „sozia­len Sport“.

Die Inves­ti­ti­on von meh­re­ren hun­dert­tau­send Euro in die Anla­ge in Bun­de habe sich nach Anga­ben des Mit­in­ves­tors gelohnt. Der Andrang sei groß. „Wir kön­nen zufrie­den sein“, sag­te Sukal.

Nico Blo­em: „Das hat wirk­lich Spaß gemacht“

Für Nico Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler begann die Trai­nings­stun­de zunächst mit einer Ein­wei­sung. Anschlie­ßend konn­ten sich die Anfän­ger bei leich­ten Übun­gen mit dem Sport und den Beson­der­hei­ten des Padel-Spiels ver­traut machen. Danach ging es bereits in ein ers­tes Spiel.

Blo­em zeig­te sich anschlie­ßend begeis­tert von dem neu­en Sport­an­ge­bot im Rheiderland.

„Das hat wirk­lich Spaß gemacht. Das ist ein tol­les Ange­bot gera­de bei uns im Rhei­der­land, das Publi­kum ist bunt gemischt. Ich freue mich, dass im Rhei­der­land inves­tiert wur­de. Ich kann nur jedem emp­feh­len, es selbst aus­zu­pro­bie­ren. Stark, dass wir das bei uns haben!“, sag­te der SPD-Landtagsabgeordnete.

Die ers­te Trai­nings­ein­heit hat offen­bar Lust auf mehr gemacht: Blo­em und sei­ne Mit­spie­le­rin­nen und Mit­spie­ler haben sich fest vor­ge­nom­men, wiederzukommen.

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