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Poli­zei­mel­dun­gen Leer/Emden: Laden­dieb­stäh­le und Vor­fäl­le im Straßenverkehr

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POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 15.02.2026

 

Laden­dieb­stäh­le ++ Ver­kehrs­un­fall ++ Trun­ken­heits­fahrt und Wider­stand gegen Poli­zei­be­am­te ++ Trunkenheitsfahrt 

 

Emden — Ladendiebstahl

Am 14.02.2026 um 07:37 Uhr betritt ein 53-jäh­ri­ger Emder einen Lebens­mit­tel­markt in Wol­thusen und ver­staut zunächst meh­re­re Gegen­stän­de in sei­ne Jacken­ta­schen. Anschlie­ßend isst er einen Apfel sowie ein Bröt­chen und ver­lässt dar­auf­hin den Laden, ohne die Ware zu bezah­len. Der 53-Jäh­ri­ge kann durch die Poli­zei vor Ort ange­trof­fen wer­den. Gegen ihn ist nun­mehr ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet worden.

Leer — Ladendiebstahl

Am 14.02.2026 um 11:40 Uhr ent­fernt ein 21-jäh­ri­ger Mann in einem Leera­ner Mode­ge­schäft die Dieb­stahls­si­che­rung einer Mar­ken­wa­re und beab­sich­tigt das Geschäft zu ver­las­sen. Hier­bei kann er auf­ge­hal­ten und die Ware wie­der aus­ge­hän­digt wer­den. Der 21-Jäh­ri­ge muss sich nun­mehr in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Zu einem wei­te­ren Laden­dieb­stahl ist es am 14.02.2026 um 13:15 Uhr in einer Dro­ge­rie in der Müh­len­stra­ßen gekom­men. Dabei wer­den zwei Frau­en im Alter von 31 und 37 Jah­ren beob­ach­tet, wie sie diver­se Par­füms in ihren Jacken­ta­schen ver­stau­en und den Kas­sen­be­reich pas­sie­ren, ohne die Ware zu bezah­len. Die Frau­en kön­nen an der Flucht gehin­dert und der Poli­zei über­stellt wer­den. Das Die­bes­gut im Wert von über 1000 Euro kann wie­der an die Dro­ge­rie aus­ge­hän­digt wer­den. Gegen die bei­den Frau­en ist ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet worden.

Leer — Verkehrsunfall

Am Sams­tag­nach­mit­tag um 16:43 Uhr kommt es an der Kreu­zung Heis­fel­der Straße/Eisinghausener Stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei betei­lig­ten PKW. Eine 32-Jäh­ri­ge Leera­ne­rin befährt mit ihrem PKW und drei wei­te­ren Insas­sen die Eisin­g­hau­se­ner Stra­ße und beab­sich­tigt die Kreu­zung auf die Nüt­ter­moorer Stra­ße zu über­que­ren. Auf­grund eines Aus­falls der Ampel­an­la­ge erfolgt die Ver­kehrs­re­ge­lung nach den bestehen­den Ver­kehrs­zei­chen. Dabei miss­ach­tet sie die Vor­fahrt einer von rechts kom­men­den 25-jäh­ri­gen Moorm­er­län­de­rin. Durch den Auf­prall wer­den bei­de PKW beschä­digt und alle Betei­lig­ten leicht ver­letzt. Die Poli­zei hat den Ver­kehrs­un­fall auf­ge­nom­men und ent­spre­chen­de Ermitt­lun­gen eingeleitet.

Moorm­er­land — Trun­ken­heits­fahrt und Wider­stand gegen Polizeibeamte

Am frü­hen Sams­tag­abend beab­sich­tigt ein 40-jäh­ri­ger Moorm­er­län­der infol­ge einer poli­zei­li­chen Sach­ver­halts­auf­nah­me mit sei­nem PKW die Ört­lich­keit zu ver­las­sen. Die Wei­ter­fahrt kann durch die Poli­zei unter­bun­den wer­den. Der 40-Jäh­ri­ge weist einen Atem­al­ko­hol­wert von 1,89 Pro­mil­le auf. Aus die­sem Grund soll eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und der Füh­rer­schein beschlag­nahmt wer­den. Gegen die poli­zei­li­chen Maß­nah­men wehrt er sich mas­siv. Schließ­lich kann er jedoch über­wäl­tigt und für die Nacht dem Poli­zei­ge­wahr­sam zuge­führt wer­den. Der Beschul­dig­te muss sich nun in meh­re­ren Straf­ver­fah­ren verantworten.

Wee­ner — Trunkenheitsfahrt

In der frü­hen Sonn­tag­nacht um 01:17 Uhr kon­trol­lie­ren Beam­te der Auto­bahn­po­li­zei Leer in der Haupt­stra­ße einen 30-jäh­ri­gen Weenera­ner mit sei­nem PKW. Im Zuge der Kon­trol­le wird ein Atem­al­ko­hol­wert von 1,22 Pro­mil­le fest­ge­stellt. Daher wird eine Blut­ent­nah­me ver­an­lasst und der Füh­rer­schein beschlag­nahmt. Gegen den 30-Jäh­ri­gen ist ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet worden.

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Feu­er­wehr­ein­satz in Wee­ner nach gemel­de­ter Rauchentwicklung

 

Wee­ner – Am Sams­tag­abend, den 14. Febru­ar 2026, wur­de die Feu­er­wehr Wee­ner um 20:40 Uhr zu einem Brand­ein­satz in die Neue Stra­ße geru­fen. Ein Pas­sant hat­te im Bereich des Kran­ken­hau­ses eine Rauch­ent­wick­lung bemerkt und dar­auf­hin die Ret­tungs­leit­stel­le infor­miert, wor­auf­hin die Ein­satz­kräf­te unter dem Stich­wort „Feu­er Erkun­dung“ alar­miert wurden.

Nur weni­ge Minu­ten nach dem Not­ruf tra­fen die ers­ten Ein­satz­kräf­te vor Ort ein und began­nen unmit­tel­bar mit einer umfas­sen­den Erkun­dung des betrof­fe­nen Bereichs. Bei der Kon­trol­le konn­ten die Brand­schüt­zer jedoch weder Feu­er noch eine Rauch­ent­wick­lung in unmit­tel­ba­rer Nähe des Kran­ken­hau­ses feststellen.

Nach Abschluss der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass der Pas­sant ver­mut­lich die Rauch­ent­wick­lung der Weenera­ner Papier­fa­brik gese­hen und die­se auf­grund der Per­spek­ti­ve dem Kran­ken­haus­be­reich zuge­ord­net hat­te. Die Feu­er­wehr Wee­ner, die mit meh­re­ren Fahr­zeu­gen und zahl­rei­chen Kräf­ten aus­ge­rückt war, konn­te den Ein­satz somit nach kur­zer Zeit ohne wei­te­res Ein­grei­fen beenden.

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