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Ver­kehrs­un­fäl­le in Ost­fries­land: Fuß­gän­ge­rin ver­letzt – zwei Schwer­ver­letz­te bei Unfall

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 24.09.2026

 

Emden — Fuß­gän­ge­rin nach Ver­kehrs­un­fall leicht verletzt 

Am 23.09.2026 kam es um 16:10 Uhr in der Neu­tor­stra­ße in Emden zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einer 29-jäh­ri­gen Fuß­gän­ge­rin und einer 81-jäh­ri­gen Mercedesfahrerin.

Die Fuß­gän­ge­rin quer­te die Fahr­bahn bei Grün­licht, wur­de jedoch von der Mer­ce­des­fah­re­rin über­se­hen. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen hat­te die 81-Jäh­ri­ge zuvor das Rot­licht ihrer Fahr­spur missachtet.

Nach dem Zusam­men­stoß ent­fern­te sich die Mer­ce­des­fah­re­rin zunächst von der Unfal­lört­lich­keit, ohne die erfor­der­li­chen Fest­stel­lun­gen zu ihrer Per­son zu ermög­li­chen. Im Rah­men einer umge­hend ein­ge­lei­te­ten Nah­be­reichs­fahn­dung konn­te sie durch die Poli­zei­be­am­ten fest­ge­stellt werden.

Die 29-jäh­ri­ge Fuß­gän­ge­rin erlitt leich­te Ver­let­zun­gen und wur­de zur wei­te­ren Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht. Es ent­stand bei dem Unfall ein Sach­scha­den im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Bereich.

Rhau­der­fehn — Alko­ho­li­siert mit 1,51 Pro­mil­le am Steuer 

Am 23.09.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te gegen 11:00 Uhr einen 44-jäh­ri­gen Toyo­ta-Fah­rer auf der Lan­des­stra­ße in Rhau­der­fehn. Im Rah­men der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten fest, dass der Fah­rer unter Alko­hol­ein­fluss stand. Eine Atem­al­ko­hol­mes­sung ergab einen Wert von 1,51 Pro­mil­le. Bei dem 44-Jäh­ri­gen wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm unter­sagt und der Füh­rer­schein sichergestellt.

Große­fehn — Zwei Per­so­nen bei Ver­kehrs­un­fall schwer verletzt

Ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall hat sich am Mitt­woch in der Gemein­de Große­fehn ereig­net. Nach der­zei­ti­gem Erkennt­nis­stand fuhr gegen 15.40 Uhr ein 32 Jah­re alter Vol­vo-Fah­rer auf der B436 in Fahrt­rich­tung Wies­moor. Aus noch unge­klär­ter Ursa­che geriet er zwi­schen Bag­band und Strack­holt auf die Gegen­fahr­bahn und kol­li­dier­te mit einem ent­ge­gen­kom­men­den 58-jäh­ri­gen Trans­por­ter-Fah­rer. Der 32-Jäh­ri­ge und der 58-Jäh­ri­ge wur­den schwer ver­letzt. Bei­de Fah­rer muss­ten von der Feu­er­wehr aus ihren Fahr­zeu­gen befreit wer­den. Sie wur­den vom Ret­tungs­dienst in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser gebracht. Im Ein­satz waren zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr sowie drei Ret­tungs­wa­gen und zwei Not­ärz­te. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber lan­de­te noch an der Unfall­stel­le, kam aber für einen Pati­en­ten­trans­port nicht mehr zum Ein­satz. Die Fahr­zeu­ge muss­ten abge­schleppt wer­den. Eine Spe­zi­al­fir­ma über­nahm die Fahr­bahn­rei­ni­gung. Bis etwa 18.45 Uhr war die Bun­des­stra­ße zwi­schen Strack­holt und Bag­band voll­ge­sperrt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che aufgenommen.

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