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Ver­such­tes Tötungs­de­likt in Aurich: 30-jäh­ri­ger Tat­ver­däch­ti­ger in Untersuchungshaft

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POL-AUR: Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund: Aurich — Ver­such­tes Tötungsdelikt

 

Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Staats­an­walt­schaft Aurich und der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund

Aurich — Ver­such­tes Tötungsdelikt

Zu einem ver­such­ten Tötungs­de­likt zum Nach­teil eines 57-jäh­ri­gen Man­nes kam es am Diens­tag in Aurich. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen hiel­ten sich das mut­maß­li­che Opfer und ein 30-jäh­ri­ger Mann am Nach­mit­tag gemein­sam in einer Woh­nung in der Enno-Hek­tor Stra­ße auf und gerie­ten in eine Aus­ein­an­der­set­zung. Bei­de Män­ner sind amts­be­kannt. Im wei­te­ren Ver­lauf soll der 30-Jäh­ri­ge mit einem stump­fen Gegen­stand auf den Kopf des 57-Jäh­ri­gen ein­ge­wirkt haben. Der Ver­letz­te ret­te­te sich zu Nach­barn, die den Not­ruf wählten.

Der 57-jäh­ri­ge Mann aus Aurich wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Kli­nik geflo­gen. Es besteht aktu­ell Lebens­ge­fahr. Die Poli­zei hat umge­hend die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Mit­ar­bei­ten­de der Kri­mi­nal­tech­nik aus Aurich unter­such­ten den Tat­ort und sicher­ten Spuren.

Der 30-jäh­ri­ge Tat­ver­däch­ti­ge aus Aurich wur­de von der Poli­zei noch am Diens­tag vor­läu­fig fest­ge­nom­men. Auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Aurich wur­de der Beschul­dig­te am Mitt­woch einem Haft­rich­ter am Amts­ge­richt Aurich vor­ge­führt. Es wur­de Haft­be­fehl wegen ver­such­ten Tot­schlags erlas­sen. Der 30-Jäh­ri­ge befin­det sich nun in Untersuchungshaft.

Die Ermitt­lun­gen wer­den durch den Zen­tra­len Kri­mi­nal­dienst der Poli­zei in Aurich unter Lei­tung der Staats­an­walt­schaft Aurich fortgeführt.

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