Lokal

VW-Zukunfts­plan beschlos­sen: Was wird aus dem Werk Emden?

Veröffentlicht

am

VW-Zukunfts­plan 2030 beschlos­sen: Was der Mil­li­ar­den-Umbau für das Werk Emden bedeutet

Volks­wa­gen stellt die Wei­chen für einen tief­grei­fen­den Kon­zern­um­bau. Der Auf­sichts­rat hat den Zukunfts­plan 2030 ein­stim­mig beschlos­sen. Geplant sind Inves­ti­tio­nen in Mil­li­ar­den­hö­he, weni­ger Model­le, schlan­ke­re Struk­tu­ren – und der Abbau von rund 50.000 Arbeits­plät­zen welt­weit. Beson­ders auf­merk­sam blickt Ost­fries­land nach Wolfs­burg: Für das Volks­wa­gen-Werk Emden ist eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Nach­fol­ge­pro­duk­ti­on über das Jahr 2030 hin­aus bis­lang nicht gesichert.

Wolfsburg/Emden. Der Auf­sichts­rat der Volks­wa­gen Group hat nach inten­si­ven Bera­tun­gen den soge­nann­ten Zukunfts­plan 2030 ein­stim­mig gebil­ligt. Damit soll die Trans­for­ma­ti­on des Volks­wa­gen-Kon­zerns deut­lich beschleu­nigt wer­den. Vor­stand, Mar­ken, Gesell­schaf­ten und Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter sol­len den beschlos­se­nen Kurs nun gemein­sam umsetzen.

Für die Regi­on Ost­fries­land hat die Ent­schei­dung eine beson­de­re Bedeu­tung. Das VW-Werk Emden gehört neben den Stand­or­ten Zwi­ckau, Han­no­ver und Neckar­sulm zu den vier deut­schen Wer­ken, für die nach Anga­ben des Kon­zerns der­zeit noch kei­ne wett­be­werbs­fä­hi­ge Fol­ge­be­le­gung für die Jah­re 2031 bis 2034 gesi­chert ist. Gleich­zei­tig sol­len welt­weit rund 50.000 Stel­len, ein­schließ­lich Stel­len im Manage­ment, abge­baut werden.

Damit ist die Zukunft des Stand­orts Emden erneut eines der zen­tra­len The­men im Volkswagen-Konzern.

Drei Mil­li­ar­den­be­trä­ge für die Zukunft – aber auch mas­si­ve Einschnitte

Volks­wa­gen will trotz des har­ten Spar­kur­ses in den kom­men­den Jah­ren einen drei­stel­li­gen Mil­li­ar­den­be­trag inves­tie­ren. Das Geld soll unter ande­rem in neue Pro­duk­te, Tech­no­lo­gien und künf­ti­ge Wachs­tums­fel­der fließen.

Kon­zern­chef Oli­ver Blu­me bezeich­ne­te die ein­stim­mi­ge Zustim­mung des Auf­sichts­rats als star­kes Signal. Volks­wa­gen müs­se sei­ne bekann­ten Mar­ken attrak­ti­ver, stär­ker und wett­be­werbs­fä­hi­ger machen. Gleich­zei­tig müs­se der Kon­zern sei­ne Kos­ten deut­lich redu­zie­ren und sei­ne Struk­tu­ren effi­zi­en­ter aufstellen.

Das Ziel ist klar for­mu­liert: Volks­wa­gen will bis 2030 eine ope­ra­ti­ve Umsatz­ren­di­te von neun Pro­zent errei­chen. Bei einem geplan­ten Absatz von rund neun Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen pro Jahr wür­de dies einem ope­ra­ti­ven Ergeb­nis von etwa 31 Mil­li­ar­den Euro entsprechen.

Für den Pla­nungs­zeit­raum 2027 bis 2031 sind ins­ge­samt rund 135 Mil­li­ar­den Euro für Sach­in­ves­ti­tio­nen sowie For­schung und Ent­wick­lung vor­ge­se­hen. Die ein­zel­nen Inves­ti­ti­ons- und Ent­wick­lungs­pro­jek­te sol­len im übli­chen Pla­nungs­pro­zess wei­ter kon­kre­ti­siert und dem Auf­sichts­rat erneut zur Ent­schei­dung vor­ge­legt werden.

Immer infor­miert mit „Wir Leera­ner“ & dem LeserECHO-Portal!

Wis­sen, was in der Regi­on los ist? Die Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ und das digi­ta­le Nach­rich­ten­por­tal „Lese­r­ECHO“ lie­fern Ihnen alle wich­ti­gen Neu­ig­kei­ten, Ver­an­stal­tungs­tipps und Geschich­ten direkt aus der Heimat.

Das Bes­te: Unser Ange­bot ist voll­stän­dig kos­ten­los und kommt ganz ohne Abo­kos­ten aus!

 

VW will Modell­an­ge­bot dras­tisch reduzieren

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Zukunfts­plans ist eine deut­li­che Ver­ein­fa­chung des Produktprogramms.

Bis 2035 soll das Modell­an­ge­bot um rund 50 Pro­zent redu­ziert wer­den. Gleich­zei­tig soll die Ange­bots­kom­ple­xi­tät sogar um etwa 75 Pro­zent sinken.

Volks­wa­gen setzt künf­tig stär­ker auf weni­ger, dafür grö­ße­re und stär­ker aus­ge­las­te­te Model­le. Durch die Kon­zen­tra­ti­on auf weni­ger Vari­an­ten sol­len höhe­re Stück­zah­len pro Modell, nied­ri­ge­re Kos­ten und bes­se­re Ska­len­ef­fek­te erreicht werden.

Auch Platt­for­men, elek­tro­ni­sche Archi­tek­tu­ren, Fah­rer­as­sis­tenz­sys­te­me und Soft­ware sol­len stär­ker ver­ein­heit­licht werden.

Effi­zi­enz­pro­gramm über den gesam­ten Konzern

Mit einem kon­zern­wei­ten Ope­ra­tio­nal-Excel­lence-Pro­gramm will Volks­wa­gen die Effi­zi­enz deut­lich stei­gern. Dabei wer­den unter ande­rem die Berei­che Tech­ni­sche Ent­wick­lung, Ein­kauf, Pro­duk­ti­on, Qua­li­tät, Ver­trieb und die Gemein­kos­ten betrachtet.

Ziel sind bes­se­re Pro­zes­se, schnel­le­re Ent­schei­dun­gen und eine höhe­re Wettbewerbsfähigkeit.

Auch die Füh­rungs­struk­tu­ren sol­len schlan­ker wer­den. Ver­ant­wort­lich­kei­ten sol­len kla­rer ver­teilt, Ent­schei­dungs­we­ge ver­kürzt und Teams mit mehr Ver­ant­wor­tung aus­ge­stat­tet werden.

Für Füh­rungs­kräf­te ist außer­dem ein ein­heit­li­che­res Leis­tungs- und Bonus­sys­tem vor­ge­se­hen, das stär­ker auf Ergeb­nis­se und den gemein­sa­men Unter­neh­mens­er­folg aus­ge­rich­tet wer­den soll.

Volks­wa­gen-Werk Emden: Zukunft nach 2030 bleibt offen

Für Emden ist vor allem eine Pas­sa­ge des Zukunfts­plans von gro­ßer Bedeutung.

Volks­wa­gen sieht inner­halb des Kon­zerns eine Über­ka­pa­zi­tät von rund 500.000 Fahr­zeu­gen in Euro­pa. Des­halb soll bis Ende Juni 2027 ein Kon­zept für eine lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hi­ge Pro­duk­ti­ons­struk­tur der euro­päi­schen Wer­ke ent­wi­ckelt werden.

Für vier Stand­or­te ist der­zeit jedoch noch kei­ne wett­be­werbs­fä­hi­ge Fol­ge­be­le­gung gesichert:

  • Emden
  • Zwi­ckau
  • Han­no­ver
  • Neckar­sulm

Die Zeit­räu­me für die offe­nen Zukunfts­per­spek­ti­ven lie­gen zwi­schen 2031 und 2034.

Für das VW-Werk Emden bedeu­tet dies: Eine kon­kre­te wett­be­werbs­fä­hi­ge Nach­fol­ge­pro­duk­ti­on über den bis­he­ri­gen Pla­nungs­ho­ri­zont hin­aus ist der­zeit nicht abge­si­chert. Gleich­zei­tig sol­len alter­na­ti­ve Nut­zungs­mög­lich­kei­ten der betrof­fe­nen Stand­or­te geprüft werden.

Die Nach­richt ist des­halb für Ost­fries­land von erheb­li­cher Bedeu­tung. Das VW-Werk ist nicht nur ein gro­ßer Arbeit­ge­ber in Emden, son­dern hat auch Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che Unter­neh­men und Arbeits­plät­ze in der Region.

Aktu­el­le Berich­te bestä­ti­gen, dass Emden zu den vier beson­ders im Fokus ste­hen­den deut­schen Volks­wa­gen-Stand­or­ten gehört.

Rund 50.000 Stel­len sol­len welt­weit wegfallen

Neben den Ver­än­de­run­gen bei den Wer­ken sieht der Zukunfts­plan einen wei­te­ren grund­le­gen­den Per­so­nal­ab­bau vor.

Volks­wa­gen geht davon aus, dass welt­weit zusätz­lich zu bereits lau­fen­den Pro­gram­men eine wei­te­re Anpas­sung der Per­so­nal­ka­pa­zi­tä­ten not­wen­dig ist. Als Grün­de nennt der Kon­zern den zuneh­men­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb, ver­än­der­te Nach­fra­ge­struk­tu­ren und den tech­no­lo­gi­schen Wandel.

Ins­ge­samt sieht der Zukunfts­plan einen Abbau von rund 50.000 Stel­len welt­weit vor – ein­schließ­lich Managementpositionen.

Wie sich die­se Zahl kon­kret auf ein­zel­ne Mar­ken, Gesell­schaf­ten, Län­der und Stand­or­te ver­teilt, ist mit der jet­zi­gen Ent­schei­dung noch nicht fest­ge­legt. Auch für Emden lässt sich aus der genann­ten Gesamt­zahl daher noch kei­ne kon­kre­te Zahl für den Stand­ort ableiten.

Nie­der­sach­sen for­dert Per­spek­ti­ven für die Standorte

Nie­der­sach­sens Minis­ter­prä­si­dent Olaf Lies sieht die Her­aus­for­de­run­gen für Volks­wa­gen und die gesam­te deut­sche Auto­mo­bil­in­dus­trie eben­falls als enorm an. Der inter­na­tio­na­le Wett­be­werb habe sich deut­lich verschärft.

Gleich­zei­tig müs­se es nach sei­ner Auf­fas­sung einen gemein­sa­men Weg geben, um die Trans­for­ma­ti­on zu bewäl­ti­gen. Inves­ti­tio­nen in Zukunfts­fä­hig­keit und Wett­be­werbs­fä­hig­keit sei­en not­wen­dig, müss­ten aber mit lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ven für die Stand­or­te ver­bun­den werden.

Die Poli­tik müs­se Volks­wa­gen dabei unter­stüt­zen, unter ande­rem durch bes­se­re Wett­be­werbs­be­din­gun­gen und eine Han­dels­po­li­tik, die den Indus­trie­stand­ort Deutsch­land im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb stärkt.

Gera­de für Nie­der­sach­sen und Ost­fries­land ist die Ent­wick­lung von beson­de­rer Bedeu­tung. Das Land Nie­der­sach­sen ist als Anteils­eig­ner eng mit Volks­wa­gen verbunden.

Arbeit­neh­mer­ver­tre­ter sehen wei­ter­hin gro­ße Verantwortung

Auch die Arbeit­neh­mer­sei­te betont die Bedeu­tung des jetzt beschlos­se­nen Zukunftsplans.

Chris­tia­ne Ben­ner, stell­ver­tre­ten­de Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de und Ers­te Vor­sit­zen­de der IG Metall, erklär­te, man habe inten­siv an Lösun­gen gear­bei­tet. Der Zukunfts­plan sei gemein­sam mit Vor­stand und Anteils­eig­nern ent­wi­ckelt worden.

Jetzt müs­se es dar­um gehen, die ent­schei­den­den Auf­ga­ben anzu­ge­hen und Zukunfts­sze­na­ri­en für sämt­li­che Wer­ke zu entwickeln.

Volks­wa­gen tra­ge als einer der größ­ten Indus­trie­kon­zer­ne eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung für sei­ne Beschäf­tig­ten und gan­ze Regio­nen. Die Mit­be­stim­mung müs­se dabei wei­ter­hin eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Auch Gesamt- und Kon­zern­be­triebs­rats­chefin Danie­la Cavallo sieht den Zukunfts­plan als not­wen­dig an, um Volks­wa­gen erfolg­reich in das kom­men­de Jahr­zehnt zu füh­ren. Gleich­zei­tig müs­se ver­hin­dert wer­den, dass die Beschäf­tig­ten die Last der Ver­än­de­run­gen ein­sei­tig tragen.

Aus Sicht des Betriebs­rats gehö­ren Beschäf­ti­gungs­si­che­rung und wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit zusam­men. Bei­de Zie­le sei­en kei­ne Gegen­sät­ze, son­dern könn­ten sich gegen­sei­tig bedingen.

Für die Beschäf­tig­ten an allen Stand­or­ten sol­len auf die­ser Grund­la­ge attrak­ti­ve Model­le und lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ven ent­wi­ckelt werden.

Nord­ame­ri­ka und Chi­na wer­den neu ausgerichtet

Der Volks­wa­gen-Kon­zern will sei­ne inter­na­tio­na­le Stra­te­gie eben­falls verändern.

In Nord­ame­ri­ka soll der Schwer­punkt künf­tig stär­ker auf beson­ders pro­fi­ta­blen Fahr­zeug­seg­men­ten liegen.

In Chi­na reagiert Volks­wa­gen auf die ver­än­der­ten Wachs­tums­er­war­tun­gen des chi­ne­si­schen Auto­mo­bil­mark­tes. Gleich­zei­tig sol­len die Export­ak­ti­vi­tä­ten in Rich­tung des soge­nann­ten Glo­bal South aus­ge­baut werden.

Damit reagiert Volks­wa­gen auf die erheb­li­chen Ver­än­de­run­gen des inter­na­tio­na­len Auto­mo­bil­mark­tes und den zuneh­men­den Wettbewerbsdruck.

Kon­zern­struk­tur soll ein­fa­cher und schnel­ler werden

Auch die Struk­tur des Volks­wa­gen-Kon­zerns selbst soll sich verändern.

Der Vor­stand soll ein Modell für eine wei­ter­ent­wi­ckel­te Ent­schei­dungs- und Kon­zern­struk­tur erar­bei­ten. Ziel sind tech­no­lo­gi­sche und wei­te­re Syn­er­gien, gerin­ge­re Kos­ten, kla­re­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten sowie schnel­le­re und effi­zi­en­te­re Entscheidungen.

Außer­dem soll der Auf­sichts­rat sei­ne Zustim­mungs­vor­be­hal­te stär­ker auf Maß­nah­men kon­zen­trie­ren, die für den gesam­ten Kon­zern von wesent­li­cher Bedeu­tung sind. Die ent­spre­chen­den Schwel­len­wer­te sol­len an die übli­che Pra­xis gro­ßer DAX-Unter­neh­men ange­passt werden.

Auch das Betei­li­gungs­port­fo­lio von Volks­wa­gen soll deut­lich schlan­ker werden.

Nach den Vor­ga­ben des Zukunfts­plans sol­len Betei­li­gun­gen und Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten anhand ihres stra­te­gi­schen und wirt­schaft­li­chen Bei­trags zum Kern­ge­schäft über­prüft wer­den. Das Betei­li­gungs­port­fo­lio soll um rund ein Drit­tel redu­ziert werden.

Nicht­stra­te­gi­sche Akti­vi­tä­ten sol­len ver­kauft oder neu struk­tu­riert wer­den. Auch der Immo­bi­li­en­be­stand des Kon­zerns wird überprüft.

Ziel ist eine schlan­ke­re Kon­zern­struk­tur und eine effi­zi­en­te­re Nut­zung des vor­han­de­nen Kapitals.

Was bedeu­tet der Beschluss für Emden?

Der ein­stim­mi­ge Beschluss des Auf­sichts­rats bringt für Volks­wa­gen zunächst Klar­heit über die stra­te­gi­sche Rich­tung. Für das VW-Werk Emden bedeu­tet er aller­dings noch kei­ne lang­fris­ti­ge Standortgarantie.

Ent­schei­dend wird sein, wel­che Pro­duk­ti­ons­struk­tur Volks­wa­gen für Euro­pa ent­wi­ckelt und wel­che Nach­fol­ge­pro­duk­te für die ein­zel­nen Wer­ke vor­ge­se­hen werden.

Bis spä­tes­tens Ende Juni 2027 soll das Kon­zept für eine wett­be­werbs­fä­hi­ge euro­päi­sche Pro­duk­ti­ons­struk­tur vor­lie­gen. Bis dahin dürf­te die Fra­ge nach der Zukunft des Emder Volks­wa­gen-Werks des­halb eines der wich­tigs­ten indus­trie­po­li­ti­schen The­men in Ost­fries­land bleiben.

Par­al­lel dazu sol­len bereits lau­fen­de Maß­nah­men fort­ge­führt und wei­te­re Schrit­te unmit­tel­bar ein­ge­lei­tet wer­den. Dort, wo Ver­ein­ba­run­gen mit Arbeit­neh­mer­ver­tre­tern not­wen­dig sind, sol­len die zustän­di­gen Gre­mi­en der Mar­ken und Gesell­schaf­ten ein­be­zo­gen und Gesprä­che zügig auf­ge­nom­men werden.

Der Kon­zern­vor­stand trägt die Gesamt­ver­ant­wor­tung für die Umset­zung. Der Auf­sichts­rat will den Pro­zess eng beglei­ten, regel­mä­ßig infor­miert wer­den und sich dort betei­li­gen, wo Ent­schei­dun­gen erfor­der­lich sind.

Für Ost­fries­land steht damit viel auf dem Spiel: Der Zukunfts­plan 2030 soll Volks­wa­gen inter­na­tio­nal wie­der wett­be­werbs­fä­hi­ger machen. Gleich­zei­tig bleibt die Fra­ge offen, wel­che kon­kre­te Zukunft das Werk Emden nach 2030 haben wird.

Anzeige 
Zum Kommentieren klicken
Die mobile Version verlassen