Blaulicht

Was­ser­rohr­bruch in Heid­jer Stra­ße ver­hin­dert Überflutung

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Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­flu­tung nach Was­ser­rohr­bruch in der Heid­jer Straße

Ein mas­si­ver Was­ser­rohr­bruch auf einem Pri­vat­grund­stück an der Heid­jer Stra­ße führ­te am frü­hen Mon­tag­mor­gen zu einem groß­an­ge­leg­ten Ein­satz der Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land. Durch das schnel­le Ein­grei­fen der Ret­tungs­kräf­te konn­ten schwe­re Was­ser­schä­den an angren­zen­den Wohn­ge­bäu­den ver­hin­dert werden.

Dra­ma­ti­sche Lage am Einsatzort

Gegen 0:10 Uhr ging der Alarm bei der Feu­er­wehr ein. Im vor­de­ren Gar­ten­be­reich eines Grund­stücks war eine Was­ser­lei­tung geplatzt. Die dar­aus resul­tie­ren­den Was­ser­mas­sen ström­ten unkon­trol­liert über die Fahr­bahn und füll­ten einen benach­bar­ten Ent­wäs­se­rungs­gra­ben inner­halb kür­zes­ter Zeit bis zum Rand. Da das Was­ser bereits unmit­tel­bar davor­stand, in die tie­fer gele­ge­nen Haus­ein­gän­ge der umlie­gen­den Wohn­ge­bäu­de ein­zu­drin­gen, wur­de umge­hend eine umfas­sen­de Alar­mie­rung der Feu­er­wehr, der Poli­zei sowie des Was­ser­ver­sor­gungs­ver­ban­des eingeleitet.

Tech­ni­sche Maß­nah­men und Straßensperrung

Die Wucht des aus­tre­ten­den Was­sers war so enorm, dass gro­ße Men­gen Sand aus dem Unter­grund auf die Stra­ße gespült wur­den. Zur Siche­rung der Ein­satz­stel­le und auf­grund der Ver­schmut­zung muss­te die Heid­jer Stra­ße für den Ver­kehr voll gesperrt werden.

Unter der Lei­tung von Ein­satz­lei­ter Sieg­fried Butt­jes fokus­sier­ten sich die Maß­nah­men der Feu­er­wehr pri­mär auf den Schutz der Immo­bi­li­en. Mit meh­re­ren Tauch­pum­pen wur­de das Was­ser aus dem über­füll­ten Gra­ben kon­trol­liert in die Kana­li­sa­ti­on abge­lei­tet, um den Pegel zu sen­ken und die Häu­ser zu entlasten.

Zusam­men­ar­beit der Fachkräfte

Wäh­rend der Was­ser­ver­sor­gungs­ver­band die beschä­dig­te Lei­tung abschob, begann eine spe­zia­li­sier­te Fach­fir­ma noch in der Nacht mit den Repa­ra­tur­ar­bei­ten. Par­al­lel dazu for­der­te die Ein­satz­lei­tung die Stra­ßen­meis­te­rei an, um die mas­si­ven Sand­ab­la­ge­run­gen von der Fahr­bahn zu ent­fer­nen und die Ver­kehrs­si­cher­heit wiederherzustellen.

Ein­satz­kräf­te vor Ort

Die Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land war mit einem star­ken Auf­ge­bot an der Ein­satz­stel­le ver­tre­ten. Zum Ein­satz kamen die Fahrzeuge:

  • HLF 10 (Hil­fe­leis­tungs­lösch­grup­pen­fahr­zeug)

  • LF 8 (Lösch­grup­pen­fahr­zeug)

  • TSF‑W (Trag­kraft­sprit­zen­fahr­zeug mit Wasser)

In enger Abstim­mung mit der Poli­zei konn­te der Ein­satz erfolg­reich been­det wer­den, sobald die Gefahr einer Über­flu­tung gebannt und die Instand­set­zung ein­ge­lei­tet war.


Fotos: Joa­chim Rand

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