Blaulicht

Zim­mer­brand in Esklum: Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen ret­tet bei Übung vier Personen

Veröffentlicht

am

Zim­mer­brand in Esklum: Feu­er­wehr ret­tet bei Übung vier Per­so­nen aus ver­rauch­ten Gebäude

Groß ange­leg­te Feu­er­wehr­übung in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Meh­re­re Orts­feu­er­weh­ren waren am Diens­tag­abend in der Esklu­mer Stra­ße im Ein­satz. Im Mit­tel­punkt stan­den die Men­schen­ret­tung unter Atem­schutz, die Zusam­men­ar­beit der Ein­satz­kräf­te und die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den betei­lig­ten Einheiten.

Esklum / Wes­t­ov­er­le­din­gen. Rauch drang aus einem Gebäu­de, meh­re­re Per­so­nen wur­den im Inne­ren ver­misst: Die­ses Sze­na­rio erwar­te­te die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen am Diens­tag­abend, 20. Okto­ber 2026, in der Esklu­mer Stra­ße in Esklum. Um 19:20 Uhr wur­den meh­re­re Orts­feu­er­weh­ren unter dem Alarm­stich­wort „Zim­mer­brand“ alarmiert.

Da zunächst unklar war, ob sich noch Men­schen in dem ver­rauch­ten Gebäu­de befan­den, erfolg­te die Alar­mie­rung unter dem Stich­wort F2Y. Der Zusatz „Y“ weist auf eine mög­li­che Gefähr­dung von Men­schen­le­ben hin.

Vier Per­so­nen aus ver­rauch­ten Gebäu­de gerettet

Glück­li­cher­wei­se han­del­te es sich nicht um einen tat­säch­li­chen Brand­ein­satz, son­dern um eine groß ange­leg­te Feu­er­wehr­übung. Die­se war vom Esklu­mer Orts­brand­meis­ter Mat­thi­as Nett­hö­fel aus­ge­ar­bei­tet und vor­be­rei­tet worden.

Im Ver­lauf der Übung stell­te sich her­aus, dass sich ins­ge­samt vier Per­so­nen im ver­rauch­ten Gebäu­de befan­den. Meh­re­re Trupps gin­gen unter Atem­schutz in das Gebäu­de vor, um nach den ver­miss­ten Per­so­nen zu suchen und sie zu retten.

Nach und nach konn­ten die Ein­satz­kräf­te die Per­so­nen aus dem Gebäu­de brin­gen. Schließ­lich waren alle vier Per­so­nen erfolg­reich gerettet.

Zusam­men­ar­beit der Orts­feu­er­weh­ren im Mittelpunkt

Neben der Men­schen­ret­tung stan­den vor allem die Zusam­men­ar­beit der ver­schie­de­nen Orts­feu­er­weh­ren, die Koor­di­na­ti­on der ein­ge­setz­ten Atem­schutz­trupps und die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den betei­lig­ten Ein­hei­ten im Mit­tel­punkt der Übung.

Das Sze­na­rio stell­te damit unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen an die Ein­satz­kräf­te und bot Gele­gen­heit, die Abläu­fe bei einem mög­li­chen Zim­mer­brand mit ver­miss­ten Per­so­nen zu trainieren.

Die Übung ver­lief erfolg­reich und wur­de mit einem posi­ti­ven Ergeb­nis abge­schlos­sen. Alle gestell­ten Auf­ga­ben konn­ten bewäl­tigt werden.

Die­se Feu­er­weh­ren und Ein­hei­ten waren beteiligt

An der Übung in Esklum betei­lig­ten sich die Orts­feu­er­weh­ren Esklum, Brei­ner­moor, Folm­husen, Gro­te­gas­te und Ihr­ho­ve. Außer­dem waren die IuK-Grup­pe (Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on) sowie die Hygie­ne­grup­pe der Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen eingebunden.

Bild­quel­le: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Esklum

Anzeige 
Zum Kommentieren klicken
Die mobile Version verlassen