Blaulicht

Zwei­jäh­ri­ges Mäd­chen bei Ver­kehrs­un­fall mit Lauf­rad ver­letzt – Zusam­men­stoß in der Schulstraße

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 31.10.2026

Kör­per­ver­let­zung in Emden ++ Ver­kehrs­un­fall­flucht und Sach­be­schä­di­gung an Pkw in Emden ++ Ver­kehrs­un­fall in Weener 

Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­tem Kind in Weener

Am Frei­tag, den 30.10.2026, gegen 15:15 Uhr befuhr ein 59-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer die Wes­ter­stra­ße in Wee­ner. Beim Abbie­gen in die Schul­stra­ße über­sah er ein zwei­jäh­ri­ges Mäd­chen, das mit sei­nem Lauf­rad die Fahr­bahn quer­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, wodurch das Kind ver­letzt wur­de. Das Mäd­chen wur­de zur wei­te­ren medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Emden — Opfer geschla­gen und getreten

Am frü­hen Sams­tag­mor­gen wur­de ein 31-jäh­ri­ger Mann im Bereich des Rats­delft von zwei bis­lang unbe­kann­ten Män­nern ange­grif­fen. Die Täter schlu­gen dem Opfer mehr­fach ins Gesicht, sodass die­ses zu Boden stürz­te. Anschlie­ßend tra­ten sie mehr­fach auf den am Boden lie­gen­den Mann ein. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu den Tätern geben kön­nen oder Beob­ach­tun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Emden in Ver­bin­dung zu setzen.

Unfall­flucht in Emden

Am Frei­tag gegen 14:00 Uhr wur­de in der Stra­ße Look­ven­ne in Emden ein dort abge­stell­ter Pkw der Mar­ke Audi beschä­digt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer tou­chier­te den Audi und ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt vom Unfall­ort, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Unfall­ver­ur­sa­cher oder zum Unfall­her­gang geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Emden in Ver­bin­dung zu setzen.

Pkw zer­kratzt in Emden

Im Lau­fe des Frei­tags wur­de in der Hecht­stra­ße in Emden ein dort abge­stell­ter Pkw der Mar­ke Volks­wa­gen beschä­digt. Bis­lang unbe­kann­te Täter zer­kratz­ten den Lack des Fahr­zeugs im Bereich der Motor­hau­be sowie an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te. Zeu­gen, die Hin­wei­se zur Tat geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Emden in Ver­bin­dung zu setzen.

Betrug durch fal­sche Polizeibeamte

Nord­deich — Am Frei­tag ist ein 56-jäh­ri­ger Mann in Nord­deich Opfer eines Betru­ges durch fal­sche Poli­zei­be­am­te gewor­den. Der Mann erhielt zunächst einen Anruf von Betrü­gern, die sich am Tele­fon als Amts­per­so­nen von Poli­zei und Staats­an­walt­schaft aus­ga­ben. Die Betrü­ger behaup­te­ten, sein Sohn habe einen töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sacht und befin­de sich aktu­ell in Gewahr­sam. Die Täter for­der­ten eine fünf­stel­li­ge Kau­ti­ons­sum­me, damit der Sohn des 56-jäh­ri­gen einer Haft­stra­fe ent­ge­hen kön­ne. Der Geld­be­trag soll­te per­sön­lich an einen Mit­ar­bei­ter der Staats­an­walt­schaft über­ge­ben wer­den. Der 56-Jäh­ri­ge folg­te den Anwei­sun­gen und begab sich gegen 16:10 Uhr zum ver­ein­bar­ten Treff­punkt. Am Fähr­an­le­ger in Nord­deich, auf Höhe der beschrank­ten Zufahrt für Kraft­fahr­zeu­ge, über­gab er das Geld an einen Mann. Der Mann war ca. 175cm groß und trug einen dunk­len Voll­bart. Wei­ter­hin war er mit schwar­zen Schu­hen, einer dun­kel­blaue Cap sowie einer dun­kel­blau­en “Uni­form” ohne Schrift­zü­ge beklei­det. Per­so­nen, die den beschrie­be­nen Mann gese­hen haben oder sons­ti­ge Anga­ben machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei unter 04931 9210 zu melden.

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Rigips­plat­te löst Brand­mel­de­an­la­ge in Ent­sor­gungs­un­ter­neh­men in Aurich-Olden­dorf aus

Aurich-Olden­dorf – Ein unge­wöhn­li­cher Aus­lö­ser hat am Frei­tag­mit­tag einen Feu­er­wehr­ein­satz in Aurich-Olden­dorf ver­ur­sacht. Gegen 13:20 Uhr lös­te die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge eines Ent­sor­gungs­un­ter­neh­mens im Holt­mee­de­weg Alarm aus. Grund dafür war jedoch kein Feu­er, son­dern Staub, der bei Schred­der­ar­bei­ten ent­stan­den war.

Da sich der Orts­brand­meis­ter der Feu­er­wehr Große­fehn-Zen­trum zu die­sem Zeit­punkt auf dem Betriebs­ge­län­de auf­hielt, konn­te er sich unmit­tel­bar einen ers­ten Über­blick über die Situa­ti­on verschaffen.

Bei Schred­der­ar­bei­ten in der Rest­müll­hal­le war eine Rigips­plat­te zer­klei­nert wor­den. Der dabei frei­ge­setz­te Staub führ­te dazu, dass die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge aus­ge­löst wurde.

Kein Feu­er und kein Rauch festgestellt

Da weder Rauch noch Feu­er fest­ge­stellt wer­den konn­ten, gab die Feu­er­wehr schnell Ent­war­nung. Die zunächst alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te konn­ten ihren Ein­satz abbrechen.

Die Feu­er­wehr Große­fehn-Zen­trum fuhr die Ein­satz­stel­le ledig­lich an, um die Brand­mel­de­an­la­ge zurückzustellen.

Drei Feu­er­wehr­ein­hei­ten alarmiert

Im Ein­satz waren die Feu­er­weh­ren Große­fehn-Zen­trum und Hol­trop sowie der Ein­satz­leit­wa­gen aus Akelsbarg-Felde-Wrisse.

Ein Brand ent­stand nicht. Der Ein­satz konn­te nach der Über­prü­fung und dem Zurück­stel­len der Brand­mel­de­an­la­ge been­det werden.

Text: Timo de Vries, Gemein­de­pres­se­spre­cher Großefehn

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