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50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: Ein Wen­de­punkt für unse­ren Küstenschutz

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Fast ohne Ebbe türm­ten sich die Wel­len am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars meter­hoch auf. Vor allem in der Gemein­de Droch­ter­sen wur­den wei­te Flä­chen über­flu­tet (Bild: NLWKN).

50 Jah­re Janu­ar-Sturm­flut 1976: War­um der Küs­ten­schutz eine ewi­ge Auf­ga­be bleibt

Vor genau fünf­zig Jah­ren, am 3. Janu­ar 1976, erleb­te die deut­sche Nord­see­küs­te eine der schwers­ten Sturm­flu­ten ihrer Geschich­te. Die Was­ser­stän­de über­tra­fen man­cher­orts sogar die Kata­stro­phen­flut von 1962. Dass eine mensch­li­che Tra­gö­die aus­blieb, war kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis muti­ger Kurs­kor­rek­tu­ren. Ein Rück­blick und Aus­blick mit den Exper­ten des NLWKN.

Die ver­ges­se­ne Super­flut: Höher als 1962

Am Nach­mit­tag des 03. Janu­ars 1976 türm­ten sich die Wel­len fast ohne Ebbe meter­hoch auf. In Cux­ha­ven wur­den Was­ser­stän­de gemes­sen, die rund 50 Zen­ti­me­ter über denen des Schick­sals­jah­res 1962 lagen. Wäh­rend 1962 über 300 Men­schen ihr Leben ver­lo­ren, blie­ben 1976 weit­rei­chen­de Über­flu­tun­gen bewohn­ter Flä­chen weit­ge­hend aus.

Anne Rick­mey­er, Direk­to­rin des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), betont im Inter­view: „Die Küs­te war 1976 unterm Strich bes­ser vor­be­rei­tet. Man hat­te aus den Kata­stro­phen von 1953 und 1962 gelernt.“ Den­noch war die Flut gewal­tig: Beson­ders im Raum Keh­din­gen und in Frei­burg an der Unter­el­be kam es zu Deich­brü­chen und schwe­ren Schä­den auf land­wirt­schaft­li­chen Flächen.

Krumm­hörn in Ost­fries­land wer­den die nie­der­säch­si­schen Dei­che bei Bedarf fort­lau­fend erhöht und ver­stärkt. Dabei setzt man heu­te unter ande­rem auf ein opti­mier­tes Deich­pro­fil (Bild: NLWKN).

 


Die Leh­ren aus der Kata­stro­phe: Was sich bis 1976 änderte

Zwi­schen 1962 und 1976 voll­zog sich ein tech­no­lo­gi­scher und stra­te­gi­scher Wan­del im Küs­ten­schutz. Peter Schley, Küs­ten­schutz­ex­per­te beim NLWKN, erklärt die ent­schei­den­den Maßnahmen:

1. Opti­mier­te Deichprofile

Nach 1962 ana­ly­sier­te eine Kom­mis­si­on die Scha­dens­me­cha­nis­men. Die Fol­ge: Dei­che wur­den mit fla­che­ren Böschun­gen und dicke­ren Klei­schich­ten gebaut. Dies macht sie deut­lich wider­stands­fä­hi­ger gegen die enor­me Wel­len­ein­wir­kung bei schwe­ren Sturmfluten.

2. Moder­ne Sperrwerke

Ein Mei­len­stein war der Bau von Sperr­wer­ken an den Neben­flüs­sen von Elbe und Weser. 1976 waren Anla­gen wie in Abben­fleth, Lühe und Frei­burg bereits in Betrieb und ver­hin­der­ten, dass die Flut­wel­le unge­hin­dert ins Hin­ter­land vor­drin­gen konnte.

3. Stra­te­gie und Recht: Das Deichgesetz

Nie­der­sach­sen schuf mit dem Deich­ge­setz ein bun­des­weit ein­ma­li­ges Regel­werk. Der Küs­ten­schutz erhielt damit recht­li­chen Vor­rang vor indi­vi­du­el­len Inter­es­sen. Gene­ral­plä­ne sorg­ten zudem für eine gesi­cher­te Finan­zie­rung und sys­te­ma­ti­sche Umset­zung der Mammutprojekte.


Küs­ten­schutz als „Opfer des eige­nen Erfolgs“?

Trotz der tech­ni­schen Erfol­ge bli­cken die Exper­ten besorgt auf die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung. Da dra­ma­ti­sche Bil­der wie 1962 dank moder­ner Dei­che sel­te­ner gewor­den sind, sinkt die Akzep­tanz für not­wen­di­ge Baumaßnahmen.

„Je län­ger ein­schnei­den­de Ereig­nis­se wie 1976 zurück­lie­gen, des­to mehr schwin­det die Bereit­schaft zu per­sön­li­chen Ein­schrän­kun­gen – etwa wenn der Meer­blick ver­baut wird“, so Peter Schley.

Zudem erschwe­ren Kli­ma­wan­del­skep­sis und stei­gen­de Bau­prei­se die Arbeit. Dabei ist die Bedro­hung rea­ler denn je.


Her­aus­for­de­rung Kli­ma­wan­del: Der „Kli­ma­deich“ der Zukunft

Nie­der­sach­sen ist heu­te so sicher wie nie zuvor – rund 3,4 Mil­li­ar­den Euro wur­den seit den 60er Jah­ren inves­tiert. Doch der stei­gen­de Mee­res­spie­gel erfor­dert stän­di­ge Anpassungen:

  • Erhöh­tes Vor­sor­ge­maß: Bei neu­en Pla­nun­gen wird ein Anstieg von 100 Zen­ti­me­tern bereits heu­te berücksichtigt.

  • Der Kli­ma­deich: Ein neu­es Design ermög­licht es, Dei­che bei Bedarf nach­träg­lich um einen wei­te­ren Meter zu erhö­hen, ohne die gesam­te Basis neu bau­en zu müssen.

  • Schutz­wer­te: Küs­ten­schutz­an­la­gen sichern aktu­ell rund 14 % der Lan­des­flä­che, 1,1 Mil­lio­nen Men­schen und Sach­wer­te im drei­stel­li­gen Milliardenbereich.

Anne Rick­mey­er lei­tet seit Mit­te 2016 als Direk­to­rin den NLWKN. Der Lan­des­be­trieb ist in ganz Nie­der­sach­sen mit elf Betriebs­stel­len und zahl­rei­chen wei­te­ren Stand­or­ten und Stütz­punk­ten präsent.
Peter Schley lei­tet seit 2023 die Betriebs­stel­le Sta­de des NLWKN. Der Diplom-Inge­nieur ist hier als Geschäfts­be­reichs­lei­ter eben­falls unmit­tel­bar für die Küs­ten­schutz­pla­nun­gen und Pro­jek­te in der Regi­on zuständig.

Eine Dau­er­auf­ga­be für Generationen

Anne Rick­mey­er stellt klar: „Küs­ten­schutz ist eine Dau­er­auf­ga­be, die kein Ver­har­ren im Sta­tus Quo dul­det.“ Ob auf den Ost­frie­si­schen Inseln als natür­li­che Wel­len­bre­cher oder an den gro­ßen Fluss­sperr­wer­ken – die Arbeit der Inge­nieu­re bleibt lebens­wich­tig für das Land hin­ter dem Deich.

Inter­es­se an der Arbeit des NLWKN? Wer Pro­jek­te vor Ort unter­stüt­zen oder sich infor­mie­ren möch­te, fin­det im Gene­ral­plan Küs­ten­schutz alle Details zur aktu­el­len Strategie.

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Vor­trag in Moorm­er­land the­ma­ti­siert die Resi­li­enz­för­de­rung bei Kindern

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„So stark wie Pip­pi Lang­strumpf“: Vor­trag zur Resi­li­enz­för­de­rung in Moormerland

Moorm­er­land – Was macht Kin­der eigent­lich stark und wie ent­wi­ckeln sie die nöti­ge Wider­stands­kraft, um schwie­ri­ge Lebens­si­tua­tio­nen gesund zu meis­tern? Die­sen Fra­gen wid­met sich die Eltern­Werk­statt im Treff­punkt Anle­ger am 4. März 2026 um 19:30 Uhr. Unter dem Titel „So stark wie Pip­pi Lang­strumpf – Resi­li­enz­för­de­rung bei Kin­dern“ laden Anke Dett­mer und Han­na Tuin­mann zu einem infor­ma­ti­ven Vor­trags­abend in den Eschen­weg 8 ein.

Die kind­li­che Wider­stands­kraft verstehen

Pip­pi Lang­strumpf gilt als das Para­de­bei­spiel eines resi­li­en­ten Kin­des. Doch Resi­li­enz ist kei­ne blo­ße Cha­rak­ter­fra­ge, son­dern eine Fähig­keit, die geför­dert wer­den kann. Die Refe­ren­tin­nen des Abends, die Diplom-Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen Bär­bel Auen und Elke Gas­s­ner, erläu­tern den Teil­neh­men­den, was genau sich hin­ter dem Begriff der kind­li­chen Resi­li­enz ver­birgt und wel­che Fak­to­ren dazu bei­tra­gen, dass Kin­der gestärkt durch das Leben gehen.

Prak­ti­sche Impul­se für den Erziehungsalltag

Neben der theo­re­ti­schen Ein­ord­nung steht die prak­ti­sche Umset­zung im Vor­der­grund. Der Vor­trag gibt kon­kre­te Ant­wor­ten dar­auf, wel­ches Ver­hal­ten von Eltern und Bezugs­per­so­nen die psy­chi­sche Wider­stands­fä­hig­keit von Kin­dern nach­hal­tig unter­stützt. Ziel ist es, den Eltern Werk­zeu­ge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre Kin­der aktiv dabei beglei­ten kön­nen, gesund und selbst­be­wusst heranzuwachsen.


Anmel­dung und Infor­ma­tio­nen: Inter­es­sier­te wer­den gebe­ten, sich bis zum 1. März tele­fo­nisch unter der Num­mer 04954 937 262 für die Ver­an­stal­tung anzumelden.

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Groß­zü­gi­ge Spen­de für das Dia­be­tes-Camp der Kin­der­kli­nik Leer

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Ulli Stöhr (Rota­ry Club), Ralf Hune­ke (Rota­ry Club), Susan­ne Welp (Dia­be­tes­be­ra­te­rin), Thors­ten Heyroth-Hune­ke (Rota­ry Club), Kiara Jans­sen (Dia­be­tes­be­ra­te­rin), Enne Buss­mann (Pfle­ge­fach­kraft Sta­ti­on B4 und Mit­glied im Lions Club), Marei­ke Mül­ler (Dia­be­to­lo­gin und Ober­ärz­tin Päd­ia­trie), Marei­ke Stöhr (Lions Club), Frau­ke Seitz-Klüß (Lions Club), Dr. med. Micha­el Gleiß­ner (Chef­arzt Päd­ia­trie) und Jan Wolff (För­der­ver­ein Kinderklinik).

Gemein­sam für klei­ne Hel­den: 15.000 Euro für das Dia­be­tes-Camp in Leer

Leer/Ostfriesland – Eine beacht­li­che Sum­me für ein wich­ti­ges Pro­jekt: Der Lions Club Leer Even­burg und der Rota­ry Club Leer haben dem För­der­ver­ein der Kin­der­kli­nik eine Spen­de in Höhe von 15.000 Euro über­reicht. Die­ser Betrag bil­det den finan­zi­el­len Grund­stock für die Neu­auf­la­ge des Dia­be­tes-Camps für Kin­der und Jugendliche.

Erfolg durch Tanz und Gemeinschaft

Die Spen­den­sum­me ist das Ergeb­nis der Bene­fiz­ver­an­stal­tung „Tog­e­ther Again – Das Leben tan­zen“, die im Sep­tem­ber 2025 im Leera­ner Minia­tur­land statt­fand. Bereits zum zwei­ten Mal wur­den die Ein­tritts­gel­der die­ses Events für einen wohl­tä­ti­gen Zweck gesam­melt. Dass die Wahl erneut auf das Dia­be­tes-Camp fiel, hat gute Grün­de: Die Pre­mie­re im Jahr 2024 auf der Insel Bor­kum war ein vol­ler Erfolg.

Mehr als nur medi­zi­ni­sche Betreuung

Ein Leben mit Dia­be­tes stellt Kin­der und Jugend­li­che vor täg­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Das Camp bie­tet einen geschütz­ten Raum, in dem nicht die Krank­heit, son­dern das Mit­ein­an­der im Vor­der­grund steht.

  • Gemein­schaft: Aus­tausch mit Gleich­alt­ri­gen, die ähn­li­che Erfah­run­gen teilen.

  • Selbst­ver­trau­en: Stär­kung der Eigen­stän­dig­keit im Umgang mit der Diagnose.

  • Lebens­freu­de: Sport, Spiel und Spaß in der Gruppe.

Auf­grund der durch­weg posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen der Teil­neh­men­den und Eltern ist die Fort­set­zung des Pro­jekts nun gesi­chert. Bei der offi­zi­el­len Über­ga­be spra­chen die Ver­tre­ter der Clubs sowie das medi­zi­ni­sche Team der Kin­der­kli­nik allen Gäs­ten der Tanz­ver­an­stal­tung einen herz­li­chen Dank aus. Ohne die brei­te Unter­stüt­zung aus der Bevöl­ke­rung wäre eine sol­che För­de­rung nicht möglich.

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Oster­feu­er 2026: Anmel­dung und wich­ti­ge Hin­wei­se zum Naturschutz

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Oster­feu­er 2026: Anmel­dung und wich­ti­ge Hinweise

Für das Abbren­nen von Oster­feu­ern im Stadt­ge­biet Leer sowie im rest­li­chen Land­kreis gel­ten spe­zi­fi­sche Fris­ten und Naturschutzregeln.

Fris­ten und Anmel­dung (Stadt Leer)

Oster­feu­er inner­halb des Stadt­ge­biets Leer müs­sen zwin­gend ange­mel­det wer­den. Ver­spä­te­te Mel­dun­gen kön­nen nicht berück­sich­tigt werden.

  • Anmel­de­frist: Bis zum 23. März 2026.

  • Online-Anmel­dung: Über die Home­page der Stadt unter www.leer.de/Osterfeuer.

  • Tele­fo­ni­sche Anmel­dung: Unter der Ruf­num­mer 0491/9782–128.


Wich­ti­ge Sicher­heits- und Umwelt­hin­wei­se (Land­kreis Leer)

Das Umwelt­amt des Land­krei­ses Leer betont die Ver­ant­wor­tung gegen­über der Tier­welt und der Gesund­heit der Mitmenschen.

1. Tier­schutz: Umschich­ten ist Pflicht Auf­ge­schich­te­te Holz­hau­fen die­nen Tie­ren wie Igeln, Hasen, Mäu­sen und Vögeln oft als Unterschlupf.

  • Hau­fen idea­ler­wei­se erst kurz vor dem Ent­zün­den aufschichten.

  • Bereits lie­gen­des Mate­ri­al muss unmit­tel­bar vor dem Anzün­den voll­stän­dig und vor­sich­tig umge­schich­tet wer­den, um Tie­ren die Flucht zu ermöglichen.

  • Wich­tig: Falls bereits Tie­re im Hau­fen brü­ten, ist das Abbren­nen gesetz­lich untersagt.

2. Mate­ri­al und Brandschutz

  • Erlaub­te Mate­ria­li­en: Aus­schließ­lich natur­be­las­se­ne pflanz­li­che Stof­fe (Sträu­cher, Rei­sig, Äste, Stroh, Heu).

  • Ver­bo­te­ne Stof­fe: Brand­be­schleu­ni­ger wie Ben­zin oder Öl dür­fen nicht ver­wen­det werden.

  • Abstän­de: Es ist auf aus­rei­chen­den Sicher­heits­ab­stand zu Gebäu­den, Bäu­men und Sträu­chern zu achten.

3. Rück­sicht­nah­me Bei der Wahl des Brenn­plat­zes ist auf die Nach­bar­schaft zu ach­ten, um gesund­heit­li­che Belas­tun­gen durch Rauch­ent­wick­lung zu minimieren.

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