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Die Suche nach dem Ursprung: Glau­be, Wis­sen­schaft und die Natur des Universums

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Ori­gin — Auf der Suche nach dem Ursprung: Reli­gi­on, Wis­sen­schaft und die Rät­sel des Universums

Die Fra­ge nach dem Ursprung des Uni­ver­sums, dem Sinn des Lebens und was nach dem Tod geschieht, beschäf­tigt die Mensch­heit seit jeher. Die­ses Semi­nar beleuch­tet Fra­gen aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven – von reli­giö­sen Über­zeu­gun­gen über wis­sen­schaft­li­che Theo­rien bis hin zu phi­lo­so­phi­schen Betrachtungen.

Semi­nar­plan:

  1. Die Ursprün­ge laut den Religionen:

    • Bibli­sche Per­spek­ti­ven: Schöp­fungs­ge­schich­te, Gott als Schöp­fer, die Rol­le des Menschen.
    • Ande­re reli­giö­se Ansich­ten: Schöp­fungs­my­then aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, kos­mo­lo­gi­sche Konzepte.
  2. Wis­sen­schaft­li­che Theo­rien zur Ent­ste­hung des Universums:

    • Big Bang-Theo­rie: Ursprung des Uni­ver­sums aus einem sin­gu­lä­ren Punkt, Expan­si­on und Entwicklung.
    • Quan­ten­phy­si­ka­li­sche Model­le: Kos­mo­lo­gi­sche Theo­rien, die auf Quan­ten­me­cha­nik und Rela­ti­vi­täts­theo­rie basieren.
    • Mul­ti­ver­sum-Hypo­the­se: Ideen über mög­li­che par­al­le­le Uni­ver­sen und Multiversen.
  3. Phi­lo­so­phi­sche Refle­xio­nen über das Nichts und das Sein:

    • Pla­ton, Aris­to­te­les und die anti­ken Phi­lo­so­phen: Meta­phy­si­sche Kon­zep­te von Sein und Nicht-Sein.
    • Imma­nu­el Kant: Über­le­gun­gen zur Natur der Exis­tenz und der Gren­zen des mensch­li­chen Verstandes.
    • Exis­ten­zia­lis­mus und Nihi­lis­mus: Moder­ne phi­lo­so­phi­sche Ansät­ze zur Exis­tenz und Bedeutung.
  4. Die Natur des Bewusst­seins und des Todes:

    • Reli­giö­se Vor­stel­lun­gen vom Leben nach dem Tod: Him­mel, Höl­le, Wie­der­ge­burt, Karma.
    • Nah­tod­erfah­run­gen und phi­lo­so­phi­sche Spe­ku­la­tio­nen: Betrach­tun­gen über das Leben nach dem Tod.
    • Die Matrix-Hypo­the­se und Simu­la­ti­ons­theo­rien: Moder­ne Ansät­ze zur Rea­li­tät und Virtualität.
  5. Wis­sen­schaft­ler und ihre Sicht auf das Universum:

    • Albert Ein­stein: Zita­te und Gedan­ken zur Natur des Uni­ver­sums und der Rela­ti­vi­tät von Raum und Zeit.
    • Ste­phen Haw­king: Kos­mo­lo­gi­sche Theo­rien und das Ver­ständ­nis des Universums.
    • Neil deGras­se Tyson und moder­ne Kos­mo­lo­gen: Aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und Theo­rien zur Ent­ste­hung und Zukunft des Universums.

Schluss­be­trach­tung: Zusam­men­füh­rung der ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven und Beto­nung der Kom­ple­xi­tät und Tie­fe der Fra­gen nach dem Ursprung und dem Sinn des Lebens. Die Viel­falt der Ansich­ten zeigt, wie reich­hal­tig und facet­ten­reich die mensch­li­che Suche nach Ant­wor­ten auf die­se grund­le­gen­den Fra­gen ist.

Ori­gin — Auf der Suche nach dem Ursprung: Reli­gi­on, Wis­sen­schaft und die Rät­sel des Universums

Um das Kon­zept der Ent­ste­hung aus dem Nichts mathe­ma­tisch zu behan­deln, kön­nen wir eini­ge theo­re­ti­sche Über­le­gun­gen anstel­len, die die Idee wider­spie­geln, dass aus dem Nichts Unend­lich­keit ent­ste­hen kann.

Mathe­ma­ti­sche Herleitung:

  1. Die Vor­stel­lung des Nichts: Das “Nichts” kann als der Null­punkt in einer Raum-Zeit-Dimen­si­on betrach­tet wer­den, einem Zustand, in dem weder Raum noch Zeit existieren.

  2. Grund­le­gen­de Glei­chung: Eine ein­fa­che Glei­chung könn­te so aussehen:

    E=mc2E = mc^2

    Die­se For­mel, bekannt als die Äqui­va­lenz von Ener­gie und Mas­se, besagt, dass aus dem Nichts (in die­sem Fall) Ener­gie und Mate­rie ent­ste­hen kön­nen, wenn Ener­gie durch eine gewis­se Mas­se umge­wan­delt wird.

  3. Ener­gie aus dem Nichts: Wenn wir die Ener­gie E anneh­men, die durch eine poten­ti­el­le Ener­gie­quel­le bereit­ge­stellt wird, dann könn­te man spe­ku­lie­ren, dass aus die­ser Ener­gie neue Mate­rie und Raum-Zeit ent­ste­hen könnten.

  4. Unend­lich­keit und das Nichts: Um die Unend­lich­keit zu beschrei­ben, ver­wen­den wir die Idee der Quan­ten­fluk­tua­tio­nen in der Quan­ten­phy­sik. Laut der Quan­ten­theo­rie kann Ener­gie in Form von Teil­chen und Anti­teil­chen aus dem Vaku­um (dem Nichts) plötz­lich ent­ste­hen und sofort wie­der ver­schwin­den. Die­se kur­zen Mani­fes­ta­tio­nen sind das, was als Quan­ten­fluk­tua­tio­nen bekannt ist.

  5. Das Kon­zept der Unend­lich­keit mathe­ma­tisch dar­stel­len: Um das Kon­zept der Unend­lich­keit mathe­ma­tisch zu umrei­ßen, könn­te man eine Inte­gral­glei­chung verwenden:

    Inte­gral­glei­chung für ein Kon­zept der Unend­lich­keit — Ingo Tonsor

    Hier­bei beschreibt f(x)f(x) eine Funk­ti­on, die die Wahr­schein­lich­keit oder das Auf­tre­ten von Ereig­nis­sen in einer bestimm­ten Hin­sicht dar­stellt. Die Inte­gra­ti­on von f(x)f(x) über einen unend­li­chen Bereich gibt uns die Mög­lich­keit, Unend­lich viel aus einem bestimm­ten Bereich herauszuholen.

  6. Zusam­men­fas­send: Die For­mel und Glei­chun­gen spie­geln die Idee wider, dass aus einem Zustand des Nichts (nuller Zustand) mög­li­cher­wei­se Unend­lich­keit oder unend­lich viel Poten­zi­al ent­ste­hen kann. Dies basiert auf quan­ten­phy­si­ka­li­schen Theo­rien, die behaup­ten, dass aus dem Nichts kurz­fris­tig Mate­rie und Ener­gie ent­ste­hen kön­nen, was in der Natur fun­da­men­ta­le Pro­zes­se beschreibt.


Sinn des Lebens

Ori­gin – Auf der Suche nach dem Ursprung: Reli­gi­on, Wis­sen­schaft und die Rät­sel des Universums

Die Fra­ge nach dem Ursprung des Uni­ver­sums beschäf­tigt die Mensch­heit seit jeher. Reli­gi­on und Wis­sen­schaft bie­ten unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven und Ant­wor­ten auf die­ses grund­le­gen­de Rät­sel. Ins­be­son­de­re die Vor­stel­lung von der Erschaf­fung des Alls aus dem Nichts stellt eine immense Her­aus­for­de­rung für die Natur­wis­sen­schaf­ten dar, die auf Beob­ach­tung und Expe­ri­ment beruhen.

Die Gren­zen der Naturwissenschaften

Die Natur­wis­sen­schaf­ten haben im Lau­fe der Zeit beein­dru­cken­de Fort­schrit­te gemacht, ins­be­son­de­re in der Erfor­schung und Umfor­mung der Mate­rie, die bereits exis­tiert. Sie kön­nen erklä­ren, wie Ster­ne gebo­ren wer­den und ver­ge­hen, wie che­mi­sche Ele­men­te ent­ste­hen und sich ver­bin­den, und sie kön­nen sogar die Ursprün­ge des Lebens auf mole­ku­la­rer Ebe­ne erfor­schen. Doch wenn es dar­um geht, zu erklä­ren, wie etwas aus dem abso­lu­ten Nichts ent­ste­hen kann, sto­ßen sie an ihre Grenzen.

Die klas­si­sche Natur­wis­sen­schaft basiert auf der Unter­su­chung von Phä­no­me­nen, die beob­acht­bar und wie­der­hol­bar sind. Die Ent­ste­hung von Mate­rie aus dem Nichts gehört jedoch nicht zu den Pro­zes­sen, die sich in einem Labor nach­stel­len oder direkt beob­ach­ten las­sen. Hier betre­ten wir das Reich der Spe­ku­la­ti­on und Hypothese.

Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie und die Annah­me bestehen­der Materie

Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie, eine der am bes­ten beleg­ten und ein­fluss­reichs­ten Theo­rien in der Bio­lo­gie, setzt vor­aus, dass Mate­rie bereits exis­tiert. Sie beschreibt, wie ein­fa­che Lebens­for­men sich im Lau­fe von Mil­li­ar­den Jah­ren zu den viel­fäl­ti­gen Orga­nis­men ent­wi­ckeln konn­ten, die wir heu­te ken­nen. Doch die Theo­rie beginnt ihre Erzäh­lung erst, nach­dem das Uni­ver­sum und die grund­le­gen­den Bau­stei­ne des Lebens bereits vor­han­den sind.

Die Fra­ge, woher die­se Bau­stei­ne ursprüng­lich kamen, bleibt unbe­ant­wor­tet und wird oft in den Bereich der Kos­mo­lo­gie ver­scho­ben. Theo­rien wie der Urknall (Big Bang) bie­ten Model­le dafür, wie das Uni­ver­sum sich aus einem extrem dich­ten und hei­ßen Zustand her­aus ent­wi­ckelt haben könn­te. Doch auch die­se Theo­rien star­ten mit einer Art Urzu­stand und ver­mei­den die Erklä­rung, wie die­ser Urzu­stand selbst ent­stan­den ist.

Reli­gi­on und die Schöp­fung aus dem Nichts

Hier tritt die Reli­gi­on ins Spiel, die oft Ant­wor­ten auf Fra­gen bie­tet, die jen­seits des empi­ri­schen Zugriffs lie­gen. Vie­le Reli­gio­nen erzäh­len von einem gött­li­chen Wesen oder einer über­na­tür­li­chen Kraft, die das Uni­ver­sum aus dem Nichts erschaf­fen hat. Die­se Vor­stel­lun­gen beru­hen auf Glau­ben und Offen­ba­rung und sind in den hei­li­gen Schrif­ten und Über­lie­fe­run­gen verankert.

Die jüdisch-christ­li­che Vor­stel­lung der „crea­tio ex nihi­lo“ (Schöp­fung aus dem Nichts) ist ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel. Die­se Vor­stel­lung beschreibt einen all­mäch­ti­gen Gott, der das Uni­ver­sum und alles, was dar­in exis­tiert, durch sei­nen Wil­len ins Dasein ruft. Sol­che Kon­zep­te sind für die Natur­wis­sen­schaf­ten nicht greif­bar, da sie sich jen­seits des phy­si­ka­lisch Mess­ba­ren und Nach­weis­ba­ren befinden.

Der Dia­log zwi­schen Wis­sen­schaft und Religion

Obwohl Wis­sen­schaft und Reli­gi­on oft als Gegen­sät­ze betrach­tet wer­den, gibt es vie­le, die glau­ben, dass bei­de Per­spek­ti­ven wich­ti­ge und kom­ple­men­tä­re Ein­sich­ten bie­ten kön­nen. Wäh­rend die Wis­sen­schaft nach natür­li­chen Erklä­run­gen und Mecha­nis­men sucht, bie­tet die Reli­gi­on Sinn und Zweck und stellt die gro­ßen meta­phy­si­schen Fragen.

Ein offe­ner Dia­log zwi­schen die­sen bei­den Berei­chen kann zu einem tie­fe­ren Ver­ständ­nis füh­ren. Die Wis­sen­schaft kann uns die „Wie“-Fragen beant­wor­ten – wie funk­tio­niert das Uni­ver­sum, wie ent­wi­ckeln sich Lebe­we­sen –, wäh­rend die Reli­gi­on oft die „Warum“-Fragen in Angriff nimmt – war­um exis­tiert das Uni­ver­sum, was ist der Sinn unse­res Lebens.

Fazit

Die Suche nach dem Ursprung des Uni­ver­sums bleibt eine der tief­grün­digs­ten und fas­zi­nie­rends­ten Fra­gen der Mensch­heit. Wäh­rend die Wis­sen­schaft uns ein detail­lier­tes Bild von den Mecha­nis­men und Pro­zes­sen inner­halb des Uni­ver­sums bie­tet, bleibt die Fra­ge nach der Schöp­fung aus dem Nichts eine Her­aus­for­de­rung, die oft in den Bereich der Reli­gi­on und Phi­lo­so­phie ver­scho­ben wird. Bei­de Per­spek­ti­ven, sowohl die wis­sen­schaft­li­che als auch die reli­giö­se, tra­gen dazu bei, unser Ver­ständ­nis vom Uni­ver­sum und unse­rer Exis­tenz zu erweitern.

Die lie­gen­de Acht: Sym­bol der Unendlichkeit

Wer hat Gott erschaf­fen? – Eine Rei­se durch Theo­lo­gie, Phi­lo­so­phie und Wissenschaft

Die Fra­ge „Wer hat Gott erschaf­fen?“ gehört zu den tief­grün­digs­ten und kom­ple­xes­ten Fra­gen, die sich Men­schen seit Jahr­hun­der­ten stel­len. Sie berührt die Gren­zen unse­res Ver­stan­des und die Grund­la­gen unse­rer Exis­tenz. Ver­schie­de­ne Reli­gio­nen, phi­lo­so­phi­sche Tra­di­tio­nen und wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ven bie­ten unter­schied­li­che Ant­wor­ten auf die­se Fra­ge, die wir im Fol­gen­den erkun­den wollen.

Die theo­lo­gi­sche Perspektive

In vie­len mono­the­is­ti­schen Reli­gio­nen, ins­be­son­de­re im Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam, wird Gott als uner­schaf­fen und ewig beschrie­ben. Nach die­sen Leh­ren exis­tiert Gott außer­halb von Raum und Zeit und ist der Schöp­fer alles Exis­tie­ren­den. In der Bibel wird Gott als das „Alpha und Ome­ga“, der Anfang und das Ende, bezeich­net. Die­se Vor­stel­lung impli­ziert, dass Gott kei­nen Anfang und kein Ende hat und somit kei­ner Schöp­fung bedarf.

Der phi­lo­so­phi­sche Ansatz

Phi­lo­so­phen haben seit der Anti­ke über die Exis­tenz und Natur Got­tes nach­ge­dacht. Ein pro­mi­nen­tes Argu­ment ist das soge­nann­te kos­mo­lo­gi­sche Argu­ment, das ins­be­son­de­re von Tho­mas von Aquin im Mit­tel­al­ter aus­ge­ar­bei­tet wur­de. Die­ses Argu­ment besagt, dass alles, was exis­tiert, eine Ursa­che haben muss. Da eine unend­li­che Ket­te von Ursa­chen nicht mög­lich ist, muss es eine ers­te Ursa­che geben, die selbst nicht ver­ur­sacht ist – und die­se ers­te Ursa­che wird als Gott bezeichnet.

Ein wei­te­res phi­lo­so­phi­sches Kon­zept ist das Prin­zip des not­wen­di­gen Wesens. Ein not­wen­di­ges Wesen ist eines, das nicht nicht exis­tie­ren kann; es ist in sei­ner Exis­tenz unab­hän­gig und ewig. Gott wird als ein sol­ches not­wen­di­ges Wesen ver­stan­den, das die Grund­la­ge aller Exis­tenz ist.

Die wis­sen­schaft­li­che Perspektive

Die Wis­sen­schaft beschäf­tigt sich in ers­ter Linie mit dem natür­li­chen Uni­ver­sum und den Geset­zen, die es regie­ren. Fra­gen nach der Exis­tenz und Schöp­fung Got­tes fal­len oft außer­halb des Rah­mens empi­ri­scher Wis­sen­schaf­ten, da sie meta­phy­si­scher Natur sind. Die moder­ne Kos­mo­lo­gie unter­sucht den Ursprung des Uni­ver­sums, wie bei­spiels­wei­se durch die Urknall­theo­rie, kann jedoch kei­ne Aus­sa­gen dar­über tref­fen, was, wenn über­haupt etwas, jen­seits des phy­si­schen Uni­ver­sums existiert.

Eini­ge Wis­sen­schaft­ler und Phi­lo­so­phen argu­men­tie­ren, dass die Exis­tenz des Uni­ver­sums mög­li­cher­wei­se nicht erklärt wer­den kann, ohne auf eine meta­phy­si­sche Enti­tät wie Gott zurück­zu­grei­fen. Ande­re wie­der­um hal­ten an natu­ra­lis­ti­schen Erklä­run­gen fest und suchen nach phy­si­ka­li­schen Theo­rien, die ohne die Annah­me eines gött­li­chen Schöp­fers auskommen.

Reli­giö­se und spi­ri­tu­el­le Antworten

Neben den eta­blier­ten Reli­gio­nen gibt es zahl­rei­che spi­ri­tu­el­le Tra­di­tio­nen und neue reli­giö­se Bewe­gun­gen, die ihre eige­nen Ant­wor­ten auf die Fra­ge nach der Exis­tenz und Schöp­fung Got­tes haben. Vie­le die­ser Tra­di­tio­nen beto­nen die per­sön­li­che und mys­ti­sche Erfah­rung des Gött­li­chen und bie­ten unter­schied­li­che Model­le und Meta­phern für das Ver­ständ­nis von Gott.

Fazit: Eine unbe­ant­wort­ba­re Frage?

Die Fra­ge „Wer hat Gott erschaf­fen?“ bleibt eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für mensch­li­ches Den­ken. Wäh­rend die Theo­lo­gie Gott als uner­schaf­fen und ewig beschreibt, bie­ten Phi­lo­so­phie und Wis­sen­schaft ver­schie­de­ne Ansät­ze und Argu­men­te, die oft an ihre eige­nen Gren­zen sto­ßen. Letzt­end­lich ist die Ant­wort auf die­se Fra­ge eng mit den indi­vi­du­el­len Glau­bens­über­zeu­gun­gen und Welt­an­schau­un­gen verknüpft.

Viel­leicht liegt die Bedeu­tung die­ser Fra­ge nicht nur in der Suche nach einer defi­ni­ti­ven Ant­wort, son­dern in der Refle­xi­on über unser eige­nes Ver­ständ­nis von Exis­tenz, Schöp­fung und dem Mys­te­ri­um des Uni­ver­sums. Indem wir uns mit die­ser Fra­ge aus­ein­an­der­set­zen, erwei­tern wir unser Bewusst­sein und ver­tie­fen unser Ver­ständ­nis von uns selbst und der Welt um uns herum.

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Neu­eröff­nung: Fri­sches Sty­ling für die gan­ze Fami­lie im „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Lavender“

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Neu­eröff­nung in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wohl­füh­len und Sty­ling im „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Lavender“

Wes­t­ov­er­le­din­gen darf sich über einen neu­en Hot­spot für Haar­pfle­ge und Sty­ling freu­en. Am 9. Febru­ar 2026 öff­net der „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Laven­der“ in der Ihre­ner Str. 26 sei­ne Türen. Der Salon kom­bi­niert klas­si­sches Hand­werk mit moder­nem Ambi­en­te und lädt alle ein, die Wert auf ein gepfleg­tes Äuße­res legen.

Die Inha­ber Isaac Abdul­lah und Hau­ar Abdul­lah sowie das gesam­te Team freu­en sich dar­auf, die Gäs­te in den neu­en Räum­lich­kei­ten will­kom­men zu heißen.

Zur Fei­er der Neu­eröff­nung pro­fi­tie­ren Gäs­te von einer exklu­si­ven Akti­ons­wo­che. Vom 09.02.2026 bis zum 14.02.2026 gel­ten attrak­ti­ve Son­der­prei­se auf das gesam­te Leistungsangebot.


Exklu­si­ve Eröffnungsangebote

In der ers­ten Woche bie­tet das Team vom Salon Laven­der fol­gen­de High­lights an:

Dienst­leis­tung Akti­ons­preis / Rabatt
Her­ren-Haar­schnitt 13,00 €
Bar­t­ra­sur 11,00 €
Kin­der­haar­schnitt (bis 12 Jahre) 11,00 €
Damen-Dienst­leis­tun­gen 25 % Rabatt auf alle Services

 

Ob ein prä­zi­ser Fas­son-Schnitt, eine tra­di­tio­nel­le Bar­t­ra­sur oder ein kom­plett neu­es Sty­ling für Damen – im Salon Laven­der steht die indi­vi­du­el­le Bera­tung an ers­ter Stel­le. Das Team legt gro­ßen Wert dar­auf, dass jeder Besuch zu einer klei­nen Aus­zeit vom All­tag wird.


Ter­min vor­mer­ken und vorbeikommen

Der Stand­ort in der Ihre­ner Str. 26, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen, bie­tet moder­ne Räum­lich­kei­ten und eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re. Das Team freut sich dar­auf, die ers­ten Gäs­te bereits zum offi­zi­el­len Start am 9. Febru­ar begrü­ßen zu dür­fen, um gemein­sam den Ein­zug in die neu­en Räum­lich­kei­ten zu feiern.

 

Hin­weis zur Akti­on: Die genann­ten Prei­se und der Rabatt für Damen gel­ten aus­schließ­lich im Zeit­raum vom 09.02.2026 bis zum 14.02.2026.

Öff­nungs­zei­ten:

Mon­tag – Frei­tag: 09:00 – 18:00 Uhr

Sams­tag: 09:00 – 15:00 Uhr

Das Team vom „Bar­ber­shop & Fri­seur Salon Laven­der“ ist bereit für den Sche­ren-Schnitt und freut sich auf zahl­rei­che Besucher.

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Fit durch den Mitt­woch: Nor­dic Wal­king und sozia­le Kon­tak­te im Julianenpark

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Gemein­sam aktiv im Julia­nen­park: Nor­dic Wal­king stärkt Kör­per und Seele

Bewe­gung an der fri­schen Luft, net­te Men­schen und jede Men­ge gute Lau­ne – das bie­tet die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park in Leer. Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr tref­fen sich die Teil­neh­mer auf dem Park­platz bei Bur­ger King, um gemein­sam ihre Run­den durch die Park­an­la­ge zu dre­hen. Die Grup­pe hat sich fest eta­bliert und wächst kon­ti­nu­ier­lich: Mit jedem Tref­fen gesel­len sich neue Gesich­ter dazu, was die Gemein­schaft berei­chert und die sozia­len Kon­tak­te viel­fäl­ti­ger macht.

Mehr als nur Sport: Gemein­schaft im Fokus

Nor­dic Wal­king ist für die Grup­pe längst nicht alles. Der Lauf­treff hat sich zu einem leben­di­gen Ort des Aus­tauschs ent­wi­ckelt. Sport ver­bin­det – das zeigt sich beson­ders beim anschlie­ßen­den gemein­sa­men Kaf­fee, bei dem in ent­spann­ter Run­de Gesprä­che ver­tieft und neue Bekannt­schaf­ten geschlos­sen wer­den. Auch abseits der Lauf­stre­cke bleibt die Grup­pe aktiv und orga­ni­siert gele­gent­li­che Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten wie Kinobesuche.

Fle­xi­bel bei jedem Wetter

Da die Sicher­heit und das Wohl­be­fin­den der Teil­neh­men­den an ers­ter Stel­le ste­hen, gibt es für extre­me Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se kla­re Rege­lun­gen. Bei star­kem Regen oder gefähr­li­cher Glät­te – wie aktu­ell im Febru­ar häu­fi­ger der Fall – fin­det kein Tref­fen statt.

Um sicher­zu­ge­hen, ob der Lauf statt­fin­det, ist die Grup­pe bes­tens vernetzt:

  • Inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on: Die Abstim­mung erfolgt kurz­fris­tig über eine eige­ne WhatsApp-Gruppe.

  • Für Neu­ein­stei­ger: Wer noch nicht Teil der Grup­pe ist, aber teil­neh­men möch­te, kann sich am Mitt­woch­mor­gen tele­fo­nisch erkun­di­gen, ob gewalkt wird.

War­um sich das Mit­ma­chen lohnt

Das Ange­bot ist kos­ten­frei und offen für alle – ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke, Män­ner oder Frau­en. Neben der kör­per­li­chen Fit­ness durch die rich­ti­ge Tech­nik ste­hen die see­li­schen Vor­tei­le im Vor­der­grund. Sozia­le Kon­tak­te geben emo­tio­na­le Unter­stüt­zung, hel­fen beim Stress­ab­bau und för­dern das all­ge­mei­ne Glücks­emp­fin­den. Gemein­sa­me Erleb­nis­se schaf­fen neue Per­spek­ti­ven und machen den Kopf frei.

Treff­punkt und Kontakt

Alle Inter­es­sier­ten sind herz­lich ein­ge­la­den, ein­fach vor­bei­zu­kom­men und die Grup­pe kennenzulernen.

  • Wann: Mitt­wochs, 14:00 Uhr

  • Treff­punkt: Park­platz bei Bur­ger King, Leer (Julia­nen­park)

  • Kos­ten: Kos­ten­frei, kei­ne Aufnahmekriterien

  • Anmel­dung & Info: Natur­heil­pra­xis Astrid Frey, Tele­fon: 04955/9899844 oder 0152 5183 8740, E‑Mail: info@astridfrey.de

Getreu dem Mot­to „Run­ter vom Sofa, rein in den Park“ bleibt der Lauf­treff im Julia­nen­park ein wich­ti­ger Anlauf­punkt für alle, die Gesund­heit und sozia­le Gemein­schaft mit­ein­an­der ver­bin­den möchten.

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Tur­bu­len­te Komö­die im Zoll­haus: „Twee unner een Deken“ ver­spricht platt­deut­schen Spielspaß

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Ein Ein­blick in die aktu­el­le Pro­ben­pha­se der ost­frie­si­schen Komö­die kurz vor dem Sai­son­start 2026.

Platt­deut­scher Thea­ter­spaß im Zoll­haus: „Twee unner een Deken“

In der Spiel­zeit 2026 prä­sen­tiert der Thea­ter­ver­ein im his­to­ri­schen Zoll­haus eine tur­bu­len­te Ver­wechs­lungs­ko­mö­die in ost­frie­si­schem Platt. Mit dem Stück „Twee unner een Deken“ von Ray Coo­ney und John Chap­man steht ein Klas­si­ker des Bou­le­vard­thea­ters auf dem Pro­gramm, der durch sein rasan­tes Tem­po und poin­tier­te Dia­lo­ge besticht.

Die Hand­lung: Ein Schlaf­zim­mer, zu vie­le Paare

Der All­tag des Kin­der­buch­ver­le­gers Phil­ip Maar­tens gerät voll­kom­men aus den Fugen, als er sich bereit erklärt, sei­nem Freund Hen­ry Loh­mann sein Schlaf­zim­mer für ein außer­ehe­li­ches Aben­teu­er zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die Situa­ti­on eska­liert, als sich her­aus­stellt, dass Phil­ips Ehe­frau den­sel­ben Deal mit einer Freun­din ver­ein­bart hat.

Das Cha­os wird per­fekt, als zusätz­lich eine Erfolgs­au­torin uner­war­tet bei ihrem Ver­le­ger auf­taucht. Es beginnt ein klas­si­sches „Tür-auf-Tür-zu-Karus­sell“, bei dem stän­dig die fal­sche Per­son im unpas­sends­ten Moment erscheint. Trotz der atem­be­rau­ben­den Ver­wick­lun­gen steu­ert die Geschich­te auf ein Ende zu, an dem der ursprüng­li­che, geord­ne­te Zustand wie­der­her­ge­stellt wird. Die Auf­füh­rung ist aus­drück­lich auch für ein hoch­deut­sches Publi­kum geeignet.

Das Ensem­ble bei der Erar­bei­tung ver­schie­de­ner Sze­nen aus „Twee unner een Deken“ im Zollhaus.

 


Ter­mi­ne und Spielplan

Die Spiel­zeit umfasst ins­ge­samt neun Ter­mi­ne im März:

  • Frei­tag, 20.03.: 20:00 Uhr (Pre­mie­re mit anschlie­ßen­der Feier)

  • Sams­tag, 21.03.: 20:00 Uhr

  • Sonn­tag, 22.03.: 15:00 Uhr (In der Pau­se: Tee und Rosinenbrot)

  • Mon­tag, 23.03. bis Sams­tag, 28.03.: jeweils 20:00 Uhr

Der Ein­lass beginnt jeweils eine Stun­de vor Vor­stel­lungs­be­ginn. Die Bar im Zoll­haus bie­tet vor der Ver­an­stal­tung und in den Pau­sen eine Aus­wahl an Erfri­schun­gen laut Cock­tail- und Geträn­ke­kar­te an.


Das Ensem­ble und die Regie

Unter der Regie von Fol­kert Har­ders agiert ein ein­ge­spiel­tes Team auf der Büh­ne. Die Beset­zung erfolgt in alpha­be­ti­scher Reihenfolge:

    • Dar­stel­ler: Han­ne­lo­re Ber­ends, Nan­no Bet­ten, Syl­via Gre­be­ner, Sil­ke Hein, Fried­rich „Fidi“ Jür­gens, Tina Mein­ders, Tors­ten Nix­dorf und Marei­ke Tammen.

    • Souf­fleu­se: Maren Zimmermann.


Ticket­prei­se und Hintergrund

Die Ein­nah­men aus dem Ticket­ver­kauf die­nen der Deckung der Pro­duk­ti­ons­kos­ten für Kos­tü­me, Büh­nen­bau und Wer­bung. Zudem wird über die Miet­kos­ten indi­rekt der Erhalt des his­to­ri­schen Zoll­hau­ses unterstützt.

Vor­stel­lungs­typ Preis pro Platz Beson­der­hei­ten
Pre­mie­re 25,00 € Inkl. klei­ner Fei­er und Imbiss im Zollhauscafé
Regu­lä­re Vorstellung 15,00 €

Alle Prei­se ver­ste­hen sich zuzüg­lich einer Vor­ver­kaufs­ge­bühr von 1,00 €.

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