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Küchen­brand in Groß­wol­de: Woh­nung nach Feu­er unbewohnbar

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Küchen­brand in Groß­wol­de: Woh­nung nach Feu­er unbewohnbar

Rund 45 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen bei Brand in der Raiff­ei­sen­stra­ße im Einsatz

Groß­wol­de. Am Sams­tag­mor­gen, 3. Okto­ber 2026, ist es in Groß­wol­de zu einem Küchen­brand gekom­men. Gegen 9:22 Uhr wur­den die Ein­satz­kräf­te mit dem Alarm­stich­wort „F – Küchen­brand“ zu einem Gebäu­de an der Raiff­ei­sen­stra­ße alarmiert.

Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr stell­te sich her­aus, dass es in der Küche auf einem Tisch brann­te. Umge­hend gin­gen zwei Trupps unter Atem­schutz zur Brand­be­kämp­fung vor. Den Ein­satz­kräf­ten gelang es, das Feu­er schnell zu löschen und eine wei­te­re Aus­brei­tung der Flam­men zu verhindern.

Woh­nung nach Brand unbewohnbar

Trotz des schnel­len Ein­grei­fens der Feu­er­wehr wur­de die betrof­fe­ne Woh­nung durch die Fol­gen des Bran­des so stark beein­träch­tigt, dass sie der­zeit nicht bewohn­bar ist.

Nach Abschluss der erfor­der­li­chen Ein­satz­maß­nah­men wur­de die Ein­satz­stel­le an den Eigen­tü­mer übergeben.

Rund 45 Ein­satz­kräf­te im Einsatz

Ins­ge­samt waren rund 45 Ein­satz­kräf­te mit sie­ben Fahr­zeu­gen vor Ort. Betei­ligt waren die Orts­feu­er­weh­ren Flachs­meer und Groß­wol­de sowie die IuK-Ein­heit und die Hygie­ne-Ein­heit der Feu­er­wehr Westoverledingen.

Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Zur Ursa­che und zur mög­li­chen Scha­dens­hö­he lie­gen der­zeit kei­ne wei­te­ren Anga­ben vor.

Bild­quel­le: Mar­kus Bruns, Feu­er­wehr Westoverledingen

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