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Coro­na­vi­rus: Neu­es Maßnahmenpaket

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Die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der fas­sen fol­gen­den Beschluss:

  • Der Ver­kauf von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell verboten.
  • Der Ver­zehr von alko­ho­li­schen Geträn­ken  im öffent­li­chen Raum wird vom 16. Dezem­ber bis 10. Janu­ar untersagt.
  • Got­tes­diens­te in Kir­chen, Syn­ago­gen und Moscheen sowie die Zusam­men­künf­te ande­rer Glau­bens­ge­mein­schaf­ten sind nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen zulässig

1. Die bestehen­den Beschlüs­se der Bun­des­kanz­le­rin und der Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der blei­ben wei­ter­hin gül­tig. Wie bereits auf der regu­lä­ren Kon­fe­renz am 2. Dezem­ber ver­ein­bart, wer­den die Län­der die bis zum 20. Dezem­ber 2020 befris­te­ten Maß­nah­men im Rah­men der Anpas­sun­gen ihrer Lan­des­ver­ord­nun­gen bis zum 10. Janu­ar 2021 ver­län­gern, sofern die­ser Beschluss kei­ne abwei­chen­den Fest­le­gun­gen trifft.

2. Pri­va­te Zusam­men­künf­te mit Freun­den, Ver­wand­ten und Bekann­ten sind wei­ter­hin auf den eige­nen und einen wei­te­ren Haus­halt, jedoch in jedem Fal­le auf maxi­mal 5 Per­so­nen zu beschrän­ken. Kin­der bis 14 Jah­re sind hier­von ausgenommen.

3. Auch in die­sem beson­de­ren Jahr sol­len die Weih­nachts­ta­ge gemein­sam gefei­ert wer­den kön­nen. Ange­sichts des hohen Infek­ti­ons­ge­sche­hens wird dies jedoch nur in deut­lich klei­ne­rem Rah­men als sonst üblich mög­lich sein. In Abhän­gig­keit von ihrem jewei­li­gen Infek­ti­ons­ge­sche­hen wer­den die Län­der vom 24. Dezem­ber bis zum 26. Dezem­ber 2020 ‑als Aus­nah­me von den sonst gel­ten­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen- wäh­rend die­ser Zeit Tref­fen mit 4 über den eige­nen Haus­stand hin­aus­ge­hen­den Per­so­nen zuzüg­lich Kin­dern im Alter bis 14 Jah­re aus dem engs­ten Fami­li­en­kreis, also Ehe­gat­ten, Lebens­part­nern und Part­nern einer nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft sowie Ver­wand­ten in gera­der Linie, Geschwis­tern, Geschwis­ter­kin­dern und deren jewei­li­gen Haus­halts­an­ge­hö­ri­gen zulas­sen, auch wenn dies mehr als zwei Haus­stän­de oder 5 Per­so­nen über 14 Jah­ren bedeu­tet. Ange­sichts des anhal­tend hohen Infek­ti­ons­ge­sche­hens wird noch ein­mal ein­drück­lich an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger appel­liert, Kon­tak­te in den fünf bis sie­ben Tagen vor Fami­li­en­tref­fen auf ein abso­lu­tes Mini­mum zu redu­zie­ren (Schutz­wo­che).

4. Am Sil­ves­ter­tag und Neu­jahrs­tag wird bun­des­weit ein An- und Ver­samm­lungs­ver­bot umge­setzt. Dar­über hin­aus gilt ein Feu­er­werks­ver­bot auf durch die Kom­mu­nen zu defi­nie­ren­den publi­kums­träch­ti­gen Plät­zen. Der Ver­kauf von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell ver­bo­ten und vom Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk gene­rell drin­gend abge­ra­ten, auch vor dem  Hin­ter­grund der hohen Ver­let­zungs­ge­fahr und der bereits enor­men Belas­tung des Gesundheitssystems.

5. Der Ein­zel­han­del mit Aus­nah­me des Ein­zel­han­dels für Lebens­mit­tel, der Wochen­märk­te für Lebens­mit­tel, Direkt­ver­mark­tern von Lebens­mit­teln, der Abhol- und Lie­fer­diens­te, der Geträn­ke­märk­te, Reform­häu­ser, Baby­fach­märk­te, der Apo­the­ken, der Sani­täts­häu­ser, der Dro­ge­rien, der Opti­ker, der Hör­ge­rä­te­akus­ti­ker, der Tank­stel­len, der Kfz-Werk­stät­ten, der Fahr­rad­werk­stät­ten, der Ban­ken und Spar­kas­sen, der Post­stel­len, der Rei­ni­gun­gen, der Wasch­sa­lons, des Zei­tungs­ver­kaufs, der Tier­be­darfs­märk­te, Fut­ter­mit­tel­märk­te, des Weih­nachts­baum­ver­kaufs und des Groß­han­dels wird ab dem 16. Dezem­ber 2020 bis zum 10. Janu­ar 2021 geschlos­sen. Der Ver­kauf von non-food Pro­duk­ten im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del, die nicht dem täg­li­chen Bedarf zuzu­ord­nen sind, kann eben­falls ein­ge­schränkt wer­den und darf kei­nes­falls aus­ge­wei­tet wer­den. Der Ver­kauf von Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter wird in die­sem Jahr gene­rell verboten.

6. Dienst­leis­tungs­be­trie­be im Bereich der Kör­per­pfle­ge wie Fri­seur­sa­lons, Kos­me­tik­stu­di­os, Mas­sa­ge­pra­xen, Tat­too-Stu­di­os und ähn­li­che Betrie­be wer­den geschlos­sen, weil in die­sem Bereich eine kör­per­li­che Nähe unab­ding­bar ist. Medi­zi­nisch not­wen­di­ge Behand­lun­gen, zum Bei­spiel Physio‑, Ergo und Logo­the­ra­pien sowie Podologie/Fußpflege, blei­ben wei­ter möglich.

7. Auch an den Schu­len sol­len im Zeit­raum vom 16. Dezem­ber 2020 bis 10. Janu­ar 2021 die Kon­tak­te deut­lich ein­ge­schränkt wer­den. Kin­der sol­len die­ser Zeit wann immer mög­lich zu Hau­se betreut wer­den. Daher wer­den in die­sem Zeit­raum die Schu­len grund­sätz­lich geschlos­sen oder die Prä­senz­pflicht wird aus­ge­setzt. Es wird eine Not­fall­be­treu­ung sicher­ge­stellt und Distanz­ler­nen ange­bo­ten. Für Abschluss­klas­sen kön­nen geson­der­te Rege­lun­gen vor­ge­se­hen wer­den. In Kin­der­ta­ges­stät­ten wird ana­log ver­fah­ren. Für Eltern wer­den zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten geschaf­fen, für die Betreu­ung der Kin­der im genann­ten Zeit­raum bezahl­ten Urlaub zu nehmen.

8. Arbeit­ge­be­rin­nen und Arbeit­ge­ber wer­den drin­gend gebe­ten zu prü­fen, ob die Betriebs­stät­ten ent­we­der durch Betriebs­fe­ri­en oder groß­zü­gi­ge Home-Office­Lö­sun­gen vom 16. Dezem­ber 2020 bis 10. Janu­ar 2021 geschlos­sen wer­den kön­nen, um bun­des­weit den Grund­satz „Wir blei­ben zuhau­se“ umset­zen zu können.

9. Die Lie­fe­rung und Abho­lung mit­nah­me­fä­hi­ger Spei­sen für den Ver­zehr zu Hau­se durch Gas­tro­no­mie­be­trie­be sowie der Betrieb von Kan­ti­nen blei­ben wei­ter mög­lich. Der Ver­zehr vor Ort wird unter­sagt. Der Ver­zehr von alko­ho­li­schen Geträn­ken  im öffent­li­chen Raum wird vom 16. Dezem­ber bis 10. Janu­ar unter­sagt. Ver­stö­ße wer­den mit einem Buß­geld belegt.

10. Got­tes­diens­te in Kir­chen, Syn­ago­gen und Moscheen sowie die Zusam­men­künf­te ande­rer Glau­bens­ge­mein­schaf­ten sind nur unter fol­gen­den Vor­aus­set­zun­gen zuläs­sig: Der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Mas­ken­pflicht auch am Platz, der Gemein­de­ge­sang ist unter­sagt. Bei Zusam­men­künf­ten, in der Besu­cher­zah­len erwar­tet wer­den, die zu einer Aus­las­tung der Kapa­zi­tä­ten füh­ren könn­ten, ist ein Anmel­dungs­er­for­der­nis ein­zu­füh­ren. In den kom­men­den Tagen wer­den dar­über hin­aus Gesprä­che inner­halb und mit den Glau­bens­ge­mein­schaf­ten geführt, um im Lich­te des wei­te­ren Infek­ti­ons­ge­sche­hens zu geeig­ne­ten Rege­lun­gen für reli­giö­se Zusam­men­künf­te zu kommen.

11. Für Alten- und Pfle­ge­hei­me sowie mobi­le Pfle­ge­diens­te sind beson­de­re Schutz­maß­nah­men zu tref­fen. Der Bund unter­stützt die­se mit medi­zi­ni­schen Schutz­mas­ken und durch die Über­nah­me der Kos­ten für Anti­gen-Schnell­tests. Neben dem Tra­gen einer FFP2-Mas­ke ist in der aktu­el­len Pha­se hoher Inzi­denz fast im gan­zen Bun­des­ge­biet das Tes­ten des Pfle­ge­per­so­nals wich­tig. Die Län­der wer­den zudem eine ver­pflich­ten­de Tes­tung mehr­mals pro Woche für das Per­so­nal in den Alten- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen anord­nen. Sol­che regel­mä­ßi­gen Tests sind eben­so für das Per­so­nal in mobi­len Pfle­ge­diens­ten ange­zeigt. In Regio­nen mit erhöh­ter Inzi­denz soll der Nach­weis eines aktu­el­len nega­ti­ven Coro­na­tests für die Besu­che­rin­nen und Besu­cher ver­bind­lich werden.

12. Bund und Län­der beto­nen erneut, dass über die gemein­sa­men Maß­nah­men hin­aus gemäß der Hot­spot­stra­te­gie in allen Hot­spots ab einer Inzi­denz von 50 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­nern pro Woche sofort ein kon­se­quen­tes Beschrän­kungs­kon­zept regio­nal umge­setzt wer­den muss. Bei wei­ter stei­gen­dem Infek­ti­ons­ge­sche­hen sind zusätz­li­che Maß­nah­men erfor­der­lich. Bei beson­ders extre­men Infek­ti­ons­la­gen mit einer Inzi­denz von über 200 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­nern pro Woche und dif­fu­sem Infek­ti­ons­ge­sche­hen sol­len die umfas­sen­den all­ge­mei­nen Maß­nah­men noch­mals erwei­tert wer­den, um kurz­fris­tig eine deut­li­che Absen­kung des Infek­ti­ons­ge­sche­hens zu errei­chen. Ins­be­son­de­re sol­len in Regio­nen loka­le Maß­nah­men nach § 28a Abs. 2 Inf­SchG spä­tes­tens erwo­gen wer­den, dar­un­ter auch weit­ge­hen­de Aus­gangs­be­schrän­kun­gen, wenn die Inzi­denz von über 200 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­nern pro Woche über­schrit­ten wird.

13. Bund und Län­der appel­lie­ren ein­dring­lich an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Zeit bis 10. Janu­ar von nicht zwin­gend not­wen­di­gen Rei­sen im Inland und auch ins Aus­land abzu­se­hen. Sie wei­sen nach­drück­lich dar­auf hin, dass bei Ein­rei­sen aus aus­län­di­schen Risi­ko­ge­bie­ten die Pflicht zur Ein­tra­gung in die digi­ta­le Ein­rei­se­an­mel­dung ver­pflich­tend ist, und dass eine Quarantänepflicht1 für einen Zeit­raum von 10 Tagen nach Rück­kehr besteht. Eine Been­di­gung der Qua­ran­tä­ne nur durch einen nega­ti­ven Test mög­lich, der frü­hes­tens am 5 Tag nach der Ein­rei­se abge­nom­men wurde.

14. Die Maß­nah­men füh­ren dazu, dass eini­ge Wirt­schafts­be­rei­che auch im kom­men­den Jahr wei­ter­hin erheb­li­che Ein­schrän­kun­gen ihres Geschäfts­be­trie­bes hin­neh­men müs­sen. Daher wird der Bund die betrof­fe­nen Unter­neh­men, Solo­selb­stän­di­gen und selb­stän­di­gen Ange­hö­ri­gen der Frei­en Beru­fe auch wei­ter­hin finan­zi­ell unter­stüt­zen. Dafür steht die ver­bes­ser­te Über­brü­ckungs­hil­fe III bereit, die Zuschüs­se zu den Fix­kos­ten vor­sieht. Mit ver­bes­ser­ten Kon­di­tio­nen, ins­be­son­de­re einem höhe­ren monat­li­chen Zuschuss in Höhe von maxi­mal 500.000 Euro für die direkt und indi­rekt von den Schlie­ßun­gen betrof­fe­nen Unter­neh­men, leis­tet der Bund sei­nen Bei­trag, Unter­neh­men und Beschäf­ti­gung zu sichern. Für die von der Schlie­ßung betrof­fe­nen Unter­neh­men soll es Abschlags­zah­lun­gen ähn­lich wie bei den außer­or­dent­li­chen Wirt­schafts­hil­fen geben. Der mit den Schlie­ßungs­an­ord­nun­gen ver­bun­de­ne Wert­ver­lust von Waren und ande­ren Wirt­schafts­gü­tern im Ein­zel­han­del und ande­ren Bran­chen soll auf­ge­fan­gen wer­den, indem Teil­ab­schrei­bun­gen unbü­ro­kra­tisch und schnell mög­lich gemacht wer­den. Zu inven­ta­ri­sie­ren­de Güter kön­nen aus­ge­bucht wer­den. Damit kann der Han­del die inso­weit ent­ste­hen­den Ver­lus­te unmit­tel­bar ver­rech­nen und steu­er­min­dernd anset­zen. Das sichert Liquidität.

15. Für Gewer­be­miet- und Pacht­ver­hält­nis­se, die von staat­li­chen Covid-19 Maß­nah­men betrof­fen sind, wird gesetz­lich ver­mu­tet, dass erheb­li­che (Nut­zungs- ) Beschrän­kun­gen in Fol­ge der Covid-19-Pan­de­mie eine schwer­wie­gen­de Ver­än­de­rung der Geschäfts­grund­la­ge dar­stel­len kön­nen. Damit wer­den Ver­hand­lun­gen zwi­schen Gewer­be­mie­tern bzw. Päch­tern und Eigen­tü­mern vereinfacht.

16. Die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der wer­den im Lich­te der wei­te­ren Infek­ti­ons­ent­wick­lung am 5. Janu­ar 2021 erneut bera­ten und über die Maß­nah­men ab 11. Janu­ar 2021 beschließen.

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @Lese­r­ECHO Emsland/Papenburg


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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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