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Weniger Bauern, mehr Bio: Niedersachsens Landwirtschaft im Wandel — Agrarstrukturerhebung 2023 enthüllt spannende Fakten!

LeserECHO: Kostenlose Vielfalt an Online-News — Unser Erfolg durch aktuelle Inhalte und breite Reichweite
LeserECHO, ein Medienhaus und Zeitungsverlag aus Ostfriesland sowie dem Emsland, hat sich darauf spezialisiert, hochwertige Zeitungen, Online-Zeitungen und Nachrichtenportale zu erstellen und zu verbreiten. Unser Stolz liegt in der Bereitstellung einer kostenfreien Informationsplattform ohne Bezahlschranken oder Abogebühren, die bei unserer Leserschaft äußerst beliebt ist.
Unser Erfolg gründet sich auf eine umfassende Reichweite, die wir durch effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) und eine starke Präsenz in den sozialen Medien erreichen. Dank der Verbreitung erstklassiger Inhalte auf Plattformen wie Facebook erreichen wir ein breites Publikum und können kontinuierlich unsere Leserzahlen steigern.
Die Online-Zeitungen und Nachrichtenportale des LeserECHO decken eine vielfältige Palette von Themen und Rubriken ab, um den unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen unserer Leser gerecht zu werden. Unsere Inhalte erstrecken sich von aktuellen Nachrichten und Berichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zu Gewinnspielen, Rezepten, Kinderseiten, Veranstaltungstipps, Polizeimeldungen und Behördenmitteilungen. Unser Ziel ist es, unseren Lesern stets die neuesten und relevantesten Informationen zu bieten und unser Angebot kontinuierlich zu erweitern.
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Fähre Ditzum-Petkum: Ab Dienstag wieder nach Fahrplan
Leinen los: Fähre Ditzum-Petkum nimmt Betrieb wieder auf
Gute Nachrichten für Pendler und Ausflügler: Die Fährverbindung zwischen Ditzum und Petkum wird ab dem morgigen Dienstag, den 13. Januar, wieder planmäßig bedient. Dennoch gibt es für die laufende Woche einige Einschränkungen im Fahrplan zu beachten.
Leer/Ditzum, 12. Januar 2026 – Nach einer kurzen Unterbrechung kehrt die Fähre Ditzum-Petkum am Dienstag in den regulären Dienst zurück. Wer die Emsüberquerung nutzt, kann ab morgen wieder auf die gewohnten Abfahrtszeiten vertrauen.
Einschränkungen am kommenden Wochenende
Trotz der Wiederaufnahme des Betriebs weist der Landkreis Leer auf notwendige Anpassungen im Fahrplan gegen Ende der Woche hin:
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Freitag, 16. Januar: Die jeweils letzten Fahrten des Tages entfallen. Dies betrifft die Abfahrt um 17:00 Uhr ab Ditzum sowie die Rückfahrt um 17:30 Uhr ab Petkum.
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Wochenende (17./18. Januar): Am Samstag und Sonntag findet kein Fährbetrieb statt. Die Fähre bleibt an diesen beiden Tagen komplett außer Dienst.
Fahrgäste werden gebeten, diese Änderungen bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Aktuelle Informationen und den vollständigen Fahrplan stellt der Landkreis Leer jederzeit online unter www.landkreis-leer.de/FähreDitzum zur Verfügung.
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Besuch im Rathaus: Das Who-is-Who der Friesland-Krimis in Leer
Das Foto von allen Geehrten zeigt (von links): Florian Weber, Veronique Coubard, Sophie Dal, Maxim Mehmet, Melissa Graj, Felix Vörtler (sitzend), Kristina Löbbert, René Jamm und Bürgermeister Claus-Peter Horst.
Ein Hauch von Hollywood in Leer: Friesland-Stars verewigen sich im Goldenen Buch
Es ist eine Erfolgsgeschichte, die seit über einem Jahrzehnt Millionen Menschen vor die Bildschirme lockt. Nun hat die Stadt Leer ihre besondere Beziehung zum „Friesland-Krimi“ mit einer feierlichen Geste besiegelt: Die Gesichter hinter den beliebten Charakteren trugen sich am Montagnachmittag in das Goldene Buch der Stadt ein.
Leer, 12. Januar 2026 – Das historische Rathaus bildete am Montag die Bühne für ein außergewöhnliches Klassentreffen. Wo sonst politische Debatten geführt werden, herrschte dieses Mal der Glanz der Filmwelt. Gleich acht neue Unterschriften zieren nun die Seiten des Goldenen Buches – ein seltener Anblick in dieser Dichte.
Die Köpfe hinter dem Erfolg
Angeführt wurde die Riege von den Schauspielern Maxim Mehmet, Sophie Dal, Veronique Coubard und Felix Vörtler. Begleitet wurden sie von den Köpfen hinter der Kamera: Kristina Löbbert und Melissa Graj (Warner Bros.), René Jamm (CEO Warner Bros.) sowie ZDF-Produktionsleiter Florian Weber. Krankheitsbedingt fehlten lediglich Holger Stockhaus und Tina Pfurr, deren Abwesenheit der herzlichen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tat.
„Bester Werbeträger für unsere Stadt“
Bürgermeister Claus-Peter Horst fand in seiner Ansprache vor Vertretern der politischen Fraktionen deutliche Worte der Anerkennung. Seit dem Start im Jahr 2013 ist das Team rund um „Brocki und Co.“ fest mit Leer verwachsen.
„Einen besseren Werbeträger als den Friesland-Krimi kann man sich nicht wünschen“, betonte Horst. Die Zahlen geben ihm recht:
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Millionenpublikum: Regelmäßig schalten sechs bis acht Millionen Zuschauer im ZDF ein.
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Tourismusmagnet: Die Krimi-Führungen in Leer verzeichneten allein im Jahr 2025 über 3.000 Teilnehmer.
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Stadtbild: Die Altstadt und der Hafen sind längst nicht mehr nur historische Kulisse, sondern begehrte Fotomotive für Fans auf der Suche nach den Original-Drehorten.
Mehr Morde, mehr Drehtage
Dass die Verbindung zwischen Stadt und Produktion immer enger wird, zeigt auch die Schlagzahl der Dreharbeiten: Inzwischen werden jährlich vier Folgen in Leer produziert. Mit einem Augenzwinkern merkte der Bürgermeister an, dass man die damit einhergehende „steigende Mordrate“ in der Stadt angesichts der positiven Effekte gerne in Kauf nehme.
Premiere der 25. Folge
Der feierliche Akt im Rathaus war erst der Auftakt für einen langen Krimi-Tag. Am Abend steht im Leeraner Kinocenter die Premiere der Jubiläumsfolge „Friesland – Schiffe schrotten“ an, bei der die Stars hautnah für ihr Publikum da sein werden.
Wer nicht bei der Premiere dabei sein kann, muss sich noch ein wenig gedulden: Die bundesweite Ausstrahlung der 25. Folge im ZDF ist voraussichtlich für den 4. März geplant.
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Neuer Name für Leeraner Software-Riesen: Was sich jetzt ändert
Sichtbares Zeichen der Veränderung: Das Firmengebäude am Nesseufer während der „We-are-one“-Feierlichkeiten im vergangenen Sommer. Foto: Orgadata
Neuer Name, vertraute Stärke: Orgadata wird zu Forterro
Ein neues Kapitel für den Digital-Standort Leer: Das Softwarehaus Orgadata firmiert künftig unter der globalen Marke Forterro. Während sich das Logo ändert, bleibt die Mission im Nordwesten klar: Innovation „Made in Leer“ für die internationale Fenster- und Fassadenbaubranche.
Leer, 12. Januar 2026 – Es ist ein sichtbares Zeichen für eine erfolgreiche Integration: Das Leeraner Softwareunternehmen Orgadata tritt ab sofort unter dem Namen Forterro auf. Nach dem Zusammenschluss im November 2024 folgt nun der konsequente Schritt im Außenauftritt. Ob auf der Website, in der Kommunikation oder direkt am Standort in Leer.
Ein Jahr des Zusammenwachsens
Für Firmengründer Bernd Hillbrands ist die Umbenennung mehr als nur ein Marketing-Schritt. „2025 hat deutlich gemacht, dass sich beide Seiten hervorragend ergänzen“, resümiert Hillbrands. Das erste gemeinsame Jahr war geprägt von Synergien und einem starken Teamgeist, der im Sommer bei der „We-are-one“-Party im Leeraner Zollhaus seinen emotionalen Höhepunkt fand.
Der Standort Leer bleibt dabei das Herzstück der Entwicklung. Mehrere hundert Mitarbeitende arbeiten hier weiterhin an der Branchen-Software Logikal. Auch personell setzt das Unternehmen auf Kontinuität: Bernd Hillbrands verantwortet bei Forterro weiterhin den gesamten Geschäftsbereich für digitale Lösungen im Fenster‑, Türen- und Fassadenbau – mit der Zentrale in Ostfriesland.
Internationale Power für regionale Innovation
Der neue Markenauftritt sendet ein klares Signal an den Markt:
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Investitionskraft: Durch die Zugehörigkeit zu Forterro können Entwicklungen beschleunigt und technologische Impulse schneller umgesetzt werden.
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Vernetzung: Der Zugang zu internationalen Ressourcen stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte.
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Sicherheit: Für Kunden und Partner stehen Verlässlichkeit und eine langfristige Perspektive an oberster Stelle.
„Wir verbinden unsere tiefgreifende Branchenerfahrung mit zusätzlichen Kompetenzen von Forterro“, erklärt Hillbrands. „Das ist ein wichtiger Schritt für nachhaltiges Wachstum.“
Verwurzelt in Leer – Aktiv für die Region
Trotz der globalen Ausrichtung bleibt das Unternehmen seinem Gründungsstandort eng verbunden. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich das Softwarehaus zu einem der größten Arbeitgeber der Region entwickelt. Diese Verantwortung nimmt das Team auch unter neuem Namen wahr.
Besonders das Engagement im Software-Netzwerk Leer wird fortgeführt. Seit 2011 fördert der Verein die digitale Bildung und unterstützt junge Talente beim Einstieg in die Informatik. Unter der Flagge von Forterro bleibt das Unternehmen somit, was es immer war: ein wirtschaftlicher Motor, ein verlässlicher Partner für Schulen und ein aktiver Teil des gesellschaftlichen Lebens in Leer.
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