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Faszinierende Elektrizitätsausstellung im Heimatmuseum Leer: „Achtung Hochspannung!
V.l.n.r.: Tobias Deterding (Kurator der Ausstellung), Oliver
Freise (Leiter des Heimatmuseums Leer), Folkmar Ukena (Vorsitzender der
Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen), Günter Podlich
(Vorsitzender des Heimatvereins Leer), Sven Rieks (Bereichsleiter
Privatkunden Leer Ostfriesische Volksbank eG). Fotos: Frank Ammermann
Achtung Hochspannung! — Heimatmuseum Leer präsentiert spannende Elektrizitätsausstellung
Vom 20. März bis 30. Juni 2024 öffnet das Heimatmuseum Leer seine Türen für eine faszinierende Lern- und Mitmachausstellung zum Thema Elektrizität. Unter dem Titel „Achtung Hochspannung! Experimente und Entdeckungen vom Blitz zum E‑Motor“ haben Besucher jeden Alters die Möglichkeit, die Welt der Elektrizität spielerisch zu erkunden.
Die Ausstellung wurde am 13. März von Oliver Freise, dem Leiter des Heimatmuseums Leer, und Tobias Deterding, einem freien Mitarbeiter des Universitäts- und Stadtmuseums Rinteln, der Presse vorgestellt.
In einer Zeit, in der Elektrizität unseren Alltag in nahezu allen Bereichen prägt – sei es Beleuchtung, Verkehr, Kommunikation oder Medizin – bietet die Ausstellung einen Einblick in die Entwicklung dieser revolutionären Technologie. „Elektrizität ist ein wichtiges Thema – besonders für die Metall- und Elektroindustrie! Die Ausstellung ‚Achtung Hochspannung!‘ „Führt bereits junge Menschen spielerisch an diesen Bereich heran und weckt ihr Interesse, sich damit zu beschäftigen“, erklärt Folkmar Ukena, Vorsitzender der Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen (SMNW).
Die interaktive Ausstellung bietet zahlreiche Experimentierstationen, an denen Kinder und Erwachsene die Erkenntnisse und Experimente der Pioniere der Elektrizitätsforschung selbst nachvollziehen können. Von funkelnden Elektrisiermaschinen über Magneten bis hin zu Morseapparaten kann der Besucher selbst Hand anlegen. Selbst Strom erzeugen ist auf einem Fahrrad-Generator möglich – natürlich alles sicher mit Schwachstrom.
Sven Rieks, Bereichsleiter Privatkunden Leer bei der Ostfriesischen Volksbank, betont die Bedeutung der Ausstellungsförderung: „Die Ausstellung verbindet Geschichte und Wissenschaft auf moderne Weise. Wir freuen uns, dieses Kulturhighlight mit unseren Spende zu unterstützen.“
Mit Experimentierstationen, einem Quiz und einer Vielzahl von Exponaten ist die Ausstellung ein Erlebnis für Jung und Alt. „Wir hoffen, insbesondere Schulen aus Stadt und Landkreis für diese spannende Ausstellung begeistern zu können“, sagt Oliver Freise, Leiter des Heimatmuseums.
Die Ausstellung „Achtung Hochspannung!“ vereint Wissen über Physik und Technik mit dem Spaß am Experimentieren und zeigt, wie der technische Fortschritt unsere Welt und unseren Alltag im letzten Jahrhundert verändert hat.
Der Heimatverein Leer eV bedankt sich herzlich bei der EWE-Stiftung, der Ostfriesischen Volksbank eG und der Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen für ihre umfangreiche Unterstützung.
Gruppen und Schulklassen können sich für eine selbstständige Entdeckung, eine begleitete Experimentiertour und Workshops unter Tel. 0491 / 2019 oder per E‑Mail an info@heimatmuseum-leer.de anmelden.
Die Ausstellung wird gefördert durch die EWE-Stiftung, die Ostfriesische Volksbank eG und die Stiftung der Metallindustrie im Nord-Westen.
Weitere Informationen sind auf der Website www.heimatmuseum-leer.de verfügbar.
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Faszinierende Elektrizitätsausstellung im Heimatmuseum Leer: „Achtung Hochspannung!“
Die Lern- und Mitmachausstellung „Achtung Hochspannung! – Experimente und Entdeckungen vom Blitz zum Motor“ hat bereits in zahlreichen Museen deutschlandweit großen Erfolg gefeiert. Diese fesselnde Ausstellung gewährt einen tiefen Einblick in die Technik- und Anwendungsgeschichte der Elektrizität von ihren Anfängen bis ins 20. Jahrhundert und lädt die Besucher zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die frühe Zeit der Elektrizitätsforschung ein.
Eintrittspreise:
- Erwachsene / Ermäßigt: 5,00 € / 4,00 €
- Erwachsene in Gruppen ab 10 Personen: 4,00 €
- Familienkarte (2 Erwachsene und Kinder): 10,00 €
- Kinder und Jugendliche (7–18 Jahre): 2,00 €
- Kinder bis einschließlich 6 Jahre: Eintritt frei
Führungen und Veranstaltungen: Besucher können an unserem umfangreichen Führungs- und Veranstaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-leer.de .
Anmeldungen von Gruppen und Schulklassen: Für selbständiges Entdecken, begleitete Experimentier-Touren, Workshops und Kindergeburtstage können sich Gruppen und Schulklassen unter der Telefonnummer 0491 / 2019 oder per E‑Mail an info@heimatmuseum-leer.de anmelden.
Laufzeit der Ausstellung: Die Ausstellung „Achtung Hochspannung!“ ist vom 20. März bis 30. Juni 2024 im Heimatmuseum Leer zu sehen.
Heimatmuseum Leer: Neue Straße 12–14, 26789 Leer Telefon: +49 (0)491 2019 E‑Mail: info@heimatmuseum-leer.de Website: www.heimatmuseum-leer.de Facebook: www.facebook.com/museumleer
Öffnungszeiten: 20.03. – 31.03.2024: Mittwoch – Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr 01.04. – 30.06.2024: Dienstag – Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Besondere Öffnungszeiten für Gruppen und Führungen: Das Heimatmuseum öffnet auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten für Gruppen und Führungen.
Anreise: Mit dem Auto: Parkplätze befinden sich auf dem Parkplatz, gegenüber dem Museum, sowie auf dem Parkplatz Große Bleiche in der Nähe des Museums.
Mit der Bahn: Vom Hauptbahnhof Leer erreichen Sie das Museum in ca. 15 Minuten zu Fuß. Dabei haben Sie die Wahl zwischen der Mühlenstraße, der beliebten Leeraner Einkaufsstraße oder der Uferpromenade am Hafen entlang.
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Was tun bei Hitze? Ganzheitliche Tipps für Kreislauf und Energie von Astrid Frey
Cool bleiben mit Körper und Geist: Astrid Freys Ratgeber für heiße Sommertage
Wenn das Thermometer klettert, gerät nicht nur unser Kreislauf, sondern oft auch unser Wohlbefinden unter Druck. Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Westoverledingen weiß aus ihrer Praxis: Hitze ist eine Belastung für das gesamte energetische System. Hier sind ihre besten Tipps, wie Sie gesund und gelassen durch die heißen Tage kommen.
1. Energetischer Ausgleich: Die „innere Kühlung“
„Wir dürfen Hitze nicht nur körperlich, sondern auch energetisch betrachten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Körper unter der Außentemperatur leidet, ist das Immunsystem gefordert.
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Atem-Pausen: Suchen Sie sich mehrmals am Tag einen kühlen Ort, schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich auf eine ruhige, tiefe Bauchatmung. Das senkt den Stresspegel und entlastet das Nervensystem, das bei Hitze oft im Hochbetrieb läuft.
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Fußbäder: Da die Füße laut V‑Trology eine direkte Verbindung zu unserem energetischen Zustand haben, wirkt ein lauwarmes (nicht eiskaltes!) Fußbad Wunder. Es erdet und zieht die angestaute Hitze aus dem Kopfbereich nach unten ab.
2. Ernährung, die den Körper entlastet
Bei großer Hitze sollte der Körper nicht zusätzlich durch schwere Verdauungsprozesse belastet werden.
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Wasser mit Impuls: Trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt, am besten zimmerwarmes Wasser oder Kräutertees. Ein Spritzer Zitrone oder ein paar Minzblätter wirken erfrischend, ohne den Magen zu schocken.
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Leichte Kost: Greifen Sie zu wasserhaltigem Gemüse wie Gurken, Melonen oder Tomaten. Diese liefern nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wertvolle Mineralien, die wir über das Schwitzen verlieren.
3. Bewegung im richtigen Rhythmus
„Unser Körper hat seinen eigenen Rhythmus“, so Frey. Wer gegen die Hitze ankämpft, verbraucht wertvolle Energie, die für die Selbstheilung fehlt.
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Die goldene Regel: Verlegen Sie körperliche Aktivitäten auf die kühlen Morgenstunden oder den späten Abend.
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Innehalten: Wenn Sie spüren, dass die Hitze Sie „dünnhäutig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unterbewusstseins, das auf äußere Einflüsse reagiert. Gönnen Sie sich in solchen Momenten eine bewusste Auszeit – nur 5 Minuten Stille können Ihr energetisches Feld stabilisieren.
4. Schutz für die Sinne
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Licht und Schatten: Schützen Sie sich nicht nur vor der direkten Sonne, sondern auch vor zu vielen Reizen. Ein überhitzter Kopf braucht Ruhe. Nutzen Sie bei Bedarf eine Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung, um die Reizüberflutung für Ihr Gehirn zu minimieren.
Astrid Freys Fazit:
„Hitze ist eine Zeit, in der wir lernen dürfen, das Tempo zu drosseln. Wenn wir dem Körper die Ruhe gönnen, die er jetzt einfordert, kommen wir nicht nur gesund durch den Sommer, sondern nutzen die Zeit auch für eine echte Regeneration unserer Reserven.“
Benötigen Sie individuelle Unterstützung bei hitzebedingten Erschöpfungszuständen oder möchten Sie mehr über die energetische Harmonisierung in Ihrer Sommer-Auszeit erfahren? Astrid Frey berät Sie gerne in ihrer Praxis.
Astrid Frey Heilpraktikerin Spiekerooger Str. 12 26810 Westoverledingen
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V‑Trology: Heilpraktikerin Astrid Frey liest den Körper an den Füßen
Heilpraktikerin Astrid Frey bei einer V‑Trology-Sitzung. Anhand der Zehenstruktur werden hier verborgene Lebensmuster und emotionale Blockaden sanft aufgedeckt.
Was unsere Zehen über uns verraten: Einblicke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen
Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzählen, als es Worte könnten? Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Westoverledingen nutzt mit der „V‑Trology“ einen faszinierenden Ansatz, um verborgene emotionale Muster und Blockaden aufzudecken, bevor diese sich als körperliche Symptome manifestieren.
In ihrer Praxis in der Spiekerooger Straße 12 verfolgt Astrid Frey einen ganzheitlichen Weg, der weit über die klassische Behandlung hinausgeht. Im Mittelpunkt steht die V‑Trology – ein von Silke und Peter Viet entwickeltes Verfahren, das den menschlichen Fuß als eine Art „Festplatte“ des Unterbewusstseins betrachtet.
Die Zehen als Spiegel der Seele
Die Grundannahme der V‑Trology ist so einfach wie verblüffend: Jedes Erlebnis, jede unausgesprochene Sorge und jede emotionale Verletzung hinterlässt Spuren an unseren Zehen. Dabei gibt es eine klare Aufteilung: Der rechte Fuß steht symbolisch für die Vergangenheit, während der linke Fuß Einblicke in die aktuelle Lebenssituation gewährt.
Ob familiäre Bindungen, berufliche Herausforderungen wie Mobbing oder tief sitzende traumatische Erfahrungen – Merkmale an den Zehen wie Hornhaut, Rötungen oder Verkrümmungen dienen als Anzeiger für das, was tief im Inneren gespeichert ist. „Die Zehenkunde eröffnet mir die Möglichkeit, unmittelbar Einblicke in die verborgenen Bereiche des Unterbewusstseins zu gewinnen“, erklärt Frey. Besonders hilfreich ist dies bei Patienten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belastende Erlebnisse wie Missbrauch oder Misshandlungen zu sprechen.
Heilung durch Impulse: Die V‑tronomy-Behandlung
Ergänzend zur Diagnose bietet Astrid Frey die V‑tronomy-Behandlung an. Dabei handelt es sich um eine sanfte Impuls-Anwendung, die in entspannter Atmosphäre auf einer Liege stattfindet. Ziel ist es, den energetischen Zustand des Patienten zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Von dieser tiefen Entspannung auf allen Ebenen können Menschen mit unterschiedlichsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen profitieren – etwa bei Migräne, Burn-out, Asthma oder chronischen Erkrankungen. Dabei überlässt die Heilpraktikerin nichts dem Zufall: Die Häufigkeit und Dauer der Sitzungen werden individuell durch kinesiologische Tests bestimmt, um jeden Patienten in seinem eigenen Rhythmus auf dem Weg zur Besserung zu begleiten.
Über Astrid Frey
Astrid Frey verbindet in ihrer Arbeit fundiertes heilpraktisches Wissen mit den Erkenntnissen der Zehenkunde. Ihr Ziel ist es, Menschen zu helfen, konditionierte Verhaltensmuster zu durchbrechen, damit diese nicht länger Energie binden, die der Körper dringend für seine gesunden Prozesse benötigt.
Wer neugierig geworden ist und einen neuen Blick auf die eigene Lebensgeschichte werfen möchte, findet Astrid Frey in ihrer Praxis:
Astrid Frey Heilpraktikerin Spiekerooger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Viewing in der Fetenscheune Leer: Gemeinsam zum Achtelfinale
Fußballfieber in Leer: Fans bereiten sich auf Deutschland gegen Ecuador vor
Die Fußball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für absolute Hochstimmung. Nach dem mitreißenden 2:1‑Sieg gegen die Elfenbeinküste ist die Vorfreude auf das nächste Spiel riesig. Morgen, am Donnerstag, den 25. Juni, fiebern die Fans dem entscheidenden dritten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador entgegen.
Für alle Fans, die die Partie gemeinsam in der besten Atmosphäre verfolgen möchten, bietet die Fetenscheune in Leer wieder die ideale Anlaufstelle. Auf dem Parkplatz findet erneut ein großes Public Viewing statt. Das Beste an der späten Anstoßzeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich niemand Gedanken über einen Sonnenbrand machen – es ist die perfekte Gelegenheit für einen entspannten Fußballabend unter Flutlicht.
Der Weg ins Achtelfinale: Alle Infos zum Spiel
Deutschland trifft im MetLife Stadium in New York auf Ecuador. Für alle Fans, die lieber zu Hause mitfiebern, gibt es folgende Übertragungsmöglichkeiten:
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Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026
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Anstoß: 22:00 Uhr MESZ
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TV: Live und in voller Länge in der ARD sowie bei MagentaTV.
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Livestream: Kostenlos abrufbar in der ARD Mediathek sowie auf sportschau.de.
Wird es wieder einen Korso geben?
Die Erinnerungen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfenbeinküste sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stimmung noch einmal erleben möchte, findet auf unserer Facebook-Seite „Wir Leeraner“ exklusive Live-Videos vom letzten Spiel: von den Toren bis hin zum stimmungsvollen Autokorso der Fans mit wehenden Deutschlandflaggen am Bahnhofsring.
Die große Frage unter den Fans lautet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecuador wieder einen Korso? Die Vorfreude ist jedenfalls riesig.
Beitragsfoto: Ingo Tonsor @LeserECHO / Wir Leeraner
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