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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

Tau­chen Sie ein in die rei­che Geschich­te der Regi­on und erkun­den Sie die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer an Ihrer Sei­te. Mit einer brei­ten Aus­wahl an hoch­wer­ti­gen Fahr­rä­dern und kom­pe­ten­tem Ser­vice unter­stüt­zen wir Sie dabei, die Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke in Ihrem eige­nen Tem­po zu erkunden.

Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

Mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten sind Sie bes­tens aus­ge­rüs­tet für eine ent­spann­te und unver­gess­li­che Fahrt auf der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen. Wir wün­schen Ihnen eine gute Fahrt und unver­gess­li­che Erleb­nis­se auf Ihrem Weg zu den his­to­ri­schen Kir­chen der Region!

Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten — Ihr Part­ner für unver­gess­li­che Aus­flü­ge auf zwei Rädern.

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Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Weih­nachts­markt in War­singsfehn und die Chan­ce auf den Coca-Cola-Weihnachtstruck

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Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Weih­nachts­kon­voi 2026 in Moorm­er­land: Eine ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on lebt weiter

Vom ers­ten Weih­nachts­kon­voi im Jahr 2010 bis heu­te: In War­singsfehn tref­fen sich fest­lich geschmück­te Trucks, ein gemüt­li­cher Weih­nachts­markt und Men­schen, die gemein­sam Gutes tun möchten.

Was heu­te für vie­le Men­schen in Ost­fries­land zur Weih­nachts­zeit dazu­ge­hört, begann 2010 in Neer­moor, in der Gemein­de Moorm­er­land. Max und Jut­ta Mer­kel hat­ten damals eine beson­de­re Idee: Mit einem Weih­nachts­kon­voi aus fest­lich geschmück­ten Last­wa­gen woll­ten sie Kin­dern und Fami­li­en eine Freu­de berei­ten und gleich­zei­tig einen guten Zweck unterstützen.

So ent­stand der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi, der sich schnell zu einer gro­ßen Ver­an­stal­tung ent­wi­ckel­te. Bereits 2011 waren 164 Last­wa­gen dabei. Auch 2014 lock­te der Kon­voi mit mehr als 130 fest­lich geschmück­ten Trucks und rund 30.000 Zuschau­ern zahl­rei­che Men­schen an die Stra­ßen. Von Anfang an stand neben den beein­dru­cken­den Fahr­zeu­gen vor allem die Unter­stüt­zung des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der in Ost­fries­land im Mittelpunkt.

Eine Tra­di­ti­on wird mit viel Herz­blut weitergeführt

Nach einer län­ge­ren Pau­se soll­te die­se beson­de­re Moorm­er­län­der Tra­di­ti­on nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Im ver­gan­ge­nen Jahr kehr­te der Weih­nachts­kon­voi schließ­lich zurück. Mit Rück­spra­che und Zustim­mung von Max Mer­kel wur­de die Ver­an­stal­tung von enga­gier­ten Orga­ni­sa­to­ren wiederbelebt.

Mat­thi­as Bra­ke­busch und Dirk Bus­ker setz­ten sich dafür ein, dass die Idee wei­ter­lebt und auch kom­men­de Gene­ra­tio­nen die beson­de­re Atmo­sphä­re die­ses außer­ge­wöhn­li­chen Kon­vois erle­ben kön­nen. Mit viel per­sön­li­chem Ein­satz und Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Hel­fer wur­de die Tra­di­ti­on fortgeführt.

Gemüt­li­cher Weih­nachts­markt auf dem Markt­platz in Warsingsfehn

Auch 2026 dür­fen sich die Men­schen in Moorm­er­land wie­der auf den Weih­nachts­kon­voi freu­en. Der Markt­platz in War­singsfehn wird dabei zum Treff­punkt für Besu­cher, Fami­li­en und Freun­de. Rund um die Rück­kehr der fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­ge ent­steht ein klei­ner, gemüt­li­cher Weih­nachts­markt, der mit viel Weih­nachts­stim­mung zum Ver­wei­len einlädt.

Eine fest­lich beleuch­te­te Tan­ne sorgt für den pas­sen­den Rah­men. An ver­schie­de­nen Buden wer­den frisch geba­cke­ne, hei­ße Waf­feln sowie roter und wei­ßer Glüh­wein, hei­ßer Apfel und Kin­der­punsch ange­bo­ten. Auch der Eltern­ver­ein Krebs­kran­ke Kin­der ist dabei und schenkt Kakao aus.

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Pom­mes, Brat­wurst, Cham­pi­gnons und Steak im Bröt­chen ste­hen auf der Spei­se­kar­te. Dazu gibt es wei­te­re Getränkeangebote.

Weih­nachts­mann und LAWI zur Rück­kehr des Konvois

Ein beson­de­rer Höhe­punkt erwar­tet die klei­nen und gro­ßen Besu­cher gegen 18 Uhr. Sobald der Weih­nachts­kon­voi zurück­kehrt, kommt auch der Weih­nachts­mann vor­bei und hat eine klei­ne Über­ra­schung im Gepäck. Eben­falls ange­kün­digt ist LAWI, die den Abend zusätz­lich berei­chern wird.

Auch musi­ka­li­sche Unter­hal­tung könn­te es geben: Die Orga­ni­sa­to­ren ste­hen noch in Gesprä­chen mit einem Chor, der mög­li­cher­wei­se bereits ab 15 Uhr für musi­ka­li­sche Stim­mung sorgt.

Schafft es Moorm­er­land? Der Coca-Cola-Weih­nachts­truck soll nach Ost­fries­land kommen!

Eine ganz beson­de­re Attrak­ti­on könn­te den Weih­nachts­markt in War­singsfehn in die­sem Jahr noch außer­ge­wöhn­li­cher machen: der berühm­te Coca-Cola-Weih­nachts­truck! Doch damit der impo­sant beleuch­te­te Weih­nachts­truck tat­säch­lich nach Moorm­er­land kommt, muss Moorm­er­land das Coca-Cola-Voting gewinnen.

Des­halb ist jetzt die Unter­stüt­zung aller Ost­frie­sen gefragt! Wer noch nicht abge­stimmt hat, soll­te sich unbe­dingt kurz Zeit neh­men und sei­ne Stim­me für Moorm­er­land abge­ben. Jede Stim­me zählt! Gemein­sam kön­nen wir es schaf­fen, den berühm­ten Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land zu holen und damit vie­len Kin­dern und Fami­li­en eine ganz beson­de­re Weih­nachts­über­ra­schung zu bereiten.

Hier geht es direkt zum Voting:

Jetzt für Moorm­er­land abstim­men – Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land holen!

Also: Mit­ma­chen, abstim­men und den Link ger­ne mit Freun­den, Fami­lie und Bekann­ten tei­len. Ost­fries­land hält zusam­men – viel­leicht steht der Coca-Cola-Weih­nachts­truck schon bald in Warsingsfehn!

Mehr als nur fest­lich geschmück­te Lastwagen

Der Moorm­er­län­der Weih­nachts­kon­voi ist längst mehr als eine Fahr­zeug­ko­lon­ne. Er bringt Men­schen zusam­men, schafft beson­de­re Begeg­nun­gen und zeigt, was gemein­schaft­li­ches Enga­ge­ment bewir­ken kann. Vie­le Besu­cher säu­men die Stra­ßen, um die lie­be­voll geschmück­ten Fahr­zeu­ge zu bestau­nen. Dahin­ter ste­hen zahl­rei­che Hel­fer, Orga­ni­sa­to­ren und Unter­stüt­zer, die mit viel Zeit und Herz­blut dafür sor­gen, dass die­se beson­de­re Tra­di­ti­on weiterlebt.

Was 2010 mit einer Idee von Max und Jut­ta Mer­kel begann, ist heu­te eine ost­frie­si­sche Erfolgs­ge­schich­te, die auch 2026 fort­ge­schrie­ben wird. In War­singsfehn tref­fen sich Men­schen, um gemein­sam Weih­nachts­stim­mung zu erle­ben, Gutes zu unter­stüt­zen und sich auf die Rück­kehr der Weih­nachts­trucks zu freuen.

Eine Tra­di­ti­on aus Moorm­er­land – für eine schö­ne Weih­nachts­zeit und ganz vie­le strah­len­de Kinderaugen.

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Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

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POL-AUR: Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

 

Poli­zei ver­stärkt Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Aurich

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund ver­stärkt ab sofort ihre Prä­senz am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof (ZOB) in Aurich. Hin­ter­grund ist ein Anstieg der Straf­ta­ten im Bereich des ZOB. Der Anstieg hat in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit auch zu einer Zunah­me poli­zei­li­cher Ein­sät­ze an der Ört­lich­keit geführt. Zudem wur­de die Poli­zei wie­der­holt von Anwoh­nern und Pas­san­ten auf die Situa­ti­on vor Ort angesprochen.

Um Straf­ta­ten früh­zei­tig zu erken­nen und ihnen kon­se­quent ent­ge­gen­zu­wir­ken, setzt die Poli­zei nun ver­stärkt auf eine Kom­bi­na­ti­on aus sicht­ba­rer Prä­senz und geziel­ten Kon­trol­len am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof. Die Maß­nah­men wer­den ins­be­son­de­re werk­tags zu den Stoß­zei­ten des Schü­ler- und Bus­ver­kehrs sowie in den Abend­stun­den inten­si­viert. Ziel ist es, die Sicher­heit im öffent­li­chen Raum wei­ter zu stär­ken und das Sicher­heits­ge­fühl der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Aurich zu verbessern.

Ein wesent­li­cher Bestand­teil der Maß­nah­men ist die Ein­rich­tung einer sta­tio­nä­ren Poli­zei­wa­che in der Wall­stra­ße 54. Die Räum­lich­kei­ten wur­den von der Stadt Aurich zur Ver­fü­gung gestellt und ermög­li­chen in den kom­men­den Wochen eine dau­er­haf­te Poli­zei­prä­senz im unmit­tel­ba­ren Umfeld des ZOB. Damit ist die Poli­zei vor Ort für die Men­schen ansprech­bar und die Beam­ten kön­nen das Gesche­hen im Bereich des Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hofs im Blick behalten.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund wird die Kon­trol­len in den kom­men­den Wochen inten­si­vie­ren und ihre Maß­nah­men lage­ori­en­tiert anpas­sen. Neben der vor­beu­gen­den Wir­kung der sicht­ba­ren Prä­senz ste­hen dabei ein früh­zei­ti­ges Ein­schrei­ten der Poli­zei bei mög­li­chen Kon­flikt­si­tua­tio­nen und die kon­se­quen­te Ver­fol­gung von Straf­ta­ten und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten im Fokus.

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Pimp your town in Leer: Möör­ken­schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge für die Zukunft der Stadt

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Pimp your town in Leer: Schü­ler ent­wi­ckeln elf Anträ­ge und brin­gen ihre Ideen in den Stadtrat

Rund 80 Jugend­li­che der Möör­ken­schu­le dis­ku­tie­ren über die Zukunft ihrer Stadt – bes­se­re Bus­ver­bin­dun­gen, mehr Was­ser­spen­der und zusätz­li­che Ange­bo­te für jun­ge Men­schen ste­hen auf der Wunschliste.

Wie soll sich die Stadt Leer künf­tig ent­wi­ckeln? Was muss sich ver­bes­sern, damit sich Kin­der und Jugend­li­che in ihrer Hei­mat­stadt wohl­füh­len? Mit die­sen Fra­gen haben sich rund 80 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Real­schu­le Möör­ken­schu­le im Rah­men des poli­ti­schen Plan­spiels „Pimp your town“ beschäf­tigt. Zum Abschluss des drei­tä­gi­gen Pro­jekts fand am heu­ti­gen Vor­mit­tag eine fik­ti­ve Rats­sit­zung im Fest­saal des Rat­hau­ses in Leer statt.

Dabei wur­de deut­lich: Die Jugend­li­chen haben kon­kre­te Vor­stel­lun­gen davon, was sich in Leer ver­än­dern soll­te. Ins­ge­samt elf Anträ­ge hat­ten sie in den ver­gan­ge­nen bei­den Tagen aus­ge­ar­bei­tet. Dar­un­ter Vor­schlä­ge für bes­se­re Bus­ver­bin­dun­gen und zusätz­li­che Bus­hal­te­stel­len, mehr Was­ser­spen­der für Men­schen und Tie­re sowie län­ge­re Öff­nungs­zei­ten und ein erwei­ter­tes Ange­bot im Jugendzentrum.

Drei Schü­ler­frak­tio­nen dis­ku­tie­ren über die Zukunft von Leer

Für das Plan­spiel wur­den drei neun­te Klas­sen der Möör­ken­schu­le in poli­ti­sche Frak­tio­nen auf­ge­teilt: die „Frak­ti­on 9a“, die „Frak­ti­on 9b“ und die „Frak­ti­on 9c“. Sie ent­wi­ckel­ten eige­ne Ideen, for­mu­lier­ten Anträ­ge und berei­te­ten sich auf die abschlie­ßen­de Abstim­mung vor.

Am heu­ti­gen Sit­zungs­tag kamen die drei Frak­tio­nen im Fest­saal des Rat­hau­ses zusam­men, um über ihre Vor­schlä­ge zu bera­ten und demo­kra­tisch abzu­stim­men. Gelei­tet wur­de die fik­ti­ve Rats­sit­zung von Stadt­bau­rat Jens Lüning.

Bei den Dis­kus­sio­nen ging es nicht nur dar­um, eige­ne Ideen vor­zu­stel­len. Die Jugend­li­chen muss­ten sich auch mit unter­schied­li­chen Mei­nun­gen aus­ein­an­der­set­zen, Argu­men­te aus­tau­schen und Mehr­hei­ten für ihre Vor­schlä­ge fin­den. Den meis­ten der ins­ge­samt elf Anträ­ge stimm­ten die Schü­ler nach teil­wei­se aus­führ­li­chen Dis­kus­sio­nen schließ­lich zu.

Eine beson­de­re Auf­ga­be über­nahm die Klas­se 10a. Sie bil­de­te das Pres­se­team und beglei­te­te das poli­ti­sche Plan­spiel jour­na­lis­tisch. Dazu gehör­ten das Foto­gra­fie­ren, das Füh­ren von Inter­views und die Pro­duk­ti­on eines eige­nen Films.

Rats­mit­glie­der unter­stüt­zen die Jugendlichen

Das Demo­kra­tie-Pro­jekt wur­de vom gemein­nüt­zi­gen Ver­ein „Poli­tik zum Anfas­sen“ gemein­sam mit der Fach­stel­le Kin­der, Jugend und Gemein­we­sen­ar­beit der Stadt Leer organisiert.

Auch meh­re­re Mit­glie­der des Leera­ner Stadt­ra­tes betei­lig­ten sich an „Pimp your town“. Sie unter­stütz­ten die Jugend­li­chen ins­be­son­de­re am zwei­ten Pro­jekt­tag bei den Sit­zun­gen der drei the­ma­ti­schen Ausschüsse.

Die­se beschäf­tig­ten sich mit den Bereichen:

  • Ener­gie, Umwelt, Kli­ma und Verkehr

  • Sozia­les, Kin­der, Jugend und Sport

  • Stadt­ent­wick­lung, Wirt­schaft, Tou­ris­mus und Kultur

Die Rats­mit­glie­der stan­den den Schü­lern bera­tend zur Sei­te und gaben Ein­bli­cke in die kom­mu­nal­po­li­ti­sche Arbeit. Auch bei der abschlie­ßen­den Rats­sit­zung waren eini­ge Ver­tre­ter der poli­ti­schen Frak­tio­nen anwe­send. Gemein­sam mit Stadt­bau­rat Jens Lüning zeig­ten sie sich ange­tan von der Ideen­viel­falt und den enga­gier­ten Dis­kus­sio­nen der Jugendlichen.

Schü­ler­ideen kön­nen tat­säch­lich Wirk­lich­keit werden

Dass die Vor­schlä­ge aus dem Plan­spiel nicht zwangs­läu­fig in der Schub­la­de ver­schwin­den müs­sen, zeigt ein kon­kre­tes Bei­spiel aus Leer: Der­zeit ent­steht im Julia­nen­park ein neu­er Jugend­platz. Sei­ne Pla­nung geht auf Ideen zurück, die Jugend­li­che bereits beim Plan­spiel „Pimp your town“ im Jahr 2023 ent­wi­ckelt hatten.

Auch die aktu­el­len Beschlüs­se sol­len nun der rea­len Kom­mu­nal­po­li­tik vor­ge­legt wer­den. Die zustän­di­gen poli­ti­schen Gre­mi­en kön­nen dar­aus eige­ne Anträ­ge ent­wi­ckeln und sich mit den Vor­schlä­gen der Jugend­li­chen befassen.

Das Plan­spiel zeigt damit, wie kom­mu­na­le Demo­kra­tie prak­tisch funk­tio­nie­ren kann: Jun­ge Men­schen erhal­ten die Mög­lich­keit, ihre Anlie­gen ein­zu­brin­gen, poli­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ken­nen­zu­ler­nen und sich aktiv mit der Ent­wick­lung ihrer Stadt aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und viel­leicht wird auch dies­mal aus einer Idee der Schü­ler ein kon­kre­tes Pro­jekt für Leer.

 
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