Blaulicht

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

Veröffentlicht

am

Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

Anzeige 

Blaulicht

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Kon­trol­len in Nie­der­sach­sen: Fahn­dungs­ein­satz am 6. Novem­ber auch im Norden

Veröffentlicht

am

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Fahn­dungs­maß­nah­men in Nie­der­sach­sen: Kon­trol­len auch an Bahn­hö­fen und Flughäfen 

Bun­des­wei­ter Schwer­punkt im Nor­den: Am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026, führt die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver einen direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­ein­satz in Nie­der­sach­sen, Bre­men und Ham­burg durch. Im Mit­tel­punkt ste­hen Bahn­hö­fe, Bahn­stre­cken und Flug­hä­fen. Die Ein­satz­kräf­te wol­len gesuch­te Per­so­nen auf­spü­ren, Straf­ta­ten ver­hin­dern und die Sicher­heit im Bahn- und Luft­ver­kehr erhöhen.

Die Bun­des­po­li­zei ver­stärkt am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026, ihre Fahn­dungs- und Kon­troll­maß­nah­men im Nor­den Deutsch­lands. Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver hat einen direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­tag ange­kün­digt, an dem sich alle sie­ben nach­ge­ord­ne­ten Dienst­stel­len betei­li­gen. Der Ein­satz erstreckt sich auf die Bun­des­län­der Nie­der­sach­sen, Bre­men und Hamburg.

Auch für den nie­der­säch­si­schen Raum und damit für die Men­schen in Ost­fries­land ist die ver­stärk­te Prä­senz der Bun­des­po­li­zei von Bedeu­tung. Die Maß­nah­men kon­zen­trie­ren sich auf den bun­des­po­li­zei­li­chen Zustän­dig­keits­be­reich. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Bahn­hö­fe, Bahn­stre­cken sowie die drei gro­ßen Ver­kehrs­flug­hä­fen in Bre­men, Ham­burg und Hannover.

Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert ver­stärkt an Bahn­hö­fen und Bahnstrecken

Der zeit­li­che Schwer­punkt des Fahn­dungs­ein­sat­zes liegt nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver in den Nach­mit­tags- und Abendstunden.

Ziel ist es, bestehen­de Fahn­dun­gen kon­se­quent wei­ter­zu­ver­fol­gen, gesuch­te Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren und Straf­ta­ten mög­lichst bereits im Vor­feld zu ver­hin­dern. Dabei ste­hen ins­be­son­de­re die Sicher­heit an den Gren­zen sowie im Bahn- und Luft­ver­kehr im Mit­tel­punkt. Ein beson­de­res Augen­merk gilt dem Schutz der Reisenden.

Die Bun­des­po­li­zis­ten wer­den im Rah­men ihrer regu­lä­ren Auf­ga­ben ver­stärkt fahn­dungs- und kon­troll­be­zo­ge­ne Maß­nah­men durch­füh­ren. Durch das koor­di­nier­te Vor­ge­hen sol­len Per­so­nen fest­ge­stellt wer­den, nach denen bereits gefahn­det wird. Gleich­zei­tig soll die erhöh­te Prä­senz eine abschre­cken­de und vor­beu­gen­de Wir­kung entfalten.

Die­se Straf­ta­ten ste­hen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen

Bei den ver­stärk­ten Kon­trol­len geht die Bun­des­po­li­zei ins­be­son­de­re gegen Straf­ta­ten aus vier Phä­no­men­be­rei­chen vor:

  • Eigen­tums­kri­mi­na­li­tät

  • Gewalt­kri­mi­na­li­tät

  • Ille­ga­le Migration

  • Poli­tisch moti­vier­te Kriminalität

Die Maß­nah­men sol­len dazu bei­tra­gen, Straf­ta­ten auf­zu­de­cken, gesuch­te Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren und mög­li­che Gefah­ren für Rei­sen­de und ande­re Men­schen zu reduzieren.

Bun­des­po­li­zei will in Nie­der­sach­sen, Bre­men und Ham­burg sicht­bar sein

Micha­el Schuol, Prä­si­dent der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver, betont die Bedeu­tung des abge­stimm­ten Vor­ge­hens über die Län­der­gren­zen hinweg.

„Mit unse­rem direk­ti­ons­wei­ten Fahn­dungs­tag möch­ten wir neben der Fest­stel­lung von gesuch­ten Per­so­nen auch prä­ven­ti­ve Effek­te erzie­len. Durch das abge­stimm­te Vor­ge­hen unse­rer Dienst­stel­len in drei Bun­des­län­dern kon­zen­trie­ren wir unse­re Maß­nah­men an Orten, wo täg­lich zahl­rei­che Men­schen unter­wegs sind.“

Die Sicher­heit der Rei­sen­den habe dabei höchs­te Prio­ri­tät. Über den täg­li­chen Ein­satz hin­aus wol­le die Bun­des­po­li­zei durch ver­schie­de­ne Schwer­punkt­maß­nah­men für die Men­schen in Bre­men, Ham­burg und Nie­der­sach­sen beson­ders wahr­nehm­bar und ansprech­bar sein.

Ver­stärk­te Poli­zei­prä­senz am 6. Novem­ber 2026

Der Fahn­dungs­tag betrifft den gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver. Rei­sen­de müs­sen ins­be­son­de­re an Bahn­hö­fen, auf Bahn­stre­cken und an den genann­ten Flug­hä­fen mit einer ver­stärk­ten Prä­senz von Bun­des­po­li­zis­ten sowie zusätz­li­chen Kon­trol­len rechnen.

Mit dem koor­di­nier­ten Ein­satz ver­folgt die Bun­des­po­li­zei das Ziel, die Sicher­heit im Nor­den Deutsch­lands zu erhö­hen und sowohl gegen bereits began­ge­ne Straf­ta­ten als auch gegen mög­li­che Gefah­ren kon­se­quent vorzugehen.

Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Leich­nam auf Juist ange­spült: Poli­zei sucht wei­ter nach Iden­ti­tät der Frau – kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Veröffentlicht

am

Ange­spül­ter Leich­nam auf Juist: Iden­ti­tät der Frau wei­ter­hin ungeklärt

Auf der Nord­see­insel Juist dau­ern die Ermitt­lun­gen nach dem Fund eines ange­spül­ten Leich­nams wei­ter­hin an. Die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Per­son konn­te bis­lang nicht geklärt wer­den. Nach einer rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch lie­gen inzwi­schen wei­te­re Erkennt­nis­se zu dem Todes­fall vor.

Rechts­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung: Kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Der Leich­nam war am ver­gan­ge­nen Mon­tag auf Juist ent­deckt wor­den. Bei der anschlie­ßen­den rechts­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chung am Mitt­woch erga­ben sich nach Anga­ben der Poli­zei kei­ne Hin­wei­se auf eine Fremdeinwirkung.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen han­delt es sich bei der ver­stor­be­nen Per­son um eine Frau mitt­le­ren Alters mit einer Kör­per­grö­ße von etwa 1,58 Metern.

Todes­zeit­punkt liegt ver­mut­lich meh­re­re Wochen zurück

Im Rah­men der Obduk­ti­on wur­de fest­ge­stellt, dass der Tod bereits meh­re­re Wochen bis weni­ge Mona­te zurück­lie­gen dürf­te. Genaue­re Anga­ben zum Todes­zeit­punkt lie­gen bis­lang nicht vor.

DNA-Abgleich und Über­prü­fung von Ver­miss­ten­fäl­len laufen

Um die Iden­ti­tät der Frau fest­zu­stel­len, lau­fen wei­ter­hin umfang­rei­che Ermitt­lun­gen. Dazu gehö­ren die Über­prü­fung der DNA sowie der Abgleich mit bis­lang offe­nen Ver­miss­ten­fäl­len. Dabei wer­den aus­drück­lich auch Ver­miss­ten­fäl­le aus dem Aus­land berücksichtigt.

Die ent­spre­chen­den Unter­su­chun­gen und Abglei­che sind noch nicht abgeschlossen.

Die Poli­zei setzt ihre Ermitt­lun­gen fort, um die Iden­ti­tät der ver­stor­be­nen Frau zu klä­ren. Wei­te­re Erkennt­nis­se lie­gen der­zeit noch nicht vor.

 
 
Anzeige 
Weiterlesen

Blaulicht

Unfall­flucht auf der A31, beschä­dig­ter Was­ser­spen­der und Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Hundehaltern

Veröffentlicht

am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 05.11.2026

 
 

Leer — Die Poli­zei sucht Zeu­gen nach einer Unfall­flucht auf der A31 

Am 3. Novem­ber 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschluss­stel­le Leer-Nord zu einem Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei Pkw. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen befuhr ein 30-jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer den Über­hol­fahr­strei­fen, als ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit einem Peu­geot vom Haupt­fahr­strei­fen auf den Über­hol­fahr­strei­fen wech­seln woll­te. Bei­de Fahr­zeu­ge befan­den sich dabei auf glei­cher Höhe. In der Fol­ge kam es zum Zusam­men­stoß. Der Peu­geot-Fah­rer ent­fern­te sich anschlie­ßend vom Unfall­ort, ohne einen Aus­tausch der Per­so­na­li­en zu ermög­li­chen. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men. Bei dem Ver­kehrs­un­fall wur­de nie­mand ver­letzt. Die Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens ist der­zeit noch unbe­kannt. Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zum betei­lig­ten Peu­geot und des­sen Fah­rer geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

Leer — Fahr­rad­fah­rer kol­li­diert mit Wasserspender 

Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Müh­len­stra­ße in Leer zur Beschä­di­gung eines dort auf­ge­stell­ten Was­ser­spen­ders. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen beob­ach­te­te eine Zeu­gin, wie ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­rad­fah­rer aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che mit dem Was­ser­spen­der kol­li­dier­te. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Rad­fah­rer von der Ört­lich­keit, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt nach ers­ten Ein­schät­zun­gen zufol­ge im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Euro­be­reich. Ob der Fahr­rad­fah­rer bei dem Zusam­men­stoß ver­letzt wur­de, ist nicht bekannt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet wei­te­re Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zum betei­lig­ten Fahr­rad­fah­rer geben kön­nen, sich bei der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stel­le zu melden.

Wee­ner — Kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Hun­de­hal­tern — Betrof­fe­ne Per­son mel­det sich bei der Polizei 

Am 02.11.2026 kam es im Zeit­raum zwi­schen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Park­platz eines Lebens­mit­tel­mark­tes an der Müh­len­stra­ße in Wee­ner zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen zwei Hun­de­hal­tern. Nach der poli­zei­li­chen Bericht­erstat­tung sowie der Ver­öf­fent­li­chung des Sach­ver­halts in den ört­li­chen Medi­en gin­gen am 04.11.2026 meh­re­re Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung zur Iden­ti­tät der betei­lig­ten Per­son bei der Poli­zei ein.

Die Iden­ti­tät die­ser Per­son steht inzwi­schen fest. Die Ermitt­lun­gen zum genau­en Her­gang der Aus­ein­an­der­set­zung dau­ern jedoch wei­ter­hin an. Daher bit­tet die Poli­zei nach wie vor Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben und Anga­ben zum Gesche­hen machen kön­nen, sich bei der Poli­zei zu mel­den. Die Poli­zei bedankt sich bei allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für die ein­ge­gan­ge­nen Hin­wei­se und die Unterstützung.

Anzeige 
Weiterlesen

Anzei­gen

Anzei­gen

auch inter­es­sant:

Allgemein

Die Woll­ma­dame in Leer: Dag­mar Lott­mann-Seling und Ilka Seling set­zen auf hoch­wer­ti­ge Wol­le und Naturgarne

Die Woll­da­men in Leer: Mit Lei­den­schaft für Natur­gar­ne, Hand­ar­beit und krea­ti­ve Ideen Von Lever­ku­sen nach Ost­fries­land, von der Rat­haus­stra­ße in die...

Lokal

Kita-Besich­ti­gung in Wes­t­ov­er­le­din­gen am 14. Novem­ber 2026: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten öffnen

Tag der offe­nen Türen in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Sechs Krip­pen und Kin­der­gär­ten kön­nen besich­tigt werden Wel­che Kin­der­ta­ges­stät­te passt am bes­ten zum eige­nen...

Lokal

Neu­es Mehr­zweck­schiff „Ron­ja Rutep­la­te“: Nie­der­sach­sen inves­tiert 21 Mil­lio­nen Euro in den Schutz der Nordsee

Ver­stärkt die Schiffs­flot­te des NLWKN: Die bei der SET Schiff­bau- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Tan­ger­mün­de gefer­tig­te „Ron­ja Rutep­la­te“ (Bild: Hol­ger Dirks/NLWKN). Neu­es...

Lokal

Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen am 15. Novem­ber – alle Ter­mi­ne und Uhrzeiten

Volks­trau­er­tag 2026 in Leer: Gedenk­ver­an­stal­tun­gen an meh­re­ren Ehren­ma­len im Stadtgebiet Am Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, wird in Leer und den...

Blaulicht

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Kon­trol­len in Nie­der­sach­sen: Fahn­dungs­ein­satz am 6. Novem­ber auch im Norden

Bun­des­po­li­zei ver­stärkt Fahn­dungs­maß­nah­men in Nie­der­sach­sen: Kon­trol­len auch an Bahn­hö­fen und Flughäfen  Bun­des­wei­ter Schwer­punkt im Nor­den: Am Frei­tag, 6. Novem­ber 2026,...

Blaulicht

Leich­nam auf Juist ange­spült: Poli­zei sucht wei­ter nach Iden­ti­tät der Frau – kei­ne Hin­wei­se auf Fremdeinwirkung

Ange­spül­ter Leich­nam auf Juist: Iden­ti­tät der Frau wei­ter­hin ungeklärt Auf der Nord­see­insel Juist dau­ern die Ermitt­lun­gen nach dem Fund eines...

Blaulicht

Unfall­flucht auf der A31, beschä­dig­ter Was­ser­spen­der und Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Hundehaltern

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 05.11.2026     Leer — Die Poli­zei sucht Zeu­gen nach einer Unfall­flucht...

Lokal

Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber: Rat­haus­brü­cke zeit­wei­se gesperrt – Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen von 10 bis 13 Uhr

Halb­ma­ra­thon in Leer am 8. Novem­ber 2026: Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen im Stadtgebiet   Am Sonn­tag, 8. Novem­ber 2026, fin­det im Rah­men der...

Lokal

Kin­der­ko­je Flachs­meer gestal­tet Bee­te neu: 4.770 Euro För­de­rung für nach­hal­ti­ges Gartenprojekt

Kin­der­ko­je Flachs­meer: Neue Blu­men­bee­te schaf­fen Lebens­raum für Bie­nen und Schmetterlinge Bin­go-Umwelt­stif­tung för­dert nach­hal­ti­ges Gar­ten­pro­jekt mit 4.770 Euro – Kin­der, Eltern...

Lokal

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen für 125 Plät­ze – mehr als 70 Lkw dabei

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: Über 300 Anmel­dun­gen – 125 Fahr­zeu­ge dür­fen mitfahren Die Reso­nanz ist über­wäl­ti­gend: Mehr als 300 Anmel­dun­gen lie­gen...

Lokal

Sport­pick­nick in Leer am 8. Novem­ber 2026: Spiel und Bewe­gung für Kin­der in der Sport­hal­le Pastorenkamp

Sport­pick­nick in Leer: Spiel, Spaß und Bewe­gung für Kin­der und Eltern am 8. November Bewe­gung, gemein­sa­me Zeit und eine gemüt­li­che...

Lokal

21 Jah­re Fran­zis Kiosk in Leer: Fran­zis­ka Broers setzt auf Stamm­kun­den, per­sön­li­chen Ser­vice und Tradition

Fran­zis­ka Broers in ihrem Kiosk in der Klaus-Groth-Stra­ße in Leer, den sie seit 2005 mit per­sön­li­chem Enga­ge­ment und viel Herz­blut...

Lokal

Leera­ner Weih­nachts­ver­lo­sung 2026: Vier Autos, 25.000 Sofort­ge­win­ne und Prei­se im Wert von 151.000 Euro

Leera­ner Weih­nachts­ver­lo­sung 2026: Vier Autos, Gut­schei­ne und über 25.000 Sofort­ge­win­ne im Gesamt­wert von 151.000 Euro In Leer wird die Vor­weih­nachts­zeit...

Blaulicht

Mit Schreck­schuss­pis­to­le und ver­bo­te­nen Böl­lern über die Gren­ze – Bun­des­po­li­zei greift ein!

Bad Bent­heim (ots) — Die Bun­des­po­li­zei hat ges­tern Nach­mit­tag an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze einen 24-Jäh­ri­gen und einen 32-Jährigen fest­ge­stellt, die in...

auch inter­es­sant:

Anzeige

Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

Anzeige

Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

Anzeige

Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

Anzeige

Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

Anzeige

Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

Anzeige

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Thea­ter in Leer: „Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“ am 10. Novem­ber 2026

„Marie-Antoi­net­te oder Kuchen für alle!“: Bit­ter­bö­se Komö­die im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Leer. Was pas­siert, wenn ein Königs­paar seit...

Veranstaltung

Kos­ten­lo­ses Chor­kon­zert in Leer: Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei singt in der Gro­ßen Kirche

Die Göt­tin­ger Stadt­kan­to­rei gas­tiert unter dem Mot­to „Tür­me, Tee und Orgeln“ in Ost­fries­land. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2026, ist der...

Lokal

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

Veranstaltung

„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

Veranstaltung

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

Veranstaltung

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

Anzei­gen