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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Leer: Kör­per­ver­let­zung mit Haa­re­zie­hen – Zeu­gen gesucht — Wei­te­re Meldungen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.03.2026

 
 

Emden — Räu­be­ri­scher Dieb­stahl ++ Wech­sel­sei­ti­ge Kör­per­ver­let­zung ++ Fah­ren unter dem Ein­fluss von berau­schen­den Mit­teln ++ Feh­len­de Ladungs­si­che­rung ++ Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Per­son ++ Randalierer 

 

Emden — Räu­be­ri­scher Diebstahl

Am Don­ners­tag­abend gegen 21:45 Uhr ver­such­te eine der­zeit unbe­kann­te männ­li­che Per­son einen Lebens­mit­tel­markt in der Ubier­stra­ße in Emden zu ver­las­sen, ohne unter der Klei­dung ver­steck­te Ware zu bezah­len. Ein eben­falls noch unbe­kann­ter männ­li­cher Zeu­ge, setz­te die 32-jähr­ge Mit­ar­bei­te­rin des Mark­tes über den Umstand in Kennt­nis. Dar­auf­hin ent­fern­te sich der Täter zunächst wie­der in Rich­tung des Lade­nin­ne­ren. Der Zeu­ge folg­te ihm, wor­auf­hin die­ser durch den Täter ange­grif­fen wur­de. Der Täter flüch­te­te dar­auf­hin zügig aus dem Lebens­mit­tel­markt. Ob der Zeu­ge durch den Angriff ver­letzt wur­de, ist unbe­kannt. Die­ser befand sich zum Zeit­punkt der poli­zei­li­chen Sach­ver­halts­auf­nah­me nicht mehr vor Ort. Die Poli­zei bit­tet den Zeu­gen und wei­te­re Per­so­nen, die Anga­ben zu die­sem Sach­ver­halt machen kön­nen, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

Leer — Wech­sel­sei­ti­ge Körperverletzung

Am Don­ners­tag kam es gegen 16:10 Uhr zu einer wech­sel­sei­ti­gen Kör­per­ver­let­zung in der Stra­ße Bahn­hofs­ring in Leer. Eine 24-jäh­ri­ge Frau und eine 25-jäh­ri­ge Frau schlu­gen sich nach vor­an­ge­gan­ge­nen Strei­tig­kei­ten ins Gesicht und zogen sich an den Haa­ren. Die 25-Jäh­ri­ge wur­de durch den Vor­fall leicht ver­letzt. Es wur­den ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Leer — Fah­ren unter dem Ein­fluss von berau­schen­den Mitteln

Am Don­ners­tag gegen 10:15 Uhr unter­zo­gen Poli­zei­kräf­te einen Pkw Mer­ce­des-Benz einer Ver­kehrs­kon­trol­le in der Haupt­stra­ße in Leer. Bei dem 57-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer wur­de eine Beein­flus­sung von berau­schen­den Mit­teln fest­ge­stellt. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Den Mann erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren auf­grund eines Ver­sto­ßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Bun­de — Feh­len­de Ladungssicherung

Am Don­ners­tag kon­trol­lier­ten Poli­zei­kräf­te im Schlie­ken­weg in Bun­de gegen 17:20 Uhr einen Lkw. Die Sat­tel­zug­ma­schi­ne war mit einer 26t schwe­ren Papier­druck­ma­schi­ne bela­den. Die­se war auf der Lade­flä­che jedoch nicht gesi­chert. Dem 45-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Fol­ge­maß­nah­men ste­hen noch aus.

Moorm­er­land — Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Person

Am Don­ners­tag kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall in der Kolo­nie­stra­ße in Moorm­er­land. Eine 62-jäh­ri­ge Frau befuhr mit ihrem Pkw VW die Kolo­nie­stra­ße in Fahrt­rich­tung War­singsfehn. Hin­ter ihr fuhr eine 25-jäh­ri­ge Frau mit einem Rol­ler. Die Pkw-Füh­re­rin muss­te an einer roten Licht­zei­chen­an­la­ge hal­ten, die hin­ter ihr fah­ren­de Rol­ler-Fah­re­rin über­sah dies und fuhr auf den Pkw auf. Infol­ge­des­sen stürz­te sie zu Boden und ver­letz­te sich leicht. Sie wur­de durch einen Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Die ent­stan­de­ne Sach­scha­dens­hö­he an bei­den Fahr­zeu­gen ist noch unbekannt.

Emden — Randalierer

Am Don­ners­tag gegen 12:50 Uhr ran­da­lier­te ein 36-jäh­ri­ger Mann in der Han­sa­stra­ße in Emden. Der Mann erhielt durch ein­ge­setz­te Poli­zei­kräf­te einen Platz­ver­weis, dem er jedoch nicht nach­kam. Eine Inge­wahrs­am­nah­me war letzt­lich not­wen­dig, um den Platz­ver­weis durch­zu­set­zen. Per­so­nen und Gegen­stän­de sind nicht zu Scha­den gekommen.

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Poli­zei mel­det Ein­brü­che, Ver­kehrs­un­fäl­le und Zeu­gen­auf­ru­fe in der Region

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 19.03.2026

 

Ein­bruch in Feri­en­haus ++ Dieb­stahl aus Trans­por­tern ++ Bun­des­au­to­bahn A31 — Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Unfall auf­grund tief ste­hen­der Son­ne ++ Trun­ken­heit im Ver­kehr mit Unfall ++ Pkw auf Bun­des­au­to­bahn A31 geparkt 

 

Emden — Ein­bruch in Ferienhaus

In der ver­gan­ge­nen Woche ist ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in ein Feri­en­haus in der Stet­ti­ner Stra­ße in Emden ein­ge­bro­chen. Ob der Täter Die­bes­gut erlan­gen konn­te ist noch unge­wiss. Zum Zeit­punkt des Ein­drin­gens stand das Objekt leer. Der Sach­scha­den wird auf einen mitt­le­ren drei­stel­li­gen Betrag geschätzt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Rhau­der­fehn — Dieb­stahl aus Transportern

In der Nacht zu Mitt­woch, den 18.03.2026 gegen 03:00 Uhr, ereig­ne­te sich eine Straf­tat in der Rhau­der­wie­ke in Rhau­der­fehn. Auf bis­lang unbe­kann­te Art und Wei­se erlang­ten der­zeit noch unbe­kann­te Täter aus einem VW Trans­por­ter einer Fir­ma Die­bes­gut. Die Scha­dens­hö­he wird aktu­ell auf einen nied­ri­gen vier­stel­li­gen Betrag geschätzt. Wer Hin­wei­se zu der Tat geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Rhau­der­fehn zu kontaktieren.

Emden — Bun­des­au­to­bahn A31 — Verkehrsunfallflucht

Am Mitt­woch kam gegen 09:10 Uhr ein Lkw aus noch unbe­kann­ten Grün­den von der Fahr­bahn ab. Der Lkw MAN war auf der A31 zwi­schen den Anschluss­stel­len Emden-Ost und Rie­pe in Fahrt­rich­tung Bot­trop unter­wegs, als er plötz­lich mit der Außen­schutz­plan­ke kol­li­dier­te. Wei­ter­hin wur­de die dor­ti­ge Ber­me auf­ge­wühlt und ein Ver­kehrs­zei­chen aus der Hal­te­rung geris­sen und auf die Fahr­bahn geschleu­dert. Der Fahr­zeug­füh­rer setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne sich um eine Scha­dens­re­gu­lie­rung zu bemü­hen. Der Beschul­dig­te konn­te im Nach­hin­ein ermit­telt wer­den. Dem­nach han­delt es sich bei dem Lkw-Füh­rer um einen 31-jäh­ri­gen Mann aus Moorm­er­land. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Uple­n­gen — Unfall auf­grund tief­stehen­der Sonne

Am Mitt­woch kam es in den Mor­gen­stun­den gegen 08:35 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der Groß­san­der Stra­ße (L24) in Uple­n­gen. Ein Pkw Ford fuhr in Fahrt­rich­tung Moor­burg, als er den vor ihm hal­ten­den Lkw Heck­la­der Faun auf­grund der tief ste­hen­den Son­ne über­sah. Der 62-jäh­ri­ge Pkw-Füh­rer wur­de eben­so wie der 37-jäh­ri­ge Mit­fah­rer im Lkw leicht ver­letzt. Bei­de Per­so­nen wur­den vor Ort medi­zi­nisch ver­sorgt und anschlie­ßend in ein Kran­ken­haus ver­bracht. Der Pkw war nicht mehr fahr­be­reit und wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen. Es ist ein Sach­scha­den in unte­rer fünf­stel­li­ger Höhe entstanden.

Emden — Trun­ken­heit im Ver­kehr mit Unfall

Am Mitt­woch ver­un­fall­te gegen 15:25 Uhr in der Bis­marck­stra­ße in Emden ein Pedelec mit einem Pkw. Der 20-jäh­ri­ge Mann fuhr mit einem Pedelec in Rich­tung Bol­ten­tor­stra­ße, als er im Bereich einer Kreu­zung die bevor­rech­tig­te, von rechts kom­men­de, 38-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin mit ihrem VW über­sah. Er fuhr gegen das Heck des Fahr­zeu­ges und ver­letz­te sich leicht. Ein bei dem Fahr­rad­fah­rer durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,24 Pro­mil­le. Es wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Die Scha­dens­hö­he wird auf einen unte­ren vier­stel­li­gen Betrag geschätzt.

Leer — Pkw auf Bun­des­au­to­bahn A31 geparkt

Am Mitt­woch gegen 11:10 Uhr hat­te ein Lkw eine Pan­ne auf der A31 zwi­schen den Anschluss­stel­len Leer-Nord und Leer-West in Fahrt­rich­tung Bot­trop. Der Lkw wur­de auf dem Pan­nen­strei­fen abge­stellt. Hier soll­te eine Repa­ra­tur statt­fin­den. Um den Ver­kehr von dem Haupt­fahrt­strei­fen auf den Über­hol­fahr­strei­fen umzu­len­ken, wur­den durch einen 34-jäh­ri­gen und einen 26-jäh­ri­gen Mann zwei Pkw zwi­schen Pan­nen­strei­fen und Haupt­fahr­strei­fen geparkt. Die Poli­zei sucht nach Zeu­gen, die mög­li­che Gefah­ren­si­tua­tio­nen wahr­ge­nom­men haben oder durch die­se Situa­ti­on selbst gefähr­det wur­den. Rück­mel­dun­gen bit­te an die Auto­bahn­po­li­zei in Leer.

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Blaulicht

Ein­brü­che und Sach­be­schä­di­gung – Poli­zei bit­tet um Hinweise

Veröffentlicht

am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 18.03.2026

 

Dieb­stahl aus Fahr­zeu­gen ++ Fal­sche Kenn­zei­chen am PKW ++ Sach­be­schä­di­gung an meh­re­ren Fahrzeugen 

Leer — Dieb­stahl aus Fahrzeugen

Im Zeit­raum von Mon­tag, den 16.03.2026 ca. 17:30 Uhr bis Diens­tag, den 17.03.2026 ca. 06:30 Uhr, kam es zu Ein­brü­chen in drei Fahr­zeu­ge einer Fir­ma in der Men­zel­stra­ße in Leer. Aus den Fahr­zeu­gen wur­den meh­re­re Gegen­stän­de ent­wen­det. Die Scha­dens­hö­he wird der­zeit auf einen mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betrag geschätzt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de ein­ge­lei­tet. Wer Hin­wei­se zur Tat geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Leer zu kontaktieren.

Emden — Fal­sche Kenn­zei­chen am PKW

Am Diens­tag, den 17.03.2026 kon­trol­lier­ten Poli­zei­kräf­te gegen 10:15 Uhr einen Pkw Citro­en, wel­cher ihnen zuvor auf der Bun­des­au­to­bahn A31 auf­ge­fal­len war. Die Poli­zis­ten stell­ten fest, dass an dem Pkw Kenn­zei­chen ange­bracht waren, wel­che zu einem ande­ren Pkw gehör­ten. Der 50-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer führ­te somit einen nicht zuge­las­se­nen Pkw im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum. Wei­ter­hin konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass die Fahr­erlaub­nis des Man­nes erlo­schen war. Die Poli­zei stell­te Kenn­zei­chen und PKW-Schlüs­sel sicher. Den Mann erwar­ten nun ent­spre­chen­de Strafverfahren.

Emden — Sach­be­schä­di­gung an meh­re­ren Fahrzeugen

In der Her­mann-All­mers-Stra­ße in Emden beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter am Diens­tag zwi­schen 13:30 Uhr und 14:00 Uhr am Stra­ßen­rand oder auf Park­plät­zen abge­stell­te Fahr­zeu­ge. Beschä­digt wur­den zwei Opel, ein VW und ein BMW. Hin­ter­grün­de zur Tat sind noch unklar. Wer den Vor­fall gese­hen hat oder Hin­wei­se geben kann wird gebe­ten, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

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Hin­wei­se bit­te an die Dienst­stel­len unter:

Poli­zei Leer 0491–976900

Poli­zei Emden 04921–8910

Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740

Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860

Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520

Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120

Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570

Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420

Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450

Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680

Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230

Poli­zei­sta­ti­on Uple­n­gen 04956–927450

Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820

Poli­zei­sta­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen 04955–937920

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