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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Gefähr­li­che Fahrt auf A31 und A28 – Poli­zei sucht Zeugen

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.05.2026

 

Ver­kehrs­un­fall 

 

A31/A28 Bereich Fils­um — Verkehrsunfall

Am 20.05.2026 befuhr eine 66-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines wei­ßen Mitsu­bi­shi Space Star zwi­schen cir­ca 15:25 und 16:30 Uhr zunächst die Auto­bahn 31 in Rich­tung Leer und anschlie­ßend die Auto­bahn 28 in Rich­tung Olden­burg. Dabei fiel sie durch eine unsi­che­re Fahr­wei­se auf. Unter ande­rem fuhr sie in Schlan­gen­li­ni­en, tou­chier­te eine Leit­plan­ke und gefähr­de­te den Stra­ßen­ver­kehr. Die Poli­zei erhielt zahl­rei­che Not­ru­fe. In Höhe der Anschluss­stel­le Fils­um konn­te die Fah­re­rin gestoppt wer­den. Der Mitsu­bi­shi wies einen Unfall­scha­den auf, der aller­dings kei­nem kon­kre­ten Unfall zuge­ord­net wer­den konn­te. Wei­te­re Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen, die Hin­wei­se zu der Fahrt oder dem Unfall geben kön­nen. Eben­so wer­den Ver­kehrs­teil­neh­men­de gesucht, die durch das Fahr­ver­hal­ten mög­li­cher­wei­se gefähr­det wurden.

Hin­wei­se bit­te an die Dienst­stel­len unter:

Poli­zei Leer 0491–976900

Poli­zei Emden 04921–8910

Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740

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Zoll ent­deckt mehr als 3 Kilo Koka­in bei Grenz­kon­trol­le in Rhede

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HZA-OL: Über 3 Kilo­gramm Koka­in fand der Zoll aus Papen­burg in einem PKW in Rhe­de bei einem 30-jäh­ri­gen Mann aus dem Land­kreis Wesermarsch.

 

Bei Kon­trol­len im Bereich des Grenz­über­gangs Rhe­de am 11. Mai 2026 hat­ten sich Zöll­ner der Kon­troll­ein­heit Ver­kehrs­we­ge des Haupt­zoll­amts Olden­burg ent­schie­den, einen über die nie­der­län­di­sche Gren­ze kom­men­den PKW zu kon­trol­lie­ren. Genau die rich­ti­ge Ent­schei­dung, wie sich anschlie­ßen­den schnell herausstellte:

 

Foto: Zoll

Zu Beginn der Kon­trol­le gab der 30-jäh­ri­ge deut­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge an, eine Wochen­end­tour nach Ams­ter­dam gemacht zu haben. Die obli­ga­to­risch gestell­te Fra­ge, ob er ver­bo­te­ne Gegen­stän­de, ins­be­son­de­re Betäu­bungs­mit­tel und Waf­fen oder grö­ße­re Men­gen Bar­geld mit sich füh­ren wür­de, ver­nein­te er. Dabei mach­te er auf die Beam­ten einen ner­vö­sen Ein­druck. Auf­grund der Gesamt­um­stän­de ent­schlos­sen sich die Zoll­voll­zugs­be­am­ten, den Rei­sen­den sowie das von ihm geführ­te Fahr­zeug ein­ge­hen­der zu kon­trol­lie­ren. Unter Mit­hil­fe des mit­ge­führ­ten Zoll­hun­des “Duracell” ent­deck­ten die Ein­satz­kräf­te in dem Fahr­zeug zunächst ein ein­ge­bau­tes Versteck.

 

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Als sie das Ver­steck öff­ne­ten, fan­den sie dar­in drei sze­ne­ty­pisch ver­pack­te Pake­te. Die Über­prü­fung ergab, dass es sich dabei um Koka­in han­del­te. In der Sum­me ver­such­te der 30-jäh­ri­ge rund 3,3 Kilo­gramm Koka­in zu schmug­geln. Der Mann wur­de vor­läu­fig fest­ge­nom­men und das fest­ge­stell­te Rausch­gift sowie das Tat­fahr­zeug sicher­ge­stellt. Gegen ihn wur­de vom Amts­ge­richt Papen­burg auf Antrag der Staats­an­walt­schaft Osna­brück die Unter­su­chungs­haft ange­ord­net. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen wer­den beim Zoll­fahn­dungs­amt Essen am Dienst­sitz Nord­horn im Auf­trag der Staats­an­walt­schaft Osna­brück geführt.

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Betrun­ke­ner Auto­fah­rer leis­tet Wider­stand nach Unfall

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.05.2026

 
 

A 31/Bereich Moorm­er­land — Verkehrsunfall

Am 19.05.2026 befuhr gegen 14:40 Uhr ein 34-jäh­ri­ger Fah­rer eines Ford Cou­gar die Auto­bahn 31 in Rich­tung Lin­gen. Im Bereich Moorm­er­land fuhr er auf einen VW Cali­for­nia auf, der von einer 19-Jäh­ri­gen gefah­ren wur­de. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unverletzt.

Am Unfall­ort wur­de fest­ge­stellt, dass der 34-Jäh­ri­ge unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,81 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt. Dar­über hin­aus war der Mann nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me leis­te­te der 34-Jäh­ri­ge Wider­stand gegen poli­zei­li­che Maß­nah­men. Er droh­te den Poli­zei­be­am­ten Gewalt an und belei­dig­te sie. Die Ein­satz­kräf­te blie­ben unver­letzt. Der 34-Jäh­ri­ge wur­de nach Been­di­gung der poli­zei­li­chen Maß­nah­men ent­las­sen. Straf­ver­fah­ren wur­den eingeleitet.

Ost­rhau­der­fehn — Verkehrsunfall

Am 19.05.2026 befuhr ein 74-jäh­ri­ger Fah­rer eines Renault Kan­goo gegen 14:45 Uhr einen Park­platz an der Haupt­stra­ße in Ost­rhau­der­fehn. Dabei ver­wech­sel­te er ers­ten Erkennt­nis­sen zufol­ge Gas- und Brems­pe­dal und fuhr vom Park­platz gegen die Wand eines Fir­men­ge­bäu­des. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den am PKW und am Gebäu­de in ins­ge­samt mitt­le­rer fünf­stel­li­ger Höhe. Per­so­nen wur­den nicht verletzt.

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Letz­te Chan­ce: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Dol­lard Rou­te mit Abschied von „Tuin­fleur“

Grenz­über­schrei­ten­de Aus­flü­ge: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te mit exklu­si­vem Abschiedshighlight Leer / Ost­fries­land. Die grenz­über­schrei­ten­den Bus­ta­ges­fahr­ten ent­lang der Inter­na­tio­na­len...

Blaulicht

Gefähr­li­che Fahrt auf A31 und A28 – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.05.2026   Ver­kehrs­un­fall    A31/A28 Bereich Fils­um — Verkehrsunfall Am 20.05.2026 befuhr...

Lokal

Ange­li­ka Grü­ter über­nimmt Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden

Von links: Tho­mas Meme­ring (Lei­ter Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden), Ange­li­ka Grü­ter (Lei­te­rin Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden). Fri­da San­der (Lei­te­rin Zen­tra­ler Kri­mi­nal­dienst der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden),...

Lokal

Land­kreis Leer — Müll­ab­fuhr rund um Pfings­ten ver­schiebt sich

Müll­ab­fuhr: Ver­än­der­te Zei­ten am Pfingst­mon­tag, 25. Mai Auf­grund des gesetz­li­chen Fei­er­ta­ges am Pfingst­mon­tag, 25. Mai 2026, kommt es zu Ver­schie­bun­gen bei...

Lokal

Wahl­kampf trifft Bin­go: Poli­tik mal ganz anders in Ihrenerfeld

Wahl­kampf ein­mal anders: „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“ in Ihrenerfeld Wes­t­ov­er­le­din­gen. Ein unge­wöhn­li­cher Ansatz im Kom­mu­nal­wahl­kampf: Unter dem Mot­to „Bin­go trifft Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat“...

Blaulicht

Zoll ent­deckt mehr als 3 Kilo Koka­in bei Grenz­kon­trol­le in Rhede

HZA-OL: Über 3 Kilo­gramm Koka­in fand der Zoll aus Papen­burg in einem PKW in Rhe­de bei einem 30-jäh­ri­gen Mann aus...

Lokal

Star­ke Frau­en stär­ken das Handwerk

Betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­te­rin Svea Jans­sen (v.l.), Unter­neh­mens­trai­ne­rin Gesa Lüken und Vize­prä­si­den­tin Imke Hen­nig gestal­te­ten die Veranstaltung. Weib­li­che Füh­rungs­qua­li­tä­ten im Fokus: Star­ke...

Blaulicht

Betrun­ke­ner Auto­fah­rer leis­tet Wider­stand nach Unfall

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.05.2026     A 31/Bereich Moorm­er­land — Verkehrsunfall Am 19.05.2026 befuhr gegen...

Lokal

Sozia­ler Woh­nungs­bau in Leer nimmt wei­ter Fahrt auf

Sozia­ler Woh­nungs­bau: KWL star­tet durch Leer-Loga – Am Logaer Weg in Leer-Loga ist der offi­zi­el­le Start­schuss für den Bau eines neu­en...

Lokal

Früh­lings­fest der Kita Am Wäld­chen begeis­tert Familien

Früh­lings­fest in der Kita „Am Wäld­chen“ war ein vol­ler Erfolg Steen­fel­de – Kürz­lich fei­er­te die Kita „Am Wäld­chen“ an der...

Lokal

Schiffs­werft Died­rich inves­tiert in die Zukunft der Emsregion

Ver­band­s­in­ge­nieur Adolf Wil­ken, Ober­siel­rich­ter Moe­teus Barth, Mari­ko-Geschäfts­füh­re­rin Kat­ja Bau­mann, Jens Died­rich, Werft-Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Brandt, Nico Blo­em und Orts­bür­ger­meis­ter Jens de...

Freizeit

Start der Pad­del & Pedal Sai­son in Ost­fries­land 2026

Pad­del & Pedal: Jetzt ist die per­fek­te Zeit für Natur­er­leb­nis­se in Ostfriesland Nach einem ver­hal­te­nen Sai­son­start bringt das Pfingst­wo­chen­en­de pünkt­lich...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

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