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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Dieb­stahl im Super­markt und Unfall an der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.07.2026

 
 

Leer — Diebstahl

Am 07.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gegen 14:30 Uhr die Geld­bör­se einer 83-jäh­ri­gen Frau in einem Ver­brau­cher­markt in der Müh­len­stra­ße in Leer. Die Geld­bör­se befand sich in der geschlos­se­nen Hand­ta­sche der Frau.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Leer — Verkehrsunfall

Am 08.07.2026 befuhr eine 22-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW Up! gegen 12:25 Uhr die Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße in Leer. Als sie nach rechts auf einen Park­platz abbie­gen woll­te, über­sah sie einen 39-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer, der die Stra­ße in glei­cher Fahrt­rich­tung befuhr. Es kam zum Zusam­men­stoß. Dabei erlitt der Fahr­rad­fah­rer leich­te Verletzungen.

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Ver­kehrs­un­fäl­le in Wee­ner und Uple­n­gen sowie Taschen­dieb­stahl in Rhauderfehn

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 08.07.2026

 
 

Wee­ner — Verkehrsunfall

Am 07.07.2026 befuhr ein 61-jäh­ri­ger Fah­rer eines LKW gegen 20:30 Uhr die Stra­ße St. Geor­gi­wold in Wee­ner in Fahrt­rich­tung der Stra­ße Bovenhusen.

Als er einen vor ihm fah­ren­den Tre­cker über­ho­len woll­te, kam er nach links von der Fahr­bahn ab und kipp­te die Böschung hin­un­ter. Dabei erlitt der 61-Jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te ihn in ein Krankenhaus.

Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Stra­ße war für die Dau­er der Ber­gungs­ar­bei­ten meh­re­re Stun­den voll gesperrt.

A 28/Bereich Uple­n­gen — Verkehrsunfall

Am 07.07.2026 befuhr ein 39-jäh­ri­ger Fah­rer eines Peu­geot 308 gegen 15:10 Uhr die A 28 in Rich­tung Olden­burg. Im Bereich Uple­n­gen wech­sel­te er vom Haupt­fahr­strei­fen auf die Über­hol­spur, auf der zu die­sem Zeit­punkt ein 28-jäh­ri­ger Fah­rer eines VW Golf unter­wegs war. Trotz star­ker Brem­sung konn­te der 28-Jäh­ri­ge einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den im hohen vier­stel­li­gen Bereich. Die betei­lig­ten Per­so­nen blie­ben bei dem Unfall unverletzt.

Rhau­der­fehn — Diebstahl

Am 07.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft zwi­schen 10:15 Uhr und 10:35 Uhr die Geld­bör­se einer 79-jäh­ri­gen Frau in einem Ver­brau­cher­markt in der Stra­ße Rhau­der­wie­ke in Rhau­der­fehn. Die Geld­bör­se lag in einem Beu­tel, den die Frau in ihrem Ein­kaufs­wa­gen abge­legt hatte.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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Nord­deich — Ein­bruch in Seehundstation

In der Nacht auf Diens­tag ist in Nord­deich ein­ge­bro­chen wor­den. Unbe­kann­te ver­schaff­ten sich in der Stra­ße Dör­per Weg gewalt­sam Zutritt zu der dor­ti­gen See­hund­sta­ti­on und durch­wühl­ten die Büro­räum­lich­kei­ten. Sie ent­wen­de­ten Bar­geld. Zeu­gen, die in der Nacht auf­fäl­li­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter 04931 9210 bei der Poli­zei Nor­den zu melden.

Aurich — Dieb­stahl auf Baustelle

Von einer Bau­stel­le in Aurich ist Kraft­stoff ent­wen­det wor­den. Bis­lang Unbe­kann­te betra­ten unbe­fugt eine Bau­stel­le in der Uth­lands­hör­ner Stra­ße und bra­chen den Tank­de­ckel eines Lkw auf. Die Täter zapf­ten unge­fähr 500 Liter Die­sel ab. Der Vor­fall ereig­ne­te sich zwi­schen Mon­tag, 16.30 Uhr, und Diens­tag, 6.30 Uhr. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Aurich unter 04941 606215 entgegen.

 

Süd­brook­mer­land — Nach Unfall schwer verletzt

Bei einem Ver­kehrs­un­fall in Süd­brook­mer­land ist am Diens­tag ein Lkw-Fah­rer schwer ver­letzt wor­den. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen fuhr ein 34-jäh­ri­ger Fah­rer eines Trak­tors mit Anhän­ger gegen 15.20 Uhr auf der Auricher Stra­ße (Bun­des­stra­ße 72) in Fahrt­rich­tung Moor­dorf. In Höhe der Haus­num­mer 166 lös­ten sich aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che Tei­le der Anhän­ger­kon­struk­ti­on, dar­un­ter eine Stan­ge sowie die Abdeck­pla­ne. Die Stan­ge wur­de in den Gegen­ver­kehr geschleu­dert und durch­schlug die Wind­schutz­schei­be eines ent­ge­gen­kom­men­den Last­kraft­wa­gens. Der 39-jäh­ri­ge Lkw-Fah­rer wur­de von der Stan­ge getrof­fen und schwer ver­letzt. Lebens­ge­fahr bestand nicht. Der Mann wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che aufgenommen.

Dor­num — Mann auf zu schnel­lem E‑Scooter gestoppt

Am Diens­tag ist ein Mann in Dor­num vor einer Poli­zei­kon­trol­le geflüch­tet. Poli­zei­be­am­te woll­ten den Fah­rer eines E‑Scooters gegen 11.45 Uhr in der Hafen­stra­ße kon­trol­lie­ren, da an dem Fahr­zeug kein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht war. Beim Erbli­cken der Ein­satz­kräf­te ergriff der Mann die Flucht. Kur­ze Zeit spä­ter konn­ten die Beam­ten den 24-Jäh­ri­gen in einem Gar­ten aus­fin­dig machen, wo er sich in einem Strand­korb ver­steckt hat­te. Im Rah­men der wei­te­ren Ermitt­lun­gen stell­te sich her­aus, dass für den E‑Scooter kein Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­schutz bestand. Zudem war der E‑Scooter tech­nisch ver­än­dert wor­den, sodass er eine höhe­re Geschwin­dig­keit als zuläs­sig errei­chen konn­te. Es bestand außer­dem der Ver­dacht, dass der 24-Jäh­ri­ge unter dem Ein­fluss berau­schen­der Mit­tel stand. Dem Mann wur­de eine Blut­pro­be ent­nom­men und die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Gegen den 24-Jäh­ri­gen wur­den ent­spre­chen­de Ermitt­lungs­ver­fah­ren eingeleitet.

Nor­den — Mann schwer verletzt

In Nor­den ist am Diens­tag ein Mann schwer ver­letzt auf­ge­fun­den wor­den. Gegen 15 Uhr wur­den Ein­satz­kräf­te zu einem Gebäu­de in der Nord­deich­er Stra­ße geru­fen. Es stell­te sich her­aus, dass ein 42-jäh­ri­ger Mann mit der Ver­gla­sung eines Wohn­hau­ses, gegen­über einem Schul­ge­bäu­de, kol­li­diert war. Neben dem Ver­letz­ten befand sich ein schwar­zes Her­ren­fahr­rad. Der 42-Jäh­ri­ge wur­de mit lebens­ge­fähr­li­chen Schnitt­ver­let­zun­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, ist der­zeit noch unklar. Die Poli­zei ermit­telt. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Gesche­hen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 04931 210 bei der Poli­zei Nor­den zu melden.

Große­fehn — Trak­tor lan­det im Kanal

In Große­fehn ist am Diens­tag ein Trak­tor in einem Kanal gelan­det. Ein 76-jäh­ri­ger Trak­tor-Fah­rer war gegen 21.10 Uhr auf der Stra­ße Im Unter­en­de Nord in Rich­tung Auricher Land­stra­ße unter­wegs. Mut­maß­lich auf­grund eines tech­ni­schen Defekts blo­ckier­te die Len­kung des Fahr­zeugs. Der Trak­tor geriet über die Ber­me und fuhr in den anlie­gen­den Kanal. Der 76 Jah­re alte Fah­rer konn­te sich, mit Hil­fe von Erst­hel­fern, aus der Fah­rer­ka­bi­ne ret­ten. Er wur­de leicht ver­letzt. Der Trak­tor wur­de geborgen.

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Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden sucht nach ver­schie­de­nen Vor­fäl­len in der Regi­on nach Zeugen.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 07.07.2026

 
 

Leer-Ein­bruch

 

Am 06.07.2026 ver­schaff­te sich eine unbe­kann­te Täter­schaft zwi­schen 17:25 Uhr und 18.15 Uhr auf unbe­kann­te Art und Wei­se Zutritt zu einem Lager­raum eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Nüt­ter­moorer Stra­ße in Leer. Dort ent­wen­de­te sie Waren im Wert eines mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betrags. Anschlie­ßend flüch­te­te sie unerkannt.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Bun­de — Verkehrsunfallflucht

Am 06.07.2026 beschä­dig­te ein bis­lang noch unbe­kann­ter PKW-Fah­rer gegen 18:00 Uhr auf der Wymeers­ter Haupt­stra­ße in Bun­de ein Wohn­mo­bil. Der Unfall­ver­ur­sa­cher befuhr den Moor­weg und bog nach rechts auf die Wymeers­ter Haupt­stra­ße ab. Dabei tou­chier­te er das Wohn­mo­bil. Es ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt vom Unfallort.

Zeu­gen, die zu der genann­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Wee­ner — Ver­kehrs­un­fall­flucht (sie­he Bildmaterial)

Zwi­schen dem 06.07.2026 gegen 17:00 Uhr und dem 07.07.2026 gegen 09:45 Uhr beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer ein Wer­be­schild auf einem Pri­vat­grund­stück am Buchsbaumweg/ Ecke Enno-Hek­tor-Weg in Wee­ner. Aktu­el­len Erkennt­nis­sen zufol­ge bog der Ver­ur­sa­cher mit einem LKW oder PKW mit Anhän­ger aus dem Buchs­baum­weg nach links in den Enno-Hek­tor-Weg ab und fuhr dabei auf das Privatgrundstück.

Der Unfall muss durch den Ver­ur­sa­cher nicht zwin­gend bemerkt wor­den sein. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf einen mitt­le­ren drei­stel­li­gen Betrag geschätzt.

Die Poli­zei in Wee­ner bit­tet Zeu­gen oder Hin­weis­ge­ber, sich zu melden.

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