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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Schwe­rer Unfall in Hol­thusen: THW sichert ein­sturz­ge­fähr­de­tes Wohnhaus

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Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall in Hol­thusen – THW sichert ein­sturz­ge­fähr­de­tes Wohnhaus

Nach dem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall in der ver­gan­ge­nen Nacht in Hol­thusen konn­ten die umfang­rei­chen Siche­rungs- und Ber­gungs­maß­nah­men am Sams­tag­nach­mit­tag erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Die Kat­zen­bur­ger- bezie­hungs­wei­se Kirch­stra­ße sowie die Stra­ße „Zur Hei­de“ sind seit 14:20 Uhr wie­der für den Ver­kehr freigegeben.

Gefah­ren­ab­wehr durch geziel­ten Abriss

Im Rah­men der Begut­ach­tung der Unfall­stel­le stell­te sich her­aus, dass die Sta­tik des betrof­fe­nen Wohn­hau­ses mas­siv beein­träch­tigt war. Im Gie­bel­be­reich hat­ten sich bereits Mau­er­tei­le und Fens­ter gelöst. Um eine unkon­trol­lier­te Gefähr­dung von Pas­san­ten und Fahr­zeu­gen auf der Kirch­stra­ße zu ver­hin­dern, traf ein Fach­be­ra­ter des Tech­ni­sches Hilfs­werk (THW) Meppen eine weit­rei­chen­de Ent­schei­dung: Nach Rück­spra­che und Geneh­mi­gung durch das Kreis­ord­nungs­amt wur­de der insta­bi­le Bereich des Mau­er­werks kon­trol­liert mit­tels Bag­ger abgetragen.

Ein­satz­ver­lauf und Koordination

Die Ein­satz­kräf­te des THW aus Leer und Papen­burg waren bereits die gesam­te Nacht über zur Absi­che­rung vor Ort. Ab Sams­tag­mor­gen gegen 7 Uhr wur­de die Koor­di­na­ti­on der Gefah­ren­ab­wehr inten­si­viert. Neben der Feu­er­wehr Hol­thusen waren unter ande­rem Kreis­brand­meis­ter Ernst Ber­ends sowie Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser im Ein­satz, um die Maß­nah­men abzustimmen.

Zur Lage­be­ur­tei­lung aus der Luft setz­te die Kreis­feu­er­wehr zudem eine Droh­ne ein, um die Schä­den am Gebäu­de prä­zi­se ein­schät­zen und die wei­te­ren Schrit­te gezielt pla­nen zu können.

Umfang­rei­che Sicherungsmaßnahmen

Nach dem Abtra­gen der losen Trüm­mer­tei­le kon­zen­trier­ten sich die Arbei­ten auf meh­re­re zen­tra­le Punkte:

  • Der ent­stan­de­ne Bau­schutt wur­de direkt auf einen Tief­la­der ver­la­den und abtransportiert.

  • Der Gie­bel des Gebäu­des wur­de neu abge­stützt, um die ver­blei­ben­de Sub­stanz zu sichern.

  • Der beschä­dig­te Mau­er­be­reich wur­de voll­stän­dig ver­klei­det, um wei­te­re Gefah­ren auszuschließen.

Mit dem Abschluss der Siche­rungs­ar­bei­ten sowie der Rei­ni­gung der Fahr­bahn konn­ten die Stra­ßen­sper­run­gen am Nach­mit­tag auf­ge­ho­ben wer­den. Die Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr und THW rück­ten gegen 14:20 Uhr wie­der ein.

Fotos: Joa­chim Rand

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Unfäl­le unter Alko­hol­ein­fluss und Gebäu­de­scha­den beschäf­ti­gen die Polizeiinspektion

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Die Kat­zen­bur­ger­stra­ße und die Stra­ße Zur Hei­de sind aktu­ell kom­plett gesperrt. Foto: Joa­chim Rand — Pres­se­spre­cher Stadt Wee­ner — Kreis­feu­er­wehr Leer.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.02.2026

 

Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss ++ Abkom­men von der Fahr­bahn gegen ein Wohn­ge­bäu­de ++ Verkehrsunfallflucht

 

Emden — Ver­kehrs­un­fall unter Alkoholeinfluss

Ein 56-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer beab­sich­tig­te in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in der Neu­tor­stra­ße vom Fahr­bahn­rand anzu­fah­ren. Dabei über­sah er den auf der Fahr­bahn ankom­men­den PKW. Es kam zum Unfall. Dabei stell­te sich her­aus, dass bei­de Fahr­zeug­füh­rer alko­ho­li­siert gewe­sen sind. Es wur­den Blut­ent­nah­men durch­ge­führt und Ver­fah­ren gegen bei­de Fahr­zeug­füh­rer eingeleitet.

Wee­ner — Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss- PKW gegen Wohngebäude

Ein 23-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer aus Wee­ner kam in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in der Kirch­stra­ße nach links von der Fahr­bahn ab, tou­chier­te eine Stra­ßen­la­ter­ne und kol­li­dier­te anschlie­ßend mit einem Wohn­ge­bäu­de. Dar­auf­hin stieß er gegen einen Zaun. Er wur­de leicht ver­letzt. Beim Fahr­zeug­füh­rer konn­te eine Alko­ho­li­sie­rung fest­ge­stellt wer­den, sodass eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wor­den ist. Der Füh­rer­schein wur­de beschlag­nahmt. Das Gebäu­de ist stark beschä­digt wor­den und zunächst unbe­wohn­bar. Das Gebäu­de muss­te durch die Feu­er­wehr und das THW abge­si­chert wer­den. Der Sach­scha­den wird auf 130.000 Euro geschätzt.

Leer — Ver­kehrs­un­fall­flucht- Zeu­gen gesucht

Am Frei­tag in der Zeit zwi­schen 13:55 Uhr und 14:15 Uhr ist es auf dem Lidl Park­platz in der Ubbo-Emmi­us-Stra­ße zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht gekom­men. Dabei ist Sach­scha­den an einem gepark­ten PKW ver­ur­sacht wor­den. Der Ver­ur­sa­cher hat sich uner­laubt von der Unfall­stel­le ent­fernt. Hin­wei­se bit­te an die PI Leer/ Emden unter 0491–976900.

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Schwe­rer Ver­kehrs­wert­un­fall in Hol­thusen: PKW prallt gegen Wohnhaus

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Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall in Hol­thusen: PKW prallt fron­tal gegen Wohn­haus – Mas­si­ve Zer­stö­rung und THW-Einsatz

Hol­thusen (Stadt Wee­ner) – In der Nacht zum Sams­tag ist es in Hol­thusen zu einem fol­gen­schwe­ren Ver­kehrs­un­fall gekom­men. Ein BMW kam von der Fahr­bahn ab, ramm­te einen Later­nen­mast und schlug fron­tal in die Außen­wand eines Wohn­hau­ses ein. Die Wucht des Auf­pralls war so enorm, dass die Sta­tik des Gebäu­des gefähr­det wurde.


Der Unfall­her­gang: Eine Schnei­se der Verwüstung

Um 0:12 Uhr wur­den die Feu­er­weh­ren Hol­thusen und Wee­ner zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall in die Kat­zen­bur­ger­stra­ße alar­miert. Im Kreu­zungs­be­reich zur Stra­ße „Zur Hei­de“ war ein mit einer Per­son besetz­ter BMW in einer leich­ten Kur­ve aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn abgekommen.

Das Fahr­zeug hin­ter­ließ ein Trüm­mer­feld: Zunächst tou­chier­te der Wagen einen Later­nen­mast, bevor er mit mas­si­ver Wucht fron­tal in das Mau­er­werk eines Wohn­hau­ses prall­te. Der PKW kam erst eini­ge Meter wei­ter völ­lig zer­stört zum Still­stand. Wrack­tei­le und Trüm­mer des Mau­er­werks ver­teil­ten sich über die gesam­te Fahr­bahn und den Gehweg.

Ret­tungs­maß­nah­men und medi­zi­ni­sche Versorgung

Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te bestä­tig­te sich die Lage, jedoch gab es eine ers­te Ent­war­nung hin­sicht­lich der Ret­tung: Der Fahr­zeug­insas­se hat­te das Wrack bereits eigen­stän­dig ver­las­sen kön­nen. Eine tech­ni­sche Per­so­nen­ret­tung mit­tels schwe­rem Gerät durch die Feu­er­wehr war somit nicht mehr erforderlich.

Nach der Erst­ver­sor­gung durch den Ret­tungs­dienst und einen Not­arzt vor Ort wur­de die ver­letz­te Per­son zur wei­te­ren Behand­lung in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus transportiert.

Gebäu­de­scha­den und Evakuierung

Die Schä­den am Wohn­haus erwie­sen sich als so gra­vie­rend, dass umfang­rei­che Sicher­heits­maß­nah­men ein­ge­lei­tet wer­den mussten:

  • Brand­schutz & Absi­che­rung: Die Feu­er­wehr sicher­te die Unfall­stel­le weit­räu­mig ab und stell­te den Brand­schutz sicher.

  • Ener­gie­ver­sor­gung: Da Ver­sor­gungs­lei­tun­gen beschä­digt sein konn­ten, wur­de der Ener­gie­ver­sor­ger hin­zu­ge­zo­gen, um das Gebäu­de vor­sorg­lich von Strom und Gas zu trennen.

  • Sta­tik: Da die Sta­tik des Hau­ses durch den fron­ta­len Ein­schlag erheb­lich beein­träch­tigt war, wur­de das Tech­ni­sche Hilfs­werk (THW) ange­for­dert. Die Spe­zia­lis­ten lei­te­ten umge­hend Maß­nah­men zur Abstüt­zung und Siche­rung des Mau­er­werks ein.

Auf­grund der Ein­sturz­ge­fahr und der abge­schal­te­ten Ver­sor­gung muss­ten die Bewoh­ner das Haus ver­las­sen. Sie wur­den für die Nacht ander­wei­tig untergebracht.

Ber­gung und Einsatzende

Nach­dem die Beweis­si­che­rung durch die Poli­zei abge­schlos­sen war, wur­de das völ­lig zer­stör­te Fahr­zeug durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr räum­ten im Anschluss die Fahr­bahn von Trümmerteilen.

Die Kat­zen­bur­ger­stra­ße blieb für die gesam­te Dau­er der Rettungs‑, Ber­gungs- und Siche­rungs­ar­bei­ten voll gesperrt. Erst nach über vier Stun­den konn­ten die letz­ten Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr wie­der einrücken.


Ein­ge­setz­te Kräf­te im Überblick

Ein­heit Fahr­zeu­ge / Mittel
FF Hol­thusen Lösch­grup­pen­fahr­zeug (LF)
FF Wee­ner HLF, LF, Hub­ret­tungs­büh­ne, Ein­satz­leit­wa­gen (ELW)
Ret­tungs­dienst Ret­tungs­wa­gen (RTW), Notarzt
Poli­zei Strei­fen­wa­gen zur Unfallaufnahme
Fach­be­ra­ter Tech­ni­sches Hilfs­werk (THW), Energieversorger

Mel­dung / Bild­ma­te­ri­al: Joa­chim Rand — Stadt­pres­se­spre­cher ‑Feu­er­wehr Stadt Wee­ner (Ems)

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