Blaulicht
Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss — weitere Polizeimeldungen
A 28 (Westerstede) — Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Am 16.12.2021 kam es gegen 03:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A 28 zwischen den Anschlussstellen Apen/Remels und Westerstede West. Ein 40-jähriger Mann aus Leer befuhr mit seinem Pkw Audi die A 28 in Fahrtrichtung Oldenburg. Zeitgleich befuhr ein 50-jähriger Mann aus Remels mit seinem Lkw die Autobahn in gleicher Richtung. Der Leeraner beabsichtigte den Lkw auf der linken Fahrspur mit seinem Pkw zu überholen und touchierte hierbei die Mittelschutzplanke. Der Mann lenkte seinen Pkw anschließend zu stark nach rechts, sodass er den Lkw im vorderen Bereich streifte und sein Auto dadurch ins Schleudern kam. Der Audi kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf einem Grünstreifen zum Stehen. Der 40-Jährige konnte sich eigenständig aus seinem Pkw befreien und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lkw-Fahrer geriet ebenfalls ins Schleudern, konnte sein Fahrzeug aber unter Kontrolle bringen und auf dem Seitenstreifen anhalten. Eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 40-Jährigen ergab, dass er stark alkoholisiert war. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die Autobahnpolizei Leer hat den Unfall vor Ort aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Emden — Polizei sucht Zeugen zu gefährlicher Körperverletzung
Am 16.12.2021 kam es gegen 17:20 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung an der Einmündung Emder Weg/ Alte Ziegelei. Ein 46-jähriger Mann aus Emden befuhr mit seinem Auto den Emder Weg und wollte nach links in die Straße “Alte Ziegelei” abbiegen. Hierbei setzte er keinen Blinker. Dies wurde offenbar durch einen Mann beobachtet, welcher am Fahrbahnrand stand und daraufhin wild mit den Armen gestikulierte. Der Emder hielt mit seinem Auto an, um mit dem Mann zu sprechen, woraufhin dieser den Emder anschrie und beleidigte. Anschließend zog der noch unbekannte Täter den 46-Jährigen aus dem Auto. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Männern, worauf der noch unbekannte Täter dem Emder mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlug. Dieser kam dabei zu Fall und wurde am Boden liegend noch mehrmals von dem Täter getreten, bevor dieser sich mit seinem Fahrrad in Richtung Wolthusen entfernte. Der Emder musste vor Ort von einem Rettungswagen versorgt werden und wurde im Bereich des Kopfes verletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 180 cm groß, Mitte 20, kräftig gebaut, dunkel gekleidet, dunkle Kopfbedeckung, weiße Kopfhörer, unterwegs mit einem schwarzen Mountainbike. Die Polizei in Emden sucht dringend Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt und Täter machen können und bittet um Kontaktaufnahme.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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