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Beh­rens und Lies sichern Kran­ken­häu­sern Unter­stüt­zung des Lan­des zu

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Bild von Silas Camar­go Silão auf Pix­a­bay 

Siche­re Ener­gie­ver­sor­gung auch bei Man­gel­la­gen und Ein­satz für Infla­ti­ons­aus­gleich: Beh­rens und Lies sichern Kran­ken­häu­sern Unter­stüt­zung des Lan­des zu

Die durch den völ­ker­rechts­wid­ri­gen rus­si­schen Angriffs­krieg auf die Ukrai­ne aus­ge­lös­te Ener­gie­kri­se und Teue­rungs­wel­le trifft neben den nie­der­säch­si­schen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, Unter­neh­men und Ver­ei­nen auch die Kran­ken­häu­ser mit vol­ler Wucht.

Gesund­heits­mi­nis­te­rin Danie­la Beh­rens und Ener­gie­mi­nis­ter Olaf Lies haben vor die­sem Hin­ter­grund am Diens­tag Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Kran­ken­häu­ser, der Kran­ken­kas­sen sowie der Kom­mu­nen zu einem Kran­ken­haus­gip­fel ins Lan­des­mu­se­um in Han­no­ver eingeladen.

„Alle Betei­lig­ten eint die Sor­ge, dass die Ener­gie­kri­se und die damit ver­bun­de­ne Stei­ge­rung der Sach­kos­ten vie­le Kli­ni­ken finan­zi­ell über­for­dern und bei eini­gen sogar exis­tenz­ge­fähr­dend wir­ken könn­ten. Der Bund muss daher so schnell wie mög­lich einen gesetz­li­chen Infla­ti­ons­aus­gleich mit Mit­teln aus dem Bun­des­haus­halt schaf­fen, um die Kli­ni­ken finan­zi­ell zu ent­las­ten“, for­der­te Danie­la Beh­rens im Anschluss an die Gesprä­che. In der Coro­na-Pan­de­mie habe der Bund viel Geld in die Hand genom­men, um die Kran­ken­häu­ser durch die­se schwe­re Kri­se zu füh­ren. „Nun haben wir es lei­der bun­des­weit erneut mit einer exis­ten­zi­el­len Kri­se zu tun, deren Aus­lö­ser mit dem Gesund­heits­sys­tem selbst aber gar nichts zu tun hat.“ Vor die­sem Hin­ter­grund sei es fol­ge­rich­tig, den drin­gend benö­tig­ten Infla­ti­ons­aus­gleich nicht aus den Bei­trä­gen der Ver­si­cher­ten der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen, son­dern aus Steu­er­mit­teln des Bun­des zu finan­zie­ren, so die Nie­der­säch­si­sche Gesundheitsministerin.

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90 Pro­zent der nie­der­säch­si­schen Kran­ken­häu­ser sind abhän­gig von Gas als Ener­gie­trä­ger. „Eine ganz wich­ti­ge Bot­schaft vor­ab: Die Gas­ver­sor­gung für die geschütz­ten Ver­brau­cher ist gesi­chert. Das haben wir auch den Kran­ken­häu­sern noch ein­mal deut­lich gemacht. Die Gas­men­gen rei­chen aus — und dar­um müs­sen sich die Kran­ken­häu­ser und genau­so die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten kei­ne Sor­gen machen“, so Ener­gie­mi­nis­ter Lies. Kran­ken­häu­ser gehö­ren grund­sätz­lich zur so genann­ten kri­ti­schen Infra­struk­tur und sind recht­lich geschütz­te Kun­den, damit sind sie gesetz­lich abge­si­chert. „Wir wer­den also sicher­stel­len, dass die Gas­ver­sor­gung unse­rer Kran­ken­häu­ser gewähr­leis­tet ist – und auch die für die Ver­sor­gung not­wen­di­ge Infra­struk­tur wie zum Bei­spiel Wäsche­dienst­leis­ter oder Lie­fe­ran­ten von Nah­rungs­mit­teln. Die Netz­be­trei­ber sind tech­nisch in der Lage, die Ver­sor­gung so dif­fe­ren­ziert zu handhaben.“

Mit Blick auf die wei­ter stei­gen­den Strom­prei­se ergänzt der Ener­gie­mi­nis­ter: „Die Kran­ken­häu­ser kön­nen genau­so wenig wie unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger oder die Wirt­schaft fünf­fa­che Ener­gie­kos­ten schul­tern. Das kann sich nie­mand leis­ten. Dar­um müs­sen wir viel frü­her anset­zen und die Prei­se auf natio­na­ler Ebe­ne sta­bi­li­sie­ren. Da ist jetzt der Bund gefragt, der sich ein­schal­ten und auf die Preis­bil­dung ein­wir­ken und ggf. auch deckeln muss. Den­je­ni­gen, die jetzt als Ener­gie­er­zeu­ger Pro­fi­teu­ren der explo­die­ren­den Strom­prei­se wer­den, müs­sen wir mit kon­se­quen­ten Schrit­ten begeg­nen. Wir haben kei­ne Kri­se, wir haben Krieg in der Ukrai­ne – und die Fol­gen des Ener­gie­krie­ges gegen Euro­pa sind auch für uns mehr als deut­lich spürbar.“

Vie­le Kran­ken­haus­trä­ger hät­ten dar­über hin­aus berich­tet, dass die Ver­hand­lun­gen mit den Kran­ken­kas­sen über die Pfle­ge­bud­gets für die Jah­re 2020 und 2021 noch nicht abge­schlos­sen sei­en. „Ich bin des­halb froh, dass sich die Kran­ken­kas­sen und die Kran­ken­häu­ser im Rah­men des heu­ti­gen Gip­fels ver­stän­digt haben, die aus­ste­hen­den Ver­hand­lun­gen über Pfle­ge­bud­gets schnell und kon­struk­tiv zum Abschluss brin­gen zu wol­len. Das Land begrüßt die­sen wich­ti­gen Schritt und die Ver­stän­di­gung auf das gemein­sa­me Ziel kon­struk­ti­ver Ver­hand­lun­gen“, so Behrens.

Wäh­rend die lau­fen­den Kos­ten der Kran­ken­häu­ser durch die Kran­ken­kas­sen finan­ziert wer­den, ist das Land für die För­de­rung von Inves­ti­tio­nen in die Kran­ken­haus­in­fra­struk­tur zustän­dig. „Auch hier erge­ben sich durch die all­ge­mei­ne Preis­ent­wick­lung gera­de mas­si­ve Stei­ge­rung bei den Kos­ten für Bau­pro­jek­te“, ver­deut­licht Gesund­heits­mi­nis­te­rin Danie­la Behrens.

Zwar sei­en die Lan­des­mit­tel für die­se Inves­ti­tio­nen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren schon deut­lich von 120 auf 150 Mil­lio­nen Euro pro Jahr auf­ge­stockt wor­den. Die Mit­tel­fris­ti­ge Finanz­pla­nung (MIPLA) des Lan­des bis 2025 weist ins­ge­samt rund 800 Mil­lio­nen Euro für Inves­ti­tio­nen in die Kran­ken­haus­in­fra­struk­tur aus. Für den Abbau des Inves­ti­ti­ons­staus rei­che dies ange­sichts der Kos­ten­ex­plo­si­on aber noch nicht aus, so Beh­rens: „Wenn wir unse­re Kran­ken­häu­ser zukunfts­fest, kli­ma­ge­recht und ener­gie­spa­rend auf­stel­len wol­len, sind wir auf wei­te­re Bau­maß­nah­men und ‑Pro­jek­te unbe­dingt ange­wie­sen. Aus mei­ner Sicht wer­den wir in den kom­men­den Jah­ren daher noch deut­lich mehr Lan­des­mit­tel als die bis­her ein­ge­plan­ten 800 Mil­lio­nen Euro brau­chen. Ich bin dafür, die bereits ein­ge­plan­ten Mit­tel im Rah­men eines Fonds auf dem Kre­dit­markt als Hebel zu nut­zen, um kurz­fris­tig deut­lich höhe­re Sum­men für die Moder­ni­sie­rung unse­rer Kran­ken­häu­ser zu mobi­li­sie­ren. Davon pro­fi­tie­ren am Ende sowohl die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten als auch die Beschäf­tig­ten im Krankenhausbereich.“

Für den geplan­ten Nach­trags­haus­halt wer­de das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um zudem einen Bedarf von 40 Mil­lio­nen Euro anmel­den, um Kos­ten­stei­ge­run­gen bei bereits begon­ne­nen, geför­der­ten Bau­pro­jek­ten auf­fan­gen zu kön­nen. „Bis­her wur­den alle geprüf­ten Kos­ten­stei­ge­run­gen von Bau­maß­nah­men durch das Land geför­dert. Wir ste­hen zu unse­rer Ver­ant­wor­tung und wer­den die Kran­ken­häu­ser in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten nicht im Regen ste­hen las­sen“, so Behrens.

Und noch mehr, so Ener­gie­mi­nis­ter Lies: „Wir wer­den die Kran­ken­häu­ser auf ihrem Weg zum „Green Hos­pi­tal“ unter­stüt­zen. Sie müs­sen in neue Tech­no­lo­gien und Mög­lich­kei­ten inves­tie­ren kön­nen, um sich durch ener­ge­ti­sche Sanie­rung und den Aus­bau Erneu­er­ba­rer Ener­gien unab­hän­gig zu machen – von fos­si­len Ener­gie­trä­gern wie Gas und wei­te­ren Unsi­cher­hei­ten durch unplan­ba­re Preis­ent­wick­lun­gen. Dazu brau­chen wir drin­gend einen Inves­ti­ti­ons­fonds, mit dem die Kran­ken­häu­ser den Umstieg dann ein­fa­cher finan­zie­ren können.“

Alle Betei­lig­ten ver­stän­dig­ten sich noch in der heu­ti­gen Sit­zung dar­auf, im Herbst zu einem wei­te­ren Kran­ken­haus­gip­fel zusam­men­zu­kom­men und den kon­struk­ti­ven Aus­tausch fortzusetzen.


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Zahl­rei­che Ver­stö­ße bei Groß­kon­trol­le auf der Auto­bahn 31

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Groß­kon­trol­le auf der A31: Poli­zei deckt zahl­rei­che Ver­stö­ße auf

WEENER / LANDKREIS LEER – Eine groß­an­ge­leg­te Stand­kon­trol­le auf dem Park­platz Rhei­der­land an der Auto­bahn 31 hat am gest­ri­gen Don­ners­tag erheb­li­che Män­gel im gewerb­li­chen Güter- und Per­so­nen­ver­kehr ans Licht gebracht. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden kon­trol­lier­te dabei gemein­sam mit dem Land­kreis Leer und dem Gewer­be­auf­sichts­amt Emden gezielt Fahr­zeu­ge und stieß auf teil­wei­se gefähr­li­che Situationen.


Rei­se­bus ohne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis gestoppt

Beson­ders kri­tisch bewer­te­ten die Beam­ten die Kon­trol­le eines voll­be­setz­ten Rei­se­bus­ses. Der 46-jäh­ri­ge Fah­rer konn­te kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis­klas­se für das Fahr­zeug vor­wei­sen. Zudem war die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Berufs­fah­rer­qua­li­fi­ka­ti­on bereits abge­lau­fen. Die Poli­zei unter­sag­te die Wei­ter­fahrt sofort. Erst nach­dem das Bus­un­ter­neh­men einen Ersatz­fah­rer eines Fremd­be­triebs orga­ni­siert hat­te, konn­ten die Fahr­gäs­te ihre Rei­se in Rich­tung Nord­deich fortsetzen.

Segel­mas­ten mit Kle­be­band „gesi­chert“

Ein wei­te­res hohes Sicher­heits­ri­si­ko stell­te ein Prit­schen­wa­gen dar. Die Beam­ten stell­ten fest, dass zwei gela­de­ne Segel­mas­ten ledig­lich mit Kle­be­band befes­tigt waren. Geeig­ne­te Siche­rungs­mit­tel fehl­ten nahe­zu voll­stän­dig, zudem rag­te die Ladung unzu­läs­sig weit über das Fahr­zeug hin­aus. Auch hier wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt und ein ent­spre­chen­des Ein­zie­hungs­ver­fah­ren eingeleitet.

Hand­wer­ker mit 1,81 Pro­mil­le am Steuer

Erschre­ckend ver­lief die Über­prü­fung eines 60-jäh­ri­gen Hand­wer­kers. Ein Atem­al­ko­hol­test bei dem Fahr­zeug­füh­rer ergab einen Wert von 1,81 Pro­mil­le. Die Beam­ten ord­ne­ten eine Blut­ent­nah­me an, stell­ten den Füh­rer­schein sicher und lei­te­ten ein Straf­ver­fah­ren gegen den Mann ein.

Bilanz der Einsatzkräfte

Ins­ge­samt regis­trier­ten die Behör­den im Rah­men der Akti­on 58 Ver­stö­ße. Die­se reich­ten von tech­ni­schen Män­geln über man­gel­haf­te Ladungs­si­che­rung bis hin zu schwe­ren Ver­stö­ßen gegen die Ver­kehrs­si­cher­heit. Die Poli­zei betont die Not­wen­dig­keit sol­cher Kon­trol­len, um die Sicher­heit auf den Auto­bah­nen der Regi­on nach­hal­tig zu gewährleisten.

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Kli­ma­ri­si­ko­in­dex 2050: Wie stark ist unse­re Regi­on gefährdet?

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Win­ter­idyl­le am Süd­strand: Wäh­rend Eis die Nord­see bedeckt, warnt der neue Kli­ma­ri­si­ko­in­dex vor der Zukunft. Wil­helms­ha­ven gilt bun­des­weit als die am stärks­ten vom Kli­ma­wan­del bedroh­te Regi­on. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Kli­ma­ri­si­ko­in­dex 2050: Nord­wes­ten beson­ders im Visier – Wil­helms­ha­ven bun­des­weit Spitzenreiter

Von der Küs­te bis in die Alpen – der Kli­ma­wan­del trifft Deutsch­land nicht über­all gleich hart. Eine aktu­el­le Stu­die des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW) und der ERGO Ver­si­che­rung zeigt nun detail­liert auf, wel­che Kom­mu­nen bis zum Jahr 2050 mit den größ­ten Risi­ken durch Extrem­wet­ter­er­eig­nis­se rech­nen müs­sen. Beson­ders die Küs­ten­re­gio­nen und der Nord­wes­ten sind betroffen.

Wie ver­wund­bar ist unse­re Infra­struk­tur? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten, haben Wis­sen­schaft­ler der IW Con­sult und Exper­ten der Köln.Assekuranz den Kli­ma­ri­si­ko­in­dex ent­wi­ckelt. Auf einer Ska­la von 0 (gerin­ges Risi­ko) bis 10 (hohes Risi­ko) wur­den alle 400 Krei­se ana­ly­siert. Die For­scher zei­gen auf, wie stark Regio­nen heu­te und im Jahr 2050 Sturm, Stark­re­gen, Hit­ze, Dür­re und Hagel aus­ge­setzt sind.

Regio­na­le Ana­ly­se: Der Nor­den unter Druck

Beson­ders Städ­te und Gemein­den in Küs­ten­nä­he oder ent­lang gro­ßer Flüs­se sind zuneh­mend gefähr­det. Die Aus­wer­tung der spe­zi­fi­schen Daten für unse­re Regi­on zeigt eine deut­li­che Ten­denz nach oben:

Regi­on Risi­ko Heute Risi­ko 2050
Wil­helms­ha­ven (Stadt) 5,67 5,88
Weser­marsch (Land­kreis) 5,60 5,80
Emden (Stadt) 5,45 5,59
Witt­mund (Land­kreis) 4,74 5,13
Bre­mer­ha­ven (Stadt) 4,78 5,03
Aurich (Land­kreis) 4,56 4,97
Bran­den­burg an der Havel 4,57 4,85
Leer (Land­kreis) 4,23 4,84
Mann­heim (Stadt) 4,46 4,71
Fries­land (Land­kreis) 4,44 4,70

Wil­helms­ha­ven bun­des­weit am stärks­ten gefährdet

Die größ­ten Kli­ma­ri­si­ken für die städ­ti­sche Infra­struk­tur herr­schen in Wil­helms­ha­ven. Mit einem Wert von bis zu 5,9 im Jahr 2050 liegt die Stadt an der Spit­ze aller 400 unter­such­ten Regio­nen. Am gerings­ten fal­len die Risi­ken im Ver­gleich dazu in Kemp­ten im All­gäu aus (Anstieg von 2,8 auf 3,1).

Die drei gro­ßen Gefah­ren: Sturm, Stark­re­gen und Hitze

Die For­scher iden­ti­fi­zier­ten drei Hauptbedrohungen:

  • Sturm: Bereits heu­te die flä­chen­de­ckend größ­te Gefahr. Alle unter­such­ten Regio­nen lie­gen hier bereits über einem Index­wert von 7,5.

  • Stark­re­gen: Trifft jede vier­te Regi­on mas­siv. Das Risi­ko wächst vor allem in ber­gi­gen Regio­nen, aber auch durch die Zunah­me extre­mer Wet­ter­la­gen im Flachland.

  • Hit­zestress: Hier zeigt sich die dras­tischs­te Ver­än­de­rung. Bis 2050 wer­den 372 der 400 Regio­nen mas­siv unter Hit­ze lei­den (Index über 3,0).

Kom­mu­nen fehlt das Geld für Vorsorge

Trotz der kla­ren Fak­ten fehlt es oft an der Umset­zung von Schutz­maß­nah­men. „Vie­len Kom­mu­nen fehl­te bis­lang das Geld, um sich hin­rei­chend auf die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels vor­zu­be­rei­ten“, warnt IW-Exper­te Han­no Kem­per­mann. Damit not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen in Deich­schutz, Kana­li­sa­ti­on oder Stadt­küh­lung nicht auf der Stre­cke blei­ben, for­dert das IW eine gesi­cher­te Finan­zie­rung durch Bund und Länder.

Olaf Blä­ser, Vor­stands­vor­sit­zen­der der ERGO Ver­si­che­rung AG, betont: „Der Kli­ma­wan­del betrifft alle – aber nicht über­all gleich stark.“ Der Index bie­tet nun eine wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Grund­la­ge, damit Poli­tik und Kom­mu­nen gezielt Vor­sor­ge tref­fen können.

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Ein­bruchs­ver­such, Ran­da­lie­rer und mys­te­riö­ser Unfall im Kreis Leer

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POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Mitt­woch, d. 31.12.2025

 
 

An Fens­ter gehe­belt ++ Ran­da­lie­rer in Gewahr­sam genom­men ++ Verkehrsunfall 

 

Ost­rhau­der­fehn — An Fens­ter gehebelt

Ost­rhau­der­fehn — Am 30.12. gegen 03:40 Uhr ver­such­ten bis­lang unbe­kann­te Täter, durch Auf­he­beln eines Fens­ters mit einem Schrau­ben­dre­her in ein Ein­fa­mi­li­en­haus an der Nord­stra­ße in Ost­rhau­der­fehn ein­zu­drin­gen. Ein Ein­drin­gen in das Gebäu­de miss­lang, sodass es beim Ver­such blieb. Die Täter erlang­ten kein Die­bes­gut. Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder Hin­wei­se zu den Tätern geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Leer — Ran­da­lie­rer in Gewahr­sam genommen

Leer — Am gest­ri­gen Abend gegen 22:25 Uhr ran­da­lier­te ein 24-jäh­ri­ger Mann aus Leer vor einem Wohn­haus in der Bür­ger­meis­ter-Dieck­mann-Stra­ße. Der Mann schlug mehr­fach gegen die Haus­tür sowie gegen Fens­ter, nach­dem er nach eige­nen Anga­ben sei­nen Haus­tür­schlüs­sel ver­lo­ren hat­te. Zudem belei­dig­te er die Bewoh­ner des Hau­ses. Der Mann ent­fern­te sich zunächst vom Tat­ort, konn­te jedoch kurz dar­auf im Nah­be­reich durch Ein­satz­kräf­te der Poli­zei ange­trof­fen wer­den. Da er wei­te­re Straf­ta­ten ankün­dig­te und sich aggres­siv ver­hielt, wur­de er in poli­zei­li­chen Gewahr­sam genom­men. Beim Anle­gen von Hand­fes­seln sowie beim Ein­set­zen in den Strei­fen­wa­gen leis­te­te der 24-Jäh­ri­ge Wider­stand und belei­dig­te die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten. Wäh­rend des Auf­ent­halts im poli­zei­li­chen Gewahr­sam äußer­te er zudem mehr­fach eine ver­fas­sungs­feind­li­che Paro­le. Ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren wur­den eingeleitet.

Bun­de — Verkehrsunfall

Bun­de — Gegen 06:25 Uhr ging bei der Poli­zei die Mel­dung über einen stark beschä­dig­ten Pkw in der Moor­stra­ße ein. Nach der­zei­ti­gem Stand kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall, wobei die genaue Unfal­lört­lich­keit unbe­kannt ist. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass das Fahr­zeug zuvor mehr­fach mit bis­lang unbe­kann­ten Hin­der­nis­sen kol­li­diert ist. Der mut­maß­li­che Fahr­zeug­füh­rer, ein 34-jäh­ri­ger Mann aus Bun­de, hat­te sich nach dem Unfall zunächst vom Fahr­zeug ent­fernt und konn­te im Nah­be­reich durch die Beam­ten ange­trof­fen wer­den. Er blieb unver­letzt, bestritt jedoch, das Fahr­zeug geführt zu haben. Im Rah­men der poli­zei­li­chen Maß­nah­men erga­ben sich Hin­wei­se auf eine Alko­ho­li­sie­rung bei dem 34-Jäh­ri­gen, sodass ihm eine Blut­pro­be ent­nom­men wur­de. Der Füh­rer­schein des Man­nes wur­de zudem beschlag­nahmt. Zeu­gen sowie mög­li­che Geschä­dig­te wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu set­zen, sofern sie Hin­wei­se zu dem Unfall­ge­sche­hen oder zu Beschä­di­gun­gen geben können.

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Veranstaltung

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

Veranstaltung

101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...

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Start­schuss in der Nord­see­hal­le: Die Emder Eis­zeit ist eröffnet

Eis frei in Emden: Das Win­ter-High­light in der Nord­see­hal­le ist zurück! Drau­ßen herrscht das typi­sche Janu­ar-Grau, doch in der Nord­see­hal­le...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

Veranstaltung

Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

Lokal

Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...