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Dämmen für die Zukunft: Einblick in Einblasdämmung mit Knauf Insulation Supafil und Tipps zur Wertsteigerung von Immobilien in Ostfriesland und im Emsland
Welche Firmen dämmen Häuser in Ostfriesland Emsland
In Ostfriesland und im Emsland gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die auf die Dämmung von Häusern spezialisiert sind. Diese Firmen bieten eine breite Palette von Dienstleistungen zur energetischen Sanierung von Gebäuden an, darunter auch Einblasdämmung. Zu den führenden Unternehmen in der Region gehören:
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Arnemann & Diekmann GbR
- Adresse: Mittelkanal links 39a, 26871 Papenburg
- Telefon: 04961 9416070
E‑Mail: info@arnemann-dickmann.de - Website
Diese Firmen bieten professionelle Beratung, Planung und Umsetzung von Dämmprojekten für private Haushalte sowie für gewerbliche Kunden.
Wie kann ich Energie sparen
Energieeinsparung ist ein wichtiges Thema für Hausbesitzer in Ostfriesland und im Emsland, insbesondere angesichts steigender Energiekosten und des zunehmenden Umweltbewusstseins. Hier sind einige Tipps, wie Sie Energie sparen können:
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Wärmedämmung verbessern: Eine effektive Wärmedämmung reduziert den Energieverbrauch und senkt die Heizkosten. Durch die Nachrüstung von Dämmstoffen wie Einblasdämmung können Sie den Wärmeverlust Ihres Hauses minimieren.
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Moderne Heiztechnik nutzen: Investieren Sie in energieeffiziente Heizungsanlagen wie Wärmepumpen oder Brennwertkessel. Diese Systeme nutzen die eingesetzte Energie optimal und reduzieren den Verbrauch.
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Regelmäßige Wartung: Halten Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig instand, um deren Effizienz zu gewährleisten. Ein gut gewartetes System verbraucht weniger Energie und arbeitet zuverlässiger.
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Stromverbrauch reduzieren: Tauschen Sie herkömmliche Glühbirnen gegen energieeffiziente LED-Lampen aus und verwenden Sie elektrische Geräte nur bei Bedarf. Schalten Sie Standby-Geräte vollständig aus, um den Stromverbrauch zu minimieren.
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Nutzung erneuerbarer Energien: Erwägen Sie die Installation von Solaranlagen zur Strom- und Warmwassererzeugung. Sonnenenergie ist eine nachhaltige und kostengünstige Energiequelle.
Wie kann ich mein Haus im Wert steigern
Die Wertsteigerung eines Hauses kann durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden:
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Energetische Sanierung: Eine energetische Sanierung, einschließlich der Installation einer effizienten Wärmedämmung wie Einblasdämmung, kann den Energieverbrauch des Hauses reduzieren und seinen Wert steigern.
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Modernisierung von Küche und Bad: Die Modernisierung von Küche und Bad ist ein effektiver Weg, um den Wert eines Hauses zu steigern. Aktualisierte Einrichtungen und hochwertige Ausstattung können den Gesamteindruck verbessern.
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Renovierung von Fassade und Außenbereich: Eine ansprechende Fassadengestaltung und ein gepflegter Außenbereich tragen zum ästhetischen Wert des Hauses bei. Investitionen in die Renovierung von Fassade, Garten und Einfahrt können die Attraktivität des Hauses erhöhen.
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Erweiterungen und Anbauten: Die Schaffung zusätzlichen Wohnraums durch Erweiterungen oder Anbauten kann den Wert eines Hauses erheblich steigern. Dachgeschossausbauten, Wintergärten oder Terrassen können das Potenzial Ihres Hauses voll ausschöpfen.
Wie funktioniert eine Einblasdämmung
Einblasdämmung ist eine effektive Methode zur nachträglichen Dämmung von Wänden, Decken und Dächern. Der Prozess umfasst folgende Schritte:
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Vorbereitung: Zunächst wird der zu dämmende Bereich sorgfältig vorbereitet. Dies kann das Entfernen von Verkleidungen oder das Öffnen von Zugangslöchern umfassen.
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Einbringung des Dämmmaterials: Das Dämmmaterial, in diesem Fall Knauf Insulation Supafil, wird durch spezielle Schläuche und Düsen in den Hohlraum eingeblasen. Die gleichmäßige Verteilung des Dämmmaterials gewährleistet eine effektive Dämmung.
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Verdichtung und Fixierung: Das eingeblasene Dämmmaterial wird komprimiert und verdichtet, um eine gleichmäßige Füllung des Hohlraums zu erreichen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass keine Hohlräume oder Lücken im Dämmmaterial vorhanden sind.
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Abschlussarbeiten: Nach Abschluss der Einblasdämmung werden die Zugangslöcher oder Öffnungen wieder verschlossen und die Oberfläche entsprechend bearbeitet, um ein ästhetisches Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Die Einblasdämmung mit Knauf Insulation Supafil bietet eine effiziente und kostengünstige Lösung zur Verbesserung der Wärmedämmung von Gebäuden in Ostfriesland und im Emsland.
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Freies WLAN in Leer: MOIN-Leer fordert kostenloses Internet für die gesamte Innenstadt
MOIN-Leer fordert freies WLAN für die gesamte Leeraner Innenstadt
Kostenloses Internet soll Innenstadt, Handel, Tourismus und digitale Teilhabe stärken
Freies WLAN in der Leeraner Innenstadt ist nach Ansicht von MOIN-Leer längst kein Luxus mehr. Die Initiative fordert deshalb eine flächendeckende und kostenfreie digitale Infrastruktur im Zentrum der Stadt. Damit sollen die Attraktivität für Bürger, Touristen und den lokalen Handel langfristig gesichert und zugleich neue Möglichkeiten für digitale Teilhabe geschaffen werden.
MOIN-Leer sieht in einem kostenlosen Innenstadt-WLAN einen wichtigen Baustein für eine moderne, bürgernahe und wettbewerbsfähige Stadt. Gerade für Besucher aus dem In- und Ausland könne ein unkomplizierter Internetzugang bereits ab der ersten Minute einen deutlichen Mehrwert bieten.
Freies WLAN als Service für Touristen
Touristen könnten sich direkt vor Ort über Sehenswürdigkeiten wie das Leeraner Rathaus oder das Heimatmuseum informieren, nach Gastronomie-Angeboten suchen oder ihre Erlebnisse über soziale Medien mit Freunden und Familie teilen.
Für Besucher könne fehlendes mobiles Datenvolumen oder ein schlechter Netzempfang zur unnötigen Hürde werden. MOIN-Leer verweist darauf, dass es in Leer immer wieder Bereiche mit schwachem Mobilfunkempfang gebe. Ein stabiles, kostenfreies WLAN könne hier Abhilfe schaffen und die Servicequalität für Gäste erhöhen.
Chance für Handel und Gastronomie
Auch der lokale Einzelhandel und die Gastronomie könnten nach Auffassung von MOIN-Leer von einem freien WLAN profitieren. Der stationäre Handel stehe schließlich in einem stetigen Wettbewerb mit dem Online-Shopping.
Über ein kostenloses WLAN könnten Geschäfte und gastronomische Betriebe digitale Angebote, Gutscheine oder Hinweise auf Veranstaltungen direkt auf die Smartphones potenzieller Kunden bringen. Gleichzeitig könne eine stabile Internetverbindung dazu beitragen, dass Menschen länger in der Fußgängerzone oder am Freizeithafen verweilen.
Damit werde freies WLAN nicht nur zu einem technischen Angebot, sondern könne auch zur Belebung der Innenstadt beitragen.
Digitale Teilhabe für alle
Ein weiterer Aspekt ist für MOIN-Leer die soziale und digitale Teilhabe. Kostenfreier Internetzugang im öffentlichen Raum ermögliche auch Jugendlichen, Studierenden der Hochschule Emden/Leer sowie Bürgern ohne teure Mobilfunkverträge den unkomplizierten Zugang zu digitalen Angeboten.
Genannt werden unter anderem die Fahrplanauskunft der Mobilitätszentrale, die Nutzung von E‑Government-Diensten oder der schnelle Austausch mit Freunden und Familie.
Damit könne ein öffentliches WLAN dazu beitragen, digitale Angebote unabhängig vom eigenen Mobilfunkvertrag zugänglich zu machen.
WLAN soll Innenstadt attraktiver machen
Auch für Menschen, die in Leer leben und arbeiten, sieht MOIN-Leer Vorteile. Die Leeraner Altstadt und die Mühlenstraße laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ein kostenloses WLAN könne diesen Wohlfühlfaktor zusätzlich unterstützen.
So könnten Bürger beispielsweise unkompliziert in einem Café arbeiten und das öffentliche WLAN für Co-Working nutzen. Ebenso seien das Lesen digitaler Zeitungen oder die Nutzung von Streaming-Diensten möglich. Nach Ansicht von MOIN-Leer könnten solche Angebote dazu beitragen, öffentliche Plätze stärker zu beleben und die Innenstadt dynamischer zu gestalten.
„Digitale Visitenkarte einer modernen Stadt“
MOIN-Leer bezeichnet freies WLAN als eine Art digitale Visitenkarte einer modernen Stadt. Wenn Leer attraktiv, wettbewerbsfähig und bürgernah bleiben wolle, sei die Investition in ein freies Innenstadt-WLAN daher ein logischer Schritt in die digitale Zukunft.
Die Initiative verbindet ihre Forderung zugleich mit einem Wahlkampfslogan des Leeraner Bürgermeisters. Auf dessen Wahlplakat ist der Satz „Leer kann noch mehr“ zu lesen.
MOIN-Leer greift diesen Slogan auf und formuliert daraus eine konkrete Forderung: „Das denken wir auch und darum fordern wir ein freies WLAN in der gesamten Innenstadt.“
Nach Vorstellung der Initiative soll ein flächendeckendes, kostenloses WLAN damit künftig Bürgern, Besuchern, Handel und Gastronomie gleichermaßen zugutekommen und die Leeraner Innenstadt auch digital fit für die Zukunft machen.
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Wie ein Einzelhändler aus Ostfriesland Amazon im Preis-Check bloßstellt
Nimmt den Kampf gegen den Online-Riesen auf: Folkert Fazal, Inhaber von Buch und Büro Fokken, präsentiert eine Auswahl seiner Sammelmappen. Er ruft alle Kunden ausdrücklich dazu auf, mit dem eigenen Smartphone im Laden vorbeizukommen und die Preise live mit Amazon zu vergleichen. (Foto: Ingo Tonsor @ LeserECHO)
David gegen Goliath: Warum ein Schreibwarengeschäft vor Ort oft günstiger ist als Amazon
Der Spruch klang kühn: Bis zu 20 Prozent günstiger zu sein als der Online-Gigant Amazon. Mit dieser Ansage weckte der Inhaber von Buch und Schreibwaren Fokken, Folkert Fazal, die Neugier der LeserECHO-Redaktion. Kann ein lokales Fachgeschäft preislich tatsächlich gegen den weltweit größten Online-Händler bestehen? Ein unangekündigter Praxistest direkt an der Ladenkasse sollte Klarheit schaffen.
Der Praxistest an der Kasse
Dass Bücher aufgrund der gesetzlichen Buchpreisbindung in Deutschland überall gleich viel kosten, stellt eine bekannte Tatsache dar. Bei Schul- und Bürobedarf sieht die Lage jedoch völlig anders aus. Für den Test wurden daher wahllos Artikel aus den Regalen gegriffen: Buntstifte, Ordner, Schnellhefter und Kunstmappen.
Direkt an der Kasse folgte der direkte Abgleich: Die Strichcodes der Ware wurden eingelesen und parallel live mit den aktuellen Angeboten auf der Amazon-Plattform verglichen.
Das Ergebnis überraschte die LeserECHO-Redaktion deutlich. Die Preisunterschiede fielen keineswegs zu Gunsten des Online-Händlers aus. Im Gegenteil: Mehrere Artikel waren bei Buch und Schreibwaren Fokken nicht nur geringfügig, sondern teilweise bis zu 50 Prozent günstiger als im Online-Versand.
Kuriositäten des Online-Preissystems
Besonders auffällig zeigte sich die Preisgestaltung im Netz bei Farbvarianten. Während bei Fokken alle Schnellhefter desselben Modells unabhängig von der Farbe exakt denselben Preis besitzen, schwankten die Preise im Online-Handel extrem. Bei Amazon kostete ein identischer Schnellhefter in einer anderen Farbe plötzlich das Doppelte. Solche dynamischen Preisanpassungen im Netz führen oft dazu, dass Verbraucher unbemerkt tief für Standardartikel zahlen.
Auch Kunden vor Ort bestätigten diese Beobachtung. Eine Kundin, die zeitgleich dort einkaufte, schaltete sich in das Gespräch ein und bestätigte die Preisunterschiede. Sie wickelte gerade ihren Einkauf von Schulheften und Sammelmappen an der Kasse ab und berichtete von regelmäßigen Preisvergleichen:
„Bei Amazon hätte ich für diesen Stapel locker 20 Euro mehr bezahlt. Hier spare ich Geld und kann die Sachen direkt mit nach Hause nehmen, ohne auf den Paketdienst zu warten.“
Testkäufer gesucht: Machen Sie den eigenen Praxistest!
Inhaber Folkert Fazal unterstreicht seine Aussage mit einer klaren Aktion: Ab sofort sind alle Kunden herzlich dazu eingeladen, selbst als Testkäufer aktiv zu werden. Egal ob Ordner, Mappen oder die komplette Ausrüstung für die Einschulung – wer den Laden betritt, kann den Preisvergleich direkt vor Ort durchführen.
Das eigene Smartphone ist dabei ausdrücklich erwünscht. Kundinnen und Kunden können die Barcodes der Artikel im Geschäft einscannen und live mit den aktuellen Angeboten auf Amazon vergleichen.
„Ich stehe voll und ganz hinter diesem Preisvergleich. Wir haben das in den vergangenen Tagen bereits mehrfach gemeinsam mit Kunden an der Kasse durchgespielt – das Ergebnis war jedes Mal eindeutig. Deshalb werben wir seit drei Tagen ganz bewusst damit und scheuen absolut keinen Vergleich mit dem Online-Handel“, erklärt Folkert Fazal.
Der Inhaber reagiert damit auf die häufigen Nachfragen von Kunden, die von den deutlichen Preisunterschieden überrascht waren. Der Vor-Ort-Test zeigt transparenter denn je, dass der Einkauf im lokalen Fachgeschäft nicht nur schneller, sondern oft auch messbar günstiger ist.

Sparen vor Ort schont den eigenen Geldbeutel und stärkt die Region
Der Grundsatz „Kauf in deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat“ erweist sich damit keineswegs als reiner Appell zur Solidarität mit dem lokalen Handel. Der Einkauf vor Ort schont direkt das eigene Budget.
Zusätzlich verbleibt die Wertschöpfung in der Region: Während Online-Konzerne ihre Gewinne oft global optimieren, zahlt der örtliche Einzelhandel Gewerbesteuer vor Ort. Diese Mittel fließen direkt in die kommunale Infrastruktur, Schulen und öffentliche Einrichtungen. Der Test zeigt eindrucksvoll: Der Weg ins Fachgeschäft lohnt sich – sowohl für den eigenen Geldbeutel als auch für die Gemeinschaft.
Anmerkung der Redaktion:
Für diesen Beitrag hat die LeserECHO-Redaktion keinerlei Vergütung, Sachleistungen oder sonstige Gegenleistungen erhalten; es handelt sich um eine unentgeltliche und unabhängige journalistische Berichterstattung. Bei dem beschriebenen Preisvergleich handelt es sich um einen redaktionellen Produkttest auf Basis einer stichprobenartigen Auswahl von Schul- und Büroartikeln an einem konkreten Testtag. Da Online-Plattformen ihre Preise dynamisch anpassen, stellen alle Angaben eine Momentaufnahme dar.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieser Beitrag versteht sich nicht als Schleichwerbung für ein einzelnes Fachgeschäft. Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass sich vergleichbare Ergebnisse auch bei vielen anderen Einzelhändlern vor Ort zeigen können – je nach deren preislicher Orientierung. Der Aufruf gilt daher ganz allgemein: Schauen Sie vor dem nächsten Online-Kauf bei Ihrem Fachhändler vor Ort vorbei, prüfen Sie die Preise und suchen Sie das ehrliche Gespräch. Wer lokal einkauft, tut oft gleich doppelt etwas Gutes: Er schont das eigene Portemonnaie und stärkt gleichzeitig die eigene Stadt.
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Auf einen Blick: Warum sich der Einkauf vor Ort gleich mehrfach auszahlt
Der Praxistest bei Buch und Schreibwaren Fokken macht deutlich, dass der Vor-Ort-Kauf preislich absolut konkurrenzfähig ist. Neben dem reinen Warenpreis bietet der Einkauf im lokalen Fachgeschäft jedoch eine ganze Reihe weiterer Handfeste Vorteile gegenüber der Bestellung im Netz:
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Sofortige Verfügbarkeit statt Wartezeit: Die gekauften Artikel wandern direkt in die eigene Tasche. Das Warten auf den Paketdienst oder das Ausweichen auf Abholstationen entfällt komplett.
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Keine versteckten Portokosten: Online-Preise wirken auf den ersten Blick oft attraktiv, bis an der Kasse Versandgebühren hinzukommen – besonders bei kleineren Bestellwerten. Vor Ort zahlt man exakt den Preis, der auf dem Etikett steht.
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Qualität zum Anfassen und Testen: Schreib- und Schulbedarf wie Stifte, Papierqualitäten oder andere Accessoires lassen sich direkt im Laden in die Hand nehmen, ausprobieren und auf Herz und Nieren prüfen. Fehlkäufe und die damit verbundene Enttäuschung werden vermieden.
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Aktiver Umweltschutz durch Müllvermeidung: Jeder Vor-Ort-Kauf spart enorme Mengen an Verpackungsmüll. Aufwendige Kartonagen, Plastikpolster und die CO₂-Belastung durch den Pakettransport entfallen.
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Persönliche Beratung inklusive: Bei Fragen zu Schulbedarfslisten oder speziellen Büromaterialien steht geschultes Personal mit Rat und Tat zur Seite – ein Service, den kein Online-Suchfeld ersetzen kann.

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Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen steigen weiter
Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen im 1. Halbjahr 2026 um 8,7 % gestiegen
Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) hat die Insolvenzzahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Demnach verzeichnete Niedersachsen einen spürbaren Anstieg bei den Firmenpleiten sowie eine deutlich höhere Zahl gefährdeter Arbeitsplätze. Gleichzeitig nahmen auch die Verbraucherinsolvenzen zu.
Kernzahlen im Überblick
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Unternehmensinsolvenzen: Im ersten Halbjahr 2026 beantragten 1.070 Unternehmen bei den 33 niedersächsischen Insolvenzgerichten die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dies entspricht einem Plus von 8,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2025: 984 Verfahren). Der prozentuale Anstieg bewegt sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie der Übergang vom ersten Halbjahr 2024 zu 2025 (+8,8 %).
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Gefährdete Arbeitsplätze: Von den Pleiten waren im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 9.867 Beschäftigte betroffen, deren Arbeitsplätze durch die Insolvenz ihres Arbeitgebers bedroht waren. Diese Zahl liegt deutlich über dem Vorjahreswert von 7.341 gefährdeten Arbeitsplätzen.
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Verbraucherinsolvenzen: Bei den Privatpersonen gab es einen leichteren Zuwachs. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 5.784 Insolvenzanträge von Verbraucherinnen und Verbrauchern gestellt. Das bedeutet einen Anstieg von 3,2 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 (5.605 Fälle).
Branchenschwerpunkte: Handel und Baugewerbe am stärksten betroffen
Die Betroffenheit variiert je nach Wirtschaftsbereich stark. Die meisten Unternehmensverfahren zwischen Januar und Juni 2026 entfielen auf den Bereich Handel sowie Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen:
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Handel & Kfz: Mit 209 Verfahren entfiel annähernd jede fünfte Insolvenz (19,5 %) auf diesen Sektor. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht dies einem überdurchschnittlich starken Anstieg von 16,1 %.
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Baugewerbe: Ebenfalls stark betroffen war das Baugewerbe mit 172 Insolvenzen (ein Anteil von 16,1 % an allen Unternehmensinsolvenzen), was einem leichten Zuwachs von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.



























