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Leers Sport-Eli­te im Rat­haus geehrt: Stadt stolz auf ihre Athleten!

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Spit­zen­sport im Fest­saal Wie die Stadt Leer ihre erfolg­reichs­ten Ath­le­ten wür­digt und die Ver­eins­ba­sis stärkt

LEER. Der Fest­saal des His­to­ri­schen Rat­hau­ses in Leer bil­de­te am Diens­tag den wür­di­gen Rah­men für eine Zere­mo­nie, die weit über den blo­ßen Akt der Urkun­den­über­ga­be hin­aus­ging. Es war ein Abend der Bilan­zie­rung exzel­len­ter sport­li­cher Leis­tun­gen des Jah­res 2025, aber auch ein Bekennt­nis der Kom­mu­nal­po­li­tik zur Rele­vanz des Brei­ten­sports. Die Stadt­ver­wal­tung hat­te gela­den, um 14 Ein­zel­sport­ler und sie­ben Mann­schaf­ten – ins­ge­samt 40 Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten – für ihre Erfol­ge aus­zu­zeich­nen. Das Spek­trum der gewür­dig­ten Leis­tun­gen reich­te von vor­de­ren Plat­zie­run­gen bei Welt­meis­ter­schaf­ten über Vize-Titel bei Deut­schen Meis­ter­schaf­ten bis hin zu Niedersachsenmeister-Titeln.

Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst (par­tei­los) fand in sei­ner Fest­re­de Wor­te, die den Bogen von indi­vi­du­el­ler Exzel­lenz zu kol­lek­ti­ver Stär­ke schlu­gen. „Ihr Erfolg zeigt deut­lich, dass es in unse­rer Stadt mög­lich ist, mit ver­ein­ten Kräf­ten Groß­ar­ti­ges zu voll­brin­gen“, erklär­te Horst. Er beton­te den Stolz der Stadt auf ihre Ath­le­ten und unter­mau­er­te die Bedeu­tung des Sports mit har­ten Zah­len: Rund 10.300 Mit­glie­der zäh­len die loka­len Sport­ver­ei­ne, wobei bemer­kens­wer­ter­wei­se jedes drit­te Mit­glied dem Jugend­be­reich zuzu­ord­nen ist.

Die­se sta­tis­ti­sche Rele­vanz kor­re­spon­diert mit einem signi­fi­kan­ten finan­zi­el­len Enga­ge­ment der Kom­mu­ne. Horst leg­te dar, dass die Stadt Leer – unab­hän­gig von den Mit­teln für das Hal­len­bad Plyt­je – jähr­lich mehr als 200.000 Euro auf­wen­det, um die städ­ti­schen Sport­ver­ei­ne direkt zu unter­stüt­zen. Ein Dank des Bür­ger­meis­ters galt in die­sem Zusam­men­hang aus­drück­lich dem Stadt­rat, der die­se Mit­tel­ver­ga­be kon­se­quent in jedem Haus­halts­jahr mitträgt.

Die logis­ti­sche Durch­füh­rung der Ehrung lag, wie in den Vor­jah­ren, in den Hän­den von Regi­na Stark vom Fach­dienst Jugend, Schu­le, Sport und Sozia­les. Sie rief die Sport­ler nach­ein­an­der nach vor­ne, wo die Aus­zeich­nun­gen im Tri­um­vi­rat über­reicht wur­den: Neben Bür­ger­meis­ter Horst gra­tu­lier­ten Jörg Krom­min­ga, Vor­sit­zen­der des Kreis­sport­bun­des (KSB) Leer, und Sven Albert, Vor­sit­zen­der des städ­ti­schen Sport­aus­schus­ses. Neben einer Urkun­de erhiel­ten die Geehr­ten ein Lauf- und Wal­king-Licht als Präsent.

In sei­nem Gruß­wort hob KSB-Vor­sit­zen­der Krom­min­ga einen Aspekt her­vor, der die Stand­ort­qua­li­tät Leers im lan­des­wei­ten Ver­gleich unter­streicht. Es sei kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich, dass eine Kom­mu­ne Sport­hal­len kos­ten­los zur Ver­fü­gung stel­le. In ande­ren nie­der­säch­si­schen Städ­ten und Gemein­den wer­de der­zeit inten­siv dar­über dis­ku­tiert, „wie viel das kos­ten darf“, berich­te­te Krom­min­ga. Bür­ger­meis­ter Horst griff das The­ma Infra­struk­tur auf und ver­si­cher­te, dass sich die Stadt der­zeit aktiv um För­der­mit­tel für Sanie­run­gen und Erneue­run­gen bemü­he, um die Hal­len­si­tua­ti­on in Leer per­spek­ti­visch wei­ter zu ver­bes­sern. Der Abend im Fest­saal war somit nicht nur eine Fei­er ver­gan­ge­ner Sie­ge, son­dern auch eine Inves­ti­ti­on in die sport­li­che Zukunft der Stadt.

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Her­aus­ra­gen­de Ein­zel­leis­tun­gen: Die Medail­len­ge­win­ner der Stadt Leer

Neben den Mann­schafts­er­fol­gen präg­ten beein­dru­cken­de Ein­zel­leis­tun­gen das sport­li­che Bild der Stadt Leer im Jahr 2025. Die geehr­ten Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten glänz­ten auf Landes‑, Regio­nal- und Bun­des­ebe­ne und tru­gen den Namen der Stadt weit über die Gren­zen Ost­fries­lands hinaus.

Mart­je Dre­wenz: Erfol­ge im Reit­sport auf Weser-Ems- und Bundesebene

Gleich mehr­fach stell­te Mart­je Dre­wenz ihr Kön­nen im Sat­tel unter Beweis. Im März 2025 sicher­te sie sich beim Fina­le des Jugend­ver­gleichs­wett­kamp­fes Weser-Ems, der im Schul­reit­sport­zen­trum des RuF Fürs­ten­au statt­fand, den 1. Platz in der Ein­zel­wer­tung bei den Pfer­den und damit die Goldmedaille.

Ihre Klas­se zeig­te sie auch bei der tra­di­ti­ons­rei­chen „Gol­de­nen Schär­pe – der Deutsch­land­preis der Pony­rei­ter“, einer kom­bi­nier­ten Prü­fung aus Dres­sur, Stil-Sprin­gen und Stil-Gelän­de­ritt. Ende Mai/Anfang Juni 2025 erreich­te Mart­je in Hohe Luc­kow einen her­vor­ra­gen­den 4. Platz. Bei der Ent­schei­dung der Gol­de­nen Schär­pe Pfer­de 2025 auf Gut Hohe Luc­kow setz­te sie noch einen drauf: Mit ihrem Pferd „Tul­li­bards It Takes Time“ beleg­te sie in der Ein­zel­wer­tung der zwei­ten Abtei­lung einen beein­dru­cken­den 3. Platz.

Hen­rik Elsas­ser: Treff­si­cher mit dem Recurve-Bogen

Im Bogen­schie­ßen domi­nier­te Hen­rik Elsas­ser die Kon­kur­renz auf Lan­des­ebe­ne. Er krön­te sich zum Lan­des­meis­ter im Feld­bo­gen (Recur­ve Her­ren) mit beacht­li­chen 330 Rin­gen. Als einer der Top-Ten-Schüt­zen des Nord­west­deut­schen Schüt­zen­bun­des (NWDSB) bestä­tig­te er sei­ne Form auch auf natio­na­lem Par­kett: Bei der Deut­schen Meis­ter­schaft in Del­men­horst erreich­te er mit 338 Rin­gen den 4. Platz in der Kate­go­rie Recur­ve Herren.

Frau Ring­at: Medail­len­re­gen im Ten­nis (AK Damen 50)

Eine wah­re Erfolgs­se­rie leg­te Frau Ring­at im Ten­nis­jahr 2025 in der Alters­klas­se Damen 50 hin. Ihre Bilanz im Win­ter 2025 war makel­los: Sie sicher­te sich die Titel als Lan­des­meis­te­rin, Nord­deut­sche Meis­te­rin und krön­te die Hal­len­sai­son als Deut­sche Vize­meis­te­rin.

Auch im Som­mer setz­te sie ihre Sie­ges­se­rie fort. Bei den Ein­zel­meis­ter­schaf­ten beleg­te sie den 3. Platz und hol­te sich im Dop­pel die Sil­ber­me­dail­le. Ein wei­te­rer Erfolg gelang ihr auf Mann­schafts­ebe­ne: Bei den Deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten erreich­te sie mit dem Ver­band (TNB) die Bron­ze­me­dail­le.

Mart­je Hart­mann: Bron­ze im Freistilschwimmen

Im Schwimm­sport glänz­te Mart­je Hart­mann bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten 2025. In der anspruchs­vol­len Dis­zi­plin über 800m Frei­stil erkämpf­te sie sich einen her­vor­ra­gen­den 3. Platz und wur­de dafür mit der Bron­ze­me­dail­le ausgezeichnet.

Titel im Mehr­kampf und Vize-Meis­ter­schaft: Ame­lie Schwa­be (VfL Ger­ma­nia Leer) fei­er­te 2025 her­aus­ra­gen­de Erfol­ge als Lan­des­meis­te­rin im Fünf­kampf und Nord­deut­sche Vize-Meis­te­rin im Sie­ben­kampf (U23).

Hier ist der detail­lier­te Bericht über die her­aus­ra­gen­den Erfol­ge der Leicht­ath­le­tik-Abtei­lung des VfL Ger­ma­nia Leer e.V. bei der Sport­ler­eh­rung der Stadt Leer. Alle Details und Leis­tun­gen wur­den über­nom­men und ent­spre­chend hervorgehoben.


VfL Ger­ma­nia Leer e.V.: Leicht­ath­le­ten glän­zen auf Lan­des- und Bundesebene

Die Leicht­ath­le­tik-Abtei­lung des VfL Ger­ma­nia Leer e.V. blickt auf ein über­aus erfolg­rei­ches Sport­jahr 2025 zurück. Zahl­rei­che Ath­le­tin­nen und ein Ath­let ver­tra­ten den Ver­ein mit exzel­len­ten Leis­tun­gen bei Meis­ter­schaf­ten auf Landes‑, nord­deut­scher und deut­scher Ebe­ne. Die Stadt Leer wür­dig­te die­se Erfol­ge im Rah­men der Sportlerehrung.

Inke Baum­falk: Vize-Lan­des­meis­te­rin und DM-Teilnahmen

Inke Baum­falk star­te­te bereits im Janu­ar 2025 erfolg­reich in die Sai­son. Bei den Hal­len-Lan­des­meis­ter­schaf­ten in Han­no­ver sicher­te sie sich in einer Zeit von 57,90 Sekun­den den 2. Platz über 400 m der Frau­en und wur­de damit Vize-Lan­des­meis­te­rin in ihrer Alters­klas­se. Einen wei­te­ren Vize-Titel erkämpf­te sie sich in Olden­burg, wo sie eben­falls die Sil­ber­me­dail­le in der Dis­zi­plin Hür­den (AK U20) holte.

Auf natio­na­ler Ebe­ne ver­trat Inke Baum­falk den VfL Ger­ma­nia Leer gleich drei­mal: Sie nahm an den Deut­schen Jugend-Hal­len­meis­ter­schaf­ten über 400 m in Dort­mund, an den Deut­schen Jugend­meis­ter­schaf­ten über 400 m Hür­den in Bochum sowie an den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten in der AK U23 in Ulm teil.

Ida Moll: Lan­des­meis­te­rin über die Hindernisstrecke

Einen Titel­er­folg fei­er­te Ida Moll im Juni 2025 bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten in Zeven. In einer Zeit von 11:27,14 Minu­ten krön­te sie sich zur Lan­des­meis­te­rin über 3.000 m Hin­der­nis der Frau­en. Auf­grund die­ser star­ken Leis­tung qua­li­fi­zier­te sie sich für die Deut­schen U23-Meis­ter­schaf­ten in Ulm, an denen sie erfolg­reich teilnahm.

Ame­lie Schwa­be: Titel im Mehr­kampf und Vize-Meisterschaft

Ame­lie Schwa­be bewies ihre Viel­sei­tig­keit Ende August 2025 bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten der Leicht­ath­le­tin­nen in Del­men­horst. Im Fünf­kampf (bestehend aus Hoch­sprung, Kugel­sto­ßen, Weit­sprung und 800-m-Lauf) hol­te sie sich mit 3.482 Punk­ten den 1. Platz und damit den Titel der Lan­des­meis­te­rin. Auch bei den Nord­deut­schen Meis­ter­schaf­ten in Papen­burg über­zeug­te sie und wur­de Vize-Lan­des­meis­te­rin sowie Fünft­plat­zier­te im Sie­ben­kampf der AK U23.

Anna Stern und Nina Huis­man: Erfol­ge im Hochsprung

Im Hoch­sprung sicher­ten sich zwei Ath­le­tin­nen des VfL Ger­ma­nia Leer Medail­len­plät­ze auf Lan­des­ebe­ne. Anna Stern wur­de im Juni in Olden­burg Vize-Lan­des­meis­te­rin (Sil­ber­me­dail­le) mit einer über­sprun­ge­nen Höhe von 1,56 m in ihrer AK U20. Bei den Nord­deut­schen Meis­ter­schaf­ten in Ham­burg erreich­te sie zudem Platz 6 im Hoch­sprung der AK U18.

Nina Huis­man trat bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten am 23. und 24. August in Lin­gen an. Sie über­sprang 1,53 m und sicher­te sich damit den 3. Platz und die Bron­ze­me­dail­le im Hoch­sprung der Frauen.

Peter Johan­nes Höl­scher: Lan­des­meis­ter-Titel und DM-Erfolg

Auch bei den Män­nern gab es Grund zum Jubeln. Peter Johan­nes Höl­scher fei­er­te im Sep­tem­ber 2025 in Zeven den Titel des Lan­des­meis­ters über 400 m Zeit­läu­fe in der AK M45 mit einer Zeit von 55,69 Sekun­den. Zuvor hat­te er bereits bei den Deut­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten Mas­ters in Frank­furt einen star­ken 4. Platz über 400 m in 57,28 Sekun­den erreicht.

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Kampf­sport und Prä­zi­si­on: Erfol­ge für den TV Leer und den PSC Leer

Auch im Ring und am Schieß­stand zeig­ten Ath­le­ten aus Leer im Jahr 2025 ihr außer­ge­wöhn­li­ches Kön­nen. Die Stadt Leer wür­dig­te im Rah­men der Sport­ler­eh­rung die Leis­tun­gen eines Boxers des Turn­ver­eins Leer e.V. sowie zwei­er Sport­schüt­zin­nen des Pis­to­len-Sport­clubs Leer (PSC) e.V., die auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne überzeugten.

Leart Mura­ti (TV Leer): Vize-Lan­des­meis­ter im Halbschwergewicht

Der Boxer Leart Mura­ti ver­trat den Turn­ver­ein Leer e.V. erfolg­reich im Halb­schwer­ge­wicht (Klas­se bis 80 kg). Sei­ne Erfolgs­se­rie begann im Febru­ar 2025 bei der Weser-Ems-Meis­ter­schaft in Olden­burg, wo er sich in der Alters­klas­se U19 den 2. Platz sicher­te. Die­sen Erfolg bestä­tig­te er bei der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­meis­ter­schaft in Nor­den, wo er in der­sel­ben Dis­zi­plin erneut die Sil­ber­me­dail­le (2. Platz) gewann und somit Vize-Lan­des­meis­ter wurde.

Auf natio­na­ler Ebe­ne stell­te sich Leart Mura­ti im Novem­ber 2025 bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten in Köln der Kon­kur­renz. In der Alters­klas­se U18 erreich­te er im Halb­schwer­ge­wicht einen respek­ta­blen 5. Platz.

Gret­chen Ewen-Schö­berl (PSC Leer): Drei­fa­cher Medail­len­re­gen auf Landesebene

Gret­chen Ewen-Schö­berl vom Pis­to­len-Sport­club Leer (PSC) e.V. domi­nier­te die Lan­des­meis­ter­schaf­ten in Bas­sum und plat­zier­te sich gleich drei­mal auf dem Podest. Über­le­gen sicher­te sie sich die Gold­me­dail­le mit der 25m Sport­pis­to­le Auf­la­ge in der Klas­se Senio­ren III mit star­ken 292 Ringen.

Zusätz­lich errang sie zwei Vize-Titel: Den 2. Platz und somit die Vize­meis­ter­schaft in der Dis­zi­plin 25m Pis­to­le Damen III (536 Rin­ge) sowie einen wei­te­ren 2. Platz mit der 10m Luft­pis­to­le der Damen IV (344 Rin­ge). Mit die­sen her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen qua­li­fi­zier­te sie sich für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten in Mün­chen (Ende August) und Han­no­ver (Ende Oktober).

Astrid Dönch (PSC Leer): Zwei­fa­che Lan­des­meis­te­rin an der Luftpistole

Eben­falls für den PSC Leer erfolg­reich war Astrid Dönch, die sich bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten in Bas­sum gleich zwei Titel sicher­te. Sie krön­te sich zur Lan­des­meis­te­rin in der Dis­zi­plin 10m Luft­pis­to­le Damen V und zur Lan­des­meis­te­rin der 10m Luft­pis­to­le Auf­la­ge bei den Senio­rin­nen IV.

Die­se Titel­ge­win­ne bedeu­te­ten gleich­zei­tig die Qua­li­fi­ka­ti­on für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten. In Han­no­ver beleg­te Astrid Dönch in der Dis­zi­plin 10m Luft­pis­to­le Auf­la­ge der Senio­rin­nen IV einen guten 14. Platz.

Stadt Leer – Sport­ler­eh­rung 2026

Lis­te der geehr­ten Ein­zel­sport­le­rin­nen und Ein­zel­sport­ler (für beson­de­re sport­li­che Leis­tun­gen im Jahr 2025)

  1. Frau Mart­je Drewenz

  2. Frau Frie­da Wolff

  3. Herr Hen­rik Elsasser

  4. Frau Inke Baumfalk

  5. Frau Ida Moll

  6. Frau Ame­lie Schwabe

  7. Frau Anna Stern

  8. Frau Nina Huisman

  9. Herr Peter Johan­nes Hölscher

  10. Herr Leart Murati

  11. Frau Gret­chen Ewen-Schöberl

  12. Frau Astrid Dönch

  13. Frau Mart­je Hartmann

  14. Frau Hei­ke Ringat

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

Die Dis­kus­si­on um den Bau eines Frei­bads in Leer läuft auf Hoch­tou­ren und bewegt die Gemü­ter. Wäh­rend die Wunsch­lis­te nach einer som­mer­li­chen Abküh­lung lang ist, rückt die Fra­ge nach den immensen Kos­ten immer städ­ti­scher in den Mit­tel­punkt der Debat­te. Am heu­ti­gen Tage erreich­te die Redak­ti­on des Lese­r­ECHO eine Pres­se­mit­tei­lung der FDP Stadt Leer, in der die Libe­ra­len aus­führ­lich Stel­lung zum The­ma Frei­bad bezie­hen und kon­kre­te Gegen­vor­schlä­ge zur Frei­zeit­ge­stal­tung in der Leda­stadt präsentieren.

Statt neu­em Frei­bad – klu­ge Was­ser­an­ge­bo­te für Leer

Ein neu­es Frei­bad mag auf den ers­ten Blick emo­tio­nal attrak­tiv wir­ken – finan­zi­ell birgt es aus Sicht der FDP jedoch ein erheb­li­ches Risi­ko. Die Stadt wür­de sich über Jahr­zehn­te hin­weg an extrem hohe Inves­ti­ti­ons­kos­ten sowie dau­er­haft stei­gen­de Betriebs­aus­ga­ben bin­den. Die Leera­ner FDP setzt des­halb bewusst auf rea­lis­ti­sche, bezahl­ba­re Lösun­gen, die schnell umsetz­bar sind, ganz­jäh­rig genutzt wer­den kön­nen und mög­lichst vie­len Men­schen zugutekommen.

Was­ser­er­leb­nis statt rei­ner Saisonbetrieb

Statt auf ein klas­si­sches Frei­bad zu set­zen, spre­chen sich die Kom­mu­nal­po­li­ti­ker für dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te aus: Kneipp-Anla­gen, Tret­be­cken und klei­ne­re Was­ser­spie­le in bereits bestehen­den Nah­erho­lungs­be­rei­chen könn­ten eine Erfri­schung für alle Alters­grup­pen bie­ten. Sol­che Lösun­gen sind im lau­fen­den Betrieb deut­lich kos­ten­güns­ti­ger, ver­lan­gen weni­ger Per­so­nal­ein­satz und ste­hen der Bevöl­ke­rung nicht nur wäh­rend der weni­gen Som­mer­mo­na­te zur Verfügung.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil die­ser dezen­tra­len Ange­bo­te liegt auf der Hand: Sie machen das Stadt­le­ben gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen spür­bar attrak­ti­ver. Ob Ein­hei­mi­sche bei einer klei­nen Pau­se vom All­tag oder Gäs­te beim Stadt­bum­mel durch Leer – alle kön­nen sich bei solch bar­rie­re­frei­en und völ­lig kos­ten­lo­sen Ange­bo­ten spon­tan und unkom­pli­ziert abkühlen. 

Julia­nen­park sinn­voll erweitern

Ein kon­kre­ter Ansatz­punkt bie­tet sich im Julia­nen­park. Hier bestehen bereits Plä­ne zur Auf­wer­tung des Was­ser­be­reichs, unter ande­rem mit Steg­an­la­gen und zusätz­li­chen Spiel­an­ge­bo­ten. Die­se Pla­nun­gen soll­ten nach Vor­stel­lung der FDP gezielt ergänzt wer­den – etwa durch Fon­tä­nen­fel­der oder Sprüh­be­rei­che. Mit einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Mit­tel­ein­satz lie­ße sich so ein hoch­at­trak­ti­ver Treff­punkt für Fami­li­en schaf­fen, der gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen eine ech­te Alter­na­ti­ve darstellt.

Hafen und Pro­me­na­de mitdenken

Auch im Zuge der wei­te­ren Ent­wick­lung des Hafen­kopfs sowie der anste­hen­den Sanie­rung der Ufer­pro­me­na­de im Bereich Gar­rels Gar­ten sehen die Libe­ra­len gro­ße Chan­cen: Klei­ne Was­ser­er­leb­nis-Ele­men­te wie Tret­be­cken oder Sprüh­fel­der lie­ßen sich dort per­fekt inte­grie­ren. Sie wür­den die Auf­ent­halts­qua­li­tät spür­bar stei­gern, die Pro­me­na­de bele­ben und nied­rig­schwel­li­ge Ange­bo­te zur Abküh­lung schaf­fen – ohne dabei den regu­lä­ren Hafen­be­trieb zu beeinträchtigen.

Fazit der FDP: Prag­ma­tis­mus für die Ledastadt

Aus Sicht der Leera­ner FDP braucht die Stadt kei­ne Pres­ti­ge­pro­jek­te mit unkla­rer Finan­zie­rung. Gefragt sei­en statt­des­sen prag­ma­ti­sche, sozi­al gerech­te und dau­er­haft trag­fä­hi­ge Lösun­gen. Dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te sei­en schnel­ler rea­li­sier­bar, wirt­schaft­lich ver­nünf­tig und wür­den letzt­lich deut­lich mehr Bür­ge­rin­nen und Bür­ger errei­chen. Die FDP kün­dig­te an, sich enga­giert dafür ein­zu­set­zen, dass die Stadt­ver­wal­tung die­se Optio­nen ein­ge­hend prüft und die Ergeb­nis­se der Öffent­lich­keit trans­pa­rent darlegt.

Bei­trags­bild: Gün­ter Pod­lich — Rats­herr im Leera­ner Stadt­rat — FDP

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Neue Dienst­gra­de, fri­scher Look: Gro­ßer Abend im Feu­er­wehr­haus Weener!

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Beson­de­re Ver­samm­lung im Feu­er­wehr­haus Wee­ner: Neue Dienst­gra­de und Uni­for­men für die Feuerwehr

Wee­ner. Im Feu­er­wehr­haus der Orts­feu­er­wehr Wee­ner fand am Frei­tag­abend, den 31. Juli 2026, eine beson­de­re und bedeu­ten­de Zusam­men­kunft statt, zu der Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser ein­ge­la­den hat­te. Im Mit­tel­punkt des Abends stand die prak­ti­sche Umset­zung der neu­en nie­der­säch­si­schen Feu­er­wehr­ver­ord­nung (FwVO). Die­se trat bereits im Jahr 2025 in Kraft und brach­te die Ein­füh­rung einer neu­en Feu­er­wehr­dienst­be­klei­dung sowie grund­le­gend über­ar­bei­te­ter Dienst­grad­ab­zei­chen mit sich.

Lan­des­wei­te Umstel­lung der Dienstgrade

Ein zen­tra­ler Bestand­teil der Reform ist die lan­des­wei­te Umstel­lung der Dienstgrade:

  • Unver­än­der­te Rän­ge: Die Dienst­gra­de von der Feu­er­wehr­frau bezie­hungs­wei­se dem Feu­er­wehr­mann bis hin zum Ers­ten Haupt­feu­er­wehr­mann blei­ben bestehen.

  • Neue Bezeich­nun­gen: Bis­he­ri­ge Lösch­meis­ter wer­den nun als Brand­meis­ter geführt. Orts­brand­meis­ter tra­gen ab sofort den Dienst­grad Brand­in­spek­tor.

  • Farb­ge­stal­tung: Die neu­en, ein­heit­li­chen Abzei­chen erset­zen die alten Struk­tu­ren und prä­sen­tie­ren sich künf­tig in den Far­ben Rot, Sil­ber und Gold.

Beson­ders bemer­kens­wert ist die kon­zep­tio­nel­le Anglei­chung: Bei den Über­le­gun­gen zu den Dienst­gra­den und Abzei­chen wur­de bewusst auf eine Unter­schei­dung zwi­schen Berufs­feu­er­weh­ren und Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren ver­zich­tet. Ledig­lich ein roter Rah­men an den Abzei­chen weist künf­tig dar­auf hin, dass die jewei­li­ge Ein­satz­kraft ihren Dienst in einer Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr leistet.

Zahl­rei­che Beför­de­run­gen im Stadt­ge­biet Weener

Auf Grund­la­ge von § 11 der Feu­er­wehr­ver­ord­nung des Lan­des Nie­der­sach­sen vom 10. April 2025 wur­den im Stadt­ge­biet Wee­ner ins­ge­samt 18 Kame­ra­den nach Erfül­lung der gefor­der­ten Min­dest­dienst­zeit und erfolg­rei­cher Lehr­gangs­teil­nah­me zum Brand­in­spek­tor sowie 45 Kame­ra­den zum Brand­meis­ter befördert.

Moder­nes Erschei­nungs­bild nach über 50 Jahren

Neben den Dienst­gra­den bringt die Reform nach über 50 Jah­ren ohne Ver­än­de­rung auch eine opti­sche Auf­fri­schung der Klei­dung mit sich. Alle vier Orts­feu­er­weh­ren im Stadt­ge­biet Wee­ner wur­den bereits mit der neu­en, modern und schlicht gestal­te­ten Dienst­be­klei­dung ausgestattet.

Die­se wird künf­tig bei offi­zi­el­len Anläs­sen getra­gen und unter­schei­det sich klar von der regu­lä­ren Ein­satz­klei­dung. Ein prä­gnan­tes Detail des modi­sche­ren Erschei­nungs­bilds ist etwa der Wech­sel vom bis­her hell­blau­en zum klas­si­schen wei­ßen Hemd.

Fei­er­li­cher Rah­men und Urkundenübergabe

Im Bei­sein von Bür­ger­meis­ter Hei­ko Abbas über­reich­ten Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser und sein Stell­ver­tre­ter Stef­fen Voß den Beför­der­ten die neu­en Dienst­grad­ab­zei­chen sowie die dazu­ge­hö­ri­gen Urkunden.

Nach dem offi­zi­el­len Teil bot sich bei Brat­wurst und Geträn­ken reich­lich Gele­gen­heit für per­sön­li­che Gesprä­che und den kame­rad­schaft­li­chen Austausch.

Foto: Dani­el Fis­ser, Feu­er­wehr Weener

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Brown Sugar lie­fert Profiliga‑Show – Leer tanzt den Regen ein­fach weg

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Im Vor­der­grund Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann und Sän­ge­rin Cath­ryn DuPont. Die per­fekt ein­ge­spiel­te For­ma­ti­on mit Har­ry F. (Gitar­re & Gesang), Mar­tin Rader (Gitar­re & Gesang), Micki Meu­ser (Bass) und Ste­fan Woi­cke (Drums) – eine Profiliga‑Besetzung, die den Denk­mal­platz zur gro­ßen Tanz­flä­che verwandelte.

Brown Sugar begeis­tert Leer – Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann fei­ert, wie das Publi­kum den Regen ein­fach weg­ge­tanzt hat

Der Denk­mal­platz in Leer wur­de am Don­ners­tag­abend zum Schau­platz eines außer­ge­wöhn­li­chen Open‑Air‑Konzerts, das trotz Regen zu einem der ein­drucks­volls­ten Musik­aben­de des Som­mers wur­de. Die Ber­li­ner For­ma­ti­on „Brown Sugar – The Gre­at Rol­ling Stones Show“ lie­fer­te eine Dar­bie­tung, die weit über das Niveau einer gewöhn­li­chen Tribute‑Band hin­aus­ging. Schon die ers­ten Minu­ten mach­ten deut­lich, dass hier eine For­ma­ti­on auf der Büh­ne stand, die musi­ka­lisch, optisch und atmo­sphä­risch in der Pro­fi­li­ga spielt. Prä­zi­se Gitar­ren­riffs, per­fekt abge­stimm­te Solo­ein­la­gen, detail­rei­che Kos­tü­me und eine Büh­nen­prä­senz, die man sonst nur von inter­na­tio­na­len Tour‑Acts kennt, mach­ten die­sen Abend zu einem Ereig­nis, das die Stadt Leer so schnell nicht ver­ges­sen wird.

Der Denk­mal­platz ver­wan­del­te sich in eine ein­zi­ge gro­ße Tanz­flä­che – die Fans fei­er­ten, als gäbe es kein Mor­gen mehr, und lie­ßen sich selbst vom Regen nicht bremsen.

Wie Leer den Regen weg­ge­tanzt hat – und wie die Band dar­auf reagierte

Wäh­rend der Regen zeit­wei­se kräf­tig auf den Platz fiel, zeig­te das Publi­kum eine beein­dru­cken­de Stand­haf­tig­keit. Die Men­schen tanz­ten, san­gen und beweg­ten sich im Takt, als wäre der Him­mel strah­lend blau. Front­mann Gün­ter „Gün­ne“ Roh­mann, der mit einer außer­ge­wöhn­li­chen Büh­nen­prä­senz und einer stimm­li­chen Nähe zu Mick Jag­ger über­zeug­te, war sicht­lich über­wäl­tigt von die­ser Ener­gie. Immer wie­der fei­er­te er das Publi­kum, hob die Arme, lach­te, rief den Fans zu – und die Fans fei­er­ten ihn und die gesam­te Band zurück. Es ent­stand eine sel­te­ne Wech­sel­wir­kung: Gün­ne fei­er­te das Publi­kum, und das Publi­kum fei­er­te die Band. Die­se gegen­sei­ti­ge Begeis­te­rung ver­lieh dem Abend eine Inten­si­tät, die weit über ein gewöhn­li­ches Kon­zert hinausging.

Eine Per­for­mance, die ihres­glei­chen sucht – musi­ka­li­sche Prä­zi­si­on und star­ke Bühnenoptik

Die musi­ka­li­sche Qua­li­tät des Abends war beein­dru­ckend. Die Gitar­ris­ten Har­ry F. und Mar­tin Rader lie­fer­ten Solo­ein­la­gen, die das Publi­kum immer wie­der zu spon­ta­nen Jubel­ru­fen hin­ris­sen. Jeder Griff, jeder Ein­satz, jeder Über­gang saß – eine Prä­zi­si­on, die man nur von lang­jäh­rig ein­ge­spiel­ten Pro­fis kennt. Bas­sist Micki Meu­ser und Drum­mer Ste­fan Woi­cke bil­de­ten ein rhyth­mi­sches Fun­da­ment, das so kraft­voll und sau­ber war, dass man sich zeit­wei­se wie auf einem inter­na­tio­na­len Tour‑Konzert fühlte.

Auch optisch über­zeug­te die Band auf gan­zer Linie. Die Kos­tü­me waren detail­reich, sti­lis­tisch nah am Ori­gi­nal und ver­lie­hen der Show eine zusätz­li­che Inten­si­tät. Cath­ryn DuPont setz­te mit ihrer star­ken Stim­me und ihrer dyna­mi­schen Percussion‑Arbeit wei­te­re Akzen­te, die das Klang­bild abrun­de­ten. Die gesam­te For­ma­ti­on wirk­te per­fekt ein­ge­spielt – ein Ensem­ble, das klar in der Pro­fi­li­ga spielt und mit jeder Minu­te zeig­te, war­um es seit über vier Jahr­zehn­ten zu den gefrag­tes­ten Rolling‑Stones‑Tribute‑Bands Deutsch­lands gehört.

Die Song­aus­wahl des Abends zeig­te die gan­ze Klas­se der Band. „Brown Sugar“, „Paint It Black“, „Angie“, „Sym­pa­thy for the Devil“ oder „Satis­fac­tion“ – jeder Titel wur­de mit prä­zi­sen Gitar­ren­riffs, star­ken Solo­ein­la­gen und einer beein­dru­cken­den Büh­nen­ab­stim­mung prä­sen­tiert. Selbst anspruchs­vol­le Stü­cke wie „Mid­night Ram­bler“ oder „Gim­me Shel­ter“ wirk­ten mühe­los und sou­ve­rän. Die Band spiel­te die Klas­si­ker nicht nur nach, son­dern leb­te sie – und das Publi­kum spür­te jeden Moment.

Die gespiel­ten Songs – ein kom­plet­ter Streif­zug durch die Stones‑Geschichte

Die Set­list des Abends umfass­te nahe­zu alle gro­ßen Klas­si­ker der Rol­ling Stones. Gespielt wur­den unter ande­rem: Brown Sugar, I’m Free, Let’s Spend the Night Tog­e­ther, It’s All Over Now, Under My Thumb, Time Is on My Side, Dead Flowers, Angie, Like a Rol­ling Stone, Paint It Black, Love Is Strong, It’s Only Rock’n’Roll, Last Time, As Tears Go By, You Can’t Always Get What You Want, Mid­night Ram­bler, Miss You, Start Me Up, Dance Litt­le Sis­ter, Gim­me Shel­ter, Hon­ky Tonk Women, Get Off of My Cloud, Street Fight­ing Man, Jum­pin’ Jack Flash, Sym­pa­thy for the Devil, Satis­fac­tion und Wild Hor­ses. Jeder die­ser Titel wur­de mit einer Lei­den­schaft und Prä­zi­si­on gespielt, die das Publi­kum mit­riss und die Atmo­sphä­re wei­ter aufheizte.

Kos­ten­freie Kul­tur dank loka­ler Sponsoren

Ein beson­de­rer Dank gilt dem Café Extra­blatt Leer und der Bar Celo­na Leer. Durch deren Enga­ge­ment konn­ten die Don­ners­tags­kon­zer­te – dar­un­ter auch die­ser Abend – kos­ten­frei besucht wer­den. Die­se Initia­ti­ve berei­chert die Stadt Leer kul­tu­rell und schafft ein Ange­bot, das Men­schen jeden Alters zusammenbringt.

Fazit: Ein Abend, der Leer bewegt hat

„Brown Sugar“ lie­fer­te eine Show, die den Regen über­strahl­te und den Denk­mal­platz in eine pul­sie­ren­de Rock‑Arena ver­wan­del­te. Die Kom­bi­na­ti­on aus musi­ka­li­scher Prä­zi­si­on, cha­ris­ma­ti­scher Büh­nen­prä­senz und einem Publi­kum, das sich von nichts auf­hal­ten ließ, mach­te den Abend zu einem der Höhe­punk­te des Som­mers. Leer hat bewie­sen, dass die Stadt nicht nur fei­ern kann, son­dern auch bereit ist, für gute Musik zusam­men­zu­ste­hen – selbst wenn der Him­mel sei­ne Schleu­sen öffnet.

Die nächs­ten Donnerstags‑Konzerte am Denkmalplatz

  1. August: Watch Your Steps – Funk, Soul & mehr

  2. August: Dr. Beat – Top 40

  3. August: Rock­shots – Rock‑, Pop‑ und NDW‑Cover

Wer die kom­men­den Som­mer­aben­de in Leer mit erst­klas­si­ger Live‑Musik, küh­len Geträn­ken und guter Gesell­schaft ver­brin­gen möch­te, soll­te sich die­se Ter­mi­ne fest im Kalen­der markieren.

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