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Frei­bad für Leer: SPD legt nach – Debat­te nimmt wei­ter Fahrt auf

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Im Juni 2014 prä­sen­tier­te sich das Frei­bad der Stadt Leer noch in vol­lem Betrieb, wie die­se Auf­nah­me zeigt. Es war die letz­te Sai­son unter der Regie des Betrei­bers aus Papen­burg, der das Bad über­nom­men hat­te. Auf­grund ver­trag­li­cher Schwie­rig­kei­ten sah sich die Stadt Leer jedoch gezwun­gen, die Not­brem­se zu zie­hen und den Ver­trag zu kün­di­gen, was letzt­lich zur Schlie­ßung des Bades führ­te. (Foto: Ingo Tonsor)

Frei­bad für Leer: SPD bekräf­tigt For­de­rung und wirbt für neue Ideen

Debat­te um ein Frei­bad bewegt die Men­schen in Leer weiter

Die Dis­kus­si­on um ein mög­li­ches Frei­bad für Leer sorgt wei­ter­hin für gro­ßes Inter­es­se. Nach­dem die ers­te Pres­se­mit­tei­lung der SPD auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ des Lese­r­ECHO-Ver­lags inten­siv dis­ku­tiert wur­de und zahl­rei­che Leser ihre Mei­nung äußer­ten, mel­de­te sich auch die CDU zu Wort. Sie bezeich­ne­te die For­de­rung aus finanz­po­li­ti­scher Sicht als nicht rea­lis­tisch und ver­wies auf die erheb­li­chen Kos­ten eines sol­chen Projekts.

Nun legt die SPD mit einer wei­te­ren Pres­se­mit­tei­lung nach und hält an ihrem Vor­schlag fest. Die Sozi­al­de­mo­kra­ten beto­nen, dass sie kei­nes­wegs neue unge­deck­te Aus­ga­ben für die Stadt schaf­fen möch­ten. Statt­des­sen for­dern sie, neue Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten und krea­ti­ve Kon­zep­te ernst­haft zu prü­fen. Über die bis­he­ri­gen Ent­wick­lun­gen und Stel­lung­nah­men hat­te das Lese­r­ECHO bereits aus­führ­lich berichtet.

SPD kri­ti­siert Reak­ti­on der CDU

„Völ­lig unkrea­tiv und am The­ma vor­bei“, so bewer­tet die SPD die Ant­wort der CDU auf die For­de­rung, in der kom­men­den Wahl­pe­ri­ode des Stadt­ra­tes ernst­haft über die Rea­li­sie­rung eines Frei­ba­des in Leer nachzudenken.

Nach Auf­fas­sung der Sozi­al­de­mo­kra­ten dür­fe man sich nicht mit älte­ren Berech­nun­gen zufrie­den­ge­ben. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on einen ent­spre­chen­den Antrag ein­ge­bracht. Damals sei­en ledig­lich älte­re Zah­len vor­ge­legt wor­den, ohne neue Mög­lich­kei­ten oder alter­na­ti­ve Finan­zie­rungs­mo­del­le näher zu untersuchen.

Krea­ti­ve Ideen statt vor­schnel­ler Absagen

Die SPD ist über­zeugt, dass neue Wege not­wen­dig sind, wenn Leer lang­fris­tig ein Frei­bad erhal­ten soll, ohne den städ­ti­schen Haus­halt zu überfordern.

Als Bei­spiel nen­nen die Sozi­al­de­mo­kra­ten einen Wohn­mo­bil­stell­platz mit Ver- und Ent­sor­gungs­mög­lich­kei­ten in Ver­bin­dung mit Hal­len- und Frei­bad. Dadurch könn­ten vor­han­de­ne Sani­tär­an­la­gen gemein­sam genutzt und zusätz­li­che Ein­nah­men erzielt wer­den. Gleich­zei­tig betont die SPD, dass dies ledig­lich ein ers­ter Denk­an­satz sei und wei­te­re Ideen ent­wi­ckelt wer­den müssten.

Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten und För­der­mit­tel prüfen

Nach Ansicht der SPD gebe es zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, Betriebs­kos­ten zu sen­ken, neue Ein­nah­me­quel­len zu erschlie­ßen und För­der­pro­gram­me von Land, Bund oder ande­ren Insti­tu­tio­nen zu nutzen.

Die­se Poten­zia­le könn­ten jedoch nur erkannt wer­den, wenn sich Poli­tik und Ver­wal­tung inten­siv mit dem The­ma beschäf­tig­ten. Es rei­che nicht aus, ledig­lich auf hohe Kos­ten hin­zu­wei­sen. Wer ein Frei­bad für unmög­lich erklä­re, ohne alter­na­ti­ve Kon­zep­te zu prü­fen, wer­de dem Wunsch vie­ler Bür­ger nicht gerecht, so die SPD.

Frei­bad als Stand­ort­fak­tor für Leer

Die Sozi­al­de­mo­kra­ten ver­wei­sen zudem auf die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen. Fami­li­en und Besu­cher, die im Som­mer im Frei­en baden möch­ten, fah­ren der­zeit in ande­re Städ­te oder Gemein­den und geben dort auch ihr Geld aus. Ein Frei­bad kön­ne daher nicht nur die Lebens­qua­li­tät erhö­hen, son­dern auch den Tou­ris­mus und den ört­li­chen Ein­zel­han­del stärken.

Hin­zu kom­me, dass Kin­der und Jugend­li­che häu­fig auf Fahr­diens­te ange­wie­sen sei­en, wenn sie ein Frei­bad außer­halb Leers besu­chen möch­ten. Aus Sicht der SPD sei dies ein wei­te­rer Grund, die Dis­kus­si­on offen und ohne Vor­be­hal­te zu führen.

Auch Sicher­heits­aspek­te spie­len eine Rolle

Als wei­te­res Argu­ment nennt die SPD die Sicher­heit der Bade­gäs­te. Sie ver­weist auf einen kürz­lich bekannt gewor­de­nen Ret­tungs­ein­satz in einem Emder Frei­bad. Dort habe geschul­tes Per­so­nal schnell ein­grei­fen kön­nen. An unbe­wach­ten Bade­seen sei­en sol­che Hilfs­mög­lich­kei­ten oft­mals nicht vorhanden.

SPD ruft alle Par­tei­en zum Mit­den­ken auf

Abschlie­ßend appel­liert die SPD an alle Par­tei­en, die nach der Kom­mu­nal­wahl im neu­en Stadt­rat ver­tre­ten sein wer­den, sich kon­struk­tiv an der Dis­kus­si­on zu beteiligen.

„Wir rufen des­halb alle im künf­ti­gen Rat ver­tre­te­nen Par­tei­en auf, sich nicht bequem zurück­zu­leh­nen, son­dern Anstren­gun­gen zu unter­neh­men, um für die Stadt Leer eine wich­ti­ge Ver­bes­se­rung zu errei­chen, die Ein­hei­mi­schen und Gäs­ten der Stadt glei­cher­ma­ßen nutzt.“

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Der High-Tech-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: Ein Lebens­ret­ter für den Emstunnel

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Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum demons­triert auf den Müg­gen­markt die Ein­satz­mög­lich­kei­ten des LUF 60.

KREISFEUERWEHR LEER STATIONIERT SPEZIALGERÄT BEI FEUERWEHR JEMGUM

Spe­zi­al-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: So schützt die Feu­er­wehr Jem­gum Ein­satz­kräf­te im Emstunnel

 

Wenn nor­ma­le Ein­satz­stra­te­gien an ihre Gren­zen kom­men, kann das LUF 60 sei­ne beson­de­ren Stär­ken aus­spie­len. Das fern­ge­steu­er­te Lösch-Unter­stüt­zungs-Fahr­zeug der Feu­er­wehr Jem­gum wur­de für Ein­satz­la­gen ent­wi­ckelt, bei denen schwie­ri­ge Bedin­gun­gen den direk­ten Zugang zum Brand­herd erschweren.

Das LUF 60 ist ein Lösch­ro­bo­ter auf Rau­pen­fahr­werk. Es ver­bin­det leis­tungs­fä­hi­ge Lösch­tech­nik mit einem Groß­ven­ti­la­tor und kann von den Ein­satz­kräf­ten aus siche­rer Ent­fer­nung gesteu­ert wer­den. Eine beson­de­re Bedeu­tung hat das Spe­zi­al­fahr­zeug für den Ems­tun­nel im Land­kreis Leer.

Bei einer Vor­füh­rung zeig­te Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum, wel­che Mög­lich­kei­ten in dem Spe­zi­al­fahr­zeug ste­cken und wie es im Ernst­fall ein­ge­setzt wer­den kann.

Für den Ein­satz im Ems­tun­nel vorbereitet

Ein Brand in einem Tun­nel stellt die Feu­er­wehr vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Hit­ze, Rauch und die räum­li­chen Bedin­gun­gen kön­nen den direk­ten Zugang zum Brand­herd erheb­lich erschweren.

Das LUF 60 wur­de des­halb für Ein­satz­la­gen ange­schafft, bei denen nor­ma­le Stra­te­gien nur schwer umzu­set­zen sind. Es ermög­licht den Lösch- und Ret­tungs­mann­schaf­ten, auch unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen bis unmit­tel­bar zum Brand­herd vorzudringen.

Dabei muss sich der Bedie­ner nicht direkt am Fahr­zeug auf­hal­ten. Das LUF 60 wird über eine Fern­steue­rung bedient und kann aus einer Ent­fer­nung von rund 300 Metern gesteu­ert werden.

Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum erläu­tert die Bedeu­tung des Spe­zi­al­fahr­zeugs ins­be­son­de­re für schwie­ri­ge Ein­satz­la­gen: Das LUF 60 soll dort ein­ge­setzt wer­den, wo ein direk­tes Vor­ge­hen für die Ein­satz­kräf­te zunächst nur ein­ge­schränkt mög­lich ist.

140 PS brin­gen 2,2 Ton­nen in Bewegung

Auf den ers­ten Blick wirkt das LUF 60 kom­pakt. Gleich­zei­tig bringt das Spe­zi­al­fahr­zeug ein Eigen­ge­wicht von 2.200 Kilo­gramm auf die Waage.

Für die not­wen­di­ge Kraft sorgt ein 140 PS bezie­hungs­wei­se 104 kW star­ker John-Dee­re-Die­sel­mo­tor mit vier Zylin­dern und Wasserkühlung.

Die Kraft wird über das Rau­pen­fahr­werk auf den Unter­grund über­tra­gen. Dadurch sind prä­zi­se Fahr- und Wen­de­ma­nö­ver mög­lich. Gleich­zei­tig ver­fügt das LUF 60 über eine hohe Standfestigkeit.

Das Rau­pen­fahr­werk kann außer­dem beweg­li­che Hin­der­nis­se besei­ti­gen. Stie­gen und Ram­pen mit einem Nei­gungs­win­kel von bis zu 30 Grad kön­nen über­wun­den werden.

Die Fahr­ge­schwin­dig­keit liegt zwi­schen 0 und 4,5 km/h. Das LUF 60 ist damit nicht auf hohe Geschwin­dig­keit aus­ge­legt, son­dern auf kon­trol­lier­tes und prä­zi­ses Arbei­ten an der Einsatzstelle.

360 Düsen im Ein­satz: Vier Was­ser­rin­ge erzeu­gen einen fei­nen Was­ser­ne­bel, der zur Küh­lung und Brand­be­kämp­fung ein­ge­setzt wird.
Spe­zi­al­tech­nik auf Rau­pen: Das LUF 60 kom­bi­niert Lösch­tech­nik, Groß­lüf­ter und Schaum­funk­ti­on für beson­ders schwie­ri­ge Einsatzstellen.

Was­ser wird zu Mil­li­ar­den kleins­ten Tröpfchen

Eine der auf­fäl­ligs­ten Funk­tio­nen des LUF 60 ist die Lösch­ka­no­ne. Sie ver­fügt über 360 Düsen und ist hydrau­lisch höhenverstellbar.

Das Was­ser wird über die Düsen stark zer­stäubt. Es ent­steht ein ver­ne­bel­ter Was­ser­strahl mit Mil­li­ar­den kleins­ter Was­ser­tröpf­chen.

Die­ser Was­ser­ne­bel kann zur Brand­be­kämp­fung und ins­be­son­de­re zur Küh­lung ein­ge­setzt wer­den. Durch die fei­ne Zer­stäu­bung steht eine gro­ße Ober­flä­che zur Ver­fü­gung, über die Wär­me auf­ge­nom­men wer­den kann.

Die Wurf­wei­te des Was­ser­strahls beträgt 60 Meter.

Bis zu 2.400 Liter Was­ser pro Minute

Für die Was­ser­ab­ga­be ver­fügt das LUF 60 über eine zwei­stu­fi­ge Krei­sel­pum­pe aus Bron­ze bezie­hungs­wei­se Edelstahl.

Je nach Betriebs­art kön­nen damit gro­ße Was­ser­men­gen zur Lösch­ka­no­ne geför­dert wer­den. Bei einer Druck­erhö­hung von 15 bar sind 1.000 Liter pro Minu­te mög­lich. Bei einer Druck­erhö­hung von 10 bar beträgt der mög­li­che Durch­fluss bis zu 2.400 Liter pro Minute.

Damit steht dem LUF 60 eine leis­tungs­fä­hi­ge Was­ser­ver­sor­gung für die Brand­be­kämp­fung zur Verfügung.

Auch Lösch­schaum ist möglich

Wenn bei einem Ein­satz Lösch­schaum benö­tigt wird, kann das LUF 60 jeder­zeit von Was­ser auf Schaum umge­schal­tet werden.

Die Wurf­wei­te des Schaums beträgt etwa 35 Meter.

Wie groß die Leis­tungs­fä­hig­keit dabei ist, zeigt ein anschau­li­cher Ver­gleich: Inner­halb von nur zehn Minu­ten kann das LUF 60 genü­gend Schaum erzeu­gen, um ein kom­plet­tes Fuß­ball­feld etwa einen hal­ben Meter hoch mit Schaum zu bedecken.

Damit kön­nen auch grö­ße­re Brand­flä­chen mit Lösch­schaum abge­deckt wer­den. Der Schaum kann dabei aus siche­rer Ent­fer­nung gezielt in Rich­tung des Brand­her­des gebracht werden.

Groß­ven­ti­la­tor bewegt 90.000 Kubik­me­ter Luft

Das LUF 60 ist nicht nur ein Lösch­ro­bo­ter, son­dern gleich­zei­tig ein leis­tungs­star­kes Belüftungsgerät.

Der Ven­ti­la­tor ver­fügt über eine Leis­tung von 35 kW. Er erreicht einen Volu­men­strom von 90.000 Kubik­me­tern pro Stun­de und eine Luft­ge­schwin­dig­keit von bis zu 165 km/h.

Gera­de bei einem Brand in einem geschlos­se­nen Bereich kann die Bewe­gung gro­ßer Luft­men­gen eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung für die Ein­satz­maß­nah­men darstellen.

Im Ems­tun­nel kann die­se Funk­ti­on ins­be­son­de­re bei star­ker Rauch­ent­wick­lung von Bedeu­tung sein.

Steue­rung aus rund 300 Metern Entfernung

Das LUF 60 wird über eine Funk­fern­steue­rung bedient. Die Reich­wei­te beträgt etwa 300 Meter.

Der Bedie­ner kann das Spe­zi­al­fahr­zeug damit aus siche­rer Ent­fer­nung in Rich­tung Ein­satz­stel­le steu­ern. Die Kom­bi­na­ti­on aus Fern­steue­rung und Rau­pen­fahr­werk ermög­licht prä­zi­se Fahr- und Wendemanöver.

Für die Ein­satz­kräf­te bedeu­tet das: Das LUF 60 kann zunächst in Berei­che geschickt wer­den, in denen die Bedin­gun­gen für Men­schen beson­ders schwie­rig sind.

 

 

Bis zu 300 Meter Reich­wei­te: Das LUF 60 lässt sich per Funk aus siche­rer Ent­fer­nung steu­ern und dabei zen­ti­me­ter­ge­nau positionieren.
140 PS star­ke Motor­leis­tung: Das LUF 60 wird von einem leis­tungs­star­ken Die­sel­mo­tor ange­trie­ben und bewegt sich auf robus­ten Raupenketten.

Kom­pakt gebaut für schwie­ri­ge Einsatzbereiche

Das LUF 60 ist 2,33 Meter lang und 1,35 Meter breit. Das Lüf­ter­rohr erreicht in Park­po­si­ti­on eine Höhe von zwei Metern. Aus­ge­fah­ren beträgt die Höhe 2,50 Meter.

Durch sei­ne Bau­wei­se kann das Spe­zi­al­fahr­zeug auch in Berei­chen ein­ge­setzt wer­den, in denen grö­ße­re Feu­er­wehr­fahr­zeu­ge nur schwer vorankommen.

Zwei Arbeits­leuch­ten gehö­ren zur Stan­dard­aus­stat­tung. Sie ermög­li­chen den Ein­satz auch bei Dun­kel­heit oder schwie­ri­gen Sichtverhältnissen.

Was­ser­ver­sor­gung über drei B‑S­torz-Anschlüs­se

Die Was­ser­ver­sor­gung erfolgt über drei B‑S­torz-Anschlüs­se mit Rück­schlag­ven­ti­len und einem 6‑Mil­li­me­ter-Vor­fil­ter.

Zusätz­lich ver­fügt das LUF 60 über einen Edel­stahl-Was­ser­fil­ter mit einer Fil­ter­fein­heit von 100 Mikro­me­tern. Für Hoch­druck­an­wen­dun­gen steht ein HD-Anschluss der Klas­se PN 40 zur Verfügung.

Der Die­sel­tank fasst 60 Liter, der Hydrau­lik­tank 40 Liter.

Sören Spin zeigt die Tech­nik der Feu­er­wehr Jemgum

Bei der Vor­füh­rung erläu­ter­te Sören Spin, Gerä­te­wart der Feu­er­wehr Jem­gum, die ver­schie­de­nen Funk­tio­nen des LUF 60.

Für die Feu­er­wehr steht dabei nicht allein die beein­dru­cken­de Tech­nik im Vor­der­grund. Ent­schei­dend ist der prak­ti­sche Nut­zen: Das Spe­zi­al­fahr­zeug kann in schwie­ri­ge Berei­che vor­drin­gen und dort Lösch­was­ser oder Schaum ein­set­zen, wäh­rend die Ein­satz­kräf­te Abstand zum unmit­tel­ba­ren Gefah­ren­be­reich hal­ten können.

Gera­de bei einem mög­li­chen Brand im Ems­tun­nel kann die­se Fähig­keit eine wich­ti­ge zusätz­li­che tak­ti­sche Mög­lich­keit darstellen.

Ein Spe­zi­al­fahr­zeug für den Land­kreis Leer

Das LUF 60 ist ein beson­de­res Ein­satz­mit­tel der Feu­er­wehr Jem­gum und für anspruchs­vol­le Ein­satz­la­gen vor­ge­se­hen. Sein Ein­satz­ge­biet reicht dabei über einen mög­li­chen Tun­nel­brand hinaus.

Über­all dort, wo nor­ma­le Ein­satz­stra­te­gien nur erschwert umsetz­bar sind, kann das fern­ge­steu­er­te Lösch-Unter­stüt­zungs-Fahr­zeug sei­ne Vor­tei­le ausspielen.

Die Kom­bi­na­ti­on aus Rau­pen­fahr­werk, Fern­steue­rung, Lösch­ka­no­ne, Was­ser­ne­bel, Schaum­ein­satz und leis­tungs­star­kem Ven­ti­la­tor macht das LUF 60 zu einem viel­sei­ti­gen Spezialgerät.

Für die Feu­er­wehr Jem­gum und den Land­kreis Leer steht damit Tech­nik bereit, die vor allem eines ermög­li­chen soll: Auch dort wirk­sam vor­zu­ge­hen, wo es für Ein­satz­kräf­te zunächst zu gefähr­lich wird.

Tech­ni­sche Daten des LUF 60

Tech­ni­sche Daten Anga­be
Län­ge 2.330 mm
Brei­te 1.350 mm
Höhe, Lüf­ter­rohr Parkposition 2.000 mm
Höhe, Lüf­ter­rohr ausgefahren 2.500 mm
Eigen­ge­wicht 2.200 kg
Die­sel­mo­tor John Dee­re, 140 PS / 104 kW
Motor 4‑Zylinder, was­ser­ge­kühlt
Die­sel­tank 60 Liter
Hydrau­lik­tank 40 Liter
Fahr­ge­schwin­dig­keit 0–4,5 km/h
Was­ser­pum­pe 2‑stufige Krei­sel­pum­pe
Pum­pen­leis­tung 1.000 l/min bei 15 bar Druckerhöhung
Pum­pen­leis­tung 2.400 l/min bei 10 bar Druckerhöhung
Lösch­ka­no­ne 360 Düsen
Düsen­druck 15–20 bar
Was­ser­durch­satz 0–400 l/min
Wurf­wei­te Wasser 60 m
Wurf­wei­te Schaum ca. 35 m
Ven­ti­la­tor 35 kW
Volu­men­strom 90.000 m³/h
Luft­ge­schwin­dig­keit 165 km/h
Was­ser­ein­spei­sung 3 × B‑Storz
Was­ser­fil­ter 100 µm, Edelstahl
HD-Anschluss PN 40
Arbeits­leuch­ten 2 × 24 V / 35 W
Steig­fä­hig­keit 30°
Fern­steue­rung ca. 300 m

Quel­le: LUF Deutsch­land GmbH

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CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

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CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August

Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am Sams­tag, den 15. August 2026, ein bun­ter Demons­tra­ti­ons­zug durch die Leera­ner Innen­stadt. Auf­grund des Umzu­ges müs­sen sich Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mer im Stadt­ge­biet auf tem­po­rä­re Stra­ßen­sper­run­gen und Ein­schrän­kun­gen im Fahr­zeug­ver­kehr einstellen.

Der Rou­ten­ver­lauf des Demonstrationszuges

Der Start­schuss für den CSD-Umzug fällt um 13:00 Uhr auf dem Park­platz neben dem Zoll­haus am Bahn­hofs­ring. Von dort aus führt die Stre­cke der Teil­neh­men­den über fol­gen­de Abschnit­te durch die Stadt:

  • Start: Park­platz am Zoll­haus (Bahn­hofs­ring)

  • Ver­lauf: Müh­len­platz ➔ Fuß­gän­ger­zo­ne ➔ Heis­fel­der Stra­ße ➔ Oster­steg ➔ Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße ➔ Stich­stra­ße Bahnhofsring

  • Ziel: Rück­kehr über den Müh­len­platz zum Park­platz am Zollhaus

Innen­stadt wäh­rend des Umzugs voll­stän­dig gesperrt

Für die gesam­te Dau­er des Demons­tra­ti­ons­zu­ges wird der betrof­fe­ne Innen­stadt­be­reich für den Fahr­zeug­ver­kehr voll­stän­dig gesperrt. Allen Ver­kehrs­teil­neh­mern wird drin­gend emp­foh­len, die Innen­stadt in die­sem Zeit­raum weit­räu­mig zu umfah­ren oder für unum­gäng­li­che Fahr­ten deut­lich mehr Zeit einzuplanen.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Anlie­ger und Besucher:

  • Zoll­haus-Park­platz: Der Park­platz neben dem Zoll­haus steht am Sams­tag, den 15. August 2026, ganz­tä­gig nicht zum Par­ken zur Verfügung.

  • Gesperr­te Stra­ßen: Die Leda­stra­ße sowie der Bahn­hofs­ring (Stich­stra­ße in Rich­tung Müh­len­platz) wer­den für den Ver­kehr gesperrt.

  • Freie Zufahr­ten: Die Zufahrt zum Kupen­warf sowie zum Wochen­markt bleibt aus Rich­tung Georg­stra­ße wei­ter­hin unein­ge­schränkt möglich.

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Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

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Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“, dis­ku­tier­te der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land jüngst in Witt­mund die Idee und Kon­zep­ti­on des Mas­ter­plans. Foto: CDU Ostfriesland

CDU Ost­fries­land unter­stützt „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halbinsel“

Wittmund/Ostfriesland. Der Bezirks­vor­stand der CDU Ost­fries­land hat sich im Rah­men einer Vor­stands­sit­zung in Witt­mund ein­ge­hend mit der Zukunft der Mobi­li­tät in der Regi­on befasst. Frau Dr. Danie­la Bra­vin, Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve, stell­te dabei die Kern­in­hal­te des „Mas­ter­plans Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“ vor. Der CDU-Bezirks­vor­stand sprach sich im Anschluss ein­stim­mig für die aus­drück­li­che Unter­stüt­zung der über­re­gio­na­len Initia­ti­ve aus.

Ziel des Mas­ter­plans ist die Ent­wick­lung eines land­kreis­über­grei­fen­den, zukunfts­fä­hi­gen Mobi­li­täts­kon­zepts für die gesam­te Ost­frie­si­sche Halb­in­sel – umfas­send die Land­krei­se Aurich, Fries­land, Leer und Witt­mund sowie die kreis­frei­en Städ­te Emden und Wil­helms­ha­ven.

„Für die Lebens­qua­li­tät unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie die Stär­ke unse­res Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­stand­or­tes brau­chen wir moderns­te, ver­läss­li­che und ver­netz­te Mobi­li­täts­an­ge­bo­te“, betont der CDU-Bezirks­vor­sit­zen­de Ulf Thie­le MdL. „Der Ansatz, Ver­keh­re regio­nal abzu­stim­men, Bar­rie­ren abzu­bau­en und inno­va­ti­ve Lösun­gen von der Schie­ne bis hin zu neu­en E‑Mobilitätsformen auf den Weg zu brin­gen, weist genau in die rich­ti­ge Richtung.“

Wesent­li­che Bau­stei­ne für eine nach­hal­ti­ge Verkehrswende

Der Mas­ter­plan ver­knüpft zen­tra­le Hand­lungs­fel­der, um die Regi­on zukunfts­si­cher aufzustellen:

  • Bes­se­re Ver­net­zung und Stär­kung des ÖPNV/SPNV: Zwei­glei­si­ger Aus­bau und Stre­cken­re­ak­ti­vie­run­gen im Schie­nen­per­so­nen­nah­ver­kehr sowie opti­mier­te Tak­tun­gen und Barrierefreiheit.

  • Insel­an­bin­dung und Tou­ris­mus: Nach­hal­ti­ge Erreich­bar­keit der Ost­frie­si­schen Inseln, unter ande­rem durch die Inte­gra­ti­on von E‑Schifffahrt und E‑Flugverkehr.

  • Zukunfts­tech­no­lo­gien und Digi­ta­li­sie­rung: Aus­bau von Shared- und E‑Mobility, auto­no­men Ver­keh­ren sowie die Ent­wick­lung einer digi­ta­len Gäs­te­kar­te und per­so­na­li­sier­ter Routenplanung.

  • Kli­ma­schutz und Lebens­qua­li­tät: Ver­stärk­te Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien vor Ort – auch mit Blick auf das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer – und das Erschlie­ßen neu­er Frei­räu­me in den Kommunen.

Brei­ter Betei­li­gungs­an­satz über Kom­mu­nal­gren­zen hinweg

Beson­ders posi­tiv bewer­tet der CDU-Bezirks­ver­band den brei­ten Betei­li­gungs­an­satz: Der Mas­ter­plan wird über alle Kreis- und Kom­mu­nal­gren­zen hin­weg im Dia­log zwi­schen Bevöl­ke­rung, Ver­wal­tung, Wirt­schaft, Hoch­schu­len und den poli­ti­schen Gre­mi­en vor Ort erarbeitet.

„Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, die nicht an Gemein­de­gren­zen Halt machen. Der Mas­ter­plan Mobi­li­tät bie­tet die Chan­ce, Kräf­te zu bün­deln und kon­kre­te Mach­bar­keits­stu­di­en auf den Weg zu brin­gen. Die­sen Pro­zess wer­den wir als CDU Ost­fries­land auf allen poli­tisch rele­van­ten Ebe­nen tat­kräf­tig beglei­ten“, sichert Ulf Thie­le zu.

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Der High-Tech-Lösch­ro­bo­ter LUF 60: Ein Lebens­ret­ter für den Emstunnel

Gerä­te­wart Sören Spin von der Feu­er­wehr Jem­gum demons­triert auf den Müg­gen­markt die Ein­satz­mög­lich­kei­ten des LUF 60. KREISFEUERWEHR LEER STATIONIERT SPEZIALGERÄT BEI...

Blaulicht

Schreck­mo­ment in Aurich: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür!

FW-AUR: Baby hin­ter zuge­fal­le­ner Wohnungstür   Ein drei Wochen alter Säug­ling blieb am Sonn­tag­nach­mit­tag für kur­ze Zeit allei­ne in einer...

Lokal

CSD in Leer: Umzug durch die Innen­stadt sorgt für umfang­rei­che Straßensperrungen

CSD in Leer: Tem­po­rä­re Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen und Stra­ßen­sper­run­gen am 15. August Leer. Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Chris­to­pher Street Days (CSD) zieht am...

Veranstaltung

Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

Blaulicht

Alko­hol am Steu­er, Über­schlag auf der Auto­bahn & Zeu­gen­auf­ruf nach Fahrerflucht.

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden      Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall unter Alko­hol­ein­fluss++ Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall++ Ver­kehrs­un­fall­flucht auf Parkplatz Ost­rhau­der­fehn — Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall...

Lokal

Ost­fries­land: Wie Bus, Bahn, E‑Schifffahrt und Digi­ta­li­sie­rung unse­re Regi­on ver­net­zen sollen

Mit Dr. Danie­la Bra­vin (4. von rechts), Vor­stands­mit­glied des Wirt­schafts­för­der­krei­ses Har­lin­ger­land e.V. und Koor­di­na­to­rin der Initia­ti­ve „Mas­ter­plan Mobi­li­tät Ost­frie­si­sche Halb­in­sel“,...

Blaulicht

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden: Alko­hol­ein­fluss, Unfäl­le und Sachbeschädigungen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 09.08.2026   2 x Trun­ken­heit im Verkehr++2 x Ver­kehrs­un­fall mit/unter Alkoholeinfluss++Fassade beschmiert++E‑Scooter entwendet...

Veranstaltung

Hafen­Markt in Wee­ner: Begeg­nung, Kul­tur und Mit­mach­ak­tio­nen am Alten Hafen

Dunk­le Wol­ken über dem Alten Hafen: Wie auf dem Bei­trags­fo­to zu sehen ist, zeigt sich der Him­mel über Wee­ner der­zeit...

Veranstaltung

100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

Lokal

Schnel­lig­keits­wett­be­werb in Hol­thusen: Wymeer-Boen sichert sich knapp den Sieg vor Weener

Span­nen­der Wett­kampf in Hol­thusen: Wymeer-Boen und Wee­ner sie­gen beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb der Rhei­der­län­der Feuerwehren Hol­thusen. Pre­cis­i­on, Tem­po und geleb­ter Team­geist: Am...

Lokal

Neu­er Hot­spot am Bade­see: Umzug bringt fri­schen Wind für den „Kin­ner­kram“!

SPD-Rats­frak­ti­on auf Som­mer­tour: Erfolg­rei­cher Neu­start für den „Kin­ner­kram“ am Bade­see Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Im Rah­men ihrer tra­di­tio­nel­len Som­mer­tour mach­te die SPD-Rats­frak­ti­on...

Lokal

Star­ke Frau­en, star­ke Geschich­ten: Unter­neh­me­rin­nen in Leer im Fokus!

Unter­neh­me­rin­nen im Blick­punkt: Vor­trag im Leera­ner Rathaus Leer. Wel­chen Ein­fluss hat­ten Frau­en auf die Wirt­schafts- und Stadt­ge­schich­te von Leer? Die­ser...

Lokal

Leer-Bin­gum: Sanie­rungs­of­fen­si­ve star­tet mit Vollsperrungen!

Sanie­rungs­of­fen­si­ve star­tet: Mas­si­ve Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen in Bin­gum erwartet Leer-Bin­gum. Auto­fah­rer und Anwoh­ner im Leera­ner Orts­teil Bin­gum müs­sen sich in der kom­men­den...

Veranstaltung

Drei Tage Volks­fest: Das Jubi­lä­ums­pro­gramm des 75. Müg­gen­mark­tes in Jemgum

75. Müg­gen­markt in Jem­gum: Drei Tage vol­ler Tra­di­ti­on, Musik und Unterhaltung Das voll­stän­di­ge Pro­gramm zum Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de in Jemgum Vom 7....

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

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August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

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