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Haut­ge­sund­heit in der Regi­on: Neue Wege und ver­kürz­te Wartezeiten

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Wege aus der War­te­schlan­ge: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey setzt auf ganz­heit­li­che Kon­zep­te wie Kine­sio­lo­gie und die Koh­ne-The­ra­pie, um die Selbst­hei­lungs­kräf­te bei chro­ni­schen Haut­er­kran­kun­gen gezielt zu aktivieren.

Ganz­heit­li­che Haut-Gesund­heit: Wege aus der War­te­schlan­ge – Natur­heil­kun­de als Chan­ce bei chro­ni­schen Hauterkrankungen

Uner­träg­li­cher Juck­reiz, röt­li­che Schup­pen, bren­nen­de Haut­area­le – wer unter chro­ni­schen Haut­er­kran­kun­gen wie Neu­ro­der­mi­tis oder Pso­ria­sis lei­det, kennt nicht nur den kör­per­li­chen Lei­dens­druck, son­dern oft auch eine frus­trie­ren­de Odys­see durch das Gesund­heits­sys­tem. Die Rea­li­tät in vie­len der­ma­to­lo­gi­schen Fach­pra­xen ist ernüch­ternd: Über­vol­le War­te­zim­mer, Auf­nah­me­stopps für Neu­pa­ti­en­ten und War­te­zei­ten von Wochen oder gar Mona­ten auf einen Ter­min sind kei­ne Seltenheit.

Für aku­te Schü­be bedeu­tet dies oft: Die Betrof­fe­nen sind gezwun­gen, sich mit frei­ver­käuf­li­chen Mit­teln aus der Apo­the­ke „über die Zeit zu ret­ten“. Die Ver­zweif­lung ist groß, die Lebens­qua­li­tät sinkt. Doch es gibt Alter­na­ti­ven jen­seits der Schul­me­di­zin, die nicht nur schnel­ler zugäng­lich sind, son­dern einen völ­lig ande­ren, ganz­heit­li­chen Ansatz ver­fol­gen. Der Besuch in einer spe­zia­li­sier­ten Heil­prak­ti­ker­pra­xis kann hier neue Wege ebnen.

Der ganz­heit­li­che Ansatz: Die Haut als Spie­gel der See­le und des Körpers

In der Natur­heil­kun­de betrach­ten wir die Haut nicht iso­liert. Sie ist unser größ­tes Organ, eine wich­ti­ge Bar­rie­re nach außen und gleich­zei­tig ein Spie­gel inne­rer Vor­gän­ge. Haut­er­kran­kun­gen sind oft Sym­pto­me tie­fer­lie­gen­der Dys­ba­l­an­zen im Kör­per – sei es im Immun­sys­tem, im Stoff­wech­sel, im Hor­mon­haus­halt oder im Darm.

Als Heil­prak­ti­ke­rin mit dem Fokus auf Haut­er­kran­kun­gen liegt mein Ziel nicht pri­mär in der blo­ßen Sym­ptom­be­kämp­fung (wie es oft bei Cor­ti­son­sal­ben der Fall ist), son­dern in der Ursa­chen­for­schung und der Akti­vie­rung der kör­per­ei­ge­nen Selbst­hei­lungs­kräf­te. Ein wesent­li­cher Vor­teil für Sie als Pati­ent: Die War­te­zei­ten auf einen Ter­min sind in der Regel deut­lich kür­zer, und ich neh­me mir Zeit für eine aus­führ­li­che Ana­mne­se, die den gesam­ten Men­schen in den Blick nimmt.

Um ein wirk­lich indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept für Sie zu ent­wi­ckeln, nut­ze ich in mei­ner Pra­xis bewähr­te Dia­gno­se- und The­ra­pie­me­tho­den: die Kine­sio­lo­gie und die Koh­ne-The­ra­pie.

Indi­vi­du­el­le Dia­gnos­tik durch Kinesiologie

Die Kine­sio­lo­gie ist ein bio­en­er­ge­ti­sches Test­ver­fah­ren, das den Mus­kel­test als „Bio­feed­back-Instru­ment“ des Kör­pers nutzt. Basis ist die Annah­me, dass sich gesund­heit­li­che Stö­run­gen, Stress oder Unver­träg­lich­kei­ten im Mus­kel­to­nus widerspiegeln.

Im Kon­text von Haut­er­kran­kun­gen hilft mir die Kine­sio­lo­gie dabei:

  • Ver­bor­ge­ne Stres­so­ren (emo­tio­nal oder phy­sisch) zu identifizieren.

  • Mög­li­che Unver­träg­lich­kei­ten gegen Nah­rungs­mit­tel oder Umwelt­stof­fe aus­zu­tes­ten, die das Haut­bild verschlechtern.

  • Das am bes­ten geeig­ne­te natur­heil­kund­li­che Mit­tel für Ihren spe­zi­fi­schen Zustand zu ermitteln.

So ent­steht kein The­ra­pie­kon­zept „von der Stan­ge“, son­dern eine exakt auf Ihre Bedürf­nis­se abge­stimm­te Behandlung.

Die Koh­ne-The­ra­pie: Eine beson­de­re Form der Komplexmittelhomöopathie

Ein Kern­stück mei­ner the­ra­peu­ti­schen Arbeit bei Haut­er­kran­kun­gen ist die Koh­ne-The­ra­pie. Die­se natur­heil­kund­li­che Behand­lungs­me­tho­de blickt auf eine jahr­zehn­te­lan­ge Erfah­rung zurück. Sie wur­de zwi­schen 1970 und 1980 von dem Apo­the­ker Her­mann Koh­ne in Zusam­men­ar­beit mit homöo­pa­thisch aus­ge­rich­te­ten Heil­prak­ti­kern entwickelt.

Was ist das Beson­de­re an der Kohne-Therapie?

Im Gegen­satz zur klas­si­schen Homöo­pa­thie, bei der stets nur ein ein­zi­ger Wirk­stoff (Simi­le) ver­ord­net wird, han­delt es sich bei der Koh­ne-The­ra­pie um eine Kom­plex­mit­tel­the­ra­pie. Ein Kom­plex­mit­tel besteht aus meh­re­ren Arz­nei­stof­fen, die syn­er­ge­tisch wir­ken und ver­schie­de­ne Aspek­te einer Erkran­kung gleich­zei­tig adressieren.

Die Grund­la­ge der Koh­ne-Prä­pa­ra­te bil­det die Wur­zel des Holun­der­bau­mes (Extr. Rad. Sam­bu­ci minor). Die­se Basis wird mit wei­te­ren homöo­pa­thi­schen Sub­stan­zen ergänzt.

Der ent­schei­den­de Unter­schied: Die Kom­plex­mit­tel der Koh­ne-The­ra­pie sind für jede The­ra­pie­form indi­vi­du­ell ent­wi­ckelt wor­den. Sie wer­den für jeden Pati­en­ten ein­zeln her­ge­stellt. Das bedeu­tet, Sie erhal­ten eine Rezep­tur, die exakt auf Ihr kine­sio­lo­gisch aus­ge­tes­te­tes Beschwer­de­bild zuge­schnit­ten ist.

Wich­ti­ger Hin­weis: Da die Sub­stan­zen in Alko­hol gelöst sind, fin­det die Koh­ne-The­ra­pie kei­ne Anwen­dung bei tro­cke­nen Alkoholikern.

Viel­sei­ti­ge Ein­satz­mög­lich­kei­ten der Kohne-Therapie

Obwohl der Fokus auf Haut­er­kran­kun­gen liegt, zeigt die Erfah­rung, dass die Koh­ne-The­ra­pie auf­grund ihres regu­lie­ren­den Ansat­zes auf den gesam­ten Stoff­wech­sel und das Immun­sys­tem bei einer Viel­zahl von Beschwer­de­bil­dern unter­stüt­zend wir­ken kann.

Dazu gehö­ren:

  • Haut & All­er­gien: Neu­ro­der­mi­tis, Schup­pen­flech­te (Pso­ria­sis), All­er­gien, Heuschnupfen.

  • Atem­we­ge: Asthma.

  • Stoff­wech­sel & Ent­gif­tung: Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Unter­stüt­zung bei Gewichts­re­gu­la­ti­on, all­ge­mei­ne Ent­gif­tung und Aus­lei­tung von Schadstoffen.

  • Ner­ven­sys­tem & Psy­che: Migrä­ne, Stress­sym­pto­me, Burn-out, ADHS / ADS.

  • Bewe­gungs­ap­pa­rat: Chro­ni­sche und aku­te Beschwerdebilder.

  • Immun­sys­tem & Uro­ge­ni­tal­trakt: Auto­im­mun­erkran­kun­gen, wie­der­keh­ren­de Blasenentzündungen.

  • Sons­ti­ges: Uner­füll­ter Kinderwunsch.

Ein Weg zu nach­hal­ti­ger Hautgesundheit

Wenn Sie die lan­gen War­te­zei­ten bei Fach­ärz­ten satt­ha­ben und nach einer tie­fer­ge­hen­den, indi­vi­du­el­len Lösung für Ihre Haut­pro­ble­me suchen, bie­tet die Natur­heil­kun­de einen wert­vol­len Ansatz. Durch die Kom­bi­na­ti­on von Kine­sio­lo­gie zur Ursa­chen­fin­dung und der maß­ge­schnei­der­ten Koh­ne-The­ra­pie packen wir das Pro­blem an der Wurzel.

Geben Sie Ihrem Kör­per die Chan­ce, sich aus eige­ner Kraft zu regu­lie­ren und zu heilen.

Möch­ten Sie mehr über die Mög­lich­kei­ten der Kine­sio­lo­gie und Koh­ne-The­ra­pie erfah­ren? Kon­tak­tie­ren Sie mich ger­ne für ein ers­tes Bera­tungs­ge­spräch. Gemein­sam fin­den wir Ihren Weg zu gesun­der Haut.


Recht­li­cher Hin­weis: Die Wirk­sam­keit der hier vor­ge­stell­ten Metho­den (Kine­sio­lo­gie, Koh­ne-The­ra­pie) ist schul­me­di­zi­nisch / wis­sen­schaft­lich nicht bewie­sen. Sie beru­hen auf den Erfah­run­gen der Erfahrungsheilkunde.

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Stadt­ra­deln Hesel: Vier Tage Rad­frei­zeit für Kin­der und Jugend­li­che ins Rheiderland

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Stadt­ra­deln 2026: Aktiv-Frei­zeit der Samt­ge­mein­de Hesel führt ins Rheiderland

Im Rah­men der dies­jäh­ri­gen Akti­on “Stadt­ra­deln” bie­tet die Samt­ge­mein­de Hesel eine beson­de­re vier­tä­gi­ge Rad­tour für Kin­der und Jugend­li­che an. Vom 22. bis 25. Mai 2026 geht es für die Teil­neh­men­den auf eine Aktiv-Frei­zeit in das Rhei­der­land, die sport­li­che Betä­ti­gung mit Gemein­schafts­er­leb­nis­sen verbindet.

Mit dem Rad zum „Up Olde­booms Warf“

Das Ziel der Rei­se ist das Gäs­te­haus „Up Olde­booms Warf“ in Dit­zu­mer­ver­la­at. Um ein deut­li­ches Zei­chen für das Stadt­ra­deln zu set­zen, erfolgt die An- und Abrei­se voll­stän­dig mit dem Fahr­rad. Die etwa 38 Kilo­me­ter lan­ge Rou­te führt von Hesel über Moorm­er­land nach Pet­kum, von wo aus die Grup­pe mit der Fäh­re über die Ems nach Ditz­um über­setzt. Das Gepäck der Teil­neh­men­den wird bequem durch ein Begleit­fahr­zeug transportiert.

Aben­teu­er und Selbstversorgung

Die Frei­zeit rich­tet sich an Mäd­chen und Jun­gen ab 7 Jah­ren, die Lust auf Bewe­gung und Team­geist haben. Unter­ge­bracht ist die Grup­pe in einem Selbst­ver­sor­ger­haus direkt am Siel­tief. Neben der gemein­sa­men Ver­pfle­gung ste­hen viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten auf dem Programm:

  • Kanu­fahr­ten: Drei haus­ei­ge­ne Kanus laden zu Tou­ren auf dem Was­ser ein.

  • Aus­flü­ge: Die Nähe zur nie­der­län­di­schen Gren­ze ermög­licht Abste­cher in das Nachbarland.

  • Gemein­schaft: Das Haus bie­tet mit neun Zim­mern und einem gro­ßen Auf­ent­halts­raum viel Platz für gemein­sa­me Abenteuer.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für die Teilnahme

Für die Rad­tour ist ein ver­kehrs­si­che­res Fahr­rad zwin­gen­de Vor­aus­set­zung. Zu beach­ten ist, dass E‑Bikes für die­se Frei­zeit nicht zuge­las­sen sind. Zudem soll­te für die Stre­cke aus­rei­chend Pro­vi­ant ein­ge­packt wer­den. Die Abrei­se ist am Frei­tag gegen 14:00 Uhr geplant.


Details zur Anmel­dung und Kosten

  • Zeit­raum: 22. – 25. Mai 2026

  • Teil­nah­me­ge­bühr:

    • 30,00 € für Teil­neh­men­de aus der Samt­ge­mein­de Hesel

    • 50,00 € für exter­ne Teilnehmende

    • (Inklu­si­ve Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Programm)

  • Link zum Online-Shop der Hemein­de Hesel
  • Kon­takt für Infor­ma­tio­nen: Uwe The­mann (Mobil: 0170 — 45 75 117)

Wei­te­re Details erhal­ten die Teil­neh­men­den nach der ver­bind­li­chen Anmeldung.

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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Mit­tel­stand zieht Not­brem­se – BVMID sen­det heu­te dra­ma­ti­schen Brand­brief an Kanz­ler Merz Es ist eine dra­ma­ti­sche Zuspit­zung an einem Tag, der...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

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Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ein Sonn­tag zwi­schen Wohn­de­sign, Trö­del­glück und einer beson­de­ren Premiere Moorm­er­land. Wenn sich der April von sei­ner bes­ten...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

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