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Deutsch­lands schmals­te Auto­brü­cke: die Amdor­fer Brü­cke in Ostfriesland

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Die Amdor­fer Brü­cke – mit 1,80 m Fahr­spur die schmals­te Auto­brü­cke Deutsch­lands. Ein ech­tes Stück Ost­fries­land!
📸 Foto: Ingo Ton­sor @ LeserECHO

Die Amdor­fer Brü­cke – Deutsch­lands schmals­te Auto­brü­cke und tech­ni­sches Kurio­sum in Ostfriesland

Ein Abste­cher zur Amdor­fer Brü­cke im Land­kreis Leer ist mehr als nur ein klei­ner Umweg – es ist ein ech­tes Erleb­nis. Beson­ders für Tech­nik­in­ter­es­sier­te, Rad­fah­rer und Urlau­ber in Nie­der­sach­sen, genau­er gesagt im male­ri­schen Ost­fries­land, ist die Fahrt zur Brü­cke ein High­light. Und das nicht ohne Grund: Die Brü­cke über die Leda gilt mit einer nutz­ba­ren Fahr­spur von nur 1,80 Metern Brei­te als schmals­te Auto­brü­cke Deutsch­lands – und ist damit eine abso­lu­te Rari­tät im deut­schen Straßenverkehr.


Eine Brü­cke, die Respekt einflößt

Was auf den ers­ten Blick wie ein Relikt aus ver­gan­ge­nen Zei­ten wirkt, ist in Wahr­heit ein leben­di­ger Teil der Infra­struk­tur – täg­lich genutzt von Anwoh­nern und Besu­chern. Die Amdor­fer Brü­cke liegt idyl­lisch am Trap­pen­weg in 26847 Detern-Amdorf, nur weni­ge Kilo­me­ter von der Stadt­gren­ze Leer ent­fernt. Ein­ge­bet­tet in die land­schaft­lich reiz­vol­le Regi­on, ist sie außer­dem Teil der Deut­schen Fehn­rou­te – einer belieb­ten Feri­en­stra­ße, die sich durch Kanä­le, Klapp­brü­cken und Fehn­ko­lo­nien schlän­gelt und beson­ders bei Rad­fah­rern und Wohn­mo­bil-Rei­sen­den sehr beliebt ist.


His­to­rie mit Weit­blick – Eröff­nung 1956

Am 6. Juni 1956 wur­de die Amdor­fer Brü­cke fei­er­lich eröff­net und mar­kier­te damit einen wich­ti­gen Mei­len­stein für die Regi­on. Sie ersetz­te eine Fähr­ver­bin­dung, die seit dem Jahr 1886 die Leda über­quer­te. Beson­ders im Win­ter war die Fähr­ver­bin­dung pro­ble­ma­tisch – bei Eis oder Hoch­was­ser ruh­te der Betrieb, und die Anwoh­ner muss­ten lan­ge Umwe­ge von bis zu 25 Kilo­me­tern in Kauf neh­men. Die neue Brü­cke brach­te end­lich ganz­jäh­ri­ge Erreich­bar­keit – ein Quan­ten­sprung für Mobi­li­tät, Ver­sor­gung und sozia­le Ver­bin­dung in der länd­li­chen Region.


Tech­nik trifft Herausforderung

Mit einer Gesamt­län­ge von rund 50 Metern und einer Gesamt­brei­te von 2,50 Metern ist die Brü­cke für den moder­nen Stra­ßen­ver­kehr eine ech­te Her­aus­for­de­rung. Beson­ders das Ein­fah­ren erfor­dert Kon­zen­tra­ti­on – denn wer die tat­säch­li­che Brei­te sei­nes Fahr­zeugs nicht kennt, dem kann es schnell mul­mig wer­den. Eine Ampel­an­la­ge regelt den Gegen­ver­kehr, denn die Brü­cke ist nur ein­spu­rig befahr­bar.

Autos mit aus­la­den­den Spie­geln oder Fah­rer mit weni­ger Erfah­rung ste­hen hier sprich­wört­lich „unter Strom“. Doch genau das macht den Reiz aus: Wer die Über­fahrt meis­tert, darf sich zurecht ein biss­chen stolz füh­len – und hat garan­tiert eine Anek­do­te für den nächs­ten Urlaubs­tisch im Gepäck.


🏞 Ein Erleb­nis für Urlau­ber – und ein Stück Iden­ti­tät für die Region

Die Amdor­fer Brü­cke ist längst mehr als ein funk­tio­na­les Bau­werk. Sie ist ein Wahr­zei­chen Ost­fries­lands, ein Sym­bol für länd­li­che Inge­nieurs­kunst, Impro­vi­sa­ti­on und den Mut, auch mit klei­nen Lösun­gen Gro­ßes zu bewir­ken. Wer Urlaub im Feri­en­ge­biet rund um Leer macht, soll­te sich eine Fahrt über die­se ein­ma­li­ge Brü­cke nicht ent­ge­hen lassen.

Ob mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Auto – ein kur­zer Stopp lohnt sich in jedem Fall. Tipp: Nicht nur die Tech­nik bestau­nen, son­dern auch den Blick auf die Leda genie­ßen – beson­ders bei Son­nen­un­ter­gang ein ech­tes Postkartenmotiv.



Die Amdor­fer Brü­cke ist kein Bau­werk wie jedes ande­re. Sie ist ein Stück ost­frie­si­scher Iden­ti­tät, ein ver­kehrs­tech­ni­sches Kurio­sum und ein Ort vol­ler Geschich­ten – von engen Über­fahr­ten, ver­fehl­ten Außen­spie­geln und muti­gen Fah­rern. Deutsch­lands schmals­te Auto­brü­cke ist klein in der Brei­te, aber groß im Erleb­nis­wert.

Ein Droh­nen­vi­deo von #Lese­r­ECHO-Repor­ter Andre­as von Pho­to­gra­phy of Aventad­tor fängt das beson­de­re Flair und die ein­drucks­vol­le Per­spek­ti­ve rund um die Amdor­fer Brü­cke per­fekt ein.

Tech­nik mit Geschich­te – Die Amdor­fer Brü­cke und die Pün­te Wilts­hau­sen auf einer Route

Gera­de für Fahr­rad­tou­ris­ten ist die Amdor­fer Brü­cke ein belieb­ter Zwi­schen­stopp – nicht nur wegen ihres außer­ge­wöhn­li­chen Charmes, son­dern auch auf­grund ihrer idea­len Lage: Sie liegt nur weni­ge Rad­mi­nu­ten von der his­to­ri­schen Pün­te in Wilts­hau­sen ent­fernt. Die­se hand­ge­zo­ge­ne Trei­del­pün­te über­quert seit über 450 Jah­ren den Zusam­men­fluss von Leda und Jüm­me und ist damit ein ech­tes tech­nik­ge­schicht­li­ches Juwel. Wäh­rend die Pün­te sanft über die Leda glei­tet, genie­ßen nicht nur Rad­fah­rer, son­dern auch Motor­rad­fah­rer das ent­schleu­nig­te Über­set­zen – gelenkt vom erfah­re­nen Fähr­mann, der mit dem tra­di­tio­nel­len Draht­seil­be­trieb ein beein­dru­cken­des Bei­spiel für geleb­te Nach­hal­tig­keit und regio­na­le Geschich­te bie­tet. Wer Ost­fries­land mit dem Fahr­rad erkun­det, soll­te sich die­se bei­den ein­ma­li­gen Brü­cken­bau­wer­ke kei­nes­falls ent­ge­hen lassen.

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Unser Stand­ort – mit­ten­drin im schö­nen Ost­fries­land!
Die HIRO Auto­markt GmbH fin­den Sie in Leer, direkt an der Papen­bur­ger Stra­ße 5 – und damit nur weni­ge Minu­ten von einem ech­ten regio­na­len High­light ent­fernt: der Amdor­fer Brü­cke, der schmals­ten Auto­brü­cke Deutsch­lands. Ob auf dem Weg zu uns oder auf Ihrer Tour durch Ost­fries­land – ein Abste­cher lohnt sich!

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Hand­werk vor Ort: Nico Blo­em besucht Mey­er Elementebau

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Im Aus­tausch mit dem Hand­werk (von links): Nico Blo­em, Uwe Mey­er, Marc Mey­er, Ger­hard Wie­chers und Harald Mey­er. Bild: privat

Blo­em bei Mey­er Ele­men­te­bau: „Nicht nur die Gro­ßen im Blick haben“

Wes­t­ov­er­le­din­gen — Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em (Wee­ner) hat bei sei­ner Som­mer­rei­se das Hand­werks­un­ter­neh­men Mey­er Ele­men­te­bau in Wes­t­ov­er­le­din­gen besucht. „Wir dür­fen nicht immer nur auf die gro­ßen Unter­neh­men bli­cken. Wir haben eine star­ke Wirt­schaft, dazu gehö­ren auch unse­re star­ken Hand­werks­be­trie­be vor Ort. Des­we­gen ist es mir wich­tig, als Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter eben­so die klei­nen- und mit­tel­stän­di­schen Betrie­be zu besu­chen. Bei Mey­er Ele­men­te­bau wird her­vor­ra­gen­de Arbeit geleis­tet und wir kön­nen stolz auf sol­che Unter­neh­men sein. Blo­em: “Gut, dass wir sol­che Unter­neh­men haben.” An dem Besuch nahm auch Ger­hard Wie­chers teil. Er ist Vor­sit­zen­der SPD-Frak­ti­on im Rat der Gemein­de Westoverledingen.

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Wie Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge Rücken und Gelen­ke unter­stüt­zen können

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Astrid Frey
Heil­prak­ti­ke­rin & Kine­sio­lo­gin
Spie­ker­oo­ger Str. 12
26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

Das von Harald und Uwe Mey­er 1996 gegrün­de­te Unter­neh­men, in das jetzt Uwe Mey­ers Sohn Marc als tech­ni­scher Lei­ter ein­ge­stie­gen ist, baut Win­ter­gär­ten und Über­da­chun­gen aus Alu­mi­ni­um — vor­wie­gend für Pri­vat­leu­te aus der Regi­on. „Win­ter­gär­ten aus Alu­mi­ni­um sind hoch­wer­tig, lang­le­big und indi­vi­du­ell — und damit ein Luxus­gut. Wir leben in einer Zeit, in der die Leu­te ihr Geld zusam­men­hal­ten. Unter die­ser Kauf­zu­rück­hal­tung lei­den wir natür­lich“, mein­te Uwe Mey­er. Den­noch habe das Unter­neh­men einen sta­bi­len Auf­trags­stand für die acht Mitarbeiter.

„Wir haben durch die Ände­rung der Nie­der­säch­si­schen Bau­ord­nung das Bau­en ver­ein­facht und müs­sen jetzt etwas dafür tun, dass sich die Men­schen wie­der Wohn­ei­gen­tum leis­ten kön­nen. Das hilft dann ja auch Unter­neh­men wie Mey­er“, mein­te Blo­em. Man begrü­ße die neue Bau­ord­nung durch­aus: „Es sind nicht mehr so vie­le Geneh­mi­gun­gen nötig. Das spü­ren wir — und der Kun­de natür­lich auch“, mein­te Uwe Mey­er, der noch einen Wunsch hat: „Weni­ger Bürokratie“.

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Poli­zei­prä­si­dent Frie­do de Vries wür­digt Ermitt­lungs­er­folg gegen inter­na­tio­na­le Einbrecherbande

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Frie­do de Vries ist seit dem 1. Juni 2025 Prä­si­dent der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück. Nach einem Schlag gegen eine inter­na­tio­nal agie­ren­de Ban­de von Woh­nungs­ein­bre­chern wür­dig­te de Vries die Arbeit der betei­lig­ten Ermitt­ler aus­drück­lich. Bild­rech­te: Poli­zei­di­rek­ti­on Osnabrück

State­ment Poli­zei­prä­si­dent de Vries zum Schlag der Auricher Poli­zei gegen Wohnungseinbrecher

De Vries lobt Ermitt­lungs­er­folg der Poli­zei Aurich

Im Zusam­men­hang mit dem aktu­el­len Ermitt­lungs­er­folg der Poli­zei Aurich äußer­te sich Poli­zei­prä­si­dent Frie­do de Vries aner­ken­nend. Er beton­te, dass Kri­mi­na­li­tät heu­te nicht mehr aus­schließ­lich lokal oder regio­nal betrach­tet wer­den könne.

Nach sei­nen Wor­ten zei­ge der Ein­satz, dass die Poli­zei ihre Exper­ti­se inzwi­schen gezielt auf inter­na­tio­nal agie­ren­de Ban­den aus­ge­rich­tet habe. Die erfolg­rei­che Zer­schla­gung sol­cher Struk­tu­ren erfor­de­re eine hohe Pro­fes­sio­na­li­tät und eine enge Zusam­men­ar­beit über Län­der- und Staats­gren­zen hinweg.

De Vries lob­te ins­be­son­de­re die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund und deren Zusam­men­ar­beit mit den betei­lig­ten Sicher­heits­part­nern. Die Ermitt­ler hät­ten den kom­ple­xen Ein­satz her­vor­ra­gend gelöst und könn­ten zu Recht stolz auf den außer­ge­wöhn­li­chen Ermitt­lungs­er­folg sein.

Frie­do de Vries über­nahm das Amt im Juni 2025

De Vries war am 1. Juni 2025 offi­zi­ell zum Prä­si­den­ten der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück gewech­selt. Zuvor hat­te er sie­ben Jah­re lang das Lan­des­kri­mi­nal­amt Nie­der­sach­sen geleitet.

In die­ser Funk­ti­on beschäf­tig­te er sich unter ande­rem inten­siv mit der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung und der Kri­mi­na­li­täts­ana­ly­se. Bun­des­weit bekannt wur­de de Vries zudem durch sei­ne Posi­tio­nen zu digi­ta­len Ermitt­lungs­mög­lich­kei­ten, zur soge­nann­ten Vor­rats­da­ten­spei­che­rung und zum Ein­satz bio­me­tri­scher Gesichts­er­ken­nung bei Fahndungen.

Bereits von 2010 bis 2018 war de Vries als Poli­zei­vi­ze­prä­si­dent in Osna­brück tätig. Sei­ne poli­zei­li­che Lauf­bahn begann 1981 im mitt­le­ren Dienst der Poli­zei Niedersachsen.

Der gebür­ti­ge August­feh­ner aus dem Land­kreis Ammer­land, Jahr­gang 1964, bringt damit lang­jäh­ri­ge Erfah­rung aus unter­schied­li­chen Füh­rungs­po­si­tio­nen der nie­der­säch­si­schen Poli­zei mit.

Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück ist für gro­ße Regi­on zuständig

Die Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück beschäf­tigt rund 3.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Zu ihrem Zustän­dig­keits­be­reich gehö­ren vier Poli­zei­in­spek­tio­nen sowie die Zen­tra­le Kri­mi­nal­in­spek­ti­on Osnabrück.

Das Gebiet reicht vom Teu­to­bur­ger Wald bis zu den Ost­frie­si­schen Inseln. Damit ist die Poli­zei­di­rek­ti­on für die Sicher­heit von mehr als 1,4 Mil­lio­nen Men­schen im Drei­län­der­eck Nie­der­sach­sen, Nord­rhein-West­fa­len und Nie­der­lan­de verantwortlich.

Gera­de die geo­gra­fi­sche Lage macht die grenz­über­schrei­ten­de Zusam­men­ar­beit zu einem wich­ti­gen Bestand­teil der Poli­zei­ar­beit. Bei der Vor­stel­lung im Juni 2025 hat­te de Vries des­halb bereits ange­kün­digt, die Zusam­men­ar­beit über Gren­zen hin­weg sowie die Digi­ta­li­sie­rung poli­zei­li­cher Abläu­fe wei­ter vor­an­trei­ben zu wollen.

Der aktu­el­le Ermitt­lungs­er­folg der Poli­zei Aurich/Wittmund zeigt nach Ein­schät­zung des Poli­zei­prä­si­den­ten, wel­che Bedeu­tung die­se Zusam­men­ar­beit bei der Bekämp­fung über­re­gio­nal und inter­na­tio­nal agie­ren­der Kri­mi­na­li­tät hat.

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Neue Selbst­hil­fe­grup­pe in Leer für Ange­hö­ri­ge von Men­schen mit Messie-Syndrom

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Neue Selbst­hil­fe­grup­pe in Leer für Ange­hö­ri­ge von Men­schen mit patho­lo­gi­schem Horten

Ers­tes Tref­fen am 26. August bie­tet Raum für Aus­tausch, Ver­ständ­nis und gegen­sei­ti­ge Unterstützung

Leer. Für Ange­hö­ri­ge, Freun­de und Bekann­te von Men­schen mit patho­lo­gi­schem Hor­ten, dem soge­nann­ten Mes­sie-Syn­drom, gibt es in Leer ab sofort ein neu­es Selbst­hil­fe­an­ge­bot. Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Land­krei­ses Leer star­tet eine eige­ne Selbst­hil­fe­grup­pe, die Men­schen in die­ser beson­de­ren Lebens­si­tua­ti­on mit­ein­an­der ins Gespräch brin­gen und ihnen Unter­stüt­zung bie­ten möchte.

Das ers­te Tref­fen fin­det am Mitt­woch, 26. August 2026, um 18 Uhr im Haus Her­mann, Her­mann-Lan­ge-Ring 28, 26789 Leer, statt.

Wenn das Hor­ten auch das Umfeld belastet

Wer mit einem Men­schen zusam­men­lebt, der von patho­lo­gi­schem Hor­ten betrof­fen ist, oder einen Ange­hö­ri­gen, Freund oder Bekann­ten in die­ser Situa­ti­on beglei­tet, steht häu­fig vor beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen. Für Außen­ste­hen­de ist die Situa­ti­on nicht immer leicht nach­zu­voll­zie­hen. Gleich­zei­tig kön­nen die Aus­wir­kun­gen des Hor­tens den All­tag und das Zusam­men­le­ben erheb­lich beeinflussen.

Nicht sel­ten ent­steht dabei das Gefühl, mit den eige­nen Sor­gen und Erfah­run­gen allein zu sein. Genau hier möch­te die neue Selbst­hil­fe­grup­pe der Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Land­krei­ses Leer ansetzen.

Sie bie­tet einen geschütz­ten Raum für Aus­tausch, Ver­ständ­nis und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung. Die Teil­neh­mer kön­nen über ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen spre­chen und sich mit ande­ren Men­schen aus­tau­schen, die sich in einer ähn­li­chen Lebens­si­tua­ti­on befinden.

Aus­tausch auf Augenhöhe

Im Mit­tel­punkt der Tref­fen steht der offe­ne Aus­tausch unter­ein­an­der. Die Teil­neh­mer kön­nen ihre Erfah­run­gen tei­len, neue Per­spek­ti­ven ken­nen­ler­nen und Anre­gun­gen für den Umgang mit den Her­aus­for­de­run­gen im All­tag erhalten.

Dabei geht es ins­be­son­de­re um:

  • den Aus­tausch per­sön­li­cher Erfahrungen,
  • gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis und Unterstützung,
  • neue Per­spek­ti­ven auf die eige­ne Situation,
  • prak­ti­sche Erfah­run­gen und Anre­gun­gen für den Alltag,
  • den Kon­takt zu Men­schen in einer ähn­li­chen Lebenssituation.

Die Grup­pe rich­tet sich nicht aus­schließ­lich an Men­schen, die unmit­tel­bar mit einem Betrof­fe­nen zusam­men­le­ben. Auch Ange­hö­ri­ge, Freun­de und Bekann­te, die einen Men­schen mit patho­lo­gi­schem Hor­ten beglei­ten, kön­nen sich an der Selbst­hil­fe­grup­pe beteiligen.

Kos­ten­lo­se und ver­trau­li­che Teilnahme

Die Teil­nah­me an der neu­en Selbst­hil­fe­grup­pe ist kos­ten­los und frei­wil­lig. Für die Teil­neh­mer gilt außer­dem die Schwei­ge­pflicht, sodass per­sön­li­che Erfah­run­gen und Gesprä­che inner­halb eines geschütz­ten Rah­mens bleiben.

Mit dem neu­en Ange­bot möch­te die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Land­krei­ses Leer Men­schen eine Mög­lich­keit geben, sich aus­zu­tau­schen, Unter­stüt­zung zu erfah­ren und zu erle­ben, dass sie mit ihren Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen nicht allein sind.

Ers­tes Tref­fen in Leer

📅 Mitt­woch, 26. August 2026
🕕 18 Uhr
📍 Haus Her­mann
Her­mann-Lan­ge-Ring 28, 26789 Leer

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, frei­wil­lig und unter­liegt der Schwei­ge­pflicht.


📸 Hin­weis zum Bei­trags­fo­to: Das ver­wen­de­te Foto wur­de mit­hil­fe künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erstellt und dient aus­schließ­lich der sym­bo­li­schen Dar­stel­lung des The­mas. Die abge­bil­de­te Per­son ist frei erfun­den und exis­tiert nicht. Etwa­ige Ähn­lich­kei­ten mit rea­len Per­so­nen sind rein zufäl­lig und nicht beab­sich­tigt.

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum...

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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