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Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

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Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur

Geschich­te der Esklu­mer Kir­che ( Beitragsbild ) 

Die Esklu­mer Kir­che hat eine lan­ge und beweg­te Geschich­te, die bis ins 10. Jahr­hun­dert zurück­reicht. In den Urba­ren des Klos­ters Wer­den wird bereits der Ort Asca­la (Esklum) erwähnt, der güns­tig an der Ein­mün­dung der Leda in die Ems liegt. Ursprüng­lich stand hier eine Holz­kir­che, die um 1250 durch das heu­ti­ge Back­stein­ge­bäu­de ersetzt wur­de. Die Außen­mau­ern die­ser Kir­che hat Gott­fried Kiesow der Roma­nik zuge­rech­net, obwohl in Nord­deutsch­land Mit­te des 13. Jahr­hun­derts bereits goti­sche Bau­wer­ke wie die Ein­wöl­bung des Bre­mer Doms ent­stan­den. Eini­ge Fens­ter­öff­nun­gen der Kir­che wur­den spä­ter teil­wei­se umge­stal­tet. Spä­tes­tens im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kir­che ent­we­der erbaut oder im Stil der Gotik umgebaut.

Archi­tek­tur der Esklu­mer Kirche

Die Esklu­mer Kir­che ist eine recht­ecki­ge Saal­kir­che. An der Süd­sei­te befin­den sich zwei klei­ne seit­li­che Blend­fens­ter. Das west­li­che Fens­ter hat einen goti­schen Spitz­bo­gen, wäh­rend das öst­li­che, wahr­schein­lich nach­träg­lich zuge­mau­er­te Fens­ter vor­ne einen eher run­den Bogen und hin­ten einen Spitz­bo­gen auf­weist. Die drei grö­ße­ren Fens­ter in der Mit­te mit Spitz­bö­gen wur­den spä­ter ver­grö­ßert, und die Res­te der alten Rund­bo­gen­fens­ter sind teil­wei­se noch erkenn­bar, aber ver­mau­ert. An der Nord­sei­te deu­ten paar­wei­se ange­ord­ne­te Fens­ter Spitz­bö­gen an und könn­ten auf ein ehe­ma­li­ges Gewöl­be hinweisen.

Der Glo­cken­turm mit Sat­tel­dach wur­de im 15. Jahr­hun­dert als Wehr­turm ange­baut. Dar­auf wei­sen die Schieß­schar­ten im Ober­ge­schoss und ein Kamin hin, des­sen Schacht über dem Kir­chen­ein­gang her­aus­tritt. Im Jahr 1526 wech­sel­te die Gemein­de zum refor­mier­ten Bekennt­nis. Das Por­tal der Kir­che stammt aus dem Jahr 1711. Seit 1987 sind die refor­mier­ten Kir­chen­ge­mein­den Ihr­ho­ve, Esklum, Drie­ver und Gro­te­gas­te zusam­men­ge­fasst und tei­len sich zwei Pastoren.

Innen­ein­rich­tung der Esklu­mer Kirche

Der ältes­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stand der Esklu­mer Kir­che ist der roma­ni­sche Tauf­stein aus Gra­nit, der aus dem 13. Jahr­hun­dert stammt und ursprüng­lich als Weih­was­ser­be­cken genutzt wur­de. Im Boden der Kir­che sind meh­re­re Grab­stei­ne aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert ein­ge­las­sen. Im Jahr 1771 wur­de der Innen­raum neu gestal­tet, ein höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­ge­zo­gen und die Ostem­po­re gebaut. Die Kan­zel, ver­ziert mit Rocail­le­or­na­men­ten, soll der Über­lie­fe­rung nach aus der abge­bro­che­nen Gar­ni­sons­kir­che in Leer stam­men. Der Abend­mahls­tisch datiert von 1782.

Die Orgel der Esklu­mer Kirche

Die ers­te Orgel der Esklu­mer Kir­che wur­de 1855 von Gerd Sie­ben Jans­sen erbaut. Sie hat­te sie­ben Regis­ter auf einem Manu­al und ein ange­häng­tes Pedal. Im Jahr 1935 wur­de die Orgel von der Fir­ma Roh­lfing umge­baut, wobei das Pfei­fen­in­nen­werk ver­lo­ren ging. Nur der Pro­spekt mit 19 Ori­gi­nal­pfei­fen und die Wind­la­de blie­ben erhal­ten. 2008 rekon­stru­ier­te Orgel­bau­meis­ter Bartelt Immer die Orgel wie­der auf den ursprüng­li­chen Zustand. In einem zwei­ten Bau­ab­schnitt wur­de 2015/2016 die umfas­sen­de Restau­rie­rung der Orgel abgeschlossen. 

Ent­de­cken Sie die Schön­heit der Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer: Eine Rei­se zu den his­to­ri­schen Kir­chen­schät­zen der Region

Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Kir­chen­rou­te Wes­t­ov­er­le­din­gen, die Sie zu den kost­ba­ren Schät­zen zahl­rei­cher Kir­chen führt, wel­che die rei­che Geschich­te des reli­giö­sen Wir­kens in die­ser Regi­on wider­spie­geln. Vie­le die­ser ein­drucks­vol­len Bau­wer­ke und Innen­ein­rich­tun­gen haben über die Jahr­hun­der­te hin­weg über­dau­ert und erwar­ten nun Ihre Besich­ti­gung. Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te haben eini­ge Got­tes­häu­ser tags­über ihre Türen für Besu­cher geöff­net. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Inter­net oder bei den ört­li­chen Pfarr­äm­tern. Nut­zen Sie außer­dem die Gele­gen­heit, die viel­fäl­ti­ge Land­schaft wäh­rend Ihrer Fahrt durch die Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen zu genießen.


Erle­ben Sie die Kir­chen­rou­te: Ent­de­cken Sie Hin­weis­schil­der ent­lang des Weges
Das Foto zeigt die Hin­weis­schil­der der Kir­chen­rou­te. Ent­lang der Stre­cke war­ten zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten auf Sie. Ein Tipp: Pla­nen Sie aus­rei­chend Zeit ein, etwa 5 bis 8 Stun­den je nach den Besich­ti­gun­gen und den Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ent­lang der Route.

Start/Ziel: Rund­weg zur Ent­de­ckung der Kir­chen­rou­te – Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve, Denkmalstraße

Tau­chen Sie ein in die Schön­heit der Kir­chen­rou­te durch Wes­t­ov­er­le­din­gen, begin­nend an der Ev.-ref. Kir­che in Ihr­ho­ve an der Denkmalstraße.

Die Weg­be­schrei­bung führt Sie ent­lang eines fas­zi­nie­ren­den Pfa­des, der die his­to­ri­schen Kir­chen­schät­ze die­ser Regi­on enthüllt:

Begin­nen Sie von der ref. Kir­che und über­que­ren Sie die Bahn­hofs­stra­ße, um in die „Ihre­ner Stra­ße“ ein­zu­bie­gen. Nach etwa 300 Metern errei­chen Sie rechts am „Brandts­weg“ die altref. Kirche.

Fol­gen Sie wei­ter­hin der „Ihre­ner Stra­ße“. Nach der Unter­füh­rung bie­gen Sie rechts in den „Brei­ter Weg“ ein und hal­ten sich links an der „An der Kapel­le“. Hier erwar­tet Sie das ev.-freikirchl. Gemeindezentrum.

Am Ende die­ser Stra­ße geht es rechts wei­ter auf der „Ihre­ner Stra­ße“. Im Ver­lauf ent­de­cken Sie an der rech­ten Sei­te die ev. ref. Kir­che Ihrenerfeld.

Bie­gen Sie nach kur­zer Fahrt­stre­cke rechts in die „Wall­stra­ße“ ab, dann am Ende links auf die Stra­ße „Hus­tede“. An der Ampel­kreu­zung fah­ren Sie rechts ab auf die „Grü­ne Straße“.

Nach rund einem Kilo­me­ter führt die Stra­ße rechts ab in die „Fried­hof­stra­ße“ (am Anfang nur ein befes­tig­ter Weg). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che Großwolde.

Schräg gegen­über der Kir­che führt links die „Müh­len­stra­ße“. Nach kur­zer Stre­cke bie­gen Sie rechts in „Feld­kam­pen“, dann links (kurz vor­der B70) in „Süd­ende“. Am Ende befin­det sich die ev.-luth. Kir­che Steenfelde.

Wei­ter geht es links in den „Krumm­spät“. Fol­gen Sie die­ser Stra­ße bis zum Ende, bie­gen dann rechts ab in die „Papen­bur­ger Stra­ße“, und an der nächs­ten Kreu­zung links in „Am Denk­mal“. Dort fin­den Sie die ev.-luth. Kir­che Flachsmeer.

Zwi­schen Kir­che und Kin­der­gar­ten führt rechts ab die Stra­ße „Mit­tel­weg“ bis „Hohe Hei­de“, dann rechts wei­ter auf „Papen­bur­ger Stra­ße“. Nach 100 Metern sehen Sie rechts die röm.-kath. Kir­che Flachsmeer.

Fol­gen Sie der „Papen­bur­ger Stra­ße“ nach Völ­len­er­kö­nigs­fehn bis zur ev.-luth. Kir­che. Gegen­über der Kir­che führt die „Eich­horn­stra­ße“ ein. An der ers­ten Kreu­zung rechts befin­det sich der „Dachs­weg“, dann rechts ab in die „Mar­der­stra­ße“.

Fast am Ende der Mar­der­stra­ße fin­den Sie links die röm.-kath. Kapel­le. Über­que­ren Sie die „Papen­bur­ger Stra­ße“ und fol­gen der „Süd­er­stra­ße“. Auf hal­ber Stre­cke macht die­se Stra­ße einen Schlen­ker – kurz links (Dwars­weg) und gleich wie­der rechts. Dann bie­gen Sie rechts in die „Haupt­stra­ße“.

Nach kur­zer Weg­stre­cke errei­chen Sie rechts das ev.-luth. Mar­tin-Luther-Haus (mit Fried­hof) in Völ­len­er­fehn. Fol­gen Sie der „Haupt­stra­ße“ bis zum „Fur­ke­weg“, dann links ab und hin­ter der Unter­füh­rung links in „Am Pad“.

Bie­gen Sie rechts ab in den „Im Kamp“ und über­que­ren die Bahn­glei­se. Nach einem kur­zen Schlen­ker rechts über „Gro­te Gatt“ geht es links in den „Völ­le­ner Kark­pad“, am Ende links errei­chen Sie die ev.-luth. Kir­che Völlen.

Wei­ter geht es auf der „Völ­le­ner Dorf­stra­ße“. Nach rund einem Kilo­me­ter bie­gen Sie links in „Lat­ter“ ab, fol­gen dem Ver­lauf bis zum Ende und dann links in „Mit­lin­ger Heu­weg“. Über­que­ren Sie die K22 und fah­ren wei­ter auf den „Milin­ger Kirchweg“.

Fol­gen Sie dem „Mit­lin­ger Kirch­weg“, dann links auf die „Mar­ker Stra­ße“. Wenn Sie die Müh­le sehen, bie­gen Sie links auf den „Mar­ker Müh­len­weg“ bis zum Deich. Dort rechts am Deich entlang.

Nach der Unter­füh­rung der Bahn bie­gen Sie in etwa 500 Metern rechts ab in „Zum Schöpf­werk“, dann links nach „Col­de­münt­je“ (K22). Wei­ter geht es rechts in die „Gro­te­gas­ter Stra­ße“, wo Sie am Ende die ev.-ref. Kir­che erreichen.

Kom­post­toi­let­te am Deich­weg in Driever

Keh­ren Sie zurück zur K22 und fol­gen die­ser rechts. Nach kur­zer Fahr­stre­cke gelan­gen Sie links ab wie­der an den Deich, wo es rechts wei­ter­geht. Bie­gen Sie rechts in „Drie­ver Deich­weg“ und dann noch mal rechts in „Lüt­je Weg“. Die­ser Weg mün­det auf der K22 („Klos­ter­stra­ße“). Links ab errei­chen Sie die ev.-ref. Kir­che von Driever.

Wei­ter geht es über die „Esklu­mer Stra­ße“, in deren Ver­lauf Sie die ev.-ref. Kir­che Esklum fin­den. Fol­gen Sie dem Ver­lauf der Stra­ße bis zur B70. Bie­gen Sie rechts ab.

An der Ampel über­que­ren Sie die B70 und fol­gen der „Brei­ner­moorer Stra­ße“. In Brei­ner­moor bie­gen Sie rechts in die „Ide­hör­ner Stra­ße“ und fin­den links die ev.-luth. Kirche.

Fah­ren Sie auf der „Ide­hör­ner Stra­ße“ wei­ter bis zur „Her­zog­stra­ße“. Bie­gen Sie rechts ab und dann links in die „Hütt­je­rei“, dann rechts in den „Oster­en­der Weg“ bis zur Ampelkreuzung.

Über­que­ren Sie die B70 und fah­ren wei­ter auf dem „Loog­weg“. Dann rechts in „Zu den Höfen l“. Am „Lüde­weg“ links ab. Dann rechts in die „Brahms­stra­ße“ und am Ende links in die „Denk­mal­stra­ße“.

An der lin­ken Sei­te fin­den Sie die röm.-kath. Kapel­le. Fol­gen Sie der „Denk­mal­stra­ße“. Sie errei­chen den Aus­gangs­punkt Ihrer inspi­rie­ren­den Rei­se ent­lang der Kirchenroute.

Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve: Ein­bli­cke in eine rei­che Geschich­te mit mit­tel­al­ter­li­chem Glockenturm

Die Refor­mier­te Kir­che in Ihr­ho­ve ist nicht nur ein archi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk, son­dern auch ein leben­di­ges Zeug­nis ver­gan­ge­ner Epo­chen und spi­ri­tu­el­ler Traditionen.

Archäo­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen las­sen ver­mu­ten, dass die Grün­dung der Sied­lung mit der Refor­mier­ten Kir­che in der Mit­te des 13. Jahr­hun­derts geplant wur­de. Obwohl kei­ne direk­ten Bewei­se für eine frü­he­re Holz­kir­che gefun­den wur­den, wur­de die heu­ti­ge Kir­che um 1250 als recht­ecki­ger Saal­bau mit Ost­ap­sis errich­tet und trägt noch immer die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le die­ser Zeit.

Vor der Refor­ma­ti­on war die Kir­che Teil der Props­tei Leer im Bis­tum Müns­ter und schloss sich um 1530 dem refor­mier­ten Bekennt­nis an. Eine bedeu­ten­de Reno­vie­rung fand 1572 statt, um den Anfor­de­run­gen des refor­mier­ten Got­tes­diens­tes gerecht zu wer­den, wie ein Stein in der Ost­mau­er bezeugt.

Im Jahr 1789 wur­den die Mau­ern erhöht, um ein fla­ches höl­zer­nes Ton­nen­ge­wöl­be ein­zu­füh­ren, wäh­rend grö­ße­re rund­bo­gi­ge Fens­ter durch­bro­chen wur­den. Eine ers­te Orgel wur­de 1790 instal­liert, und 1907 wur­de ein klei­ner Vor­bau im Wes­ten als Wind­fang für den Ein­gang hinzugefügt.

Der frei­ste­hen­de Glo­cken­turm stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, ver­mut­lich um 1300. Obwohl die Jah­res­zahl “1482” über dem Ein­gang zu fin­den ist, weist sie nicht auf das Bau­jahr hin, son­dern auf Reno­vie­rungs­ar­bei­ten im Jahr 1842. Im Durch­gang des Turms sind noch Spu­ren des ursprüng­li­chen Kreuz­rip­pen­ge­wöl­bes erkennbar.

Die Refor­mier­te Kir­che von Ihr­ho­ve ist nicht nur ein his­to­ri­sches Bau­werk, son­dern auch ein bedeu­ten­des kul­tu­rel­les und spi­ri­tu­el­les Zen­trum für die Gemein­de, das ihre rei­che Geschich­te und ihre tief ver­wur­zel­ten Tra­di­tio­nen widerspiegelt.

Bild und Ton­auf­nah­men: Ingo Ton­sor @LeserECHO


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Ent­de­cken Sie die Kir­chen­rou­te mit Zwei­rad­fach­ge­schäft Hajo Otten aus Leer

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Von der Refor­mier­ten Kir­che in Ihr­ho­ve bis zur Ev.-ref. Kir­che in Drie­ver — jede Sta­ti­on ent­lang der Rou­te birgt ihre eige­nen fas­zi­nie­ren­den Geschich­ten und archi­tek­to­ni­schen Schät­ze. Genie­ßen Sie die male­ri­sche Land­schaft und las­sen Sie sich von der his­to­ri­schen Atmo­sphä­re der Kir­chen verzaubern.

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Regio­na­le Sucht­hil­fe tauscht sich im Kran­ken­haus Rhei­der­land aus

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(v.l.n.r.): Uwe Dogs (Lei­ten­der Sucht­the­ra­peut), Danie­la Kamp (Geschäfts­füh­re­rin), Laris­sa Leem­huis (Ergo­the­ra­peu­tin), Jörg Schä­fer (Sucht­the­ra­peut), Sarah Koop­mann (Sucht­the­ra­peu­tin).

22. Regio­na­les Sucht­hil­fe-Tref­fen: Aus­tausch und stra­te­gi­sche Zukunfts­aus­rich­tung im Kran­ken­haus Rheiderland

Leer/Ostfriesland, 10. März 2026. Am Diens­tag, den 3. März 2026, fand zum 22. Mal das Regio­na­le Sucht­hil­fe-Tref­fen im Kran­ken­haus Rhei­der­land statt. Die Ver­an­stal­tung, die sich als fes­ter Bestand­teil des regio­na­len Sucht­hil­fe­sys­tems eta­bliert hat, dien­te erneut dem fach­li­chen Dia­log sowie der Stär­kung der Ver­net­zung zwi­schen den betei­lig­ten Ein­rich­tun­gen und Akteuren.

Fach­li­cher Aus­tausch im Fokus

Die Geschäfts­füh­re­rin des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land, Danie­la Kamp, sowie der lei­ten­de Sucht­the­ra­peut des Qua­li­fi­zier­ten Ent­zu­ges, Uwe Dogs, begrüß­ten die zahl­rei­chen Teil­neh­men­den herz­lich. Ziel des Tref­fens war es, aktu­el­le Arbeits­schwer­punk­te zu erör­tern und die regio­na­len Ange­bo­te der Sucht­hil­fe gemein­sam weiterzuentwickeln.

Ein zen­tra­ler Pro­gramm­punkt war der detail­lier­te Bericht von Uwe Dogs über die aktu­el­le Arbeit des Qua­li­fi­zier­ten Ent­zu­ges. Er beleuch­te­te dabei sowohl die täg­li­che Pra­xis als auch spe­zi­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen des Fach­be­reichs. Ergän­zend dazu bot das For­mat „Open Micro“ allen Anwe­sen­den die Mög­lich­keit, Pro­jek­te und Ent­wick­lun­gen aus ihren jewei­li­gen Insti­tu­tio­nen und Grup­pen direkt einzubringen.

Stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung als Fachkrankenhaus

Einen wesent­li­chen Dis­kus­si­ons­punkt bil­de­ten die Zukunfts­plä­ne des Kran­ken­hau­ses Rhei­der­land, sich als „Fach­kran­ken­haus für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie“ zu eta­blie­ren. Ein ent­spre­chen­der Antrag wur­de bereits beim nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Gleich­stel­lung eingereicht.

Der nie­der­säch­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Dr. Andre­as Phil­ip­pi hat­te bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Kran­ken­haus­ver­eins Anfang Febru­ar sei­ne Unter­stüt­zung für die­ses Vor­ha­ben bekräf­tigt und über den aktu­el­len Sach­stand infor­miert. Die Bestre­bun­gen zur Neu­auf­stel­lung tref­fen jedoch auf Wider­stand des benach­bar­ten Kli­ni­kums Emden. Der­zeit lässt das zustän­di­ge Minis­te­ri­um den Neu­zu­schnitt der psych­ia­tri­schen Pflicht­ver­sor­gungs­ge­bie­te durch ein exter­nes Bedarfs­gut­ach­ten prüfen.

Bedeu­tung der Vernetzung

Das 22. Regio­na­le Sucht­hil­fe-Tref­fen ver­deut­lich­te nach­drück­lich, dass ein eng­ma­schi­ges Netz­werk und ein kon­ti­nu­ier­li­cher, offe­ner Aus­tausch für eine erfolg­rei­che Sucht­hil­fe in der Regi­on unver­zicht­bar sind. Die Teil­neh­men­den unter­stri­chen die hohe Rele­vanz die­ses For­mats und bekräf­tig­ten ihr Bestre­ben, die Zusam­men­ar­beit auch in Zukunft inten­siv zu fördern.


 

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Neue Wei­ter­bil­dung für ehren­amt­li­che Ver­eins­füh­rung in Leer starten

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Infor­ma­ti­ons­abend zur Wei­ter­bil­dung: Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher klärt online alle Fra­gen rund um die Qua­li­fi­zie­rung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager.

Online-Info­ver­an­stal­tung: Wei­ter­bil­dung zum ehren­amt­li­chen Vereinsmanager

Die ehren­amt­li­che Arbeit in Vor­stän­den und lei­ten­den Funk­tio­nen von Ver­ei­nen ist mit kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Um Enga­gier­te best­mög­lich in ihrer täg­li­chen Ver­eins­ar­beit zu unter­stüt­zen, bie­tet der Land­kreis Leer eine struk­tu­rier­te Qua­li­fi­zie­rung an. Am 23. März 2026 fin­det eine Online-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung statt, die einen detail­lier­ten Ein­blick in die Fort­bil­dungs­rei­he zum ehren­amt­li­chen Ver­eins­ma­na­ger bzw. zur ehren­amt­li­chen Ver­eins­ma­na­ge­rin gibt.


Infor­ma­tio­nen zur Infoveranstaltung

Ziel der Online-Ver­an­stal­tung ist es, Trans­pa­renz über den Ablauf der Fort­bil­dung zu schaf­fen und alle offe­nen Fra­gen der Teil­neh­men­den zu klä­ren. Dabei ste­hen die fol­gen­den Aspek­te im Fokus:

  • Ablauf der Qua­li­fi­zie­rung: Wel­che Inhal­te wer­den vermittelt?

  • Ziel­grup­pe: Wer kann an der Fort­bil­dung teilnehmen?

  • Anfor­de­run­gen: Wel­che zeit­li­chen und per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen soll­ten mit­ge­bracht werden?

Durch den Abend füh­ren Anja Lücht von der Stabs­stel­le Ehren­amt sowie die Refe­ren­tin Kat­rin Hüb­scher. Bei­de ste­hen für Rück­fra­gen bereit und geben einen umfas­sen­den Über­blick über das Programm.

Detail Infor­ma­ti­on
Datum 23. März 2026
Uhr­zeit 17:30 bis 18:30 Uhr
For­mat Online-Ver­an­stal­tung

Ver­ei­ne und Pres­se­ar­beit: So nut­zen Sie die Reich­wei­te des LeserECHO-Verlags

Eine effek­ti­ve Pres­se­ar­beit ist für Ver­ei­ne uner­läss­lich, um auf Ver­an­stal­tun­gen, Erfol­ge und die eige­ne Arbeit auf­merk­sam zu machen. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet hier­bei eine wert­vol­le Platt­form, um eine brei­te Öffent­lich­keit zu errei­chen und das Ver­eins­le­ben in der Regi­on zu stärken.

War­um Pres­se­ar­beit für Ver­ei­ne wich­tig ist

Pres­se­ar­beit ermög­licht es Ver­ei­nen, ihre Bekannt­heit zu stei­gern, neue Mit­glie­der zu gewin­nen und Spon­so­ren zu fin­den. Durch regel­mä­ßi­ge Pres­se­mit­tei­lun­gen und Fotos von Ver­an­stal­tun­gen kön­nen Ver­ei­ne ihr Image pfle­gen und ihre Rele­vanz in der Gesell­schaft unterstreichen.

Tipps für eine gute Pressemitteilung

Eine gelun­ge­ne Pres­se­mit­tei­lung soll­te prä­gnant, infor­ma­tiv und gut struk­tu­riert sein. Hier sind eini­ge Tipps, die Sie beach­ten sollten:

  • Kla­re Über­schrift: Eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Über­schrift, die das The­ma der Pres­se­mit­tei­lung auf den Punkt bringt.

  • Wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zuerst: Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen soll­ten am Anfang der Pres­se­mit­tei­lung stehen.

  • Kur­ze Sät­ze und Absät­ze: Ver­mei­den Sie lan­ge Schach­tel­sät­ze und struk­tu­rie­ren Sie den Text in kur­ze Absätze.

  • Zita­te: Fügen Sie Zita­te von Ver­eins­mit­glie­dern oder Exper­ten hin­zu, um die Pres­se­mit­tei­lung leben­di­ger zu gestalten.

  • Kon­takt­da­ten: Geben Sie am Ende der Pres­se­mit­tei­lung Kon­takt­da­ten für Rück­fra­gen an.

Tipps für gute Fotos

Fotos sind ein wich­ti­ger Bestand­teil der Pres­se­ar­beit, ins­be­son­de­re für Social Media. Hier sind eini­ge Tipps für gelun­ge­ne Fotos:

  • Action-Fotos: Machen Sie Fotos von Men­schen in Akti­on, anstatt nur gestell­te Gruppenfotos.

  • Gute Beleuch­tung: Ach­ten Sie auf eine gute Beleuch­tung, um schar­fe und kla­re Fotos zu erhalten.

  • Ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven: Expe­ri­men­tie­ren Sie mit ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven, um inter­es­san­te Fotos zu machen.

  • Hohe Auf­lö­sung: Sen­den Sie Fotos in hoher Auf­lö­sung, um eine gute Qua­li­tät zu gewährleisten.

Nut­zung von KI

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) kann Ver­ei­ne bei der Pres­se­ar­beit unter­stüt­zen. KI-gestütz­te Tools kön­nen bei­spiels­wei­se hel­fen, Pres­se­mit­tei­lun­gen zu schrei­ben oder Fotos zu opti­mie­ren. Es ist jedoch wich­tig, KI-gestütz­te Tools ver­ant­wor­tungs­voll zu nut­zen und die Ergeb­nis­se immer kri­tisch zu prüfen.

Koope­ra­ti­on mit dem LeserECHO-Verlag

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet Ver­ei­nen die Mög­lich­keit, Pres­se­mit­tei­lun­gen und Fotos auf dem News-Por­tal und auf der Face­book-Sei­te “Wir-Leera­ner” zu ver­öf­fent­li­chen. Mit über 39.500 Fol­lo­wern und einer Reich­wei­te von über 8 Mil­lio­nen Auf­ru­fen im Monat* bie­tet der Lese­r­ECHO-Ver­lag eine enor­me Reich­wei­te für Vereine.

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KI im Hand­werk: Wis­sens­ma­nage­ment digi­tal effi­zi­ent gestalten

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Wäh­rend des Bran­chen­tref­fens auf dem Kon­gress Zukunft Hand­werk im Mün­chen Anfang März wur­de die Ent­wick­lung von Sven Glo­wal­la (3.v.l.)  vor­ge­stellt. Mit dabei waren Ver­triebs­part­ner Den­nis Schnier (4.v.l.) und Ver­tre­ter der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land: Haupt­ge­schäfts­füh­rer Jörg Fre­richs (l.), Prä­si­dent Albert Lie­ne­mann (2.v.l.), Vize­prä­si­den­tin Imke Hen­nig (3.v.r.), Vize­prä­si­dent Jörg Klein (2.v.r.) und Betriebs­be­ra­ter Dani­el Bigl (r.).

Künst­li­che Intel­li­genz im Hand­werk: Effi­zi­en­tes Wis­sens­ma­nage­ment durch KI-Wiki

Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet dem Hand­werk zahl­rei­che Chan­cen, um den Her­aus­for­de­run­gen durch den Fach­kräf­te­man­gel zu begeg­nen und stei­gen­de Kun­den­an­sprü­che zu bewäl­ti­gen. Ein Pra­xis­bei­spiel aus Witt­mund zeigt, wie durch den geziel­ten Ein­satz von Künst­li­che Intel­li­genz im Hand­werk ope­ra­ti­ve Pro­zes­se opti­miert und inter­ne Wis­sens­lü­cken geschlos­sen wer­den können.

Unter­stüt­zung durch die Digitalisierungswerkstatt

Im Rah­men des Pro­jek­tes „Künst­li­che Intel­li­genz – neu­er Pro­blem­lö­ser im Hand­werk“ des Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trums Hand­werk erhiel­ten deutsch­land­weit über 1000 Betrie­be die Gele­gen­heit, digi­ta­le Lösun­gen ken­nen­zu­ler­nen. Ziel der Digi­ta­li­sie­rungs­werk­statt war es, Unter­neh­men durch Vor­trä­ge, Work­shops und den Aus­tausch mit Exper­ten fit für die digi­ta­le Zukunft zu machen.

Dani­el Bigl, Bera­ter für Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land, betreu­te 31 Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen Berei­chen, dar­un­ter Elek­tro­be­trie­be, Anla­gen­bau­er und Stahl­bau­un­ter­neh­men. Die Ergeb­nis­se der inten­si­ven Pro­jekt­ar­beit wur­den Anfang März auf der Inter­na­tio­na­len Hand­werks­mes­se (IHM) in Mün­chen prä­sen­tiert. Dabei wur­de deut­lich: Pra­xis­na­he KI-Lösun­gen sind auch ohne tief­grei­fen­de Pro­gram­mier­kennt­nis­se umsetzbar.

  •  

Sven Glo­wal­la (l.) führt Betriebs­be­ra­ter Dani­el Bigl (r.) das Unter­neh­mens­wi­ki vor.

Vom PDF-Cha­os zum auto­ma­ti­sier­ten Wissensmanagement

Ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel für gelun­ge­ne Inno­va­ti­on ist das Unter­neh­men „SGUJ Prüf­dienst Sven Glo­wal­la und Juni­or“ aus Witt­mund. Der Juni­or­chef Oli­ver Glo­wal­la, Betriebs­wirt und Soft­ware-Ent­wick­ler, stand vor einer wach­sen­den orga­ni­sa­to­ri­schen Her­aus­for­de­rung. In sechs Jah­ren wuchs das Unter­neh­men von zwei auf 50 Mit­ar­bei­ten­de. Mit dem Wachs­tum stieg die Kom­ple­xi­tät: Arbeits­an­wei­sun­gen, wech­seln­de Vor­schrif­ten und zahl­rei­che Kun­den­an­fra­gen sorg­ten für ein hohes Auf­kom­men an Abstim­mungs­be­darf. Ins­be­son­de­re die Urlaubs­ver­tre­tung stell­te ohne zen­tra­le Doku­men­ta­ti­on ein Risi­ko für den Betriebs­ab­lauf dar.

Um die­se Pro­ble­ma­tik zu lösen, ent­wi­ckel­te Glo­wal­la wäh­rend der Teil­nah­me an der Digi­ta­li­sie­rungs­werk­statt das web­ba­sier­te KI-Wiki namens „DRUVIS“. Das Sys­tem fun­giert als zen­tra­le Wissensdatenbank.

Funk­ti­ons­wei­se und Mehr­wert von DRUVIS

Nach einer Ent­wick­lungs­zeit von etwa 200 Arbeits­stun­den ent­stand eine Platt­form, die fir­men­in­ter­nes Know-how, Pro­zes­se und Doku­men­te intel­li­gent mit­ein­an­der ver­knüpft. Das Wis­sens­ma­nage­ment-Sys­tem zeich­net sich durch fol­gen­de Aspek­te aus:

  • Sekun­den­schnel­le Ant­wort­zei­ten: Mit­ar­bei­ter­an­fra­gen, etwa zu Urlaubs­an­trä­gen oder spe­zi­fi­schen Mess­ver­fah­ren, wer­den durch das Sys­tem auto­ma­tisch mit dem ent­spre­chen­den Quel­len­ver­weis beantwortet.

  • Struk­tu­rier­te Daten­hal­tung: Infor­ma­tio­nen wer­den sys­te­ma­tisch auf­be­rei­tet, was die Such­zei­ten im Ver­gleich zur klas­si­schen Datei­ver­wal­tung mas­siv verkürzt.

  • Unter­stüt­zung im Onboar­ding: Ein inte­grier­ter Assis­tent gene­riert auto­ma­tisch aus Arbeits­an­wei­sun­gen Ent­wür­fe für Schulungsunterlagen.

Die­ser Auto­ma­ti­sie­rungs­grad führt zu einer geschätz­ten Reduk­ti­on der inter­nen Rück­fra­gen um rund 70 Pro­zent. Aktu­ell durch­läuft das Tool eine Test­pha­se, bei der unter ande­rem ein Sani­täts­haus wert­vol­le Rück­mel­dun­gen zur Pra­xis­taug­lich­keit liefert.

Fazit und Kontakt

Die Ent­wick­lung zeigt, dass Künst­li­che Intel­li­genz im Hand­werk nicht zwin­gend hoch­kom­ple­xe Sys­te­me erfor­dert, son­dern durch geziel­tes Wis­sens­ma­nage­ment den Arbeits­all­tag spür­bar ent­las­ten kann. Betrie­be, die an einer ähn­li­chen Lösung oder an einer digi­ta­len Pro­zess­op­ti­mie­rung inter­es­siert sind, kön­nen die Bera­tungs­an­ge­bo­te der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land nutzen.

  • Infor­ma­tio­nen zu DRUVIS: www.druvis.de

  • Bera­tung: Dani­el Bigl, Tele­fon 04941 1797–60, E‑Mail: d.bigl@hwk-aurich.de

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