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2022: Fin­de dei­ne Geschäfts­idee! Tipps für dein Business.

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Inhalts­ver­zeich­nis — Gründerlexikon

  • Wel­che Geschäfts­idee passt zu mir?
  • Wel­che Grund­la­gen und Vor­aus­set­zun­gen müs­sen mit­ge­bracht werden?
  • 1: Freun­de und Bekann­te fra­gen — Brainstorming
  • 2: To-Do Lis­te erstel­len — Zeit­plan festlegen
  • 3: Kos­ten ermit­teln — Inves­ti­tio­nen und lau­fen­de Kosten
  • 4: Busi­ness­plan erstellen 
  • 5: Mar­ke­ting pla­nen und umsetzen.
  • 6: Fach­be­ra­ter hin­zu­zie­hen — Bank­ter­min &  IHK  / Hand­werks­kam­mer und Co.

Wel­che Geschäfts­idee passt zu mir?

Am Anfang steht die Geschäfts­idee oder das Ver­lan­gen sich selbst­stän­dig zu machen. Für die­se Pha­se soll­te sich jeder Grün­der aus­rei­chend Zeit neh­men. Ver­glei­chen Sie meh­re­re  Geschäfts­ideen, beschäf­ti­gen Sie sich mit den ent­spre­chen­den Mit­be­wer­bern auf dem Markt. Sie haben eine Idee, die es in die­ser Form noch nicht gibt? Dann soll­ten Sie tes­ten, ob die­ser Geschäfts­idee über­haupt eine Nach­fra­ge gegen­über steht, wel­che es erlaubt, von die­sem Busi­ness leben zu können.

Inves­tie­ren Sie vor Ihrer Grün­dung jede freie Minu­te in den Busi­ness­plan, die­se Vor­ge­hens­wei­se zahlt sich spä­ter um ein Viel­fa­ches aus.


Wel­che Grund­la­gen und Vor­aus­set­zun­gen müs­sen mit­ge­bracht werden?

Wie hoch ist der erfor­der­li­che Kapi­tal­ein­satz? Sind bestimm­te Kennt­nis­se erfor­der­lich — ein Meis­ter­ti­tel oder ein IHK-Nach­weis? Wird Fach­per­so­nal benö­tigt, wel­ches vor Ort rekru­tiert  wer­den kann? Sind Bau­ge­neh­mi­gun­gen ein­zu­ho­len? Wie lan­ge reicht das Startkapital? 

Über­schät­zen Sie sich nicht! Oft wird es teu­rer als man denkt,  oder der ange­streb­te Zeit­plan kann nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Kann die Geschäfts­idee zu Beginn als Neben­tä­tig­keit aus­ge­übt wer­den?  Erkun­di­gun­gen bei der zustän­di­gen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer ( IHK ) oder Hand­werks­kam­mer soll­ten ein­ge­holt werden. 


Step 1: Freun­de und Bekann­te fra­gen — Brain­stor­ming

Nun haben Sie Ihre Geschäfts­idee gefun­den, vol­ler Eupho­rie wol­len Sie nun end­lich los­le­gen. Jetzt ist der Zeit­punkt gekom­men, einen soge­nann­ten theo­re­ti­schen Pro­be­lauf zu star­ten. Laden Sie Freun­de und Bekann­te sowie Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge ein, um zu erle­ben, wie die Geschäfts­idee bei denen ankommt, die den Grün­der ( also SIE ) genau ken­nen. Die­ses Umfeld ist wich­tig, damit die rosa-rote Bril­le auch mal bei­sei­te­ge­legt wird. Mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit wer­den Sie auch inter­es­san­te Tipps und wei­te­re Ideen als kon­struk­ti­ves Feed­back erhal­ten. Im bes­ten Fall sogar tat­kräf­ti­ge Unterstützung.


Step 2: To-Do Lis­te erstel­len — Zeit­plan festlegen

Zeit ist Geld — denn jeder Tag ver­ur­sacht Kos­ten.  Auf­wen­dun­gen wie Bei­trä­ge zur Kran­ken­ver­si­che­rung, Steu­er­be­ra­tung, Mie­ten und Pach­ten, Ver­si­che­run­gen,  Abo-Gebüh­ren,  Kos­ten für Inter­net und Kom­mu­ni­ka­ti­on, und natür­lich die Gehäl­ter — auch das eige­ne Gehalt müs­sen ein­kal­ku­liert wer­den! Eben­so soll­ten die Kos­ten für das Mar­ke­ting ent­spre­chend ein­kal­ku­liert wer­den. Über das Mar­ke­ting kauft ein Unter­neh­mer Kun­den sprich Umsatz ein. 

Ab wel­chen Tag möch­ten Sie star­ten, ab wann sind alle Vor­aus­set­zun­gen erfüllt? Kön­nen Sie in der ers­ten Mona­ten schon von Ihren Ein­nah­men leben? Wie ist das Ver­hält­nis zu den geschätz­ten Ein­nah­men und Ausgaben? 

Fol­gen­de Punk­te sol­len auf kei­ner Lis­te feh­len. Die Rei­hen­fol­gen ist indi­vi­du­ell zu setzen:

  • Busi­ness­plan erstellen
  • Logo / Fir­men­na­men entwickeln 
  • Büro­räu­me / Laden­lo­kal besich­ti­gen / Miet­ver­trä­ge unterschreiben
  • Kapi­tal­be­darf ermitteln
  • Ver­si­che­rungs­fach­mann aufsuchen 
  • Mar­ke­ting­stra­te­gien pla­nen und anwenden
  • Zie­le definieren
  • Exper­ten auf­su­chen IHK, Hand­werks­kam­mer, Steu­er­be­ra­ter, Bankberater …

Step 3: Kos­ten ermit­teln — Inves­ti­tio­nen und lau­fen­de Kosten 

Zum einen ist es wich­tig, die genau­en Kos­ten zu ken­nen, wel­che für die Start­pha­se benö­tigt wer­den. Dies kön­nen Kos­ten für Maschi­nen, Laden­ein­rich­tung, Han­dels­wa­re, Fir­men­wa­gen usw. sein. Zu den lau­fen­den Kos­ten gehö­ren Gehäl­ter, Mie­ten und Pach­ten, Ver­si­che­run­gen, Steu­er­be­ra­tung, Mar­ke­ting­kos­ten, Rück­stel­lun­gen etc.  Die­se Kos­ten soll­ten ent­spre­chend mit dem Steu­er­be­ra­ter hin­sicht­lich de Abschrei­bun­gen bespro­chen werden. 


Step 4: Busi­ness­plan erstellen 

Der Busi­ness­plan ist gera­de für die Unter­neh­mer wich­tig, die Kre­di­te abru­fen müs­sen. Ban­ken benö­ti­gen die­se Unter­la­gen auf jeden Fall.  Beschrei­ben Sie detail­liert das Grün­dungs­kon­zept.  Wo liegt der Kun­den­nut­zen und wie ist die der­zei­ti­ge Markt­si­tua­ti­on. Über­prü­fung der eige­nen Kenn­zah­len? Mit­be­wer­ber, poten­zi­el­le Kun­den, Geschäfts­ge­biet, ist die Geschäfts­idee über das gan­ze Jahr trag­bar oder sind sai­so­na­le Fak­to­ren aus­schlag­ge­bend? Den­ken Sie auch an Fra­gen hin­sicht­lich der Abhän­gig­kei­ten. Was ist, wenn das Per­so­nal krank wird, kann jede Posi­ti­on schnell ersetzt wer­den? Wie lan­ge geht der Pacht­ver­trag — was pas­siert, wenn die­ser vor­zei­tig vom Ver­päch­ter gekün­digt wird?  Erstel­len Sie eine Ren­ta­bi­li­täts­vor­schau. Nur wenn die­se posi­tiv ist, soll­te gegrün­det werden. 

 


Step 5: Mar­ke­ting pla­nen und umsetzen.

Bevor nur ein Euro in den Druck von Visi­ten­kar­ten, Brief­pa­pier oder für Beschrif­tun­gen von Fahr­zeu­gen und Laden­lo­ka­len inves­tiert wird, soll­te genau über­prüft wer­den, ob der gewähl­te Fir­men­na­men über­haupt ver­wen­det wer­den darf! Infor­mie­ren Sie sich über Wort- und Bild­mar­ken. Sei­en Sie vor­sich­tig mit über­eif­ri­gen Wer­be­aus­sa­gen. Jeder Unter­neh­mer soll­te sich mit dem Gesetz gegen den unlau­te­ren Wett­be­werb (UWG) aus­gie­big aus­ein­an­der­set­zen. Rechts­strei­tig­kei­ten sol­cher Art sind unnö­tig und kön­nen sehr teu­er wer­den. Der Gang bis zum OLG ( Ober­lan­des­ge­richt )  kann leicht 10.000 Euro und mehr kos­ten. Auf der ande­ren Sei­te soll­ten Sie Ihr Fir­men­lo­go ent­spre­chend schüt­zen lassen. 

 


Step 6: Fach­be­ra­ter hin­zu­zie­hen — Bank­ter­min &  IHK  / Hand­werks­kam­mer und Co.

Wenn die eige­ne Recher­che abge­schlos­sen ist und soweit alle Zah­len im Busi­ness­plan vor­han­den sind, soll­ten die­se mit einem Steu­er­be­ra­ter abge­gli­chen wer­den. Auch die IHK oder die Hand­werks­kam­mer soll­ten vor dem Bank­ter­min auf­ge­sucht wer­den. Eben­so ist es rat­sam, sich mit einem Ver­si­che­rungs­kauf­mann zu bera­ten. Wenn die Fir­men­grün­dung nicht als Neben­er­werb durch­ge­führt wer­den kann, muss genau über­prüft wer­den, wie der Grün­der hin­sicht­lich der Unfall‑, Kranken‑, Pfle­ge- und Ren­ten­ver­si­che­rung abge­si­chert ist.  Die Haft­pflicht­ver­si­che­rung sowie die Recht­schutz­ver­si­che­rung soll­ten eben­falls the­ma­ti­siert wer­den.  Wenn auch die­se Exper­ten zu Wort gekom­men sind, steht dem Bank­ter­min nichts mehr im Wege.


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Vital in den Früh­ling star­ten: Kör­per ent­gif­ten mit Basen­fas­ten und ganz­heit­li­cher Therapie

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey beglei­tet Sie mit fri­schem Obst und Gemü­se sowie einem indi­vi­du­el­len Basen­fas­ten-Pro­gramm bei Ihrem per­sön­li­chen Früh­jahrs­putz von innen.

Früh­lings­er­wa­chen für Kör­per und See­le: Zeit für den inne­ren Hausputz

End­lich ist er da – der Früh­ling! Die Tage wer­den spür­bar län­ger, die Son­ne lässt sich öfter bli­cken und die schwe­ren Win­ter­män­tel wan­dern ganz nach hin­ten in den Schrank. Es ist ein befrei­en­des Gefühl, wie­der in leich­te­re Stof­fe zu schlüp­fen und die ers­ten war­men Son­nen­strah­len bewusst auf der Haut zu spüren.

Doch mit der leich­te­ren Klei­dung wächst bei vie­len auch das Bewusst­sein für die Spu­ren, die die gemüt­li­che Win­ter­zeit hin­ter­las­sen hat. Die „Schutz­schicht“, die uns treu durch die kal­ten Mona­te beglei­tet hat, darf nun Stück für Stück wei­chen. Auch wenn es uns manch­mal noch schwer­fällt, die trä­gen Gewohn­hei­ten des Win­ters hin­ter uns zu las­sen: Jetzt ist der idea­le Moment für einen Früh­jahrs­putz von innen.

Um den Kör­per sanft auf den „Früh­lings­mo­dus“ umzu­stel­len, haben sich vier Wege beson­ders bewährt:


1. Basen­fas­ten: Genuss­voll entlasten

Beim Basen­fas­ten durch­bre­chen wir unge­sun­de Ernäh­rungs­mus­ter und schen­ken dem Kör­per eine wert­vol­le Erho­lungs­pha­se. Es ist eine beson­ders sanf­te Form des Fas­tens, bei der man nicht hun­gert, son­dern den Fokus auf Lebens­mit­tel legt, die der Kör­per basisch ver­stoff­wech­selt. Ziel ist es, das Säu­re-Basen-Gleich­ge­wicht wie­der­her­zu­stel­len und eine Über­säue­rung – oft ver­ur­sacht durch Stress, Kaf­fee, Zucker oder Fleisch – auszugleichen.

  • Was auf den Tel­ler kommt: Genie­ßen Sie aus­schließ­lich basen­bil­den­de Lebens­mit­tel wie fri­sches Gemü­se, rei­fes Obst, aro­ma­ti­sche Kräu­ter, vita­le Keim­lin­ge und hoch­wer­ti­ge Pilze.

  • Was wir weg­las­sen: Für einen Zeit­raum von meist ein bis zwei Wochen mei­den wir kon­se­quent Säu­re­bild­ner wie Fleisch, Milch­pro­duk­te, Getrei­de (Brot, Pas­ta), Zucker, Kaf­fee und Alkohol.

  • Der Effekt: Die­ser „kuli­na­ri­sche Früh­jahrs­putz“ ent­las­tet den Stoff­wech­sel, regt die Ent­gif­tung an und hilft dabei, über­schüs­si­ges Was­ser und Schla­cken aus­zu­schwem­men. Sie gewin­nen neue Ener­gie, ohne den Kör­per durch radi­ka­len Ver­zicht zu schwächen.

2. Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge: Der Kick für den Stoffwechsel

Über die geziel­te Mas­sa­ge der Reflex­zo­nen an den Füßen set­zen wir direk­te Impul­se für die Ent­gif­tungs­or­ga­ne. Leber, Gal­len­bla­se, Darm und Nie­ren wer­den ange­regt, ihre Arbeit effi­zi­en­ter auf­zu­neh­men – ein wah­rer Fri­sche­kick für Ihren gesam­ten Stoffwechsel.

3. Kohne­the­ra­pie: Rei­ni­gung durch Komplexmittel

Um den Rei­ni­gungs­pro­zess zu voll­enden, nut­zen wir die Kraft der Kom­plex­mit­tel. Die­se unter­stüt­zen die Leber, die Gal­len­bla­se sowie den Darm und die Nie­ren gezielt bei ihrer wich­ti­gen Aus­schei­dungs- und Ent­gif­tungs­funk­ti­on. So wird der Kör­per dabei unter­stützt, Altes loszulassen.

4. Kine­sio­lo­gi­sche Unter­stüt­zung: Ihr indi­vi­du­el­ler Fahrplan

Jeder Kör­per ist ein­zig­ar­tig. Mit­tels kine­sio­lo­gi­scher Aus­tes­tung fin­den wir Ant­wor­ten auf die ent­schei­den­den Fra­gen für Ihren per­sön­li­chen Erfolg:

  • Wann ist der opti­ma­le Zeit­punkt für Ihren Start?

  • Wel­che basi­schen Lebens­mit­tel unter­stüt­zen Ihr Vor­ha­ben ganz individuell?

  • Wie vie­le Wochen benö­tigt Ihr Kör­per für die­sen inne­ren Hausputz?

  • Bedarf es in die­ser Zeit noch wei­te­rer, spe­zi­fi­scher Unterstützung?


Was wir gemein­sam erreichen

Durch die Kom­bi­na­ti­on aus bewuss­ter Ernäh­rung, manu­el­ler The­ra­pie und der geziel­ten Bin­dung von Gift­stof­fen erzie­len wir einen effek­ti­ven „Reset“ für Ihr System:

  • Pfun­de pur­zeln las­sen: Wir ver­ab­schie­den uns auf natür­li­che Wei­se vom Winterspeck.

  • Tie­fe Rei­ni­gung: Ihr Kör­per wird von innen her­aus geklärt.

  • Strah­len­des Wohl­be­fin­den: Ein ent­las­te­ter Kör­per schenkt Ihnen mehr Ener­gie, bes­se­re Lau­ne und ein fri­sche­res Hautbild.

Nut­zen wir die auf­stre­ben­de Früh­lings­en­er­gie, um mit Leich­tig­keit und Vita­li­tät in die war­me Jah­res­zeit zu star­ten! Ich beglei­te Sie bei Ihrem per­sön­li­chen Früh­jahrs­putz mit einem indi­vi­du­el­len Pro­gramm und köst­li­chen Rezep­ten für basi­sche Gerichte.

Kon­takt & wei­te­re Informationen:

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

Tel.: 04955 9899844 Mail: info@astridfrey.de

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Ost­fries­land — Land­kreis Leer

Nor­dic-Wal­king im Julia­nen­park – Bewe­gung, Natur und neue Kon­tak­te 

Der Julia­nen­park in Leer ist eine ech­te grü­ne Oase und bie­tet den idea­len Rah­men für alle, die Sport an der fri­schen Luft lie­ben. Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Ihr­ho­ve, lädt wöchent­lich zum kos­ten­lo­sen Nor­dic-Wal­king-Treff ein.

Hier ste­hen der Spaß an der Gemein­schaft und die Gesund­heit im Vor­der­grund – egal ob für Anfän­ger oder Fortgeschrittene.

Das Wich­tigs­te auf einen Blick:

Wann? Jeden Mitt­woch um 14:00 Uhr

Wo? Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King in Leer

Wer? Jeder ist will­kom­men! Auch eine Teil­nah­me ohne Stö­cke ist pro­blem­los möglich.

Kos­ten? Das Ange­bot ist kom­plett kostenfrei.

Ziel der Grup­pe ist es, gemein­sam die rich­ti­ge Tech­nik zu erler­nen, die Fit­ness zu för­dern und dabei unkom­pli­ziert neue Kon­tak­te zu knüp­fen. Ein Ein­stieg in die seit Okto­ber 2025 bestehen­de Grup­pe ist jeder­zeit und ohne Vor­be­din­gun­gen möglich.

Kon­takt für Infor­ma­tio­nen & Anmel­dung: Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen 📞 04955/9899844 oder 0152 5183 8740 📧 info@astridfrey.de

Nutzt das mil­de Früh­lings­wet­ter, atmet tief durch und bewegt euch gemein­sam mit Gleich­ge­sinn­ten durch das Grüne! 

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

Star­ten Sie mit neu­er Leich­tig­keit in die war­me Jah­res­zeit! Um Ihren Kör­per nach den Win­ter­mo­na­ten sanft zu rege­ne­rie­ren und Ihre Vita­li­tät zu stei­gern, bie­tet Ihnen die Natur­heil­pra­xis Astrid Frey ein ganz­heit­li­ches Pro­gramm für Ihren inne­ren Früh­jahrs­putz an. Basie­rend auf bewähr­ten natur­heil­kund­li­chen Metho­den unter­stüt­zen wir Sie dabei, Bal­last abzu­wer­fen und Ihr Wohl­be­fin­den nach­hal­tig zu stärken.

Unse­re Schwer­punk­te für Ihre Gesundheit:

  • Basen­fas­ten

  • Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge

  • Kine­sio­lo­gi­sche Unterstützung

  • Kohne­the­ra­pie

  • Stoff­wech­sel-Reset

  • Säu­re-Basen-Aus­gleich

  • Ganz­heit­li­che Entgiftung

  • Indi­vi­du­el­le Ernährungsbegleitung

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Nie­der­sach­sen über­nimmt Füh­rung beim Windenergie-Ausbau

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Ener­gie­wen­de: Nie­der­sach­sen zün­det den „Wind­ener­gie-Tur­bo“ und lässt Kon­kur­renz hin­ter sich

In der jüngs­ten Aus­schrei­bungs­run­de der Bun­des­netz­agen­tur für Wind­ener­gie an Land hat Nie­der­sach­sen ein Rekord­ergeb­nis erzielt und sich deut­lich von den ande­ren Bun­des­län­dern abge­setzt. Mit fast einem Giga­watt an Zuschlä­gen unter­mau­ert das Land sei­ne Vor­rei­ter­rol­le, wäh­rend Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er (Grü­ne) dras­tisch vor dro­hen­den „Stopp­schil­dern“ aus Ber­lin warnt.

Ein Markt im Umbruch: Über­zeich­nung und sin­ken­de Preise

Das Aus­schrei­bungs­er­geb­nis der Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA) zum Gebots­ter­min 1. Febru­ar offen­bart eine uner­war­tet hohe Dyna­mik im Markt. Die aus­ge­schrie­be­ne Men­ge von 3.445 Mega­watt (MW) Wind­ener­gie an Land war deut­lich über­zeich­net. Ins­ge­samt gin­gen 924 Gebo­te mit einer astro­no­mi­schen Gesamt­leis­tung von 7.858 MW ein. Am Ende erhiel­ten 439 Gebo­te einen Zuschlag.

Beson­ders bemer­kens­wert: Der Wett­be­werb drückt die Prei­se. Mit durch­schnitt­lich 5,54 Cent pro Kilo­watt­stun­de (ct/kWh) liegt der Gebots­preis signi­fi­kant unter dem Wert der vor­he­ri­gen Aus­schrei­bung von 6,06 ct/kWh. Das gerings­te Gebot lag deutsch­land­weit bei 5,19 ct/kWh, das höchs­te bei 5,64 ct/kWh. Für Ener­gie­mi­nis­ter Mey­er ist dies ein kla­res Signal: „Das zeigt, wie güns­tig Wind­strom ist. Er senkt den Strom­preis, ist die güns­tigs­te Strom­erzeu­gungs­form und muss daher aus­ge­baut werden.“

Nie­der­sach­sen deklas­siert Nordrhein-Westfalen

Die Macht­ver­hält­nis­se beim Aus­bau der Wind­ener­gie haben sich ver­scho­ben. Nie­der­sach­sen hat die Spit­zen­po­si­ti­on unter den Bun­des­län­dern nicht nur über­nom­men, son­dern mit bemer­kens­wer­ter Domi­nanz aus­ge­baut. Mit einem Zuschlags­vo­lu­men von fast einem Giga­watt – exakt 957 MW, ver­teilt auf 96 Ange­bo­te – liegt das Land unan­ge­foch­ten vorn.

Der Vor­sprung auf den Zweit­plat­zier­ten ist ekla­tant: 296 MW tren­nen Nie­der­sach­sen von Nord­rhein-West­fa­len, das im Vor­jahr noch den ers­ten Platz beleg­te und nun auf rund 661 MW kommt. Auf dem drit­ten Rang folgt Sach­sen-Anhalt mit gut 438 MW.

Der „Nie­der­sach­sen-Effekt“: Beschleu­nig­te Geneh­mi­gun­gen und hohe Akzeptanz

Hin­ter dem Erfolg steht eine geziel­te Stra­te­gie der Lan­des­re­gie­rung. Chris­ti­an Mey­er führt das Ergeb­nis auf inter­ne Struk­tur­re­for­men zurück: „Die Zah­len zei­gen: Unser Ener­gie-Tur­bo für die Erneu­er­ba­ren läuft unaufhörlich.“

Wesent­li­che Trei­ber sind demnach:

  • Die Task Force Ener­gie­wen­de: Sie hat die Geneh­mi­gungs­zei­ten für neue Wind­rä­der auf nur noch 10,6 Mona­te verkürzt.

  • Akzep­tanz- und Betei­li­gungs­ge­set­ze: Die Ein­füh­rung einer Wert­schöp­fungs­ab­ga­be sorgt für hohe Zustim­mung vor Ort. „Bei uns pro­fi­tie­ren die Men­schen vor Ort schon jetzt von der durch das Land ein­ge­führ­ten Akzep­tanz­ab­ga­be und Betei­li­gung“, so der Minister.

  • Rekord-Geneh­mi­gun­gen: Im Jahr 2025 wur­de eine Rekord­zahl von 807 Wind­rä­dern geneh­migt. Mey­er dank­te Kom­mu­nen und Bran­che für die­se „groß­ar­ti­ge Leistung“.

Kla­re Kan­te gegen Ber­lin: Sor­ge vor dem „Rei­che-Stopp“

Trotz des Tri­umphs mischt sich schar­fe Kri­tik in die Töne aus Han­no­ver. Mey­er rich­te­te eine deut­li­che War­nung an die Bun­des­ebe­ne, nament­lich an Bun­des­mi­nis­te­rin [Name der Minis­te­rin, falls Rei­che ein Platz­hal­ter ist, sonst: Rei­che]. Die Bran­che brau­che Pla­nungs- und Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit. „Die­ser Wind­ener­gie-Tur­bo darf jetzt aber nicht durch den von Bun­des­mi­nis­te­rin Rei­che geplan­ten Erneu­er­ba­ren-Stopp abge­würgt wer­den“, for­der­te er.

Unter­neh­men ver­füg­ten über rechts­kräf­ti­ge Geneh­mi­gun­gen. „Daher ist die Bun­des­re­gie­rung gut bera­ten, jetzt kein neu­es Stopp­schild und eine ‚Rei­che-Del­le‘ beim Erneu­er­ba­ren-Aus­bau zu verursachen.“

Die wei­te­re Stra­te­gie: Son­der­aus­schrei­bun­gen und Infrastruktur

Nie­der­sach­sen setzt auf eine Fort­set­zung der Expan­si­on. Der Minis­ter begrüß­te, dass der erfolg­rei­che gemein­sa­me Bun­des­rats­an­trag Bay­erns und Nie­der­sach­sens für mehr Wind­ener­gie im Kli­ma­schutz­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung auf­ge­grif­fen wur­de. Geplant ist eine zügi­ge Son­der­aus­schrei­bung von 12 wei­te­ren Giga­watt Windstrom.

Der Minis­ter beton­te die öko­no­mi­sche Logik: Wind- und Son­nen­strom wür­den immer güns­ti­ger und senk­ten dau­er­haft die Strom­prei­se für Haus­hal­te und Wirt­schaft. Bei Spei­chern erle­be man eine „ech­te Effi­zi­enz­re­vo­lu­ti­on“. Selbst die Bun­des­re­gie­rung rech­ne durch die geplan­ten 12 GW Son­der­aus­schrei­bun­gen mit dau­er­haft um 0,6 ct/kWh gerin­ge­ren Strom­kos­ten für alle. Daher sei es rich­tig, bun­des­weit auf Wind­kraft zu set­zen, da sie Wachs­tums­mo­tor für den länd­li­chen Raum sei und die ener­gie­in­ten­si­ve Indus­trie stärke.

Aller­dings mahn­te Mey­er auch hier zur Eile und for­der­te eine Beschleu­ni­gung des Aus­baus von Ener­gie­net­zen und ‑spei­chern („Netz- und Spei­cher-Tur­bo“), um die Kos­ten wei­ter zu sen­ken. Die 12 GW Son­der­aus­schrei­bun­gen müss­ten „schnell über die Büh­ne gehen“, da aus­rei­chend geneh­mig­te, aber noch nicht bezu­schlag­te Anla­gen exis­tie­ren. Zudem for­dert er zeit­nah sinn­vol­le Rege­lun­gen für das För­der­re­gime nach 2026.

Rea­li­sie­rung auf Rekord­kurs: Der Kurs steht

Auch die Rea­li­sie­rungs­zah­len unter­mau­ern den Trend. Im ers­ten Quar­tal 2026 wur­den laut Markt­stamm­da­ten­re­gis­ter in Nie­der­sach­sen 53 gro­ße Wind­kraft­an­la­gen mit einer Leis­tung von gut 302 MW instal­liert (deutsch­land­weit 195 Anla­gen mit 1.028 MW). Im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res waren es rund 271 MW bei 52 Anlagen.

„Wir sind und blei­ben also auf Kurs“, erklär­te der Ener­gie­mi­nis­ter. „Mit fast einem Giga­watt wur­de allein in die­ser ers­ten Run­de zwei Drit­tel des­sen bezu­schlagt, was wir mit 1,5 Giga­watt als jähr­li­chen Net­to-Zubau pla­nen.“ Der „Wind-Tur­bo“ lau­fe und lau­fe. Nun sei es ent­schei­dend, dass alle bezu­schlag­ten Anla­gen zeit­nah rea­li­siert wer­den. Dies mache das Land unab­hän­gi­ger von Impor­ten schäd­li­cher fos­si­ler Ener­gien wie Öl und Gas und siche­re güns­ti­gen und sau­be­ren Strom.

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Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be offi­zi­ell anerkannt

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Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun offi­zi­el­ler Teil des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Die­se Aus­zeich­nung durch die UNESCO wür­digt die jahr­hun­der­te­lan­ge Arbeit der Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die Fes­te wie den Gal­li­markt zu einem unver­zicht­ba­ren Treff­punkt unse­rer regio­na­len Iden­ti­tät machen.

Ein Erbe zum Anfas­sen: Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur ist nun offi­zi­el­les Kulturerbe

Es ist ein Rit­ter­schlag für die bun­ten Lich­ter, den Duft von gebrann­ten Man­deln und das Lachen in der Ach­ter­bahn: Die UNESCO-Kom­mis­si­on hat die Schau­stel­ler­kul­tur auf deut­schen Volks­fes­ten offi­zi­ell in das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes aufgenommen.

Mit die­ser Ent­schei­dung wird eine Tra­di­ti­on gewür­digt, die seit über 1.200 Jah­ren tief in der deut­schen Gesell­schaft ver­wur­zelt ist. Es ist eine Aner­ken­nung für rund 5.600 Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die oft über vie­le Gene­ra­tio­nen hin­weg Wis­sen, Hand­werk und Lei­den­schaft weitergeben.

Ein Ort der Begeg­nung für alle

Ob Kir­mes, Jahr­markt, Schüt­zen­fest, Dult oder die gelieb­ten Weih­nachts­märk­te – die Zah­len spre­chen eine deut­li­che Sprache:

  • 9.750 Volks­fes­te fin­den jähr­lich in Deutsch­land statt.

  • 200 Mil­lio­nen Gäs­te las­sen sich pro Jahr von der Magie der Plät­ze verzaubern.

  • Der Ein­tritt ist frei: Ein ent­schei­den­der Fak­tor, denn Volks­fes­te sind einer der weni­gen Orte, an denen Men­schen unge­ach­tet ihrer Her­kunft, Reli­gi­on oder ihres Geld­beu­tels zusammenkommen.

„Volks­fes­te sind weit mehr als ein rei­nes Frei­zeit­an­ge­bot – sie sind ein zen­tra­ler Bestand­teil unse­rer kul­tu­rel­len Iden­ti­tät“, betont Albert Rit­ter, Prä­si­dent des Deut­schen Schau­stel­ler­bun­des (DSB). Die Auf­nah­me in das Ver­zeich­nis sei ein star­kes Signal und zugleich ein Auf­trag an die Poli­tik, die Rah­men­be­din­gun­gen für die­ses Kul­tur­gut lang­fris­tig zu sichern.

Tra­di­ti­on trifft Innovation

Die Schau­stel­ler­kul­tur lebt von einem beson­de­ren Kon­trast: Wäh­rend his­to­ri­sche Fahr­ge­schäf­te und tra­di­tio­nel­le Lecke­rei­en für Ver­traut­heit sor­gen, set­zen die Betrei­ber gleich­zei­tig auf moderns­te Tech­nik und inno­va­ti­ve Kon­zep­te. Die­ses Zusam­men­spiel schafft eine Atmo­sphä­re, die Men­schen „ana­log“ und von Ange­sicht zu Ange­sicht ver­eint – ein wert­vol­les Gut in einer zuneh­mend digi­ta­len Welt.

Über den Deut­schen Schau­stel­ler­bund (DSB)

Der in Ber­lin ansäs­si­ge DSB ist die welt­weit größ­te Berufs­spit­zen­or­ga­ni­sa­ti­on des Gewer­bes. Mit 89 Mit­glieds­ver­bän­den setzt er sich uner­müd­lich für den Erhalt von Kir­mes, Jahr­markt und Weih­nachts­markt ein. Die jet­zi­ge Aus­zeich­nung unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit: Die Schau­stel­ler sind die Hüter eines Erbes, das Gene­ra­tio­nen ver­bin­det und das Herz unse­rer Städ­te und Gemein­den zum Schla­gen bringt.


📍 Hin­ter­grund: Das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes lis­tet leben­di­ge Tra­di­tio­nen auf, die für die Iden­ti­tät und Viel­falt in Deutsch­land von beson­de­rer Bedeu­tung sind.

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