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Heidi Noormanns himmlische Vanillekipferl – einfach & köstlich
Vanillekipferl – ein kleiner Weihnachtszauber aus Ostfriesland
Bevor wir uns in die winterliche Ostfrieslandgeschichte stürzen, lassen Sie uns etwas Süßes zaubern: Vanillekipferl. Sie sind einfach zuzubereiten, herrlich zart und verbreiten schon beim Backen den Duft von Weihnachten in der ganzen Wohnung.

Zutaten für ca. 30–40 Kipferl:
280 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
200 g kalte Butter
2 Eigelb
2 Päckchen Vanillezucker
Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung:
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Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Vanillezucker und Eigelb in eine Schüssel geben.
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Die kalte Butter in kleinen Stücken hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
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Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
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Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
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Den Teig in kleine Portionen teilen und daraus Hörnchen formen – klassische Kipferl eben.
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Die Kipferl auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 10–12 Minuten backen, bis die Spitzen leicht goldbraun sind.
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Noch warm vorsichtig in Puderzucker wälzen, auskühlen lassen und genießen.
Diese Vanillekipferl sind perfekt, um die Adventszeit zu versüßen – während draußen der Wind um die Hausecken pfeift und drinnen Kerzen flackern.
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Wenn der Adventskranz schneller brennt als der Tee kocht – eine ostfriesische Weihnachtsgeschichte
Von Heidi Noormann

Ein winterlicher Dezemberabend in Leer
In Ostfriesland sagt man gern:
“Man munkelt viel – aber auf den Deich ist Verlass.“
Meistens stimmt das.
Es war einer dieser typischen Dezemberabende in Leer: Der Wind pfiff um die Häuser, als wolle er persönlich das Christkind herbeipusten. Im Wohnzimmer flackerte eine Kerze auf dem Adventskranz. Zwischen Tee, Geschenkpapier und dem letzten Stück Stollen passierte das, was in vielen Haushalten jedes Jahr geschieht: Die Kerze brannte weiter, obwohl niemand mehr im Raum war.
Bei Familie Janssen schlich sich das Chaos leise ein. Zuerst wollte der Hund raus, dann klingelte die Nachbarin, anschließend tauchte die halbe Nachbarschaft im Flur auf. Während im Haus eifrig geschnackt wurde, brannte die Kerze unbeaufsichtigt. Ein klassischer Fall von:
“Ach herrje, dat hätt ok annerst utgehen können!”
Vergessene Kerzen – unterschätzte Gefahr in der Adventszeit
Gerade im Dezember steigt das Feuerrisiko in Wohnbereichen erheblich: trockene Tannenbäume, Lichterketten, Adventskränze – und eben die berühmten vergessenen Kerzen. So gemütlich diese Zeit ist, so schnell kann aus einer kleinen Unachtsamkeit ein Großschaden werden.
Kundenzentriert handeln – Sicherheit geht vor
Wer eine Kerze aus Versehen brennen lässt, muss im Ernstfall mit hohen Kosten rechnen. Doch für unsere Kunden gibt es guten Grund zur Entspannung: Selbst grobe Fahrlässigkeit ist in der Wohngebäudeversicherung mitversichert.
Das kleine Missgeschick führt also nicht gleich zu einem finanziellen Drama. Besonders in einer Zeit, in der Wärme, Frieden – und manchmal auch ein wenig vorweihnachtliches Durcheinander – zusammenkommen, bietet das ein gutes Stück Sicherheit.
Rückblick: Dezember 2023 – Hochwasser an der Küste
Während im Wohnzimmer Kerzen brannten, kämpften draußen Helferinnen und Helfer gegen eine andere Gefahr: Hochwasser.
Kaum jemand hatte erwartet, dass die Pegel mitten im Winter so stark ansteigen würden. Doch wer in Ostfriesland lebt, weiß:
“Wenn dat Water kummt, denn kummt dat richtig.”
Feuerwehr, THW, Landwirte und viele freiwillige Helfer schleppten Sandsäcke und sicherten die Deiche rund um Leer – während anderswo die ersten Plätzchen aus dem Ofen kamen. Sie verhinderten Schlimmeres und erinnerten uns daran, wie wichtig eine Elementarversicherung ist. Wetterextreme kennen weder Advent noch Weihnachten.
Zwischen Besinnlichkeit und Realität
Weihnachten soll wärmen – im Herzen und im Zuhause. Gerade dort passieren die meisten Missgeschicke: brennende Tannenbäume, stürmische Nächte oder plötzliches Hochwasser.
Eine gute Wohngebäude- und Elementarversicherung ist wie ein Schutzengel: man sieht ihn nicht, aber man ist froh, dass er da ist. Sie sorgt dafür, dass kleine und große Missgeschicke nicht zur Katastrophe werden.
Ein Dezember voller Wärme und Sicherheit
Möge dieser Dezember für Sie warm, sicher und besinnlich sein – mit flackernden Kerzen nur dort, wo sie hingehören, und mit Versicherungen, die halten, was sie versprechen.
Und natürlich: mit frisch gebackenen Vanillekipferln, die das Herz erwärmen.
Herzliche Weihnachtsgrüße aus Leer
Ihre
Heidi Noormann

Lokal
Künstliche Intelligenz sorgt für mehr Klagen: Sozialgerichte in Niedersachsen verzeichnen deutlichen Anstieg
Foto: Das Amtsgericht in Leer – im Zusammenhang mit dem bundesweiten Anstieg gerichtlicher Verfahren zeigt sich auch, welche Herausforderungen der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Klagen und Anträgen für die Justiz mit sich bringen kann.
KI sorgt für deutlich mehr Klagen und Eilanträge an Sozialgerichten in Niedersachsen und Bremen
Deutlich mehr Verfahren an den Sozialgerichten: Seit Beginn des Jahres 2026 verzeichnen die acht niedersächsischen Sozialgerichte, das Sozialgericht Bremen und das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen einen erheblichen Anstieg der Verfahrenseingänge. Nach Einschätzung der Vizepräsidentin des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen, Lioba Huss, ist dieser Anstieg überwiegend auf den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Erstellung von Klagen und Anträgen auf einstweiligen Rechtsschutz zurückzuführen.
Besonders deutlich fällt die Entwicklung bei den niedersächsischen Sozialgerichten aus. Bereits im ersten Halbjahr 2026 gingen dort mehr als doppelt so viele Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz ein wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Die Zahl stieg von 1.495 Anträgen im ersten Halbjahr 2025 auf 3.083 Anträge im ersten Halbjahr 2026. Das entspricht einer Steigerung von 106 Prozent.
Auch bei den Klagen ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Hier erhöhte sich die Zahl von 11.685 im ersten Halbjahr 2025 auf 14.120 im ersten Halbjahr 2026. Das entspricht einem Plus von rund 21 Prozent.
Sozialgericht Bremen verzeichnet ebenfalls deutlichen Anstieg
Auch das Sozialgericht Bremen ist von der Entwicklung betroffen. Dort stiegen die Verfahrenseingänge insgesamt um rund 48 Prozent.
Die Entwicklung setzt sich auch im weiteren Jahresverlauf fort. Bis zum 31. August 2026 hatten die Eingänge an den niedersächsischen Sozialgerichten bereits 80 Prozent der gesamten Eingänge des Jahres 2025 erreicht. Beim Sozialgericht Bremen war die Zahl der Eingänge zu diesem Zeitpunkt bereits höher als im gesamten Vorjahr.
Besonders viele Verfahren bei existenzsichernden Leistungen
Vom Anstieg betroffen sind nach Angaben des Landessozialgerichts verschiedene sozialrechtliche Bereiche. Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung neben dem Krankenversicherungsrecht in Rechtsgebieten, in denen es um existenzsichernde Leistungen geht.
Dazu gehören unter anderem Verfahren zur Grundsicherung für Arbeitssuchende, zum Arbeitslosengeld sowie zur Sozial- und Eingliederungshilfe.
Auch beim Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen setzt sich die Entwicklung fort. Das Gericht ist für Rechtsmittel gegen Entscheidungen der Sozialgerichte zuständig.
Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 stiegen die Eingänge dort insgesamt um 16 Prozent. Besonders stark ist die Entwicklung bei den in Celle für die Grundsicherung zuständigen Senaten. Dort wurden rund 30 Prozent mehr Eingänge als im entsprechenden Vorjahreszeitraum registriert.
Auch die Zahlen bis Ende August verdeutlichen die Entwicklung: Zum 31. August 2026 waren beim Landessozialgericht bereits 76 Prozent der Eingänge des gesamten Jahres 2025 erreicht. Bei den Beschwerdeverfahren des einstweiligen Rechtsschutzes lag der Anteil zu diesem Zeitpunkt sogar bereits bei 115 Prozent der Eingänge des gesamten Vorjahres.
Sozialgerichtlicher Rechtsschutz wird durch KI leichter zugänglich
Die Vizepräsidentin des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen, Lioba Huss, führt den starken Anstieg der Verfahrenseingänge überwiegend auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zurück.
KI-Anwendungen würden nach ihren Erfahrungen häufig dazu raten, gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig ermöglichten die Programme Antragstellern und Klägern, ihre Anliegen ohne größeren Aufwand und mit einem vergleichsweise geringen Kostenrisiko bei den Gerichten einzureichen.
Dieser niedrigschwellige Zugang zum gerichtlichen Rechtsschutz sei grundsätzlich begrüßenswert, erklärt Huss. Allerdings führe er nicht automatisch zu einer zielorientierten Förderung der gerichtlichen Verfahren, sondern teilweise zu einem höheren Bearbeitungsaufwand bei den Gerichten.
KI-Schreiben häufig umfangreich, aber wenig auf den Einzelfall bezogen
Ein Problem sieht das Landessozialgericht insbesondere in der Art der mithilfe von KI erstellten Schreiben. Diese seien häufig sehr umfangreich und enthielten zahlreiche allgemeine rechtliche Ausführungen.
Nach Einschätzung von Lioba Huss bestehe allerdings oftmals nur ein geringer oder gar kein konkreter Bezug zum jeweiligen Einzelfall der Antragsteller oder Kläger. Gerade dieser individuelle Bezug sei bei sozialrechtlichen Verfahren jedoch von großer Bedeutung – beispielsweise bei der Berechnung existenzsichernder Leistungen.
Hinzu komme, dass KI-Anwendungen teilweise Gerichtsentscheidungen zitieren würden, die entweder gar nicht existierten oder keinen erkennbaren Bezug zum jeweiligen Verfahren hätten.
Mehr Eilverfahren können auch Hauptsacheverfahren verzögern
Besondere Auswirkungen hat der starke Anstieg nach Angaben des Landessozialgerichts bei den Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes. Diese Fälle müssen aufgrund ihrer Dringlichkeit vorrangig bearbeitet werden.
Die hohen Eingangszahlen in diesen Verfahren führen nach Einschätzung des Gerichts dazu, dass sich die Laufzeiten der gerichtlichen Hauptsacheverfahren verlängern können.
Sollte sich der Trend beim Einsatz von KI und den dadurch steigenden Verfahrenseingängen dauerhaft fortsetzen, könnte dies nach Einschätzung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen auch Auswirkungen auf die Personalausstattung der niedersächsisch-bremischen Sozialgerichtsbarkeit haben.
Die Entwicklung zeigt damit einen neuen Aspekt des zunehmenden Einsatzes von Künstlicher Intelligenz im Rechtsbereich: KI erleichtert den Zugang zu rechtlichen Informationen und kann die Erstellung von Schriftsätzen vereinfachen. Gleichzeitig stellt die dadurch möglicherweise steigende Zahl gerichtlicher Verfahren die Sozialgerichtsbarkeit vor zusätzliche Herausforderungen.
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Ostfriesisches Platt mit KI-Stimme: Oostfräisk Instituut veröffentlicht neue Sprachausgabe
Innovation fürs Ostfriesische Platt: Oostfräisk Instituut veröffentlicht KI-Sprachausgabe
Westoverledingen, 16. September 2026 – „Sal ik fanóóvend bii dii koomen?“ – dieser Satz erklingt aus dem Smartphone von Tido Specht. Die Stimme stammt dabei weder von Specht selbst noch von einer anderen natürlichen Person. Sie wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt und gibt den von Specht eingegebenen Text unmittelbar auf Ostfriesischem Platt wieder.
Damit gibt es erstmals eine entsprechende technische Lösung für die Sprachausgabe des Ostfriesischen Platt. Das neu entwickelte Text-To-Speech-System (TTS) wurde am 13. September 2026 im Rahmen einer Präsentation im Kukelorum in Aurich-Rahe der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend direkt freigeschaltet.
Rund drei Stunden Tonmaterial für das KI-Modell
Für die Entwicklung des neuen Systems hat das Team des Oostfräisk Instituut im vergangenen Jahr intensive Pionierarbeit geleistet. Rund drei Stunden hochwertiges Tonmaterial wurden eigens für das Projekt aufgenommen und anschließend für das Training der KI-Modelle verwendet.
Ziel war es, eine möglichst natürliche und präzise Sprachausgabe für das Ostfriesische Platt zu entwickeln.
Onno Dirk Feldmann, 1. Vorsitzender des Oostfräisk Instituut, ordnet die Entwicklung in die bisherigen Aktivitäten des Instituts ein: „Mit dem ‚Ooversetter‘ stellen wir bereits seit September letzten Jahres den ersten KI-basierten Übersetzer für unsere Sprache bereit. Es war nur logisch, diesen Service nun um eine Sprachausgabe zu erweitern.“
KI-Sprachausgabe ab sofort online verfügbar
Das neue TTS-Modell für Ostfriesisches Platt ist ab sofort direkt in das Portal oostfraeisk.org integriert und kann dort genutzt werden.
Darüber hinaus stellt das Oostfräisk Instituut das System als freie Software (Open Source) zur Verfügung. Dadurch können auch andere Entwickler und Anbieter die Sprachausgabe in eigene Anwendungen integrieren.
„Wir setzen bewusst auf offene Standards“, erklärt Tido Specht. „So ermöglichen wir Dritten die Einbettung in ihre eigenen Anwendungen. Denn Sprachausgaben sind in der heutigen digitalen Welt – etwa im Bereich der Barrierefreiheit – unverzichtbar.“
Neue Möglichkeiten für Barrierefreiheit
Nach Angaben von Onno Dirk Feldmann eröffnet die KI-Sprachausgabe zahlreiche neue Möglichkeiten. So wäre es beispielsweise denkbar, eine komplette Anwendung softwareseitig ins Ostfriesische zu übersetzen und gleichzeitig mithilfe der KI-Stimme barrierefrei zugänglich zu machen.
Damit könnte die Technologie nicht nur zur Digitalisierung des Ostfriesischen Platt beitragen, sondern auch dort eingesetzt werden, wo digitale Inhalte für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen zugänglicher gestaltet werden sollen.
Für die Zukunft ist zudem eine Spracherkennung für Ostfriesisches Platt geplant. Die technische Umsetzung ist nach Angaben des Instituts allerdings deutlich komplexer und erfordert daher einen weiteren Entwicklungsschritt.
Oostfräisk Instituut arbeitet an weiteren KI-Projekten
Auch über die Sprachausgabe hinaus treibt das Oostfräisk Instituut die Digitalisierung der Minderheitensprache weiter voran.
„Wir arbeiten parallel an der Generierung von Konversationstrainingsdaten, die wir vorrangig für Drittanbieter bereitstellen wollen, damit sich der Support großer Chatbots fürs Ostfriesische Platt verbessern kann“, berichtet Tido Specht.
Darüber hinaus arbeitet das Institut auch an eigenen Chatbot-Modellen. Dabei habe man bereits vielversprechende Ergebnisse erzielt.
Mit dem neuen Text-To-Speech-System, dem bereits verfügbaren KI-Übersetzer „Ooversetter“ und den weiteren geplanten Anwendungen will das Oostfräisk Instituut die technischen Möglichkeiten für das Ostfriesische Platt kontinuierlich erweitern und die Sprache damit auch in der digitalen Welt stärker verankern.
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Klinikum Leer: 23 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten schließen Ausbildung erfolgreich ab
Freuen sich über ihren erfolgreichen Abschluss: Okko Börgmann, Sharina Broers, Carolin de Vries, Femke Ennen, Jolin Enseroth, Lina Grape, Tabea Heyen, Annalena Hinrichs, Maurice Holz, Eileen Jürrens, Malte Kraft, Michelle Lotysch, Ole Marx, Hanna Pajer, Jana Penning, Michaela Schade, Talea Schmidt, Maike Terhorst, Ruth Vicktor, May Visser, Laura Winkler, Alina Winterboer und Hanne Winterboer.
23 Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten schließen Ausbildung am Klinikum Leer erfolgreich ab
Leer/Ostfriesland, 15. September 2026 – Erfolgreicher Abschluss an der Schule für Physiotherapie am Klinikum Leer: Insgesamt 23 Auszubildende haben ihre dreijährige Ausbildung zum Physiotherapeuten beziehungsweise zur Physiotherapeutin erfolgreich beendet. Im Rahmen einer Feierstunde Anfang September erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusszeugnisse.
Die Ausbildung am Bildungsinstitut Gesundheit verbindet theoretischen Unterricht mit fachpraktischen Ausbildungsinhalten. Neben umfangreichen Kenntnissen, beispielsweise über die Anatomie des menschlichen Körpers, erlernen die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten verschiedene praktische Übungen und Behandlungstechniken.
Das erworbene Wissen wird während der Ausbildung auch praktisch angewendet. In den praktischen Einsätzen, unter anderem auf den Stationen des Klinikum Leer, können die Auszubildenden ihre erlernten Fähigkeiten vertiefen und Erfahrungen im beruflichen Alltag sammeln.
Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer
Eine weitere Besonderheit der Ausbildung ist die Kooperation des Klinikum Leer mit der Hochschule Emden/Leer. Dadurch haben die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten die Möglichkeit, ab dem zweiten Ausbildungsjahr parallel Unterrichtseinheiten für den ausbildungsintegrierten Bachelorstudiengang „Interdisziplinäre Physiotherapie/Motologie/Ergotherapie“ zu belegen.
Für die Auszubildenden bietet diese Verbindung von Ausbildung und Studium einen zusätzlichen Vorteil: Sie können bereits während ihrer Ausbildung Kreditpunkte für den Bachelorstudiengang sammeln. Dadurch lässt sich die Studiendauer am Ende um ein Semester verkürzen.
Mit dem erfolgreichen Abschluss haben die 23 Absolventinnen und Absolventen damit nicht nur ihre dreijährige Ausbildung abgeschlossen, sondern zugleich wichtige Grundlagen für ihren weiteren beruflichen beziehungsweise akademischen Weg im Gesundheitswesen gelegt.
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