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Ist Nirvana die Antwort auf das Leiden der Welt?
Nirvana: Die Vollendung im Buddhismus
Im Buddhismus ist das Konzept des Nirvana von zentraler Bedeutung. Es repräsentiert die höchste Stufe der spirituellen Entwicklung und die Befreiung von den Fesseln des Leidens im endlosen Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt, genannt Samsara.
Was ist Nirvana?
Nirvana wird oft als ein Zustand der vollkommenen inneren Ruhe, Glückseligkeit und Befreiung beschrieben. Es ist das Ziel aller buddhistischen Praktizierenden, die sich danach sehnen, das Leiden zu überwinden und die Begrenzungen des individuellen Selbst zu transzendieren. Nirvana ist jedoch nicht einfach als eine Art himmlisches Paradies zu verstehen, sondern vielmehr als ein Zustand der tiefen spirituellen Erkenntnis und des inneren Friedens, der jenseits von Raum, Zeit und persönlichem Begehren liegt.
Der Weg zum Nirvana:
Um das Nirvana zu erreichen, müssen Buddhisten den Achtfachen Pfad praktizieren, der ethisches Verhalten, mentale Disziplin und spirituelle Entwicklung umfasst. Dieser Pfad beinhaltet unter anderem rechte Ansicht, rechtes Handeln, rechte Rede, rechte Achtsamkeit und rechte Konzentration.
Durch die Überwindung der Anhaftung an das Selbst, die Befreiung von Begierde und Illusion und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit können Praktizierende die Grenzen des individuellen Egos überwinden und einen Zustand der Erleuchtung erreichen, der sie vom endlosen Kreislauf von Geburt und Tod befreit.
Bedeutung des Nirvana:
Nirvana symbolisiert das ultimative Ziel des buddhistischen Weges — die Erreichung von Befreiung, Weisheit und Mitgefühl. Es ist der Höhepunkt der spirituellen Entwicklung und die Erfüllung des menschlichen Potenzials, sich von den Fesseln des Leidens zu befreien und inneren Frieden zu finden.
Für diejenigen, die das Nirvana erreichen, bedeutet dies die endgültige Befreiung von den Zwängen des Samsara und die Verwirklichung der wahren Natur der Realität. Es ist ein Zustand vollkommener Harmonie mit dem Universum und eine Quelle unermesslicher Freude und Glückseligkeit.
Das Leiden der Tiere: Der egoistische Umgang des Menschen und die Auswirkungen auf Gesundheit und Ethik
In unserer modernen Welt wird das Leiden der Tiere oft übersehen oder sogar ignoriert, während die Industrie der Massentierhaltung und des Fleischkonsums florieren. Doch was sind die Folgen dieses egoistischen Umgangs mit unseren tierischen Mitbewohnern, nicht nur für sie selbst, sondern auch für uns Menschen?
Die Grausamkeit der Massentierhaltung:
In den dunklen Hallen der industriellen Tierhaltung leben Millionen von Tieren unter Bedingungen, die ihrer natürlichen Umgebung und ihrem Verhalten nicht gerecht werden. Käfige, überfüllte Ställe und tierquälerische Praktiken wie das Kürzen von Schnäbeln oder das Kastrieren ohne Betäubung sind an der Tagesordnung. Diese Tiere leiden nicht nur physisch, sondern auch psychisch unter den unmenschlichen Bedingungen, die ihnen auferlegt werden.
Der ethische Aspekt:
Der egoistische Umgang des Menschen mit Tieren wirft auch ethische Fragen auf. Ist es gerechtfertigt, Tiere zu quälen und zu töten, nur um unseren Gaumen zu befriedigen? Viele Menschen sind sich dieser Problematik bewusst und entscheiden sich für eine vegane oder vegetarische Lebensweise, um das Leiden der Tiere zu verringern und ihren eigenen Beitrag zu einer ethischeren Welt zu leisten.
Die gesundheitlichen Folgen des Fleischkonsums:
Neben den ethischen Bedenken gibt es auch gesundheitliche Gründe, warum der übermäßige Konsum von Fleisch und tierischen Produkten problematisch ist. Studien haben gezeigt, dass ein hoher Fleischkonsum mit verschiedenen Gesundheitsproblemen wie Herzkrankheiten, Diabetes und sogar Krebs in Verbindung gebracht werden kann. Darüber hinaus können Antibiotika und Hormone, die in der Massentierhaltung eingesetzt werden, auch beim Menschen gesundheitliche Probleme verursachen.
Ein Appell zum Umdenken:
Es ist an der Zeit, dass wir unser Verhältnis zu den Tieren und unserer Nahrung überdenken. Indem wir Mitgefühl und Respekt für alle Lebewesen zeigen und unsere Ernährungsgewohnheiten ändern, können wir nicht nur das Leiden der Tiere verringern, sondern auch unsere eigene Gesundheit und das Wohlergehen unseres Planeten fördern. Lasst uns gemeinsam eine Welt schaffen, in der das Böse des Tierleids und des egoistischen Handelns überwunden ist und in der Ethik und Mitgefühl im Mittelpunkt stehen.
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Teurer Schutz für die Gesundheit: Niedersachsen drängt auf drastische Tabaksteuer-Erhöhung
Kampf gegen Nikotinsucht: Gesundheitsminister Philippi fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
HANNOVER. Der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit. Als diesjähriger Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz bezeichnete er eine Anhebung der Tabaksteuer nun als „überfällig“ und unterstützt entsprechende Vorstöße auf Bundesebene ausdrücklich.
„Einstiegshürden massiv erhöhen“
Laut Philippi reichen abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen allein nicht aus, um den Konsum nachhaltig zu senken. Er setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, in dem die Preisgestaltung eine Schlüsselrolle spielt. „Wir müssen die Einstiegshürden in die Nikotinabhängigkeit weiter erhöhen“, so der Minister. Ziel sei es vor allem, Jugendliche und junge Erwachsene vor den Gefahren des Rauchens und Vapens zu schützen.
Als Vorbild nannte er Länder wie Australien, in denen extrem hohe Tabaksteuern nachweislich zu einem Rückgang des Konsums geführt haben. Ergänzend forderte er ein striktes Werbeverbot für Tabakprodukte sowie eine intensivierte Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden durch Nikotin.

Lungenkrebs: Eine vermeidbare Todesursache
Die medizinische Dringlichkeit untermauerte der Minister mit erschreckenden Zahlen aus Niedersachsen:
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Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache.
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Unter den Neuerkrankungen belegt Lungenkrebs bei Männern Platz zwei und bei Frauen Platz drei.
„Viele dieser Erkrankungen ließen sich durch den Verzicht auf das Rauchen vermeiden“, betonte Philippi. Eine Entscheidung gegen das Nikotin sei immer auch eine Entscheidung für ein längeres Leben.
Trend bei jungen Menschen: E‑Zigaretten im Fokus
Hintergrund der Debatte sind aktuelle Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugendlichen Raucher (12 bis 17 Jahre) seit 2001 massiv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesunken, doch neue Trends bereiten Sorgen:
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Einweg-E-Zigaretten (Vapes) bleiben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jährigen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jährigen haben diese Produkte im letzten Monat konsumiert.
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Bei den jungen Erwachsenen (18–25 Jahre) rauchen immer noch über 33 % der Männer und rund 18 % der Frauen.
Niedersachsen hatte bereits 2025 zusammen mit anderen Bundesländern eine Initiative zur Verschärfung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht. Mit der Forderung nach einer Steuererhöhung zieht der Minister nun die nächste Stufe im Kampf gegen die Sucht.
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Ostfriesland: Rauchfrei ohne Rückfall: Mit sanften Methoden zum dauerhaften Erfolg
Mit bewährten Methoden wie der Kinesiologie und Ohrakupunktur begleitet Astrid Frey ihre Patienten auf dem Weg in ein rauchfreies und vitales Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen Unterstützung, die über die reine Willenskraft hinausgeht.
Gesundheit & Wohlbefinden: Nachhaltige Wege zur Rauchfreiheit
WESTOVERLEDINGEN – Der Jahresbeginn ist klassisch die Zeit der guten Vorsätze. Ganz oben auf der Liste vieler Menschen steht der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden. Doch die Statistik zeigt: Ohne Unterstützung fallen viele nach nur wenigen Wochen in alte Muster zurück. Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Ihrhove setzt in ihrer Naturheilpraxis auf ganzheitliche Methoden, um den Ausstieg sanfter und erfolgreicher zu gestalten.
Der Weg zum Nichtraucher wird oft als reiner Kampf der Willenskraft missverstanden. Doch das Verlangen nach Nikotin ist eng mit inneren Blockaden und dem sogenannten „inneren Schweinehund“ verknüpft. In der Naturheilpraxis in Westoverledingen kommen daher gezielte Verfahren zum Einsatz, die sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente der Abhängigkeit adressieren.
Kinesiologie und Ohrakupunktur als Unterstützung
Zwei wesentliche Säulen in der Begleitung zur Rauchfreiheit sind die Kinesiologie und die Ohrakupunktur:
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Kinesiologie: Diese Methode hilft dabei, blockierende Muster aufzuspüren. Es geht darum herauszufinden, was den Einzelnen wirklich am Rauchen festhält – denn oft ist es weit mehr als nur die reine Nikotinsucht. Durch das Erkennen dieser Strukturen lassen sich individuelle Alternativen entwickeln, um das Verlangen in kritischen Momenten erfolgreich zu „überlisten“.
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Ohrakupunktur: Hierbei werden gezielte Impulse gesetzt, die das akute Verlangen dämpfen können. Diese Form der Akupunktur ist darauf ausgelegt, das Nervensystem zu beruhigen und den Entzugsprozess physisch zu erleichtern, ohne dass die oft befürchtete „Nadel-Panik“ entstehen muss.
Ganzheitliche Gesundheit im Fokus
Neben der Raucherentwöhnung bietet die Praxis von Astrid Frey ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Therapien an, um den Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dazu gehören unter anderem:
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Fußreflexzonen-Therapie: Zur Harmonisierung des Energiehaushalts.
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Dorn-Therapie und Breuß-Massage: Zur Stärkung des Rückens und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
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Metamorphose & Nosoden-Therapie: Ansätze, die Körper und Seele gleichermaßen einbeziehen.
Das Ziel der Behandlung ist es, dass „rauchfrei“ nicht nur ein kurzfristiger Vorsatz bleibt, sondern zu einem dauerhaften, neuen Lebensgefühl führt.
Kontakt & Information:
Naturheilpraxis Astrid Frey
Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 9899844
E‑Mail: info@astridfrey.de
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ACHTUNG: Betrugsmasche „Quishing“ erreicht Ostfriesland!
Warnung vor „Quishing“: Betrügerische Flyer im Umlauf – Erste Fälle in Ostfriesland
In ganz Deutschland verbreitet sich aktuell eine neue Betrugsmasche, die nun auch Ostfriesland erreicht hat. Die Polizei und der Paketdienstleister DHL warnen vor gefälschten Benachrichtigungskarten, die darauf abzielen, sensible Kundendaten zu stehlen. Dieses Phänomen, bei dem schädliche QR-Codes für Phishing-Zwecke genutzt werden, ist unter dem Begriff „Quishing“ bekannt.
Die Masche: QR-Codes statt Paketbenachrichtigung
Die Betrüger werfen Flyer in Briefkästen ein, die optisch stark an offizielle Benachrichtigungen der Deutschen Post oder von DHL Express erinnern. Auf diesen Flyern befindet sich ein QR-Code, der angeblich gescannt werden muss, um Informationen zu einer Sendung zu erhalten oder eine Zustellung zu steuern.
Statt zur offiziellen Sendungsverfolgung führt der Code jedoch auf gefälschte Webseiten. Dort werden Nutzer aufgefordert, persönliche Daten, Adressinformationen oder sogar Zahlungsdaten einzugeben. DHL hat klargestellt, dass diese Flyer ausdrücklich nicht vom Unternehmen stammen. Rechtliche Schritte wurden bereits eingeleitet, und ein Austausch mit den Sicherheitsbehörden findet statt.
Wichtige Verhaltensregeln zum Schutz vor Betrug
Um sich vor finanziellen Schäden und Datenmissbrauch zu schützen, sollten folgende Hinweise beachtet werden:
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Keine Dateneingabe via QR-Code: Die Deutsche Post und DHL fordern niemals dazu auf, persönliche Daten über einen QR-Code auf einer Benachrichtigungskarte einzugeben.
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Offizielle Kanäle nutzen: Verifizierungen finden ausschließlich über die beim Versand hinterlegten Kontaktwege statt.
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App-Sicherheit: QR- oder Barcodes für die Bedienung von Packstationen werden ausschließlich in der offiziellen DHL App generiert.
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Sendungsnummer prüfen: Die Echtheit einer Sendung sollte immer manuell über die offizielle Website dhl.de/sendungsverfolgung oder direkt in der DHL App überprüft werden.
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Verdacht melden: Verdächtige Flyer sollten keinesfalls gescannt werden. Es wird gebeten, Informationen zu solchen Funden per E‑Mail an phishing@dhl.com zu senden.
Kontakt bei Unsicherheit
Bei Fragen zur Echtheit von Benachrichtigungen oder im Falle eines bereits erfolgten Scans steht der DHL Kundenservice unter der Rufnummer 0228 433112 zur Verfügung. Da die Masche nun auch verstärkt in Regionen wie Ostfriesland auftritt, ist eine erhöhte Aufmerksamkeit im Umgang mit Postwurfsendungen und Benachrichtigungskarten ratsam.
Sollten bereits Daten auf einer verdächtigen Seite eingegeben worden sein, wird empfohlen, umgehend die Passwörter der betroffenen Konten zu ändern und gegebenenfalls das zuständige Bankinstitut sowie die örtliche Polizeidienststelle zu informieren.
Beitragsbild: Ingo Tonsor @LeserECHO
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