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Kitas öff­nen am 8. März in fes­ten Gruppen

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Schritt­wei­se wei­te­re Schul­öff­nun­gen ab 15. März — Ton­ne: „Gro­ßer Schritt nach vor­ne bei den Kleins­ten, bis Ostern besu­chen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Schule”

In Nie­der­sach­sen ste­hen nach den Bund-Län­der-Bera­tun­gen am (gest­ri­gen) Mitt­woch wei­te­re Schrit­te zur Öff­nung des Bil­dungs­be­rei­ches an.

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wer­den bereits ab Mon­tag, 08.03.2021, geöff­net für den ein­ge­schränk­ten Regel­be­trieb („Kita-Sze­na­rio B”). Die Kitas sind damit im Grund­satz geöff­net und bie­ten Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße an, aber ohne Gruppenmischung.

Zwei Ände­run­gen im Schul­be­reich wer­den eben­falls am 08.03.2021 vor­ge­nom­men: So ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Zudem gilt wie­der, dass die Prä­senz­pflicht — mit Aus­nah­me der Risi­ko­grup­pen — wie­der­her­ge­stellt ist.

Eine Woche spä­ter, ab 15.03.2021, wird der Schul­be­reich geöff­net für Unter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 5–7 im Sekun­dar­be­reich I sowie den Schul­jahr­gang 12 im Sekun­dar­be­reich II. Außer­dem wer­den die Berufs­ein­stiegs­schu­len sowie Berufs­schul­klas­sen für Jugend­li­che mit son­der­päd­ago­gi­schem Unter­stüt­zungs­be­darf ohne Aus­bil­dungs­ver­hält­nis und die För­der­schu­len im För­der­schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung und in För­der­schwer­punk­ten Hören und Sehen (Taub­blin­de) für Unter­richt nach Sze­na­rio B geöffnet.

Ab 22.03.2021 und damit noch vor den Oster­fe­ri­en kom­men dann alle Schu­len und Schul­jahr­gän­ge zurück in Sze­na­rio B.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zur Kita-Öff­nung: „Die letz­ten Wochen und Mona­te waren für vie­le Kin­der und Eltern eine gro­ße Belas­tung. Psy­cho­so­zi­al und auch öko­no­misch hat die Schlie­ßung der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vie­le Fami­li­en unter Druck gesetzt. Es ist auch ein kaum mach­ba­rer Spa­gat, im Home­of­fice zu arbei­ten und gleich­zei­tig klei­ne Kin­der zu betreu­en. Und wir alle mer­ken natür­lich, dass es den Kin­dern nicht gut­tut, wenn sozia­le Kon­tak­te feh­len; spie­len, malen, toben mit ande­ren dür­fen nicht dau­er­haft feh­len. Daher bin ich sehr froh, dass wir bei den Kleins­ten einen gro­ßen Schritt nach vor­ne machen. Der ein­ge­schränk­te Betrieb sieht ein Betreu­ungs­an­ge­bot für alle Kin­der vor, die in der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung einen Betreu­ungs­platz haben.  Das bedeu­tet, die Kitas kön­nen in gewohn­tem Umfang früh­kind­li­che Bil­dung und Betreu­ung anbie­ten. Das sind gute Bot­schaf­ten für Kin­der und Eltern. Um den Gesund­heits­schutz zu gewähr­leis­ten und die Hygie­ne­plä­ne ein­hal­ten zu kön­nen, sind offe­ne Grup­pen­kon­zep­te sowie die Durch­mi­schung von Grup­pen nicht zuläs­sig. Die­se päd­ago­gisch-qua­li­ta­ti­ve Ein­schrän­kung ist not­wen­dig und ver­tret­bar mit Blick auf den Infek­ti­ons- und Gesundheitsschutz.”

Die Schul-Öff­nung kom­men­tiert der Kul­tus­mi­nis­ter: „Wir wol­len und wir wer­den vor Ostern allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Prä­senz­un­ter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B anbie­ten. Mit Blick auf die Gesamt­ge­menge­la­ge — dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen, Muta­tio­nen, Sta­gna­ti­on bei Inzi­denz —  bin ich froh, dass wir heu­te die­sen wei­te­ren Öff­nungs­schritt machen kön­nen. Wir befin­den uns nach wie vor im Span­nungs­feld zwi­schen Kin­des­wohl, Bil­dungs­chan­cen und Fami­li­en­freund­lich­keit einer­seits und Pan­de­mie-Bekämp­fung andererseits.

Ich habe mich immer dafür aus­ge­spro­chen, dass wir die­se Abwä­gung ver­ant­wort­bar im Sin­ne der Kin­der und Jugend­li­chen vor­neh­men — das haben wir ein­mal mehr getan und kom­men unterm Strich dazu, die Schu­len für deut­lich mehr Kin­der zu öff­nen. Wir machen das aller­dings behut­sam und acht­sam. Alle sol­len sicher Tritt fas­sen und die Schu­len sich nach und nach fül­len. Wir set­zen damit unse­re Linie fort, erst die Jün­ge­ren und die mit bald anste­hen­den Abschlüs­sen in die Schu­len zu holen. Das hat sich bewährt und wird ausgebaut.

Par­al­lel zu die­sen Schrit­ten flan­kie­ren wir über Imp­fen und Testen.

Ich gehe davon aus, dass noch im März die ers­ten Imp­fun­gen ange­bo­ten wer­den kön­nen. Die Impf­zen­tren gehen auf die Schu­len zu und bit­ten um Daten­über­mitt­lung, denn die Erhe­bung der Impf­da­ten ist der ers­te not­wen­di­ge Schritt.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat ein Test-Kon­zept erar­bei­tet und in Abstim­mung mit den ande­ren Res­sorts hier­für auch die nöti­gen Wei­chen gestellt. Wir wer­den aller Vor­aus­sicht nach in der letz­ten Schul­wo­che vor den Oster­fe­ri­en eine „Test­wo­che” an den nie­der­säch­si­schen Schu­len anbie­ten, um den Umgang mit den Selbst­tests ein­zu­üben. Nach den Oster­fe­ri­en wer­den wir wochen­wei­se und bei bestimm­ten Anläs­sen wei­te­re Tes­tun­gen vor­se­hen. Bei betrof­fe­nen Klas­sen gel­ten ohne­hin die Anord­nun­gen der ört­li­chen Gesund­heits­äm­ter mit Qua­ran­tä­ne und Tes­tun­gen, auch für die Kon­takt­per­so­nen, die kom­men dann noch dazu.

Wir sind also auf einem guten Weg und wer­den das Tem­po wei­ter hochhalten.

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Tes­ten, Imp­fen, Mas­ken plus Abstand, Hygie­ne und Lüf­ten erhö­hen wir die Sicher­heit immer wei­ter und schüt­zen Kin­der und Beschäftigte.”

Die Maß­nah­men für die Zeit ab dem 08.03.2021 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 09.04.2021 im Überblick:

 

Sze­na­rio B in Kindertageseinrichtungen:

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wech­seln in das Sze­na­rio B und sind damit im Grund­satz geöff­net. Es gilt damit der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb: Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße, aber kei­ne Gruppenmischung.

 

Sze­na­rio B in Schulen:

Ab dem 15. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø die Schul­jahr­gän­ge 5–7 und die Abschluss­klas­sen des Sekun­dar­be­reichs I

Ø die Schul­jahr­gän­ge 12 und 13 des Sekun­dar­be­reichs II, Abschluss­klas­sen an BBS

Ø die För­der­schu­len GE, KME, Taub­blin­de (alle Jahrgänge)

Ø Tages­bil­dungs­stät­ten

Ø Berufs­ein­stiegs­schu­len und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf ohne Ausbildungsstelle

Ø den Primarbereich

Ab dem 22. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø alle Schü­le­rin­nen und Schüler

 

Prä­senz­pflicht:

Ab dem 8. März 2021 gilt wie­der, dass kein frei­wil­li­ges Distanz­ler­nen mög­lich ist. Die Rege­lun­gen für vul­nerable Per­so­nen blei­ben wei­ter­hin bestehen.

Mas­ken­pflicht:
Ab dem 8. März 2021 ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen.

 

Not­be­treu­ung Schule:

Not­be­treu­ung wird ange­bo­ten für die Kin­der der Schul­jahr­gän­ge 1–6 in der Regel zwi­schen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr.

 

Hot-Spot-Rege­lung:

Die beschrie­be­nen Öff­nun­gen von Kita und Schu­le gel­ten aus­schließ­lich für Ein­rich­tun­gen in Kreisen/kreisfreien Städ­ten, bei denen eine Sie­ben-Tage-Inzi­denz von bis zu 100 fest­ge­stellt wird. Bei über 100 kön­nen kei­ne wei­te­ren Öff­nungs­schrit­te gemacht wer­den, bis die Inzi­denz dann sta­bil — min­des­tens drei Tage — wie­der unter 100 gefal­len ist: Bei drei Tagen unun­ter­bro­chen unter 100 erfolgt der Wech­sel in Sze­na­rio B.


 

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Die Leis­tungs­trä­ger von mor­gen: 24 neue Aus­zu­bil­den­de beim Land­kreis Leer!

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Land­rat Mat­thi­as Groo­te (im Bild links), 1. Kreis­rä­tin Dr. Anna Mein­cke (im Bild rechts) sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter von Per­so­nal­rat und Per­so­nal­ab­tei­lung begrüß­ten die neu­en Mit­ar­bei­ten­den. Fünf Pfle­ge­fach­leu­te waren nicht dabei.

Inves­ti­ti­on in die Zukunft: 24 Nach­wuchs­kräf­te star­ten ihre Aus­bil­dung beim Land­kreis Leer

Land­rat Mat­thi­as Groo­te begrüßt die neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter im Kreis­haus – Viel­fäl­ti­ge Aus­bil­dungs­be­ru­fe sichern die Leis­tungs­fä­hig­keit der regio­na­len Verwaltung.

LEER. Ein neu­er Lebens­ab­schnitt und ein bedeu­ten­der Schritt für die Ver­wal­tung im Land­kreis Leer: Am heu­ti­gen Mon­tag haben 24 jun­ge Frau­en und Män­ner offi­zi­ell ihre Aus­bil­dung bei der Kreis­ver­wal­tung begon­nen. Im Rah­men einer fei­er­li­chen Begrü­ßung hieß Land­rat Mat­thi­as Groo­te die Nach­wuchs­kräf­te herz­lich will­kom­men und wünsch­te ihnen einen gelun­ge­nen Start in das Berufsleben.

In sei­ner Begrü­ßungs­re­de unter­strich der Behör­den­lei­ter nach­drück­lich die hohe Bedeu­tung des neu­en Aus­bil­dungs­jahr­gangs für die gesam­te Regi­on. Die Aus­bil­dung beim Land­kreis Leer sei kein Selbst­zweck, son­dern eine geziel­te und zukunfts­ori­en­tier­te Per­so­nal­ent­wick­lung zur Siche­rung des öffent­li­chen Dienstes.

„Wir bil­den nicht für die Gale­rie aus; und wir bil­den nicht aus, um Sta­tis­ti­ken zu erfül­len. Wir bil­den aus, weil wir Sie brau­chen. Sie sind die Leis­tungs­trä­ger von mor­gen“, ermu­tig­te Land­rat Mat­thi­as Groo­te die Auszubildenden.

Mit die­sen Wor­ten mach­te der Land­rat deut­lich, dass auf die neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter von Beginn an ver­ant­wor­tungs­vol­le und sinn­stif­ten­de Auf­ga­ben warten.

 

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Brei­tes Spek­trum an Qualifikationen

Die Band­brei­te der Aus­bil­dungs­be­ru­fe spie­gelt das viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben­spek­trum einer moder­nen Kom­mu­nal­ver­wal­tung wider. Die 24 Nach­wuchs­kräf­te erler­nen in den kom­men­den Jah­ren ganz unter­schied­li­che Beru­fe in der Kreisverwaltung:

  • Kauf­leu­te für Büromanagement

  • Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­te

  • Fach­in­for­ma­ti­ker

  • Umwelt­tech­no­lo­gen

  • Pfle­ge­fach­leu­te

  • Stra­ßen­wär­ter

Ob in der klas­si­schen Ver­wal­tung, in der IT-Infra­struk­tur, im Umwelt­be­reich, im Pfle­ge- und Gesund­heits­we­sen oder beim Erhalt der kreis­ei­ge­nen Ver­kehrs­we­ge – die neu­en Aus­zu­bil­den­den leis­ten künf­tig einen direk­ten und wich­ti­gen Bei­trag für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Land­kreis Leer.

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Kli­ni­kum Leer: 13 neue OTA-Fach­kräf­te ver­stär­ken die OP-Teams der Region

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Freu­en sich über die bestan­de­ne Aus­bil­dung: Sebiha­na Ali (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Jana Bül­tel (Kli­ni­kum Leer GmbH), Aische Ennen (Kli­ni­kum Emden), Sebas­ti­an Fischer (Mari­en­kran­ken­haus Papen­burg), Grace Danie­la Ganga (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Ali­yah Güler (Kli­ni­kum Emden), Bian­ca Harms (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Maya Klu­ge (Kli­ni­kum Emden), Jas­na Loger (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Lil­ly Otto (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Lae­ti­cia Rich­ter (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Freya Frie­de­ri­ke Schä­fer (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer) und Jas­min Thie­ben (Mari­en­kran­ken­haus Papenburg).

Ver­stär­kung für den Ope­ra­ti­ons­saal: 13 neue OTA-Fach­kräf­te schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

LEER / OSTFRIESLAND. Der Ope­ra­ti­ons­saal ist der hoch­sen­si­ble Dreh- und Angel­punkt eines jeden Kran­ken­hau­ses. Hier zäh­len nicht nur chir­ur­gi­sche Prä­zi­si­on, son­dern auch naht­lo­ses Team­work, abso­lu­te Ste­ri­li­tät und schnel­le Ent­schei­dun­gen. Genau dar­auf wur­den in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren 13 jun­ge Frau­en und Män­ner am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer inten­siv vor­be­rei­tet. Nun haben sie ihre Prü­fun­gen zur Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assis­tenz (OTA) erfolg­reich bestanden.

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss in der Tasche ver­stär­ken die fri­schen Fach­kräf­te ab sofort die OP-Teams in meh­re­ren Kli­ni­ken der Regi­on Ost­fries­land und des Ems­lan­des. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit gra­tu­liert den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten herz­lich zu die­sem bedeu­ten­den beruf­li­chen Meilenstein.

Staat­li­che Aner­ken­nung sichert hohe Qualitätsstandards

Die Aus­bil­dung zur Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assis­tenz hat am Kli­ni­kum Leer eine lan­ge Tra­di­ti­on: Bereits seit dem Jahr 2012 wird der spe­zia­li­sier­te Nach­wuchs am haus­ei­ge­nen Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit aus­ge­bil­det. Einen ent­schei­den­den Ent­wick­lungs­schritt erleb­te das Berufs­bild im Jahr 2022 mit der bun­des­wei­ten staat­li­chen Aner­ken­nung. Seit­dem gel­ten deutsch­land­weit ein­heit­li­che Stan­dards für den drei­jäh­ri­gen Aus­bil­dungs­weg, die eine beson­ders fun­dier­te und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Qua­li­fi­zie­rung garantieren.

Wäh­rend ihrer drei­jäh­ri­gen Schu­lungs­zeit erwar­ben die Aus­zu­bil­den­den umfas­sen­de theo­re­ti­sche Fach­kennt­nis­se und absol­vier­ten pra­xis­in­ten­si­ve Ein­sät­ze direkt am Pati­en­ten­tisch. Das Anfor­de­rungs­pro­fil ist viel­sei­tig: Neben fun­dier­tem Wis­sen in Ana­to­mie, Hygie­ne und Instru­men­ten­kun­de ver­langt der Beruf men­ta­le Stär­ke, aus­ge­präg­tes Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und die Fähig­keit, selbst unter star­kem Druck stets den Über­blick zu behal­ten. Sie tra­gen somit einen wesent­li­chen Teil zur Pati­en­ten­si­cher­heit bei.

Aus­ge­zeich­ne­te Berufs­per­spek­ti­ven in der Region

Der Bedarf an hoch­qua­li­fi­zier­tem OP-Per­so­nal ist im gesam­ten Gesund­heits­we­sen unver­än­dert hoch. Den frisch geba­cke­nen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten ste­hen daher exzel­len­te beruf­li­che Per­spek­ti­ven offen. Ihre Ein­satz­ge­bie­te rei­chen von der klas­si­schen OP-Assis­tenz über chir­ur­gi­sche Ambu­lan­zen bis hin zu Spe­zi­al­be­rei­chen in Kran­ken­häu­sern und medi­zi­ni­schen Versorgungszentren.

Freu­en sich über die bestan­de­ne Aus­bil­dung: Sebiha­na Ali (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Jana Bül­tel (Kli­ni­kum Leer GmbH), Aische Ennen (Kli­ni­kum Emden), Sebas­ti­an Fischer (Mari­en­kran­ken­haus Papen­burg), Grace Danie­la Ganga (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Ali­yah Güler (Kli­ni­kum Emden), Bian­ca Harms (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Maya Klu­ge (Kli­ni­kum Emden), Jas­na Loger (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Lil­ly Otto (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Lae­ti­cia Rich­ter (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Freya Frie­de­ri­ke Schä­fer (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer) und Jas­min Thie­ben (Mari­en­kran­ken­haus Papenburg).

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

Die Dis­kus­si­on um den Bau eines Frei­bads in Leer läuft auf Hoch­tou­ren und bewegt die Gemü­ter. Wäh­rend die Wunsch­lis­te nach einer som­mer­li­chen Abküh­lung lang ist, rückt die Fra­ge nach den immensen Kos­ten immer städ­ti­scher in den Mit­tel­punkt der Debat­te. Am heu­ti­gen Tage erreich­te die Redak­ti­on des Lese­r­ECHO eine Pres­se­mit­tei­lung der FDP Stadt Leer, in der die Libe­ra­len aus­führ­lich Stel­lung zum The­ma Frei­bad bezie­hen und kon­kre­te Gegen­vor­schlä­ge zur Frei­zeit­ge­stal­tung in der Leda­stadt präsentieren.

Statt neu­em Frei­bad – klu­ge Was­ser­an­ge­bo­te für Leer

Ein neu­es Frei­bad mag auf den ers­ten Blick emo­tio­nal attrak­tiv wir­ken – finan­zi­ell birgt es aus Sicht der FDP jedoch ein erheb­li­ches Risi­ko. Die Stadt wür­de sich über Jahr­zehn­te hin­weg an extrem hohe Inves­ti­ti­ons­kos­ten sowie dau­er­haft stei­gen­de Betriebs­aus­ga­ben bin­den. Die Leera­ner FDP setzt des­halb bewusst auf rea­lis­ti­sche, bezahl­ba­re Lösun­gen, die schnell umsetz­bar sind, ganz­jäh­rig genutzt wer­den kön­nen und mög­lichst vie­len Men­schen zugutekommen.

Was­ser­er­leb­nis statt rei­ner Saisonbetrieb

Statt auf ein klas­si­sches Frei­bad zu set­zen, spre­chen sich die Kom­mu­nal­po­li­ti­ker für dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te aus: Kneipp-Anla­gen, Tret­be­cken und klei­ne­re Was­ser­spie­le in bereits bestehen­den Nah­erho­lungs­be­rei­chen könn­ten eine Erfri­schung für alle Alters­grup­pen bie­ten. Sol­che Lösun­gen sind im lau­fen­den Betrieb deut­lich kos­ten­güns­ti­ger, ver­lan­gen weni­ger Per­so­nal­ein­satz und ste­hen der Bevöl­ke­rung nicht nur wäh­rend der weni­gen Som­mer­mo­na­te zur Verfügung.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil die­ser dezen­tra­len Ange­bo­te liegt auf der Hand: Sie machen das Stadt­le­ben gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen spür­bar attrak­ti­ver. Ob Ein­hei­mi­sche bei einer klei­nen Pau­se vom All­tag oder Gäs­te beim Stadt­bum­mel durch Leer – alle kön­nen sich bei solch bar­rie­re­frei­en und völ­lig kos­ten­lo­sen Ange­bo­ten spon­tan und unkom­pli­ziert abkühlen. 

Julia­nen­park sinn­voll erweitern

Ein kon­kre­ter Ansatz­punkt bie­tet sich im Julia­nen­park. Hier bestehen bereits Plä­ne zur Auf­wer­tung des Was­ser­be­reichs, unter ande­rem mit Steg­an­la­gen und zusätz­li­chen Spiel­an­ge­bo­ten. Die­se Pla­nun­gen soll­ten nach Vor­stel­lung der FDP gezielt ergänzt wer­den – etwa durch Fon­tä­nen­fel­der oder Sprüh­be­rei­che. Mit einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Mit­tel­ein­satz lie­ße sich so ein hoch­at­trak­ti­ver Treff­punkt für Fami­li­en schaf­fen, der gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen eine ech­te Alter­na­ti­ve darstellt.

Hafen und Pro­me­na­de mitdenken

Auch im Zuge der wei­te­ren Ent­wick­lung des Hafen­kopfs sowie der anste­hen­den Sanie­rung der Ufer­pro­me­na­de im Bereich Gar­rels Gar­ten sehen die Libe­ra­len gro­ße Chan­cen: Klei­ne Was­ser­er­leb­nis-Ele­men­te wie Tret­be­cken oder Sprüh­fel­der lie­ßen sich dort per­fekt inte­grie­ren. Sie wür­den die Auf­ent­halts­qua­li­tät spür­bar stei­gern, die Pro­me­na­de bele­ben und nied­rig­schwel­li­ge Ange­bo­te zur Abküh­lung schaf­fen – ohne dabei den regu­lä­ren Hafen­be­trieb zu beeinträchtigen.

Fazit der FDP: Prag­ma­tis­mus für die Ledastadt

Aus Sicht der Leera­ner FDP braucht die Stadt kei­ne Pres­ti­ge­pro­jek­te mit unkla­rer Finan­zie­rung. Gefragt sei­en statt­des­sen prag­ma­ti­sche, sozi­al gerech­te und dau­er­haft trag­fä­hi­ge Lösun­gen. Dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te sei­en schnel­ler rea­li­sier­bar, wirt­schaft­lich ver­nünf­tig und wür­den letzt­lich deut­lich mehr Bür­ge­rin­nen und Bür­ger errei­chen. Die FDP kün­dig­te an, sich enga­giert dafür ein­zu­set­zen, dass die Stadt­ver­wal­tung die­se Optio­nen ein­ge­hend prüft und die Ergeb­nis­se der Öffent­lich­keit trans­pa­rent darlegt.

Bei­trags­bild: Gün­ter Pod­lich — Rats­herr im Leera­ner Stadt­rat — FDP

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