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Kitas öff­nen am 8. März in fes­ten Gruppen

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Schritt­wei­se wei­te­re Schul­öff­nun­gen ab 15. März — Ton­ne: „Gro­ßer Schritt nach vor­ne bei den Kleins­ten, bis Ostern besu­chen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Schule”

In Nie­der­sach­sen ste­hen nach den Bund-Län­der-Bera­tun­gen am (gest­ri­gen) Mitt­woch wei­te­re Schrit­te zur Öff­nung des Bil­dungs­be­rei­ches an.

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wer­den bereits ab Mon­tag, 08.03.2021, geöff­net für den ein­ge­schränk­ten Regel­be­trieb („Kita-Sze­na­rio B”). Die Kitas sind damit im Grund­satz geöff­net und bie­ten Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße an, aber ohne Gruppenmischung.

Zwei Ände­run­gen im Schul­be­reich wer­den eben­falls am 08.03.2021 vor­ge­nom­men: So ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Zudem gilt wie­der, dass die Prä­senz­pflicht — mit Aus­nah­me der Risi­ko­grup­pen — wie­der­her­ge­stellt ist.

Eine Woche spä­ter, ab 15.03.2021, wird der Schul­be­reich geöff­net für Unter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 5–7 im Sekun­dar­be­reich I sowie den Schul­jahr­gang 12 im Sekun­dar­be­reich II. Außer­dem wer­den die Berufs­ein­stiegs­schu­len sowie Berufs­schul­klas­sen für Jugend­li­che mit son­der­päd­ago­gi­schem Unter­stüt­zungs­be­darf ohne Aus­bil­dungs­ver­hält­nis und die För­der­schu­len im För­der­schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung und in För­der­schwer­punk­ten Hören und Sehen (Taub­blin­de) für Unter­richt nach Sze­na­rio B geöffnet.

Ab 22.03.2021 und damit noch vor den Oster­fe­ri­en kom­men dann alle Schu­len und Schul­jahr­gän­ge zurück in Sze­na­rio B.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zur Kita-Öff­nung: „Die letz­ten Wochen und Mona­te waren für vie­le Kin­der und Eltern eine gro­ße Belas­tung. Psy­cho­so­zi­al und auch öko­no­misch hat die Schlie­ßung der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vie­le Fami­li­en unter Druck gesetzt. Es ist auch ein kaum mach­ba­rer Spa­gat, im Home­of­fice zu arbei­ten und gleich­zei­tig klei­ne Kin­der zu betreu­en. Und wir alle mer­ken natür­lich, dass es den Kin­dern nicht gut­tut, wenn sozia­le Kon­tak­te feh­len; spie­len, malen, toben mit ande­ren dür­fen nicht dau­er­haft feh­len. Daher bin ich sehr froh, dass wir bei den Kleins­ten einen gro­ßen Schritt nach vor­ne machen. Der ein­ge­schränk­te Betrieb sieht ein Betreu­ungs­an­ge­bot für alle Kin­der vor, die in der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung einen Betreu­ungs­platz haben.  Das bedeu­tet, die Kitas kön­nen in gewohn­tem Umfang früh­kind­li­che Bil­dung und Betreu­ung anbie­ten. Das sind gute Bot­schaf­ten für Kin­der und Eltern. Um den Gesund­heits­schutz zu gewähr­leis­ten und die Hygie­ne­plä­ne ein­hal­ten zu kön­nen, sind offe­ne Grup­pen­kon­zep­te sowie die Durch­mi­schung von Grup­pen nicht zuläs­sig. Die­se päd­ago­gisch-qua­li­ta­ti­ve Ein­schrän­kung ist not­wen­dig und ver­tret­bar mit Blick auf den Infek­ti­ons- und Gesundheitsschutz.”

Die Schul-Öff­nung kom­men­tiert der Kul­tus­mi­nis­ter: „Wir wol­len und wir wer­den vor Ostern allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Prä­senz­un­ter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B anbie­ten. Mit Blick auf die Gesamt­ge­menge­la­ge — dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen, Muta­tio­nen, Sta­gna­ti­on bei Inzi­denz —  bin ich froh, dass wir heu­te die­sen wei­te­ren Öff­nungs­schritt machen kön­nen. Wir befin­den uns nach wie vor im Span­nungs­feld zwi­schen Kin­des­wohl, Bil­dungs­chan­cen und Fami­li­en­freund­lich­keit einer­seits und Pan­de­mie-Bekämp­fung andererseits.

Ich habe mich immer dafür aus­ge­spro­chen, dass wir die­se Abwä­gung ver­ant­wort­bar im Sin­ne der Kin­der und Jugend­li­chen vor­neh­men — das haben wir ein­mal mehr getan und kom­men unterm Strich dazu, die Schu­len für deut­lich mehr Kin­der zu öff­nen. Wir machen das aller­dings behut­sam und acht­sam. Alle sol­len sicher Tritt fas­sen und die Schu­len sich nach und nach fül­len. Wir set­zen damit unse­re Linie fort, erst die Jün­ge­ren und die mit bald anste­hen­den Abschlüs­sen in die Schu­len zu holen. Das hat sich bewährt und wird ausgebaut.

Par­al­lel zu die­sen Schrit­ten flan­kie­ren wir über Imp­fen und Testen.

Ich gehe davon aus, dass noch im März die ers­ten Imp­fun­gen ange­bo­ten wer­den kön­nen. Die Impf­zen­tren gehen auf die Schu­len zu und bit­ten um Daten­über­mitt­lung, denn die Erhe­bung der Impf­da­ten ist der ers­te not­wen­di­ge Schritt.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat ein Test-Kon­zept erar­bei­tet und in Abstim­mung mit den ande­ren Res­sorts hier­für auch die nöti­gen Wei­chen gestellt. Wir wer­den aller Vor­aus­sicht nach in der letz­ten Schul­wo­che vor den Oster­fe­ri­en eine „Test­wo­che” an den nie­der­säch­si­schen Schu­len anbie­ten, um den Umgang mit den Selbst­tests ein­zu­üben. Nach den Oster­fe­ri­en wer­den wir wochen­wei­se und bei bestimm­ten Anläs­sen wei­te­re Tes­tun­gen vor­se­hen. Bei betrof­fe­nen Klas­sen gel­ten ohne­hin die Anord­nun­gen der ört­li­chen Gesund­heits­äm­ter mit Qua­ran­tä­ne und Tes­tun­gen, auch für die Kon­takt­per­so­nen, die kom­men dann noch dazu.

Wir sind also auf einem guten Weg und wer­den das Tem­po wei­ter hochhalten.

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Tes­ten, Imp­fen, Mas­ken plus Abstand, Hygie­ne und Lüf­ten erhö­hen wir die Sicher­heit immer wei­ter und schüt­zen Kin­der und Beschäftigte.”

Die Maß­nah­men für die Zeit ab dem 08.03.2021 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 09.04.2021 im Überblick:

 

Sze­na­rio B in Kindertageseinrichtungen:

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wech­seln in das Sze­na­rio B und sind damit im Grund­satz geöff­net. Es gilt damit der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb: Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße, aber kei­ne Gruppenmischung.

 

Sze­na­rio B in Schulen:

Ab dem 15. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø die Schul­jahr­gän­ge 5–7 und die Abschluss­klas­sen des Sekun­dar­be­reichs I

Ø die Schul­jahr­gän­ge 12 und 13 des Sekun­dar­be­reichs II, Abschluss­klas­sen an BBS

Ø die För­der­schu­len GE, KME, Taub­blin­de (alle Jahrgänge)

Ø Tages­bil­dungs­stät­ten

Ø Berufs­ein­stiegs­schu­len und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf ohne Ausbildungsstelle

Ø den Primarbereich

Ab dem 22. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø alle Schü­le­rin­nen und Schüler

 

Prä­senz­pflicht:

Ab dem 8. März 2021 gilt wie­der, dass kein frei­wil­li­ges Distanz­ler­nen mög­lich ist. Die Rege­lun­gen für vul­nerable Per­so­nen blei­ben wei­ter­hin bestehen.

Mas­ken­pflicht:
Ab dem 8. März 2021 ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen.

 

Not­be­treu­ung Schule:

Not­be­treu­ung wird ange­bo­ten für die Kin­der der Schul­jahr­gän­ge 1–6 in der Regel zwi­schen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr.

 

Hot-Spot-Rege­lung:

Die beschrie­be­nen Öff­nun­gen von Kita und Schu­le gel­ten aus­schließ­lich für Ein­rich­tun­gen in Kreisen/kreisfreien Städ­ten, bei denen eine Sie­ben-Tage-Inzi­denz von bis zu 100 fest­ge­stellt wird. Bei über 100 kön­nen kei­ne wei­te­ren Öff­nungs­schrit­te gemacht wer­den, bis die Inzi­denz dann sta­bil — min­des­tens drei Tage — wie­der unter 100 gefal­len ist: Bei drei Tagen unun­ter­bro­chen unter 100 erfolgt der Wech­sel in Sze­na­rio B.


 

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OVG Lüne­burg weist Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen ab

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Bei­trags­bild / Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

OVG Lüne­burg: Kla­ge gegen Gas­boh­run­gen vor Bor­kum abgewiesen

In einem rich­tungs­wei­sen­den Urteil hat der 7. Senat des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts (OVG) am 21. April 2026 die Kla­ge der Deut­schen Umwelt­hil­fe (DUH) gegen das Erd­gas­för­der­pro­jekt im nie­der­säch­si­schen Küs­ten­meer abge­wie­sen (Az.: 7 KS 64/24). Damit bleibt der Plan­fest­stel­lungs­be­schluss für die umstrit­te­nen Richt­boh­run­gen bestehen.

Hin­ter­grund des Vorhabens

Gegen­stand des Ver­fah­rens war der Rah­men­be­triebs­plan für die Erd­gas­för­de­rung in unmit­tel­ba­rer Nähe zur nie­der­län­di­schen Grenze.

  • Bohr­vor­gang: Geplant sind ins­ge­samt neun Boh­run­gen, die aus dem nie­der­län­di­schen Sek­tor in Tie­fen zwi­schen 1.500 und 4.000 Metern in deut­sches Hoheits­ge­biet eintreten.

  • Infra­struk­tur: Die För­de­rung erfolgt über eine Platt­form, die sich rund 500 Meter west­lich der Gren­ze auf nie­der­län­di­schem Gebiet befindet.

  • Betrof­fe­ne Gebie­te: Das Gas­vor­kom­men lagert teil­wei­se unter öko­lo­gisch sen­si­blen Flä­chen, dar­un­ter das Natur­schutz­ge­biet „Bor­kum Riff“ (Teil des EU-Vogel­schutz­ge­bie­tes) sowie das FFH-Gebiet „Bor­kum Riff­grund“. Die Boh­run­gen selbst berüh­ren die­se Schutz­ge­bie­te jedoch nicht direkt.

Argu­men­ta­ti­on der Deut­schen Umwelthilfe

Die Deut­sche Umwelt­hil­fe sah durch das Vor­ha­ben unzu­läs­si­ge Ein­grif­fe in die angren­zen­den Natur­schutz- und Natu­ra-2000-Gebie­te. Zudem wur­de ange­führt, dass das betrof­fe­ne Are­al auf­grund dor­ti­ger Riff­for­ma­tio­nen als poten­zi­el­les FFH-Gebiet ein­zu­stu­fen sei, was den Ein­griff unzu­läs­sig mache.

 

 

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Die Ent­schei­dung des Senats

Der 7. Senat folg­te der Argu­men­ta­ti­on der Klä­ge­rin nicht und bewer­te­te die Aus­wir­kun­gen der Boh­run­gen als gering­fü­gig:

  1. Boden­ab­sen­kun­gen: Zwar besteht das Risi­ko von Absen­kun­gen des Mee­res­bo­dens um bis zu 7,6 cm über den gesam­ten För­der­zeit­raum. Im Ver­gleich zu den natür­li­chen Sedi­ment­be­we­gun­gen von bis zu +/- 0,5 Metern pro Jahr sei­en die­se jedoch prak­tisch nicht mess­bar und beein­träch­ti­gen die Schutz­zwe­cke nicht.

  2. Seis­mi­sche Akti­vi­tä­ten: Mög­li­che Erd­be­ben mit einer Magni­tu­de von bis zu 2,9 könn­ten zwar spür­bar sein und bei Fischen oder Vögeln kurz­zei­ti­ge Schreck­re­ak­tio­nen aus­lö­sen, erheb­li­che Beein­träch­ti­gun­gen für die Fau­na sei­en jedoch nicht zu erwarten.

  3. Schutz­sta­tus des Are­als: Die Fra­ge, ob es sich um ein poten­zi­el­les FFH-Gebiet han­delt, ließ das Gericht offen, da die Ein­wir­kun­gen ohne­hin zu gering sei­en, um einen Schutz­ver­stoß zu begründen.

Wei­te­re recht­li­che Schritte

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat die Revi­si­on zum Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt nicht zuge­las­sen. Gegen die­se Nicht­zu­las­sung kann inner­halb eines Monats nach Zustel­lung des Urteils Beschwer­de ein­ge­legt werden.

Das voll­stän­di­ge Urteil wird nach Vor­lie­gen der schrift­li­chen Begrün­dung in der Recht­spre­chungs­da­ten­bank der nie­der­säch­si­schen Jus­tiz veröffentlicht.

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Sicher­heits­kon­zept für Mari­ti­me Kon­fe­renz in Emden

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Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO-Verlag

Umfas­sen­des Sicher­heits­kon­zept für mari­ti­mes Spit­zen­tref­fen in Emden

Mit der 14. Natio­na­len Mari­ti­men Kon­fe­renz (NMK) steht Emden am 29. und 30. April 2026 vor einer logis­ti­schen und sicher­heits­tech­ni­schen Groß­auf­ga­be. Wenn rund 800 Ent­schei­der aus Wirt­schaft und Poli­tik – dar­un­ter Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz als Schirm­herr sowie meh­re­re Bun­des- und Lan­des­mi­nis­ter – in der See­ha­fen­stadt zusam­men­kom­men, genießt der Schutz der Ver­an­stal­tung höchs­te Priorität.

Poli­zei setzt auf Prä­senz und Kooperation

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden hat zur Absi­che­rung die­ses bedeu­ten­den Gip­fel­tref­fens ein umfas­sen­des Ein­satz­kon­zept erstellt. Ziel der ver­stärk­ten Kräf­te ist es, einen stö­rungs­frei­en Ablauf für das hoch­ka­rä­ti­ge Teil­neh­mer­feld zu garan­tie­ren und gleich­zei­tig die Sicher­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu gewähr­leis­ten. Hier­für ste­hen die Ein­satz­kräf­te in kon­ti­nu­ier­li­chem Aus­tausch mit den Ver­an­stal­tern sowie wei­te­ren Sicherheitsbehörden.

Fokus: Öffent­li­cher Raum und Verkehrslage

Um die Ver­an­stal­tungs­or­te her­um wer­den strik­te Sicher­heits­be­rei­che ein­ge­rich­tet, was tem­po­rä­re Ein­schrän­kun­gen im öffent­li­chen Raum erfor­der­lich macht:

  • Sper­run­gen im Stadt­ge­biet: Im direk­ten Umfeld der Nord­see­hal­le sowie ent­lang des Früch­te­bur­ger Weges wer­den Durch­fahrts­sper­ren errich­tet. Ins­be­son­de­re der Park­platz vor der Hal­le ist für den all­ge­mei­nen Ver­kehr gesperrt.

  • Wege­re­ge­lun­gen: Wäh­rend der Geh­weg am Früch­te­bur­ger Weg (Höhe Sport­platz des Johan­nes-Alt­hu­si­us-Gym­na­si­ums) für Pas­san­ten offen bleibt, ist für den Fuß­weg hin­ter der Nord­see­hal­le ent­lang des Hin­ter Tiefs eine zeit­wei­li­ge Sper­rung vorgesehen.

  • Emp­feh­lung: Auf­grund der Kon­trol­len und Sperr­maß­nah­men wird emp­foh­len, den betrof­fe­nen Bereich weit­räu­mig zu umfah­ren. Die Erreich­bar­keit pri­va­ter Grund­stü­cke und der angren­zen­den Schu­len bleibt für Berech­tig­te gewährleistet.

Stren­ge Luft­raum­über­wa­chung und Drohnenverbot

Ein zen­tra­ler Bau­stein des Sicher­heits­kon­zepts betrifft den Luft­raum. Für die Dau­er der Kon­fe­renz wur­de ein offi­zi­el­les Flug­be­schrän­kungs­ge­biet über dem Ver­an­stal­tungs­are­al ein­ge­rich­tet. Der Ein­satz von unbe­mann­ten Flug­sys­te­men (Droh­nen) oder Flug­mo­del­len ist hier strikt unter­sagt. Die Poli­zei weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Über­wa­chung des Luft­raums kon­se­quent erfolgt und Ver­stö­ße straf­recht­lich ver­folgt wer­den können.

Beglei­tung von Versammlungen

Die Poli­zei stellt zudem die Wahr­neh­mung grund­recht­lich geschütz­ter Ver­samm­lungs­rech­te sicher. Mög­li­che Kund­ge­bun­gen im öffent­li­chen Raum wer­den lage­an­ge­passt beglei­tet, wobei ein beson­de­res Augen­merk dar­auf liegt, die Sicher­heit der Kon­fe­renz­teil­neh­mer mit dem Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung in Ein­klang zu bringen.

Die Sicher­heits­la­ge wird wäh­rend der gesam­ten zwei Tage fort­lau­fend über­prüft und die Maß­nah­men bei Bedarf unmit­tel­bar ange­passt. Die Poli­zei ist bestrebt, die Aus­wir­kun­gen auf den All­tag der Emder Bevöl­ke­rung so gering wie mög­lich zu hal­ten und bit­tet um Ver­ständ­nis für die not­wen­di­gen Sicherheitsvorkehrungen.

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War­tungs­ar­bei­ten am Ems­sperr­werk in Gan­der­sum gestartet

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Koloss am Haken: Per Schwimm­kran wur­den die neu­en Hydrau­lik­zy­lin­der ein­ge­ho­ben (Bild: Lippe/NLWKN).

Mil­li­me­ter­ar­beit in der Mit­te des Flus­ses: Arbei­ten am Ems­sperr­werk angelaufen

Nach der Sturm­flut­sai­son wer­den am Ems­sperr­werk in Gan­der­sum per Schwimm­kran Tei­le der Hydrau­lik erneu­ert. Der dau­er­haf­te Kon­takt mit dem Salz­was­ser der Ems hat an der Tech­nik Spu­ren hinterlassen.

Sechs mas­si­ve Pfei­ler bil­den das Rück­grat des Ems­sperr­werks bei Gan­der­sum, das die Regi­on bereits 20 Mal zuver­läs­sig vor Sturm­flu­ten geschützt hat. Doch die expo­nier­te Lage mit­ten im Fluss for­dert das Mate­ri­al her­aus. Zu Beginn die­ser Woche kam des­halb schwim­men­des Spe­zi­al­ge­rät zum Ein­satz, um meh­re­re elf Meter lan­ge Hydrau­lik­zy­lin­der aus­zu­tau­schen. Ursa­che für die­sen auf­wän­di­gen Ein­satz sind Kor­ro­si­ons­schä­den an den ver­bau­ten Kolbenstangen.

Rost als Gefahr für die Dichtungen

Der stän­di­ge Kon­takt mit sal­zi­gem Was­ser und wech­seln­den Umwelt­ein­flüs­sen führ­te über die Jah­re zu Rost­bil­dung an den gigan­ti­schen Stan­gen, die für das Öff­nen und Schlie­ßen der Hub­to­re ver­ant­wort­lich sind. Abplat­zen­de Beschich­tun­gen bil­den scharf­kan­ti­ge Rän­der, die die emp­find­li­chen Dich­tun­gen beschä­di­gen könn­ten. „Nach drei­und­zwan­zig Jah­ren Ein­satz unter den hier herr­schen­den for­dern­den Bedin­gun­gen haben die Zylin­der das Ende ihrer Ein­satz­zeit erreicht“, so ein Spre­cher des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­be­triebs für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN) in Aurich.

Prä­zi­si­ons­ein­satz mit dem Schwimmkran

Da die Bau­tei­le jeweils über 30 Ton­nen wie­gen und sich mit­ten in der Ems befin­den, ist der Ein­satz eines Schwimm­krans unum­gäng­lich. Die­se Arbei­ten sind eine ech­te Mil­li­me­ter­ar­beit, die nur außer­halb der Sturm­flut­sai­son und bei ruhi­ger Wit­te­rung statt­fin­den kann. Bei star­kem Wind oder Wel­len­gang wäre das Risi­ko zu groß, das wich­ti­ge Küs­ten­schutz­bau­werk durch unbe­ab­sich­tig­te Berüh­run­gen zu beschädigen.

Der NLWKN ver­folgt dabei eine Stra­te­gie aus Aus­tausch und Instandsetzung:

  • Aktu­el­ler Schritt: Drei Zylin­der wur­den durch neu ange­fer­tig­te Tei­le ersetzt.

  • Instand­set­zung: Die aus­ge­bau­ten Alt­zy­lin­der wer­den in den kom­men­den Mona­ten generalüberholt.

  • Fort­set­zung im August: Im Spät­som­mer wer­den die rund­erneu­er­ten Zylin­der wie­der ein­ge­baut, um die rest­li­chen schad­haf­ten Kom­po­nen­ten zu ersetzen.

Gute Nach­rich­ten gibt es für den Schiffs­ver­kehr: Die Arbei­ten haben kei­ne Aus­wir­kun­gen auf die Schiff­fahrt. Die Dreh­seg­ment­ver­schlüs­se der Haupt­öff­nun­gen funk­tio­nie­ren nach einem ande­ren Prin­zip als die Hub­to­re der Neben­öff­nun­gen und sind von der Maß­nah­me nicht betroffen.

Schutz­funk­ti­on und Wirtschaftsfaktor

Das Ems­sperr­werk ist für den Küs­ten­schutz an der Ems sowie im Leda-Jüm­me-Gebiet essen­zi­ell. Es kehrt Sturm­flu­ten ab einer Höhe von 3,70 Metern über Nor­mal­null ab und bie­tet damit einen deut­lich höhe­ren Sicher­heits­stan­dard als eine Deich­er­hö­hung auf einer Län­ge von 110 Kilo­me­tern. Neben dem Schutz vor Natur­ge­wal­ten sichert das Sperr­werk durch sei­ne Stau­funk­ti­on die Fle­xi­bi­li­tät bei Schiffs­über­füh­run­gen (bis­her 54 Durch­füh­run­gen) und stärkt damit die Wirt­schafts­kraft zwi­schen Papen­burg und Emden.

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Sai­son­start am Ems­sperr­werk Gan­der­sum für Besucher

Tech­nik haut­nah erle­ben: Sai­son­start am Ems­sperr­werk Gandersum Es ist eines der impo­san­tes­ten Was­ser­bau­wer­ke Euro­pas und ein wah­rer Besu­cher­ma­gnet in der...

Lokal

Gesund­heits­kon­fe­renz im Land­kreis Leer gegen Einsamkeit

Ein Ort des Mit­ein­an­ders: Der Klei­ne Cam­pus in Wes­t­ov­er­le­din­gen prä­sen­tiert sich auf der Gesund­heits­kon­fe­renz als eines der regio­na­len Pra­xis­bei­spie­le, die...

Blaulicht

Töd­li­cher Unfall auf der A28 sorgt für stun­den­lan­ge Sperrung

Tra­gi­sches Unglück auf der A28: 43-jäh­ri­ger Fah­rer ver­stirbt nach Kol­li­si­on. KI-gene­rier­tes Symbolbild Tra­gö­die auf der A28: 43-jäh­ri­ger Mann ver­stirbt bei...

Lokal

Modell „Prinz Hein­rich“ berei­chert Rat­haus in Leer

Freu­de über die Leih­ga­be (v.l.): Ger­hard Steen­husen, Wer­ner Fischer, Micha­el Grün­schluss, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Klaus Coll­rep, Wal­ter Brück­mann und Grit...

Blaulicht

Woh­nungs­brand und Unfall­fluch­ten – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.04.2026   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung ++ Woh­nungs­brand ++ Verkehrsunfälle    Emden —...

Lokal

Dia­ko­nie eröff­net Tages­stät­te für psy­chi­sche Gesund­heit in Remels

Mit den Ergo­the­ra­peu­tin­nen Marie­ke Ber­nard und Hil­ke Thie­de sowie mit Dia­ko­nie-Geschäfts­füh­rer Mar­cus Schu­ma­cher sprach der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te bei einem Besuch in...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

Blaulicht

Sach­be­schä­di­gung und Van­da­lis­mus – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 19.04.2026     2x Sach­be­schä­di­gung an Pkw mit Zeugensuche++Vandalismus an Schutz­hüt­te mit Zeugensuche++2...

Wirtschaft

1.000-Euro-Prämie belas­tet Mit­tel­stand zunehmend

Jörg Dittrich, Prä­si­dent des Zen­tral­ver­ban­des des Deut­schen Hand­werks (ZDH) Foto: ZDH/Henning Schacht Belas­tungs­pro­be für den Mit­tel­stand: Die 1.000-Euro-Prämie als poli­ti­sche...

Blaulicht

Ein­bruch, Fest­nah­me und Brand – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 18.04.2026     Ein­bruch in Gara­ge mit Zeugenaufruf++Festnahme nach Kontrolle++Heckenbrand++ Ost­rhau­der­fehn — Ein­bruch...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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