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Kitas öff­nen am 8. März in fes­ten Gruppen

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Schritt­wei­se wei­te­re Schul­öff­nun­gen ab 15. März — Ton­ne: „Gro­ßer Schritt nach vor­ne bei den Kleins­ten, bis Ostern besu­chen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Schule”

In Nie­der­sach­sen ste­hen nach den Bund-Län­der-Bera­tun­gen am (gest­ri­gen) Mitt­woch wei­te­re Schrit­te zur Öff­nung des Bil­dungs­be­rei­ches an.

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wer­den bereits ab Mon­tag, 08.03.2021, geöff­net für den ein­ge­schränk­ten Regel­be­trieb („Kita-Sze­na­rio B”). Die Kitas sind damit im Grund­satz geöff­net und bie­ten Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße an, aber ohne Gruppenmischung.

Zwei Ände­run­gen im Schul­be­reich wer­den eben­falls am 08.03.2021 vor­ge­nom­men: So ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Zudem gilt wie­der, dass die Prä­senz­pflicht — mit Aus­nah­me der Risi­ko­grup­pen — wie­der­her­ge­stellt ist.

Eine Woche spä­ter, ab 15.03.2021, wird der Schul­be­reich geöff­net für Unter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 5–7 im Sekun­dar­be­reich I sowie den Schul­jahr­gang 12 im Sekun­dar­be­reich II. Außer­dem wer­den die Berufs­ein­stiegs­schu­len sowie Berufs­schul­klas­sen für Jugend­li­che mit son­der­päd­ago­gi­schem Unter­stüt­zungs­be­darf ohne Aus­bil­dungs­ver­hält­nis und die För­der­schu­len im För­der­schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung und in För­der­schwer­punk­ten Hören und Sehen (Taub­blin­de) für Unter­richt nach Sze­na­rio B geöffnet.

Ab 22.03.2021 und damit noch vor den Oster­fe­ri­en kom­men dann alle Schu­len und Schul­jahr­gän­ge zurück in Sze­na­rio B.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zur Kita-Öff­nung: „Die letz­ten Wochen und Mona­te waren für vie­le Kin­der und Eltern eine gro­ße Belas­tung. Psy­cho­so­zi­al und auch öko­no­misch hat die Schlie­ßung der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vie­le Fami­li­en unter Druck gesetzt. Es ist auch ein kaum mach­ba­rer Spa­gat, im Home­of­fice zu arbei­ten und gleich­zei­tig klei­ne Kin­der zu betreu­en. Und wir alle mer­ken natür­lich, dass es den Kin­dern nicht gut­tut, wenn sozia­le Kon­tak­te feh­len; spie­len, malen, toben mit ande­ren dür­fen nicht dau­er­haft feh­len. Daher bin ich sehr froh, dass wir bei den Kleins­ten einen gro­ßen Schritt nach vor­ne machen. Der ein­ge­schränk­te Betrieb sieht ein Betreu­ungs­an­ge­bot für alle Kin­der vor, die in der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung einen Betreu­ungs­platz haben.  Das bedeu­tet, die Kitas kön­nen in gewohn­tem Umfang früh­kind­li­che Bil­dung und Betreu­ung anbie­ten. Das sind gute Bot­schaf­ten für Kin­der und Eltern. Um den Gesund­heits­schutz zu gewähr­leis­ten und die Hygie­ne­plä­ne ein­hal­ten zu kön­nen, sind offe­ne Grup­pen­kon­zep­te sowie die Durch­mi­schung von Grup­pen nicht zuläs­sig. Die­se päd­ago­gisch-qua­li­ta­ti­ve Ein­schrän­kung ist not­wen­dig und ver­tret­bar mit Blick auf den Infek­ti­ons- und Gesundheitsschutz.”

Die Schul-Öff­nung kom­men­tiert der Kul­tus­mi­nis­ter: „Wir wol­len und wir wer­den vor Ostern allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Prä­senz­un­ter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B anbie­ten. Mit Blick auf die Gesamt­ge­menge­la­ge — dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen, Muta­tio­nen, Sta­gna­ti­on bei Inzi­denz —  bin ich froh, dass wir heu­te die­sen wei­te­ren Öff­nungs­schritt machen kön­nen. Wir befin­den uns nach wie vor im Span­nungs­feld zwi­schen Kin­des­wohl, Bil­dungs­chan­cen und Fami­li­en­freund­lich­keit einer­seits und Pan­de­mie-Bekämp­fung andererseits.

Ich habe mich immer dafür aus­ge­spro­chen, dass wir die­se Abwä­gung ver­ant­wort­bar im Sin­ne der Kin­der und Jugend­li­chen vor­neh­men — das haben wir ein­mal mehr getan und kom­men unterm Strich dazu, die Schu­len für deut­lich mehr Kin­der zu öff­nen. Wir machen das aller­dings behut­sam und acht­sam. Alle sol­len sicher Tritt fas­sen und die Schu­len sich nach und nach fül­len. Wir set­zen damit unse­re Linie fort, erst die Jün­ge­ren und die mit bald anste­hen­den Abschlüs­sen in die Schu­len zu holen. Das hat sich bewährt und wird ausgebaut.

Par­al­lel zu die­sen Schrit­ten flan­kie­ren wir über Imp­fen und Testen.

Ich gehe davon aus, dass noch im März die ers­ten Imp­fun­gen ange­bo­ten wer­den kön­nen. Die Impf­zen­tren gehen auf die Schu­len zu und bit­ten um Daten­über­mitt­lung, denn die Erhe­bung der Impf­da­ten ist der ers­te not­wen­di­ge Schritt.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat ein Test-Kon­zept erar­bei­tet und in Abstim­mung mit den ande­ren Res­sorts hier­für auch die nöti­gen Wei­chen gestellt. Wir wer­den aller Vor­aus­sicht nach in der letz­ten Schul­wo­che vor den Oster­fe­ri­en eine „Test­wo­che” an den nie­der­säch­si­schen Schu­len anbie­ten, um den Umgang mit den Selbst­tests ein­zu­üben. Nach den Oster­fe­ri­en wer­den wir wochen­wei­se und bei bestimm­ten Anläs­sen wei­te­re Tes­tun­gen vor­se­hen. Bei betrof­fe­nen Klas­sen gel­ten ohne­hin die Anord­nun­gen der ört­li­chen Gesund­heits­äm­ter mit Qua­ran­tä­ne und Tes­tun­gen, auch für die Kon­takt­per­so­nen, die kom­men dann noch dazu.

Wir sind also auf einem guten Weg und wer­den das Tem­po wei­ter hochhalten.

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Tes­ten, Imp­fen, Mas­ken plus Abstand, Hygie­ne und Lüf­ten erhö­hen wir die Sicher­heit immer wei­ter und schüt­zen Kin­der und Beschäftigte.”

Die Maß­nah­men für die Zeit ab dem 08.03.2021 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 09.04.2021 im Überblick:

 

Sze­na­rio B in Kindertageseinrichtungen:

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wech­seln in das Sze­na­rio B und sind damit im Grund­satz geöff­net. Es gilt damit der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb: Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße, aber kei­ne Gruppenmischung.

 

Sze­na­rio B in Schulen:

Ab dem 15. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø die Schul­jahr­gän­ge 5–7 und die Abschluss­klas­sen des Sekun­dar­be­reichs I

Ø die Schul­jahr­gän­ge 12 und 13 des Sekun­dar­be­reichs II, Abschluss­klas­sen an BBS

Ø die För­der­schu­len GE, KME, Taub­blin­de (alle Jahrgänge)

Ø Tages­bil­dungs­stät­ten

Ø Berufs­ein­stiegs­schu­len und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf ohne Ausbildungsstelle

Ø den Primarbereich

Ab dem 22. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø alle Schü­le­rin­nen und Schüler

 

Prä­senz­pflicht:

Ab dem 8. März 2021 gilt wie­der, dass kein frei­wil­li­ges Distanz­ler­nen mög­lich ist. Die Rege­lun­gen für vul­nerable Per­so­nen blei­ben wei­ter­hin bestehen.

Mas­ken­pflicht:
Ab dem 8. März 2021 ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen.

 

Not­be­treu­ung Schule:

Not­be­treu­ung wird ange­bo­ten für die Kin­der der Schul­jahr­gän­ge 1–6 in der Regel zwi­schen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr.

 

Hot-Spot-Rege­lung:

Die beschrie­be­nen Öff­nun­gen von Kita und Schu­le gel­ten aus­schließ­lich für Ein­rich­tun­gen in Kreisen/kreisfreien Städ­ten, bei denen eine Sie­ben-Tage-Inzi­denz von bis zu 100 fest­ge­stellt wird. Bei über 100 kön­nen kei­ne wei­te­ren Öff­nungs­schrit­te gemacht wer­den, bis die Inzi­denz dann sta­bil — min­des­tens drei Tage — wie­der unter 100 gefal­len ist: Bei drei Tagen unun­ter­bro­chen unter 100 erfolgt der Wech­sel in Sze­na­rio B.


 

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Trink­was­ser als kost­ba­res Gut: Ein Blick auf die aktu­el­le Lage in Leer

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Trink­was­ser­ver­sor­gung sta­bil — Trink­was­ser ist ein kost­ba­res Gut: Stadt­wer­ke Leer beto­nen bewuss­ten Umgang

Leer, 26. Mai 2026 – Wäh­rend in eini­gen Regio­nen Deutsch­lands auf­grund der som­mer­li­chen Wit­te­rung bereits ers­te Kom­mu­nen zum bewuss­ten Was­ser­spa­ren auf­ru­fen, prä­sen­tiert sich die Ver­sor­gungs­si­tua­ti­on in Leer wei­ter­hin ent­spannt. Auf Anfra­ge bestä­tigt der Pres­se­spre­cher der Stadt­wer­ke Leer AöR, Edgar Beh­rendt, dass die Was­ser­ver­sor­gung im gesam­ten Ver­sor­gungs­ge­biet voll gewähr­leis­tet ist.

Nach einer aktu­el­len Aus­wer­tung durch das zustän­di­ge Was­ser­werk lag der Trink­was­ser­ver­brauch der ver­gan­ge­nen Tage, inklu­si­ve der erhöh­ten Bean­spru­chung über das Pfingst­wo­chen­en­de, in einem abso­lut nor­ma­len Bereich. „Wir haben bei den Stadt­wer­ken kei­ne Kapa­zi­täts­eng­päs­se und sind sehr gut auf­ge­stellt“, erklärt Edgar Behrendt.

Trink­was­ser als wert­vol­le Res­sour­ce Trotz der sta­bi­len Ver­sor­gungs­la­ge unter­strei­chen die Stadt­wer­ke die Bedeu­tung eines ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgangs mit Was­ser. „Trink­was­ser ist unser Lebens­mit­tel Num­mer eins und ein kost­ba­res Gut. Wir raten daher grund­sätz­lich dazu, spar­sam und bewusst damit umzu­ge­hen“, so Beh­rendt wei­ter. Ein nach­hal­ti­ger Kon­sum hel­fe dabei, die Res­sour­ce lang­fris­tig zu schüt­zen und die hohe Qua­li­tät der Ver­sor­gung zu sichern.

Ein­fa­che Tipps für den All­tag Um den Trink­was­ser­ver­brauch im Haus­halt und Gar­ten effi­zi­ent zu gestal­ten, emp­feh­len die Stadt­wer­ke Leer die fol­gen­den Maßnahmen:

  • Bewäs­se­rung opti­mie­ren: Gie­ßen Sie Gar­ten- und Bal­kon­pflan­zen in den frü­hen Mor­gen- oder spä­ten Abend­stun­den. Dies mini­miert die Verdunstung.

  • Regen­was­ser nut­zen: Der Ein­satz von Regen­ton­nen oder Zis­ter­nen stellt eine idea­le und kos­ten­lo­se Alter­na­ti­ve für die Gar­ten­be­wäs­se­rung dar.

  • Spar­sa­me Arma­tu­ren: Der Ein­bau von Spar­dusch­köp­fen oder Strahl­reg­lern an Was­ser­häh­nen redu­ziert den Durch­fluss spür­bar, ohne den Kom­fort einzuschränken.

  • Bewuss­tes Nut­zungs­ver­hal­ten: Das Schlie­ßen des Was­ser­hahns beim Zäh­ne­put­zen oder beim Ein­sei­fen unter der Dusche sowie die Nut­zung der Spar­tas­te bei der Toi­let­ten­spü­lung sind ein­fa­che Gewohn­hei­ten mit gro­ßer Wirkung.

  • Effi­zi­enz in der Küche: Die Nut­zung der Spül­ma­schi­ne – idea­ler­wei­se erst bei vol­ler Bela­dung – ist in der Regel was­ser­spa­ren­der als der Abwasch per Hand.

Die Stadt­wer­ke Leer set­zen auch künf­tig auf eine vor­aus­schau­en­de Infra­struk­tur­pla­nung, um die Ver­sor­gungs­si­cher­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nach­hal­tig zu garantieren.

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Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

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Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer

LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort mehr, son­dern der Motor für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von mor­gen. Wie klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) in der Regi­on von die­sen Tech­no­lo­gien pro­fi­tie­ren kön­nen, zeigt am 11. Juni das Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum Bre­men-Olden­burg. Gemein­sam mit dem Digi­tal Hub Ost­fries­land lädt das Zen­trum zu einem hoch­ka­rä­ti­gen Pra­xis­e­vent nach Leer ein.

Wer glaubt, dass Inno­va­tio­nen nur in den gro­ßen Metro­po­len statt­fin­den, irrt. Am 11. Juni beweist das Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum, dass der ost­frie­si­sche Mit­tel­stand am Puls der Zeit arbei­tet. Ab 16:00 Uhr öff­net der Digi­tal Hub Ost­fries­land in der Gas­werk­stra­ße 18 sei­ne Türen für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, die nicht nur über Digi­ta­li­sie­rung spre­chen, son­dern die­se erle­ben wollen.

Fach­wis­sen trifft auf Anwendung

Das Pro­gramm der Digi­tal-Tour 2026 ist gezielt auf die Bedürf­nis­se regio­na­ler Betrie­be zuge­schnit­ten. Nach einer Begrü­ßung durch Ute Bley (Digi­tal Hub Ost­fries­land) und Hei­ko Rie­ken (Mit­tel­stand-Digi­tal Zen­trum) steht der Nach­mit­tag unter dem Zei­chen der prak­ti­schen Anwendbarkeit.

Exper­ten wie Ste­fan Wies­ner und Fabi­an Reich­wald beleuch­ten in ihren Vor­trä­gen, wie KI den Sprung vom blo­ßen „Buz­zword“ zum ech­ten öko­no­mi­schen Vor­teil schafft. Dabei geht es um weit mehr als um die Gene­rie­rung von Tex­ten oder Bil­dern: Stra­te­gi­sche Geschäfts­mo­dell­ent­wick­lung, Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz und die not­wen­di­ge „KI-Rea­di­ness“ – also die Bereit­schaft und Vor­be­rei­tung des eige­nen Unter­neh­mens – ste­hen im Mittelpunkt.

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Tech­no­lo­gie zum Anfassen

Der abso­lu­te Höhe­punkt des Nach­mit­tags ist der inter­ak­ti­ve Teil. In der Pau­se und wäh­rend der Netz­werk­pha­se ver­wan­delt sich der Digi­tal Hub in ein Inno­va­ti­ons­la­bor. Zu den High­lights gehören:

  • Robo­tik live: Das Insti­tut OFFIS prä­sen­tiert ein „robo­ti­sches Zwei­ge­spann“, bestehend aus einem huma­no­iden Robo­ter (Unitree G1) und sei­nem vier­bei­ni­gen Kol­le­gen (Unitree Go2), die ein­drucks­voll die Koope­ra­ti­on zwi­schen Mensch und Maschi­ne demonstrieren.

  • Sicher­heit im Fokus: Anhand von „Eli­te 2.0“-Demonstratoren und eines Deepf­ake-Tools erfah­ren Teil­neh­men­de haut­nah, wie Cyber­an­grif­fe funk­tio­nie­ren – und wie man sich effek­tiv davor schützt.

  • Assis­tenz­sys­te­me: Ein intel­li­gen­tes Sys­tem für Schif­fe zeigt, wie KI kom­ple­xe Hafen­ma­nö­ver sicher und prä­zi­se unterstützt.

„Night­ma­re Com­pe­ti­tor“: Work­shop für Strategen

Ein beson­de­res High­light für Unter­neh­mer ist der Work­shop „Digi­tal Dis­rup­tor“. Hier wird die Metho­de des „Night­ma­re Com­pe­ti­tors“ genutzt: In Klein­grup­pen schlüp­fen die Teil­neh­men­den in die Rol­le eines hypo­the­ti­schen Wett­be­wer­bers, der ihr eige­nes Unter­neh­men her­aus­for­dert. Die­ser spie­le­ri­sche Ansatz för­dert nicht nur das Erken­nen von Risi­ken, son­dern schult den Blick für unge­nutz­te Marktchancen.

Eine Ein­la­dung zum Netzwerken

„Wir wol­len den Unter­neh­men zei­gen, dass Digi­ta­li­sie­rung kein Schreck­ge­spenst ist, son­dern ein Werk­zeug, das man nut­zen kann“, so das Cre­do der Ver­an­stal­ter. Die Teil­nah­me an der Digi­tal-Tour ist kos­ten­frei. Die Ver­an­stal­tung bie­tet eine Platt­form für den Aus­tausch mit Gleich­ge­sinn­ten aus der Regi­on sowie den Dia­log mit der Wissenschaft.

Für Unter­neh­men aus Leer und Umge­bung ist die­ser Nach­mit­tag eine idea­le Gele­gen­heit, um neue Impul­se für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung zu gewin­nen und gemein­sam die digi­ta­le Zukunft Ost­fries­lands zu gestalten.

Ver­an­stal­tungs­de­tails:

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Schwe­rer Kin­des­miss­brauch in Ost­fries­land: BGH bestä­tigt Haft­stra­fen gegen Ehepaar

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Schwe­rer Kin­des­miss­brauch: Urteil gegen Ehe­paar aus Süd­brook­mer­land rechtskräftig

AURICH/KARLSRUHE. Ein erschüt­tern­der Fall von sexu­el­lem Miss­brauch von Kin­dern hat nun ein end­gül­ti­ges juris­ti­sches Ende gefun­den: Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) hat die Ver­ur­tei­lun­gen eines Ehe­paa­res aus Süd­brook­mer­land bestä­tigt. Die Frei­heits­stra­fen von über sie­ben Jah­ren für den Haupt­tä­ter und über vier Jah­ren für die Mit­tä­te­rin sind damit rechtskräftig.

Das Urteil der 1. Gro­ßen Jugend­kam­mer des Land­ge­richts Aurich vom 2. Okto­ber 2025 (Az.: 13 KLs 17/25) hat Bestand. Wie der BGH mit Beschluss vom 28. April 2026 (Az.: 3 StR 37/26) ent­schied, wur­den die Revi­sio­nen der bei­den Ange­klag­ten als unbe­grün­det ver­wor­fen. Damit ist das Schick­sal der Täter besie­gelt: Der heu­te 35-jäh­ri­ge Mann muss für ins­ge­samt sie­ben Jah­re und drei Mona­te hin­ter Git­ter, sei­ne heu­te 33-jäh­ri­ge Ehe­frau wur­de zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von vier Jah­ren und drei Mona­ten verurteilt.

Sys­te­ma­ti­sche Aus­beu­tung im eige­nen Wohnhaus

Die juris­ti­sche Auf­ar­bei­tung brach­te ein per­fi­des Sys­tem zuta­ge. Die Kam­mer stell­te fest, dass die Geschä­dig­te das Ehe­paar spä­tes­tens ab Ende Juli 2022 regel­mä­ßig in deren Wohn­haus in Süd­brook­mer­land besucht hat­te. Über Mona­te hin­weg, von Juli 2022 bis Febru­ar 2023, kam es in die­sen Räum­lich­kei­ten zu den Missbrauchstaten.

Beson­ders schwer wiegt in der Urteils­be­grün­dung die Rol­le der Ehe­frau. Sie hat­te die Geschä­dig­te aktiv an ihren Ehe­mann ver­mit­telt – mit dem Ziel, ihre ehe­li­che Bezie­hung zu ihm auf­recht­zu­er­hal­ten. Dabei nahm sie bil­li­gend in Kauf, dass ihr Mann sexu­el­le Hand­lun­gen an der damals erst neun­jäh­ri­gen Geschä­dig­ten vollzog.

Der 35-Jäh­ri­ge wur­de dar­auf­hin wegen schwe­ren sexu­el­len Miss­brauchs von Kin­dern sowie wegen sexu­el­len Miss­brauchs in sechs wei­te­ren Fäl­len schul­dig gespro­chen. Sei­ne Ehe­frau wur­de für die Bei­hil­fe zu die­sen Taten verurteilt.

Mit der Ent­schei­dung des BGH ist das Ver­fah­ren abge­schlos­sen. Die Rechts­kraft des Urteils setzt unter das jah­re­lan­ge Leid der Geschä­dig­ten einen juris­ti­schen Schlussstrich.

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Pfingst­mon­tag 25.05.2026   Pres­se­mel­dung vom 25.05.2026 (Pfingst­mon­tag)   Kör­per­ver­let­zung in der Emder Innenstadt Gegen...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Wür­de­vol­le Bestat­tun­gen in Leer: Das Bestat­tungs­haus Koss an Ihrer Seite

Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) – Ihr Bestat­ter für wür­de­vol­le Abschie­de und ver­läss­li­che Beglei­tung im Trauerfall Bestat­ter in Leer (Ost­fries­land)...

Allgemein

Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting: Sicht­bar­keit durch hoch­wer­ti­gen Content

Hoch­wer­ti­ger Con­tent als Schlüs­sel: Wie Unter­neh­men mit kyber­ne­ti­schem Mar­ke­ting bei Goog­le und KI sicht­bar bleiben In einer digi­ta­len Welt, in...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

Kos­ten­los am 17. Mai: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, 17. Mai 2026, lädt das Hei­mat­mu­se­um Leer zum Inter­na­tio­na­len...

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen in Tim­mel lädt ein

13. Mit­tel­al­ter­li­ches Heer­la­ger­tref­fen zu Tim­mel: Zeit­rei­se am Pfingstwochenende Tim­mel ver­wan­delt sich in eine leben­di­ge Kulis­se ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Vom 23. bis...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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