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Kitas öff­nen am 8. März in fes­ten Gruppen

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Schritt­wei­se wei­te­re Schul­öff­nun­gen ab 15. März — Ton­ne: „Gro­ßer Schritt nach vor­ne bei den Kleins­ten, bis Ostern besu­chen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Schule”

In Nie­der­sach­sen ste­hen nach den Bund-Län­der-Bera­tun­gen am (gest­ri­gen) Mitt­woch wei­te­re Schrit­te zur Öff­nung des Bil­dungs­be­rei­ches an.

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wer­den bereits ab Mon­tag, 08.03.2021, geöff­net für den ein­ge­schränk­ten Regel­be­trieb („Kita-Sze­na­rio B”). Die Kitas sind damit im Grund­satz geöff­net und bie­ten Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße an, aber ohne Gruppenmischung.

Zwei Ände­run­gen im Schul­be­reich wer­den eben­falls am 08.03.2021 vor­ge­nom­men: So ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Zudem gilt wie­der, dass die Prä­senz­pflicht — mit Aus­nah­me der Risi­ko­grup­pen — wie­der­her­ge­stellt ist.

Eine Woche spä­ter, ab 15.03.2021, wird der Schul­be­reich geöff­net für Unter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 5–7 im Sekun­dar­be­reich I sowie den Schul­jahr­gang 12 im Sekun­dar­be­reich II. Außer­dem wer­den die Berufs­ein­stiegs­schu­len sowie Berufs­schul­klas­sen für Jugend­li­che mit son­der­päd­ago­gi­schem Unter­stüt­zungs­be­darf ohne Aus­bil­dungs­ver­hält­nis und die För­der­schu­len im För­der­schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung und in För­der­schwer­punk­ten Hören und Sehen (Taub­blin­de) für Unter­richt nach Sze­na­rio B geöffnet.

Ab 22.03.2021 und damit noch vor den Oster­fe­ri­en kom­men dann alle Schu­len und Schul­jahr­gän­ge zurück in Sze­na­rio B.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zur Kita-Öff­nung: „Die letz­ten Wochen und Mona­te waren für vie­le Kin­der und Eltern eine gro­ße Belas­tung. Psy­cho­so­zi­al und auch öko­no­misch hat die Schlie­ßung der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vie­le Fami­li­en unter Druck gesetzt. Es ist auch ein kaum mach­ba­rer Spa­gat, im Home­of­fice zu arbei­ten und gleich­zei­tig klei­ne Kin­der zu betreu­en. Und wir alle mer­ken natür­lich, dass es den Kin­dern nicht gut­tut, wenn sozia­le Kon­tak­te feh­len; spie­len, malen, toben mit ande­ren dür­fen nicht dau­er­haft feh­len. Daher bin ich sehr froh, dass wir bei den Kleins­ten einen gro­ßen Schritt nach vor­ne machen. Der ein­ge­schränk­te Betrieb sieht ein Betreu­ungs­an­ge­bot für alle Kin­der vor, die in der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung einen Betreu­ungs­platz haben.  Das bedeu­tet, die Kitas kön­nen in gewohn­tem Umfang früh­kind­li­che Bil­dung und Betreu­ung anbie­ten. Das sind gute Bot­schaf­ten für Kin­der und Eltern. Um den Gesund­heits­schutz zu gewähr­leis­ten und die Hygie­ne­plä­ne ein­hal­ten zu kön­nen, sind offe­ne Grup­pen­kon­zep­te sowie die Durch­mi­schung von Grup­pen nicht zuläs­sig. Die­se päd­ago­gisch-qua­li­ta­ti­ve Ein­schrän­kung ist not­wen­dig und ver­tret­bar mit Blick auf den Infek­ti­ons- und Gesundheitsschutz.”

Die Schul-Öff­nung kom­men­tiert der Kul­tus­mi­nis­ter: „Wir wol­len und wir wer­den vor Ostern allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Prä­senz­un­ter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B anbie­ten. Mit Blick auf die Gesamt­ge­menge­la­ge — dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen, Muta­tio­nen, Sta­gna­ti­on bei Inzi­denz —  bin ich froh, dass wir heu­te die­sen wei­te­ren Öff­nungs­schritt machen kön­nen. Wir befin­den uns nach wie vor im Span­nungs­feld zwi­schen Kin­des­wohl, Bil­dungs­chan­cen und Fami­li­en­freund­lich­keit einer­seits und Pan­de­mie-Bekämp­fung andererseits.

Ich habe mich immer dafür aus­ge­spro­chen, dass wir die­se Abwä­gung ver­ant­wort­bar im Sin­ne der Kin­der und Jugend­li­chen vor­neh­men — das haben wir ein­mal mehr getan und kom­men unterm Strich dazu, die Schu­len für deut­lich mehr Kin­der zu öff­nen. Wir machen das aller­dings behut­sam und acht­sam. Alle sol­len sicher Tritt fas­sen und die Schu­len sich nach und nach fül­len. Wir set­zen damit unse­re Linie fort, erst die Jün­ge­ren und die mit bald anste­hen­den Abschlüs­sen in die Schu­len zu holen. Das hat sich bewährt und wird ausgebaut.

Par­al­lel zu die­sen Schrit­ten flan­kie­ren wir über Imp­fen und Testen.

Ich gehe davon aus, dass noch im März die ers­ten Imp­fun­gen ange­bo­ten wer­den kön­nen. Die Impf­zen­tren gehen auf die Schu­len zu und bit­ten um Daten­über­mitt­lung, denn die Erhe­bung der Impf­da­ten ist der ers­te not­wen­di­ge Schritt.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat ein Test-Kon­zept erar­bei­tet und in Abstim­mung mit den ande­ren Res­sorts hier­für auch die nöti­gen Wei­chen gestellt. Wir wer­den aller Vor­aus­sicht nach in der letz­ten Schul­wo­che vor den Oster­fe­ri­en eine „Test­wo­che” an den nie­der­säch­si­schen Schu­len anbie­ten, um den Umgang mit den Selbst­tests ein­zu­üben. Nach den Oster­fe­ri­en wer­den wir wochen­wei­se und bei bestimm­ten Anläs­sen wei­te­re Tes­tun­gen vor­se­hen. Bei betrof­fe­nen Klas­sen gel­ten ohne­hin die Anord­nun­gen der ört­li­chen Gesund­heits­äm­ter mit Qua­ran­tä­ne und Tes­tun­gen, auch für die Kon­takt­per­so­nen, die kom­men dann noch dazu.

Wir sind also auf einem guten Weg und wer­den das Tem­po wei­ter hochhalten.

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Tes­ten, Imp­fen, Mas­ken plus Abstand, Hygie­ne und Lüf­ten erhö­hen wir die Sicher­heit immer wei­ter und schüt­zen Kin­der und Beschäftigte.”

Die Maß­nah­men für die Zeit ab dem 08.03.2021 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 09.04.2021 im Überblick:

 

Sze­na­rio B in Kindertageseinrichtungen:

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wech­seln in das Sze­na­rio B und sind damit im Grund­satz geöff­net. Es gilt damit der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb: Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße, aber kei­ne Gruppenmischung.

 

Sze­na­rio B in Schulen:

Ab dem 15. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø die Schul­jahr­gän­ge 5–7 und die Abschluss­klas­sen des Sekun­dar­be­reichs I

Ø die Schul­jahr­gän­ge 12 und 13 des Sekun­dar­be­reichs II, Abschluss­klas­sen an BBS

Ø die För­der­schu­len GE, KME, Taub­blin­de (alle Jahrgänge)

Ø Tages­bil­dungs­stät­ten

Ø Berufs­ein­stiegs­schu­len und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf ohne Ausbildungsstelle

Ø den Primarbereich

Ab dem 22. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø alle Schü­le­rin­nen und Schüler

 

Prä­senz­pflicht:

Ab dem 8. März 2021 gilt wie­der, dass kein frei­wil­li­ges Distanz­ler­nen mög­lich ist. Die Rege­lun­gen für vul­nerable Per­so­nen blei­ben wei­ter­hin bestehen.

Mas­ken­pflicht:
Ab dem 8. März 2021 ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen.

 

Not­be­treu­ung Schule:

Not­be­treu­ung wird ange­bo­ten für die Kin­der der Schul­jahr­gän­ge 1–6 in der Regel zwi­schen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr.

 

Hot-Spot-Rege­lung:

Die beschrie­be­nen Öff­nun­gen von Kita und Schu­le gel­ten aus­schließ­lich für Ein­rich­tun­gen in Kreisen/kreisfreien Städ­ten, bei denen eine Sie­ben-Tage-Inzi­denz von bis zu 100 fest­ge­stellt wird. Bei über 100 kön­nen kei­ne wei­te­ren Öff­nungs­schrit­te gemacht wer­den, bis die Inzi­denz dann sta­bil — min­des­tens drei Tage — wie­der unter 100 gefal­len ist: Bei drei Tagen unun­ter­bro­chen unter 100 erfolgt der Wech­sel in Sze­na­rio B.


 

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Ein drin­gen­der Appell für mehr Rück­sicht vor dem Tier­heim Jübberde

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„Tie­re haben kei­ne Stim­me“: Tier­heim Jüb­ber­de star­tet Appell für mehr Rück­sicht im Straßenverkehr

Jüb­ber­de – Das Tier­heim Jüb­ber­de, betrie­ben vom Tier­schutz im Land­kreis Leer e.V., ruft Ver­kehrs­teil­neh­mer zu mehr Rück­sicht­nah­me auf. Mit einer neu­en Sen­si­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gne macht die Ein­rich­tung auf die Belas­tun­gen durch Ver­kehrs­lärm und abrup­tes Beschleu­ni­gen auf­merk­sam, die den All­tag der dort unter­ge­brach­ten Tie­re mas­siv beeinträchtigen.

Direkt an einer viel befah­re­nen Haupt­stra­ße gele­gen, befin­det sich das Tier­heim Jüb­ber­de in unmit­tel­ba­rer Nähe zu hoch­fre­quen­tier­ten Anlauf­stel­len wie dem Aral Auto­hof Apen-Remels, McDonald’s und dem Uple­n­ge­ner Wasch­park. Ins­be­son­de­re in der Som­mer­zeit beob­ach­tet das Tier­heim-Team regel­mä­ßig, dass Fahr­zeu­ge vor dem Gelän­de stark beschleu­ni­gen oder Motor­rä­der mit hoher Laut­stär­ke an den Gehe­gen vorbeifahren.

Lärm als Stress­fak­tor für trau­ma­ti­sier­te Tiere

„Vie­le unse­rer Hun­de und Kat­zen haben bereits schwie­ri­ge Erfah­run­gen hin­ter sich. Ande­re sind krank, ver­un­si­chert oder müs­sen sich erst an ihre neue Umge­bung gewöh­nen“, erklärt die Tier­heim­lei­tung. Für die­se Tie­re sei­en Ruhe­pha­sen essen­ti­ell für die Erho­lung und den Hei­lungs­pro­zess. Wenn Moto­ren laut auf­heu­len oder Fahr­zeu­ge abrupt beschleu­ni­gen, löst dies bei den Schütz­lin­gen unmit­tel­ba­ren Stress, Unru­he und tie­fe Unsi­cher­heit aus.

Kam­pa­gne setzt auf Perspektivwechsel

Das Tier­heim betont aus­drück­lich, dass die Initia­ti­ve nicht dazu die­ne, Ver­kehrs­teil­neh­mer zu ver­ur­tei­len. Statt­des­sen wol­le man sen­si­bi­li­sie­ren und zu einem Per­spek­tiv­wech­sel ein­la­den. „Unse­re Tie­re kön­nen den Fahr­zeug­füh­rern nicht sagen, dass sie Angst haben. Sie kön­nen sie nicht dar­um bit­ten, lang­sa­mer zu fah­ren. Des­halb machen wir das für sie“, heißt es in dem Appell des Tier­schutz im Land­kreis Leer e.V.

Mit meh­re­ren Pla­kat­mo­ti­ven soll die Öffent­lich­keit dazu ange­regt wer­den, für einen Moment inne­zu­hal­ten und das eige­ne Fahr­ver­hal­ten zu reflek­tie­ren. Das Ziel ist ein rück­sichts­vol­ler Umgang im direk­ten Bereich des Tier­heims, um den Tie­ren die not­wen­di­ge Sta­bi­li­tät zu geben.

Die Ver­ant­wort­li­chen des Tier­heims hof­fen, dass die­ser Auf­ruf auf Gehör stößt. Denn was für Ver­kehrs­teil­neh­mer oft nur ein kur­zer Moment der Unacht­sam­keit ist, hat für die sen­si­blen Tie­re im Heim häu­fig deut­lich län­ge­re nega­ti­ve Nachwirkungen.

Mit­ein­an­der – Für­ein­an­der: Eine Bit­te um Rück­sicht­nah­me für das Wohl der Tiere.

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Volks­bank und Raiff­ei­sen­bank wer­den zur „Fehnt­jer VR Bank eG“

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Der neue vier­köp­fi­ge Vor­stand der Fehnt­jer VR Bank von links Uwe Brech­te­zen­de, Ulrich Jung­mann, Kai Stö­ter, Lothar Jans­sen — Bei­trags­fo­to: Foto­graf — Mar­kus Hibbeler 

Star­ke Alli­anz in Ost­fries­land: Fusi­on zur „Fehnt­jer VR Bank eG“ und Sicher­heits­hin­wei­se für Kun­din­nen und Kunden

Die Volks­bank eG West­rhau­der­fehn und die Raiff­ei­sen­bank eG, Moorm­er­land bün­deln ihre Kräf­te, um eine gemein­sa­me Zukunft als „Fehnt­jer VR Bank eG“ zu gestal­ten. Mit die­ser Ver­schmel­zung ent­steht eine der größ­ten und mit­glie­der­stärks­ten Genos­sen­schafts­ban­ken in Ost­fries­land, die rund 27.000 Mit­glie­der in den Land­krei­sen Aurich und Leer sowie in der Stadt Emden betreu­en wird. Das fusio­nier­te Haus wird mit rund 200 Mit­ar­bei­ten­den und zwölf Stand­or­ten eine Bilanz­sum­me von 1,2 Mrd. € verwalten.

Gemein­sam aus einer Posi­ti­on der Stär­ke in die Zukunft

Die Ent­schei­dung zur Fusi­on ist eine stra­te­gi­sche Ant­wort auf den rasan­ten Wan­del der Finanz­wirt­schaft, den zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel sowie den stei­gen­den Ertrags- und Kos­ten­druck. Kai Stö­ter, Vor­stand der Volks­bank eG West­rhau­der­fehn, betont, dass es dar­um gehe, die guten Markt­po­si­tio­nen zu nut­zen, um not­wen­di­ge Ver­än­de­run­gen zum Woh­le von Mit­glie­dern, Kun­den und Mit­ar­bei­ten­den aus einer Posi­ti­on der Stär­ke her­aus umzusetzen.

Lothar Jans­sen, Vor­stand der Raiff­ei­sen­bank eG, Moorm­er­land, ergänzt, dass die bei­den wirt­schaft­lich kern­ge­sun­den Insti­tu­te bereits lan­ge ver­trau­ens­voll zusam­men­ar­bei­ten. Uwe Brech­te­zen­de, Vor­stand der Volks­bank eG West­rhau­der­fehn, hebt her­vor, dass durch die neue Bank­grö­ße nicht nur regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen bes­ser begeg­net wer­den kann, son­dern durch stei­gen­de Kre­dit­gren­zen und eine stär­ke­re Spe­zia­li­sie­rung der Mit­ar­bei­ten­den auch neue Geschäfts­fel­der erschlos­sen wer­den können.

Regio­na­le Ver­bun­den­heit und Standortgarantie

Trotz der Fusi­on bleibt die tie­fe regio­na­le Ver­bun­den­heit das Herz­stück der neu­en Bank:

  • Stand­orter­halt: Alle zwölf Stand­or­te blei­ben erhalten.

  • Haupt­sit­ze: Die Bank ver­fügt über zwei gleich­be­rech­tig­te Haupt­stand­or­te in West­rhau­der­fehn und War­singsfehn, an denen wei­ter­hin eine Vor­stands­prä­senz sicher­ge­stellt ist. Der juris­ti­sche Sitz der Genos­sen­schaft wird in War­singsfehn liegen.

  • Enga­ge­ment: Das Enga­ge­ment für regio­na­le Ver­ei­ne und Initia­ti­ven wird unver­än­dert fortgeführt.

  • Per­so­nal: Für die rund 200 Mit­ar­bei­ten­den ist die Fusi­on ein Weg zur Stär­kung der Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät. Ein Abbau von Arbeits­plät­zen ist nicht vor­ge­se­hen – viel­mehr soll die Attrak­ti­vi­tät für aktu­el­le und zukünf­ti­ge Talen­te gestei­gert werden.

Die fusio­nier­te Bank wird durch Lothar Jans­sen und Ulrich Jung­mann (bis­her Raiff­ei­sen­bank eG, Moorm­er­land) sowie Uwe Brech­te­zen­de und Kai Stö­ter (bis­her Volks­bank eG West­rhau­der­fehn) gelei­tet. Die Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den Wolf­gang Men­gers und Adria­nus Sin­ni­ge unter­strei­chen, dass die­ser Zusam­men­schluss die Zukunft einer regio­nal gepräg­ten Genos­sen­schafts­bank in der Mit­te Ost­fries­lands nach­hal­tig sichert.

Wich­ti­ger Sicher­heits­hin­weis: Schutz vor Phishing

Im Kon­text der tech­ni­schen Ver­schmel­zung, die für den 5. Sep­tem­ber 2026 vor­ge­se­hen ist, war­nen die Insti­tu­te ein­dring­lich vor betrü­ge­ri­schen Akti­vi­tä­ten. Kri­mi­nel­le nut­zen Fusi­ons­pro­zes­se häu­fig als Vor­wand, um Kun­din­nen und Kun­den durch täu­schend ech­te E‑Mails, SMS oder Anru­fe zur Preis­ga­be sen­si­bler Daten (wie PIN, TAN, IBAN oder Zugangs­da­ten) zu verleiten.

Mat­thi­as Geppert, Pro­ku­rist und Bereichs­lei­ter Pri­vat­kun­den, stellt klar: „Wir fra­gen nie­mals tele­fo­nisch, per E‑Mail oder SMS nach ver­trau­li­chen Zugangs­da­ten oder for­dern zu Test­über­wei­sun­gen auf.“

Ver­hal­tens­re­geln bei ver­däch­ti­gen Nachrichten:

  • Kei­ne Daten­wei­ter­ga­be: Geben Sie nie­mals per­sön­li­che Daten, PINs oder TANs weiter.

  • Vor­sicht bei Anhängen/Links: Kli­cken Sie kei­ne Links in ver­däch­ti­gen Nach­rich­ten an und öff­nen Sie kei­ne Datei­an­hän­ge, da die­se Schad­soft­ware ent­hal­ten können.

  • Siche­rer Kanal: Zugangs­da­ten soll­ten aus­schließ­lich auf der offi­zi­el­len Bank-Home­page oder in der legi­ti­mier­ten Ban­king-App ein­ge­ge­ben werden.

  • Im Zwei­fels­fall: Löschen Sie die Nach­richt umge­hend und suchen Sie bei Unsi­cher­heit direkt den Kon­takt zu Ihrer Bank.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zur Fusi­on und wei­te­re Sicher­heits­hin­wei­se fin­den Sie unter www.fehntjer-voba.de/fusion oder www.raibamol.de/fusion.

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Wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wer gestal­tet die Zukunft für unse­re Senio­ren mit?

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Wes­t­ov­er­le­din­gen sucht den drit­ten Senio­ren­bei­rat: Mit­ge­stal­ten und bewegen

In der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen steht ein wich­ti­ges demo­kra­ti­sches Ereig­nis bevor: Der Senio­ren­bei­rat wird zum drit­ten Mal neu gewählt. Das Gre­mi­um, das bereits 2017 ins Leben geru­fen wur­de, bie­tet enga­gier­ten Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern ab 60 Jah­ren eine Platt­form, um aktiv an der Gestal­tung ihrer Gemein­de mit­zu­wir­ken. Da die aktu­el­le Amts­zeit zum 31. Okto­ber 2026 endet, ist es nun an der Zeit, die Wei­chen für die nächs­ten fünf Jah­re zu stellen.

Frei­raum für eige­ne Schwerpunkte

Der Senio­ren­bei­rat agiert weit­ge­hend aut­ark. Er ist nicht an star­re Vor­ga­ben gebun­den, son­dern kann sei­ne Inhal­te und Schwer­punk­te nach frei­em Ermes­sen selbst bestim­men. Das Gre­mi­um wirkt bei allen Ange­le­gen­hei­ten der Gemein­de mit, die Senio­rin­nen und Senio­ren betref­fen, und ist eng an die kom­mu­na­le Arbeit ange­bun­den: Der Vor­sit­zen­de nimmt bera­tend an den Sit­zun­gen des Aus­schus­ses für Jugend, Senio­ren und Sozia­les teil. Wich­tig zu wis­sen: Der Bei­rat über­nimmt kei­ne Auf­ga­ben der Alten­hil­fe im Sin­ne des Sozi­al­ge­setz­bu­ches, son­dern ver­steht sich als kom­mu­na­le Interessenvertretung.

 

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Infor­mie­ren und mitmachen

Gesucht wer­den inter­es­sier­te Senio­rin­nen und Senio­ren, die Lust haben, ihre Lebens­er­fah­rung ehren­amt­lich ein­zu­brin­gen. Wer sich über die Arbeit des Bei­rats infor­mie­ren möch­te, ist herz­lich zur Info­ver­an­stal­tung am 14. Sep­tem­ber 2026 um 19 Uhr im Klei­nen Cam­pus in Ihr­ho­ve eingeladen.

Die wich­tigs­ten Ter­mi­ne im Überblick:

  • 14. Sep­tem­ber 2026, 19 Uhr: Info­ver­an­stal­tung im Klei­nen Cam­pus (Ihre­ner Str. 40–42, Ihrhove).

  • 14. bis 30. Sep­tem­ber 2026: Zeit­raum für die Ein­rei­chung von Wahlvorschlägen.

  • 05. Okto­ber 2026, 19 Uhr: Öffent­li­che Vor­stel­lungs­run­de der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten im Klei­nen Campus.

  • 06. bis 20. Okto­ber 2026: Durch­füh­rung der Brief­wahl (Unter­la­gen kön­nen bei der Gemein­de ange­for­dert werden).

  • 20. Okto­ber 2026, 19 Uhr: Wahl­abend im Klei­nen Cam­pus. (Wich­tig: Die Unter­la­gen der Brief­wahl müs­sen bis spä­tes­tens 18 Uhr am Wahl­tag bei der Gemein­de ein­ge­gan­gen sein.)

 

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Wei­te­re Informationen

Alle Details zur Wahl sowie die offi­zi­el­len Richt­li­ni­en fin­den Inter­es­sier­te auf der Home­page der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen unter der Rubrik „Bür­ger­ser­vice“. Für Rück­fra­gen steht zudem Kat­rin Hab­ben per E‑Mail unter katrin.habben@westoverledingen.de zur Verfügung.

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Poli­zei­be­richt vom Wochen­en­de: Unfäl­le, Strei­tig­kei­ten und Kon­trol­len in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 12.07.2026     Rhau­der­fehn — Schwe­rer Verkehrsunfall In den frü­hen Stun­den des Sonn­ta­ges...

Lokal

Wahl in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wer gestal­tet die Zukunft für unse­re Senio­ren mit?

Wes­t­ov­er­le­din­gen sucht den drit­ten Senio­ren­bei­rat: Mit­ge­stal­ten und bewegen In der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen steht ein wich­ti­ges demo­kra­ti­sches Ereig­nis bevor: Der Senio­ren­bei­rat...

Lokal

Leda-Ems-Rund­fahrt: Exklu­si­ve Aus­zeit für Senio­ren ab 70 Jahren

Ein­la­dung zur Leda-Ems-Rund­fahrt: Erhol­sa­me Stun­den auf dem Wasser Die Stadt Leer lädt ihre älte­ren Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu einer beson­de­ren...

Blaulicht

Mel­dun­gen zu Unfäl­len, Dieb­stahl und Ver­kehrs­de­lik­ten in Leer und Umgebung

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 11.07.2026   Außen­be­leuch­tung entwendet++Führen eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen++Verkehrsunfall mit...

Veranstaltung

Bost Rock Trio live im „Night­fe­ver“: Ein Abend vol­ler Musik­ge­schich­te in Leer!

Das Foto zeigt das „Bost Rock Trio“, v. l. n. r.: Man­fred Jans­sen, Rein­hard de Witt und Rem­mer Hein (Foto:...

Lokal

Hei­zungs-Wen­de: War­um neue Öl- und Gas­hei­zun­gen zur lang­fris­ti­gen Kos­ten­fal­le werden

Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt...

Lokal

Dro­gen­han­del in der Regi­on: 20-Jäh­ri­ger nach groß ange­leg­ter Durch­su­chung in Haft

Gro­ßer Ermitt­lungs­er­folg: Haupt­be­schul­dig­ter nach Dro­gen­fund in Haft  Die Staats­an­walt­schaft Aurich hat einen bedeu­ten­den Schlag gegen den ille­ga­len Han­del mit Betäu­bungs­mit­teln...

Blaulicht

POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026     Bor­kum — Körperverletzung Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00...

Lokal

Zukunft gestal­ten, Geschich­te bewah­ren: Neu­es Wohn­quar­tier und Gedenk­ort in Leer geplant

80 neue Wohn­ein­hei­ten – und ein Ort des Gedenkens Leer – Ein zukunfts­wei­sen­des städ­te­bau­li­ches Pro­jekt nimmt For­men an: Die Stadt­ver­wal­tung...

Lokal

Ren­te in der Regi­on Leer: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ für har­te Arbeit!

Ren­te dem „Här­te­grad der Arbeit“ anpas­sen: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ von Abge­ord­ne­ten aus der Regi­on Leer Wenn die kör­per­li­che Belas­tung auf...

Blaulicht

Dieb­stahl im Super­markt und Unfall an der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 09.07.2026     Leer — Diebstahl Am 07.07.2026 ent­wen­de­te eine bis­lang unbe­kann­te...

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