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Kitas öff­nen am 8. März in fes­ten Gruppen

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Schritt­wei­se wei­te­re Schul­öff­nun­gen ab 15. März — Ton­ne: „Gro­ßer Schritt nach vor­ne bei den Kleins­ten, bis Ostern besu­chen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Schule”

In Nie­der­sach­sen ste­hen nach den Bund-Län­der-Bera­tun­gen am (gest­ri­gen) Mitt­woch wei­te­re Schrit­te zur Öff­nung des Bil­dungs­be­rei­ches an.

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wer­den bereits ab Mon­tag, 08.03.2021, geöff­net für den ein­ge­schränk­ten Regel­be­trieb („Kita-Sze­na­rio B”). Die Kitas sind damit im Grund­satz geöff­net und bie­ten Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße an, aber ohne Gruppenmischung.

Zwei Ände­run­gen im Schul­be­reich wer­den eben­falls am 08.03.2021 vor­ge­nom­men: So ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen. Zudem gilt wie­der, dass die Prä­senz­pflicht — mit Aus­nah­me der Risi­ko­grup­pen — wie­der­her­ge­stellt ist.

Eine Woche spä­ter, ab 15.03.2021, wird der Schul­be­reich geöff­net für Unter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schul­jahr­gän­ge 5–7 im Sekun­dar­be­reich I sowie den Schul­jahr­gang 12 im Sekun­dar­be­reich II. Außer­dem wer­den die Berufs­ein­stiegs­schu­len sowie Berufs­schul­klas­sen für Jugend­li­che mit son­der­päd­ago­gi­schem Unter­stüt­zungs­be­darf ohne Aus­bil­dungs­ver­hält­nis und die För­der­schu­len im För­der­schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung und in För­der­schwer­punk­ten Hören und Sehen (Taub­blin­de) für Unter­richt nach Sze­na­rio B geöffnet.

Ab 22.03.2021 und damit noch vor den Oster­fe­ri­en kom­men dann alle Schu­len und Schul­jahr­gän­ge zurück in Sze­na­rio B.

Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zur Kita-Öff­nung: „Die letz­ten Wochen und Mona­te waren für vie­le Kin­der und Eltern eine gro­ße Belas­tung. Psy­cho­so­zi­al und auch öko­no­misch hat die Schlie­ßung der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vie­le Fami­li­en unter Druck gesetzt. Es ist auch ein kaum mach­ba­rer Spa­gat, im Home­of­fice zu arbei­ten und gleich­zei­tig klei­ne Kin­der zu betreu­en. Und wir alle mer­ken natür­lich, dass es den Kin­dern nicht gut­tut, wenn sozia­le Kon­tak­te feh­len; spie­len, malen, toben mit ande­ren dür­fen nicht dau­er­haft feh­len. Daher bin ich sehr froh, dass wir bei den Kleins­ten einen gro­ßen Schritt nach vor­ne machen. Der ein­ge­schränk­te Betrieb sieht ein Betreu­ungs­an­ge­bot für alle Kin­der vor, die in der jewei­li­gen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung einen Betreu­ungs­platz haben.  Das bedeu­tet, die Kitas kön­nen in gewohn­tem Umfang früh­kind­li­che Bil­dung und Betreu­ung anbie­ten. Das sind gute Bot­schaf­ten für Kin­der und Eltern. Um den Gesund­heits­schutz zu gewähr­leis­ten und die Hygie­ne­plä­ne ein­hal­ten zu kön­nen, sind offe­ne Grup­pen­kon­zep­te sowie die Durch­mi­schung von Grup­pen nicht zuläs­sig. Die­se päd­ago­gisch-qua­li­ta­ti­ve Ein­schrän­kung ist not­wen­dig und ver­tret­bar mit Blick auf den Infek­ti­ons- und Gesundheitsschutz.”

Die Schul-Öff­nung kom­men­tiert der Kul­tus­mi­nis­ter: „Wir wol­len und wir wer­den vor Ostern allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern Prä­senz­un­ter­richt im Wech­sel­mo­dell nach Sze­na­rio B anbie­ten. Mit Blick auf die Gesamt­ge­menge­la­ge — dif­fu­ses Infek­ti­ons­ge­sche­hen, Muta­tio­nen, Sta­gna­ti­on bei Inzi­denz —  bin ich froh, dass wir heu­te die­sen wei­te­ren Öff­nungs­schritt machen kön­nen. Wir befin­den uns nach wie vor im Span­nungs­feld zwi­schen Kin­des­wohl, Bil­dungs­chan­cen und Fami­li­en­freund­lich­keit einer­seits und Pan­de­mie-Bekämp­fung andererseits.

Ich habe mich immer dafür aus­ge­spro­chen, dass wir die­se Abwä­gung ver­ant­wort­bar im Sin­ne der Kin­der und Jugend­li­chen vor­neh­men — das haben wir ein­mal mehr getan und kom­men unterm Strich dazu, die Schu­len für deut­lich mehr Kin­der zu öff­nen. Wir machen das aller­dings behut­sam und acht­sam. Alle sol­len sicher Tritt fas­sen und die Schu­len sich nach und nach fül­len. Wir set­zen damit unse­re Linie fort, erst die Jün­ge­ren und die mit bald anste­hen­den Abschlüs­sen in die Schu­len zu holen. Das hat sich bewährt und wird ausgebaut.

Par­al­lel zu die­sen Schrit­ten flan­kie­ren wir über Imp­fen und Testen.

Ich gehe davon aus, dass noch im März die ers­ten Imp­fun­gen ange­bo­ten wer­den kön­nen. Die Impf­zen­tren gehen auf die Schu­len zu und bit­ten um Daten­über­mitt­lung, denn die Erhe­bung der Impf­da­ten ist der ers­te not­wen­di­ge Schritt.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat ein Test-Kon­zept erar­bei­tet und in Abstim­mung mit den ande­ren Res­sorts hier­für auch die nöti­gen Wei­chen gestellt. Wir wer­den aller Vor­aus­sicht nach in der letz­ten Schul­wo­che vor den Oster­fe­ri­en eine „Test­wo­che” an den nie­der­säch­si­schen Schu­len anbie­ten, um den Umgang mit den Selbst­tests ein­zu­üben. Nach den Oster­fe­ri­en wer­den wir wochen­wei­se und bei bestimm­ten Anläs­sen wei­te­re Tes­tun­gen vor­se­hen. Bei betrof­fe­nen Klas­sen gel­ten ohne­hin die Anord­nun­gen der ört­li­chen Gesund­heits­äm­ter mit Qua­ran­tä­ne und Tes­tun­gen, auch für die Kon­takt­per­so­nen, die kom­men dann noch dazu.

Wir sind also auf einem guten Weg und wer­den das Tem­po wei­ter hochhalten.

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Tes­ten, Imp­fen, Mas­ken plus Abstand, Hygie­ne und Lüf­ten erhö­hen wir die Sicher­heit immer wei­ter und schüt­zen Kin­der und Beschäftigte.”

Die Maß­nah­men für die Zeit ab dem 08.03.2021 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 09.04.2021 im Überblick:

 

Sze­na­rio B in Kindertageseinrichtungen:

Die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wech­seln in das Sze­na­rio B und sind damit im Grund­satz geöff­net. Es gilt damit der ein­ge­schränk­te Regel­be­trieb: Betreu­ung in Regel­grup­pen­grö­ße, aber kei­ne Gruppenmischung.

 

Sze­na­rio B in Schulen:

Ab dem 15. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø die Schul­jahr­gän­ge 5–7 und die Abschluss­klas­sen des Sekun­dar­be­reichs I

Ø die Schul­jahr­gän­ge 12 und 13 des Sekun­dar­be­reichs II, Abschluss­klas­sen an BBS

Ø die För­der­schu­len GE, KME, Taub­blin­de (alle Jahrgänge)

Ø Tages­bil­dungs­stät­ten

Ø Berufs­ein­stiegs­schu­len und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf ohne Ausbildungsstelle

Ø den Primarbereich

Ab dem 22. März 2021 gilt das Sze­na­rio B für

Ø alle Schü­le­rin­nen und Schüler

 

Prä­senz­pflicht:

Ab dem 8. März 2021 gilt wie­der, dass kein frei­wil­li­ges Distanz­ler­nen mög­lich ist. Die Rege­lun­gen für vul­nerable Per­so­nen blei­ben wei­ter­hin bestehen.

Mas­ken­pflicht:
Ab dem 8. März 2021 ist im Unter­richt auch am Sitz­platz grund­sätz­lich in allen Jahr­gän­gen der Sekun­dar­be­rei­che I und II eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen.

 

Not­be­treu­ung Schule:

Not­be­treu­ung wird ange­bo­ten für die Kin­der der Schul­jahr­gän­ge 1–6 in der Regel zwi­schen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr.

 

Hot-Spot-Rege­lung:

Die beschrie­be­nen Öff­nun­gen von Kita und Schu­le gel­ten aus­schließ­lich für Ein­rich­tun­gen in Kreisen/kreisfreien Städ­ten, bei denen eine Sie­ben-Tage-Inzi­denz von bis zu 100 fest­ge­stellt wird. Bei über 100 kön­nen kei­ne wei­te­ren Öff­nungs­schrit­te gemacht wer­den, bis die Inzi­denz dann sta­bil — min­des­tens drei Tage — wie­der unter 100 gefal­len ist: Bei drei Tagen unun­ter­bro­chen unter 100 erfolgt der Wech­sel in Sze­na­rio B.


 

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Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Moorm­er­land holen: Jetzt für Ost­fries­land abstimmen!

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Gemein­sam für den guten Zweck: Ver­an­stal­ter, Orga­ni­sa­to­ren, Hel­fer und Ver­tre­ter des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung e.V. set­zen sich gemein­sam für die betrof­fe­nen Kin­der und ihre Fami­li­en ein. Mit dem Weih­nachts­kon­voi und einem fest­li­chen Weih­nachts­markt in Moorm­er­land soll nicht nur Geld für den guten Zweck gesam­melt, son­dern auch ein beson­de­res Erleb­nis geschaf­fen wer­den. Alle Betei­lig­ten hof­fen, zusätz­lich den Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land holen zu kön­nen – für leuch­ten­de Kin­der­au­gen und ein unver­gess­li­ches Weihnachtserlebnis.

Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der in Ost­fries­land: Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land bit­tet um Unter­stüt­zung – Coca-Cola-Weih­nachts­truck soll nach Ost­fries­land kommen

Gemein­sam Gutes tun

In Moorm­er­land wird auch 2026 wie­der ein beson­de­res Zei­chen der Soli­da­ri­tät gesetzt: Am 28. Novem­ber rollt der Weih­nachts­kon­voi mit 125 fest­lich geschmück­ten Fahr­zeu­gen durch die Regi­on. Der Erlös kommt dem Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung e.V. zugu­te. Doch in die­sem Jahr gibt es noch eine beson­de­re Chan­ce: Ost­fries­land könn­te einen Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Moorm­er­land holen. Dafür ist die Unter­stüt­zung der Bevöl­ke­rung gefragt.

Hil­fe, die unmit­tel­bar bei den Fami­li­en ankommt

Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, ver­än­dert sich das Leben einer gan­zen Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren. Neben der gro­ßen emo­tio­na­len Belas­tung kom­men häu­fig zusätz­li­che Kos­ten und orga­ni­sa­to­ri­sche Her­aus­for­de­run­gen auf die Eltern zu. Genau hier setzt die Arbeit des Eltern­ver­eins für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung e.V. an.

Der Ver­ein unter­stützt Fami­li­en nicht nur mit finan­zi­el­len Hil­fen, son­dern beglei­tet sie auch in einer beson­ders schwie­ri­gen Lebensphase.

Wie wich­tig die­se Unter­stüt­zung ist, zei­gen die aktu­el­len Zah­len: Allein im Jahr 2026 sind bis­lang neun neue Fami­li­en hin­zu­ge­kom­men. Drei die­ser Fami­li­en muss­ten in die­sem Jahr bereits den schmerz­li­chen Ver­lust ihres Kin­des verkraften.

Der größ­te Teil der Spen­den­gel­der fließt direkt in die betrof­fe­nen Familien.

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Fahrt­kos­ten zum Kran­ken­haus, die nicht von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men wer­den. Wenn ein Eltern­teil nach der Arbeit noch zum Kran­ken­haus fährt, um Zeit mit dem erkrank­ten Kind und der Fami­lie zu ver­brin­gen, unter­stützt der Ver­ein auch die­se Fahrten.

Dar­über hin­aus wer­den spe­zi­el­le Heil­mit­tel, Nach­hil­fe­an­ge­bo­te und bei­spiels­wei­se Reit­the­ra­pien finan­ziert. Jede Fami­lie hat unter­schied­li­che Bedürf­nis­se und wird ent­spre­chend ihrer per­sön­li­chen Situa­ti­on unterstützt.

Gemein­sa­me Erleb­nis­se schen­ken Kraft und Zuversicht

Neben der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung ist auch der per­sön­li­che Aus­tausch ein wich­ti­ger Bestand­teil der Vereinsarbeit.

Zu den regel­mä­ßi­gen Ange­bo­ten gehö­ren eine Weih­nachts­fei­er mit Kino­be­such, eine gro­ße Fei­er in der Auricher Stadt­hal­le mit Weih­nachts­mann, Weih­nachts­bä­ckern und Geschen­ken sowie eine gemein­sa­me Som­mer­fahrt und ein Sommerfest.

Beson­ders wich­tig sind auch die Fami­li­en­se­mi­na­re in Neu­har­lin­ger­siel und seit die­sem Jahr zusätz­lich auf Balt­rum. Dort kön­nen betrof­fe­ne Fami­li­en gemein­sa­me Zeit ver­brin­gen und sich mit ande­ren Eltern austauschen.

Auch klei­ne­re Aktio­nen gehö­ren dazu: Tref­fen im Hese­ler Wald, gemein­sa­me Bow­ling­nach­mit­ta­ge oder ande­re spon­ta­ne Unter­neh­mun­gen schaf­fen Gele­gen­hei­ten, bei denen Kin­der spie­len und Eltern mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men können.

Unter­stüt­zung für die Kin­der­kli­nik und die Forschung

Der Ver­ein enga­giert sich außer­dem für das Kli­ni­kum Olden­burg. Dort wer­den Ange­bo­te unter­stützt, die den Kran­ken­haus­auf­ent­halt für die erkrank­ten Kin­der ange­neh­mer gestal­ten sol­len. Dazu gehö­ren Betreu­ung und krea­ti­ve Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten auf den Stationen.

Ein wei­te­rer Teil der Spen­den­gel­der kommt der For­schung zugu­te. Ziel ist es, Behand­lungs­mög­lich­kei­ten für spe­zi­el­le Tumor­er­kran­kun­gen wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, Lang­zeit­fol­gen von The­ra­pien bes­ser zu ver­ste­hen und mög­li­che Fol­ge­er­kran­kun­gen früh­zei­tig zu erkennen.

Damit unter­stützt der Ver­ein sowohl die Fami­li­en von heu­te als auch die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Kin­der von morgen.

Weih­nachts­kon­voi und Weih­nachts­markt  Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahrzeuge

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west.

Am Sams­tag, 28. Novem­ber 2026, soll Moorm­er­land wie­der in weih­nacht­li­chem Glanz erstrah­len. Der Weih­nachts­kon­voi geht in die nächs­te Run­de. Ins­ge­samt kön­nen 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge teilnehmen.

  • Treff­punkt: Mül­ler-Park­platz, Rudolf-Eucken-Stra­ße 3, 26802 Moormerland

  • Ankunft der Fahr­zeu­ge: etwa 14 Uhr

  • Start des Kon­vois: 16.30 Uhr

  • Start­ge­bühr: 15 Euro

  • Weih­nachts­markt: vor­aus­sicht­lich bis 22 Uhr

  • Live-Musik: LAWI ab 18 Uhr

Auch Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west wird wie­der dabei sein und den Kon­voi mit Droh­nen­auf­nah­men aus der Luft begleiten.

Für das leib­li­che Wohl und eine weih­nacht­li­che Atmo­sphä­re soll ein klei­ner Weih­nachts­markt sor­gen. Die genaue Stre­cke wird erst kurz vor der Ver­an­stal­tung bekannt gegeben.

Jetzt kommt die beson­de­re Chan­ce: Der Coca-Cola-Weih­nachts­truck könn­te nach Moorm­er­land kommen!

 

In die­sem Jahr bie­tet sich für Ost­fries­land eine zusätz­li­che Mög­lich­keit, noch mehr Auf­merk­sam­keit auf die Spen­den­ak­ti­on und die Arbeit des Eltern­ver­eins zu lenken.

Der Coca-Cola-Weih­nachts­truck könn­te nach Moorm­er­land kommen!

Ein sol­cher Besuch wäre nicht nur ein beson­de­res Erleb­nis für die Besu­cher des Weih­nachts­mark­tes. Er könn­te auch dazu bei­tra­gen, die wich­ti­ge Arbeit des Eltern­ver­eins einer noch grö­ße­ren Öffent­lich­keit bekannt zu machen.

Gera­de die Kin­der und ihre Fami­li­en, die durch den Ver­ein unter­stützt wer­den, könn­ten sich über ein sol­ches weih­nacht­li­ches Erleb­nis freuen.

Dafür braucht es jetzt die Unter­stüt­zung mög­lichst vie­ler Men­schen aus Ostfriesland.

Unse­re Bit­te an alle Lese­rin­nen und Leser

Hel­fen Sie mit, den Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ost­fries­land zu holen!

Wenn Sie die Akti­on unter­stüt­zen möch­ten, stim­men Sie bit­te für Moorm­er­land ab und tei­len Sie den Auf­ruf mit Freun­den, Bekann­ten und in Ihren sozia­len Netzwerken.

Jede Stim­me kann dazu bei­tra­gen, dass Moorm­er­land die Chan­ce auf die­ses beson­de­re Weih­nachts­er­eig­nis erhält.

Hier geht es zur Abstimmung: 

https://www.coca-cola.com/de/de/offerings/christmas/voting/cities

Es geht dabei um mehr als einen fest­lich beleuch­te­ten Weih­nachts­truck. Es geht um Auf­merk­sam­keit für Fami­li­en, die in ihrem All­tag mit einer schwe­ren Erkran­kung ihres Kin­des leben müs­sen. Und es geht um ein gemein­schaft­li­ches Zei­chen, dass Ost­fries­land zusammenhält.

Holen wir den Coca-Cola-Weih­nachts­truck nach Ostfriesland!

Anmel­dung, Hel­fer und Unter­stüt­zer gesucht

Für den Weih­nachts­kon­voi ste­hen 125 Teil­nah­me­plät­ze zur Ver­fü­gung. Inter­es­sier­te Fahr­zeug­hal­ter kön­nen sich bei Mat­thi­as Bra­ke­busch anmelden.

Auch Hel­fer für Auf­bau, Durch­füh­rung und Abbau sowie Spon­so­ren und wei­te­re Unter­stüt­zer wer­den noch gesucht.

Kon­takt Weihnachtskonvoi:

Mat­thi­as Bra­ke­busch – Rund ums Haus

Am Kirch­weg 23
26802 Moorm­er­land

Tele­fon: 04954 3051912
E‑Mail: Matthias-brakebusch@web.de

Kon­takt Elternverein:

Eltern­ver­ein für krebs­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en in Ost­fries­land und Umge­bung e.V.

Königs­stra­ße 140
26802 Moorm­er­land

Tele­fon: 04954 3051822

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Land­ge­richt Aurich: Ver­ge­wal­ti­gungs­vor­wür­fe und mut­maß­li­cher Koka­in­han­del in Ostfriesland

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Land­ge­richt Aurich: Drei Straf­ver­fah­ren begin­nen im Novem­ber – Vor­wür­fe rei­chen von Ver­ge­wal­ti­gung bis Kokainhandel

Aurich/Ostfriesland – Am Land­ge­richt Aurich begin­nen in der Kalen­der­wo­che 45 drei neue erst­in­stanz­li­che Straf­ver­fah­ren. Auf der Ter­min­lis­te ste­hen zwei Ver­fah­ren wegen des Vor­wurfs der Ver­ge­wal­ti­gung sowie ein umfang­rei­ches Straf­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts des ban­den­mä­ßi­gen Koka­in­han­dels. Ins­ge­samt müs­sen sich fünf Ange­klag­te vor den Gro­ßen Straf­kam­mern verantworten.

Die ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­ter­mi­ne sind für den 2. und 5. Novem­ber 2026 ange­setzt. In allen drei Ver­fah­ren gilt bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung die Unschuldsvermutung.

Ver­fah­ren wegen Ver­ge­wal­ti­gung: Ange­klag­ter aus Dornum

Akten­zei­chen: 11 KLs 21/24

Die 3. Gro­ße Straf­kam­mer unter dem Vor­sitz des Vor­sit­zen­den Rich­ters am Land­ge­richt Klein ver­han­delt ab Mon­tag, 2. Novem­ber 2026, gegen einen 55-jäh­ri­gen Ange­klag­ten aus Dornum.

Ihm wird unter ande­rem vor­ge­wor­fen, im Sep­tem­ber 2023 in sei­ner dama­li­gen Woh­nung in Wes­ter­holt eine Ver­ge­wal­ti­gung began­gen zu haben.

Für den ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­tag sind drei Zeu­gen und zwei Sach­ver­stän­di­ge geladen.

  • Beginn: 2. Novem­ber 2026

  • Uhr­zeit: In der Mit­tei­lung nicht angegeben

  • Saal: 108

  • Fort­set­zungs­ter­mi­ne: 16. Novem­ber, 17. Novem­ber und 30. Novem­ber 2026, jeweils um 9 Uhr

Vier Fäl­le von Ver­ge­wal­ti­gung: Ange­klag­ter befin­det sich in Untersuchungshaft

Akten­zei­chen: 19 KLs 35/25

Eben­falls am Mon­tag, 2. Novem­ber 2026, beginnt vor der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer ein wei­te­res Straf­ver­fah­ren wegen des Vor­wurfs der Vergewaltigung.

Ange­klagt ist ein 31-jäh­ri­ger Mann, der sich der­zeit in Unter­su­chungs­haft befin­det. Ihm wird vor­ge­wor­fen, sei­ne ehe­ma­li­ge Lebens­ge­fähr­tin zwi­schen Dezem­ber 2024 und August 2025 in ins­ge­samt vier Fäl­len ver­ge­wal­tigt zu haben. Die mut­maß­li­chen Taten sol­len sich in Emden und Gera ereig­net haben.

Den Vor­sitz führt der Vor­sit­zen­de Rich­ter am Land­ge­richt Dr. Gralla.

Für den ers­ten Ver­hand­lungs­tag sind fünf Zeu­gen, ein Sach­ver­stän­di­ger und ein Dol­met­scher geladen.

  • Beginn: 2. Novem­ber 2026

  • Uhr­zeit: In der Mit­tei­lung nicht angegeben

  • Saal: 116

  • Fort­set­zungs­ter­min: 5. Novem­ber 2026, um 9 Uhr, Saal 116

Umfang­rei­ches Dro­gen­ver­fah­ren: Meh­re­re Kilo­gramm Koka­in und Schusswaffe

Akten­zei­chen: 19 KLs 18/26

Am Don­ners­tag, 5. Novem­ber 2026, beginnt vor der 4. Gro­ßen Straf­kam­mer ein wei­te­res umfang­rei­ches Straf­ver­fah­ren. Ange­klagt sind ins­ge­samt drei Per­so­nen: zwei Män­ner aus Emden im Alter von 36 und 38 Jah­ren sowie eine 29-jäh­ri­ge Frau aus Aurich.

Der 36-jäh­ri­ge Ange­klag­te befin­det sich der­zeit in Untersuchungshaft.

Den bei­den Män­nern wird vor­ge­wor­fen, bis zum 5. Mai 2026 in Emden und an ande­ren Orten gemein­schaft­lich als Mit­glie­der einer Ban­de mit meh­re­ren Kilo­gramm Koka­in uner­laubt Han­del getrie­ben zu haben.

Dem 36-Jäh­ri­gen wird zusätz­lich vor­ge­wor­fen, bei einer der Taten eine Schuss­waf­fe mit sich geführt zu haben.

Die 29-jäh­ri­ge Ange­klag­te aus Aurich muss sich wegen Bei­hil­fe zu den vor­ge­wor­fe­nen Taten verantworten.

Nach den Vor­wür­fen soll der 36-jäh­ri­ge Ange­klag­te durch die ihm zur Last geleg­ten Straf­ta­ten min­des­tens 200.000 Euro erlangt haben.

Für den ers­ten Haupt­ver­hand­lungs­ter­min sind kei­ne Zeu­gen oder Sach­ver­stän­di­gen gela­den. Den Vor­sitz führt erneut der Vor­sit­zen­de Rich­ter am Land­ge­richt Dr. Gralla.

  • Beginn: 5. Novem­ber 2026

  • Uhr­zeit: In der Mit­tei­lung nicht angegeben

  • Saal: 116

  • Fort­set­zungs­ter­mi­ne: 16. Novem­ber, 19. Novem­ber, 30. Novem­ber und 7. Dezem­ber 2026

Drei Ver­fah­ren inner­halb weni­ger Tage

Mit den drei anste­hen­den Haupt­ver­hand­lun­gen beschäf­tigt sich das Land­ge­richt Aurich Anfang Novem­ber mit schwer­wie­gen­den straf­recht­li­chen Vor­wür­fen. Wäh­rend in zwei Ver­fah­ren mut­maß­li­che Sexu­al­straf­ta­ten ver­han­delt wer­den, geht es im drit­ten Ver­fah­ren um mut­maß­li­chen ban­den­mä­ßi­gen Han­del mit meh­re­ren Kilo­gramm Kokain.

Wich­ti­ger Hin­weis: Bei sämt­li­chen genann­ten Vor­wür­fen han­delt es sich um Ankla­ge­vor­wür­fe. Über die Schuld der Ange­klag­ten ent­schei­den die Gerich­te im Rah­men der jewei­li­gen Haupt­ver­hand­lun­gen. Bis zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung gilt die Unschuldsvermutung.

Quel­le: Land­ge­richt Aurich – Über­sicht der neu begin­nen­den erst­in­stanz­li­chen Straf­ver­fah­ren, Kalen­der­wo­che 45.

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Sprie­ken­bor­ger Stra­ße in Net­tel­burg bis Ende 2026 gesperrt: Umlei­tung über Westoverledingen

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Das Archiv­fo­to zeigt den dama­li­gen Zeit­plan für die Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Brü­cke in Net­tel­burg. Auf dem Hin­weis­schild war noch der 15. Sep­tem­ber 2026 als vor­aus­sicht­li­cher Ter­min für die Wie­der­frei­ga­be ange­ge­ben. Inzwi­schen wur­de die Voll­sper­rung bis zum 31. Dezem­ber 2026 verlängert.

Sprie­ken­bor­ger Stra­ße (K 22) in Net­tel­burg bleibt bis Ende 2026 voll gesperrt – Sanie­rungs­ar­bei­ten dau­ern länger

Net­tel­burg / Land­kreis Leer – Auto­fah­rer müs­sen sich in Net­tel­burg wei­ter­hin auf eine län­ge­re Ver­kehrs­ein­schrän­kung ein­stel­len: Die Voll­sper­rung der Sprie­ken­bor­ger Stra­ße (K 22) wird bis vor­aus­sicht­lich zum 31. Dezem­ber 2026 ver­län­gert. Grund dafür sind zusätz­li­che Arbei­ten am Brü­cken­bau­werk über den Pol­der-Haupt­ka­nal, die im Ver­lauf der Sanie­rungs­ar­bei­ten erfor­der­lich gewor­den sind.

Im Auf­trag des Land­krei­ses Leer wer­den an dem Brü­cken­bau­werk in Net­tel­burg der­zeit not­wen­di­ge Sanie­rungs­ar­bei­ten durch­ge­führt. Wäh­rend der Arbei­ten wur­den zusätz­li­che Schä­den bezie­hungs­wei­se erfor­der­li­che Maß­nah­men fest­ge­stellt, die zuvor nicht vor­her­seh­bar waren. Der dadurch ent­stan­de­ne erhöh­te Arbeits­auf­wand macht eine Ver­län­ge­rung der ursprüng­lich vor­ge­se­he­nen Bau­zeit notwendig.

Zufahrt für Anlie­ger und Hotel Lan­ge bleibt gewährleistet

Für Anlie­ger gilt wei­ter­hin die Rege­lung „Zufahrt bis Bau­stel­le frei“. Das bedeu­tet, dass die Grund­stü­cke bis zum jewei­li­gen Bau­stel­len­be­reich erreich­bar bleiben.

Auch die Erreich­bar­keit des Hotels Lan­ge ist wäh­rend des gesam­ten Bau­zeit­raums sicher­ge­stellt. Gäs­te und Besu­cher kön­nen das Hotel wei­ter­hin über die Papen­bur­ger Stra­ße (B 70) erreichen.

Groß­räu­mi­ge Umlei­tung über Westoverledingen

Der Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wird wäh­rend der Voll­sper­rung weit­räu­mig über das Gebiet der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen umgeleitet.

Die aus­ge­schil­der­te Umlei­tungs­stre­cke führt über fol­gen­de Straßen:

  • Papen­bur­ger Stra­ße / Lee­rer Stra­ße (B 70)

  • Folm­hu­ser Straße

  • Bahn­hof­stra­ße

  • Deich­stra­ße (K 23)

  • Weeke­borg

  • Klos­ter­stra­ße

  • Klos­ter Muhde

  • Esklu­mer Straße

Die Umlei­tung gilt in bei­den Fahrt­rich­tun­gen. Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den gebe­ten, die aus­ge­schil­der­te Stre­cke zu nut­zen und zusätz­li­che Fahr­zei­ten einzuplanen.

Ver­län­ge­rung bis vor­aus­sicht­lich 31. Dezem­ber 2026

Die ver­län­ger­te Voll­sper­rung gilt bis vor­aus­sicht­lich zum 31. Dezem­ber 2026. Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten mit der Anbrin­gung bezie­hungs­wei­se Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft. Die Umlei­tung wird vor Ort ausgeschildert.

Bis zum Abschluss der zusätz­li­chen Sanie­rungs­ar­bei­ten müs­sen Ver­kehrs­teil­neh­mer somit wei­ter­hin mit Ein­schrän­kun­gen im Bereich der Sprie­ken­bor­ger Stra­ße rechnen.

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