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Län­ger fah­ren: Opel Mok­ka Elec­tric jetzt mit noch grö­ße­rer Reichweite

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  • E wie Elec­tric: Aus dem Mokka‑e wird künf­tig der Mok­ka Electric
  • Stär­ker, effi­zi­en­ter, wei­ter: Elek­tro­mo­tor mit 115 kW/156 PS Leis­tung, neue 54 kWh-Bat­te­rie ermög­licht 406 Kilo­me­ter lokal emis­si­ons­frei­es Fah­ren nach WLTP[1]
  • Flott gela­den: An 100 kW-Schnell­la­de­säu­le in knapp 30 Minu­ten auf 80 Prozent
  • Elek­tro-Fahr­spaß à la Opel: Mok­ka Elec­tric mit drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport

Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mok­ka Elec­tric. Denn das sowohl im Okto­ber als auch im Novem­ber meist­ver­kauf­te Elek­tro­au­to im B‑SUV-Seg­ment in Deutsch­land wird jetzt noch leis­tungs­stär­ker, effi­zi­en­ter und attrak­ti­ver. Der voll­elek­tri­sche “Gewin­ner des Gol­de­nen Lenk­rads 2021”[2] fährt künf­tig auf Wunsch auch mit einer grö­ße­ren Bat­te­rie und mehr Power vor. Mit dem neu­en 54 kWh-Akku kön­nen Mok­ka Elec­tric-Fah­rer anstel­le von bis zu 338 Kilo­me­ter dann bis zu 406 Kilo­me­ter gemäß WLTP1 lokal emis­si­ons­frei zurück­le­gen — eine Ver­bes­se­rung um 20 Pro­zent! Zugleich sinkt der Strom­ver­brauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilo­me­ter (WLTP[3]). Mit dem Mok­ka Elec­tric lässt sich so nicht nur höchst effi­zi­ent auf Tour gehen — mit einer Leis­tung von 115 kW/156 PS und 260 New­ton­me­ter direkt anlie­gen­dem Dreh­mo­ment sorgt der Elek­tro­mo­tor für Fahr­spaß pur.

“Aus ‘e’ wird ‘Elec­tric’. Mit dem neu­en Namens­zu­satz unter­strei­chen wir, dass der Opel Mok­ka mehr elek­tri­schen Fahr­spaß denn je bie­tet. Er ist ein Elek­tro­mo­bil, das in sei­ner Fahr­zeug­klas­se sei­nes­glei­chen sucht. Seit sei­nem Start begeis­tert unser außer­ge­wöhn­li­ches Kom­pakt-SUV mit sei­nem muti­gen und kla­ren Design, indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und aus­ge­wie­se­ner All­tags­taug­lich­keit. Und mit neu­em Elek­tro­an­trieb und grö­ße­rer Bat­te­rie machen wir den Mok­ka Elec­tric jetzt noch stär­ker, effi­zi­en­ter und bes­ser. Das ver­ste­hen wir bei Opel unter durch­dach­ter ‘Gree­no­va­ti­on’ ”, sagt Opel CEO Flo­ri­an Huettl.

Elek­tro-SUV-Vor­rei­ter als Mok­ka Elec­tric jetzt noch besser

Der Mok­ka zeigt, was Opel unter inno­va­ti­ver, zukunfts­wei­sen­der Mobi­li­tät ver­steht, die Emo­tio­nen weckt: Das sty­lishe SUV ist nicht nur der ers­te Opel, der das neue Mar­ken­ge­sicht Opel Viz­or prä­sen­tier­te, son­dern auch das ers­te Modell der Mar­ke mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel Cock­pit — und direkt seit Bestell­start sowohl bat­te­rie-elek­trisch als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ver­bren­nern erhält­lich. So kön­nen die Kun­den von Anfang an die für sie per­fek­te Antrieb­sal­ter­na­ti­ve ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt über­wie­gend elek­trisch aus: Im Novem­ber ent­schie­den sich sage und schrei­be 65 Pro­zent aller Mok­ka-Kun­den in Deutsch­land für die bat­te­rie-elek­tri­sche, lokal emis­si­ons­freie Vari­an­te — die nun noch bes­ser wird.

Bis zu 406 Kilo­me­ter — und damit 20 Pro­zent mehr — Reich­wei­te (gemäß WLTP[1]) ver­spre­chen rund­um all­tags­taug­li­chen, aus­dau­ern­den Elek­tro­fahr­spaß in der Stadt genau­so wie auf der Urlaubs­fahrt. Die Ener­gie wird in der neu­en, 54 kWh fas­sen­den Lithi­um-Ionen-Bat­te­rie gespei­chert. Die Inge­nieu­re haben gro­ßen Wert auf ein effi­zi­en­tes Pack­a­ging gelegt und konn­ten so eine vor­bild­li­che Reich­wei­te bei kom­pak­ter Bat­te­rie­grö­ße sicherstellen.

Zugleich gilt für den Mok­ka Elec­tric mit 54 kWh-Akku: Die Bat­te­rie ist wie bei allen voll­elek­tri­schen Opel-Model­len eben­so platz­spa­rend wie prak­tisch im Unter­bo­den ver­baut. So geht kein Platz im Pas­sa­gier­raum oder Gepäck­ab­teil ver­lo­ren und der Mok­ka Elec­tric liegt satt auf der Stra­ße. Der tie­fe Fahr­zeug­schwer­punkt erhöht die Sicher­heit und stei­gert den Fahr­spaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gas­pe­dal zur Ver­fü­gung ste­hen­den maxi­ma­len Dreh­mo­ment von 260 New­ton­me­ter sorgt der Mok­ka Elec­tric für flot­te Ampel­starts; von 0 auf 100 km/h beschleu­nigt der Opel-Stro­mer in unter 10 Sekun­den. Die elek­tro­nisch abge­re­gel­te Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt 150 km/h.

Je nach Prä­fe­renz kön­nen Mok­ka Elec­tric-Pilo­ten wie gewohnt zwi­schen den drei Fahr­mo­di Eco, Nor­mal und Sport wäh­len. Im Eco-Betrieb fährt das Elek­tro-SUV zuguns­ten der Reich­wei­te am ener­gie­ef­fi­zi­en­tes­ten. Dank einem hoch­mo­der­nen rege­ne­ra­ti­ven Brems­sys­tem kann der Mok­ka Elec­tric außer­dem in der Schub­pha­se oder beim Brem­sen Ener­gie reku­perie­ren. Der Elek­tro­mo­tor wan­delt dann die Schub­ener­gie in elek­tri­schen Strom um. Schal­tet der Fah­rer das Auto­ma­tik­ge­trie­be in die Fahr­stu­fe B, so ver­stär­ken sich Reku­per­a­ti­on und Brems­mo­ment. Und muss der kom­pak­te Stro­mer doch ein­mal zum “Nach­tan­ken”, lässt sich die 54 kWh-Bat­te­rie an einer 100 kW-Gleich­strom-Säu­le in gera­de ein­mal knapp 30 Minu­ten per Schnell­la­dung auf bis zu 80 Pro­zent wie­der auf­la­den. Die­se Schnell­la­de­funk­ti­on hat der Mok­ka Elec­tric seri­en­mä­ßig an Bord. Neben der Auf­nah­me von Gleich­strom kön­nen Opel-Fah­rer dar­über hin­aus dank 11 kW-Onboard-Char­ger auch drei­pha­si­gen Wech­sel­strom laden — via Wall Box genau­so wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.

Effi­zi­enz und Kom­fort wer­den beim Mok­ka Elec­tric groß geschrie­ben. Für eine woh­li­ge Atmo­sphä­re direkt ab Start sor­gen — gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit — auch zahl­rei­che Heiz­sys­te­me und Tech­no­lo­gien von der prak­ti­schen myO­pel App, über die sich die Vor­tem­pe­rie­rung per Fern­be­die­nung pro­gram­mie­ren lässt, bis hin zur seri­en­mä­ßi­gen Wär­me­pum­pe. Mit die­ser kann die ent­ste­hen­de Wär­me zum Hei­zen des Innen­raums genutzt wer­den, ohne dass ein kon­ven­tio­nel­ler “Zuhei­zer” ein­ge­schal­tet wer­den muss und dies zulas­ten der Reich­wei­te ginge.

Der Mok­ka Elec­tric mit mehr Leis­tung und grö­ße­rer Reich­wei­te ist ein wei­te­res Bei­spiel dafür, wie Opel sei­ne Elek­tro­of­fen­si­ve kon­se­quent vor­an­treibt. Bereits heu­te sind zwölf elek­tri­fi­zier­te Opel-Model­le ver­füg­bar, dar­un­ter die kom­plet­te Nutz­fahr­zeug­pa­let­te. Bis 2024 wird der Her­stel­ler jedes Modell auch elek­tri­fi­ziert anbie­ten. Und bis 2028 wird Opel zur kom­plett elek­tri­schen Mar­ke in Europa.

[1] Die ange­ge­be­ne — vor­läu­fi­ge — Reich­wei­te wur­de anhand der WLTP-Test­ver­fah­ren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tat­säch­li­che Reich­wei­te kann unter All­tags­be­din­gun­gen abwei­chen und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig, ins­be­son­de­re von per­sön­li­cher Fahr­wei­se, Stre­cken­be­schaf­fen­heit, Außen­tem­pe­ra­tur, Nut­zung von Hei­zung und Kli­ma­an­la­ge sowie ther­mi­scher Vor­kon­di­tio­nie­rung. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Aus­ga­be 45/2021 und BILD am SONNTAG Aus­ga­be 46/2021, Kate­go­rie “Bes­tes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berück­sich­ti­gung des BAFA-Umweltbonus).

[3] Die — vor­läu­fi­gen — Wer­te wur­den nach dem rea­li­täts­nä­he­ren Prüf­ver­fah­ren WLTP (World­wi­de har­mo­ni­zed Light vehic­les Test Pro­ce­du­re) ermit­telt, das das Prüf­ver­fah­ren unter Bezug­nah­me auf den NEFZ (Neu­er Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Die WLTP-Wer­te sind auch Berech­nungs­grund­la­ge für fahr­zeug­be­zo­ge­ne Abga­ben. Ver­brauch, CO2-Emis­sio­nen und Reich­wei­te eines Fahr­zeugs hän­gen nicht nur von der effi­zi­en­ten Ener­gie­aus­nut­zung durch das Fahr­zeug ab, son­dern wer­den auch vom Fahr­ver­hal­ten und ande­ren nicht tech­ni­schen Fak­to­ren beein­flusst. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­el­len spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der unent­gelt­lich unter www.dat.de erhält­lich ist. Die Anga­ben zu Ver­brauch und Emis­sio­nen bezie­hen sich nicht auf ein ein­zel­nes Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes, son­dern sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Das Fahr­zeug ist noch nicht erhältlich.


 

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

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Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“ bis „It’s My Life“ live auf die Büh­ne. Neben H.A.N.D ste­hen beim „Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ am 12. Sep­tem­ber 2026 vier wei­te­re Top-Tri­bu­te-Acts für die Hits von PUR, Lin­kin Park, Cold­play und Queen auf der Open-Air-Bühne.

„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Nie­der­sach­sen: 5 legen­dä­re Acts – 1 gro­ßer Fes­ti­val-Tag auf dem Markt­platz Rhauderfehn

Rhau­der­fehn bekommt ein neu­es Open-Air-High­light: Am 12.09.2026 ver­wan­delt sich der Markt­platz Rhau­der­fehn in eine gro­ße Büh­ne für Rock- und Pop­ge­schich­te. Mit dem „Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ steigt hier das ers­te Tri­bu­te-Fes­ti­val die­ser Art in Nie­der­sach­sen – ein For­mat, das in den Nie­der­lan­den seit Jah­ren erfolg­reich tau­sen­de Fans begeis­tert und nun nach Ost­fries­land kommt.

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher dür­fen sich auf einen kom­pak­ten Fes­ti­val­tag vol­ler Hits, Gän­se­haut-Momen­te und ech­ter Live-Ener­gie freu­en. Erwar­tet wer­den tau­sen­de Besu­cher, die gemein­sam fei­ern, mit­sin­gen und zu den größ­ten Songs meh­re­rer Gene­ra­tio­nen tan­zen. Ein­lass ist um 15:00 Uhr, das Fes­ti­val­pro­gramm läuft bis 24:00 Uhr.

 

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Das Line-up – Fünf Tri­bu­te-High­lights an einem Tag

  • H.A.N.D – A Tri­bu­te to Bon Jovi

    Wer Bon Jovi liebt, bekommt hier das vol­le Sta­di­on­ge­fühl: gro­ße Refrains, Gitar­ren­power und Hym­nen, die jeder kennt. H.A.N.D bringt die Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“ bis „It’s My Life“ als mit­rei­ßen­de Live-Show auf den Marktplatz.

  • ABENTEUERLAND – A Tri­bu­te to PUR

    Deutsch­spra­chi­ge Pop-Rock-Geschich­te zum Mit­sin­gen: ABENTEUERLAND fei­ert die größ­ten PUR-Momen­te – emo­tio­nal, nah­bar und mit genau dem Sound, der seit Jahr­zehn­ten Gene­ra­tio­nen ver­bin­det. Per­fekt für alle, die PUR-Lie­der nicht nur hören, son­dern fühlen.

  • LINKIN BACK – A Tri­bu­te to Lin­kin Park

    Ener­gie, Druck und Gän­se­haut: LINKIN BACK lie­fert die Wucht von Lin­kin Park – von har­ten Riffs bis zu den melo­di­schen Hook­li­nes. Eine Show, die die beson­de­re Inten­si­tät die­ser Songs live erleb­bar macht.

  • SHIVER – A Tri­bu­te to Coldplay

    Atmo­sphä­re pur: SHIVER bringt die gro­ßen Cold­play-Melo­dien, epi­sche Builds und emo­tio­na­le Momen­te auf die Open-Air-Büh­ne. Ide­al für alle, die bei „Fix You“, „Viva la Vida“ & Co. garan­tiert mitsingen.

  • QUEEN MAY ROCK – A Tri­bu­te to Queen

    Show­time! QUEEN MAY ROCK zün­det ein Feu­er­werk aus Queen-Klas­si­kern – vol­ler Gla­mour, Chö­re und legen­dä­rer Rock-Oper-Momen­te. Eine Hom­mage an eine der größ­ten Bands aller Zei­ten – mit dem Anspruch, dem Ori­gi­nal­ge­fühl so nah wie mög­lich zu kommen.

Tickets & Vorverkauf

Der Vor­ver­kauf star­tet zeitnah.

Star­ke Part­ner an Bord

Unter­stützt wird das Fes­ti­val von star­ken Part­nern aus der Region:

Alli­anz Bohl­mann, Möbel­haus Berg­enthal, DÜRING Immo­bi­li­en, Kru­se Moden, Men­gers am Markt sowie TUI Rei­se­Cen­ter Bohlmann.

Medi­en­part­ner: Lese­r­ECHO-Ver­lag und die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“.

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Rad­tou­ren in Süd­brook­mer­land: Musik, Lite­ra­tur und Natur am Gro­ßen Meer

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Kul­tur trifft Natur: Musi­ka­li­sche und lite­ra­ri­sche Rad­tou­ren durch Südbrookmerland

Süd­brook­mer­land. Kul­tur erle­ben, mit dem Fahr­rad durch die ost­frie­si­sche Land­schaft fah­ren und dabei Wis­sens­wer­tes über Natur und Natur­schutz erfah­ren: In Süd­brook­mer­land ste­hen am 22. August und 6. Sep­tem­ber 2026 zwei beson­de­re Rad­tou­ren auf dem Pro­gramm. Die Ver­an­stal­tun­gen ver­bin­den Musik bezie­hungs­wei­se Lite­ra­tur mit Natur­er­leb­nis und nach­hal­ti­ger Mobilität.

Die Rou­ten füh­ren zwi­schen dem Gro­ßen Meer in Bede­kas­pel und dem Gulfhof Ihnen durch die cha­rak­te­ris­ti­sche Wie­sen- und Mee­den­land­schaft Süd­brook­mer­lands. Ein­hei­mi­sche und Gäs­te kön­nen dabei bekann­te Land­schaf­ten aus einer beson­de­ren Per­spek­ti­ve erleben.

Musi­ka­li­sche Rad­tour mit Tho­mas Kümper

Den Auf­takt bil­det am Sams­tag, 22. August 2026, um 17 Uhr eine musi­ka­li­sche Rad­tour mit Tho­mas Küm­per. Treff­punkt und Start ist das Haus am Meer in Bede­kas­pel.

Zu Beginn erhal­ten die Teil­neh­mer einen kur­zen Ein­blick in die Beson­der­hei­ten des Gro­ßen Mee­res und des umlie­gen­den Natur­schutz­ge­bie­tes. Für die musi­ka­li­sche Ein­stim­mung sorgt Tho­mas Küm­per, bevor sich die Grup­pe gemein­sam mit dem Fahr­rad auf den Weg macht.

Die Stre­cke führt vom Gro­ßen Meer über einen Teil des 3‑Mee­re-Weges und anschlie­ßend durch die Enger­ha­fer Mee­den bis zum Gulfhof Ihnen.

Unter­wegs wird die Rad­tour an aus­ge­wähl­ten Stel­len bewusst unter­bro­chen. Dort erhal­ten die Teil­neh­mer inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen über die umge­ben­de Natur. Gleich­zei­tig beglei­tet Tho­mas Küm­per die Tour musi­ka­lisch und sorgt für die pas­sen­de Atmosphäre.

Am Gulfhof Ihnen endet die musi­ka­li­sche Rad­tour mit einem klei­nen Abschluss­kon­zert.

Lite­ra­ri­sche Rad­tour für Fami­li­en mit Andrea Reitmeyer

Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, um 14 Uhr geht es dann in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung. Die lite­ra­ri­sche Rad­tour star­tet am Gulfhof Ihnen und wird von der Kin­der­buch­au­to­rin Andrea Reit­mey­er begleitet.

Die etwa 11 Kilo­me­ter lan­ge Rad­tour rich­tet sich ins­be­son­de­re an Fami­li­en mit Kin­dern und ver­bin­det Lite­ra­tur, Natur­er­leb­nis und Naturschutz.

Nach einer Vor­stel­lung der Autorin führt die Stre­cke durch die Enger­ha­fer Mee­den in Rich­tung Gro­ßes Meer. Auch bei die­ser Tour sind Pau­sen ein­ge­plant. Dabei liest Andrea Reit­mey­er aus ihrem Buch und ver­bin­det ihre Geschich­ten mit den Beson­der­hei­ten der Natur und dem The­ma Naturschutz.

Ziel der Tour ist das Haus am Meer in Bede­kas­pel. Dort endet die gemein­sa­me Fahr­rad­tour mit einer kur­zen Lesung.

Natur, Kul­tur und nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät verbinden

Bei­de Ver­an­stal­tun­gen ver­fol­gen einen gemein­sa­men Ansatz: Natur­schutz, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät und kul­tu­rel­le Ange­bo­te sol­len auf unkom­pli­zier­te Wei­se mit­ein­an­der ver­bun­den werden.

Das Fahr­rad ermög­licht es den Teil­neh­mern, die ost­frie­si­sche Land­schaft beson­ders bewusst wahr­zu­neh­men. Gleich­zei­tig bie­ten die Pau­sen­sta­tio­nen Raum für musi­ka­li­sche und lite­ra­ri­sche Bei­trä­ge sowie Infor­ma­tio­nen über die Natur.

Die Land­schaft rund um das Gro­ße Meer und die Enger­ha­fer Mee­den bil­det dabei die pas­sen­de Kulis­se. Eine beson­de­re Rol­le spielt außer­dem, dass sowohl der Musi­ker als auch die Autorin die Grup­pe tat­säch­lich auf dem Fahr­rad beglei­ten und wäh­rend der gesam­ten Stre­cke Teil des gemein­sa­men Erleb­nis­ses sind.

An den Pau­sen­sta­tio­nen besteht zudem die Mög­lich­keit, erfri­schen­de Geträn­ke zu erwer­ben.

Ers­te gemein­sa­me Ver­an­stal­tun­gen von Gulfhof Ihnen und Süd­brook­mer­land Touristik

Die bei­den Rad­tou­ren sind die ers­ten gemein­sam orga­ni­sier­ten Ver­an­stal­tun­gen des Ver­eins Gulfhof Ihnen e.V. und der Süd­brook­mer­land Tou­ris­tik GmbH.

Bei­de Ver­an­stal­ter möch­ten auch künf­tig ver­stärkt zusam­men­ar­bei­ten und dadurch ein brei­tes und abwechs­lungs­rei­ches Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot inner­halb der Gemein­de Süd­brook­mer­land schaffen.

Ter­mi­ne und Anmeldung

Musi­ka­li­sche Rad­tour mit Tho­mas Küm­per
📅 Sams­tag, 22. August 2026
🕔 Beginn: 17 Uhr
📍 Start: Haus am Meer, Bede­kas­pel
📍 Ziel: Gulfhof Ihnen

Lite­ra­ri­sche Rad­tour mit Andrea Reit­mey­er
📅 Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026
🕑 Beginn: 14 Uhr
📍 Start: Gulfhof Ihnen
📍 Ziel: Haus am Meer, Bede­kas­pel
🚲 Stre­cke: ca. 11 Kilometer

Teil­nah­me:
Erwach­se­ne: 15 Euro
Kin­der: 7,50 Euro

Anmel­dun­gen sind bei der Tou­rist-Infor­ma­ti­on am Gro­ßen Meer unter 04942 2092000 mög­lich. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.grossesmeer.de.

 

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Bün­ting Tee­mu­se­um Leer: Wo Ost­fries­lands Tee­kul­tur leben­dig wird

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Bün­ting Tee­mu­se­um in Leer: Eine Rei­se durch die Welt des Tees

Ost­frie­si­sche Tee­kul­tur erle­ben: Das Bün­ting Tee­mu­se­um in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer ver­bin­det die Geschich­te des Tees mit regio­na­ler Tra­di­ti­on und ost­frie­si­scher Gastfreundschaft.

Wer Ost­fries­land besucht, kommt am Tee kaum vor­bei. Im Bün­ting Tee­mu­se­um in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer kön­nen Besu­cher auf zwei Eta­gen in die Welt des Tees ein­tau­chen. Zahl­rei­che Expo­na­te und Infor­ma­tio­nen zei­gen, wie Tee ange­baut, her­ge­stellt, geprüft und zube­rei­tet wird – und wel­che Bedeu­tung das Getränk für die Men­schen in Ost­fries­land bis heu­te hat.

Dabei beschränkt sich die Aus­stel­lung nicht aus­schließ­lich auf die ost­frie­si­sche Tee­kul­tur. Die Expo­na­te stam­men aus unter­schied­li­chen Regio­nen der Erde und zei­gen die Viel­falt der inter­na­tio­na­len Tee­kul­tu­ren und Teezeremonien.

Von der Tee­pflan­ze bis zur fer­ti­gen Tasse

Im his­to­ri­schen Gebäu­de an der Brun­nen­stra­ße wird die gesam­te Rei­se des Tees nach­voll­zieh­bar. Die Aus­stel­lung infor­miert über den Anbau in den Ursprungs­län­dern, ver­schie­de­ne Her­stel­lungs­ver­fah­ren sowie das Prü­fen und Ver­kos­ten des Tees.

Besu­cher erhal­ten dadurch einen Ein­blick in die ein­zel­nen Schrit­te der Tee­pro­duk­ti­on und erfah­ren gleich­zei­tig, wie sich Tee in unter­schied­li­chen Tei­len der Welt zu einem fes­ten Bestand­teil von Kul­tur und Gesell­schaft ent­wi­ckelt hat.

Natür­lich spielt auch die ost­frie­si­sche Tra­di­ti­on eine zen­tra­le Rol­le. Nach dem Muse­ums­be­such besteht die Mög­lich­keit, eine Tas­se ech­ten Ost­frie­sen­tee mit Klunt­je und Wulk­je zu probieren.

Im Bün­ting Tee­mu­se­ums-Win­kel kön­nen Besu­cher außer­dem Tee und ver­schie­de­ne Uten­si­li­en erwer­ben, die für eine tra­di­tio­nel­le ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie benö­tigt werden.

Ein Muse­um mit Geschichte

Das Bün­ting Tee­mu­se­um wur­de im Jahr 2001 gegrün­det. Ziel war es, die his­to­ri­sche und gesell­schaft­li­che Bedeu­tung der ost­frie­si­schen Tee­kul­tur erleb­bar zu machen. Für die Bün­ting Unter­neh­mens­grup­pe ist das Muse­um zugleich Aus­druck der Ver­bun­den­heit mit den Tra­di­tio­nen und der Geschich­te der Region.

Auch der Stand­ort wur­de bewusst gewählt. Das Muse­um befin­det sich mit­ten in der his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer. Nur zwei Häu­ser wei­ter, in der Brun­nen­stra­ße 37, grün­de­te Johann Bün­ting im Jahr 1806 sei­nen klei­nen Kolo­ni­al­wa­ren­la­den.

Das dama­li­ge Sor­ti­ment umfass­te unter ande­rem Tee, Kaf­fee, Tabak und Gewür­ze. Aus die­sem Geschäft ent­wi­ckel­te sich spä­ter die heu­te deutsch­land­weit akti­ve Bün­ting Unternehmensgruppe.

Der his­to­ri­sche Bezug zum Stand­ort reicht noch wei­ter zurück. In der Nähe des heu­ti­gen Muse­ums befand sich vor mehr als 200 Jah­ren der Ver­kaufs­raum des Bün­tingschen Kolo­ni­al­wa­ren­ge­schäfts. Roh­zu­cker, Scho­ko­la­de und ande­re Waren wur­den damals in Kis­ten und Säcken angeboten.

Das Geschäft war dabei nicht nur ein Ort zum Ein­kau­fen. Es war auch ein Treff­punkt für die Nach­bar­schaft, an dem Neu­ig­kei­ten aus­ge­tauscht wur­den. Im Hin­ter­zim­mer wur­den unter ande­rem Tabak geschnit­ten und wei­te­re Waren für den Ver­kauf vorbereitet.

Ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie mit Klunt­je und Wulkje

Ein beson­de­rer Bestand­teil des Muse­ums­an­ge­bots ist die ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie. Dabei folgt die Zube­rei­tung einer fes­ten Tradition.

Zunächst wird ein gro­ßes Stück Klunt­je, also Kan­dis­zu­cker, in die Tas­se gelegt. Anschlie­ßend wird der Tee lang­sam ein­ge­gos­sen. Wich­tig: Der Tee wird nicht umgerührt.

Danach lässt man die Sah­ne vor­sich­tig am Innen­rand der Tas­se in den Tee lau­fen. Dabei ent­steht die cha­rak­te­ris­ti­sche Sah­ne­wol­ke – das soge­nann­te Wulk­je.

Auch jetzt wird nicht umge­rührt. Der Tee wird tra­di­tio­nell „drei­stö­ckig“ genos­sen: Zuerst wird die Sah­ne getrun­ken, anschlie­ßend der Tee und zum Schluss der süße Kandis.

 

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Das Bes­te: Unser Ange­bot ist voll­stän­dig kos­ten­los und kommt ganz ohne Abo­kos­ten aus!

Öffent­li­che Tee­ze­re­mo­nie jeden Dienstag

Wer die ost­frie­si­sche Tee­kul­tur nicht nur anse­hen, son­dern unmit­tel­bar erle­ben möch­te, kann an Ver­an­stal­tun­gen des Muse­ums teilnehmen.

Jeden Diens­tag fin­det um 15 Uhr eine öffent­li­che ost­frie­si­sche Tee­ze­re­mo­nie statt. Für Grup­pen ab acht Per­so­nen kön­nen nach Anmel­dung wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen und Semi­na­re ange­bo­ten werden.

Zum Ange­bot gehö­ren unter anderem:

  • Tee­stun­de mit Gebäck – etwa 60 Minuten
  • Tee­ze­re­mo­nie mit Krint­stut – etwa 90 Minuten
  • Tee­ze­re­mo­nie mit Tea-Tasting, Krint­stut und But­ter­ku­chen – etwa 120 Minuten
  • Tee-Semi­nar – etwa 90 Minuten
  • Füh­rung durch die Aus­stel­lung – etwa 30 Minuten

Dar­über hin­aus sind indi­vi­du­el­le Ter­mi­ne für Füh­run­gen, Tee­ver­kos­tun­gen und Semi­na­re möglich.

Ein­tritt und Veranstaltungen

Der Ein­tritt für Erwach­se­ne kos­tet 3 Euro pro Per­son. Eine Füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung kos­tet 5 Euro pro Per­son.

Für Ver­an­stal­tun­gen gel­ten fol­gen­de Prei­se inklu­si­ve Eintritt:

Ange­bot Preis pro Person
Tee­stun­de 8,00 €
Tee­ze­re­mo­nie 13,50 €
Tee­ze­re­mo­nie mit Teatasting 17,50 €
Tee­se­mi­nar 15,00 €

 

Bar­rie­re­frei­er Zugang zum Erdgeschoss

Auch auf die Bar­rie­re­frei­heit wur­de geach­tet. Der Zugang zum Erd­ge­schoss des Muse­ums sowie die Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen sind bar­rie­re­frei mög­lich. Im Erd­ge­schoss steht außer­dem eine für Men­schen mit Behin­de­rung geeig­ne­te Toi­let­te zur Verfügung.

Ein Stück Ost­fries­land zum Erleben

Das Bün­ting Tee­mu­se­um ist damit mehr als eine klas­si­sche Aus­stel­lung über ein Getränk. Es ver­bin­det die Geschich­te eines Unter­neh­mens mit der Ent­wick­lung der ost­frie­si­schen Tee­kul­tur und gibt Ein­bli­cke in die welt­wei­te Bedeu­tung des Tees.

Vor allem die Ver­bin­dung zur his­to­ri­schen Alt­stadt von Leer macht den Muse­ums­be­such beson­ders: Nur weni­ge Schrit­te vom heu­ti­gen Muse­um ent­fernt begann 1806 die Geschich­te des Bün­tingschen Kolonialwarenhandels.

Wer Ost­fries­land und sei­ne Tra­di­tio­nen ken­nen­ler­nen möch­te, fin­det im Bün­ting Tee­mu­se­um des­halb Geschich­te, Kul­tur und Genuss an einem Ort – und kann am Ende selbst erle­ben, war­um die ost­frie­si­sche Tee­tas­se seit Gene­ra­tio­nen weit mehr ist als nur ein hei­ßes Getränk.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Füh­run­gen, Semi­na­ren und Ver­an­stal­tun­gen gibt es unter:
www.buenting-teemuseum.de

Öff­nungs­zei­ten des Bün­ting Teemuseums

Das Bün­ting Tee­mu­se­um in der Brun­nen­stra­ße 33 in Leer ist von Diens­tag bis Sams­tag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Von Janu­ar bis April bleibt das Muse­um mon­tags geschlossen.

Bün­ting Tee­mu­se­um Leer
Brun­nen­stra­ße 33
26789 Leer (Ost­fries­land)

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