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Länger fahren: Opel Mokka Electric jetzt mit noch größerer Reichweite
- E wie Electric: Aus dem Mokka‑e wird künftig der Mokka Electric
- Stärker, effizienter, weiter: Elektromotor mit 115 kW/156 PS Leistung, neue 54 kWh-Batterie ermöglicht 406 Kilometer lokal emissionsfreies Fahren nach WLTP[1]
- Flott geladen: An 100 kW-Schnellladesäule in knapp 30 Minuten auf 80 Prozent
- Elektro-Fahrspaß à la Opel: Mokka Electric mit drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport
Aus Opel Mokka‑e wird Opel Mokka Electric. Denn das sowohl im Oktober als auch im November meistverkaufte Elektroauto im B‑SUV-Segment in Deutschland wird jetzt noch leistungsstärker, effizienter und attraktiver. Der vollelektrische “Gewinner des Goldenen Lenkrads 2021”[2] fährt künftig auf Wunsch auch mit einer größeren Batterie und mehr Power vor. Mit dem neuen 54 kWh-Akku können Mokka Electric-Fahrer anstelle von bis zu 338 Kilometer dann bis zu 406 Kilometer gemäß WLTP1 lokal emissionsfrei zurücklegen — eine Verbesserung um 20 Prozent! Zugleich sinkt der Stromverbrauch auf 15,2 kWh pro 100 Kilometer (WLTP[3]). Mit dem Mokka Electric lässt sich so nicht nur höchst effizient auf Tour gehen — mit einer Leistung von 115 kW/156 PS und 260 Newtonmeter direkt anliegendem Drehmoment sorgt der Elektromotor für Fahrspaß pur.
“Aus ‘e’ wird ‘Electric’. Mit dem neuen Namenszusatz unterstreichen wir, dass der Opel Mokka mehr elektrischen Fahrspaß denn je bietet. Er ist ein Elektromobil, das in seiner Fahrzeugklasse seinesgleichen sucht. Seit seinem Start begeistert unser außergewöhnliches Kompakt-SUV mit seinem mutigen und klaren Design, individuellem Charakter und ausgewiesener Alltagstauglichkeit. Und mit neuem Elektroantrieb und größerer Batterie machen wir den Mokka Electric jetzt noch stärker, effizienter und besser. Das verstehen wir bei Opel unter durchdachter ‘Greenovation’ ”, sagt Opel CEO Florian Huettl.
Elektro-SUV-Vorreiter als Mokka Electric jetzt noch besser
Der Mokka zeigt, was Opel unter innovativer, zukunftsweisender Mobilität versteht, die Emotionen weckt: Das stylishe SUV ist nicht nur der erste Opel, der das neue Markengesicht Opel Vizor präsentierte, sondern auch das erste Modell der Marke mit dem volldigitalen Pure Panel Cockpit — und direkt seit Bestellstart sowohl batterie-elektrisch als auch mit hocheffizienten Verbrennern erhältlich. So können die Kunden von Anfang an die für sie perfekte Antriebsalternative ordern. Und die Wahl fällt schon jetzt überwiegend elektrisch aus: Im November entschieden sich sage und schreibe 65 Prozent aller Mokka-Kunden in Deutschland für die batterie-elektrische, lokal emissionsfreie Variante — die nun noch besser wird.
Bis zu 406 Kilometer — und damit 20 Prozent mehr — Reichweite (gemäß WLTP[1]) versprechen rundum alltagstauglichen, ausdauernden Elektrofahrspaß in der Stadt genauso wie auf der Urlaubsfahrt. Die Energie wird in der neuen, 54 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Die Ingenieure haben großen Wert auf ein effizientes Packaging gelegt und konnten so eine vorbildliche Reichweite bei kompakter Batteriegröße sicherstellen.
Zugleich gilt für den Mokka Electric mit 54 kWh-Akku: Die Batterie ist wie bei allen vollelektrischen Opel-Modellen ebenso platzsparend wie praktisch im Unterboden verbaut. So geht kein Platz im Passagierraum oder Gepäckabteil verloren und der Mokka Electric liegt satt auf der Straße. Der tiefe Fahrzeugschwerpunkt erhöht die Sicherheit und steigert den Fahrspaß. Mit einer Power von 115 kW/156 PS und dem sofort beim Tipp aufs Gaspedal zur Verfügung stehenden maximalen Drehmoment von 260 Newtonmeter sorgt der Mokka Electric für flotte Ampelstarts; von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Opel-Stromer in unter 10 Sekunden. Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h.
Je nach Präferenz können Mokka Electric-Piloten wie gewohnt zwischen den drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport wählen. Im Eco-Betrieb fährt das Elektro-SUV zugunsten der Reichweite am energieeffizientesten. Dank einem hochmodernen regenerativen Bremssystem kann der Mokka Electric außerdem in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren. Der Elektromotor wandelt dann die Schubenergie in elektrischen Strom um. Schaltet der Fahrer das Automatikgetriebe in die Fahrstufe B, so verstärken sich Rekuperation und Bremsmoment. Und muss der kompakte Stromer doch einmal zum “Nachtanken”, lässt sich die 54 kWh-Batterie an einer 100 kW-Gleichstrom-Säule in gerade einmal knapp 30 Minuten per Schnellladung auf bis zu 80 Prozent wieder aufladen. Diese Schnellladefunktion hat der Mokka Electric serienmäßig an Bord. Neben der Aufnahme von Gleichstrom können Opel-Fahrer darüber hinaus dank 11 kW-Onboard-Charger auch dreiphasigen Wechselstrom laden — via Wall Box genauso wie per Kabel für die Haushaltssteckdose.
Effizienz und Komfort werden beim Mokka Electric groß geschrieben. Für eine wohlige Atmosphäre direkt ab Start sorgen — gerade in der kalten Jahreszeit — auch zahlreiche Heizsysteme und Technologien von der praktischen myOpel App, über die sich die Vortemperierung per Fernbedienung programmieren lässt, bis hin zur serienmäßigen Wärmepumpe. Mit dieser kann die entstehende Wärme zum Heizen des Innenraums genutzt werden, ohne dass ein konventioneller “Zuheizer” eingeschaltet werden muss und dies zulasten der Reichweite ginge.
Der Mokka Electric mit mehr Leistung und größerer Reichweite ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Opel seine Elektrooffensive konsequent vorantreibt. Bereits heute sind zwölf elektrifizierte Opel-Modelle verfügbar, darunter die komplette Nutzfahrzeugpalette. Bis 2024 wird der Hersteller jedes Modell auch elektrifiziert anbieten. Und bis 2028 wird Opel zur komplett elektrischen Marke in Europa.
[1] Die angegebene — vorläufige — Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.
[2] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie “Bestes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).
[3] Die — vorläufigen — Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.
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Gesund durch den Herbst: So können Sie Ihr Immunsystem mit Ernährung, Schlaf und Bewegung unterstützen
Astrid Frey, Heilpraktikerin aus Westoverledingen, leitet die Laufgruppe, die sich jeden Mittwoch im Julianenpark trifft. Bewegung und gemeinsames Laufen gehören für sie zu den wichtigen Bausteinen für Gesundheit und Wohlbefinden
Fit und stark durch den Herbst: Was das Immunsystem jetzt unterstützt
Der Herbst bringt kürzere Tage, sinkende Temperaturen und für viele Menschen auch die erste Erkältungswelle. Wer sein Immunsystem unterstützen möchte, kann im Alltag an mehreren Stellen ansetzen: ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, Tageslicht, eine ausgewogene Ernährung und möglichst wenig dauerhafter Stress gehören zu den wichtigsten Faktoren. Auch naturheilkundliche Ansätze werden häufig genutzt – ihre Wirkung sollte allerdings differenziert betrachtet werden.
Der Oktober markiert den Übergang in die kältere Jahreszeit. Für viele Menschen ist das ein guter Zeitpunkt, die eigenen Gewohnheiten zu überprüfen. Denn das Immunsystem arbeitet nicht isoliert: Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stress beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper.
Kinesiologie: individueller Ansatz, aber wissenschaftlich umstritten
In der Naturheilkunde wird unter anderem die Kinesiologie eingesetzt. Dabei soll ein Muskeltest Hinweise darauf geben, welche Belastungen oder Bedürfnisse für den jeweiligen Menschen relevant sein könnten. Befürworter nutzen den Ansatz beispielsweise, um individuelle Stressoren oder mögliche Zusammenhänge zwischen Ernährung und Wohlbefinden zu besprechen.
Wichtig ist jedoch die wissenschaftliche Einordnung: Die Aussagekraft angewandter Kinesiologie als diagnostisches Verfahren ist nicht ausreichend belegt. Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit kommt bei kinesiologischen Muskeltests zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen bei der Zuverlässigkeit und bewertet bestimmte Testverfahren, insbesondere bei sogenannten „Challenges“, als nicht ausreichend für den klinischen Einsatz.
Kinesiologie kann daher allenfalls als ergänzender Ansatz betrachtet werden und sollte eine medizinische Diagnostik oder Behandlung nicht ersetzen.
Naturheilkunde und Ernährung im Herbst
Auch naturheilkundliche Angebote setzen häufig auf eine ganzheitliche Betrachtung. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Kur- und Entspannungsangebote sowie pflanzliche Präparate.
In der Vorlage wird unter anderem eine sogenannte Entgiftungs-Therapie beschrieben, die Leber, Nieren und Haut vor der kalten Jahreszeit entlasten soll. Für solche „Detox“-Versprechen gibt es allerdings keine ausreichenden Belege dafür, dass gesunde Menschen dadurch eine besondere Entgiftung des Körpers erreichen. Leber und Nieren übernehmen bereits unter normalen Bedingungen zentrale Aufgaben beim Stoffwechsel und bei der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten.
Auch pflanzliche Präparate wie die genannten Immunaufbau-Tropfen von Kohne werden in der Naturheilkunde angeboten. Sie sollten jedoch nicht mit einer Grippeimpfung gleichgesetzt werden. Eine Impfung ist eine medizinisch geprüfte Maßnahme zur Vorbeugung bestimmter Infektionskrankheiten; pflanzliche Tropfen haben eine andere Funktion und können eine Impfung nicht ersetzen.
Warme Mahlzeiten und saisonale Lebensmittel
Eine ausgewogene Ernährung ist unabhängig von der Jahreszeit eine wichtige Grundlage für die normale Funktion des Immunsystems. Im Herbst bieten sich zahlreiche saisonale Lebensmittel an.
Dazu gehören beispielsweise:
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Kürbis
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Rote Bete
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Karotten
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Nüsse
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Ingwer
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Kurkuma
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Kreuzkümmel
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Kardamom
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Zimt
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Nelken
Warme Speisen wie Gemüsesuppen, Eintöpfe oder ein gekochter Brei können gerade bei kühleren Temperaturen angenehm sein. Als Getränke bieten sich beispielsweise ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie warmes Ingwerwasser an.
In naturheilkundlichen Konzepten, insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin und der westlichen Kräuterheilkunde, wird häufig empfohlen, im Herbst stärker auf warme und gekochte Lebensmittel zu setzen. Die Vorstellung, dass Rohkost den Körper grundsätzlich „auskühlt“ und dadurch das Immunsystem schwächt, ist allerdings keine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis.
Wer Rohkost gut verträgt, muss deshalb nicht grundsätzlich darauf verzichten. Salate, Gemüse oder Obst können problemlos Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Wer empfindlich auf große Mengen Rohkost reagiert, kann sie beispielsweise als kleinere Beilage zu einer warmen Mahlzeit essen.
Schlaf: wichtige Zeit für Regeneration
Eine der wichtigsten Grundlagen für die Gesundheit ist ausreichender und regelmäßiger Schlaf. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen Zusammenhänge zwischen gutem Schlaf und der Funktion des Immunsystems. Eine vom National Institutes of Health unterstützte Studie fand beispielsweise Hinweise darauf, dass regelmäßiger guter Schlaf die normale Produktion und Programmierung bestimmter Zellen des angeborenen Immunsystems unterstützt.
Während des Schlafs laufen zahlreiche Regenerationsprozesse ab. Auch die Regulation von Entzündungsprozessen steht in engem Zusammenhang mit Schlaf und dem zirkadianen Rhythmus.
Deshalb lohnt es sich gerade im Herbst, möglichst regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten und dem Körper ausreichend Erholung zu gönnen.
Tageslicht bringt den biologischen Rhythmus in Schwung
Wenn die Tage kürzer werden, verbringen viele Menschen deutlich weniger Zeit im Freien. Regelmäßiges Tageslicht kann jedoch helfen, den Tag-Nacht-Rhythmus zu stabilisieren.
Ein Spaziergang am Morgen oder am frühen Nachmittag verbindet dabei gleich mehrere positive Faktoren: Tageslicht, Bewegung und Zeit an der frischen Luft.
Auch die Vitamin-D-Versorgung hängt unter anderem von der Sonneneinstrahlung ab. In den Herbst- und Wintermonaten reicht die UV-B-Strahlung in Deutschland allerdings häufig nicht aus, um die körpereigene Vitamin-D-Bildung zuverlässig sicherzustellen. Ob eine Supplementierung sinnvoll ist, sollte individuell und gegebenenfalls ärztlich abgeklärt werden.
Bewegung und Stressabbau
Regelmäßige moderate Bewegung gehört ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil. Spaziergänge, Walking, Nordic Walking oder Yoga können helfen, körperlich aktiv zu bleiben und gleichzeitig Stress abzubauen.
Wer gerne gemeinsam unterwegs ist, kann sich beispielsweise einer Nordic-Walking-Gruppe anschließen. Eine Gruppe trifft sich mittwochs um 14 Uhr auf dem Parkplatz des Burger King in Leer und läuft anschließend etwa fünf Kilometer im Julianenpark.
Regelmäßige Bewegung kann außerdem dazu beitragen, Stress zu reduzieren. Gerade chronischer Stress kann sich negativ auf das allgemeine Wohlbefinden und verschiedene körperliche Regulationsprozesse auswirken. Aktuelle Forschung untersucht zudem weiterhin die Zusammenhänge zwischen Bewegung, Schlaf und Entzündungsprozessen.
Entspannung gehört ebenfalls dazu
Neben Bewegung können auch bewusste Ruhephasen helfen, den Alltag auszugleichen. Meditation, Atemübungen, Wechselduschen oder Saunabesuche werden von vielen Menschen zur Entspannung genutzt.
Dabei gilt: Solche Maßnahmen können das persönliche Wohlbefinden fördern, ersetzen aber keine medizinische Behandlung. Wer häufig krank ist, ungewöhnlich starke Beschwerden entwickelt oder unter länger anhaltenden Symptomen leidet, sollte diese ärztlich abklären lassen.
Gesund durch den Herbst
Das Immunsystem lässt sich nicht mit einem einzelnen Lebensmittel oder einer bestimmten Methode „aufbauen“. Vielmehr kommt es auf das Zusammenspiel verschiedener Faktoren an.
Ausgewogene Ernährung
Ausreichend Schlaf
Regelmäßige Bewegung
Tageslicht und Zeit im Freien
Erholung und Stressabbau
Ausreichend trinken
Wer diese Grundlagen im Alltag berücksichtigt, schafft gute Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden in der kälteren Jahreszeit. Naturheilkundliche Verfahren können dabei für manche Menschen eine ergänzende Rolle spielen – sollten jedoch mit einem realistischen Blick auf ihre wissenschaftliche Evidenz eingesetzt werden.
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Faszination Meereswelt: Warum sich ein Familienausflug ins Aquarium Wilhelmshaven lohnt
Faszination Meereswelt: Ein abwechslungsreicher Familienausflug ins Aquarium Wilhelmshaven
Das Aquarium Wilhelmshaven bietet Besucherinnen und Besuchern eine faszinierende Reise unter die Wasseroberfläche. Ob Heimische Nordsee-Bewohner, tropische Unterwasserwelten oder beeindruckende Giganten der Urzeit – die Ausstellung am Südstrand vereint spannende Einblicke in unterschiedliche Lebensräume und Jahrmillionen der Erdgeschichte.
Von der Nordsee bis in die Tropen: Heimische und exotische Tiere hautnah
Der Rundgang beginnt in der heimischen Nordsee-Ausstellung. Hier lassen sich unter anderem getarnte Plattfische, filigrane Seepferdchen, intelligenter Krake und leuchtende Quallen aus nächster Nähe beobachten. Ein besonderer Höhepunkt für Groß und Klein sind die drei Seehunde Paul, Piet und Ole, die durch das Becken gleiten und auf der Anlage an Land herumtollen. Ebenfalls lebhaft zeigt sich die Kolonie der südamerikanischen Magellanpinguine aus Patagonien: Die geschickten Schwimmer machen mit ihren charakteristischen, lauten Rufen auf sich aufmerksam.
Im tropischen Bereich erwartet Gäste eine farbenfrohe Unterwasserwelt. Zwischen bunten Korallen ziehen bekannte Arten wie Clownfische, Drückerfische und langgestreckte Muränen ihre Bahnen. Das Großbecken gibt den Blick frei auf majestätische Haie sowie auf die riesige Meeresschildkröte Ernie, die regelmäßig nah an die Scheiben schwimmt.
Auch außerhalb des Wassers bietet die integrierte Tropenhalle Vielfalt: Neben sprechenden Vögeln und kleinen Affen lassen sich Echsen beobachten, die über das Wasser laufen können, sowie gemütliche Faultiere im Geäst.
Zeitreise im Urzeitmuseum: „Saurier – Giganten der Meere“
Neben lebenden Tieren führt das Aquarium Wilhelmshaven durch die Entwicklungsgeschichte unseres Planeten. Die Sonderausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ präsentiert spektakuläre, bis zu 10,5 Meter lange Modelle prähistorischer Meeresmonster wie den zähnefletschenden Liopleurodon oder den Spinosaurus.
Das angeschlossene Urzeitmuseum veranschaulicht die Entstehung des Lebens auf der Erde über einen Zeitraum von 4,6 Milliarden Jahren. Mehr als 500 originale Fossilien dokumentieren eindrucksvoll die Evolution der Tier- und Pflanzenwelt vom Erdmittelalter bis in die Gegenwart.
Live-Fütterungen, Gastronomie und Besucherinformationen
Ein zentrales Erlebnis des Besuchs sind die täglichen Live-Fütterungen. Die Moderationen während der Fütterungen von den Seehunden Paul, Piet und Ole, den Pinguinen, Schildkröte Ernie sowie den Haien vermitteln wissenswerte Fakten über die Lebensweise und den Schutz dieser Arten.
Im Anschluss an den Rundgang bietet das hauseigene Restaurant Speisen mit freiem Blick auf das Meer. Ein Shop hält Souvenirs und Erinnerungsstücke bereit.
Adresse und Kontakt
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Location: Aquarium Wilhelmshaven
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Anschrift: Südstrand 123, 26382 Wilhelmshaven
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Website: www.aquarium-wilhelmshaven.de
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Badesee Grotegaste mit neuen Attraktionen: Private-Spa, Kinnerkram und mehr
Badesee Grotegaste mit zwei großen Neuheiten: Private-Spa und Indoorspielwelt Kinnerkram
Neue Angebote seit Mai 2026 – Badesee, Sandstrand, Mehrgenerationenspielplatz und Disc-Golf-Anlage machen Grotegaste zum Ausflugsziel für die ganze Familie
Grotegaste/Westoverledingen – Der Badesee Grotegaste präsentiert sich in diesem Jahr mit gleich zwei bedeutenden Neuerungen. Seit Mai 2026 ergänzen ein exklusives Private-Spa und die neue Indoorspielwelt „Kinnerkram“ das Angebot rund um den beliebten Badesee. Damit richtet sich das Ausflugsziel weiterhin an Familien, Erholungssuchende und Aktivtouristen.
Private-Spa direkt am Badesee
Neu ist ein exklusives „Private-Spa“, das Gästen eine private Möglichkeit zur Erholung abseits des regulären Badebetriebs bietet. Zur Ausstattung gehören ein Saunafass, moderne Ruheräume, ein Außenbereich sowie ein eigener Zugang zum Badesee über einen Steg.
Das Private-Spa kann ausschließlich von den jeweiligen Gästen genutzt werden und bietet damit eine entspannte Atmosphäre für Erholung und Regeneration.
Das Angebot richtet sich sowohl an Gäste des Campingplatzes als auch an Einheimische aus Westoverledingen und der Umgebung.
Buchungen und weitere Informationen zum Private-Spa gibt es auf der Homepage des Freizeitparks „Am Emsdeich“:


Indoorspielwelt „Kinnerkram“ eröffnet
Direkt am Badesee Grotegaste ist außerdem die neue Indoorspielwelt „Kinnerkram“ entstanden. Das Angebot richtet sich an Kinder und bietet auch bei schlechtem Wetter eine Möglichkeit zum Toben, Entdecken und Spielen.
Die Indoor-Spielwelt soll Kindern eine sichere und lebendige Umgebung bieten. Für Eltern ergibt sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, den Aufenthalt am Badesee auch unabhängig vom Wetter abwechslungsreich zu gestalten.
Badesee Grotegaste seit 40 Jahren beliebtes Ausflugsziel
Der Badesee Grotegaste gehört inzwischen seit rund 40 Jahren zu den beliebten Ausflugszielen in der Region. Das Gelände spricht unterschiedliche Altersgruppen an. Familien mit Kindern, Großeltern und Teenager finden hier verschiedene Möglichkeiten für Freizeit, Erholung und gemeinsame Aktivitäten.
Zum Angebot gehören unter anderem der Badesee mit Sandstrand sowie ein Mehrgenerationenspielplatz. Dadurch bietet das Gelände Möglichkeiten für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen.
Gasthuus Ulenhoff und Museumsbauernhaus Neemann
Auch die angrenzende Anlage bietet weitere Ausflugsmöglichkeiten. Mit dem „Gasthuus Ulenhoff“ und dem Museumsbauernhaus Neemann verbindet sich das Freizeitangebot mit Spaziergängen in der Natur und Einblicken in das landwirtschaftliche Leben vergangener Zeiten.
Damit lässt sich ein Besuch am Badesee mit weiteren Aktivitäten in der Umgebung verbinden.
Disc-Golf-Anlage um vier Bahnen erweitert
Auch für sportlich Aktive gibt es eine Neuerung: Die Disc-Golf-Anlage wurde seit Beginn des Jahres um vier weitere Bahnen erweitert. Die zusätzlichen Bahnen fügen sich nach Angaben der Betreiber harmonisch in die bestehende Parklandschaft ein.
Damit bietet der Badesee Grotegaste neben Baden, Spielen und Erholung auch weiterhin Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten in der Natur.
Mit dem Private-Spa, der Indoorspielwelt Kinnerkram und der Erweiterung der Disc-Golf-Anlage wurde das Angebot rund um den Badesee Grotegaste 2026 um mehrere Bereiche ergänzt. Das Ausflugsziel verbindet damit Bade- und Freizeitangebote mit Erholung, Natur und Aktivitäten für verschiedene Generationen.
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