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Leera­ner Poet­ry Slam im Thea­ter an der Blinke

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Am Sams­tag, 14. Sep­tem­ber 2019 — 20:00 Uhr — fin­det der nächs­te Leera­ner Poet­ry Slam im Thea­ter an der Blin­ke statt. Das Publi­kum erwar­tet einen unter­halt­sa­men Abend mit einer Mix­tur aus Stand-up-Come­dy, Dich­ter­wett­streit, Kaba­rett und Sto­rytel­ling. Neben den vier span­nen­den Kan­di­da­ten, die sich ein Wort­ge­fecht um den „Gol­de­nen Kut­ter“ lie­fern wer­den, sor­gen auch der Leera­ner Slam­mer und Schrift­stel­ler Andy Strauß als Mode­ra­tor sowie Flo­ri­an Win­tels als Musik-Act für bes­tes Live-Enter­tain­ment. Das Publi­kum bil­det die Jury und ent­schei­det mit Applaus und Punk­te­ta­feln von 1–10 Punk­ten über Sieg und Niederlage.

Dabei haben die vier Kan­di­da­ten jeweils sechs Minu­ten Zeit, um die Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer zu begeis­tern und sich am Ende den gol­de­nen Kut­ter zu sichern. Neben dem Leera­ner Mode­ra­tor Andy Strauß ste­hen Luca Swie­ter aus Aachen, Chris­ti­an Rit­ter aus Ber­lin sowie Jas­per Died­rich­sen und Hin­nerk Köhn (bei­de Ham­burg) auf der Büh­ne. Den musi­ka­li­schen Bei­trag lie­fert Flo­ri­an Win­tels aus Bad Bentheim.

Der gro­ße Leera­ner Kul­tur­preis im Poet­ry Slam um den “Gol­de­nen Kut­ter” mit einem Best of der Stars der Szene!

Andy Strauß legt end­lich nach! Der gebür­ti­ger Leera­ner, selbst eine Kory­phäe auf dem Gebiet des gespro­che­nen Wor­tes lädt am Sams­tag den 14. Sep­tem­ber 2019 vier sei­ner liebs­ten Poet­ry Slam­mer zu einem Wort­ge­fecht der Extra­klas­se nach Ost­fries­land in das Thea­ter an der Blin­ke, damit sie sich im Kampf um den Gol­de­nen Kut­ter duellieren.

Freut Euch auf fol­gen­de Teilnehmer

Luca Swie­ter (Aachen) // Hin­nerk Köhn (Ham­burg) // Chris­ti­an Rit­ter (Ber­lin) // Jas­per Died­rich­sen (Ham­burg) und als musi­ka­li­sches Fea­ture ist Flo­ri­an Win­tels (Bad Bent­heim) am Start.

#TICKETS sind bei der Spar­kas­se Leer Witt­mund , Nord­west Ticket & Reser­vix erhält­lich. Online auf Ticketmaster.de

Das Prin­zip eines Poet­ry Slams ist schnell erklärt: Autorin­nen und Autoren tre­ten mit aus­schließ­lich selbst geschrie­be­nen Tex­ten gegen ein­an­der an und das Publi­kum ist die Jury. Jeder der auf­tre­ten­den Künst­le­rin­nen und Künst­ler hat dabei jeweils sechs Minu­ten Zeit sei­ne / ihre selbst ver­fass­ten Tex­te vor­zu­tra­gen, dann sind die Zuschau­er / Zuhö­rer an der Rei­he und bewer­ten die gehör­ten Bei­trä­ge mit laut­star­kem Applaus sowie mit Punk­ten von eins bis zehn.

Ver­klei­dun­gen und Requi­si­ten sind unter­sagt, eben­so durch­gän­gi­ger Gesang. Dem Sie­ger / der Sie­ge­rin winkt neben Ruhm und Ehre eine Tro­phäe, näm­lich der „Gol­de­ne Kutter“.

Der Leera­ner Kul­tur­preis ist bun­des­weit heiß begehrt, so stan­den in der Ver­gan­gen­heit eini­ge Deut­sche Meis­ter und Lan­des­meis­ter im Wort­sport Poet­ry Slam auf der Leera­ner Bühne.

Freut Euch auf einen kurz­wei­li­gen Abend mit einer wil­den Mix­tur aus Wort­ge­fecht, Kaba­rett, Come­dy, Lyrik und Storytelling!

Künst­ler­infos:

Luca Swie­ter (Aachen)
https://www.facebook.com/lucaleticia/

Luca Swie­ter, 25, wohn­haft in Aachen, ist Poet­ry Slam­me­rin. Seit 2013 ver­sucht sie, das Publi­kum mit ihren Tex­ten zu begeis­tern oder wenigs­tens mäßig zu unter­hal­ten. Luca Swie­ter ist Teil des Cha­os­Le­seClubs, Aachens erfolg­reichs­ter (und ein­zi­ger) Lese­büh­ne. Sie war Teil­neh­me­rin der deutsch­spra­chi­gen Poet­ry Slam Meis­ter­schaf­ten im U20 und Ü20 Bereich, sowie mehr­fa­che Fina­lis­tin der Nord­rhein-West­fä­li­schen Lan­des­meis­ter­schaf­ten. Ihr Lieb­lings­ge­richt ist Nudelauflauf.

Hin­nerk Köhn (Ham­burg)
https://www.facebook.com/koehnich/

Hin­nerk Köhn (*1993) ist Slam Poet, Mode­ra­tor und Autor. Er hat ein abge­bro­che­nes Stu­di­um, eine abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung, eine ver­klär­te Sicht auf die Welt und einen dre­cki­gen Humor. Manch­mal ist er süß, manch­mal roman­tisch, meis­tens ein wenig gru­se­lig, dafür aber charmant.
Ham­burgs Laut­spre­cher Final­sie­ger 2013
Kie­ler U20 Stadt­meis­ter 2013
Deutsch­spra­chi­ger U20 Vize Cham­pi­on 2013
Mehr­fa­cher Sie­ger von sehr, sehr vie­len Poet­ry Slams. Ziem­licht gut. Und Lan­des­meis­ter­schaf­ten HH und SH — Immer Fina­le — was los?!

Chris­ti­an Rit­ter (Ber­lin)
https://www.facebook.com/christianritter
https://christianritter.wordpress.com/

Chris­ti­an Rit­ter, Diplom-Ger­ma­nist, Autor und Lebe­mann, lebt in Ber­lin. Als wür­de das nicht schon rei­chen, um den All­tag aus­zu­fül­len, ist der „Tau­send­sas­sa der per­for­ma­ti­ven Büh­nen­kunst“ (eine Zei­tung) Mit­glied der Lese­büh­ne „Zen­tral­ko­mi­tee Delu­xe“ (Ber­lin), ver­an­stal­tet und mode­riert die Poet­ry Slams in Würz­burg, Bam­berg und diver­sen ande­ren Städ­ten. Dem For­mat Poet­ry Slam ist er hin­ter und auf der Büh­ne eben­so treu wie er ger­ne mit Stand-up-Auf­trit­ten den per­sön­li­chen Kick sucht und solo mit sei­nem aktu­el­len Buch & Pro­gramm „Bir­git & Ber­lin“ unter­wegs ist.

Rit­ter, „die schar­fe Zun­ge der Post-Pop-Lite­ra­tur“ (eine ande­re Zei­tung) kommt durch all die­se Auf­trit­te ohne­hin viel in der Gegend her­um und beob­ach­tet dabei das, was er vor­nehm­lich in sei­nen Tex­ten fest­hält: Den Clash der Kul­tu­ren im Klei­nen wie im Gro­ßen, miss­glück­te und dadurch unbe­schreib­li­che und unbe­schreib­lich komi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, merk­wür­di­ge Dia­lo­ge und ande­re Miss­ver­ständ­nis­se. Ob in sei­nem größ­ten You­Tube-Hit „Teen­ager­mäd­chen“ oder den im aktu­el­len Pro­gramm ent­hal­te­nen „Gay­lord 3000“, „Die Gedan­ken der Tau­be“ oder „Le weekend“, letzt­end­lich steht im Zen­trum des Gesche­hens immer die eine unbe­dach­te Äuße­rung, die so viel mehr aus­löst. „Man merkt dir das gar nicht an.“

Rit­ter war sowohl deutsch­spra­chi­ger Vize­meis­ter als auch öfter baye­ri­scher Meis­ter im Poet­ry Slam. Sons­ti­ge Aus­zeich­nun­gen wer­den ver­schwie­gen. „Bir­git & Ber­lin“ ist sei­ne neun­te Buchveröffentlichung.

Jas­per Died­rich­sen (Ham­burg)
https://de.wikipedia.org/wiki/Jasper_Diedrichsen

Jas­per Died­rich­sen bereist seit Jah­ren als Kaba­ret­tist und Büh­nen­po­et den deutsch­spra­chi­gen Raum. Als Poet­ry Slam­mer wur­de er Vize-U20-Cham­pi­on (2008) und Sie­ger im Team­wett­be­werb der deutsch­spra­chi­gen Poet­ry Slam Meis­ter­schaf­ten (2010).

2013 schloss Died­rich­sen sei­ne Schau­spiel­aus­bil­dung an der HfMT Ham­burg ab und spiel­te in dem Stück „Früh­lings Erwa­chen“ am Tha­lia Thea­ter. Mit dem „Team und Strup­pi“ spie­len Died­rich­sen und Neu­mei­er seit 2011 ihr Pro­gramm „Die Macht­er­grei­fung“ auf deutsch­spra­chi­gen Büh­nen. Dafür wur­den sie 2013 mit dem För­der­preis des Deut­schen Klein­kunst­prei­ses aus­ge­zeich­net. Zuvor gewann das Duo wei­te­re Prei­se wie die St. Ing­ber­ter Pfan­ne 2012, den Bie­le­fel­der Kaba­rett­preis 2011, den Münch­ner Kaba­rett­preis 2011 und ande­re. Soll­te man sich anschau­en! 2015 war er im Kino zu sehen mit dem Film Die Kir­che bleibt im Dorf 2.

Flo­ri­an Win­tels (Bad Bentheim)
https://www.facebook.com/florian.wintels.ja/

Flo­ri­an Win­tels erspäh­te am vier­ten Juni 1993 das Licht der Welt und war schon damals recht keck. Sei­ne ers­ten Gedich­te, die sei­ne Groß­el­tern zu Trä­nen rühr­ten – und das lag häu­fig nicht ein­mal dar­an, dass sie so schön waren -, schrieb er bereits in der Grund­schu­le, ohne ersicht­li­chen Grund. 2009 bestritt er, eher gezwun­gen als wol­lend, sei­nen ers­ten Poet­ry Slam in der schö­nen Graf­schaft Bent­heim, die er, trotz Stu­di­ums in Pader­born, sei­ne Hei­mat schimpft, und stell­te sich dabei gar nicht so schlecht an. Er gewann hin und wie­der, doch tauch­te nicht oft auf, er war der Nin­ja unter den Slam­mern. 2011 trat er das ers­te Mal bei den deutsch­spra­chi­gen Meis­ter­schaf­ten in Ham­burg auf die gro­ße Büh­ne und ver­sag­te hart! Eine schwe­re Zeit für ihn und sei­ne Fami­lie, da die Hoff­nun­gen groß, doch sei­ne lyri­schen Mit­tel knapp waren. Er nutz­te die Zeit der Nie­der­ge­schla­gen­heit, um wie ein Phö­nix aus der Asche empor­zu­stei­gen und zu dem zu wer­den, was er heu­te ist, näm­lich eine “rap­pen­de Slam-Maschi­ne” (ARD), “absto­ßend derb” (Neue West­fä­li­sche), aber auch “reich­lich knus­per” (Johan­nes Floehr).

Flo­ri­an Win­tels ist Nie­der­sa­chen/­Bre­men-Meis­ter 2013, 2016 und 2017. Außer­dem Deut­scher Box-Poet­ry-Slam-Meis­ter 2015 und der ein­zi­ge Halun­ke, der es schaff­te, inner­halb von zwei Jah­ren in drei Ein­zel­fi­nals deut­scher Meis­ter­schaf­ten zu ste­hen: 2012 drit­ter Platz U20, 2013 vier­ter Platz U20 und 2013 vier­ter Platz und 2015 fünf­ter Platz im Ein­zel. 2014 gewann er sogar den welt­größ­ten Poet­ry Slam vor 7.000 Zuschau­ern auf dem Deich­brand Fes­ti­val. Und er ist süß.


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Letz­te Chan­ce: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Dol­lard Rou­te mit Abschied von „Tuin­fleur“

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Grenz­über­schrei­ten­de Aus­flü­ge: Bus­ta­ges­fahr­ten auf der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te mit exklu­si­vem Abschiedshighlight

Leer / Ost­fries­land. Die grenz­über­schrei­ten­den Bus­ta­ges­fahr­ten ent­lang der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) in die Nie­der­lan­de erfreu­en sich seit Jah­ren gro­ßer Beliebt­heit. Für die aktu­el­le Sai­son soll­ten sich Inter­es­sier­te die Ter­mi­ne jedoch beson­ders früh­zei­tig vor­mer­ken: Die Tou­ren fin­den in die­ser spe­zi­fi­schen Kon­stel­la­ti­on zum letz­ten Mal statt. Der Grund hier­für ist die bevor­ste­hen­de Schlie­ßung des bekann­ten Schau­gar­tens „Tuin­fleur“ in Oost­wold, der zum 4. Okto­ber 2026 nach 35 Jah­ren sei­ne Tore schließt.

Uli Schmun­kamp, Geschäfts­füh­rer der IDR, betont die Bedeu­tung des Part­ners, blickt jedoch gleich­zei­tig posi­tiv in die Zukunft: „Tuin­fleur war über vie­le Jah­re ein fes­ter und geschätz­ter Bestand­teil unse­rer Tou­ren. Wir arbei­ten bereits inten­siv dar­an, für das kom­men­de Jahr einen adäqua­ten Ersatz zu fin­den – unse­re Bus­ta­ges­fahr­ten in die Nie­der­lan­de wird es in jedem Fall wei­ter geben.“

In die­ser Sai­son bie­ten sich noch genau vier Gele­gen­hei­ten, den Gar­ten im Rah­men der Tages­fahrt zu erle­ben. Die Ter­mi­ne für die Aus­flü­ge sind:

  • Mitt­woch, 8. Juli 2026

  • Sams­tag, 18. Juli 2026

  • Mitt­woch, 5. August 2026

  • Sams­tag, 15. August 2026

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Das Pro­gramm der Bus­ta­ges­fahrt im Überblick

Die geführ­te Tour kom­bi­niert Kul­tur, Gar­ten­kunst und mari­ti­me Erleb­nis­se in der Grenz­re­gi­on zwi­schen Deutsch­land und den Niederlanden.

  • Ers­ter Stopp: Dol­lart­mu­se­um in Bun­de Der Aus­flug star­tet mit einem Besuch im Dol­lart­mu­se­um in Bun­de. Hier erhal­ten die Teil­neh­men­den Ein­bli­cke in die regio­na­le Geschich­te und die Ent­wick­lung des his­to­ri­schen Deichbaus.

  • Letzt­ma­li­ger Besuch: Schau­gar­ten „Tuin­fleur“ in Oost­wold Im Anschluss steu­ert der Bus den direkt am Oldambt­meer gele­ge­nen The­men­gar­ten „Tuin­fleur“ an. Das 6.000 Qua­drat­me­ter gro­ße Are­al ist unter ande­rem für sei­ne 600 ver­schie­de­nen Fun­ki­en-Sor­ten (Hos­ta) und eine fast vier Kilo­me­ter lan­ge Buchen­he­cke bekannt. Auf dem Gelän­de wird den Gäs­ten auch der Mit­tags­im­biss serviert.

  • Auf­ent­halt in Appin­ge­dam Die nächs­te Sta­ti­on führt in die mit­tel­al­ter­lich gepräg­te Stadt Appin­ge­dam. Der Ort ist ins­be­son­de­re für sei­ne archi­tek­to­ni­sche Beson­der­heit, die „Hän­gen­den Küchen“, bekannt. Vor Ort steht den Gäs­ten Zeit zur frei­en Ver­fü­gung offen.

  • Rund­fahrt auf dem Oldambt­meer Den Abschluss des Tages bil­det eine andert­halb­stün­di­ge Schiffrund­fahrt auf dem Oldambt­meer. Bei Kaf­fee und Gebäck lässt sich die soge­nann­te „Blaue Stadt“ bei Win­scho­ten vom Was­ser aus betrachten.

Orga­ni­sa­to­ri­sche Details, Prei­se und Buchung

Die Tages­fahr­ten wer­den von einer qua­li­fi­zier­ten Rei­se­lei­tung beglei­tet. Der Pau­schal­preis beträgt 68 Euro pro Person.

  • Abfahrt: Jeweils um 09:00 Uhr am Bus­bahn­hof (ZOB) in Leer.

  • Rück­kehr: Die Ankunft in Leer erfolgt gegen 18:00 Uhr.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie für ver­bind­li­che Buchun­gen steht das Büro der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te zur Verfügung:

  • Tele­fon: 0491 919696–52

  • Inter­net: www.dollard-route.de

Far­ben­pracht bis zum Hori­zont: Ein Hauch von Hol­land direkt hin­ter der Grenze

Natur­schau­spiel im Früh­ling: In der nie­der­län­di­schen Gemein­de Oldambt (Rei­der­land), ins­be­son­de­re rund um die Ort­schaf­ten Beer­ta und Fins­ter­wol­de nahe der deut­schen Gren­ze, ste­hen der­zeit die Tul­pen­fel­der in vol­ler Blü­te. Foto: Rolf Boots­mann von Luft­bli­cke Nordwest

Wei­te­re Fotos fin­den Sie HIER

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Ihr Exper­te für Ein­blas­däm­mung in Papen­burg: Rund ums Haus GmbH – Wattjes

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TOP Hand­werks­be­trieb aus der Regi­on Ost­fries­land: Rund ums Haus GmbH

Die rich­ti­ge Däm­mung ist ent­schei­dend für den Kom­fort und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz eines Hau­ses. Ein­blas­däm­mung ist eine belieb­te Metho­de, um Wär­me im Win­ter und Küh­le im Som­mer zu bewah­ren. Doch wie fin­det man den rich­ti­gen Hand­werks­be­trieb, der qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Arbeit leis­tet? Hier sind eini­ge Tipps, wie der bes­te Ein­blas­däm­mungs­an­bie­ter in der Regi­on Ost­fries­land gefun­den wer­den kann:

  • 1. Loka­le Emp­feh­lun­gen: Freun­de, Fami­lie und Nach­barn nach ihren Erfah­run­gen mit Ein­blas­däm­mungs­diens­ten zu fra­gen, ist oft der ver­läss­lichs­te Weg. Regio­na­le Emp­feh­lun­gen geben einen ehr­li­chen Ein­blick in die Arbeitsweise.

  • 2. Online-Recher­che: Das Inter­net hilft dabei, Fach­be­trie­be direkt in der Umge­bung zu fin­den. Bewer­tun­gen und Erfah­rungs­be­rich­te ande­rer Kun­den zei­gen schnell, wie es um die Qua­li­tät und den Kun­den­ser­vice bestellt ist.

  • 3. Erfah­rung und Fach­kennt­nis­se: Es soll­te auf Unter­neh­men mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und fun­dier­ten Fach­kennt­nis­sen in der Ein­blas­däm­mung gesetzt wer­den. Die Rund ums Haus GmbH bie­tet bei­des. Mit umfas­sen­dem Fach­wis­sen sorgt das Team für die best­mög­li­che Lösung der indi­vi­du­el­len Dämmungsbedürfnisse.

  • 4. Kos­ten­lo­se Bera­tung vor Ort: Ein qua­li­fi­zier­ter Hand­werks­be­trieb bie­tet eine kos­ten­lo­se Bera­tung direkt am Objekt an, um die spe­zi­fi­schen Gege­ben­hei­ten zu ana­ly­sie­ren. Die Rund ums Haus GmbH steht für die­se per­sön­li­che Bera­tung vor Ort zur Ver­fü­gung, damit eine fun­dier­te Ent­schei­dung für das Eigen­heim getrof­fen wer­den kann.

  • 5. Unver­bind­li­ches Ange­bot: Ein trans­pa­ren­tes, kos­ten­lo­ses und unver­bind­li­ches Ange­bot schützt vor uner­war­te­ten Kos­ten und macht Prei­se ver­gleich­bar. Die Rund ums Haus GmbH garan­tiert fai­re Kon­di­tio­nen, sodass von Anfang an Klar­heit herrscht.


Kon­takt

Rund ums Haus GmbH — Watt­jes Kanal­stra­ße Süd 170 b 26629 Großefehn

  • Tele­fon: 0 49 43 / 39 16

  • Tele­fax: 0 49 43 / 99 02 51

  • E‑Mail: info@wattjes-daemmung.de

Als eta­blier­ter TOP-Hand­werks­be­trieb in Ost­fries­land bie­tet die Rund ums Haus GmbH hoch­wer­ti­ge Ein­blas­däm­mungs­diens­te mit loka­lem Ser­vice und kom­pe­ten­ter Bera­tung. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung und gro­ßem Enga­ge­ment für Kun­den­zu­frie­den­heit ist der Betrieb die idea­le Wahl für jedes Dämm­pro­jekt in der Region.

Kon­tak­tie­ren Sie den Betrieb noch heu­te für eine kos­ten­lo­se Bera­tung und ein unver­bind­li­ches Angebot!


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Nach­träg­li­che Wärmedämmung

Die nach­träg­li­che Wär­me­däm­mung eines Hau­ses ist die Stär­ke der Rund ums Haus GmbH – und das seit über 30 Jah­ren. Mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung, moder­ner Tech­nik und indi­vi­du­el­len Lösun­gen wird zuver­läs­sig für gerin­ge­re Ener­gie­kos­ten und spür­bar mehr Wohn­kom­fort gesorgt. Der ers­te ent­schei­den­de Schritt zu einem ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Zuhau­se ist ein kos­ten­lo­ser und unver­bind­li­cher Bera­tungs­ter­min direkt vor Ort. Dabei wer­den die spe­zi­fi­schen Gege­ben­hei­ten des Gebäu­des detail­liert geprüft. Auf die­ser Basis ent­steht ein pass­ge­nau­es, trans­pa­ren­tes und ver­ständ­li­ches Ange­bot, das opti­mal auf die jewei­li­ge Immo­bi­lie abge­stimmt ist.

Mau­er­werks­däm­mung & Hohlschichtanalyse

  • Endo­sko­pie (Der prä­zi­se Blick ins Mau­er­werk): Bevor die eigent­li­che Däm­mung beginnt, wird der Zustand des zwei­scha­li­gen Mau­er­werks mit­hil­fe moder­ner Endo­sko­pie-Tech­nik ein­ge­hend unter­sucht. Durch mini­ma­le, scho­nen­de Boh­run­gen in den Kreuz­fu­gen wird ein genau­er Ein­blick in die Hohl­schicht gewährt. Dadurch las­sen sich poten­zi­el­le Pro­blem­stel­len wie Schutt, Mör­tel­res­te oder beschä­dig­te Mau­er­an­ker früh­zei­tig erken­nen. So wird sicher­ge­stellt, dass alle Vor­aus­set­zun­gen für eine hoch­ef­fek­ti­ve Däm­mung erfüllt sind sowie die Hohl­schicht dau­er­haft tro­cken und scha­den­frei bleibt.

  • Schutt ent­fer­nen als Basis: In der Hohl­schicht älte­rer Häu­ser lagern nicht sel­ten Res­te von Bau­schutt oder altem Mate­ri­al, wel­che gefähr­li­che Wär­me­brü­cken und Feuch­tig­keits­pro­ble­me begüns­ti­gen kön­nen. Damit das neue Dämm­ma­te­ri­al sei­ne opti­ma­le Wir­kung ent­fal­ten kann, wer­den die­se Rück­stän­de vor­ab sorg­fäl­tig ent­fernt. Dazu wer­den punk­tu­ell ein­zel­ne Stei­ne ent­nom­men, die Hohl­schicht gründ­lich aus­ge­räumt und das Mau­er­werk anschlie­ßend fach­ge­recht inklu­si­ve farb­glei­cher Ver­fu­gung wie­der verschlossen.

  • Sorg­fäl­ti­ge Bau­ar­bei­ten & scho­nen­de Boh­run­gen: Beim anschlie­ßen­den Ein­bla­sen des Dämm­ma­te­ri­als wird mit höchs­ter Prä­zi­si­on gear­bei­tet. Klei­ne Bohr­öff­nun­gen in den Kreuz­fu­gen schüt­zen die Klin­ker und erhal­ten das opti­sche Erschei­nungs­bild der Fas­sa­de voll­stän­dig. Durch zusätz­li­che Ein­blas­öff­nun­gen wird eine gleich­mä­ßi­ge, lücken­lo­se Ver­tei­lung und opti­ma­le Ver­dich­tung des Dämm­stoffs garan­tiert. Zum Schluss wer­den alle Bohr­stel­len farb­gleich ver­fugt – für eine sau­be­re Optik und eine Däm­mung, die man kaum sieht, aber sofort deut­lich spürt.

  • Sorg­fäl­ti­ges Abdich­ten der Roll­käs­ten: Damit wäh­rend des Ein­blas­vor­gangs abso­lut kein Dämm­ma­te­ri­al in die Roll­la­den­käs­ten gelangt, wer­den die­se vor Beginn der Arbei­ten akku­rat ver­schlos­sen. Je nach den bau­li­chen Beson­der­hei­ten des Hau­ses erfolgt das Ver­schlie­ßen der Käs­ten indi­vi­du­ell von innen oder von außen. Das Dämm­ver­fah­ren bleibt dadurch sau­ber, kon­trol­liert und unein­ge­schränkt effektiv.

Däm­mung der Dach­be­rei­che & des Dachbodens

Oft­mals lohnt es sich, nicht nur die Fas­sa­de, son­dern gezielt auch die Dach­schrä­gen, Zwi­schen­de­cken und Absei­ten ener­ge­tisch zu opti­mie­ren. Dadurch bleibt die auf­stei­gen­de Wär­me zuver­läs­sig im Haus, die Heiz­kos­ten sin­ken dras­tisch und das gesam­te Raum­kli­ma ver­bes­sert sich spür­bar. Je nach Bau­wei­se des Gebäu­des kom­men hier­bei ver­schie­dens­te Ver­fah­ren zum Ein­satz – von der moder­nen Ein­blas­däm­mung bis hin zur pass­ge­nau­en Ver­le­gung von hoch­wer­ti­ger Rol­len- oder Plattenware.

  • Dach­schrä­gen: In älte­ren Gebäu­den sind Dach­schrä­gen häu­fig nur unzu­rei­chend oder gar nicht gedämmt. Dies führt dazu, dass im Win­ter wert­vol­le Heiz­wär­me unge­nutzt nach drau­ßen ent­weicht, wäh­rend sich die Räu­me im Som­mer uner­träg­lich auf­hei­zen. Eine fach­ge­rech­te Däm­mung schafft hier wirk­sam Abhil­fe, ver­bes­sert das Raum­kli­ma nach­hal­tig und redu­ziert die Ener­gie­ver­lus­te auf ein Minimum.

  • Zwi­schen­de­cken: Bei der Däm­mung von Zwi­schen­de­cken spielt die spä­te­re Nut­zung eine zen­tra­le Rol­le. Soll die Flä­che auch in Zukunft voll begeh­bar sein, wird der Hohl­raum zwi­schen den tra­gen­den Bal­ken­la­gen prä­zi­se mit Ein­blas­däm­mung gefüllt. Alter­na­tiv kann eine Kom­bi­na­ti­on mit robus­ter Rol­len- oder Plat­ten­wa­re ein­ge­setzt wer­den, um eine sta­bi­le, trag­fä­hi­ge Ober­flä­che zu schaf­fen. So fügt sich die Däm­mung opti­mal in die vor­han­de­ne Bau­sub­stanz ein.

  • Absei­ten & offe­ner Auf­trag: Wird das Dach­ge­schoss dau­er­haft nicht als Wohn­raum genutzt, erweist sich die Däm­mung der obers­ten Geschoss­de­cke oft als die wirt­schaft­lichs­te und effi­zi­en­tes­te Lösung. Auf unge­nutz­ten Dach­bö­den kann das Dämm­ma­te­ri­al offen auf­ge­tra­gen wer­den. Bei Bedarf lässt sich die Flä­che auch spä­ter ganz oder teil­wei­se begeh­bar gestal­ten, sodass wert­vol­ler Stau­raum erhal­ten bleibt.

  • Kom­plet­ter Ser­vice aus einer Hand: Eine fach­ge­recht aus­ge­führ­te Dach­bo­den­däm­mung hält die Wär­me im Haus und senkt den Ener­gie­ver­brauch deut­lich. Gleich­zei­tig bie­tet sie die idea­le Grund­la­ge, um unge­nutz­ten Raum sinn­voll zu gestal­ten. Ob Dach­fens­ter, Boden­trep­pe oder der kom­plet­te Aus­bau mit Gips­kar­ton­plat­ten – das Team unter­stützt Haus­ei­gen­tü­mer von der ers­ten Däm­mung bis zur voll­stän­di­gen Raum­ge­stal­tung, um aus jedem Spei­cher einen gemüt­li­chen, ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohn­be­reich zu machen.


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Rund ums Haus GmbH — Watt­jes TOP-Hand­werks­be­trieb aus der Regi­on Ostfriesland

Kanal­stra­ße Süd 170 b

26629 Große­fehn

  • Tele­fon: 0 49 43 / 39 16

  • Tele­fax: 0 49 43 / 99 02 51

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Trotz Groß­bau­stel­le erreich­bar: Nah­ver­sor­gung in der Leera­ner West­stadt gesichert

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Der nah & gut Markt Blank bleibt trotz der Groß­bau­stel­le in der Ohlt­ha­ver­stra­ße für Kun­din­nen und Kun­den erreich­bar. Der Tra­di­ti­ons­markt ver­sorgt die West­stadt seit Jahr­zehn­ten zuver­läs­sig – auch wäh­rend der lau­fen­den Straßensanierung.

Nah­ver­sor­gung gesi­chert: nah & gut Markt Blank trotz Groß­bau­stel­le in der West­stadt erreichbar

Seit dem 7. April prä­gen Bau­stel­len­bar­ken und Umlei­tungs­schil­der das Bild der Leera­ner West­stadt. Die umfas­sen­de Sanie­rung der Ohlt­ha­ver­stra­ße und des Königs­kamps ist ange­lau­fen – ein Pro­jekt mit weit­rei­chen­den Fol­gen für den Ver­kehrs­fluss und die ansäs­si­gen Betriebe.

Die Stadt­ver­wal­tung hat für den Stra­ßen­aus­bau eine Voll­sper­rung für den Durch­gangs­ver­kehr ange­ord­net, die plan­mä­ßig bis zum 31. August 2026 andau­ern soll. Um die Belas­tung für das Quar­tier steu­er­bar zu hal­ten, wird das Vor­ha­ben in vier Bau­ab­schnit­ten durch­ge­führt. Die­se erstre­cken sich vom Her­mann-Lan­ge-Ring bis zum Pas­to­ren­kamp. Trotz der mas­si­ven bau­li­chen Ein­grif­fe steht eine zen­tra­le Fra­ge für die Anwoh­ner im Raum: Wie sicher ist die loka­le Nah­ver­sor­gung wäh­rend der mona­te­lan­gen Sperrung?

Logis­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen für Anlie­ger und Kunden

Beson­ders betrof­fen von der Voll­sper­rung ist der nah & gut Markt Blank, der seit 1983 an der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13 ansäs­sig ist. Für Inha­ber Gun­nar Blank und sei­ne 15 Mit­ar­bei­ter bedeu­tet die Bau­stel­le vor allem einen erhöh­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf. Zwar ist die Durch­fahrt für Kraft­fahr­zeu­ge zeit­wei­se unmög­lich, doch die fuß­läu­fi­ge Erreich­bar­keit sowie der Zugang für Rad­fah­rer blei­ben nach offi­zi­el­len Anga­ben der Stadt über den gesam­ten Zeit­raum gewährleistet.

Die Situa­ti­on erfor­dert von den Kun­den der­zeit Fle­xi­bi­li­tät. Eine kla­re Beschil­de­rung weist den Weg zum Markt, der als einer der weni­gen Nah­ver­sor­ger im Stadt­teil eine tra­gen­de Rol­le spielt. Mit einer His­to­rie, die bis in das Jahr 1974 zurück­reicht, ist der Betrieb fest im sozia­len Gefü­ge der West­stadt verankert.

Bedeu­tung der Nah­ver­sor­gung auf klei­ner Fläche

In Zei­ten von groß­flä­chi­gen Super­märk­ten auf der „grü­nen Wie­se“ stellt der nah & gut Markt Blank eine funk­tio­na­le Beson­der­heit dar. Auf einer Ver­kaufs­flä­che von etwa 350 m² wird ein Voll­sor­ti­ment von über 10.000 Arti­keln vor­ge­hal­ten. Für vie­le Anwoh­ner, ins­be­son­de­re für weni­ger mobi­le Bür­ger, ist die­ser Stand­ort essen­zi­ell. Neben der Ver­sor­gung mit fri­schen Lebens­mit­teln, Bio-Pro­duk­ten und Back­wa­ren fun­giert der Markt auch als loka­ler Wirt­schafts­fak­tor, der regio­na­le Erzeu­ger ein­bin­det und als Aus­bil­dungs­be­trieb agiert.

Per­spek­ti­ven trotz Bauphase

Die Stadt­ver­wal­tung bit­tet um Ver­ständ­nis für die Ein­schrän­kun­gen, die ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung unwei­ger­lich mit sich bringt. Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­zö­ge­run­gen im Bau­ab­lauf sind dabei nicht auszuschließen.

Für das Team rund um Gun­nar Blank geht der Betrieb unter­des­sen unver­min­dert wei­ter. Die Öff­nungs­zei­ten blei­ben mit Mon­tag bis Sams­tag von 7:00 bis 20:00 Uhr kon­stant. Trotz der aktu­el­len Umstän­de blickt die Unter­neh­mens­füh­rung bereits über den August 2026 hin­aus: Geplan­te Moder­ni­sie­run­gen und Erwei­te­run­gen der Ver­kaufs­flä­che sol­len sicher­stel­len, dass die Nah­ver­sor­gung in der West­stadt auch nach Abschluss der Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zukunfts­fä­hig auf­ge­stellt bleibt.


Daten & Fak­ten zur Situation:

  • Bau­maß­nah­me: Ohlt­ha­ver­stra­ße und Königs­kamp (4 Bauabschnitte).

  • Zeit­raum: 07.04.2026 bis vor­aus­sicht­lich 31.08.2026.

  • Erreich­bar­keit nah & gut Markt Blank: Fuß­läu­fig und per Rad jeder­zeit gesi­chert; PKW-Zufahrt über aus­ge­schil­der­te Umlei­tun­gen und gemäß Baufortschritt.

Gewinnspiel‑Hinweis: Prä­sent­korb von nah & gut Markt Blank!

Heu­te Abend star­tet auf der Leera­ner Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ein neu­es Gewinn­spiel! Zu gewin­nen gibt es einen wun­der­vol­len Prä­sent­korb, lie­be­voll zusam­men­ge­stellt und vom nah & gut Markt Blank zur Ver­fü­gung gestellt.

Der glück­li­che Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin kann den Korb direkt beim EDEKA in der Ohlt­ha­ver­stra­ße 13, 26789 Leer abholen.

Also: Mit­ma­chen lohnt sich – das Gewinn­spiel star­tet heu­te Abend auf „Wir Leera­ner“

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