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LK Leer: Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 09.08.2024

 
 

Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straf­tat + Ver­kehrs­in­sel über­fah­ren + Trun­ken­heits­fahrt + Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen + Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Rhau­der­fehn — Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

Am 08.08.2024 kam es gegen 20:21 Uhr auf der 1.Südwieke zu einer erheb­li­chen Belei­di­gung und Auf­for­de­rung zu einer Kör­per­ver­let­zung durch einen jun­gen Mann zum Nach­teil eines 33-jäh­ri­gen Rhau­der­feh­ners, der zu Fuß im Ort unter­wegs war. Der 33-jähir­ge konn­te sich der Situa­ti­on ent­zie­hen, mel­de­te den Vor­fall aber umge­hend der Poli­zei und gab eine Per­so­nen­be­schrei­bung, wie auch den Auf­ent­halt des Aggres­sors an. Umge­hend ein­ge­setz­te Kräf­te der Poli­zei Leer tra­fen dann an der 1.Südwieke in Höhe des Rat­hau­ses auf einen amts­be­kann­ten 17-jäh­ri­gen aus Rhau­der­fehn, der in Beglei­tung eines wei­te­ren Jugend­li­chen und einem 20-jäh­ri­gen aus Ost­rhau­der­fehn war. Auf Anspra­che durch die Poli­zei­kräf­te reagier­te der 17- jäh­ri­ge sofort aggres­siv. Auf­grund der vor­an­ge­gan­ge­nen Straf­tat wur­de dem 17-jäh­ri­gen erläu­tert, dass er die Poli­zei­kräf­te zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten zur Dienst­stel­le beglei­ten müs­se und dann dort sei­nen Erzie­hungs­be­rech­ti­gen zu über­ge­ben sei. Dar­auf reagiert der jun­ge Mann mit einem Angriff. Die Ein­satz­kräf­te ent­schlos­sen sich, wei­te­re Unter­stüt­zungs­kräf­te anzu­for­dern, da auch die bei­den wei­te­ren Beglei­ter des jun­gen Man­nes sich mit hoher aggres­si­ver Ener­gie gegen die Poli­zei­kräf­te stell­ten. Die Poli­zei Leer/Emden möch­te hier deut­lich und mit Dank auf den Ein­satz eines 33-jäh­ri­gen Zeu­gen hin­wei­sen, wel­cher der ers­ten Poli­zei­be­sat­zung vor dem Ein­tref­fen der wei­te­ren Unter­stüt­zungs­kräf­te Hil­fe leis­te­te. Auch als zahl­rei­che Poli­zei­kräf­te am Ein­satz­ort ein­tra­fen, schreck­te der eben­falls poli­zei­lich bekann­te 20-jäh­ri­ge aus Ost­rhau­der­fehn nicht vor einem geziel­ten Angriff auf die Ein­satz­kräf­te zurück. Schluss­end­lich konn­ten alle Ver­ur­sa­cher gesi­chert und zur Dienst­stel­le nach Leer ver­bracht wer­den. Wäh­rend der eine jugend­li­che Beglei­ter, wel­cher sich ver­bal gegen die Poli­zei­kräf­te geäu­ßert hat­te, sei­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wur­de, ver­blieb der 20-jäh­ri­ge Ost­rhau­der­feh­ner im poli­zei­li­chen Gewahr­sam. Der 17-jäh­ri­ge Aus­lö­ser des Ein­sat­zes soll­te eben­falls an sei­ne Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wer­den, blieb aber nach Rück­spra­che mit die­sen in amt­li­cher Obhut. Bei dem Vor­fall wur­den vier Poli­zei­be­am­te ver­letzt, wobei 2 die­ser Ein­satz­kräf­te den Dienst in der Nacht nicht fort­set­zen konn­ten. Auch der 33-jäh­ri­ge Hel­fer blieb nach ers­ten Erkennt­nis­sen unver­letzt. Ver­let­zun­gen der Aggres­so­ren sind nicht auf­ge­tre­ten. Die Poli­zei hat nun die ent­spre­chen­den Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Rhau­der­fehn — Ver­kehrs­in­sel überfahren

Am 09.08.2024 mel­de­te sich eine pri­va­te Not­ruf­zen­tra­le für soge­nann­te E‑Calls und teil­ten ein Unfall­ge­sche­hen mit, wel­ches sich an der Rhau­der­wie­ke zur nach dem Krei­sel zuge­tra­gen haben soll. Ein umge­hend ein­ge­setz­ter Ret­tungs­wa­gen war als Ers­ter sofort vor Ort und stell­te fest, dass vor Ort zwar ein Scha­dens­bild, aber kein Unfall­be­tei­lig­ter zu fin­den war. Eben­so fuh­ren Kräf­te der Poli­zei Leer die Unfal­lört­lich­keit an, um sich das Scha­dens­bild anzu­se­hen und mög­li­cher­wei­se eine im Raum ste­hen­de Unfall­flucht auf­zu­neh­men. Die Sach­la­ge klär­te sich dann jedoch schnell, als der im direk­ten Nah­be­reich woh­nen­de 56-jäh­ri­ge Unfall­be­tei­lig­te, wel­cher dort über die Ver­kehrs­in­sel gefah­ren war, sich sel­ber bei der Poli­zei mel­de­te und berich­te­te, dass er den Scha­den ver­ur­sacht hat­te. Der Mann sel­ber blieb dabei unver­letzt, jedoch ent­stand an dem mit­ge­führ­ten neu­wer­ti­gen Pkw Mer­ce­des ein hoher Sach­scha­den, da bei die­sem die Ölwan­ne abge­ris­sen war. Eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung der Fahr­bahn wur­de ver­an­lasst, eben­so wird der Stra­ßen­bau­trä­ger über die Schä­den an der Ver­kehrs­in­sel benach­rich­tigt und besei­tigt diese.

Emden — Trunkenheitsfahrt

Am 09.08.2024 bemerk­ten Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Emden gegen 00:45 Uhr den Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des auf der Auricher Stra­ße in Rich­tung stadt­aus­wärts. Sie ent­schlos­sen sich dazu, den Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le zu unter­zie­hen. Im Rah­men die­ser nah­men die Beam­ten einen deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch wahr. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,52 Pro­mil­le. Eine Fahr­erlaub­nis konn­te der 35-jäh­ri­ge Mann nicht vor­wei­sen. Dar­auf­hin wur­de der Mann zur Durch­füh­rung einer Blut­pro­ben­ent­nah­me zur Dienst­stel­le ver­bracht. Dort leis­te­te er erheb­li­chen Wider­stand gegen die Blut­ent­nah­me, sodass er mit­tels ein­fa­cher kör­per­li­cher Gewalt dabei fest­ge­hal­ten wer­den muss­te. Dem Mann wur­den die Fahr­zeug­schlüs­sel zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten abge­nom­men und sicher­ge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm eben­falls unter­sagt. Der 35-jäh­ri­ge muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Emden — Heck­schei­ben­wi­scher abgerissen

In der Zeit vom 07.08.2024, 17:00 Uhr bis zum 08.08.2024, 08:00 Uhr kam es zu drei Fäl­len von Sach­be­schä­di­gung an Pkw im Emder Stadt­ge­biet. In der Frei­lig­grath­stra­ße wur­den an einem Pkw VW und einem Pkw Nis­san die Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen und in der nahe­ge­le­ge­nen Auricher Stra­ße wur­de eben­falls bei einem Pkw VW der Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu den Vor­fäl­len geben kön­ne, wer­den gebe­ten, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

Emden- Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Wie vor kur­zem bei einer jun­gen Frau in Leer, stell­ten nun Ein­satz­kräf­te der Poli­zei in Emden das glei­che Vor­ha­ben fest: Nächt­li­che Fahr­übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis. In dem aktu­el­len Fall fiel den Emder Poli­zis­ten im Emder Außen­ha­fen ein Fahr­zeug in sto­cken­der Fahr­wei­se auf. Ein auf dem Fah­rer­sitz befind­li­cher 18-jäh­ri­ger jun­ger Mann teil­te dann mit, für Fahr­stun­den etwas üben zu wol­len. Nicht nur für ihn sind sol­che Übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ein recht­li­ches Pro­blem, son­dern auch für die 21-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin, die den Wagen bis zum Hafen mit einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis gefah­ren hat und ihn dann dem 18-jäh­ri­gen über­gab. Gefähr­det oder behin­dert haben die bei­den nie­man­den, aber jetzt müs­sen sie sich trotz­dem in einem Straf­ver­fah­ren erklären.


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Poli­zei mel­det Brand, Unfall und Schwerlastverstöße

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.04.2026

 
 
 
Moorm­er­land — PKW-Brand

Am 15.04.2026 befuhr ein 48-jäh­ri­ger Fah­rer eines Mer­ce­des-Benz E 220 gegen 19:26 Uhr die Auto­bahn 31 in Fahrt­rich­tung Emden. Im Bereich der Gemein­de Moorm­er­land begann der Motor­raum des PKWs zu qual­men, wor­auf­hin der 48-Jäh­ri­ge das Fahr­zeug auf den Sei­ten­strei­fen lenk­te. Kurz dar­auf stand der Mer­ce­des-Benz in Voll­brand. Der PKW brann­te kom­plett aus. Die Feu­er­wehr lösch­te den Brand, anschlie­ßend wur­de die Fahr­bahn durch eine Spe­zi­al­fir­ma gerei­nigt. Die Auto­bahn war für cir­ca 20 Minu­ten voll­ge­sperrt. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Wes­t­ov­er­le­din­gen — Verkehrsunfall

Am 15.04.2026 befuhr eine 38-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Opel Insi­gnia gegen 15:40 Uhr die Grü­ne Stra­ße in Wes­t­ov­er­le­din­gen und woll­te nach rechts auf die Groß­wol­der Stra­ße abbie­gen. Dabei über­sah sie eine vor­fahrts­be­rech­tig­te 27-jäh­ri­ge Pedelec-Fah­re­rin, die den angren­zen­den Fahr­rad­weg befuhr. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem die Pedelec-Fah­re­rin leich­te Ver­let­zun­gen erlitt. Sie wur­de in ein Kran­ken­haus trans­por­tiert. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

Inspek­ti­ons­be­reich Leer/Emden — Schwer­last­kon­trol­len (sie­he Beitragsfoto )

Am 15.04.2026 führ­ten Poli­zei­be­am­te eine Kon­trol­le des Schwer­last­ver­kehrs auf den Auto­bah­nen im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden durch. Von den ins­ge­samt sie­ben kon­trol­lier­ten Sat­tel­zü­gen wur­de die Wei­ter­fahrt von drei Fahr­zeu­gen unter­sagt. Dies ent­spricht einer Bean­stan­dungs­quo­te von knapp 43 Prozent.

Gegen 10:46 Uhr stopp­te die Poli­zei bei Jem­gum einen 55-jäh­ri­gen Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges, der die A 31 in Rich­tung Emden befuhr. Bei der Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass das Fahr­zeug die zuläs­si­ge Gesamt­hö­he über­schrit­ten hat­te. Bei erlaub­ten 4 Meter maß der Sat­tel­zug 4,16 Meter und konn­te bau­art­be­dingt nur auf 4,09 Meter abge­senkt wer­den. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt, dar­über hin­aus muss der Fah­rer mit einem Buß­geld­ver­fah­ren rechnen.

Gegen 13:14 Uhr kon­trol­lier­te die Poli­zei bei Brin­kum einen 49-jäh­ri­gen Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges, der die A 28 in Rich­tung Leer befuhr. Dabei stell­te sich her­aus, dass der Fah­rer kei­ne Geneh­mi­gung für einen Schwer­trans­port vor­le­gen konn­te, die auf­grund des Ladungs­ge­wichts not­wen­dig gewe­sen wäre. Die Über­la­dung betrug 7400 Kilo­gramm bezie­hungs­wei­se 18,5 Prozent.

Gegen 15:35 Uhr kon­trol­lier­te die Poli­zei bei Jem­gum einen 49-jäh­ri­gen Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges, der die A 31 in Rich­tung Emden befuhr. Die Beam­ten stell­ten fest, dass der Fah­rer, der aus einem Dritt­staat stammt, nicht über die erfor­der­li­che Fah­rer­be­schei­ni­gung oder einen dau­er­haf­ten EU-Auf­ent­halts­ti­tel ver­fügt. Unter die­sen Umstän­den hät­te er für die­se Fahrt nicht ein­ge­setzt wer­den dür­fen. Die Spe­di­ti­on muss sich wegen uner­laub­ter Beschäf­ti­gung ver­ant­wor­ten. Der Vor­fall wur­de an das Bun­des­amt für Logis­tik und Mobi­li­tät über­ge­ben. Die Poli­zei unter­sag­te dem 49-Jäh­ri­gen die Weiterfahrt.

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Rauch­ent­wick­lung an Pkw auf K27 nach tech­ni­schem Defekt

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Rauch­ent­wick­lung an Pkw: Feu­er­wehr­ein­satz auf der Kreis­stra­ße nach tech­ni­schem Defekt

Ein tech­ni­scher Defekt an einem Fahr­zeug hat am Mitt­woch­mor­gen zu einem Ein­satz der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land geführt. Dank des beson­ne­nen Han­delns des Fah­rers konn­te Schlim­me­res ver­hin­dert werden.


Geis­tes­ge­gen­wär­ti­ge Reak­ti­on auf der Autobahn

Gegen 08:50 Uhr bemerk­te ein Pkw-Fah­rer wäh­rend der Fahrt auf der Auto­bahn A31 eine deut­li­che Rauch­ent­wick­lung, die aus dem Motor­raum sei­nes Wagens auf­stieg. Anstatt in Panik zu gera­ten, reagier­te der Fah­rer vor­bild­lich: Er ver­ließ die Auto­bahn umge­hend an der nächs­ten Aus­fahrt und steu­er­te sein Fahr­zeug auf den Sei­ten­strei­fen der Kreis­stra­ße K27, um den flie­ßen­den Ver­kehr nicht zu gefährden.

Nach­dem er den Wagen gestoppt hat­te, stell­te er zudem fest, dass das Fahr­zeug Betriebs­mit­tel ver­lor und eine Ölspur hin­ter­ließ. Er wähl­te dar­auf­hin sofort den Notruf.

Feu­er­wehr gibt schnell Entwarnung

Die alar­mier­te Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land rück­te mit drei Ein­satz­fahr­zeu­gen und meh­re­ren Ein­satz­kräf­ten aus. Vor Ort wur­de der Motor­raum sofort unter die Lupe genommen:

  • Kon­trol­le: Die Ein­satz­kräf­te such­ten gezielt nach Glut­nes­tern oder Brandstellen.

  • Ergeb­nis: Glück­li­cher­wei­se wur­de kein offe­nes Feu­er gefunden.

  • Ursa­che: Die Rauch­ent­wick­lung war nach ers­ten Ein­schät­zun­gen auf einen rein tech­ni­schen Defekt zurückzuführen.

Ein­satz­lei­ter Den­nis Mod­der bestä­tig­te nach der Kon­trol­le, dass ein akti­ves Ein­grei­fen zur Brand­be­kämp­fung nicht mehr erfor­der­lich war. Die Haupt­auf­ga­be der Feu­er­wehr kon­zen­trier­te sich somit auf die Absi­che­rung der Einsatzstelle.


Rei­ni­gung der Fahrbahn

Da Öl und ande­re Betriebs­stof­fe aus dem defek­ten Pkw aus­ge­tre­ten waren, muss­te die Fahr­bahn gerei­nigt wer­den. Die­se Auf­ga­be sowie das Abschlep­pen des fahr­un­taug­li­chen Wagens über­nahm ein spe­zia­li­sier­tes Fachunternehmen.

Neben der Feu­er­wehr war auch die Poli­zei vor Ort, um den Ein­satz zu koor­di­nie­ren und den Ver­kehr an der Ein­satz­stel­le vor­bei­zu­lei­ten. Dank des schnel­len Ein­sat­zes und der umsich­ti­gen Reak­ti­on des Fah­rers blieb es bei einem Sach­scha­den, Per­so­nen kamen nicht zu Schaden.


Foto: Joa­chim Rand

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Feu­er­wehr­übung Wee­ner: Rea­lis­ti­scher Brand­ein­satz in der Bahnhofstraße

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Groß­übung in Wee­ner: Feu­er­wehr probt den Ernst­fall in der Bahnhofstraße

Am spä­ten Diens­tag­nach­mit­tag, den 14. April 2029, heul­ten in Wee­ner die Sire­nen. Um 17:13 Uhr wur­den die Mit­glie­der der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Wee­ner zu einem ver­meint­li­chen Brand­ein­satz in die Bahn­hof­stra­ße geru­fen. Was zunächst wie ein dra­ma­ti­scher Ernst­fall wirk­te, ent­pupp­te sich glück­li­cher­wei­se schnell als eine kom­plex ange­leg­te Ein­satz­übung in einem leer ste­hen­den Gebäu­de. Die­se rea­lis­ti­sche Übung dien­te dazu, die Ein­satz­be­reit­schaft und das Zusam­men­spiel der Kräf­te zu proben.

Anspruchs­vol­les Sze­na­rio: Ver­puf­fung in Tief­ga­ra­ge mit star­ker Rauchentwicklung

Das Übungs­sze­na­rio war anspruchs­voll gewählt: Eine Ver­puf­fung in einer Tief­ga­ra­ge hat­te einen Brand aus­ge­löst, der zu einer mas­si­ven Rauch­ent­wick­lung führ­te. Schon bei der Ankunft der ers­ten Ein­satz­kräf­te drang dich­ter Rauch aus den Lüf­tungs­schäch­ten, was die Rea­li­täts­nä­he der Situa­ti­on unter­strich. Der pri­mä­re Fokus der Übung lag auf der Men­schen­ret­tung von ins­ge­samt vier ver­miss­ten Per­so­nen. Eine Per­son befand sich in der stark ver­qualm­ten Tief­ga­ra­ge, wäh­rend drei wei­te­re im zwei­ten Ober­ge­schoss des angren­zen­den Gebäu­des ein­ge­schlos­sen waren.

Gleich­zei­ti­ge Men­schen­ret­tung und Brandbekämpfung

Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wee­ner zöger­ten nicht lan­ge und lei­te­ten umge­hend die Men­schen­ret­tung und die fik­ti­ve Brand­be­kämp­fung ein. Par­al­lel dazu wur­den umfas­sen­de Schlauch­lei­tun­gen zur Sicher­stel­lung der Was­ser­ver­sor­gung ver­legt. Meh­re­re Trupps unter schwe­rem Atem­schutz dran­gen unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen in die Gara­ge und das Gebäu­de vor, um nach den Ver­miss­ten zu suchen. Gleich­zei­tig wur­de die moder­ne Hub­ret­tungs­büh­ne (HRB 32) in Stel­lung gebracht, um die Eva­ku­ie­rung der Per­so­nen aus den obe­ren Stock­wer­ken über die Fens­ter sicher­zu­stel­len. Die­se kom­bi­nier­te Vor­ge­hens­wei­se ist ent­schei­dend für den Erfolg sol­cher Einsätze.

Unter­stüt­zung und Beob­ach­tung der Großübung

Unter­stüt­zung erhielt die Feu­er­wehr Wee­ner durch die Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land, die spe­zi­ell für die Sicher­stel­lung der Ein­satz­stel­len­hy­gie­ne ver­ant­wort­lich war. Die­se Kom­po­nen­te ist ins­be­son­de­re bei Atem­schutz­ein­sät­zen von gro­ßer Bedeu­tung, um die Gesund­heit der Ein­satz­kräf­te vor Kon­ta­mi­na­tio­nen zu schüt­zen. Die gesam­te Groß­übung, wel­che die wich­ti­gen Kom­po­nen­ten Atem­schutz­ein­satz und tech­ni­sche Men­schen­ret­tung kom­bi­nier­te, wur­de auf­merk­sam von Stadt­brand­meis­ter Jörg Fis­ser und sei­nem Stell­ver­tre­ter Stef­fen Voss beob­ach­tet und bewertet.

Nach rund ein­ein­halb Stun­den har­ter Arbeit konn­ten alle Ver­miss­ten erfolg­reich geret­tet wer­den. Auch das fik­ti­ve Feu­er in der Tief­ga­ra­ge wur­de gelöscht, wor­auf­hin die Übung erfolg­reich been­det wurde.

Ein­ge­setz­te Kräf­te und Fahrzeuge

Die Feu­er­wehr Wee­ner war mit einem Groß­auf­ge­bot vor Ort, bestehend aus fol­gen­den Fahrzeugen:

  • Lösch­grup­pen­fahr­zeug LF 16

  • Ein­satz­leit­wa­gen ELW

  • Hil­fe­leis­tungs­lösch­grup­pen­fahr­zeug HLF 20

  • Lösch­grup­pen­fahr­zeug für den Kata­stro­phen­schutz LF KatS

  • Mann­schafts­trans­port­fahr­zeug MTF

  • Hub­ret­tungs­büh­ne HRB 32

Die Feu­er­wehr Ober­rhei­der­land unter­stütz­te den Ein­satz mit:

  • Trag­kraft­sprit­zen­fahr­zeug TSF‑W

  • Hygie­ne­an­hän­ger

Die­se rea­lis­ti­sche Übung zeig­te ein­mal mehr die Leis­tungs­fä­hig­keit, den hohen Aus­bil­dungs­stand und die Ein­satz­be­reit­schaft der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren in der Regi­on Wee­ner. Durch regel­mä­ßi­ge Trai­nings wie die­ses stel­len sie sicher, dass sie im Ernst­fall schnell, koor­di­niert und effek­tiv Hil­fe leis­ten können.

Fotos: Joa­chim Rand

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Mit­tel­stand zieht Not­brem­se – BVMID sen­det heu­te dra­ma­ti­schen Brand­brief an Kanz­ler Merz Es ist eine dra­ma­ti­sche Zuspit­zung an einem Tag, der...

Lokal

Wich­ti­ge Fra­gen im Alter? Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt kommt zu Ihnen!

Gut bera­ten im Alter: Der Senio­ren- und Pfle­ge­stütz­punkt des Land­krei­ses Leer direkt vor Ort Das Älter­wer­den und ins­be­son­de­re das The­ma Pfle­ge...

Lokal

Büro­kra­tie belas­tet Indus­trie im inter­na­tio­na­len Wettbewerb

Her­aus­for­de­run­gen für den Mit­tel­stand: Die Ver­bes­se­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit, Büro­kra­tie­ab­bau und die Siche­rung von Fach­kräf­ten durch eine bes­se­re Bil­dungs­po­li­tik waren zen­tra­le...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

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