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LK Leer: Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 09.08.2024

 
 

Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straf­tat + Ver­kehrs­in­sel über­fah­ren + Trun­ken­heits­fahrt + Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen + Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Rhau­der­fehn — Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

Am 08.08.2024 kam es gegen 20:21 Uhr auf der 1.Südwieke zu einer erheb­li­chen Belei­di­gung und Auf­for­de­rung zu einer Kör­per­ver­let­zung durch einen jun­gen Mann zum Nach­teil eines 33-jäh­ri­gen Rhau­der­feh­ners, der zu Fuß im Ort unter­wegs war. Der 33-jähir­ge konn­te sich der Situa­ti­on ent­zie­hen, mel­de­te den Vor­fall aber umge­hend der Poli­zei und gab eine Per­so­nen­be­schrei­bung, wie auch den Auf­ent­halt des Aggres­sors an. Umge­hend ein­ge­setz­te Kräf­te der Poli­zei Leer tra­fen dann an der 1.Südwieke in Höhe des Rat­hau­ses auf einen amts­be­kann­ten 17-jäh­ri­gen aus Rhau­der­fehn, der in Beglei­tung eines wei­te­ren Jugend­li­chen und einem 20-jäh­ri­gen aus Ost­rhau­der­fehn war. Auf Anspra­che durch die Poli­zei­kräf­te reagier­te der 17- jäh­ri­ge sofort aggres­siv. Auf­grund der vor­an­ge­gan­ge­nen Straf­tat wur­de dem 17-jäh­ri­gen erläu­tert, dass er die Poli­zei­kräf­te zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten zur Dienst­stel­le beglei­ten müs­se und dann dort sei­nen Erzie­hungs­be­rech­ti­gen zu über­ge­ben sei. Dar­auf reagiert der jun­ge Mann mit einem Angriff. Die Ein­satz­kräf­te ent­schlos­sen sich, wei­te­re Unter­stüt­zungs­kräf­te anzu­for­dern, da auch die bei­den wei­te­ren Beglei­ter des jun­gen Man­nes sich mit hoher aggres­si­ver Ener­gie gegen die Poli­zei­kräf­te stell­ten. Die Poli­zei Leer/Emden möch­te hier deut­lich und mit Dank auf den Ein­satz eines 33-jäh­ri­gen Zeu­gen hin­wei­sen, wel­cher der ers­ten Poli­zei­be­sat­zung vor dem Ein­tref­fen der wei­te­ren Unter­stüt­zungs­kräf­te Hil­fe leis­te­te. Auch als zahl­rei­che Poli­zei­kräf­te am Ein­satz­ort ein­tra­fen, schreck­te der eben­falls poli­zei­lich bekann­te 20-jäh­ri­ge aus Ost­rhau­der­fehn nicht vor einem geziel­ten Angriff auf die Ein­satz­kräf­te zurück. Schluss­end­lich konn­ten alle Ver­ur­sa­cher gesi­chert und zur Dienst­stel­le nach Leer ver­bracht wer­den. Wäh­rend der eine jugend­li­che Beglei­ter, wel­cher sich ver­bal gegen die Poli­zei­kräf­te geäu­ßert hat­te, sei­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wur­de, ver­blieb der 20-jäh­ri­ge Ost­rhau­der­feh­ner im poli­zei­li­chen Gewahr­sam. Der 17-jäh­ri­ge Aus­lö­ser des Ein­sat­zes soll­te eben­falls an sei­ne Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wer­den, blieb aber nach Rück­spra­che mit die­sen in amt­li­cher Obhut. Bei dem Vor­fall wur­den vier Poli­zei­be­am­te ver­letzt, wobei 2 die­ser Ein­satz­kräf­te den Dienst in der Nacht nicht fort­set­zen konn­ten. Auch der 33-jäh­ri­ge Hel­fer blieb nach ers­ten Erkennt­nis­sen unver­letzt. Ver­let­zun­gen der Aggres­so­ren sind nicht auf­ge­tre­ten. Die Poli­zei hat nun die ent­spre­chen­den Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Rhau­der­fehn — Ver­kehrs­in­sel überfahren

Am 09.08.2024 mel­de­te sich eine pri­va­te Not­ruf­zen­tra­le für soge­nann­te E‑Calls und teil­ten ein Unfall­ge­sche­hen mit, wel­ches sich an der Rhau­der­wie­ke zur nach dem Krei­sel zuge­tra­gen haben soll. Ein umge­hend ein­ge­setz­ter Ret­tungs­wa­gen war als Ers­ter sofort vor Ort und stell­te fest, dass vor Ort zwar ein Scha­dens­bild, aber kein Unfall­be­tei­lig­ter zu fin­den war. Eben­so fuh­ren Kräf­te der Poli­zei Leer die Unfal­lört­lich­keit an, um sich das Scha­dens­bild anzu­se­hen und mög­li­cher­wei­se eine im Raum ste­hen­de Unfall­flucht auf­zu­neh­men. Die Sach­la­ge klär­te sich dann jedoch schnell, als der im direk­ten Nah­be­reich woh­nen­de 56-jäh­ri­ge Unfall­be­tei­lig­te, wel­cher dort über die Ver­kehrs­in­sel gefah­ren war, sich sel­ber bei der Poli­zei mel­de­te und berich­te­te, dass er den Scha­den ver­ur­sacht hat­te. Der Mann sel­ber blieb dabei unver­letzt, jedoch ent­stand an dem mit­ge­führ­ten neu­wer­ti­gen Pkw Mer­ce­des ein hoher Sach­scha­den, da bei die­sem die Ölwan­ne abge­ris­sen war. Eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung der Fahr­bahn wur­de ver­an­lasst, eben­so wird der Stra­ßen­bau­trä­ger über die Schä­den an der Ver­kehrs­in­sel benach­rich­tigt und besei­tigt diese.

Emden — Trunkenheitsfahrt

Am 09.08.2024 bemerk­ten Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Emden gegen 00:45 Uhr den Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des auf der Auricher Stra­ße in Rich­tung stadt­aus­wärts. Sie ent­schlos­sen sich dazu, den Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le zu unter­zie­hen. Im Rah­men die­ser nah­men die Beam­ten einen deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch wahr. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,52 Pro­mil­le. Eine Fahr­erlaub­nis konn­te der 35-jäh­ri­ge Mann nicht vor­wei­sen. Dar­auf­hin wur­de der Mann zur Durch­füh­rung einer Blut­pro­ben­ent­nah­me zur Dienst­stel­le ver­bracht. Dort leis­te­te er erheb­li­chen Wider­stand gegen die Blut­ent­nah­me, sodass er mit­tels ein­fa­cher kör­per­li­cher Gewalt dabei fest­ge­hal­ten wer­den muss­te. Dem Mann wur­den die Fahr­zeug­schlüs­sel zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten abge­nom­men und sicher­ge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm eben­falls unter­sagt. Der 35-jäh­ri­ge muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Emden — Heck­schei­ben­wi­scher abgerissen

In der Zeit vom 07.08.2024, 17:00 Uhr bis zum 08.08.2024, 08:00 Uhr kam es zu drei Fäl­len von Sach­be­schä­di­gung an Pkw im Emder Stadt­ge­biet. In der Frei­lig­grath­stra­ße wur­den an einem Pkw VW und einem Pkw Nis­san die Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen und in der nahe­ge­le­ge­nen Auricher Stra­ße wur­de eben­falls bei einem Pkw VW der Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu den Vor­fäl­len geben kön­ne, wer­den gebe­ten, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

Emden- Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Wie vor kur­zem bei einer jun­gen Frau in Leer, stell­ten nun Ein­satz­kräf­te der Poli­zei in Emden das glei­che Vor­ha­ben fest: Nächt­li­che Fahr­übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis. In dem aktu­el­len Fall fiel den Emder Poli­zis­ten im Emder Außen­ha­fen ein Fahr­zeug in sto­cken­der Fahr­wei­se auf. Ein auf dem Fah­rer­sitz befind­li­cher 18-jäh­ri­ger jun­ger Mann teil­te dann mit, für Fahr­stun­den etwas üben zu wol­len. Nicht nur für ihn sind sol­che Übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ein recht­li­ches Pro­blem, son­dern auch für die 21-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin, die den Wagen bis zum Hafen mit einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis gefah­ren hat und ihn dann dem 18-jäh­ri­gen über­gab. Gefähr­det oder behin­dert haben die bei­den nie­man­den, aber jetzt müs­sen sie sich trotz­dem in einem Straf­ver­fah­ren erklären.


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Erhöh­tes Risi­ko durch Wild­wech­sel in unse­rer Region

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Erhöh­te Gefahr durch Wild­wech­sel: Sicher­heits­hin­wei­se für Verkehrsteilnehmende

In den letz­ten Tagen ver­zeich­ne­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden einen Anstieg an Wild­un­fäl­len. Ins­be­son­de­re in der Däm­me­rung und den frü­hen Mor­gen­stun­den ist beson­de­re Vor­sicht gebo­ten. Die schwie­ri­gen Licht­ver­hält­nis­se machen es für Fahr­zeug­füh­rer oft schwie­rig, Tie­re früh­zei­tig am Fahr­bahn­rand zu erkennen.

War­um reagie­ren Wild­tie­re so unvorhersehbar?

Wild­tie­re wie Rehe oder Wild­schwei­ne sind in ihren Akti­vi­täts­pha­sen stark an die Däm­me­rung gebun­den. Das Schein­wer­fer­licht moder­ner Fahr­zeu­ge wirkt auf sie jedoch oft irri­tie­rend: Die Tie­re wer­den durch das hel­le Licht geblen­det, was ihren Ori­en­tie­rungs­sinn beein­träch­tigt. In die­ser Situa­ti­on ver­har­ren sie oft regungs­los auf der Fahr­bahn, da sie die Gefah­ren­quel­le nicht ein­schät­zen können.

Zudem ist das Sozi­al­ver­hal­ten der Tie­re ein ent­schei­den­der Fak­tor: Wild­tie­re sind sel­ten Ein­zel­gän­ger. Wenn ein Tier die Stra­ße über­quert hat, fol­gen häu­fig wei­te­re Art­ge­nos­sen. Die­se „Nach­züg­ler“ kom­men oft zeit­ver­setzt und ohne zu zögern auf die Fahr­bahn, was das Risi­ko für nach­fol­gen­de Fahr­zeu­ge mas­siv erhöht.

Rich­ti­ges Ver­hal­ten im Ernstfall

Soll­te plötz­lich Wild auf der Stra­ße auf­tau­chen, ist beson­ne­nes Han­deln lebens­wich­tig. Die Poli­zei gibt dazu kla­re Empfehlungen:

  • Fern­licht abblen­den: Um die Blend­wir­kung für das Tier zu redu­zie­ren und ihm die Flucht zu ermöglichen.

  • Kon­trol­liert abbrem­sen & hupen: Ein anhal­ten­des Hup­si­gnal kann das Tier ver­trei­ben. Ver­zich­ten Sie jedoch auf die Licht­hu­pe, da die­se das Tier zusätz­lich irri­tie­ren und „ein­frie­ren“ las­sen kann.

  • Kei­ne Aus­weich­ma­nö­ver: Ris­kan­te Lenk­be­we­gun­gen enden nicht sel­ten durch einen Zusam­men­prall mit Bäu­men oder im Gegen­ver­kehr. Ein kon­trol­lier­ter Auf­prall ist sta­tis­tisch gese­hen fast immer die siche­re­re Alter­na­ti­ve für die Insassen.

  • Vor­aus­schau­en­des Fah­ren: Ach­ten Sie kon­se­quent auf Wild­wech­sel-Schil­der und redu­zie­ren Sie in gefähr­de­ten Wald- und Feld­rand­ge­bie­ten die Geschwindigkeit.

Auf­merk­sam­keit ist der bes­te Schutz. Wenn ein Tier die Fahr­bahn über­quert hat, soll­ten Sie Ihre Geschwin­dig­keit dros­seln und brems­be­reit blei­ben, um auf even­tu­el­le Nach­züg­ler reagie­ren zu können.

Blei­ben Sie auf­merk­sam und kom­men Sie sicher an Ihr Ziel.

Bei­trags­bild- Sym­bol­fo­to (KI)

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Bereich Leer/Emden — Wildunfälle

Am 31.05.2026 befuhr eine 25-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Renault Aus­tral gegen 23:20 Uhr die B70 in Fahrt­rich­tung Leer, als im Bereich Moorm­er­land ein Reh die Fahr­bahn kreuz­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh ver­en­de­te vor Ort.

Am 31.05.2026 befuhr ein 49-jäh­ri­ger Fah­rer eines Audi Q5 gegen 5 Uhr die Auto­bahn 28 in Rich­tung Stuhr, als im Bereich Uple­n­gen ein Reh die Fahr­bahn kreuz­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh ver­en­de­te vor Ort.

Am 01.06.2025 befuhr ein 40-jäh­ri­ger PKW-Fah­rer gegen 0:30 Uhr die Papen­bur­ger Stra­ße in Leer, als ein Reh die Fahr­bahn quer­te. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem ein Sach­scha­den am PKW ent­stand. Das Reh konn­te nicht mehr auf­ge­fun­den werden.

In den letz­ten Tagen kam es im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­mehrt zu Wild­un­fäl­len. Die meis­ten die­ser Unfäl­le ereig­nen sich in der Däm­me­rung und den frü­hen Mor­gen­stun­den. Die teil­wei­se dif­fu­sen Licht­ver­hält­nis­se erschwe­ren es den Fahr­zeug­füh­rern, Wild­tie­re recht­zei­tig zu erkennen.

Wer­den die Tie­re vom Schein­wer­fer­licht geblen­det, blei­ben sie oft unver­mit­telt ste­hen. Fahr­zeug­füh­rer wer­den ange­hal­ten, auf Wild­wech­sel-Schil­der zu ach­ten und ihre Fahr­wei­se ent­spre­chend anzu­pas­sen. Vor allem in der Däm­me­rung soll­te die Geschwin­dig­keit ange­passt wer­den. Steht dann uner­war­tet ein Wild­tier auf der Stra­ße gilt: Unbe­dingt das Fern­licht abblen­den, kon­trol­liert abbrem­sen, hupen und nicht die Licht­hu­pe betätigen.

Von ris­kan­ten Aus­weich­ma­nö­vern wird drin­gend abge­ra­ten. Die­se enden nicht sel­ten in Kol­li­sio­nen mit Bäu­men oder im Gegen­ver­kehr und sind oft­mals deut­lich gefähr­li­cher als ein Zusam­men­stoß mit dem Tier.

Zudem ist zu beach­ten, dass Wild­tie­re häu­fig nicht allein unter­wegs sind. Ver­kehrs­teil­neh­men­de soll­ten daher stets auf mög­li­che Nach­züg­ler ach­ten. So bleibt dem Tier ein Flucht­weg, und wei­te­re Gefah­ren kön­nen ver­mie­den werden.

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Dreis­ter Laden­dieb­stahl in Ostfriesland

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Ost­fries­land – Laden­dieb­stäh­le auf Rekord­ni­veau: Ein­zel­han­del warnt vor dra­ma­ti­scher Entwicklung

Der Ein­zel­han­del in Deutsch­land – und damit auch in Ost­fries­land – steht vor einer wach­sen­den Her­aus­for­de­rung: Laden­dieb­stäh­le neh­men zu, wer­den pro­fes­sio­nel­ler und ver­ur­sa­chen Schä­den in Mil­li­ar­den­hö­he. Ein aktu­el­ler Fall aus Nor­den zeigt, wie dreist Täter inzwi­schen vor­ge­hen. Doch die Zah­len des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) und die EHI‑Studie zu Inven­tur­dif­fe­ren­zen machen deut­lich: Der Vor­fall ist kein Ein­zel­fall, son­dern Teil einer besorg­nis­er­re­gen­den Entwicklung.

 

Dreis­ter Dieb­stahl im Aldi-Markt Norden

Am Sams­tag­abend — 30.05.2026, gegen 19.35 Uhr, betra­ten vier Per­so­nen (2x weib­lich, 2x männ­lich, 18–30 Jah­re) den Aldi-Markt im Nor­der Tor. Wäh­rend einer der Täter das Per­so­nal ablenk­te, nutz­ten die ande­ren die Gele­gen­heit und füll­ten einen Ein­kaufs­wa­gen rand­voll mit Lebens­mit­teln. Anschlie­ßend ver­ließ die Grup­pe den Markt, ohne zu bezahlen.

Eine auf­merk­sa­me Zeu­gin bemerk­te den Vor­gang, ver­folg­te die Täter und infor­mier­te die Poli­zei. Die Beam­ten konn­ten die Grup­pe in unmit­tel­ba­rer Nähe stel­len. Der Scha­den: rund 300 Euro. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Der Fall steht exem­pla­risch für eine Ent­wick­lung, die längst nicht mehr nur Super­märk­te betrifft. Mode­ge­schäf­te, Dro­ge­rien, Bau­märk­te, Elek­tronik­märk­te – der gesam­te Ein­zel­han­del ist betroffen.

 

Zah­len und Fak­ten: Die Lage ist erns­ter, als vie­le glauben

Die aktu­el­len Daten des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE) zeich­nen ein kla­res Bild.

 

Ein­fa­cher Laden­dieb­stahl – 357.651 Fäl­le im Jahr 2025

Der HDE mel­det für 2025 ins­ge­samt 357.651 Fäl­le von ein­fa­chem Laden­dieb­stahl. Das ent­spricht zwar einem Rück­gang von 5,7 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr, doch Ent­war­nung gibt es nicht:

  • Die Zahl bleibt extrem hoch.

  • Die Dun­kel­zif­fer liegt bei über 90 Pro­zent.

  • Vie­le Dieb­stäh­le wer­den nicht bemerkt, nicht gemel­det oder nicht ver­folgt.

Damit dürf­te die tat­säch­li­che Zahl der Dieb­stäh­le in die Mil­lio­nen gehen.

 

Schwe­rer Laden­dieb­stahl – 25.445 Fäl­le im Jahr 2025

Schwe­rer Laden­dieb­stahl liegt vor, wenn Täter:

  • Waf­fen oder gefähr­li­che Werk­zeu­ge mitführen

  • als Ban­de agieren

  • gewalt­sam vorgehen

Mit 25.445 Fäl­len bleibt die­se Kate­go­rie auf Rekord­ni­veau. Nach dem Höchst­stand 2023 (27.452 Fäl­le) lie­gen auch die Wer­te für 2024 und 2025 im nega­ti­ven Spitzenbereich.

Der HDE spricht von einer besorg­nis­er­re­gen­den Ent­wick­lung, die sich zuneh­mend professionalisiert.

 

Mil­li­ar­den­schä­den: Die EHI‑Studie zeigt das gan­ze Ausmaß

Die EHI‑Studie zu Inven­tur­dif­fe­ren­zen im Ein­zel­han­del lie­fert erschre­cken­de Zahlen:

Inven­tur­dif­fe­ren­zen: 0,67 % des Nettoumsatzes

Ein Anstieg um rund 5 Pro­zent gegen­über dem Vorjahr.

Schä­den durch Dieb­stäh­le: 2,82 Mil­li­ar­den Euro

Ver­ur­sacht durch Kundendiebstähle.

Schä­den durch Mit­ar­bei­ter: 910 Mil­lio­nen Euro

Schä­den durch Lie­fe­ran­ten & Ser­vice­kräf­te: 370 Mil­lio­nen Euro

Inves­ti­tio­nen in Sicher­heit: 1,55 Mil­li­ar­den Euro jährlich

Für:

  • Kame­ras

  • Sicher­heits­per­so­nal

  • Waren­si­che­rung

  • Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men

Trotz die­ser Inves­ti­tio­nen stei­gen die Ver­lus­te weiter.

 

War­um die ehr­li­chen Kun­den am Ende zahlen

Die stei­gen­den Ver­lus­te haben direk­te Folgen:

  • höhe­re Preise

  • weni­ger Personal

  • mehr Sicher­heits­maß­nah­men

  • län­ge­re Wartezeiten

  • sin­ken­de Produktvielfalt

Der Han­del betont: Die Kos­ten tra­gen am Ende die ehr­li­chen Kunden.

 

Ein gesell­schaft­li­ches Pro­blem – nicht nur ein polizeiliches

Die Grün­de für die Ent­wick­lung sind vielfältig:

  • stei­gen­de Lebenshaltungskosten

  • sin­ken­de Hemmschwellen

  • orga­ni­sier­te Banden

  • feh­len­des Personal

  • über­las­te­te Justiz

  • gerin­ge Strafen

  • hohe Dun­kel­zif­fer

Vie­le Händ­ler berich­ten, dass Täter immer selbst­be­wuss­ter auf­tre­ten – und dass selbst erwisch­te Die­be kaum Kon­se­quen­zen fürchten.

 

Der Ein­zel­han­del steht unter Druck

Der Fall aus Nor­den ist nur ein Bei­spiel von vie­len. Die Zah­len des HDE und die EHI‑Studie zei­gen: Laden­dieb­stahl ist längst ein struk­tu­rel­les Pro­blem, das den Han­del jähr­lich Mil­li­ar­den kos­tet und die gesam­te Bran­che belastet.

Wäh­rend Täter immer dreis­ter wer­den, wächst der Druck auf die Unter­neh­men – und damit auf die ehr­li­chen Kun­den, die die Ver­lus­te über höhe­re Prei­se mit­tra­gen müssen.

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Wee­ner — Feu­er­wehr setzt auf inno­va­ti­ve Hochwasser-Abwehr

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Neu­er Hoch­was­ser­schutz: Feu­er­wehr-Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd in Wee­ner geschult

Wee­ner – Der Kata­stro­phen­schutz in Nie­der­sach­sen setzt beim Hoch­was­ser­schutz auf Inno­va­ti­on statt auf Mus­kel­kraft: Um für künf­ti­ge Hoch­was­ser­la­gen opti­mal gerüs­tet zu sein, wur­den heu­te die Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd auf dem Gelän­de des Bau­hofs in Wee­ner inten­siv im Umgang mit dem moder­nen „NOAQ Flood Fight­ing Sys­tem“ geschult.

Effi­zi­en­te Alter­na­ti­ve zum Sandsack

Das mobi­le Schutz­sys­tem mar­kiert einen deut­li­chen Fort­schritt in der Deich­ver­tei­di­gung und beim Objekt­schutz. Anstatt wie bis­her auf das arbeits­in­ten­si­ve und kräf­te­zeh­ren­de Schlep­pen von Tau­sen­den Sand­sä­cken ange­wie­sen zu sein, bie­tet das Sys­tem eine schnel­le und hoch­ef­fi­zi­en­te Lösung.

Unter der Lei­tung der erfah­re­nen Aus­bil­der Hol­ger Blei­cher, Ewald Spen­gel, Ralf Ecken, Jens Buß und Ingo Jel­ting lern­ten die anwe­sen­den Zug- und Grup­pen­füh­rer der Kreis­be­reit­schaft Süd den siche­ren Auf­bau und die tak­ti­sche Anwen­dung der mobi­len Wände.

Sta­bi­li­tät durch das eige­ne Gewicht des Wassers

Das Prin­zip des „Flood Fight­ing Sys­tems“ ist eben­so ein­fach wie geni­al: Die Ele­men­te wer­den am Boden ver­an­kert. Sobald das Hoch­was­ser ansteigt, nutzt das Sys­tem den anste­hen­den Was­ser­druck, um sich selbst zu sta­bi­li­sie­ren. Das Gewicht des Was­sers sorgt somit für den nöti­gen Halt und eine dich­te Abdich­tung gegen gefähr­de­te Berei­che. Der Vor­teil für die Ein­satz­kräf­te liegt auf der Hand: Die not­wen­di­ge Zeit und der kör­per­li­che Ein­satz bis zur vol­len Schutz­wir­kung wer­den mas­siv reduziert.

Stra­te­gi­sche Sta­tio­nie­rung im Landkreis

Damit die Schutz­wän­de im Ernst­fall kei­ne lan­gen Anfahrts­we­ge haben, sind sie stra­te­gisch auf ver­schie­de­ne Stand­or­te im Land­kreis Leer ver­teilt. Allein am Bau­hof in Wee­ner sind zwei Gebin­de mit ins­ge­samt 14 Ele­men­ten sta­tio­niert, die im Alarm­fall sofort abruf­be­reit sind.

„Mit die­ser Aus­bil­dung inves­tiert die Kreis­feu­er­wehr wei­ter kon­se­quent in den moder­nen Kata­stro­phen­schutz“, beton­te Kreis­brand­meis­ter Ernst Ber­ends anläss­lich der Übung. Ziel sei es, die Regi­on auch bei sich ändern­den kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen effek­tiv und zeit­nah vor Hoch­was­ser­ge­fah­ren schüt­zen zu können.

Foto: Kreis­feu­er­wehr Leer

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Dreis­ter Laden­dieb­stahl in Ostfriesland

Ost­fries­land – Laden­dieb­stäh­le auf Rekord­ni­veau: Ein­zel­han­del warnt vor dra­ma­ti­scher Entwicklung Der Ein­zel­han­del in Deutsch­land – und damit auch in Ost­fries­land...

Blaulicht

Wee­ner — Feu­er­wehr setzt auf inno­va­ti­ve Hochwasser-Abwehr

Neu­er Hoch­was­ser­schutz: Feu­er­wehr-Füh­rungs­kräf­te der Kreis­be­reit­schaft Süd in Wee­ner geschult Wee­ner – Der Kata­stro­phen­schutz in Nie­der­sach­sen setzt beim Hoch­was­ser­schutz auf Inno­va­ti­on...

Lokal

Dampf-Come­back in Ost­fries­land: Eine Zeit­rei­se auf Schienen

Leben­di­ge Eisen­bahn­ge­schich­te: Die impo­san­te Dampf­lok 012 104–6 pas­sier­te am Abend des 30. Mai 2026 den Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Ter­gast und Neer­moor....

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Ganz­heit­li­che Natur­heil­pra­xis für Westoverledingen

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey: Eine Natur­heil­pra­xis, die in Wes­t­ov­er­le­din­gen Ver­trau­en schafft In Ihr­ho­ve, mit­ten im Her­zen von Wes­t­ov­er­le­din­gen, fin­den vie­le Men­schen...

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey in Ihr­ho­ve – Natur­heil­pra­xis Wes­t­ov­er­le­din­gen & Ostfriesland

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey – Natur­heil­pra­xis in Ihr­ho­ve / Wes­t­ov­er­le­din­gen (Land­kreis Leer, Ostfriesland) Wer in Wes­t­ov­er­le­din­gen, Ihr­ho­ve oder im gesam­ten Land­kreis...

Lokal

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni 

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung star­tet am 3. Juni im Land­kreis Leer Der Abfall­wirt­schafts­be­trieb des Land­krei­ses Leer beginnt am 3. Juni 2026 erneut mit...

Lokal

Albrecht Wein­berg „Es ist immer in mei­nem Kopf“: Doku­men­tar­film kehrt zurück ins Kino 

„Albrecht Wein­berg – Es ist immer in mei­nem Kopf“ – Doku­men­tar­film erneut im Kino Leer Der bewe­gen­de Doku­men­tar­film über den Holocaust‑Überlebenden und Leera­ner Ehren­bür­ger Albrecht Wein­berg wird auf Initia­ti­ve der...

Lokal

Ver­kehrs­in­fo: Sper­run­gen in der Fried­hof­stra­ße am 01. Juni

Voll­sper­rung und halb­sei­ti­ge Sper­rung der Fried­hof­stra­ße – Arbei­ten nach Wasserrohrbruch Auf­grund der Behe­bung eines Was­ser­rohr­bruchs sowie der anschlie­ßen­den Pflas­ter­ar­bei­ten wird...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl 2026: CDU tritt mit star­ker Mann­schaft an – Hein­richs­dorff und Malch­us füh­ren die Lis­ten an

Die Spit­zen­kan­di­da­ten der CDU Leer für die Kom­mu­nal­wahl 2026: Im Wahl­be­reich 1 führt Ulf‑Fabian Hein­richs­dorff (44), Diplom‑Wirtschaftsingenieur, die Lis­te an....

Blaulicht

Mehr Sicher­heit in Aurichs Innenstadt

Pilot­pro­jekt „Gemein­sa­me Strei­fen“: Mehr Sicher­heit und Ord­nung in Aurichs Innenstadt Die Stadt Aurich und die Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund haben ein neu­es...

Blaulicht

Schwe­re Unfäl­le in Hesel, Wies­moor und Ihlow beschäf­ti­gen Poli­zei und Rettungskräfte:

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 29.05.2026     Hesel — Verkehrsunfall Eine 29-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des befuhr...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

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35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

Lokal

Digi­ta­le Zukunft in Leer: KI, Robo­tik und Inno­va­ti­on bei der Digi­tal-Tour 2026 erleben

Digi­ta­le Zukunft direkt vor der Haus­tür: Digi­tal-Tour 2026 macht Sta­ti­on in Leer LEER – Künst­li­che Intel­li­genz ist längst kein blo­ßes Schlag­wort...

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Bun­tes Trei­ben am See: Das Julia­nen­park­fest 2026 lädt zum gro­ßen Fami­li­en­tag nach Leer

Das Julia­nen­park­fest 2026 in Leer: Ein Fest für die gan­ze Fami­lie im Her­zen der Stadt LEER. Es ist wie­der so weit:...

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Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: PS-Gewalt, Qualm und Action für die gan­ze Familie

Tre­cker Treck Wit­ten­sand 2026: Kraft­vol­les Motor­sport-Spek­ta­kel für die gan­ze Familie Am Sonn­tag, den 16. August 2026, ver­wan­delt sich Wit­ten­sand wie­der...

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Som­mer­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga für die Sup­pen­kü­che Leer

Impres­si­on aus dem Vor­jahr: Die Gitarren­ju­gend Loga beim Bene­fiz­kon­zert 2025. (Foto: Wolf­gang Vogelsang) Gitarren­ju­gend Loga lädt zum gro­ßen Som­mer­kon­zert in...

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Hei­mat­mu­se­um Leer: Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag 2026: Muse­en mit Freu­de entdecken

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Kom over de Brug: Kunst, Musik & Som­mer­fee­ling in Blauwestad

Kom over de Brug: Ein Som­mer­tag vol­ler Kunst und Har­mo­nie in Blauwestad Wenn das Son­nen­licht auf der Was­ser­ober­flä­che glit­zert und...

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Zwei Tage Aus­nah­me­zu­stand: Flachs­meer freut sich auf sein Schüt­zen­fest mit gro­ßem Festumzug

Rück­blick auf glanz­vol­le Momen­te: Impres­sio­nen vom Schüt­zen­fest-Umzug des Vor­jah­res. Auch in die­sem Jahr bil­det der gro­ße Marsch durch Flachs­meer am...

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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