Blaulicht

LK Leer: Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 09.08.2024

 
 

Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straf­tat + Ver­kehrs­in­sel über­fah­ren + Trun­ken­heits­fahrt + Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen + Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Rhau­der­fehn — Tät­li­cher Angriff auf Poli­zei­kräf­te nach vor­an­ge­gan­ge­ner Straftat

Am 08.08.2024 kam es gegen 20:21 Uhr auf der 1.Südwieke zu einer erheb­li­chen Belei­di­gung und Auf­for­de­rung zu einer Kör­per­ver­let­zung durch einen jun­gen Mann zum Nach­teil eines 33-jäh­ri­gen Rhau­der­feh­ners, der zu Fuß im Ort unter­wegs war. Der 33-jähir­ge konn­te sich der Situa­ti­on ent­zie­hen, mel­de­te den Vor­fall aber umge­hend der Poli­zei und gab eine Per­so­nen­be­schrei­bung, wie auch den Auf­ent­halt des Aggres­sors an. Umge­hend ein­ge­setz­te Kräf­te der Poli­zei Leer tra­fen dann an der 1.Südwieke in Höhe des Rat­hau­ses auf einen amts­be­kann­ten 17-jäh­ri­gen aus Rhau­der­fehn, der in Beglei­tung eines wei­te­ren Jugend­li­chen und einem 20-jäh­ri­gen aus Ost­rhau­der­fehn war. Auf Anspra­che durch die Poli­zei­kräf­te reagier­te der 17- jäh­ri­ge sofort aggres­siv. Auf­grund der vor­an­ge­gan­ge­nen Straf­tat wur­de dem 17-jäh­ri­gen erläu­tert, dass er die Poli­zei­kräf­te zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten zur Dienst­stel­le beglei­ten müs­se und dann dort sei­nen Erzie­hungs­be­rech­ti­gen zu über­ge­ben sei. Dar­auf reagiert der jun­ge Mann mit einem Angriff. Die Ein­satz­kräf­te ent­schlos­sen sich, wei­te­re Unter­stüt­zungs­kräf­te anzu­for­dern, da auch die bei­den wei­te­ren Beglei­ter des jun­gen Man­nes sich mit hoher aggres­si­ver Ener­gie gegen die Poli­zei­kräf­te stell­ten. Die Poli­zei Leer/Emden möch­te hier deut­lich und mit Dank auf den Ein­satz eines 33-jäh­ri­gen Zeu­gen hin­wei­sen, wel­cher der ers­ten Poli­zei­be­sat­zung vor dem Ein­tref­fen der wei­te­ren Unter­stüt­zungs­kräf­te Hil­fe leis­te­te. Auch als zahl­rei­che Poli­zei­kräf­te am Ein­satz­ort ein­tra­fen, schreck­te der eben­falls poli­zei­lich bekann­te 20-jäh­ri­ge aus Ost­rhau­der­fehn nicht vor einem geziel­ten Angriff auf die Ein­satz­kräf­te zurück. Schluss­end­lich konn­ten alle Ver­ur­sa­cher gesi­chert und zur Dienst­stel­le nach Leer ver­bracht wer­den. Wäh­rend der eine jugend­li­che Beglei­ter, wel­cher sich ver­bal gegen die Poli­zei­kräf­te geäu­ßert hat­te, sei­nen Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wur­de, ver­blieb der 20-jäh­ri­ge Ost­rhau­der­feh­ner im poli­zei­li­chen Gewahr­sam. Der 17-jäh­ri­ge Aus­lö­ser des Ein­sat­zes soll­te eben­falls an sei­ne Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben wer­den, blieb aber nach Rück­spra­che mit die­sen in amt­li­cher Obhut. Bei dem Vor­fall wur­den vier Poli­zei­be­am­te ver­letzt, wobei 2 die­ser Ein­satz­kräf­te den Dienst in der Nacht nicht fort­set­zen konn­ten. Auch der 33-jäh­ri­ge Hel­fer blieb nach ers­ten Erkennt­nis­sen unver­letzt. Ver­let­zun­gen der Aggres­so­ren sind nicht auf­ge­tre­ten. Die Poli­zei hat nun die ent­spre­chen­den Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Rhau­der­fehn — Ver­kehrs­in­sel überfahren

Am 09.08.2024 mel­de­te sich eine pri­va­te Not­ruf­zen­tra­le für soge­nann­te E‑Calls und teil­ten ein Unfall­ge­sche­hen mit, wel­ches sich an der Rhau­der­wie­ke zur nach dem Krei­sel zuge­tra­gen haben soll. Ein umge­hend ein­ge­setz­ter Ret­tungs­wa­gen war als Ers­ter sofort vor Ort und stell­te fest, dass vor Ort zwar ein Scha­dens­bild, aber kein Unfall­be­tei­lig­ter zu fin­den war. Eben­so fuh­ren Kräf­te der Poli­zei Leer die Unfal­lört­lich­keit an, um sich das Scha­dens­bild anzu­se­hen und mög­li­cher­wei­se eine im Raum ste­hen­de Unfall­flucht auf­zu­neh­men. Die Sach­la­ge klär­te sich dann jedoch schnell, als der im direk­ten Nah­be­reich woh­nen­de 56-jäh­ri­ge Unfall­be­tei­lig­te, wel­cher dort über die Ver­kehrs­in­sel gefah­ren war, sich sel­ber bei der Poli­zei mel­de­te und berich­te­te, dass er den Scha­den ver­ur­sacht hat­te. Der Mann sel­ber blieb dabei unver­letzt, jedoch ent­stand an dem mit­ge­führ­ten neu­wer­ti­gen Pkw Mer­ce­des ein hoher Sach­scha­den, da bei die­sem die Ölwan­ne abge­ris­sen war. Eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung der Fahr­bahn wur­de ver­an­lasst, eben­so wird der Stra­ßen­bau­trä­ger über die Schä­den an der Ver­kehrs­in­sel benach­rich­tigt und besei­tigt diese.

Emden — Trunkenheitsfahrt

Am 09.08.2024 bemerk­ten Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Emden gegen 00:45 Uhr den Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des auf der Auricher Stra­ße in Rich­tung stadt­aus­wärts. Sie ent­schlos­sen sich dazu, den Fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le zu unter­zie­hen. Im Rah­men die­ser nah­men die Beam­ten einen deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch wahr. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,52 Pro­mil­le. Eine Fahr­erlaub­nis konn­te der 35-jäh­ri­ge Mann nicht vor­wei­sen. Dar­auf­hin wur­de der Mann zur Durch­füh­rung einer Blut­pro­ben­ent­nah­me zur Dienst­stel­le ver­bracht. Dort leis­te­te er erheb­li­chen Wider­stand gegen die Blut­ent­nah­me, sodass er mit­tels ein­fa­cher kör­per­li­cher Gewalt dabei fest­ge­hal­ten wer­den muss­te. Dem Mann wur­den die Fahr­zeug­schlüs­sel zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten abge­nom­men und sicher­ge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm eben­falls unter­sagt. Der 35-jäh­ri­ge muss sich nun in einem Straf­ver­fah­ren verantworten.

Emden — Heck­schei­ben­wi­scher abgerissen

In der Zeit vom 07.08.2024, 17:00 Uhr bis zum 08.08.2024, 08:00 Uhr kam es zu drei Fäl­len von Sach­be­schä­di­gung an Pkw im Emder Stadt­ge­biet. In der Frei­lig­grath­stra­ße wur­den an einem Pkw VW und einem Pkw Nis­san die Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen und in der nahe­ge­le­ge­nen Auricher Stra­ße wur­de eben­falls bei einem Pkw VW der Heck­schei­ben­wi­scher abge­ris­sen. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu den Vor­fäl­len geben kön­ne, wer­den gebe­ten, die Poli­zei in Emden zu kontaktieren.

Emden- Nächt­li­che Fahr­übun­gen festgestellt

Wie vor kur­zem bei einer jun­gen Frau in Leer, stell­ten nun Ein­satz­kräf­te der Poli­zei in Emden das glei­che Vor­ha­ben fest: Nächt­li­che Fahr­übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis. In dem aktu­el­len Fall fiel den Emder Poli­zis­ten im Emder Außen­ha­fen ein Fahr­zeug in sto­cken­der Fahr­wei­se auf. Ein auf dem Fah­rer­sitz befind­li­cher 18-jäh­ri­ger jun­ger Mann teil­te dann mit, für Fahr­stun­den etwas üben zu wol­len. Nicht nur für ihn sind sol­che Übun­gen im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum ein recht­li­ches Pro­blem, son­dern auch für die 21-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin, die den Wagen bis zum Hafen mit einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis gefah­ren hat und ihn dann dem 18-jäh­ri­gen über­gab. Gefähr­det oder behin­dert haben die bei­den nie­man­den, aber jetzt müs­sen sie sich trotz­dem in einem Straf­ver­fah­ren erklären.


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Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden (04.08.2026)

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 04.08.2026

 
 

Raub zum Nach­teil eines Jugendlichen++Frau an Bus­hal­te­stel­le ange­gan­gen++ Rol­ler­fah­re­rin bei Aus­weich­ma­nö­ver leicht verletzt++Mehrere Hun­dert Liter Die­sel von Bau­stel­le entwendet++Gegenstände aus Kel­ler entwendet++Alkoholisierter Fahr­rad­fah­rer bei Sturz verletzt++Strohballen fal­len von Anhänger

 

Westoverledingen/ Flachs­meer — Raub zum Nach­teil eines Jugendlichen

Am 02.08.2026 kam es gegen 20:50 Uhr in der Stra­ße “Zu den Plät­zen” zu einer Raub­tat. Der Tat­ort befand sich auf einem befes­tig­ten Fuß­weg im Bereich des dor­ti­gen Sport­platz­ge­län­des. Der frei zugäng­li­che Weg ver­läuft zwi­schen dem Sport­platz und dem angren­zen­den Tennisplatz.

Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ver­letz­te einen 14-jäh­ri­gen Jun­gen zunächst leicht und for­der­te ihn zur Her­aus­ga­be per­sön­li­cher Gegen­stän­de auf. Anschlie­ßend nahm der Täter eine Tasche des Jugend­li­chen samt Inhalt an sich und flüch­te­te fuß­läu­fig in Rich­tung Grenzweg.

Der Täter wur­de als jun­ger Erwach­se­ner bzw. Jugend­li­cher und mit brau­nen Haa­ren beschrie­ben. Er trug eine schwar­ze Jacke, eine schwar­ze Hose sowie eine schwar­ze Cap. Auf­fäl­lig war sein unrun­der bezie­hungs­wei­se schlur­fen­der Gang.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die Hin­wei­se zu der Tat oder dem beschrie­be­nen Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Leer — Frau an Bus­hal­te­stel­le angegangen

Am 02.08.2026 kam es gegen 06:00 Uhr an einer Bus­hal­te­stel­le in der Stra­ße Oster­steg zu einer Körperverletzung.

Eine 26-jäh­ri­ge Frau wur­de dort von einer mehr­köp­fi­gen Per­so­nen­grup­pe kör­per­lich ange­gan­gen und leicht verletzt.

Drei männ­li­che Per­so­nen aus der Grup­pe konn­ten wie folgt beschrie­ben werden:

Eine Per­son war etwa 30 Jah­re alt, cir­ca 1,80 Meter groß und von schlan­ker bis mus­ku­lö­ser Sta­tur. Sie hat­te kur­ze brau­ne Haa­re, brau­ne Augen sowie einen Drei­ta­ge­bart und sprach akzent­frei­es Deutsch.

Eine wei­te­re Per­son war etwa 25 Jah­re alt, hat­te län­ge­re blon­de Haa­re und eine sport­li­che bezie­hungs­wei­se mus­ku­lö­se Statur.

Die drit­te beschrie­be­ne Per­son war etwa 45 Jah­re alt und trug ein T‑Shirt mit USA-Auf­druck sowie ein Hemd.

Zu den bei­den übri­gen Per­so­nen lie­gen kei­ne nähe­ren Beschrei­bun­gen vor.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben oder Hin­wei­se zu den beschrie­be­nen Per­so­nen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Emden — Rol­ler­fah­re­rin bei Aus­weich­ma­nö­ver leicht verletzt

Am 03.08.2026 kam es gegen 11.30 Uhr in der Pet­ku­mer Stra­ße / Am Ton­nen­hof zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei dem eine 55-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Motor­rol­lers leicht ver­letzt wurde.

Nach bis­he­ri­gem Ermitt­lungs­stand fuhr die 55-Jäh­ri­ge bei Grün­licht der Ampel an, als ein neben ihr bis­lang unbe­kann­ter Auto­fah­rer von der Rechts­ab­bie­ger­spur in Rich­tung Ton­nen­hof plötz­lich eben­falls gera­de­aus wei­ter in Rich­tung Bors­sum fuhr und der Rol­ler­fah­re­rin den Weg abschnitt. Die 55-Jäh­ri­ge konn­te den Zusam­men­stoß durch Aus­wei­chen ver­hin­dern, muss­te sich im Anschluss abstüt­zen und ver­letz­te sich dabei leicht am Fuß. Der Auto­fah­rer fuhr fort, ohne sich um wei­te­re Maß­nah­men zu kümmern.

Bei dem gesuch­ten Fahr­zeug soll es sich um einen hel­len, ver­mut­lich beige­far­be­nen Opel Kom­bi handeln.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die Hin­wei­se zum Unfall­her­gang oder zu dem gesuch­ten Fahr­zeug geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Emden — Meh­re­re Hun­dert Liter Die­sel von Bau­stel­le entwendet

In der Zeit zwi­schen dem 31.07.2026, 14:30 Uhr, und dem 03.08.2026, 07:00 Uhr, kam es im Klapp­weg im Emder Orts­teil Hilmarsum/Widdelswehr/Petkum zu einem Diebstahl.

Eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft ent­wen­de­te von einer dor­ti­gen Bau­stel­le meh­re­re Hun­dert Liter Diesel.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge im Bereich der Bau­stel­le beob­ach­tet haben oder sons­ti­ge Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Emden — Gegen­stän­de aus Kel­ler entwendet

In der Zeit zwi­schen dem 31.07.2026, 20:30 Uhr, und dem 03.08.2026, 15:00 Uhr, kam es in der Gorch-Fock-Stra­ße zu einem Diebstahl.

Eine bis­lang unbe­kann­te Täter­schaft gelang­te auf noch unge­klär­te Wei­se in den Kel­ler eines dor­ti­gen Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses und ent­wen­de­te meh­re­re Gegen­stän­de einer 53-jäh­ri­gen Frau und eines 55-jäh­ri­gen Man­nes. Die genaue Scha­dens­hö­he ist Gegen­stand der lau­fen­den Ermittlungen.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge im Bereich der Gorch-Fock-Stra­ße beob­ach­tet haben oder sons­ti­ge Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Rhau­der­fehn — Alko­ho­li­sier­ter Fahr­rad­fah­rer bei Sturz verletzt

Am 03.08.2026 kam es gegen 15:30 Uhr in der 1. Süd­wie­ke zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein allein­be­tei­lig­ter 67-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer stürz­te und erlitt Kopf­ver­let­zun­gen. Er wur­de zur wei­te­ren Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Bei dem Mann wur­de eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on fest­ge­stellt, die einem Wert von 2,58 Pro­mil­le entsprach.

Zeu­gin­nen und Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben oder Anga­ben zum vor­he­ri­gen Fahr­ver­hal­ten des Man­nes machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Die Poli­zei weist dar­auf hin, dass auch das Fah­ren mit einem Fahr­rad unter Alko­hol­ein­fluss straf­bar sein kann. Bereits ab einem Wert von 0,3 Pro­mil­le kann eine Straf­tat vor­lie­gen, wenn alko­hol­be­ding­te Aus­fall­erschei­nun­gen, Fahr­feh­ler oder ein Unfall hin­zu­kom­men. Ab 1,6 Pro­mil­le gel­ten Fahr­rad­fah­ren­de unab­hän­gig von kon­kre­ten Aus­fall­erschei­nun­gen als abso­lut fahruntüchtig.

Alko­hol beein­träch­tigt unter ande­rem das Reak­ti­ons­ver­mö­gen, die Wahr­neh­mung und den Gleich­ge­wichts­sinn. Wer Alko­hol getrun­ken hat, soll­te daher auch das Fahr­rad ste­hen las­sen und auf eine siche­re Alter­na­ti­ve zurückgreifen.

Weener/ Möh­len­warf — Stroh­bal­len fal­len von Anhänger

Am 03.08.2026 kam es gegen 20:30 Uhr in der Boens­ter Stra­ße zu einem Einsatz.

Ein 24-jäh­ri­ger Fah­rer bog mit einem land­wirt­schaft­li­chen Gespann vom Gelän­de eines dor­ti­gen Mark­tes nach links auf die Boens­ter Stra­ße ein. Dabei lös­te sich min­des­tens einer der zur Ladungs­si­che­rung ver­wen­de­ten Spann­gur­te. In der Fol­ge fie­len meh­re­re Stroh­bal­len vom Anhän­ger in die Berme.

Durch die her­ab­fal­len­den Stroh­bal­len wur­den ein Ver­kehrs­zei­chen am dor­ti­gen Bahn­über­gang sowie eine Stra­ßen­la­ter­ne beschädigt.

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Land­kreis Leer: Schnel­les Ein­grei­fen von sie­ben Orts­feu­er­weh­ren ver­hin­dert Schlimmeres

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Groß­ein­satz in Ihr­ho­ve: Rund 100 Ein­satz­kräf­te stop­pen Wohn­haus­brand im Lüdeweg

WESTOVERLEDINGEN / IHRHOVE – Ein mas­si­ver Gebäu­de­brand hat am Mon­tag­mor­gen die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr in der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen in Atem gehal­ten. Im Lüde­weg im Orts­teil Ihr­ho­ve stand ein Wohn­ge­bäu­de in Voll­brand. Durch das rasche und koor­di­nier­te Ein­grei­fen von ins­ge­samt sie­ben Orts­feu­er­weh­ren sowie Spe­zi­al­kräf­ten der Kreis­feu­er­wehr Leer konn­te das Feu­er bis zum Mit­tag weit­ge­hend unter Kon­trol­le gebracht werden.

Groß­alarm am Vor­mit­tag: Stich­wort „F3“

Um 09:16 Uhr schlug die Koope­ra­ti­ve Regio­nal­leit­stel­le Ost­fries­land Alarm. Unter dem drin­gen­den Ein­satz­stich­wort „F3 – Wohn­ge­bäu­de­brand mit Men­schen­le­ben in Gefahr“ wur­den umge­hend zahl­rei­che Ret­tungs­ein­hei­ten in den Lüde­weg ent­sandt. Bereits auf der Anfahrt war eine weit­hin sicht­ba­re Rauch­wol­ke über Ihr­ho­ve erkenn­bar. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Lösch­fahr­zeu­ge bestä­tig­te sich die Lage: Das Wohn­haus brann­te bereits auf gan­zer Flä­che in vol­ler Aus­deh­nung.

Umfang­rei­cher Lösch­ein­satz unter Atemschutz

Da zu Ein­satz­be­ginn nicht aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, dass sich noch Per­so­nen im bren­nen­den Gebäu­de befin­de, lei­te­ten die Ret­tungs­kräf­te unver­züg­lich Such- und Brand­be­kämp­fungs­maß­nah­men ein. Meh­re­re Trupps dran­gen unter schwe­rem Atem­schutz vor, um nach Bewoh­nern zu suchen und die Flam­men gezielt einzudämmen.

Auf­grund der enor­men Hitzent­wick­lung und der raschen Brand­aus­brei­tung ver­an­lass­te die Ein­satz­lei­tung die Nach­alar­mie­rung wei­te­rer Ein­hei­ten aus dem gesam­ten Gemein­de­ge­biet. Neben den Kräf­ten aus Ihr­ho­ve kamen die Orts­feu­er­weh­ren Brei­ner­moor, Flachs­meer, Folm­husen, Groß­wol­de, Ihren und Steen­fel­de an der Ein­satz­stel­le zum Ein­satz. Ins­ge­samt waren rund 100 Kräf­te von Feu­er­wehr, Poli­zei und Ret­tungs­dienst gebun­den.

Logis­tik­zug sichert Verpflegung

Die kräf­te­zeh­ren­den Lösch­ar­bei­ten unter schwe­rem Atem­schutz ver­lang­ten den Ein­satz­kräf­ten alles ab. Um die Ver­sor­gung der Mann­schaft sicher­zu­stel­len, wur­de der Logis­tik­zug der Kreis­feu­er­wehr Leer nach­alar­miert. Die Spe­zi­al­kräf­te rich­te­ten vor Ort eine Ver­sor­gungs­sta­ti­on ein und ver­sorg­ten die Hel­fer kon­ti­nu­ier­lich mit Kalt­ge­trän­ken und Snacks.

Brand am Mit­tag unter Kontrolle

Gegen Mit­tag zeig­te der inten­si­ve Lösch­ein­satz Erfolg: Der Brand konn­te soweit ein­ge­dämmt wer­den, dass kei­ne Gefahr der wei­te­ren Aus­brei­tung mehr bestand. Die Ein­satz­kräf­te wid­men sich aktu­ell den zeit­auf­wen­di­gen Nach­lösch­ar­bei­ten, um ver­blie­be­ne Glut­nes­ter in der Dach­kon­struk­ti­on und in den Zwi­schen­wän­den abzulöschen.

Zur genau­en Brand­ur­sa­che sowie zur Scha­dens­hö­he lie­gen der­zeit noch kei­ne veri­fi­zier­ten Anga­ben vor. Die Poli­zei hat vor Ort die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Ein­satz­über­sicht

  • Alar­mie­rung: 03.08.2026 um 09:16 Uhr

  • Ein­satz­ort: Lüde­weg, Ihr­ho­ve (Gemein­de Westoverledingen)

  • Stich­wort: F3 – Wohn­ge­bäu­de­brand mit Men­schen­le­ben in Gefahr

  • Ein­ge­setz­te Einheiten:

    • Orts­feu­er­weh­ren: Brei­ner­moor, Flachs­meer, Folm­husen, Groß­wol­de, Ihren, Ihr­ho­ve, Steenfelde

    • Logis­tik­zug der Kreis­feu­er­wehr Leer

    • Stadt Leer mit Drehleiter 
    • Poli­zei & Rettungsdienst

  • Stär­ke: ca. 100 Einsatzkräfte

Wei­te­re Mel­dun­gen / Fotos fin­den Sie auf unse­rer Face­vook­sei­te “Wir Leeraner”

F3 – Wohn­ge­bäu­de­brand mit Men­schen­le­ben in Gefahr: Alarm­stu­fe für einen Großeinsatz

Ein Alarm der Stu­fe F3 – Wohn­ge­bäu­de­brand mit Men­schen­le­ben in Gefahr zählt in vie­len Feu­er­weh­ren Nie­der­sach­sens zu den schwer­wie­gen­den Ein­satz­la­gen. Bereits mit der Alar­mie­rung ist klar: Hier besteht der Ver­dacht, dass sich noch Men­schen in einem bren­nen­den oder stark ver­rauch­ten Gebäu­de befin­den. Ent­spre­chend schnell und umfang­reich rücken die Ein­satz­kräf­te aus.

Umfang­rei­che Alarmierung

Bei einem F3-Ein­satz wer­den nach der jewei­li­gen Alarm- und Aus­rü­cke­ord­nung (AAO) meh­re­re Feu­er­weh­ren gleich­zei­tig alar­miert. Hin­zu kom­men Ein­satz­leit­wa­gen, Füh­rungs­diens­te sowie der Ret­tungs­dienst mit meh­re­ren Ret­tungs­wa­gen und einem Not­arzt. Auch eine Dreh­lei­ter sowie zusätz­li­che Atem­schutz­ge­rä­te­trä­ger gehö­ren in der Regel zum Ein­satz­kon­zept. Die genaue Anzahl der Fahr­zeu­ge und Ein­satz­kräf­te rich­tet sich nach den ört­li­chen Vor­ga­ben des jewei­li­gen Land­krei­ses oder der Stadt.

Men­schen­ret­tung hat obers­te Priorität

Nach dem Ein­tref­fen beginnt sofort die Men­schen­ret­tung. Meh­re­re Atem­schutz­trupps durch­su­chen das Gebäu­de nach ver­miss­ten Per­so­nen und brin­gen die­se in Sicher­heit. Die Ret­tung von Men­schen hat dabei immer Vor­rang vor der eigent­li­chen Brandbekämpfung.

Brand­be­kämp­fung läuft parallel

Wäh­rend die ers­ten Trupps im Gebäu­de nach Per­so­nen suchen, bau­en wei­te­re Ein­satz­kräf­te die Was­ser­ver­sor­gung auf. Das Feu­er wird gleich­zei­tig im Innen- und Außen­an­griff bekämpft, um den Brand mög­lichst schnell unter Kon­trol­le zu brin­gen und ein Über­grei­fen auf benach­bar­te Gebäu­de zu verhindern.

Höchs­te Kon­zen­tra­ti­on im Einsatz

Ein Woh­nungs- oder Gebäu­de­brand mit Men­schen­le­ben in Gefahr gehört zu den anspruchs­volls­ten Ein­sät­zen der Feu­er­wehr. Jeder Hand­griff muss sit­zen, denn oft ent­schei­den weni­ge Minu­ten über Leben und Tod. Des­halb trai­nie­ren die Feu­er­weh­ren sol­che Ein­satz­la­gen regel­mä­ßig, damit im Ernst­fall jeder Trupp sei­ne Auf­ga­ben sicher und rou­ti­niert aus­füh­ren kann.

War­um die Heiß­aus­bil­dung so wich­tig ist

Grup­pen­fo­to vor der Brand­si­mu­la­ti­ons­an­la­ge in Leer: (v. l.) Alwin Stamm, Spar­ten­lei­ter der Kreis­feu­er­wehr Leer, Sascha Jöhnk („Brand­stif­ter“) von der Fir­ma Blaul & Sei­fert GmbH aus Gan­der­ke­see , Land­rat Mat­thi­as Groo­te sowie zwei Teil­neh­mer der Heiß­aus­bil­dung unter vol­ler Schutz­mon­tur und Atem­schutz.

Für die Bevöl­ke­rung ist es eine erfreu­li­che Ent­wick­lung: In den letz­ten Jah­ren ist die Zahl der Haus­brän­de deut­lich zurück­ge­gan­gen. Rauch­mel­der sor­gen zudem dafür, dass Bewoh­ner gefähr­de­te Gebäu­de meist recht­zei­tig ver­las­sen kön­nen. Das hat jedoch zur Fol­ge, dass Feu­er­wehr­leu­te sel­te­ner Gele­gen­heit haben, im Innen­an­griff prak­ti­sche Erfah­run­gen zu sam­meln. Rou­ti­ne und siche­re Hand­lungs­ab­läu­fe müs­sen des­halb gezielt trai­niert wer­den – unter rea­lis­ti­schen Bedingungen.

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Neue Her­aus­for­de­run­gen für Atemschutzgeräteträger

Vie­les hat sich für Feu­er­wehr­leu­te im Atem­schutz­ein­satz ver­än­dert. Moder­ne Ein­satz­klei­dung schützt deut­lich bes­ser als frü­her, ver­mit­telt aber manch­mal eine trü­ge­ri­sche Sicher­heit. Denn die Beklei­dung hält zwar gro­ße Hit­ze zunächst ab – dringt die­se aber durch, kann es für den Trä­ger lebens­ge­fähr­lich wer­den. Des­halb ist es wich­tig, dass Feu­er­wehr­leu­te die Gren­zen ihrer Schutz­aus­rüs­tung in einem siche­ren Umfeld kennenlernen.

Hin­zu kommt: Durch moder­ne Bau­wei­sen und Mate­ria­li­en hat sich das Brand­ver­hal­ten ver­än­dert. Brän­de ent­wi­ckeln sich heu­te oft schwe­lend, pro­du­zie­ren gif­ti­ge Gase und kön­nen beim Öff­nen von Türen explo­si­ons­ar­tig durch­zün­den. Sol­che Sze­na­ri­en stel­len höchs­te Anfor­de­run­gen an Tak­tik, Team­ar­beit und das rich­ti­ge Vorgehen.

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UPDATE: Wohn­haus­brand in Ihr­ho­ve – Ursa­che unklar, Lüde­weg vor­sorg­lich gesperrt! 

Nach dem Groß­ein­satz der Feu­er­weh­ren im Lüde­weg liegt nun die offi­zi­el­le Mel­dung der Poli­zei Leer/Emden vor:

Gegen 09:15 Uhr brach das Feu­er aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che aus. Glück im Unglück: Der 31-jäh­ri­ge Bewoh­ner befand sich zum Brand­aus­bruch nicht im Gebäu­de. Auch wei­te­re Per­so­nen wur­den im Haus nicht angetroffen.

⚠️ Ach­tung Ver­kehrs­teil­neh­mer: Der Lüde­weg ist im betrof­fe­nen Bereich aktu­ell vor­sorg­lich gesperrt! Es besteht die Gefahr, dass der Gie­bel des beschä­dig­ten Hau­ses auf die Fahr­bahn stürzt.

Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird von der Poli­zei vor­läu­fig im unte­ren sechs­stel­li­gen Bereich geschätzt. Die Ermitt­lun­gen zur Ursa­che laufen.

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Blaulicht

Heli­ko­pter-Jagd in Nort­moor, Ran­da­le in Bun­de und Unfall­flucht in Leer

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 02.08.2026

 
 

Dieb­stahl in Emden

Am Sams­tag den 01.08.2026, zur Tages­zeit, wur­de das hin­te­re Kenn­zei­chen eines am Siel­weg in Emden abge­park­ten Pkw ent­wen­det. Die Poli­zei bit­tet mög­li­che Zeu­gen des Vor­falls, sich bei der Poli­zei in Emden zu melden.

Trun­ken­heit im Ver­kehr / Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis in Bunde

Den Lee­ge Weg in Bun­de befuhr in der Nacht zu Sonn­tag ein 49-Jäh­ri­ger, obwohl er in Fol­ge des Genus­ses alko­ho­li­scher Geträn­ke dazu nicht mehr in der Lage war. Im Wei­tern wur­de fest­ge­stellt, dass er nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist. Der Mann wur­de zur Poli­zei­dienst­stel­le ver­bracht, um eine Blut­ent­nah­me durch­zu­füh­ren. Hier­bei wider­setz­te sich der Mann kör­per­lich als auch ver­bal gegen­über den ein­ge­setz­ten Beamten.

Ille­ga­les Kraftfahrzeugrennen

In der Sonn­tag­nacht, gegen 01:00 Uhr, woll­ten Poli­zei­be­am­te einen beschä­dig­ten Pkw kon­trol­lie­ren. Die­ser stopp­te zunächst nach Auf­for­de­rung und ent­zog sich jedoch durch star­ke Beschleu­ni­gung unver­mit­telt der Kon­trol­le. Die Beam­ten nah­men die Ver­fol­gung auf. Das Fahr­zeug befuhr mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit u.a. die Haupt­stra­ße in Hesel, über die Mai­bur­ger Stra­ße in Leer, im Wei­te­ren die Dorf­stra­ße in Nort­moor. Zudem wur­de zwi­schen­zeit­lich das Fahr­zeug­licht aus­ge­schal­tet. Zur Fahn­dungs­un­ter­stüt­zung wur­de neben wei­te­ren Kräf­ten ein Heli­ko­pter hin­zu­ge­zo­gen. Im Pap­pel­weg in Nort­moor konn­te das Fahr­zeug letzt­lich abge­stellt auf­ge­fun­den wer­den, von den Insas­sen fehl­te jede Spur. Zeu­gen die Hin­wei­se zu dem Vor­fall täti­gen kön­nen, wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzten.

Ver­kehrs­un­fall Park­platz Leer

Am 01.08.2026, gegen 13:10 Uhr, ereig­ne­te sich ein Ver­kehrs­un­fall auf dem Park­platz des Ems Park, Nüt­ter­moorer Stra­ße, in Leer. Dem­nach wur­de ein in Höhe des Media Mark­tes abge­park­ter Pkw im Heck­be­reich beschä­digt. Zur Klä­rung der Ver­ur­sa­chung wer­den Zeu­gen gesucht, die Anga­ben hier­zu täti­gen kön­nen. Die­se mögen sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung setzen.

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Musi­ka­li­sche Grenz­über­schrei­tung in der Luther­kir­che Leer: „Beatz’n’Pipes – Orgel trifft Hip-Hop“
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